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DGQ-Regionalkreis Ulm (Ostalb-Donau)

Herzlich willkommen beim Ulm (Ostalb-Donau)

Der DGQ-Regionalkreis Ulm (Ostalb-Donau) möchte die regionale Drehscheibe für Informationsfluss und Kommunikation zu allen qualitätsbezogenen Themen des Wirtschaftslebens sein. Er ist – wie jeder DGQ-Regionalkreis – unabhängig von der Vereinsmitgliedschaft offen für jede Person, die seine Leistungen nutzen möchte, und erreicht insbesondere Personen aus den Kreisen Aalen, Alb-Donau, Biberach, Heidenheim, Göppingen, Neu-Ulm und Ulm.

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Wir laden Sie herzlich ein, uns kennen zu lernen

 

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Inhalte

Sehr geehrte DGQ-Mitglieder und Freunde des DGQ-RK Ostalb-Donau,

nach der Sommerpause haben wir eine besondere Veranstaltung mit hohem Nutzen für Entwicklung und Herstellung fokussierte Betriebe. - Freuen Sie sich auf den Vortrag
Wert entwickeln: Besser vorbeugen als nacharbeiten? von Bernd Haussmann.

22.10.2019, um 18h: ASYS Automatisierungssysteme GmbH (Hauptzentrale)
Benzstraße 10; 89160, Dornstadt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Aus planungsorganisatorischen Gründen und wegen der begrenzten Teilnehmerzahl melden Sie sich bitte bevorzugt >>>via Webshop der DGQ an.

Wie der (Miss-) Erfolg eines Unternehmens entwickelt wird .
Jedes Unternehmen muss über kurz oder lang Gewinne machen. Die konservative Herangehensweise beschränkte sich bisher darauf, nach gefallenen Konstruktions-entscheidungen noch das Beste daraus zu machen und die Supply Chain - bestehend aus Beschaffung, Montage und Fertigung mit verschiedenen Maßnahmen auf ein Kostenoptimum zu trimmen.

Wie kann die Produkt- und Kostenoptimierung systematisch auf die Bereiche Konstruktion, Entwicklung und sogar Produktmanagement ausgeweitet werden?

Welche Möglichkeiten haben moderne Unternehmen, mithilfe Ihrer eigenen Mitarbeiter systematisch den Herausforderungen des Marktes begegnen, Ideen generieren, und das Produkt bereits in der Konzeptphase kosten- und qualitätsorientiert zu optimieren?

Der Vortrag gibt Anregungen und erläutert Ansätze, die bereits von verschiedenen global agierenden Top-Unternehmen angewendet, und mit Erfolg zu signifikanten Einsparungen und Wertsteigerungen geführt haben.

 

Das Team des Regionalkreises freut sich auf ihre Teilnahme und spannende Diskussionen.

Ein ganz herzlicher Dank gilt der Firma ASYS Automatisierungssysteme GmbH, Dornstadt, bei der diese Veranstaltung freundlicherweise stattfinden kann.

Zum Vortragenden: Dipl.-Ing. Bernd Haussmann ist Senior DFMA Trainer und TRIZ Lvl 3 Practitioner; er ist seit 1995 in verschiedenen Branchen und Führungspositionen, u.a. Luftfahrt, Automotive, Maschinenbau, Beratung tätig. - Seit 2011 ist er selbstständig im Bereich Produkt- und Kostenoptimierung bei zahlreichen international aktiven Firmen.

Kostenlos anmelden

Sehr geehrte DGQ-Mitglieder und Freunde des DGQ-RK Ostalb-Donau,

vor der Sommerpause haben wir noch eine besondere Veranstaltung mit praktischem Nutzen gerade für herstellende Betriebe. - Freuen Sie sich auf den Vortrag "MTM bei Wanzl - eein Erfahrungbericht" von Peter Blau.

09.07.2019, um 18h:
Wanzl Metallwarenfabrik GmbH,Rudolf-Wanzl-Straße 4, 89340 Leipheim

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Aus planungsorganisatorischen Gründen und wegen der begrenzten Teilnehmerzahl melden Sie sich bitte bevorzugt >>>via Webshop der DGQ an.

 

Die Produkte der Wanzl Metallwaren GmbH in Leipheim hatte jeder von ihnen viele Male bereits in der Hand. Um den Fertigungsstandort in Deutschland zu sichern hat Wanzl jetzt neue Wege beschritten und führt MTM in der Planung und Auslegung ihrer Herstellabläufe ein. Herr Peter Blau wird an diesem Abend über die Art der Einführung und über die ersten Erfahrungen und Erfolge berichten.

Ergänzt wird die Veranstaltung durch einen Fertigungsrundgang, um das Gezeigte auch vor Ort für die Teilnehmer erlebbar zu machen.

MTM (Methods Time_Measurement; auch bekannt unter "Motion Time Analysis" - MTA) lassen sich Bewegungsabläufe eines Herstellvorgangs quantitativ bewerten.

MTM wird - hauptsächlich im industriellen Umfeld - zur Planung manueller Arbeitsabläufe eingesetzt. Besonders in der Herstellung großer Stückzahlen ist es bedeutsam, schon während der Planungsphase zu ermitteln, wie lange ein Mensch für bestimmte Tätigkeiten benötigt.

 

Das Team des Regionalkreises freut sich auf ihre Teilnahme und spannende Diskussionen.

Zum Vortragenden: Herr Peter Blau ist seit vielen Jahren bei der Wanzl Metallwarenfabrik GmbH unter anderem als Kaizen Coach mit Fertigungsoptimierung betraut. Er leitet das MTM-Programm bei Wanzl.

Anfangszeit: 18:00 Uhr
Endzeitpunkt: 20:00 Uhr

Sehr geehrte Mitglieder und Regionalkreis-Interessierte,

wir laden Sie recht herzlich zur nächsten Veranstaltung des Regionalkreises Ostalb-Donau ein.

Termin: Dienstag, 21. Mai 2019, 18 Uhr bis ca. 20 Uhr

Thema: Qualitätsmanagement als Organisationsentwicklung – So gewinnen Sie Ihre Geschäftsführung

Da ist es schon wieder: das Problem, dessen Ursachen und Auswirkungen über Ihren Verantwortungsbereich als QM hinausgehen, das die gesamte Organisation betrifft. Sie haben Ideen, Lösungsansätze. Sie haben die Fakten gesammelt und analysiert. Sie möchten Ihr Qualitätsmanagement dauerhaft zur Organisationsentwicklung im Unternehmen aufwerten, weiter entwickeln und dafür Ihren Chef gewinnen. Neben dem Verständnis des Unternehmensumfelds ist es notwendig, Motive und Haltung des Entscheiders sowie die bisherige Rolle des Qualitätsmanagements zu verstehen, um auf dieser Grundlage Argumente für die Entwicklung des QM zu erarbeiten. Erfahren Sie im Workshop was es braucht, um als Qualitätsmanager organisationsentwicklerisch handeln zu können. 

Referentin:
Silke Krischke, DGQ-Trainerin/-Prüferin/-Autorin, Mitglied im Leitungsteam des DGQ-Fachkreises QM als Organisationsentwicklung. Als Organisationsentwicklerin berät und unterstützt sie mit ihrem Unternehmen achtsamMANAGEMENT Unternehmen bei der Gestaltung und Verwirklichung zukunftsfähiger Organisationen. Neben der Beratung zählen Trainings und Moderation von Change- und Transformationsprozessen zu Ihrem Angebot. Klassische Methoden kommen dabei ebenso zum Einsatz wie agile Tools aus SCRUM und Design Thinking.

achtsamMANAGEMENT
Organisationsentwicklung und Transformation – beraten, gestalten, umsetzen

www.achtsamMANAGEMENT.de

Veranstaltungsort ist die Firma: 
mt-g medical translation GmbH & Co. KG
Stuttgarter Strasse 155
89075 Ulm

Ansprechpartner vor Ort:
Reiner Schnell, DGQ,  Tel.:  0157 544 577 93
Samuel Aubin, mt-g,  Tel.:  0731 176 397 40

Freie Parkmöglichkeit gegenüber auf den Parkplätzen des Ulmer Hautfriedhofes oder entlang der Stuttgarter Strasse.

Hinweis:
Ergänzend zu diesem Workshop findet am 11.06.2019 eine Veranstaltung mit dem Thema: "Frag doch mal den Chef" an gleichem Veranstaltungsort statt.
Hier stellt Reiner Schnell das Rollenbündelmodell und ein Interviewkonzept, erarbeitet im DGQ-Fachkreis Q-Berufe, vor.
 

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Schnell
Datenschutzbeauftragter für Vereine
Qualitätsmanager und FS-Lieferantenauditor
Stv. DGQ-Regionalkreisleiter Regionalkreis Ostalb-Donau
Leitungsteam DGQ-Fachkreis Q-Berufe
Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., Frankfurt/Main

Detaillierte Beschreibung kommt

Thema: Qualitätsmanagement als Organisationsentwicklung - So gewinnen Sie Ihre Geschäftsführung

Da ist es schon wieder: das Problem, dessen Ursachen und Auswirkungen über Ihren Verantwortungsbereich als QM hinausgehen, das die gesamte Organisation betrifft. Sie haben Ideen, Lösungsansätze. Sie haben die Fakten gesammelt und analysiert. Sie möchten Ihr Qualitätsmanagement dauerhaft zur Organisationsentwicklung im Unternehmen aufwerten, weiter entwickeln und dafür Ihren Chef gewinnen.

