Menü

Pressemeldungen

In unserem Pressebereich finden Sie aktuelle Meldungen zu DGQ-Themen.

Möchten Sie sich regelmäßig über News im Qualitätsmanagement informieren, interessieren Sie sich für aktuelle Studienergebnisse oder neue Trainings und Weiterbildungskonzepte? Das DGQ-Pressecenter hält Sie auf dem Laufenden. Selbstverständlich stehen wir Ihnen für Ihre Fragen auch gern persönlich zur Verfügung.

31. Januar 2017

Qualitätsfachpersonal europaweit anerkannt: Meilenstein für Weiterbildungsangebote der DGQ erreicht

- Programm für Qualitätsfachpersonal der European Organization for Quality (EOQ) für ganz Europa bestätigt Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) federführend bei Entwicklung der EOQ-Zertifizierungsprogramme beteiligt Hochwertiger, kompetenzbasierter Zertifizierungs-Standard für Europa geschaffen Ein wichtiger Erfolg auf dem Weg zu einem euro­päischen Standard für die Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal ist erreicht: Im Januar 2017 hat die EOQ als erste Organisation die Anerkennung des Programms für Qualitäts­fachpersonal (EOQ COS /CS 9000) von der European Accreditation (EA) erhalten. Damit können Personenzertifizierungsstellen Qualitätsfachpersonal europaweit auf Basis dieses EOQ-Programms zertifizieren. Die Anerkennung bietet allen Beteiligten große Vorteile. Zertifizierungsstellen können ein harmonisiertes, hochwertiges und geprüftes Schema zur Zertifizierung von Fachpersonal nutzen. Zertifizierte Personen weisen ihre Kompetenz als Qualitätsmanager oder Auditor gegenüber Dritten europaweit nach. Und Organisationen erhalten eine Bestätigung, dass das von ihnen eingesetzte Qualitätsfachpersonal über eine aktuelle und umfassende Expertise verfügt. Die DGQ ist deutscher Vertreter der EOQ. Sie war federführend an der Entwicklung der EOQ-Zertifizierungsprogramme beteiligt. Als nationale Qualitätsgesellschaft für Deutschland und akkreditierte sowie durch die EOQ anerkannte Personenzertifizierungsstelle brachte die DGQ ihre langjährigen Erfahrungen ein. Sie ist dazu berechtigt, interessierten Personen und Unternehmen in Deutschland diese Bildungs- und Zertifizierungsangebote zu ermöglichen. „In Zeiten fortschreitender globaler Harmonisierung von Standards wird die Zertifizierung von Qualitätsfachpersonal immer wichtiger“, erklärte […]
25. Januar 2017

DGQ: Weiterbildung in Baden-Württemberg als Bildungsurlaub anerkannt

- Wer an einem Training der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) teilnimmt und in Baden-Württemberg arbeitet, kann dafür ab sofort Bildungs­urlaub beantragen. Dies gilt für das gesamte DGQ-Programm, das inhaltliche Schwerpunkte auf Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung und weitere Managementthemen legt. Die DGQ-Tochter DGQ Weiterbildung GmbH hat sich dafür in Baden-Württemberg als Bildungseinrichtung nach § 10 Absatz 3 des Bildungszeitgesetzes anerkennen lassen. Teilnehmer aus Unternehmen in diesem Bundesland können damit bei DGQ-Seminaren sowie Lehrgängen und Praxiswerkstätten Bildungsurlaub beantragen. Lediglich die Prüfungen sind davon ausgenommen. Die Möglichkeit, Bildungsurlaub einzureichen, erstreckt sich für die baden-württembergischen Teilnehmer dabei auch auf Veranstaltungen, die sie außerhalb ihres Bundeslandes buchen. Interessenten, die im Rahmen ihres Bildungsurlaubs an Weiterbildungen der DGQ teilneh­men möchten, können ihre Veranstaltung auf dem gewohnten Weg buchen. Die Kopie des amtlichen Anerkennungsbescheids lässt sich bei Bedarf auf der Webseite der DGQ herunterladen. „Wir freuen uns, unseren Teilnehmern aus Baden-Württemberg die Möglichkeit bieten zu können, sich bei uns im Rahmen ihres Bildungsurlaubs zu qualifizieren“, erklärte Claudia Welker, Geschäftsführerin der DGQ Weiterbildung GmbH. „Damit reagieren wir auf einen konkreten Bedarf, den Kunden und Mitglieder uns gegenüber geäußert haben. Wir starten in einer für uns bedeutenden Wirtschaftsregion.“ Im nächsten Schritt prüft die DGQ gezielt, in welchen weiteren Bundesländern es sinnvoll […]
29. November 2016

