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DGQ-Regionalkreis Niederrhein

Herzlich willkommen beim DGQ-Regionalkreis Niederrhein

Herzlich willkommen auf der Seite des DGQ-Regionalkreises Niederrhein. Der Regionalkreis trifft sich in Kempen. Die Teilnehmer kommen zumeist aus der Region um die Städte Krefeld, Duisburg, Kamp-Lintford, Mönchengladbach, Neuss.

Nutzen Sie das Netzwerk der DGQ. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Regionalkreis Niederrhein kennen zu lernen. Hier werden Kontakte, bewährte und praxisbezogene Lösungen des Qualitätsmanagements vorgestellt und diskutiert sowie aktuelle Entwicklungen erläutert. Kurzum: der Regionalkreis bietet eine Fülle wertvoller und praxisrelevanter Impulse.

Veranstaltungsort:  (wenn nicht anders beschrieben, so ist es dann richtig:) Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN),  Industriering Ost 66,  (Industriegebiet “Am Selder”), 47906 Kempen

Eine Anfahrtskizze finden Sie  unter http://www.tzniederrhein.de/anfahrt.asp (Kontakt / Anfahrt)

Wir laden Sie herzlich ein, uns kennen zu lernen!

Besuchen Sie unsere Regionalkreis-Veranstaltungen

Inhalte


Das Thema der Digitalisierung macht vor keinem Unternehmen halt. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass z. B. Risiken wie Cyberangriffe oder Arbeitsplatzvernichtung zu diesem Thema diskutiert werden. Wenngleich nachvollziehbar ist, dass bei unternehmerisch bedeutenden Veränderungen zunächst die Risiken im Fokus stehen, bietet doch gerade das Nutzen von Chancen erhebliche Möglichkeiten, eine Organisation erfolgreich weiterzuentwickeln. Um Organisationen durch Changemanagement zum Erfolg zu führen, schaffen internationale Normen eine gute Basis.

Im Vortrag stehen deshalb folgende Fragen im Fokus: Welchen Beitrag liefert die DIN EN ISO 9001:2015, den aktuellen und zukünftigen Anforderungen von Unternehmen im Hinblick auf Digitalisierung gerecht zu werden? Wie unterstützt die Norm die Nutzung darin vorhandener Chancen? Wie schaffen es Organisationen auf Basis der Norm, die Anforderungen an ihr Unternehmen in Bezug auf Risiken in den Griff zu bekommen?

In diesem Vortrag werden diese Fragestellungen anhand von einzelnen Beispielen reflektiert und eine spannende Herleitung zu den dokumentierten Informationen in der digitalen Welt einer Organisation aufgezeigt. Anschließend freuen wir uns auf eine rege Diskussion über die DIN EN ISO 9001 zu diesem Thema - sicherlich aus einer ganz anderen Perspektive!

Der Referent, Andreas Altena, ist Geschäftsführer der Sollence GmbH in Krefeld. Seine Kernkompetenzen liegen auf den Themen Qualitäts-, Informationssicherheit- sowie (IT-) Service-Managementsysteme und integrierte Managementsysteme. Über seine Tätigkeit als Geschäftsführer und Berater hinaus begutachtet er seit 2007 als DQS-Excellence-Auditor national und international Managementsysteme in den genannten Bereichen.

Hier noch einmal die Eckpunkte zur Veranstaltung:
Datum: Dienstag, 27. November 2018
Uhrzeit: 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen
Thema: Steht die ISO 9001 der Digitalisierung im Wege?
Referent: Andreas Altena (Geschäftsführer der Sollence GmbH in Krefeld)

Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist für Sie kostenlos. Für unsere Planungen bitten wir Sie, sich über den Webshop anzumelden. Falls Sie noch keinen eigenen Zugang zum Webshop haben, bitten wir Sie, sich dort einmalig zu registrieren. Danach können Sie sich zukünftig schnell und bequem über Ihre Login-Daten anmelden und Ihre Veranstaltungsteilnahmen sichern.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen neue Erkenntnisse sowie einen regen Gedankenaustausch.

Ihr Team vom Regionalkreis Niederrhein

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Unternehmen werden heute häufig mit sich stetig verändernden Marktanforderungen oder Kundenbedürfnissen konfrontiert. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss eine kontinuierliche Anpassung erfolgen. Dadurch ändern sich u. a. Betriebsabläufe oder die Aufgaben von Mitarbeitern, bis hin zum Wegfall einzelner Berufsbilder.

Veränderungen erzeugen Reibung, Widerstände und Ängste bei den Mitarbeitern. Ignoriert das Unternehmen diese Situation oder geht falsch damit um, kann es zu Leistungsabfall und Qualitätsverlust kommen. Hält dieser Zustand an, sind steigender Krankenstand und erhöhte Mitarbeiterfluktuation die nächsten Folgen.

Der Vortrag soll Einblicke geben, wie sehr das Führungsverhalten von Vorgesetzten und die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sich auf die Bereitschaft der Mitarbeiter auswirkt, Veränderungsprozesse mitzutragen oder im Idealfall sogar mitzugestalten. Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit die Mitarbeiter den Wandel als Chance begreifen und nicht als lästiges Übel. Welche Fallen lauern und wie kann ich mich darauf vorbereiten.

Die Veranstaltung bietet interessante Beispiele aus der Praxis, Lösungsansätze sowie Tipps zum positiven Umgang mit Veränderungen.

Hier noch einmal die Eckpunkte zur Veranstaltung:
Datum: Dienstag, 30. Oktober 2018
Uhrzeit: 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen
www.tzniederrhein.de
Thema: Führungsverhalten und Unternehmenskommunikation bei Veränderungsprozessen
Referent: Matthias Markstein, Personalvermittler, Markstein Executive Search, Kempen

Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist für Sie kostenlos. Für unsere Planungen bitten wir Sie, sich über den Webshop anzumelden. Falls Sie noch keinen eigenen Zugang zum Webshop haben, bitten wir Sie, sich dort einmalig zu registrieren. Danach können Sie sich zukünftig schnell und bequem über Ihre Login-Daten anmelden und Ihre Veranstaltungsteilnahmen sichern.

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Bis heute fällt es vielen Unternehmen schwer, QM-Systeme wirklich zum Leben zu erwecken. Akzeptanz und Beteiligung sind gering, der Qualitätsmanager fühlt sich unverstanden, das Managementsystem verfehlt den Nerv des Anwenders.

Hr. Behrens von der Modell Aachen GmbH zeigt technisch und organisatorisch auf, wie durch eine agile
Entwicklung von Managementsystemen Betroffene zu begeistert Beteiligten gemacht werden. Dabei räumt er mit vielen Mythen rund um den Begriff "Agilität" auf und zeigt anhand von Live-Einblicken und Praxisbeispielen, wie auch Ihr Managementsystem ohne weiteres mehrere tausend Zugriffe pro Monat haben wird.

Die Zuhörer erwarten folgende Schwerpunkte:

  • Präzise Definition von Agilität für Qualitätsmanager: Was genau ist Agilität und was nicht?
  • Was ist SCRUM und wie lassen sich die agilen Werte aus der Softwareentwicklung auf (Q)- Managementsysteme übertragen?
  • Wie können Managementsysteme mit einem agilen Ansatz leichtgewichtig, akzeptiert und wirksam ausgestaltet werden?
  • Wie sieht ein agiles Managementsystem konkret aus und welchen Einfluss nimmt es auf die Qualität im Unternehmen?
  • Wie kann man KVP-Projekte agil umsetzen und mit dem Thema Chancen und Risiken verknüpfen?

Hier noch einmal die Eckpunkte zur Veranstaltung:
Datum: Dienstag, 18.09.2018
Uhrzeit: 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen
www.tzniederrhein.de
Thema: Agile Managementsysteme - Hat Ihr QM-System auch 10.000 Zugriffe im Monat?
Referent: Dr.-Ing. Carsten Behrens, Geschäftsführer, Modell Aachen GmbH, www.modell-aachen.de

Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist für Sie kostenlos. Für unsere Planungen bitten wir Sie, sich über den Webshop anzumelden. Falls Sie noch keinen eigenen Zugang zum Webshop haben, bitten wir Sie, sich dort einmalig zu registrieren. Danach können Sie sich zukünftig schnell und bequem über Ihre Login-Daten anmelden und Ihre Veranstaltungsteilnahmen sichern.