Neben dem Verständnis des Unternehmensumfelds ist es notwendig, Motive und Haltung des Entscheiders sowie die bisherige Rolle des Qualitätsmanagements zu verstehen, um auf dieser Grundlage Argumente für die Entwicklung des QM zu erarbeiten. Erfahren Sie im Workshop was es braucht, um als Qualitätsmanager organisationsentwicklerisch handeln zu können.

 

Referenten:

Silke Krischke, DGQ-Trainerin/-Prüferin/-Autorin, Mitglied im Leitungsteam des DGQ-Fachkreises QM als Organisationsentwicklung.

Als Organisationsentwicklerin berät und unterstützt sie mit ihrem Unternehmen achtsamMANAGEMENT Unternehmen bei der Gestaltung und Verwirklichung zukunftsfähiger Organisationen. Neben der Beratung zählen Trainings und Moderation von Change- und Transformationsprozessen zu Ihrem Angebot. Klassische Methoden kommen dabei ebenso zum Einsatz wie agile Tools aus SCRUM und Design Thinking.

Wollen Sie erfahren, wie Sie im Privaten, wie im Beruflichen ihr Nichtwissen gezielt nutzen können? - Dann freuen Sie sich auf den Vortrag "Nichtwissen als Ressource" von Daniel Juhling.

Dann kommen Sie am 21.03.2019, um 18h, bei Hensoldt GmbH, Wörthstraße 85, 89077 Ulm
(Tel: 0731 - 392 0; bitte nutzen Sie den Besucher-Eingang, dort befindet sich auch ein kleiner Parkplatz).

Der spannende Vortrag führt Sie in Nichtwissens-Methodiken ein und bringt Praxisbeispiele.

Wer Nichtwissen als Ressource verwendet, geht einen Schritt weiter. Er öffnet Räume so, dass inhärente Merkmale und die dazu passenden Anforderungen von selbst zueinander finden und gleichzeitig eine indirekt vorab festgelegte Absicht verfolgt wird. Zum Beispiel hat das Android-Betriebssystem, den Raum der Evolution von Android-Telefonen geöffnet, worüber Google beabsichtigt Daten sammelt. 

 

Das Team des Regionalkreises freut sich auf ihre Teilnahme und spannende Diskussionen.

Netzwerkmanagement - moderne Herausforderungen an einem historischen Beispiel

Sehr geehrte DGQ-Mitglieder und Freunde des DGQ-RK Ostalb-Donau,

in Kooperation mit dem European Six Sigma Club-Deutschland e.V. laden wir Sie wieder herzlich zu unserem SixSigma-Stammtisch ein:

Termin: 28.11.2018 / ab 18 Uhr - Ende ist offen.

Wie das Festhalten an Traditionen zum Verhängnis wird, oder:
Anpassungsfähigkeit ist erfolgskritischer, als die Beherrschung von Standards.

An diesem Abend wird uns Frau Anna Brocke anhand eines historischen Fallbeispiels die Wirksamkeit von Netzwerkmanagement bewerten und auf heutige Anforderungen übertragen.

Im Anschluß haben wir die Gelegenheit, die Erkenntnisse und ihre Bedeutung für unsere Arbeitswelt ausgiebig zu diskutieren und - nachdem wir uns an passender Stelle befinden - die Gelegenheit, die Braukunst der Brauerei Schlössle zu genießen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Aus planungsorganisatorischen Gründen und wegen der begrenzten Teilnehmerzahl melden Sie sich bitte >>>via Webshop der DGQ an.

 

Das Team des Regionalkreises Ostalb-Donau und des European Six Sigma Clubs Deutschland freuen sich auf Ihren Besuch!

Die Adresse der Veranstaltung lautet:

Brauerei Schlössle, Schlössleweg 3, 89231 Neu-Ulm

Sehr geehrte DGQ-Mitglieder und Freunde des DGQ-RK Ostalb-Donau,

in Kooperation mit der IHK Ostwürttemberg, dem European Six Sigma Club-Deutschland e.V. und dem VDI Zentrum für Ressourceneffizienz laden wir Sie wieder herzlich zu unserer Tagesveranstaltung ein:

Termin: 06.11.2018 / 8.30 - 17.30 Uhr

Big Data - Digitalisierung - Ressourceneffizienz
Wie beginne ich? - Was bringt es mir? - Wer hilft mir dabei?

An diesem Tag zeigen wir Ihnen namhafte Referenten anhand von Beispielen aus der Praxis

- wie einfach ressourceneffizientere Abläufe zu erreichen sind
- wie uns die Digitalisierung durch Datenerfassung und -verarbeitung dabei hilft
- wie Sie Unterstützung und Förderung erhalten können und
- wie sich Bundesrepublik und Land zum Thema Ressourceneffizienz aufstellen.

In den Pausen haben Sie ausreichend Zeit sich mit den Referenten und Veranstaltern darüber auszutauschen, wie Sie das Gezeigte in Ihre betriebliche Praxis überführen können.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Aus planungsorganisatorischen Gründen und wegen der begrenzten Teilnehmerzahl melden Sie sich bitte bevorzugt >>>via Webshop der DGQ an.

Die detaillierte Agenda sowie das alternative Anmeldeformular über die IHK Ostwürttemberg finden Sie hier: https://www.sixsigmaclub.de/download/six-sigma-know-how-tagesveranstaltung-2018.pdf

Die Veranstaltung findet in einer Kooperation zwischen der IHK Ostwürttemberg, dem European Six Sigma Club-Deutschland e.V., dem VDI Zentrum für Ressourceneffizienz und dem DGQ Regionalkreis Ostalb-Donau statt. - Der IHK Ostwürttemberg danken wir für die Gastfreundlichkeit.

Das Team des Regionalkreises Ostalb-Donau und die IHK Ostwürttemberg freuen sich auf Ihren Besuch!

Die Adresse der Veranstaltung lautet:

IHK Bildungszentrum Aalen; Blezingerstraße 3, 73430 Aalen; 07361 56920

Parkplätze stehen vor Ort bereit.

Werte Regionalkreis-Mitglieder

Ich möchte sie auf einen speziellen Vortrag am 17.07.2018 hinweisen und – auch wenn vielleicht Urlaubsvorbereitungen im vollen Gange sind – die Teilnahme ans Herz legen.

  • Am Dienstag 17. Juli 2018, 19h in der Stadthalle Langenau:
    Vortrag von Dr. Volker Busch: Das menschliche Gehirn im Alltagsstreß

Der Abend wird organisiert von der Friedrich Schiller-Realschule, die Herrn Dr. Busch für diesen Abend gewinnen konnte.

Dr. Busch ist Facharzt für Neurologie, sowie für Psychatrie und Psychotherapieam Lehrstuhl der Universität in Regensburg. Er hat zudem mehrere Fachlehrerausbildungen in den Bereichen der Stress-, Schmerz-, Sport- und Ernährungsmedizin.
Weiter Informationen zu Dr. Busch finden sie unter www.brain2b.de.

Die Vorträge von Dr. Busch sind ein Garant für einen persönlich bereichernden, aufschlußreichen und unterhaltsamen Abend und sind auf vielen Ebenen von Bedeutung.

Es ist für uns alle von Nutzen, im Umgang mit Stress ein sehr großes Handlungsrepertoire zu entwickeln, um gesund durch einen immer dichteren Alltag zu kommen.

Herr Busch wird stark auf das Thema der Selbstregulation eingehen, die gerade auch vor dem Hintergrund der kindlichen Entwicklung, der Prävention und Gesundheitsförderung auch schon ihren Weg in den Bildungsplan des Landes Baden-Württemberg gefunden hat.

Der Eintritt ist frei.

Adresse der Veranstaltung: Stadthalle Langenau, Karlstraße 27, 89129 Langenau.

Bitte melden Sie sich entsprechend an, damit ausreichend Bestuhlung bereitgestellt werden kann.

Zur Abwechslung zum harten Verbesserungsalltag möchte ich mit Euch eine besondere Tour unternehmen:      Die Besichtigung des Forts "Oberer Kuhberg" in Ulm
(Anm. siehe am Ende der Einladung; Fort Oberer Kuhberg Werk XXXII, Am Hochsträß 1, Ulm).

Wir treffen uns um 18h und werden uns von Herrn Hartlieb in die Geheimnisse dieses Bauwerks der Bundesfestung einweihen lassen.  Nach Ende der Führung gegen 20h werden wir uns  ca. 20.30h in der Kronen-Brauerei in Söflingen (Schlossergasse 31, 89077 Ulm - Söflingen, 0731/38 46 35, www.kronenbier.de) einfinden, in der ein Tisch für uns bestellt ist.

In lockerer Runde unterhalten wir uns über Firmen oder Geschäftsfelder, neue Tipps und Kniffe zur Lösung technischer Probleme oder zwischenmenschlichen Spannungen bei Veränderungen. - Alles vor dem Hintergrund von Six Sigma und allem, was zu positiv wahrgenommenen Veränderungen führt -
Quer- und Quatschdenken ist ausdrücklich erlaubt.

Jeder ist willkommen, vor allem wenn er/sie selber aktiv SixSigma und/oder Lean-Aktivitäten begleiten oder darüber nachdenken, sich näher mit SixSigma, Lean oder LeanSixSigma auseinander zu setzen und auch ein offenen Ohr haben, für alternative Ansätze.