Lecker, aber günstig: Zwei von drei Deutschen achten beim Lebensmitteleinkauf vor allem auf den Geschmack

- Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität zeigt: Geschmack ist neben dem Preis das entscheidende Kaufkriterium für Lebensmittel Natürlichkeit und regionale Herkunft der Produkte liegen weiter im Trend Qualität hat für deutsche Verbraucher nach wie vor ihren Preis Verbraucher legen beim Lebensmitteleinkauf wieder mehr Wert auf Gaumenfreuden, Natürlichkeit und regionale Herstellung. Für mehr als zwei Drittel der Deutschen ist der Geschmack (67 Prozent) das ausschlaggebende Kriterium bei der Auswahl von Produkten im Supermarkt, dicht gefolgt vom Preis (65 Prozent), der nach wie vor eine sehr hohe Bedeutung einnimmt. An dritter Stelle folgt die Frage nach den Inhaltsstoffen eines Produkts: 40 Prozent legen großen Wert auf gesunde Lebensmittel mit natürlichen Zutaten, die reich an Vitaminen und Mineralien sind. Frauen (43 Prozent) sind dabei gesundheitsbewusster als Männer (36 Prozent). Dies zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ). Die Untersuchung ist eine Nachfolgerumfrage der im Sommer 2014 erstmals durchgeführten Erhebung zum Thema Lebensmittelqualität. Damit zeichnet die Studie einen neuen Trend auf: Vor zwei Jahren war noch der Preis mit stolzen 72 Prozent das wichtigste Einkaufskriterium. Während dieser Faktor seine führende Position verloren hat, haben Geschmack (2014: 53 Prozent) und gesunde Ernährung (2014: 33 Prozent) an Bedeutung gewonnen. Regionale […]
28. November 2016

Systematisch zum Erfolg: Effizienzsteigerung und Kostenreduktion durch gutes Prozessmanagement

- Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) entwickelt neue Weiterbildung „Prozessmanagement“ mit Zertifizierung zum „DGQ-Prozessmanager“ Besonders praxisnahe Vermittlung von fachlichen Kernkompetenzen anhand einer Fallstudie fördert Umsetzungsstärke in der eigenen Organisation Produzierende Unternehmen und Dienstleister in Deutschland sehen starke Defizite in ihrem Prozessmanagement. Das zeigt eine Umfrage der DGQ Weiterbildung zusammen mit dem Marktforschungsspezialisten Konzept & Markt GmbH unter 100 Führungskräften in kleinen und großen Organisationen. Über 80 Prozent der Befragten möchten zukünftig die Prozesse im Unternehmen effizienter, ressourcensparender, ziel- und kundenorientierter gestalten, um sich in einem zunehmend dynamischen Umfeld erfolgreich bewegen zu können. Angesichts dieser Herausforderung sind Organisationen auf qualifizierte Mitarbeiter angewiesen, die über umfassende Methoden- und Kommunikationskompetenzen im Prozessmanagement verfügen. Um diesen aktuellen Berufsanforderungen und Marktgegebenheiten vorausschauend und kompetent zu begegnen, hat die DGQ Weiterbildung, in Zusammenarbeit mit dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen, die neue Weiterbildung „Prozessmanagement“ entwickelt. Sie besteht aus dem Training „Prozessmanagement für Effizienz und Zielerreichung“ sowie der daran anschließenden, aussagekräftigen Zertifizierung zum „DGQ-Prozessmanager“. Das neue Training zeichnet sich durch eine besondere Praxisnähe, einen kompakten Aufbau und eine systematische Vorgehensweise aus. Die erste Veranstaltung startet Ende November. Interessenten können sich für den nächsten Termin im Februar 2017 ab sofort anmelden. „Bei der Entwicklung unseres neuen Prozessmanagement-Trainings haben wir […]
23. Juni 2016