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Um die Forderungen der ISO 9001:2015 und die Idee des KVP umzusetzen, ist ein intensiver Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Arbeits- und Führungsebenen unerlässlich. Wie stellen sie sicher, dass die Vorgaben der obersten Leitung auch bei den Produktionsmitarbeiten (Shopfloor) ankommen und umgesetzt werden?

Welche Methoden aus der Praxis helfen Ihnen, um den Informationsaustausch transparent über alle Ebenen sicherzustellen? Wie schließt sich der Kreis aus täglicher Routine hin zur Implementierung und Validierung von Maßnahmen? Die Veranstaltung bietet im ersten Teil eine Darstellung der häufigsten Probleme und Herausforderungen im Zusammenhang mit der Kommunikation in Unternehmen.

Im zweiten Teil werden verschiedene Methoden und Werkzeuge am Beispiel der praktischen Umsetzung bei der Clear-Edge Germany GmbH aufgezeigt und über die positiven und negativen Erfahrungen berichtet. Das vorgestellte Unternehmen, die Clear-Edge Germany GmbH in Geldern ist bekannt als einer der größten deutscher Hersteller von technischen Textilien und Anbieter für Filtrationsanwendungen jeglicher Art.

Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Sie wertvolle Informationen, Tipps und Anregungen zur Implementierung von Kommunikationstools und Sicherstellungen des Informationsflusses zwischen den verschiedenen Bereichen eines Unternehmens.

Hier noch einmal die Eckpunkte der Veranstaltung:
Thema: Informationsfluss zwischen allen Arbeits- und Führungsebenen - Umsetzung in der Praxis
Termin: Dienstag, 12. Juni 2018, um 17.00 Uhr (Ende ca. 19.00 Uhr)
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen
Referent: Christian Schagun, Quality Manager, Clear Edge - Germany GmbH, www.clear-edge.com

Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist für Sie kostenlos. Für unsere Planungen bitten wir Sie, sich über den Webshop anzumelden. Falls Sie noch keinen eigenen Zugang zum Webshop haben, bitten wir Sie, sich dort einmalig zu registrieren. Danach können Sie sich zukünftig schnell und bequem über Ihre Login-Daten anmelden und Ihre Veranstaltungsteilnahmen sichern.

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Zur Absicherung von Messergebnissen in der Fertigung ist es erforderlich die Wirksamkeit bzw. Akzeptanz des Messsystems nachzuweisen. Der Einsatz sowie Nachweis einer geeigneten Messmethode ist Bestandteil der Juran Quality Roadmap und im Wesentlichen eine Anforderung im automotiven Umfeld.

Im Bereich der stetigen Daten wird dieses Vorhaben unterstützt durch die im Wertstrom verbauten Monitoring Systeme. Dennoch gibt es praktische Anwendungen, welche ein Inline System nicht zulassen oder dessen Einsatz wirtschaftlich nicht sinnvoll ist. In vielen Fällen erfüllt die Bügelmessschraube oder der Messschieber seinen Zweck. Dem "Messfleck" kommt an dieser Stelle eine besondere Bedeutung zu. Im besonderen Fall der diskreten Merkmalsbeobachtung u.a. Visual Standards ist es teils schwierig die Ergebnisse nachweislich zu bewerten. Im Zuge dieses Vortrages und Heranführung an das Thema mit Workshop Charakter wird Bezug genommen auf die Untersuchungsmöglichkeiten für attributive/stetige Daten nach etablierten Standards. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt anhand von Substraten, welche selber mitgebracht werden* oder anhand von gestellten Mustern die Daten bzw. Merkmale aufzunehmen sowie auszuwerten. Die Auswertung erfolgt der Vereinfachung wegen, mittels einer etablierten und universellen Statistik Software.

Zielgruppe: Qualitäts- und Best Practice Interessierte aus Industrie und Handwerk. Quality Assurance Background von Vorteil jedoch keine Voraussetzung

Mögliche Fragen können gerne vorab an den Referenten, Herrn Uwe Schmitz gerichtet werden an: (uwe.schmitz@rfh-koeln.de)

Mitzubringen sofern möglich:

  • Substrate* (*Substrate stetige Daten min 10 Teilen, Attributive mind. 30 Teile) Muster werden zudem gestellt #PC (Ideal Win PC) mit Excel zur Datenerhebung
  • Messschieber** (** je 1 x analoge Version wird bereitgestellt) 1-mal je Gruppe
  • Bügelmesschraube** 1-mal je Gruppe 3-5 Teilnehmer

Thema: Messsystemanalyse
Termin: Dienstag, 15. Mai 2018, um 17.00 Uhr (Ende ca. 19.15 Uhr)
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen
Referent: Dipl.-Ing. (FH) Uwe Schmitz, Quality Koordinator in einem globalen Technologieunternehmen
und Lehrbeauftragter an der Rheinischen Fachhochschule in Köln für Qualität und Statistik. Der
Referent hält Zertifizierungen zum DGQ / EOQ Quality Manger 1st/ 2nd Auditor IATF 16949.

Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist für Sie kostenlos. Für unsere Planungen bitten wir Sie, sich über den Webshop anzumelden. Falls Sie noch keinen eigenen Zugang zum Webshop haben, bitten wir Sie, sich dort einmalig zu registrieren. Danach können Sie sich zukünftig schnell und bequem über Ihre Login-Daten anmelden und Ihre Veranstaltungsteilnahmen sichern.

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Die Zeit zur Umstellung auf die ISO 9001:2015 neigt sich dem Ende zu. Zahlreiche Unternehmen haben dieZertifizierung bereits erfolgreich absolviert, viele andere haben das Abenteuer "Zertifizierungsaudit" aber nochvor sich.

Welche Erkenntnisse und Erfahrungen lassen sich aus den bereits absolvierten Audits ableiten? Was haben dieUnternehmen dabei erlebt und wie ist Ihnen die Umstellung gelungen?

Die Veranstaltung bietet im ersten Teil eine Zusammenfassung aus Sicht eines Auditors aus ISO 9001:2015 Zertifizierungsaudits über gut gelungene und der weniger gelungenen Umsetzungen der neuen Normenforderungen. Der zweite Teil beinhaltet einen Bericht eines erfolgreich zertifizierten Unternehmens über die positiven und negativen Erfahrungen aus der Vorbereitung auf die Zertifizierung. Das vorgestellte Unternehmen, die Bernd Kraft GmbH in Duisburg/Oberhausen ist bekannt als größter deutscher Hersteller von gebrauchsfertigen Lösungen, Reagenzien, Salzen und Standards für die chemische Analytik im Labor.

Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Sie als noch nicht nach ISO 9001:2015 zertifiziertes Unternehmenwertvolle  Informationen zur gezielten und erfolgreichen Vorbereitung auf Ihr Zertifizierungsaudit. Für bereits zertifizierte Unternehmen bieten die Beiträge gute Tipps und Hinweise für die Vorbereitung auf das nächste Überwachungsaudit.

Thema: ISO 9001:2015 - Endspurt für die Zertifizierung
Referenten: Dr. Jochen Kraft, Inhaber u. Geschäftsführer, Bernd Kraft GmbH, Duisburg und
Dr. Herbert Nagorski, NTEC - Ressourcen- und Prozessoptimierung, Kempen
Termin: Donnerstag, 26. April 2018, um 17.00 Uhr (Ende ca. 19.00 Uhr)
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen

Interessiert? Dann melden Sie sich über den Webshop an.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ihr Regionalkreis Niederrhein

 

Wenn Sie für die Prozessoptimierung in der Produktion oder Montage zuständig sind bzw. mit Rüstproblemen kämpfen, sollten Sie sich von diesem Vortrag inspirieren lassen. Er erläutert Ihnen die Herangehensweise und die Hilfsmittel der Rüstoptimierung. Er geht sowohl auf technische als auch auf organisatorische Ansätze ein, die sich in der Praxis bewährt haben. Sie erfahren wie ein professioneller Rüstworkshop abläuft und bekommen einen Eindruck, welche Potentiale zu erwarten sind. Der Vortrag stellt Ihnen auch die Chancen beim Einsatz von Datenbrillen (Smart Glasses) vor.