Gäste sind auch herzlich willkommen und bereichern bestimmt den Abend! -   - Die Personenzahl ist begrenzt - es gilt FIFO.

Der Abend findet in Kooperation mit dem European Six Sigma Club - Deutschland e.V. und dem Regionalkreis Alb-Donau der DGQ statt (http://www.sixsigmaclub.de/; https://www.dgq.de/).
Details zur Führung (18-20h):

Termin: Mittwoch 09.05.2018; Beginn Uhrzeit: 18:00 Uhr – ca. 20:00 Uhr.
Besichtigungsobjekt: Fort Oberer Kuhberg Werk XXXII, Am Hochsträß 1.
Zufahrt wegen Großbaustellen zur Zeit über den Kuhberg-Ring (von Ulm-Donautal > B 30 bzw. B 311) oder den Kurt-Schumacher-Ring (von Ulm-Söflingen).

Details: http://atarimuseum.de/festung/ul32.html

Anreise der Gäste: Mit Pkws.

Ihr Festungsführer: Herr Michael Hartlieb / Neu-Ulm

Ausrüstung/Bekleidung: Das Mitführen einer Taschenlampe sowie gutes Schuhwerk und einer Jacke wegen der gleich bleibenden niedrigen Temperaturen wird empfohlen.   

Versicherung/Haftung: Unfallversicherung ist Sache des Besuchers, für Verlust, Beschädigung oder Verunreinigung von Wertgegenständen, Kleidern,
Schuhen oder anderen Sachen wird keine Haftung übernommen.

Spende: Wenn Sie unsere Vereinsarbeit und die damit verbundenen Renovierungskosten an den verschiedenen Festungsteilen unterstützen wollen,
freut sich der Verein über eine Spende.

Die heutige zunehmend digital dominierte Ökonomie bringt eine steigenden Dynamik und Komplexiät mit sich; klassische Management- und Organisationsparadigmen scheinen an Wert zu verlieren oder sogar hinderlich zu sein.

In diesem Workshop am 15.03.2018 (18h - ca. 21h, mt-g GmbH, Stuttgarter Straße 155, 89075 Ulm)

                      Agilität im Qualitätsmanagement

möchten wir mit Ihnen erfolgversprechende Ansätze der agilen Organisation für Qualitätsmanagement und Managementsystem kennenlernen und wie diese zu Erfolgsfaktoren eines Unternehmes werden können.

 Anmeldung zur Veranstaltung: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Aus planungsorganisatorischen Gründen und wegen der begrenzten Teilnehmerzahl melden Sie sich bitte >>>via Webshop an.

Der Workshop wird maßgeblich gestaltet durch Cornelius Weber, der in enger Zusammenarbeit mit der DGQ das Thema Agilität für das Qualitätsmanagement in seiner Masterthesis (TU Ilmenau, 2016) erschlossen hat. Cornelius Weber ist heute bei der Carl Zeiss SMT GmbH beim Aufbau eines neuen Geschäftsbereiches tätig.

Nach dem Sammeln der Erwartungshaltungen und einer interaktiven Einführung werden sie anhand eines kleinen Planspiels die agilen Prinzipien am eigenen Leib erfahren. Aus diesen Erfahrungen werden wir dann Handlungsprinzipien ableiten, die sie in der täglichen Arbeit begleiten können.

Cornelius Weber und ich freuen uns auf zahlreiche Teilnahme. WIr danken an dieser Stelle bereits unserem Gastgeber, der mt-g GmbH in Ulm und Herrn Samuel Aubin, für die großzügige Unterstützung.

Der Workshop ist auf eine max. Teilnehmerzahl von 30 Personen ausgelegt. Bei entsprechender Resonanz kann der Workshop gerne auch in ihrer Firma wierholt werden.

Also: bis zum 15.03.2015, 18h!

Ihr Dr. Stephan Back
DGQ Regionalkreisleiter Ostalb-Donau

Aufgrund der großen Nachfrage bei der Veranstaltung "Ressourceneffizienz" am 14.11.2017 in Heidenheim und zahlreichen Anfragen für einen Alternativtermin zum 09.01.2017 organisiert der Regionalkreis Ostalb-Donau exklusiv:

DGQ-Webinar "Analyse für Robust Design für Produkte & Prozesse" Exklusiv für Mitglieder der DGQ am 18.01.2018 von 16:00 bis 18:00. (Leider ergab sich bei der Einladung ein Übertragungsfehler - ich bitte dies zu entschuldigen).

Der Link zur Anmeldung:

https://www.contech-analyser.de/infowebinar-anmeldung-dgq

Das Seminar ist auf 30 Teilnehmer begrenzt.

Der Analyser für Robust Design basierend auf 12 Jahren Projekterfahrung für fehlerfreie, robuste Produkte und Prozesse wird anhand eines Vortrags mit Praxisbericht und anschließender Live Vorführung vorgestellt. Anhand von Praxisbeispielen wird das selbstlernende System in Vollintegration mit einer Industrie 4.0 Fabrik live gezeigt. Es werden für alle Module Anwendungsbereich, Nutzen, Prinzip und Wirkungsweise dargestellt:

a. Modul Kurven:
Erkennt selbstlernend und in Echtzeit Fehlerbilder aus Produktvalidierungs- und Prozess-Kurven, liefert Ursachen, bietet Lösungen und Maßnahmen an und bildet so eine selbstlernende Wissensdatenbank für präventive und reaktive Fehlerbehebung.

b. Modul Transferfunktionen:
Ermittelt die kausalen Ketten auf Basis von Einflussgrößen Xi bestehend aus Einzelwerten und Kurvenverläufen in Form von Transferfunktionen Y = f (Xi) für Robuste Produkt- und Prozess-Designs.

Praxisbericht:
Im Webinar zeigen wir Ihnen mit live durchgeführten Praxisbeispielen wie Industrie 4.0 praktisch und standardisiert umgesetzt wurde und werden kann. Dabei werden die typischen Themenstellungen  in Entwicklung, Montage & Produktion für Serien und Prototypen beantwortet:

- Wie können über 50% der Fehler- / Nacharbeitskosten und Gewährleistungsrisiken innerhalb von 6-9 Monaten reduziert werden?
- Wann verkürzen sich die Projektlaufzeiten von den üblichen 2-3 Monaten auf nur 8-10 Stunden? Was muss ich dafür tun, damit es Wirklichkeit wird.
- Wie kann Expertenwissen im Analyser transparent gespeichert und für jedermann in Projekten zugänglich und einsetzbargemacht werden?
- Wie sieht die richtige Erfassung relevanter Daten und die darauf resultierende Umsetzung aus.
- Wie händelt der Analyser online in Echtzeit Datenerfassung, Datenauswertung und Datenanalyse?
- Wie verläuft die praxiserprobte Implementierung des Analyser für Robust Design? Was muss ich als Unternehmen dafür tun?

Ich freue mich auch bei diesem Termin auf ihre rege Teilnahme.
Stephan Back (Regionalkreisleiter Ostalb-Donau)

Aufgrund der großen Nachfrage bei der Veranstaltung "Ressourceneffizienz" am 14.11.2017 in Heidenheim organisiert der Regionalkreis Ostalb-Donau exklusiv:

DGQ-Webinar "Analyse für Robust Design für Produkte & Prozesse" Exklusiv für Mitglieder der DGQ am 09.01.2018 von 16:00 bis 18:00.
Der Link zur Anmeldung: https://www.contech-analyser.de/infowebinar-anmeldung-dgq

Das Seminar ist auf 50 Teilnehmer begrenzt; bei Bedarf kann gerne ein zweiter Termin angeboten werden.

Der Analyser für Robust Design basierend auf 12 Jahren Projekterfahrung für fehlerfreie, robuste Produkte und Prozesse wird anhand eines Vortrags mit Praxisbericht und anschließender Live Vorführung vorgestellt. Anhand von Praxisbeispielen wird das selbstlernende System in Vollintegration mit einer Industrie 4.0 Fabrik live gezeigt. Es werden für alle Module Anwendungsbereich, Nutzen, Prinzip und Wirkungsweise dargestellt:

a. Modul Kurven:
Erkennt selbstlernend und in Echtzeit Fehlerbilder aus Produktvalidierungs- und Prozess-Kurven, liefert Ursachen, bietet Lösungen und Maßnahmen an und bildet so eine selbstlernende Wissensdatenbank für präventive und reaktive Fehlerbehebung.

b. Modul Transferfunktionen:
Ermittelt die kausalen Ketten auf Basis von Einflussgrößen Xi bestehend aus Einzelwerten und Kurvenverläufen in Form von Transferfunktionen Y = f (Xi) für Robuste Produkt- und Prozess-Designs.

Praxisbericht:
Im Webinar zeigen wir Ihnen mit live durchgeführten Praxisbeispielen wie Industrie 4.0 praktisch und standardisiert umgesetzt wurde und werden kann. Dabei werden die typischen Themenstellungen  in Entwicklung, Montage & Produktion für Serien und Prototypen beantwortet:

- Wie können über 50% der Fehler- / Nacharbeitskosten und Gewährleistungsrisiken innerhalb von 6-9 Monaten reduziert werden?
- Wann verkürzen sich die Projektlaufzeiten von den üblichen 2-3 Monaten auf nur 8-10 Stunden? Was muss ich dafür tun, damit es Wirklichkeit wird.
- Wie kann Expertenwissen im Analyser transparent gespeichert und für jedermann in Projekten zugänglich und einsetzbargemacht werden?
- Wie sieht die richtige Erfassung relevanter Daten und die darauf resultierende Umsetzung aus.
- Wie händelt der Analyser online in Echtzeit Datenerfassung, Datenauswertung und Datenanalyse?
- Wie verläuft die praxiserprobte Implementierung des Analyser für Robust Design? Was muss ich als Unternehmen dafür tun?