Neuer FQS-Band: Bei Standortgründungen im Ausland die Qualitätssicherungsstrategie klären

- Deutsche Unternehmen gründen nach wie vor Produktionsstandorte im Ausland. Damit wollen sie im verschärften globalen Wettbewerb neue Standortvorteile nutzen. Beim Erstellen ihrer Produkte sind sie jedoch auf die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen angewiesen. Die Folge: Der direkte Einfluss auf die Qualität der Endprodukte  sinkt, die Abhängigkeit von der Qualität der Zulieferprodukte wächst. Das Beherrschen der Produktionsprozesse am Heimatstandort allein reicht somit nicht mehr aus, um die Produktqualität sicherzustellen. „Bei der Gründung eines Auslandsstandortes übernehmen Firmen häufig die Qualitätssicherungsstrategien ihres Heimatstandorts“, sagt Verena Mennicken. Spezifische Standortfaktoren würden jedoch häufig nicht berücksichtigt. Oftmals blieben Antworten auf Fragen nach der Qualifikation und den Lohnkosten der Mitarbeiter offen oder ob eine automatisierte oder manuelle Qualitätskontrolle vorteilhafter sei, so die Projektmanagerin der FQS Forschungsgemeinschaft Qualität e.V.. Auch sei beispielsweise zu hinterfragen, unter welchen Umständen Aufgaben der Qualitätssicherung dem Lieferanten, dem Unternehmen selbst oder einem spezialisierten Dienstleister übertragen werden sollten. Im FQS geförderten Projekt über „innovative Qualitätssicherungsstrategien für global verteilte Wertschöpfungsnetze“ hat das Institut für Produktionstechnik wbk Karlsruhe Ansätze für standort- und unternehmensübergreifende Qualitätssicherungsstrategien entwickelt. Praxisnahe Methoden und Werkzeuge – insbesondere für KMU – wurden daraus abgeleitet und ermöglichen das Planung, Optimieren und Regeln der Qualitätsstrategie im global verteilten Wertschöpfungsnetzwerk. Neben der Produktqualität werden die Zielgrößen […]
30. Mai 2016

Variable Prüfprozesse machen die Qualitätssicherung wirtschaftlicher

- Prüfprozesse sollten in Einklang mit der Qualitätssituation des Produkts im Feld stehen. Ein kürzlich entwickeltes Vorgehen unterstützt Unternehmen bei der Anpassung von bestehenden Qualitätsprüfungen in der Produktion. Dadurch lassen sich Prüf- und Fehlerkosten langfristig senken. Die Planung bedarfs- und aufwandsgerechter Prüfprozesse ist ein zentraler Baustein für eine funktionierende und wirtschaftliche Qualitätssicherung in der Produktion. Dort kommt es jedoch aufgrund fehlender Aktualisierungen der Prüfsituation häufig zu unnötig hohen Fehlerkosten, die dann oft als „qualitätsbezogen“ verbucht werden: Prüfprozesse für unkritische Merkmale, die bereits durch stabile und fähige Herstellprozesse abgesichert sind, gehören ebenso dazu wie fehlerhafte Produkte im Feld oder in der Produktion. „Dabei gibt es zahlreiche Informationsquellen, die Aufschluss über fehlende, nicht wirksame oder überflüssige Qualitätsprüfungen geben“, sagt Verena Mennicken. Als Beispiele nennt die Projektmanagerin der FQS Forschungsgemeinschaft Qualität e.V. Informationen aus Reklamationsvorgängen, der internen Fehlerabstellung sowie der Prüfdatenauswertung. Diese Quellen gelte es zu identifizieren und deren Informationen aufzubereiten und strukturiert in die Prüfplanung zu überführen, weil das eine systematische Anpassung von Qualitätsprüfungen während der Herstellungsphase eines Produktes ermögliche. Vor diesem Hintergrund hat die FQS einen Anwender-Leitfaden „Leitfaden zur Gestaltung einer ganzheitlichen Prüfplanung“ über die Ergebnisse eines aktuellen Projektes veröffentlicht. „Er soll Unternehmen beim Anpassen bestehender Qualitätsprüfungen in der Produktion unterstützen“, so […]
18. April 2016