Herr Ulbrich ist ein erfahrener Praktiker. Ergreifen Sie die Chance, Transparenz zu bekommen und mit ihm über "Ihr Rüstthema" zu diskutieren.

Thema:       Flexibilitätskiller "Rüstzeiten" - wie man in der Praxis vorgeht, sie zu reduzieren

Referent:    Dipl.-Ing. Reinhard Ulbrich, DEL LeanCoaching, Wetter, www.ulbrich-leancoaching.de

Termin:       Dienstag, 27. Februar 2018, um 17.00 Uhr (Ende ca. 19.00 Uhr)

Ort:             Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen
                    www.tzniederrhein.de

Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist für Sie kostenlos. Für unsere Planungen bitten wir Sie, sich über den Webshop oder unter TZN-Veranstaltungen anzumelden. Falls Sie noch keinen eigenen Zugang zum Webshop haben, bitten wir Sie, sich dort einmalig zu registrieren. Danach können Sie sich zukünftig schnell und bequem über Ihre Login-Daten anmelden und Ihre Veranstaltungsteilnahmen sichern.

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Geheimhaltung, Datenschutz und Informationssicherheit sind ein allgegenwärtiges Pflichtthema für
Unternehmen, Behörden und Facheinrichtungen. Mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird am 25. Mai 2018 eine Neuregelung in Kraft treten und das Thema wieder in den Fokus rücken. Unternehmen und Organisationen haben somit kaum noch Zeit, ihre Prozesse den neuen Regelungen im Bereich Datenschutz anzupassen.

Im Rahmen des Vortrags werden ausgehend von den Grundprinzipien des bestehenden Datenschutzes, deren Erweiterung durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung und die zu erwartenden Auswirkungen dargelegt. Die Einordnung in ein bestehendes Managementsystem wird mit dem Ziel verfolgt, den Zuhörer vom Erkennen des Handlungsbedarfs, zur Ableitung von Maßnahmen bis zur angemessenen Umsetzung und Integration der Anforderungen in einem integrierten System mitzunehmen.

Nachfolgend die Eckpunkte der Veranstaltung im Überblick:
Thema: Datenschutzmanagement nach EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) integriert in ein bestehendes Managementsystem
Datum: Mittwoch, 29. November 2017, um 17.00 Uhr (Ende ca. 19.00 Uhr)
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen
www.tzniederrhein.de
Referent: Dr. Holger Grieb, Lead Consultant Management & IT, KSI Consult Ltd. & Co. KG, Düsseldorf

Der Referent ist Lead Consultant "Management & IT" in einem Beratungsunternehmen in Düsseldorf. Als erfahrener Berater, Trainer, Moderator, DGQ-Prüfer und DQS-Auditor bringt er Kernkompetenzen zu integrierten Managementsystemen, Qualitätsmanagement, Informationssicherheit, Datenschutz und IT-Servicemanagement mit. Zudem bringt er seine Erfahrungen als Autor von Veröffentlichungen rund um die Themen Managementsysteme und Informationssicherheit ein.

Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist für Sie kostenlos. Für unsere Planungen bitten wir Sie, sich über den Webshop anzumelden. Falls Sie noch keinen eigenen Zugang zum Webshop haben, bitten wir Sie, sich dort einmalig zu registrieren. Danach können Sie sich zukünftig schnell und bequem über Ihre Login-Daten anmelden und Ihre Veranstaltungsteilnahmen sichern.

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Ihr Team vom Regionalkreis Niederrhein

Sehr geehrte Damen und Herren,

interne Audits sind in vielen Unternehmen zu einer ungeliebten Pflichtübung verkommen. Oft ist der neue Auditplan die Copy-Paste Variante des alten Auditplans. Die Auditthemen beschränken sich dabei oft auf die Nennung der einzelnen Abteilungen/Funktionen des Unternehmens. Vielfach sind die internen Audits eine Soll - Ist Analyse der Normenforderungen in Form eines langweiligen Checklisten-Vorgangs. Mitarbeiter versuchen, bei "the same procedure as every year" dem internen Audit möglichst auszuweichen.

Die Alternative wäre, die internen Audits so zu gestalten, dass das Mitarbeiterwissen tatsächlich gefragt ist und mit den internen Audits zusätzliche Potenziale zur nachhaltigen Verbesserung der Prozessleistung und damit zur Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung des Managementsystems aufgezeigt werden. Ein exzellentes internes Audit fragt immer nach den Erwartungen der Prozessbeteiligten und interessiert sich für das Neue!

Der Workshop "Neues Internes Audit" vermittelt Handlungsempfehlungen zu den Themen:

  • Auditarten - System-, Prozess-, Verfahrens-, Produkt- und Compliance-Audit
  • ISO 19011 als Leitfaden für die Auditplanung und Auditdurchführung
  • Zielsetzung als Basis für die interne Auditierung
  • Planung und Erstellung eines Programms
  • Auditthemen
  • Auditorganisation und Durchführung
  • Audittechniken
  • Maßnahmenkataloge, Umsetzung und Wirksamkeitskontrolle
  • Praxisbeispiele und einfache Werkzeuge
  • Networking und Erfahrungsaustausch der Teilnehmer

Die Teilnehmer werden aktiv in den Workshop eingebunden. Auditsituationen werden in Form von
gemeinsamen Fallübungen erarbeitet.

Hier noch einmal die Eckdaten der Veranstaltung im Überblick:
Thema: Workshop: "Neues Internes Audit"
Referent: Dr. Herbert Nagorski, NTEC - Ressourcen- und Prozessoptimierung, Kempen www.ntec-online.de
Termin: Dienstag, 7. November 2017, 14:00 Uhr  bis 18:00 Uhr
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen www.tzniederrhein.de

Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist für Sie kostenlos. Für unsere Planungen bitten wir Sie, sich über den Webshop anzumelden. Falls Sie noch keinen eigenen Zugang zum Webshop haben, bitten wir Sie, sich dort einmalig zu registrieren. Danach können Sie sich zukünftig schnell und bequem über Ihre Login-Daten anmelden und Ihre Veranstaltungsteilnahmen sichern.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen neue Erkenntnisse sowie einen regen Gedankenaustausch.

Ihr Team vom Regionalkreis Niederrhein

Eine in die Unternehmensziele eingebundene konsequente Patentpolitik und intelligente Patentstrategien führen zu Schutzrechten mit großem Schutzumfang und zu niedrigeren Kosten.

Die verschiedenen Anmeldeerfordernisse sind unter Zeit- und Kostengesichtspunkten sowie Markt- und Wettbewerbsverhältnissen möglichst in eine Patentstrategie einzubetten. Diese eröffnet dem Unternehmen neue Möglichkeiten, seine Marktposition zu stärken, sich gezielt Freiräume für den eigenen Fortschritt zu schaffen und zugleich neues Wissen zu generieren.

Ein Patentschutz in Deutschland und beim Europäischen Patentamt reichen oftmals nicht mehr aus. Es muss immer mehr berücksichtigt werden, dass verbesserte Produkte weltweit angeboten werden müssen, um die hohen Entwicklungskosten aufzufangen. Eine kluge und die Kosten berücksichtigende Patentstrategie sollte frühzeitig erarbeitet werden. Der Vortrag richtet sich somit an Unternehmer, Ingenieure, Wissenschaftler und Erfinder.