Ich freue mich ihre rege Teilnahme. - Stephan Back

In lockerer Runde unterhalten wir uns wie immer über Firmen oder Geschäftsfelder, neue Tipps und Kniffe zur Lösung technischer Probleme oder zwischenmenschlichen Spannungen bei Veränderungen. - Alles vor dem Hintergrund von Six Sigma und allem, was zu positiv wahrgenommenen Veränderungen führt - Quer- und Quatschdenken ist ausdrücklich erlaubt.

Anmelden unter:
https://www.xing.com/events/ulmer-six-sigma-stammtisch-1881668

Um Punkt 19h (besser etwas vorher da sein!) treffen wir uns am Haupteingang des Ulmer Münsters zur berühmten Taschenlampenführung (also warm anziehen und 5€ mitbringen!).  - Die Personenzahl ist begrenzt - es gilt FIFO.

Danach treffen wir uns im Brauhaus 3 Kannen (Hafenbad 31/1, 89073 Ulm, 0731-67717, dreikannen.de) zum signifikanten Ausklang des Jahres und zur Kontemplation des Erlebten.

Jeder ist willkommen, vor allem wenn er/sie selber aktiv SixSigma und/oder Lean-Aktivitäten begleitet oder darüber nachdenkt, sich näher mit SixSigma, Lean oder LeanSixSigma auseinander zu setzen und auch ein offenes Ohr hat für alternative Ansätze.

Gäste sind willkommen und bereichern bestimmt den Abend!

Der Abend findet in Kooperation mit dem European Six Sigma Club - Deutschland e.V. statt (http://www.sixsigmaclub.de/).

Sehr geehrte DGQ-Mitglieder und Freunde des DGQ-RK Ostalb-Donau,

in Kooperation mit der IHK Ostwürttemberg, dem European Six Sigma Club-Deutschland e.V. und dem VDI Zentrum für Ressourceneffizienz laden wir Sie herzlich zu folgender Tagesveranstaltung ein:

Termin: 14.11.2017 / 8.00 - 18.00 Uhr

Ressourceneffizienz: in aller Munde und immer wichtiger - nicht nur im Betrieb.

An diesem Tag zeigen wir Ihnen anhand von Beispielen aus der Praxis

- wie einfach ressourceneffizienteres Arbeiten zu erreichen ist und wie uns die Digitalisierung dabei hilft
- welche Werkzeuge anderen zu überraschenden Erkenntnisse veholfen haben
- bei wem Sie Unterstützung erhalten können und
- wie die sich die Bundesrepublik zum Thema Ressourceneffizienz aufstellt.

In den Pausen haben Sie ausreichend Zeit sich mit den Referenten und Veranstaltern darüber auszutauschen, wie Sie das Gezeigte in Ihre betriebliche Praxis überführen können.

Die detaillierte Agenda sowie das Anmeldeformular finden Sie hier:
http://www.sixsigmaclub.de/download/Six Sigma Know-How Tagesveranstaltung 2017.pdf

Die Veranstaltung findet in einer Kooperation zwischen der IHK Ostwürttemberg, dem European Six Sigma Club-Deutschland e.V., dem VDI Zentrum für Ressourceneffizienz und dem DGQ Regionalkreis Ostalb-Donau statt. - Der IHK Ostwürttemberg danken wir für die Gastfreundlichkeit.

Die Anmeldung erfolgt über die IHK Ostwürttemberg. Bitte benutzen Sie das Anmeldeformular, welches Sie unter o.g. Link abrufen können.

Das Team des Regionalkreises Ostalb-Donau freut sich auf Ihren Besuch!

PRÄSENTATION:



Beginn: 18 Uhr
Ende: ca. 20 Uhr

8D ist ein schlagkräftiges Vorgehensmodell zur Lösung von Problemen.

8-D Problemlösung
Unter Problembearbeitung/Problemlösung nur das Abfassen von 8-D Reporten zu verstehen, ist viel zu wenig.
Interessant ist es, wie interne und externe Reklamationen effizient priorisiert und organisiert werden können.
Spezifische Methoden in entsprechenden Teamzusammensetzungen sind einzusetzen.
Die 8-Diszipline sollten Risiken reduzieren und nicht ignorieren.
Im DGQ Regionalkreis werden Erfahrungen zu den 8 Disziplinen der Problemlösung ausgetauscht und mögliche Vorgehensweisen und Tipps diskutiert.

1.    Rahmenbedingungen
2.    8 Disziplinen im Überblick; Tipps und No Go´s
3.    Erfahrungsaustausch zu den Disziplinen
       D1 Teamzusammensetzung
       D3 Sofortmaßnahmen
       D6 Wirksamkeit der Maßnahmen
       D7 Fehlerwiederholung vermeiden
       D8 Teamerfolg würdigen im Plenum
4.    Vertiefung der Disziplinen
       D2 Problembeschreibung
       D4 Ursachenanalyse und
       D5 Maßnahmen

In unserem Workshop wird Ihnen unsere Referentin, Frau Petra Ohlhauser, an Hand einer kurzen Einführungspräsentation die 8 Diszipline erläutern und uns dann in Gruppenarbeit zu den Themen D2, D4 und D5 überleiten.

Bringen Sie Ihre Themen und Erfahrungen mit. Sie werden eine Bereicherung des Workshops sein.

Referentin:
Dipl.-Ingenieur (FH) Petra Ohlhauser, Leitung TQI Innovationszentrum, Gosheim

Veranstaltungsort:
Reinz-Dichtungs-GmbH
Reinzstraße 3-7
89233 Neu-Ulm

Anmeldung:
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf 20 Teilnehmer begrenzt ist. Bitte melden Sie sich "verbindlich" via Webshop bis zum 18.10.2017 an.

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

 

 

Beginn: 18:00 Uhr

Ende: 20:00 Uhr

"Reifegradabsicherung für Neuteile in der Lieferkette gemäß VDA-Empfehlung. Einblick aus Autorensicht und in die praktische Umsetzung."
Ein erfolgskritischer Faktor in der Produktentstehung mechatronischer Serienprodukte ist die Qualität der Lieferkette. Besondere Beachtung erfordern dabei Neuteile - angesichts des digitalen Wandels zählen insbesondere bei klassischen Maschinenbauern hierzu regelmäßig Elektronik und Software - und neue Lieferanten. Wohlgemerkt: Nicht nur zwischen Unternehmen, sondern auch unternehmensintern.

Im PEP, also im Produktentstehungsprozess, ist die Kritikalität von Neuteilen und neuen Lieferanten in der anfänglichen Produktentwicklungsphase bei der Teile- und Lieferantenevaluierung, ganz konkret beim Musterbau, erlebbar, in der nachfolgenden Industriealisierungsphase sowohl bei zu beschaffende Anlagen und Vorrichtungen in Fertigung und Logistik als auch bei der Verwendung von Zukaufteilen im Hochlauf.

Für die Unternehmen der Automobilindustrie bietet der VDA, Verband der Automobilindustrie e. V., einen Leitfaden zur Umsetzung der Reifegrad-Methodik bei Neuteilen an, der auch als Forderung in einer Kunden-Lieferanten-Beziehung verankert werden kann. BWM, Daimler und Volkswagen tun dies bereits regelmäßig, wodurch deren Tear-1-Zulieferer automatisch gehalten sind, es auch gegenüber ihren Zulieferern zu tun. Das Gedankengut des Leitfadens ist weitgehend branchenunabhängig, seine Übertragung auf andere Branchen daher unproblematisch und sinnvoll.

Der VDA-Leitfaden stärkt die Qualitätssicherung im Projekt mittels einer durchgängigen Darstellung des Reifegrads über den gesamten Projektablauf für Neuteile verbunden mit der auf die Projektsteuerung zielenden, objektiven Beurteilung der Produkt- und Fertigungsprozess-Reife zu vereinbarten Zeitpunkten (Meilensteinen) innerhalb des PEP. Er kann als präzisierende Ergänzung z. B. der von Automotive SPICE geforderten Qualitätssicherung verstanden und genutzt werden. Ein wesentliches Anliegen des Leitfadens ist die Regelung der Zusammenarbeit auf allen Stufen der Lieferkette verbunden mit der Integration aller Projektbeteiligten. Dafür sind die wesentlichen Kunden-Lieferanten-Beziehungen im Rahmen der Meilenstein-Bewertung im Projekt festgelegt und ein konkretes Zusammenarbeitsmodell für Projekte beschrieben, so dass die frühzeitige und bereichsübergreifende Integration aller Beteiligten sichergestellt wird.