DGQ und Gesellschaft für Wissensmanagement veröffentlichen Handlungsleitfaden

- Das Wissensmanagement gewinnt in ISO 9001:2015 an Bedeutung: Ein neuer Handlungsleitfaden soll Unternehmen den Umgang mit Wissensmanagement im Zuge der Normenrevision erleichtern. Die Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM) und die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) haben ihn jetzt veröffentlicht. Im Leitfaden „Wissensmanagement in der ISO 9001:2015 – Praktische Orientierung für QM-verantwortliche“ erläutern die Herausgeber detailliert die Mindestanforderungen der Norm in Bezug auf Wissen und Kompetenzen und stellen Maßnahmen vor, diesen zu begegnen.Die Norm fordert von den Organisationen explizit, Wissen zu erwerben und zu bewahren und dadurch die Qualität der Abläufe sowie der Produkte und Dienstleistungen nachhaltig zu verbessern. „Die hervorgehobene Bedeutung des Wissens-Aspekts in der neuen Norm birgt für viele Unternehmen die Chance, sich mit dem bislang häufig vernachlässigten Thema Wissensmanagement aktiv auseinanderzusetzen“, sagt Christoph Pienkoß, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DQG. „Der Handlungsleitfaden soll dabei als Orientierung für die Praktiker dienen.“ So gibt die Orientierungshilfe praxisnahe Hinweise, wie Unternehmen Schritt für Schritt einen strategischen und systematischen Umgang mit Wissen und Kompetenzen entwickeln können und mit welchen Fragen der Auditoren zu rechnen ist. Für jede in der Norm formulierte Anforderung werden Wissensmanagement-Methoden und –Werkzeuge aufgelistet, die geeignet sind, diese Anforderung zu erfüllen. Vor dem Hintergrund der revidierten DIN EN ISO 9001:2015 kooperieren die […]
23. März 2016

Neuer FQS-Leitfaden: Wie Unternehmen ihren Reklamationsprozess ganzheitlich gestalten können

- Frankfurt am Main, 23. März 2016 – Bestehende Modelle zur Gestaltung von Reklamationsmanagementprozessen kommen hauptsächlich aus dem Bereich Marketing. Deshalb stehen die Kundensicht und das Customer Relationship Management bei der Prozessgestaltung besonders im Fokus. Diese Modelle zeichnen sich durch eine hohe Kundenorientierung aus. Ihr größtes Defizit: ein Mangel an klaren unternehmensinternen Strukturen, um Kundenreklamationen umfassend zu bearbeiten. „Der Kunde muss generell zufrieden gestellt werden. Das gilt insbesondere für Reklamationen. Hier kommt es darauf an, dass Problemlösungen als wichtige Information in die künftige Produktentstehung einfließen“, sagt Verena Mennicken, Projektmanagerin der Forschungsgemeinschaft Qualität e.V. (FQS). Wie vor allem kleine und mittelständische Unternehmen mit begrenzten personellen Kapazitäten damit umgehen und ob sie Reklamationen nur oberflächlich bearbeiten oder tiefer analysieren und sie dazu nutzen, um Prozesse langfristig zu verbessern, hat das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen im Rahmen des Forschungsprojekts „IREKS – Ein ganzheitlicher Reklamationsprozess“ untersucht. Das im Forschungsprojekt entwickelte Verfahren minimiert den Arbeitsaufwand zur Beseitigung reklamierter Fehler. Zudem erleichtert es Unternehmen, die aus den Reklamationen gewonnenen Informationen zur Steigerung der Produktqualität zu nutzen. Und zwar, indem diese gezielt in den Produktentstehungsprozess zurückgekoppelt werden. Die Projektergebnisse liegen jetzt als FQS-DGQ-Band 84-09 vor: Leitfaden zur Gestaltung eines ganzheitlichen Reklamationsprozesses. Der 49-Seiten-Bericht inklusive CD-ROM kostet 59 […]
25. Januar 2016