Der Referent vermittelt auf zahlreichen Veranstaltungen und Seminaren verständlich und praxisnah Wissen. Er ist Seniorpartner in einer Patentanwaltskanzlei sowie Autor von zahlreichen Fachbüchern und Aufsätzen auf den Gebieten des Gewerblichen Rechtsschutzes und des Innovations- und Wissensmanagement. Außerdem ist er Lehrbeauftragter für gewerblichen Rechtsschutz an der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Jena.

Hier noch einmal die Eckpunkte der Veranstaltung auf einen Blick:
Datum: 27.09.2017
Zeit: 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66,
47906 Kempen, www.tzniederrhein.de
Referent: Prof. Dr. Helge Cohausz, Patentanwalt, COHAUSZ HANNIG BORKOWSKI WISSGOTT Patentanwaltskanzlei, Düsseldorf, www.copat.de
Thema: Neue Patentstrategien - Patentschutz breit und preiswert

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Ihr Regionalkreisteam Niederrhein


Mit Einführung der neuen DIN EN ISO 14001:2015 wurden die Anforderungen an ein betriebliches
Umweltmanagementsystem im Sinne dieser Norm von Grund auf modernisiert. Das klingt gut - und bedeutet was? Die Zeit umfangreicher Handbücher hat oftmals den Blick darauf verstellt, dass es seit jeher um das Ziel guter Unternehmenspraxis insgesamt im Umweltschutz ging. Die neugefasste Norm fordert insgesamt fortschrittlichere, wirksamere, verantwortungsbewusstere aber - sagen wir - unbürokratischere Umweltmanagementsysteme. Wesentliche Neuerungen umfassen z.B.

- strukturelle Angleichung aller grundlegenden Managementsystemnormen ("High-Level-Structure")
- stärkere Berücksichtigung risikobasierter Betrachtungsweisen
- Berücksichtigung des Lebensweges im Rahmen der Analyse der Umweltaspekte
- Erweiterung des Anwendungsbereiches auf den Kontext des Unternehmens
- Berücksichtigung aller anwendbaren bindenden Verpflichtungen
- tatsächliche Verantwortung der Leitung

In dieser Veranstaltung beschäftigen wir uns mit der Bedeutung der wesentlichen Neuerungen und schauen auf mögliche praxiserprobte Lösungen. Der Referent ist Physik-Ingenieur und Geschäftsführer eines Beratungsunternehmens für Umweltschutz und Arbeitssicherheit, das seit den 90er-Jahren Umweltmanagementsysteme aufbaut, einführt und - u.a. als externe UMB - fortlaufend betreut. Insoweit fließen praktische Erfahrungen aus aktuellen und abgeschlossenen Projekten ein.

Hier noch einmal die Eckpunkte der Veranstaltung
Thema: Neue Anforderungen an Umweltmanagementsysteme nach DIN EN ISO 14001:2015
Referent: Markus Ambold, AfU Beratung GmbH, Krefeld, www.afu-beratung.de
Termin: Dienstag, 12. September 2017, um 17.00 Uhr (Ende: ca. 19.00 Uhr)
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen
www.tzniederrhein.de


Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Ihr Regionalkreisteam Niederrhein


Präsentation zur Veranstaltung:

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie recht herzlich zu der Regionalkreisveranstaltung am 20. Juni 2017 ein. Wir präsentieren Ihnen dann einen Vortrag zum Thema "Risikomanagement - Anforderungen an die Zukunft".

In diesem Vortrag möchte der Referent mit Ihnen gemeinsam betrachten, mit welcher Methodik es möglich ist, Ihrem Unternehmen einen (echten) Wettbewerbsvorteil zu verschaffen und somit neben einem Vertrauensvorsprung auch an Attraktivität zu gewinnen. Mit einem Fokus auf das aktuelle Thema "Informationssicherheit" sollen folgende Aspekte betrachtet werden:

-    Ist eine Integration in ein bestehendes Managementsystem einfach möglich?
-    Was fordern Normen, wie eine ISO 9001:2015, wirklich?
-    Welche Möglichkeiten des Vorgehens gibt es?
-    Risiko erkannt = Gefahr gebannt?
-    Wie wichtig wird Risikomanagement jetzt und in der Zukunft?

Thema:       Risikomanagement - Anforderungen an die Zukunft
Referent:    Andreas Altena, Geschäftsführer, Sollence GmbH, Krefeld, www.sollence.de
Termin:       Dienstag, 20. Juni 2017, um 17.00 Uhr (Ende: ca. 19.00 Uhr)
Ort:              Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Kempen, www.tzniederrhein.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen neue Erkenntnisse sowie einen regen Gedankenaustausch.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom Regionalkreis Niederrhein

 

Präsentation zur Veranstaltung:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Sehr geehrte Damen und Herren,

um Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum zu sichern, müssen Unternehmen ihre Produkte, Prozesse und
Dienstleistungen bis hin zu ihren Ertrags- und Geschäftsmodellen den Zeichen der Zeit anpassen. Die
Schlagworte sind vor allem Innovation und Digitalisierung.

Was bedeutet dies für das Qualitätsmanagementsystem im Fall der Entwicklung von Produkten und
Dienstleistungen im Unternehmen? An Beispielen wird aufgezeigt, wie die Anforderungen der neuen ISO 9001:2015 bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen in der Unternehmensorganisation strukturell behandelt werden können. Die Ausrichtung der Geschäftsmodelle und der Strukturen setzt dabei auf folgende Schwergewichte: Die Fähigkeit zur Entwicklungsplanung, die Konformität mit den festgelegten Anforderungen der Entwicklungseingaben, auf die Steuerungsmaßnahmen der Entwicklung und schließlich auf das Controlling der Entwicklungsergebnisse.

Das bedeutet eine innovative Arbeitsumgebung in Technologie und Infrastruktur zu schaffen, die positiven Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit und das Qualitätsmanagementsystem im Unternehmen verursachen. Dem Projektmanagement der Entwicklung kommt im Sinne der neuen ISO die Verantwortung zu, mit neuen Produkten, Prozessen und Dienstleistungen hohe Kundenzufriedenheit unter betriebswirtschaftlichen Bedingungen und unter Berücksichtigung der Risiken und Chancen der erfolgreichen Markteinführung zu realisieren und in dokumentierten Informationen diese Maßnahmen belastbar und strukturiert nachzuweisen. Die Ausführungen werden zur Diskussion gestellt und die bestehenden Fragen gerne beantwortet.

Thema: Projektmanagement in der Entwicklung - Was fordert die ISO 9001:2015?
Referent: Prof. Dr. Gunter Weber, mawe-beratung, Krefeld
Termin: Dienstag, 9. Mai 2017, 17:00 Uhr  bis 19:00 Uhr
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen www.tzniederrhein.de

Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist für Sie kostenlos. Für unsere Planungen bitten wir Sie, sich über den Webshop anzumelden. Falls Sie noch keinen eigenen Zugang zum Webshop haben, bitten wir Sie, sich dort einmalig zu registrieren. Danach können Sie sich zukünftig schnell und bequem über Ihre Login-Daten anmelden und Ihre Veranstaltungsteilnahmen sichern. Eine gesonderte Anmeldebestätigung senden wir Ihnen nicht zu.

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Ihr Team vom Regionalkreis Niederrhein

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ohne gute Mitarbeiter geht nichts. Auch in Zeiten dramatischer wirtschaftlicher, technologischer und
gesellschaftlicher Veränderungen brauchen Unternehmen engagierte und kompetente Mitarbeiter. Damit entscheidet die Qualität der Führung über Erfolg oder Misserfolg. Tiefgreifende und nachhaltige Veränderungen der Führungskultur sind aber schwierig. Zu zementiert erscheint derzeit noch das Fundament traditionell aufgabenorientierter Führung. Versuche, dieses aufzubrechen, blieben bislang weitgehend erfolglos.

Der Hochschullehrer und Managementberater Prof. Dr. Alexander Cisik hat im Rahmen eines Forschungsprojekts untersucht...

  • wie derzeit in Deutschland geführt wird,
  • wie Mitarbeiter das Verhalten ihrer Führungskräfte bewerten und
  • inwieweit sich die Führungskultur verändern lässt.