Im Rahmen der Abendveranstaltung des Regionalkreises Ostalb-Donau der DGQ, Deutsche Gesellschaft für Qualität e. V., am 25.04.2017 bei der Carl Zeiss SMT GmbH in Oberkochen wird dieses Gedankengut der Reifegradabsicherung in der Lieferkette aus zwei Perspektiven beleuchtet:

  • Matthias Harzer, Mitarbeiter der Daimler AG im Bereich Mercedes-Benz Cars Procurement and Supplier Quality und Leiter der Autorengruppe des VDA-Leitfadens, erläutert Ziele und Prinzipien des VDA-Leitfadens und stellt vor, wie der Leitfaden bei Daimler in die Praxis umgesetzt wurde.
  • Guido Lange, Geschäftsführer der cip alpha GmbH & Co. KG, stellt vor, wie die Umsetzung des Leitfadens bei einem Zulieferunternehmen durch das Software-Werkzeug AM-PACK, Automotive & Mechatronics Package, unterstützt werden kann.

Referenten: Matthias Harzer, Mercedes-Benz Cars Procurement and Supplier Quality, Daimler AG, Sindelfingen, und Guido Lange, Geschäftsführer cip alpha GmbH & Co. KG, Heidenheim

Veranstaltungsort: Carl Zeiss SMT GmbH, Rudolf-Eber-Straße 2, 73447 Oberkochen

Anmeldung:
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist und wir unseren Mitgliedern den Vorzug geben. Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung via Webshop.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen aktiven Abend.

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Beginn: 18:00 Uhr

Ende: ca. 20:00 Uhr

"Erfolgreiche Zusammenarbeit mit und Tätigkeit in Indien. Qualität vor dem Hintergrund unterschiedlicher Kulturen"

Neben China hat Indien zunehmend Bedeutung für die deutsche Wirtschaft erlangt; nach Jahren des reinen Exports und der Produktion zunehmend auch im Sourcing. Das Qualitätsthema spielt auch hier besondere Rolle; deutsches Niveau wird verlangt und doch selten erfüllt. Warum? Wie denken Inder, wie werden sie erzogen, welche Umgebung finden sie vor, wie stehen sie zu Qualität, was können deutsche Unternehmer tun, um das Niveau vor Ort zu steigern? Neben theoretischem Hintergrund zur indischen Kultur erhalten Sie praxisnahe Tipps und Anregungen aus mehr als 20 Jahren Arbeit mit indischen Partnern.

Referent: Dr. Manuel Vermeer, Geschäftsführender Gesellschafter VERMEER CONSULT, HEIDELBERG | SHANGHAI | MUMBAI, ist Sohn einer indischen Mutter und eines deutschen Vaters und Sinologe. Er unterstützt seit 3 Jahrzehnten europäische Unternehmen in Indien und China. Er leitet Workshops zur Qualitätssicherung vor Ort, coacht deutsche und indische Führungskräfte und berät in Strategiefragen. Herr Dr. Vermeer hat zahlreiche Artikel, Fachbücher sowie einen Tibetthriller geschrieben.

Veranstaltungsort: BMG MIS GmbH, Lise-Meitner-Straße 16, 89081 Ulm

Anmeldung:
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist und wir unseren Mitgliedern den Vorzug geben. Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung via Webshop.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen aktiven Abend.

 

Anfangszeit: 14:30 Uhr

Endzeitpunkt: 20:30 Uhr

Workshop: Synergien von Produkt- und Qualitätsmanagement


Die Veranstaltung entfällt!


DGQ-Regionalkreis Ostalb-Donau

Alle reden über Industrie 4.0.
Alles, was verkauft werden muss, ist mittlerweile 4.0.
Und was wissen Sie konkret über Industrie 4.0?

Industrie 4.0 ist eine gigantische Revolution der Technik mit gigantischen Folgen
nicht nur für die Arbeitswelt, sondern für das soziale Miteinander aller Menschen.

Industrie 4.0 ist kein Thema von morgen - Morgen hat zu diesem Thema schon begonnen!
Leider wieder einmal mit viel Marketing. Und ohne Plan.
Der DGQ-Plan: Ein halber Tag und Sie wissen genau Bescheid.
 

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung finden Sie hier.

Referent:
Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ Regional, Frankfurt am Main

Zum Thema:
Design Thinking
ist ein methodischer Ansatz zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen, in dem Team, Raum und Prozess gleichgewichtige Rollen spielen.

Design Thinking basiert auf der Annahme, dass Probleme besser gelöst werden können, wenn Menschen unterschiedlicher Disziplinen in einem die Kreativität fördernden Umfeld zusammenarbeiten, gemeinsam eine Fragestellung entwickeln, die Bedürfnisse und Motivationen von Menschen berücksichtigen, und dann Konzepte entwickeln, die mehrfach geprüft werden. Das Verfahren orientiert sich an der Arbeit von Designern, die als eine Kombination aus Verstehen, Beobachtung, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und Lernen verstanden wird.

Design Thinking wird z. B. am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam in Kooperation mit der Stanford University in vielfältiger Weise gelehrt und erforscht, Vorstand und Führungskräfte der DGQ haben Design Thinking dort kennengelernt und nutzen es bei der Entwicklung der DGQ.

Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ Regional, also verantwortlich für die regionale DGQ-Vereinsarbeit, ist eine dieser Führungskräfte. Ich lade Sie ein zu einem interaktiven Lernabend, während dessen er Grundlagen des Design Thinking vermittlen wird.

Die Teilnehmer werden an diesem interaktiven Lernabend an Stehtischen in Zweier- oder Dreiergruppen arbeiten. Bitte bedenken Sie vor Ihrer Anmeldung, dass 3 Stunden Stehen allein schon eine Herausforderung ist. Aufgrund dieses didaktischen Formats ist die Teilnehmerzahl auf 30 begrenzt.

Veranstaltungsort:

Wieland-Werke AG
Graf-Arco-Straße 36
89079 Ulm

Anmeldung:
Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per E-Mail (guido.lange@dgq-rk-oad.de) an oder nutzen Sie die "kostenlos anmelden"-Funktion und zwar spätestens bis 02.10.2016. Ohne vorherige Anmeldung werden Sie leider keinen Einlass erhalten. Jede Anmeldung wird individuell bestätigt.

Referent:
Olaf Schmidt | Geschäftsleitung | k+k information services GmbH, Fellbach
und Leiter AG Wissensmanagement (DGQ) und Leiter Fachgruppe Wissens- und Qualitätsmanagement (GfWM)

Zum Thema:
Mit der 2015er Revision der ISO 9001 hat neben dem Risikomanagement das Thema Wissensmanagement Eingang in die Norm gefunden. Ohne den Begriff Wissensmanagement explizit zu nennen, werden vier grundlegende Anforderungen an das Wissen der Organisation formuliert.

  • Das Wissen, das eine Organisation benötigt, um den normalen Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten, ist zu bestimmen.
  • Das notwendige Wissen muss aktuell gehalten und beständig weiterentwickelt werden.
  • Das Wissen muss so weitergegeben werden, dass es in der Organisation wirksam werden kann.
  • Um auf externe Rahmenbedingungen und Trends antworten zu können, muss neues Wissen erlangt werden.

Vor dem Hintergrund einer ungebrochen wachsenden Informationsflut ist der Prozess der Umwandlung von Daten in Wissen, das unmittelbar genutzt werden kann, kritischer Erfolgsfaktor im globalen Wettbewerb. Die k+k information services GmbH bewältigt diesen Prozess durch die intelligente Verbindung von System-, Prozess- und Beratungskompetenz. Siehe kuk-is.de

Veranstaltungsort:
mt-g medical translation GmbH & Co. KG
Stuttgarter Straße 155
89075 Ulm

Referent:
Dipl.-Ing. Mathias Wernicke, ehem. QM bei EADS/CASSIDIAN
DGQ-Dozent und DGQ-Prüfer

Veranstaltungsort:
Airbus Defence and Space GmbH
Wörthstraße 85
89077 Ulm

Gesetze, Vorschriften, Markt, Wettbewerb und Kunden können Einführung und Nutzung von Managementsystemen fordern, und zwar nicht nur zum Themenbereich Qualität, sondern z. B. auch bezüglich Umweltschutz, Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit. Wenn diese Managementsysteme Insellösungen sind und Parallelwelten zulassen, ist das unwirtschaftlich. Die Alternative ist, die Synergien eines integrierten Managementsystems zu nutzen.

- Wer vor der Aufgabe steht, ein integriertes Managementsystem einzuführen, steht vor vielen Fragen:
- Was können ein moderne Werkzeuge bieten?
- Wie hoch sind Einführungs- und Pflegeaufwand?
- Was sind die technischen Herausforderungen?
- Wie kann ich ein Einführungsprojekt initiieren?
- Wie läuft die Projektplanung?
- Wie lege ich die Anforderungen fest?
- Wie bewerte ich verschiedene Lösungsalternativen?
- Welche Vorteile ergeben sich?
- Wie ermittle ich den Return on Investment?

Referent: Tim Gürtler, ConSense GmbH, Aachen

Die ConSense GmbH ist Hersteller und Vertreiber von Software und Dienstleistungen für das Qualitätsmanagement und für integrierte Managementsysteme, siehe http://www.consense-gmbh.de.

Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per E-Mail (guido.lange@dgq-rk-oad.de) an, und zwar spätestens bis 13.03.2016.
Ohne vorherige Anmeldung werden Sie leider keinen Einlass erhalten. Jede Anmeldung wird individuell bestätigt.