Produktentwicklung effizient gestalten: Neuer FQS-Leitfaden unterstützt KMU

- Schnell wachsende Konkurrenz und eine dynamische technologische Entwicklung kennzeichnen derzeit weltweit die Märkte. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) müssen deshalb neue Strategien finden, um zum Beispiel kürzeren Produktlebenszyklen, steigender Produktkomplexität und anspruchsvolleren Kunden gerecht zu werden. Die Frage lautet, wie Produktentwicklung effizient gestaltet werden kann. Dabei nimmt das Anforderungsmanagement eine Schlüsselposition bei der Produktentstehung ein. Um KMU an dieser Stelle zu unterstützen, hat die FQS Forschungsgemeinschaft Qualität e.V., eine Tochter der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ), das Projekt „VitAmin – Virtuelles Anforderungsmanagement im kundenintegrierten Innovationsprozess“ aufgelegt. Ziel war, eine Methodik zu entwickeln, mit der Produkte mittels virtuellem Engineerings für die Kunden erlebbar gemacht und Kundenanforderungen klar ermittelt werden können. Durchgeführt wurde das FQS-Projekt gemeinsam vom Fachgebiet Produktsicherheit und Qualitätswesen der BU Wuppertal und dem Institut für Arbeitswissenschaften und Technologiemanagement der Uni Stuttgart. Darin haben die Partner durch neue Methoden und kostengünstige Systeme ein neuartiges, visuell unterstütztes Anforderungsmanagement entwickelt. Kunden können damit sehr früh in den virtuell unterstützten Innovations- und Entwicklungsprozess integriert werden. Das entschärft gleichzeitig die von der Industrie als wesentlich bewerteten Zeittreiber „unklare Anforderungen“ und „sich ändernde Spezifikationen“. Die Projektergebnisse liegen jetzt als „Leitfaden zur Nutzung virtueller Realität in der Produktentwicklung“ vor. Der Anwender-Leitfaden samt CD-ROM unterstützt […]
9. Dezember 2015

DGQ-Studie: Klasse statt Masse beim Weihnachtseinkauf

- Qualität und persönlicher Bezug der Geschenke sind wichtiger als der Preis Frankfurt am Main, 08. Dezember 2015 – Beim Kauf von Weihnachtsgeschenken setzen deutsche Verbraucher klare Prioritäten. Die Befragten einer repräsentativen Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) achten vor allem auf einen persönlichen Bezug ihres Präsentes (65 Prozent). Außerdem sehr wichtig: die Qualität der Geschenke (46 Prozent). Erst an dritter Stelle nennen Verbraucher den Preis als ausschlaggebendes Entscheidungskriterium (43 Prozent). Weniger ist mehr Deutlich mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, lieber wenige, aber dafür qualitativ hochwertige Geschenke zu kaufen (59 Prozent). Besonders Verbraucher zwischen 50 und 59 Jahren machen zugunsten der Qualität lieber Abstriche bei der Anzahl der Geschenke als Befragte zwischen 18 und 29 Jahren (64 versus 54 Prozent). Jedem Vierten ist der Qualitätsaspekt so wichtig, dass er gerne mehr Geld ausgibt, um ausschließlich qualitativ Hochwertiges verschenken zu können  (25 Prozent). Nur jeder dreizehnte Befragte hingegen shoppt frei nach dem Motto „Masse vor Klasse“ (13 Prozent). Männer sind markenbewusster Während die Abfolge der Auswahlkriterien von Geschenken bei Männern und Frauen identisch ist, unterscheiden sich einige Kriterien dennoch in ihrer Ausprägung. So legen Frauen deutlich mehr Wert auf den persönlichen Bezug eines Geschenkes (72 versus 57 Prozent). […]