In seinem Vortrag stellt er die Untersuchungsergebnisse vor und erläutert, was Unternehmen konkret tun sollten, um ihre Führungskultur effektiv und nachhaltig zu verbessern.

Thema: "Führungskräfte fordern viel und bieten wenig." - Ergebnisse einer Studie der Hochschule Niederrhein
Referent: Prof. Dr. Alexander Cisik, Wirtschafts-, Organisations- und Arbeitspsychologie, Hochschule Niederrhein, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Mönchengladbach, www.cisik.com
Termin: Donnerstag, 06. April 2017, um 17.00 Uhr (Ende: ca. 19.00 Uhr)
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen, www.tzniederrhein.de

Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist für Sie kostenlos. Für unsere Planungen bitten wir Sie, sich über den Webshop anzumelden. Falls Sie noch keinen eigenen Zugang zum Webshop haben, bitten wir Sie, sich dort einmalig zu registrieren. Danach können Sie sich zukünftig schnell und bequem über Ihre Login-Daten anmelden und Ihre Veranstaltungsteilnahmen sichern. Eine gesonderte Anmeldebestätigung senden wir Ihnen nicht zu.

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Ihr Team vom Regionalkreis Niederrhein

 

Terminvorschau: Am Dienstag, 09. Mai 2017, um 17.00 Uhr wird der Vortrag "Projektmanagement in der Entwicklung" vom DGQ Regionalkreis Niederrhein angeboten. Bitte Termin bei Interesse vormerken!

Veränderungsprozesse kennzeichnen den Alltag in unseren Unternehmen. Leider ist nicht jede initiierte Veränderung von Erfolg und Nachhaltigkeit gekrönt. Woran liegt das? Es gibt sicher mehrere Einflussgrößen.

Der Mensch steht jedoch fast immer im Mittelpunkt unserer Prozesse und Veränderungen und wird leider allzu oft vernachlässigt. Dabei hat er einen wesentlichen Einfluss und entscheidet oft maßgeblich über den Verlauf unserer Veränderungsvorhaben. Selbst im Zeitalter der Digitalisierung kann man ohne seine individuellen Fähigkeiten und seinen motivierten Einsatz wohl kaum auskommen. Komplexe Systeme, mit denen wir es i.d.R. zu tun haben, erfordern Intelligenz und vernünftiges Handeln. Nur Menschen sind in der Lage, solches zu leisten. Daher: Wer Menschen begeistern kann, wird viel bewegen.

Jeder, der für nachhaltige Veränderungen in Geschäftsprozessen sorgen muss oder will, ist angesprochen. Der Vortrag erläutert Ihnen Zusammenhänge zwischen Grundbedürfnissen und Veränderungsbereitschaft des Menschen. Er zeigt Möglichkeiten auf, Menschen wirklich "abzuholen" und auf dem Weg der Veränderung zielführend zu unterstützen. Es werden darüber hinaus z.B. Voraussetzungen für echtes Lernen und ein Phasenmodell für Veränderung vorgestellt.

Herr Ulbrich hat sich mit den Erkenntnissen der modernen Hirnforschung auseinandergesetzt und liefert auf dieser Grundlage interessante Ansätze für das Unterstützen von Veränderungsprozessen, die er in seiner Beraterpraxis vielfach erprobt hat.

Thema: Der Mensch - Erfolgsfaktor Nr. 1 für nachhaltige Change-Prozesse!
Referent: Dipl.-Ing. Reinhard Ulbrich, DEL LeanCoaching
Termin: Dienstag, 14. März 2017, 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen


Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist für Sie kostenlos. Für unsere Planungen bitten wir Sie, sich über den Webshop anzumelden. Falls Sie noch keinen eigenen Zugang zum Webshop haben, bitten wir Sie, sich dort einmalig zu registrieren. Danach können Sie sich zukünftig schnell und bequem über Ihre Login-Daten anmelden und Ihre Veranstaltungsteilnahmen sichern. Eine gesonderte Anmeldebestätigung senden wir Ihnen nicht zu.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen neue Erkenntnisse sowie einen regen Gedankenaustausch.

Ihr Team vom Regionalkreis Niederrhein

Anfangszeitpunkt: 17:00 Uhr

Endzeitpunkt: 19:00 Uhr

Referent: Dr. Peter Kinne, Balancefirst-Institut für integratives Management, Meerbusch

Unternehmen stehen vor turbulenten Zeiten. Lt. Klaus Schwab, dem Chef des Weltwirtschaftsforums, unterscheiden sich die kommenden Veränderungen in Schnelligkeit, Reichweite und systemischer Wirkung von allem, was wir bislang erlebt haben. In einem kochkomplexen, dynamischen und unsicheren Umfeld ist Agilität das neue Mantra. Was immer das auch bedeutet - das gesamte Spektrum zukünftiger Erfordernisse bildet es sicher nicht ab. Wir benötigen vielmehr eine neue Art, als Entscheider zu denken. Die Gewinner von morgen integrieren gegensätzliche Erfolgsfaktoren wie Dynamik und Stabilität zu neuen, besseren Lösungen, weil sie erkannt haben, dass Einseitigkeit zum Existenzrisiko wird.  

Im Vortrag beleuchtet  der Referent die Ursachen der heutigen Situation, liefert Einsichten in die Mikrostruktur integrativer Führung und zeigt Wege, wie Firmen auch in der Vierten industriellen Revolution wettbewerbsfähig werden und bleiben können. Themen des Vortrages:

  • Warum unsere Wirtschaft komplex ist, wie wir darauf reagieren, und warum das gefährlich ist
  • Reduzieren und Erweitern - das Pflichtenheft zum Umgang mit Komplexität
  • Diversity als Erfolgshebel
  • Integratives Denken in der Praxis
  • Wann Teams wirklich produktiv sind
  • Leadership von morgen: Optimierte Prozesse im Business-Impact-Cycle

Dr. Peter Kinne, Master of Business Administration, Qualitätsauditor und Business Coach. Nach langjähriger, leitender Tätigkeit in marktführenden Unternehmen forscht, lehrt, berät und coacht der Gründer und Managing Partner von Balancefirst in den Bereichen strategisches Management, Führung, Komplexitäts-Kompetenz und Business Exzellenz. Er beschäftigt sich als Forscher, Buchautor (Diversity 4.0), und Berater mit dem Denken und Handeln erfolgreicher Unternehmen im turbulenten Umfeld.

Anmeldung (mit dem Link => über das rote Feld "in den Warenkorb". Erstmalig ist eine Registrierung notwendig, bei späteren Anmeldungen nicht mehr)

Alternative Online-Anmeldung auch über die Internetseite des TZN (www.tzniederrhein.de) möglich. Bitte den TZN-Link in Browser kopieren oder eingeben.

Veranstaltungsort: Technologiezentrum Niederrhein (TZN), www.tzniederrhein.de

Industriering Ost 66

47906 Kempen

Seminarraum Kempen

Sehr geehrte Damen und Herren,
sind Sie in Ihrem Unternehmen verantwortlich für die Optimierung von Produkten oder Fertigungsprozessen? Haben Sie das Problem, dass die Eigenschaften Ihrer Produkte bzw. Prozesse von vielen Einflussfaktoren abhängen, was die Optimierung komplex, unübersichtlich und zeitaufwändig gestaltet? Haben Sie mit mangelnder Reproduzierbarkeit bei Ihren Analysen zu kämpfen?

In diesen Fällen kann Ihnen DoE Design of Experiments als arbeitseffiziente Methodik zur Versuchsplanung
und Auswertung weiterhelfen. DoE ist anwendbar bei allen Parametervariationen an (technischen) Systemen, sowohl bei Experimenten als auch Rechnersimulationen, und tritt mit dem Anspruch an, möglichst zeit- und kostensparend möglichst viel Erkenntnis zu gewinnen bzw. gute Optimierungsergebnisse zu liefern.