Zum Thema:
SPICE steht für Software Process Improvement and Capability Determination und ist die Kurzbezeichnung für den internationalen Standard 15504 der ISO zum Durchführen von Assessments von Unternehmensprozessen. Ursprünglich lag der Schwerpunkt auf der Softwareentwicklung. Das trifft auch heute noch zu für eine Teilmenge der Norm, genannt Automotive SPICE, und wiederum davon auf eine Teilmenge, den so genannten Minimal oder HIS Scope. Automotive SPICE ist eine Marke des Verbands der Automobilindustrie (VDA), HIS steht für Herstellerinitiative Software und repräsentiert die deutschen Automobilhersteller Audi, BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen. Zweck von Automotive SPICE ist, die Leistungsfähigkeit der Entwicklungsprozesse von Steuergerätelieferanten in der Automobilindustrie bewerten zu können.

Schaut man auf defizitäre Abläufe in Unternehmen, insbesondere auf solche, die seriengefertigte mechatronische Produkte entwickeln und herstellen, dann entdeckt man schnell, dass nicht mangelnde Prozessbeschreibungen deren Ursache sind, sondern fehlende Festlegungen, Missverständnisse und Streitigkeiten um das, was einer dem andern liefern soll. Genau an diesem Punkt macht SPICE seine Reifegradsicht auf Prozesse fest. Der Fokus von SPICE liegt im Gegensatz zu den bekannten Qualitätsnormen nicht auf der Festschreibung von Prozessen, sondern auf der unternehmensoptimalen Gestaltung von Prozesswirkungen. Damit bietet SPICE die Chance, Unternehmensprozesse statt beschreibungsorientiert ergebnisorientiert zu gestalten.

SPICE ist längst, ebenso wie CMMI, über die Software-Fokussierung hinausgewachsen. Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie mit der Übertragung der Norm auf die gesamte Mechatronik, zumindest jedoch auf die Steuergeräte, deutlich stabilere innerbetriebliche und kundenbezogene Ergebnisqualität erzielen bei gleichzeitig deutlicher Beruhigung des Abstimmungsaufwands zwischen Organisationseinheiten intern und zu Kunden und Lieferanten extern.

Referent:
Guido Lange, cip delta GmbH & Co. KG - Centrum für innovative Prozesse+Projekte+Personen, 89518 Heidenheim/Brenz

Guido Lange führt in das Gedankengut der SPICE-Normen ein und berichtet aus langjähriger praktischer Erfahrung als Inhaber und Leiter eines beratenden Unternehmens über die interessanten Chancen, die sie zur signifikanten Verbesserung von Unternehmensleistung und -kultur bieten, und über pragmatische Wege, sie zu nutzen.

Veranstaltungsort:
mt-g medical translation GmbH & Co. KG, Stuttgarter Straße 155, 89075 Ulm

Aufgrund des Veranstaltungsortes und des aktuellen Themas laden wir Sie herzlich zur Veranstaltung des DGQ-Regionalkreises Augsburg - freundlich unterstützt vom Berufsbildungszentrum Augsburg & Schwaben (BBZ) - ein.

Gastgeber ist das Hochschulzentrum Donau-Ries, eine Kooperation der Technologie Westbayern GmbH (TCW) in Nördlingen und der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Augsburg (HSA).

Das Hochschulzentrum Donau-Ries öffnet für Sie seine Labore ab 17.00 Uhr, Beginn der Vortragsveranstaltung ist um 18.00 Uhr.

Referenten:
Michael Burghartz-Widmann, DGQ-Regionalkreisleiter Stuttgart
Marco Gutöhrlein, Leiter der DGQ-Landesgeschäftsstelle Süd und

Der Ablauf der Veranstaltung gestaltet sich wie folgt:

17:00 Uhr        Möglichkeit zur Besichtigung der Labore am Hochschulzentrum Donau-Ries

18:00 Uhr        Begrüßung durch den Regionalkreis Augsburg

                        Vorstellung des Hochschulzentrums durch Prof. Dr.-Ing. M. Glück

18:20 Uhr        Referat: Revision der DIN EN ISO 9001

19:45 Uhr        Networking

20:15 Uhr        Offizielles Ende

Veranstaltungsort:
Technologie Centrum Westbayern GmbH
Emil-Eigner-Str. 1
86720 Nördlingen

Anmeldung erbeten bis Montag, den 03.07.2015. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl für diese Veranstaltung auf 120 Personen limitiert ist. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Zum Thema:
Eine wichtige Voraussetzung für gute Prozessergebnisse und deren weitere Verbesserung ist die konsequente Umsetzung von Vereinbarungen. Durch Layered Process Audits (LPA) wird dies erreicht, gleichzeitig werden die Vereinbarungen auf ihre Machbarkeit und Eignung überprüft. Die direkten Vorgesetzte in den Prozessen führen zeitlich sehr kurze Prozessaudits durch und überprüfen dabei die Umsetzung der vorgegebenen und vereinbarten Standards. Die Fragen orientieren sich konsequent an den Prozessergebnissen und den Abweichungen im Prozess. Erkannte Abweichungen werden sofort gemeinsam korrigiert und die Ergebnisse der Layered Process Audits öffentlich visualisiert. Dies führt zu einem verbesserten Prozessverständnis bei Führungskräften und Mitarbeitern, einer Dynamik in der Prozessverbesserung und dadurch zu einer gesteigerten Prozessqualität und einer höheren Leistungsfähigkeit der Organisation. LPA eignet sich in vielen Fällen als Ersatz für das interne Audit oder andere umsetzungsorientierten Audits und reduziert dabei gleichzeitig den Aufwand. Es wird von immer mehr Automobilherstellern und deren Zulieferern u. a. auch im Rahmen der TS 16949 gefordert.

Referenten:
Elmar Zeller, TQU International GmbH, Neu-Ulm
Martin Kugelmann und Stefan Herrmann, Spherea GmbH, Ulm

Veranstaltungsort:
Cassidian / Spherea GmbH
Wörthstraße 85
89077 Ulm

Referent:
Dr.-Ing. Carsten Behrens, Geschäftsführer Modell Aachen GmbH

Zum Thema:
Interaktive QM-Systeme sind dezentral durch die Mitarbeiter gestaltete Managementsysteme. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass die Zeitdifferenz zwischen realem Beschluss und Dokumentation im Managementsystem minimal ist. Jeder berechtigte Mitarbeiter kann sofort bei Bedarf Inhalte verändern oder ergänzen, seine organisatorischen Erfahrungen und Vorschläge einzubringen. Die Freigabe der Inhalte wird mittels Workflows gesteuert. Geeignet ausgestaltet dient ein interaktives Managementsystem wirkungsvoll dem Konservieren, Austauschen und Entwickeln organisatorischen und korporativen Wissens. Im Arbeitsalltag stellt es eine große Entlastung dar, da Best-Practice-Prozesse umgesetzt, Suchzeiten reduziert und Erfahrungen systematisch ausgetauscht werden.

Veranstaltungsort:
PERI-Werk Artur Schwörer GmbH & Co. KG
Schalung Gerüste Engineering
Rudolf-Diesel-Straße
89264 Weißenhorn


Diese Veranstaltung muss leider aufgrund Krankheit der Referentin
abgesagt werden. Danke für Ihr Verständnis!

 

Eine DGQ-Initiative zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands

Eine DGQ-Initiative gegen den schleichenden Einzug des Mittelmaßes

Was muss passieren, damit Qualität auch in 20 Jahren noch zentrales Differenzierungsmerkmal und entscheidendes Erfolgsprinzip der deutschen Wirtschaft am Weltmarkt ist? Haben Sie Ideen oder
Anregungen, die dazu beitragen Qualität -"Made in Germany" fit für die Zukunft zu machen?

Ich lade Sie ein zur nächsten Veranstaltung unseres Regionalkreises:

Referentin: Dipl.-Soz. Michaela Schröder, DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Qualität "Made in Germany" steht weltweit für Zuverlässigkeit, Präzision und technologische Kompetenz. Die
Qualität deutscher Produkte und Dienstleistungen war bislang ein wesentlicher Erfolgsfaktor im globalen Wettbewerb. Unsere Gesellschaft hat über viele  Jahrzehnte enorm davon profitiert. Doch es reicht nicht aus, sich auf den Erfolgen der Vergangenheit  auszuruhen, wenn wir zukünftig nicht ins internationale Mittelmaß abdriften wollen. Die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft haben spezifische Stärken, die wir klarer herausarbeiten, zielorientierter weiterentwickeln und selbstbewusster nutzen können. Packen wir es an?

Die Deutsche Gesellschaft für Qualität startete 2012 die Initiative "Qualitätsleitbild für Deutschland" mit
dem Ziel, einen breiten Diskurs über die Bedeutung von Qualität in Verbindung mit der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands anzustoßen. Für die wissenschaftliche Begleitung des Projektes hat die DGQ das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) beauftragt.

Im Rahmen der ersten Projektphase hat die DGQ gemeinsam mit zahlreichen Führungspersönlichkeiten der deutschen Wirtschaft sieben Leitthesen für Qualität entwickelt. Aufbauend auf den Leitthesen moderiert sie jetzt die Entwicklung eines Leitbilds für Qualität in Deutschland, das im November 2014 vorgestellt werden soll. Die Aufgabenstellung bei den Befragungen lautet, einen Konsens zu finden, der die
volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Bedeutung von Qualität abbildet und Vorschläge zur Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes zu machen. Die Ergebnisse mehrerer Analyseschritte und Befragungen werden zusammen mit den Diskussionsbeiträgen von Teilnehmern zahlreicher Präsenzveranstaltungen in das Qualitätsleitbild einfließen.

Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per Antwort-E-Mail an, und zwar spätestens bis 07.07.2013.

Ich freue mich auf einen interessanten Abend mit Ihnen.

Formales zum Schluss: Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie im Verteiler des DGQ-Regionalkreises Ulm als
interessiert an der Arbeit und den Veranstaltungen unseres Regionalkreises eingetragen sind. Wenn Sie in Zukunft nicht mehr auf diesem Weg informiert werden wollen, teilen Sie es mir bitte per E-Mail mit.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Guido Lange
DGQ-Regionalkreis Ulm (Ostalb-Donau)



Programmablauf:

1) Betriebsbesichtigung (17.10 - 17.55 Uhr)
2) Referat und Diskussion (18.00 - 19.45 Uhr)
3) Mitgliederversammlung (19.50 - 20.30 Uhr)
- Rahmen dieser Veranstaltung findet die Wahl zum Regionalkreisleiter statt -

Infos zum Referat:
Lastenhefte werden nach wie vor überwiegend als natürlichsprachige Dokumente gehandhabt, typischerweise als Word- oder PDF-Dateien. Die einzelnen Lasten darin, auch Anforderungen genannt, sind Teil des Textes, oft nicht einzeln erkennbar, häufig von sehr unterschiedlicher Qualität. Es gibt keine allgemeingültigen Standards für die Gliederung von Lastenheften und die Strukturierung von Anforderungen. Empfehlungen von Fachorganisationen liegen vor, reichen aber für die informationstechnisch unterstützte Bearbeitung von Lastenheften im Produktentstehungsprozess (PEP) nicht aus.
Die informationstechnisch unterstützte Bearbeitung von Lastenheften im PEP wird Anforderungs- oder Requirement Management genannt. Dieses ist Teil eines methodisch relativ neuen Konzepts des Umgangs mit Produktdaten: Traditionell wird Produktdaten-Management über Dokumenten-Management realisiert, Anforderungs-Management wird besser und in zunehmendem Maße über Artefakte-Management realisiert.

Artefakte-Management kann jede Anforderung als eigenständiges Datenobjekt über die gesamte Produktentstehung, ja sogar über das gesamte Produktleben hinweg handhaben. So können Anforderungen genau den richtigen Verantwortlichen und genau den richtigen PEP-Aktivitäten zugeordnet werden Das gilt auch für jede Alternative und jede Detaillierung einer Lösung und für alle Aufgaben der Prüflabore.

Das Referat des Abends erläutert Gemeinsamkeiten und Unterschiede von natürlichsprachigen und artefaktbasierten Lasten- und Pflichtenheften, gibt Einblick in die praktische Umsetzung, beleuchtet die Stärken des Artefakte-Managements hinsichtlichProjekt-Management im PEP (V-Modell, SPICE/CMMI, Funktionale Sicherheit), Gleichteile-Management und Make-or-Buy-Management. 

Die Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort finden Sie unter: www.bmgmis.de 

Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per Antwort-E-Mail an guido.lange@dgq-regionalkreis-ulm.de , und zwar spätestens bis 16.03.2013. Bitte machen Sie in Ihrer Anmeldung deutlich, für welche Veranstaltungspunkte Ihre Anmeldung gilt: (1) und/oder (2) und/oder (3). Danke im Voraus.

Sagen Sie manchmal ja statt nein? Verwenden Sie sprachliche Weichspüler? Wie oft schon waren Sie nach einem Gespräch mit sich selbst unzufrieden, weil Sie das, was gesagt werden musste, nicht auf den Punkt gebracht haben? In der betrieblichen Hektik von heute gibt es selten eine zweite Chance. Also gilt es, Klartext zu reden. 
Anerzogene Kommunikationsmuster wie Bescheidenheit, Indirektheit, Unsicherheit, Nettigkeit und Beziehungsorientierung behindern Durchsetzungsvermögen und erschweren Arbeitsprozesse. Das steht nicht im Widerspruch zu angemessener Umgangsform und Höflichkeit. Allerdings ist der Grat schmal. Ihn gehen zu können ist das Thema des Abends, zu dem ich Sie hiermit einlade:

  • Termin:
         15.01.2013, 18:00-20:30 Uhr
  • Referentin:
         Regina Schulz
  • Thema:
         Rhetorik für Qualitäter - Klartext reden
  • Ort: stw unisono training+consulting GmbH,
         Riedwiesenweg 6, 89081 Ulm

Regina Schulz, Jahrgang 1964, hat Sozialpädagogik in Stuttgart und Kommunikationswissenschaften in Frankfurt studiert. Sie ist Inhaberin der von ihr gegründeten Agentur schulz kommunikation und der Unternehmensberatung schlau starten in Weinstadt im Remstal. Sie arbeitet erfolgreich als Coach und Trainer von Fach- und Führungskräften in Wirtschaft und Verwaltung.
Ihre Devise: "Überzeugen Sie durch klare und übereinstimmende Kommunikation. Insbesondere dann, wenn Sie Ihre Anliegen überzeugend vertreten und Ihre Kompetenz und Leistungen darstellen
wollen. Entscheidend für Ihre Wirkung ist, dass die sprachlichen und die nicht-sprachlichen Kommunikationselemente übereinstimmen. Sagen Sie klipp und klar was Sie meinen - und Sie, bekommen was Sie wollen."

Ihr Programm für den Abend in unserem Regionalkreis:

  • Was hindert uns daran, Klartext zu reden?
  • Das richtige Wort macht Wünsche wahr
  • Lenor, Softlan und Co.: Rhetorische Weichspüler
  • Überzeugen Sie verbal, nonverbal und paraverbal
  • Beeinflussen Sie das Gesprächsklima positiv
  • Sicheres Auftreten durch glaubwürdige Autorität.

    Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per Antwort-E-Mail an, und zwar spätestens bis 13.01.2013.

Ich freue mich auf einen interessanten Abend mit Ihnen.

Formales zum Schluss: Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie im Verteiler des DGQ-Regionalkreises Ulm als
interessiert an der Arbeit und den Veranstaltungen unseres Regionalkreises eingetragen sind. Wenn Sie in Zukunft nicht mehr auf diesem Weg informiert werden wollen, teilen Sie es mir bitte per E-Mail mit.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Guido Lange
DGQ-Regionalkreis Ulm


Impuls-Referent und Moderator: Professor Reiner Göppel, Steinbeis-Transferzentrum Managementsysteme (TMS), Neu-Ulm

Kernprozesse eines Qualitätsmanagementsystems wie beispielsweise Vertrieb, Entwicklung und Produktion werden in der Regel systematisch gemessen und verbessert. Wie sieht es aber aus bei Prozessen, die z.B. durch das Qualitätswesen direkt verantwortet werden? Hierzu gehören beispielsweise: 

  • Auditprozess
  • Planung und Weiterentwicklung des Managementsystems
  • Prozesse und Aufgaben des Qualitätsmanagementbeauftragten
  • Qualitätskosten
  • Prüfmittelverwaltung
  • Lieferantenentwicklung

Wie werden diese Prozesse gemessen, welche Methoden werden hierzu angewendet, wie werden Korrekturmaßnahmen gehandhabt?
Professor Rainer Göppel, unter dessen fruchtbarer Anleitung wir im Oktober 2010 der Rolle des QM nachspürten, will mit einem Impulsreferat zum Nachdenken anregen mit dem Ziel, Diskussion und Erfahrungsaustausch in Form von Gruppenarbeiten zu folgenden Themen in Gang zu bringen:

  • Welches sind typische QS-Prozesse?
  • Wie und durch wen werden diese typischen QS-Prozesse gemessen, analysiert und beurteilt?
  • Was können Messsysteme, Indikatoren oder Kennzahlen für die Leistungsbeurteilung dieser Prozesse
         sein?
  • Gibt es Möglichkeiten einer Übertragung der Messsysteme, Indikatoren oder Kennzahlen auf andere
         Querschnittsfunktionen im QM-System (z.B. Personalwesen, EDV)?

Ich lade Sie herzlich ein zu folgendem Workshop-Abend.

Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per Antwort-eMail an, und zwar spätestens bis 25.09.2012. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 24 Teilnehmer, Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Formales zum Schluss: Sie erhalten diese eMail, weil Sie im Verteiler des DGQ-Regionalkreises Ulm als interessiert an der Arbeit und den Veranstaltungen unseres Regionalkreises eingetragen sind.
Wenn Sie in Zukunft nicht mehr auf diesem Weg informiert werden wollen, teilen Sie es mir bitte per eMail mit.


Informationen zur Veranstaltung:



Veranstaltungsort:
Hochschule Ulm, Aula auf dem Campus Prittwitzstraße

Gebühr:
EUR 60,- pro Teilnehmer/in

Anmeldung:
Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte auf einem der folgenden Wege an:

- formlos per eMail an pku@hs-ulm.de
- online via http://www.hs-ulm.de/pku-anmeldung
- per Post oder Fax mittels Abschnitt des beiliegenden Flyers

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Thomas Pandur, Kommunikationsexperte, Trainer und Coach aus Ulm, wird Ihnen im Lauf dieses Abends NLP als Kommunikationswerkzeug des Qualitätsmanagers vorstellen. Er möchte zeigen, dass und wie Sie in Zukunft lösungsorientierter und effektiver arbeiten und vielleicht sogar den Spaß am Qualitätsmanagement wieder entdecken können, und welche Möglichkeiten es gibt, mit Stress umzugehen.