Die Veranstaltung hat das Ziel, Ihnen an verständlichen Beispielen unterschiedliche Herangehensweisen zur
Untersuchung und Optimierung (technischer) Systeme zu verdeutlichen und Ihnen die Grundzüge und die
Leistungsfähigkeit von DoE nahe zu bringen. 

Referent: Prof. Dr.-Ing. Mario Adam, Hochschule Düsseldorf, University of Applied Science
Uhrzeit: 17:00 - 19:00 Uhr
Ort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen, www.tzniederrhein.de

 

"QM ist abgeleitet von Qual" so oder so ähnlich lauten viele Kommentare, wenn es um die Einführung eines Qualitätsmanagement Systems nach DIN ISO 9001 geht.
 
"QM ist trockene Materie, nur was für extrem strukturierte Leute" das sind die Vorurteile, mit denen wir als Berater häufig gerade von den Mitarbeitern konfrontiert werden. Und durchaus gibt es da aus schlechter Erfahrung heraus, das eine oder andere zutreffende Argument.

In diesem Vortrag werden Sie von den beiden Referenten Karin und Michael Letter erfahren, dass dem nicht so sein muss, sondern QM kann auch durchaus Spaß machen. Und auch im Dienstleistungsbereich ergibt QM einen enormen Sinn! Erfahren Sie, aus vielen Praxisbeispielen, wie erfolgreich und vor allem wie schnell Unternehmen oder Dienstleister zur einer erfolgreichen Zertifizierung geführt werden können.  QM kann heute weitestgehend papierlos funktionieren, Sie können enormes Einsparpotenzial aufdecken und vor allem Sie können lernen  ihre Mitarbeiter für QM zu begeistern.

Das Zauberwort hier sind Spielregeln. Gerade die Normrevision auf die DIN ISO 9001:2015 bietet Dienstleistern enorme Chancen wirkungsvoll und effektiv QM einzuführen. Lassen Sie sich an diesem Abend infizieren.

Referenten: Karin und Michael Letter, Unternehmensberater, 5medical management GmbH, Neuss

Ort: Technologiezentrum Niederrhein (TZN), Kempen www.tzniederrhein.de

Uhrzeit: 17:00 - 19:00

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Seit Herbst 2015 gilt die Norm ISO 9001:2015 mit ihren Änderungen und neuen Anforderungen, u.a. zu den Themen "Wissen" und "Kompetenz".

Was aber fordert die Norm hier konkret? Welche "Querbeziehungen" innerhalb der Norm gibt es? Wie lassen sich die neuen Anforderungen interpretieren und umsetzen? Welche Methoden/Instrumente sind geeignet?

Jede Organisation nutzt bereits Werkzeuge und Methoden des Wissensmanagements, ggf. nicht bewusst bzw. nicht so systematisch, wie die überarbeitete Norm es fordert.

In der Veranstaltung geben wir Anregungen zur Integration von Wissensmanagement in das Qualitätsmanagementsystem einer Organisation und diskutieren die bereits implementierten Instrumente und damit gesammelten Erfahrungen der Teilnehmer.

Referent:     Günter Hartmann, ErfolgsfaktorWissen, Berlin, www.erfolgsfaktorwissen.de

Ort:               Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), 47906 Kempen, www.tzniederrhein.de

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Die ISO 9001:2015 ist bereits seit einem Jahr in Kraft. Die "Early Birds" haben die Zertifizierung nach der neuen Norm schon hinter sich. Für alle anderen Unternehmen beträgt die Übergangfrist zur Umstellung auf die neue Norm (nur) noch zwei Jahre.

Kennen Sie Ihren Bedarf und den nötigen Aufwand zur Umstellung Ihres QM-Systems? Häufig diskutiert werden die neuen Themen wie z.B. die Bestimmung von internen und externen Themen (Kontext der Organisation), die Berücksichtigung der Erwartungen und Bedürfnisse interessierter Parteien, Risikobasiertes Denken und Handeln, Wissen, Kompetenz  und Bewusstsein der Organisation.

Wie aber sieht es mit der Bestimmung und der Definition der erforderlichen Prozesse, der Integration von Entwicklungen in das QM-System und mit dem Umgang der Prozessbewertung und Prozessfähigkeit aus? Welche Baustellen erwarten Sie und mit welchen Werkzeugen können Sie sich rüsten, um nicht nur das Ziel der Zertifizierung nach ISO 9001:2015 zu erreichen, sondern vielmehr Ihr QM-System zu einem hilfreichen und effizienten ganzheitlichen Unternehmensmanagement weiterzuentwickeln?

Referent:    Dr. Herbert Nagorski, NTEC - Ressourcen- und Prozessoptimierung, Kempen

Ort:            Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), 47906 Kempen

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Die Wahl des Regionalkreisleiters und Stellvertreter wird am 13. Sept. 2016 um 17.00 Uhr vor dem Vortrag durchgeführt, da die bisherige Amtszeit (4 Jahre) nach DGQ-Satzung abläuft und eine Neuwahl erforderlich ist.

 

 

Exzellente Prozesse in der Produktion sind ein entscheidender Erfolgsfaktor in den Unternehmen. Es ist leider nicht selbstverständlich, dass einmal eingerichtete und validierte Abläufe auf Dauer gut funktionieren. Wer könnte nicht von unliebsamen Überraschungen, ständig vorkommenden Störungen, schlechtem OEE etc. berichten?

Es stellt sich die Frage: Was kann man eigentlich alles tun, um nachhaltig stabile Prozesse zu erreichen? Die Einflussfaktoren sind natürlich vielfältig und manchmal kaum überschaubar. Oft fehlt sogar die Zeit, sich um die Ursachen der tagtäglichen Probleme angemessen zu kümmern. Das alles erzeugt Stress in der Mannschaft, kann bisweilen einen Arbeitsalltag zum Albtraum machen und schließlich den Verlust der Wettbewerbsfähigkeit bedeuten. Hat hier der Mitarbeiter, die Führungskraft, die anfällige Technik oder sonst etwas die alleinige Schuld? So einfach lässt sich die Sache natürlich nicht auf den Punkt bringen!

Jeder, der außerhalb von statistischen Verfahren nach pragmatischen Lösungen sucht, ist angesprochen. Der Vortrag erläutert Ihnen einige grundsätzliche Wirkhebel auf Prozess-/Wertschöpfungsketten und liefert bewährte Ansatzpunkte für deren Stabilisierung. Neben technisch/organisatorischen Ansätzen wird der Faktor Mensch betrachtet. Ein gutes Shopfloor Management ermöglicht es Ihnen, Transparenz zu schaffen, Betroffene zu Beteiligten zu machen und eine starke Unternehmenskultur zu entwickeln, die Sie unbedingt brauchen.

Herr Ulbrich wird Ihnen zudem Praxisbeispiele vorstellen, die Ihnen sicher  Anregungen für die Umsetzung im eigenen Unternehmen liefern werden.

Referent:  Dipl.-Ing. Reinhard Ulbrich, DEL LeanCoaching, Wetter, www.ulbrich-leancoaching.de

Ort:           Technologiezentrum Niederrhein (TZN), Kempen, www.tzniederrhein.de

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Qualitätsmanagement nach ISO 9001 verbinden manche mit viel Zeit- und Papieraufwand. Einige reden von unnötigen und hohen Kosten. Richtig ist, dass ein gut eingeführtes Qualitätsmanagementsystem Ihrem Unternehmen Nutzen und Mehrwert bringen muss wie z.B.: Verbesserung der organisatorischen Abläufe sowie der Produkt- und Dienstleistungsqualität, Reduzierung der Kosten (z.B. Reklamationen), Erhöhung der Mitarbeitermotivation, Wegfall der Überprüfung durch Kundenaudits, Erhöhung der Transparenz, Marketing- und Produkthaftungsvorteile …

Zunächst gehen wir davon aus, dass jedes erfolgreiche Unternehmen sich bereits mit dem Qualitätsgedanken auseinander gesetzt hat, sonst würde es nicht mehr existieren. Auf dieser Basis gilt es aufzubauen. Eine erste Analyse soll feststellen, welche QM-Maßnahmen vorhanden und welche ergänzt werden müssen. Darauf stützend wird ein Aktionsplan erstellt. Welche Prozesse sollte ich beschreiben? Welche Maßnahmen sind erforderlich? Brauche ich Unterstützung? Gibt es Fördermittel? Das Ziel sollte terminlich definiert werden. Die Mitarbeiter sollten involviert werden und die Leitung muss voll hinter dem Projekt stehen!

Wie geht man nun aber praktisch vor, ein effektives Qualitätsmanagement einzuführen? In unserem Vortrag vermitteln wir Ihnen Erfahrungen und Tipps für die Einführung von Qualitätsmanagement, insbesondere in kleinen und mittelständigen Unternehmen. Ergänzend wird ein Unternehmer über seine eigenen Erfahrungen beim Aufbau eines nutzenbringenden QM-Systems berichten.

Der Referent, Herr Gatermann betreibt seit über 20 Jahren ein zertifiziertes QM-Beratungs-Ingenieurbüro. Er ist praktizierender leitender Zertifizierungsauditor, Seniorberater und Referent. Er bildet Auditoren und QMB’s aus. Er unterstützt kleine Unternehmen und Konzerne, Dienstleister, Händler und produzierende Unternehmen beim Aufbau individueller QM-Systeme nach "9001".

Referenten:   Dipl.-Ing. Detlef Gatermann, Ingenieur Büro Gatermann, Wülfrath

                      Dr. Leufgen, Geschäftsführer der InterApp GmbH

Ort:                Technologiezentrum Niederrhein (TZN), Kempen, www.tzniederrhein.de

 

Link für weitere Infos und Anmeldung

 

                    

 

 

Im Herbst 2015 wurde die überarbeitete Version der ISO 9001 veröffentlicht. Die Struktur der Norm und zahlreiche Elemente in der ISO 9001:2015 sind neu. Dazu gehören die u.a. die Bestimmung von internen und externen Themen (Kontext der Organisation), die Berücksichtigung der Erwartungen und Bedürfnisse interessierter Parteien, Risikobasiertes Denken und Handeln, Wissen, Kompetenz  und Bewusstsein der Organisation.

Andere Themen der Norm wurden geändert bzw. erweitert,  wie z.B. der prozessorientierte Ansatz, die Umsetzung von Qualitätszielen und die Kommunikation der Organisation. Die Umstellung eines existierenden QM-Systems auf die neue ISO 9001:2015 ist insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen und deren Mitarbeiter eine echte Herausforderung. Sie bietet aber auch neue Chancen! Die verfügbare Zeit für die Umstellung ist begrenzt.

Wie geht man nun praktisch vor, damit der Umstieg auf die neue Version der ISO 9001 gelingt? Was kann bleiben, was muss geändert werden und was muss neu hinzugefügt werden.

Der Beitrag von Herrn Dr. Nagorski greift die wichtigsten neuen und erweiterten Forderungen auf und gibt Handlungsempfehlungen und praktische Tipps für die Umsetzung in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Referent: Dr. Herbert Nagorski, NTEC-Ressourcen- und Prozessoptimierung, Kempen

Ort: Technologiezentrum Niederrhein (TZN), Kempen, www.tzniederrhein.de

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Führungskräfte haben einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeiter. In einer Finnischen Langzeitstudie über 11 Jahre wurde festgestellt, dass das "Führungsverhalten für die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit der entscheidende Faktor ist". Eine andere Studie belegt, dass eine Führungskraft den Krankenstand des alten Teams in ein neues "mitnimmt".

Der Fachkreis QM und Organisationsentwicklung der DGQ entwickelt zurzeit ein umfassendes Verständnis von Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung. Organisationsentwicklung bedeutet dabei die ganzheitliche, nachhaltige und systematische Gestaltung und Struktur der Organisation, um deren Ergebnisfähigkeit zu steigern.  Auch Führungsverhalten und Führungshaltung sind dabei als wichtige Komponenten enthalten.

Als integralen Bestandteil von Führung ist die Gesundheit von Mitarbeitern und der Führungskräfte selbst zu verstehen, welches sich unmittelbar auf die Leistungserbringung und Zielerreichung im Unternehmen auswirkt. Fehlzeiten- bzw. Krankenquoten-Statistiken sprechen dabei eine deutliche Sprache!

Es kommt im doppelten Sinn auf eine gesunde Führung an: Die Führungskräfte haben entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter und müssen sich gleichzeitig selbst gesund erhalten. In der Veranstaltung gehen die Referentinnen darauf ein
 
-    wie sich die Zusammenhänge zwischen Gesundheit, Führung und Leistung darstellen
-    welche Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit Ihrer Mitarbeiter möglich sind
-    wie Sie selbst Ihre persönlichen Belastungen und der Ihrer Mitarbeiter entdecken können

Dabei fließen auch langjährige Beratungserfahrungen aus Industrieunternehmen ein.

Referenten: Dipl.-Päd. Regina Müller, mittel-punkt, Gelsenkirchen,  www.mittel-punkt.de
                      Dipl.-Psych. Britta Richter, go ahead, Bochum, www.go-ahead-solutions.de

Ort: Technologiezentrum Niederrhein (TZN), Kempen, www.tzniederrhein.de

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Six Sigma hat sich als Problemlösungstechnik für anspruchsvolle Themenstellungen weltweit durchgesetzt und wird zwischenzeitlich in nahezu allen Branchen eingesetzt.

Durch die stringente Methodik und den gezielten Einsatz bewährter Qualitätstechniken und -instrumente  können Fehlerquoten, Durchlaufzeiten oder Prozesskosten bereits im Rahmen eines einzigen Projektes häufig mehr als halbiert werden. Allerdings funktioniert Six Sigma nur dann, wenn es sinnvoll in das Unternehmen eingebunden ist und qualifizierte Mitarbeiter, die sogenannten Belts, die Methodik richtig anwenden.
 
Doch wann lohnt es sich, Six Sigma einzuführen? Welche Rahmenbedingungen müssen gegeben sein, damit Six Sigma eine Erfolgsgeschichte wird? Welche Mitarbeiter kommen als zukünftige Belts in Frage? Und wie läuft ein Six Sigma Projekt letztendlich ab?

Diese Fragen werden im Vortrag beantwortet. Außerdem zeigt der Referent an konkreten Praxisprojekten, wie Six Sigma funktioniert und wo Stolpersteine beim Einsatz der Methode sind.

Referent:       Dipl.-Kfm. Steffen Silbermann, Leiter der M+M Six Sigma Akademie, Kassel,
                        www.sixsigma-akademie.de

Ort:                 Technologiezentrum Niederrhein (TZN), Kempen, www.tzniederrhein.de

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In vielen Branchen ist es inzwischen für Lieferanten von Produkten oder Dienstleistungen vorgeschrieben, über ein (zertifiziertes) Qualitätsmanagementsystem zu verfügen. Hierzu zählen unter anderem die Automobilzulieferindustrie, Medizintechnik, Dienstleistung für öffentliche Auftraggeber, Druckgerätehersteller, Bauproduktehersteller und viele andere. Aber auch einzelne Auftraggeber verlangen mittlerweile von ihren Geschäftspartnern bzw. Lieferanten ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem.

Für erfolgreiche kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist es eigentlich selbstverständlich Qualitätsorientiert zu arbeiten. Kundenzufriedenheit und ständige Verbesserung sind die Ziele. Losgelöst hiervon haben viele Unternehmen den Struktur- bzw. Prozessverbessernden sowie den monetären - also den Nutzen bringenden Vorteil - eines effektiven Qualitätsmanagementsystems erkannt. "Richtig" eingeführtes Qualitätsmanagement ist in jedem Fall zum Nutzen des Unternehmens. "Richtig" bedeutet: Unternehmensspezifisch, Praxisnah, Effektiv, Nutzen bringend und Schlank.