An den Qualitätsmanager sind besondere Herausforderungen in Sachen Kommunikation gestellt, schwarz/weiß ausgedrückt: Er soll Veränderungen bewirken, hat aber keine disziplinarische Kompetenz, er soll über Qualität berichten, gehört wird aber nur das Schlechte, er soll Management-Systeme einführen und pflegen, gesehen wird das aber nur als belastende Notwendigkeit statt als wertvolles Führungsinstrumentarium.

Viele Qualitätsmanager werden von oben überwiegend als die regelmäßigen Überbringer schlechter Botschaften gesehen, sind oft gar als Meckerer abgestempelt. Ihre Chancen, mit positivem, erfolgversprechendem, zukunftsweisendem Gedankengut gehört zu werden, sind gering und werden mit fortschreitender Stigmatisierung immer geringer.

Stellt sich die Frage, wie der Qualitätsmanager dem entgegenwirken kann, ob und wie er ggf. aus dem Bannkreis wieder herauskommen kann.

NLP, Neurolinguistisches Programmieren, ist - richtig gekonnt - ein sehr effektives Werkzeug, mit dem dies geleistet werden kann. Allerdings ein noch immer wenig bekanntes bis geheimnisumwittertes. NLP beginnt in der Kommunikation beim Ich, beim Verändern von Wahrnehmung und Einstellung, und ermöglicht von der veränderten Position aus die Veränderung des Verhaltens, was dramatische Auswirkungen darauf hat, wie man auf andere wirkt. NLP hilft, Emotionen zu managen, mentales Gleichgewicht zu finden und zu halten, dadurch gesünder und leistungsfähiger zu sein.

Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per Antwort-eMail an, und zwar spätestens bis 19.03.2012.

Die klassischen Betrachtungen eines QM-Systems richten sich meist auf die Organisation, die Abläufe, die Prozesse, die vorhandenen Schwachstellen, die Abweichungen zum Regelwerk, die Probleme, die Reklamationen, die Prozesskennzahlen……

Im Umgang mit Kosten sind neben den klassischen, betriebswirtschaftlichen Kostenbetrachtungen mitunter noch die Fehlerkosten für "Nichtqualität" im Fokus. Weitergehende Betrachtungen fehlen allerdings oftmals, z.B. die Betrachtung der qualitätsbezogenen Kosten.

Eine Gesamtbetrachtung aller Qualitätskosten bietet dem Unternehmen die Möglichkeit, kostenmäßige Informationen für das Qualitäts-Controlling zu bekommen.

Wenn es um Kosten geht, gibt es jedoch immer wieder Barrieren zwischen den betriebswirtschaftlichen und den technischen "Ligen" und nicht selten reden die Betriebswirtschaftler und die Qualitäter aneinander vorbei. Obwohl sie das gleiche Ziel vor Augen haben, nämlich:

  • eine Organisation zu analysieren
  • Potenzial zu erkennen
  • Verbesserungen abzuleiten und umzusetzen

Eine Gesamtbetrachtung der Qualitätskosten - Referat und Diskussion - leistet die folgende Veranstaltung unseres Regionalkreises, zu der ich Sie herzlich einlade:

Referent: Franz Herbst, Inhaber der QUC-Management in Bockhorn, ist Dienstleister in der qualitätsorientierten Unternehmensentwicklung, langjähriger Dozent und Prüfer der DGQ Weiterbildung, Zertifizierungsauditor der DQS. Vor seiner vor zwei Jahren begonnenen Selbstständigkeit war er rund 20 Jahre in Industrieunternehmen national und international als QM tätig.

Stichpunkte seines Beitrags am 08.02.2012 sind:

  • Qualitätsbezogene Kostenarten
  • Betrachtungsweisen
  • Zuordnung
  • Erfassung
  • Erkenntnisse
  • Stellschrauben
  • Methoden zur Prävention
  • Ihre Fragen

Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per Antwort-eMail an, und zwar spätestens bis 06.02.2012.

Ich freue mich auf einen interessanten Abend mit Ihnen.

Formales zum Schluss: Sie erhalten diese eMail, weil Sie im Verteiler des DGQ-Regionalkreises Ulm als interessiert an der Arbeit und den Veranstaltungen unseres Regionalkreises eingetragen sind. Wenn Sie in Zukunft nicht mehr auf diesem Weg informiert werden wollen, teilen Sie es mir bitte per eMail mit.

Referenten:
Christiane Georg, Geschäftsführerin DGQ Best Practice GmbH
Dr. Jochen Lambers, Vice President Global Quality Carl Zeiss Vision International GmbH

Begrüßung:
Markus Schmid, Leiter Geschäftsfeld Starthilfe & Unternehmensförderung IHK Ostwürttemberg
Guido Lange, Leiter DGQ-Regionalkreis

Vorträge:
"Benchmarking als Erfolgsfaktor"
"Praxisbericht: Orientierung an der Spitze" 

Infos zu den Vorträgen:
Jedes Unternehmen hat eine Vorstellung, wie es dasteht. In der Regel ist das außerhalb des betrieblichen Rechnungswesens ein überwiegend subjektiv geprägtes Selbstbild.

Im heutigen Umfeld von Märkten, die global agieren und von Käufern bestimmt werden, ist das entschieden zu wenig, um erfolgreich zu sein und - insbesondere: - zu bleiben. Um ein Unternehmen in die richtige Richtung führen zu können, ist ein objektives Bild davon, wie es im Vergleich zu anderen Unternehmen - sowohl der eigenen Branche als auch anderer Branchen - dasteht, unerlässlich. Die Methode dieses Sichvergleichens nennt man Benchmarking. Unternehmen, die sich regelmäßig mit anderen Unternehmen vergleichen, sind nachweislich erfolgreicher.

Der Regionalkreis der DGQ, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., und die Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg haben für einen Informationsabend zum Thema Benchmarking zwei erfahrene Referenten gewonnen mit dem Ziel, Unternehmensleitern und -inhabern sowie Managern in Controlling und Qualität die Prinzipien und Chancen des Benchmarkings zu vermitteln und dessen Nutzen an einem konkreten Praxisbeispiel zu zeigen. Weitere Informationen finden Sie in der Einladung.


Veranstaltungsort:
IHK Ostwürttemberg
Ludwig-Erhard-Str. 1
89518 Heidenheim

Anmeldung:
bitte formlos an IHK Ostwürttemberg, Frau Rita Grubauer
Tel. 07321-324-182 / Fax -324-169 / E-Mail: grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Hans-Friedrich Heitzenröder

Veranstaltungsort:
Celos Computer GmbH, Liststraße 1, 89079 Ulm

Zum Vortrag:
Die Herausforderung an das Kosten-Management im produzierenden Gewerbe sind längst nicht mehr die Personalkosten, sondern die Material- und Energiekosten: Laut Statistischem Bundesamt entfielen 2010 knapp 50% der Kosten im produzierenden Gewerbe auf Material, die Personalkosten hingegen waren weniger als 20%.

Einer der erfolgversprechendsten Hebel zur Steigerung des Deckungsbeitrags ist deshalb die Beantwortung der Frage: Wie senkt man Materialkosten?

Hans-Friedrich Heitzenröder ist geschäftsführender Gesellschafter der IPP engineering GmbH in Langenselbold. Er ist registrierter Materialeffizienzberater der demea - Deutsche Materialeffizienzagentur, eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, und hat seine Kompetenz zum Thema in der betrieblichen Praxis in vielen Projekten bewiesen.

Sein Beitrag ist wie folgt gegliedert:

§  Kostensenkungspotenziale in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

§  Fördermöglichkeiten des Bundes für KMU

§  Einfache, systematische Vorgehensweise in der Praxis

§  Erfolgsgeschichten aus durchgeführten Projekten in Metallbearbeitung, Kunststoffverarbeitung, Kartonagenherstellung, chemischer Industrie, Sportartikelherstellung

Das Thema Materialeffizienz ist über den Qualitätsmanager hinaus für Fertigungs- und Unternehmensleiter interessant.

Referent: Elmar Zeller, TQU International


Details zum Vortrag:

Elmar Zeller, geschäftsführender Gesellschafter der TQU International GmbH, Neu-Ulm, seit Herbst 2010 auch regionaler Vertreter der DGQ-Vereinsmitglieder als gewählter, ehrenamtlicher Delegierter, wird seinen Beitrag an folgenden Leitgedanken festmachen:

Veranstaltungsort:

ASYS Automatisierungssysteme GmbH
Benzstraße 10
89160 Dornstadt


§
  Woher PokaYoke kommt

§  Das Nullfehlerkonzept

§  Die Fehlerquelleninspektion

§  Das Poka Yoke System

§  Der vergangenheitsbezogene oder fehlerorientierte Ansatz

§  Der gegenwartsbezogene oder prozessorientierte Ansatz

§  Der zukunftsorientierte oder produktorientierte Ansatz

§  Einsatzmöglichkeiten und Beispiele aus Unternehmen

§  Der Poka Yoke Ideenbaukasten von den Umsetzern des TQU

Zu Poka Yoke erfahren Sie vorab schon mehr in der beiliegenden Zusammenfassung.