Im Vortrag werden die Ziele und Vorteile eines QM-Systems, insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen aufgezeigt. Am Beispiel eines Unternehmens - wird aus Sicht des Kunden - die praxisnahe Einführung und anschließende Zertifizierung erläutert. Durch Vergleich der Situation vor und nach dem Aufbau des QM-Systems werden die Ergebnisse aufgezeigt.

Referent: Dipl.-Ing. Detlef Gatermann, Ingenieurbüro Gatermann, www.ing-buero-gatermann.de

Ort: Technologiezentrum Niederrhein (TZN), Kempen, www.tzniederrhein.de

Exzellent gestaltete Arbeitssysteme in Produktion und Montage sind ein wichtiger Erfolgsfaktor in unseren Unternehmen. Sie sichern die Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland und sollten grundlegenden Anforderungen genügen wie z.B.:

-    Klare Trennung von Wertschöpfung und Logistik
-    Best Point Bereitstellung von Material und Werkzeug
-    Ideales Teile-Handling bei optimaler Ergonomie
-    Minimierter Flächenbedarf bei hoher Effizienz
-    Gute Akzeptanz bei den Mitarbeitern

Jeder, der Arbeitssysteme effizient gestalten muss und erfolgreich einführen will, ist angesprochen. Der Vortrag erläutert Ihnen die systematische Herangehensweise an dieses Thema unter Einsatz des Cardboard Engineerings. Sie lernen die Methode mit ihren besonderen Chancen im Detail kennen. Interessante Praxisbeispiele runden die Erläuterungen ab. Die zugrundliegenden Gestaltungsprinzipien stammen aus dem Bereich  Lean Production. Sie haben sich in vielen namhaften Unternehmen bestens bewährt und werden vortragsbegleitend angesprochen.

Referent: Dipl.-Ing. Reinhard Ulbrich. DEL LeanCoaching, Wetter, www.ulbrich-leancoaching.de

Ort: Technologiezentrum Nioederrhein (TZN), Kempen, www.tzniederrhein.de

QM-Handbücher/IMS-Dokumentationen leiden in vielen Unternehmen unter starken Akzeptanzproblemen. Ohne realen Nutzen, nur Nachweisbürokratie oder nur etwas für Experten, lautet meist das Urteil. Nutzungsstatistiken weisen oft weniger als einen Zugriff pro Mitarbeiter pro Monat auf.

Durch eine innovative Verknüpfung von prozessorientiertem Qualitäts- und Wissensmanagement, angereichert mit Social Media Aspekten, können diese Schwächen mit Erfolg behoben werden. Durch die Wiki-Technologie erhält jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, auf einfachste Weise die Inhalte des Systems zu verändern und dadurch seine organisatorischen Erfahrungen und Vorschläge einzubringen. Die Freigabe der Inhalte wird mittels Workflows gesteuert.

Die Erfahrung des Referenten in über 100 Projekten hat gezeigt, dass mit diesem Ansatz QM-Handbücher zum Leben erweckt und ein wertvoller Bestandteil des Alltags aller Mitarbeiter werden, denn fortan werden Best-Practice-Prozesse umgesetzt, Suchzeiten reduziert und Erfahrungen systematisch ausgetauscht.

Referent:    Dr. Carsten Behrens, Geschäftsführer der Modell Aachen GmbH, www.modell-aachen.de

Ort:    Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein GmbH (TZN), Kempen, www.tzniederrhein.de

Bitte melden Sie sich mit dem Kontaktformular zur Veranstaltung an.

 

Die FMEA ist ein Werkzeug zum Antizipieren potentieller Fehlfunktionen: um entwicklungs- und planungsbegleitend frühzeitig mögliche Fehler zu erkennen und deren Entstehung für Produkte und Prozesse zu vermeiden. Die FMEA hilft somit Störungen bei Serienanläufen zu verhindern und findet Anwendung für das Entwickeln neuer

o    Systeme mit der System-FMEA  (S-FMEA)
o    Konstruktiver Lösungen mit der Design-FMEA   (D-FMEA)
o    Herstellprozesse mit der Prozess-FMEA (P-FMEA)

Der Vortrag gibt eine fundierte Übersicht über Anwendung und Nutzen der FMEA.

  Einladungsschreiben zum Vortrag FMEA am 12. Mai

 

Anmmeldung: über Kontaktformular

Kontakt: Karlheinz Pohl, Regionalkreis Niederrhein, Tel.: 02152 / 20 29 12, Mail: Pohl@tzniederrhein.de

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Thema: ISO 9001 - Effizient und nutzbringend für kleine und mittelständische Unternehmen

 

Referent: Dr. Herbert Nagorski, NTEC - Ressourcen- und Prozessoptimierung, Kempen, www.ntec-online.de
Termin: Dienstag, 14. April 2015, um 17.00 Uhr (Ende: ca. 19.00 Uhr)
Ort: Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein GmbH (TZN), Industriering Ost 66, 47906 Kempen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Nutzen von funktionsfähigen ISO 9001 Qualitätsmanagementsystemen ist vielfach erwiesen. Insbesondere kleine und mittlere Organisationen beklagen jedoch nicht selten, dass die Einführung und die Umsetzung eines QM-Systems sie neben der täglichen Arbeitsbelastung der gewöhnlichen Unternehmenstätigkeit vor einen nahezu unbezwingbaren Berg von Aufgaben und Pflichten stellt, deren Sinn und Nutzen sie oft nicht erkennen können. Dazu gehören u.a. die Erfassung der
Kundenanforderungen, Erstellung und Pflege von Dokumenten, Aufzeichnungen, Mess- und Prüftätigkeiten und vieles mehr.

Wie kann eine Organisation mit begrenzten Ressourcen ein Qualitätsmanagementsystem effizient betreiben und die Vorteile und den Nutzen einer systematischen Vorgehensweise gewinnbringend einsetzen?

Der Beitrag des Referenten zeigt Wege auf, wie auch kleine und mittlere Unternehmen mit wenigen Schnittstellen, pragmatischen Vorgehensweisen und einfachen Werkzeugen ein QM-System mit geringstmöglichem Aufwand betreiben und daraus Wettbewerbsvorteile ableiten können. Ein besonderer Aspekt dabei ist, wie die notwendige Anpassung an die neue Version der ISO 9001:2015 genutzt werden kann und sollte, die Effizienz des vorhandenen Qualitätsmanagementsystems signifikant zu verbessern.

Der Referent ist Chemiker sowie langjähriger QMB und hat in verschiedenen Unternehmen der chemischen und kunststoffverarbeitenden Industrie in Führungspositionen und als Geschäftsführer und Vorstand umfangreiche Erfahrungen erworben und als QM-Lead Auditor der DQS GmbH vielfältige Einblicke in Managementsysteme erlangt.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte beachten Sie,  dass wir keine  Anmeldebestätigung versenden. Wir benötigen Ihre Anmeldung, um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder  um die  angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Eberhard Janssen                                     Karlheinz Pohl

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Jeder, der Lean kennenlernen möchte oder Aufgaben bei der Lean-Umsetzung wahrnehmen muss, ist angesprochen. Der Vortrag zum Thema "Lean" geht auf die wesentlichen Lean-Prinzipien ein und zeigt an einem pragmatischen Lean-Modell die Kerninhalte und Zusammenhänge. Er erläutert, wozu man Lean Management eigentlich braucht und worauf man bei der Einführung von Lean achten oder, besser gesagt, wovon man überzeugt sein muss. Letztlich geht es um eine Unternehmenskultur und um die richtige Einstellung der Verantwortlichen. Eine Erläuterung der Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung von Lean rundet den Vortrag ab.

Veranstaltungsort: Technologiezentrum Niederrhein GmbH (TZN), Kempen, www.tzniederrhein.de

Referent:    Dipl.-Ing. Reinhard Ulbrich, DEL LeanCoaching, Wetter, www.ulbrich-leancoaching.de

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um Ihre Anmeldung und freuen uns über Ihre Teilnahme. Bitte beachten Sie, dass wir keine Anmeldebestätigung versenden. Wir benötigen Ihre Anmeldung, um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (> Info Mitgliedschaft)