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DGQ-Regionalkreis München

Herzlich willkommen beim DGQ-Regionalkreis München

Nutzen Sie das Netzwerk der DGQ. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Regionalkreis München kennen zu lernen. Hier treffen sich Teilnehmer aus dem Umkreis von München. Kontakte werden geknüpft, bewährte und praxisbezogene Lösungen des Qualitätsmanagements vorgestellt und diskutiert, aktuelle Entwicklungen erläutert, Betriebsbesichtigungen durchgeführt. Kurzum: der Regionalkreis bietet  eine Fülle wertvoller und praxisrelevanter Impulse.

 

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Für verschiedene Aufgabenstellungen innerhalb eines Projekts kann es sinnvoll sein, unterschiedliche Vorgehensweisen einzusetzen. Bei Kombination von zwei oder mehr Vorgehensmodellen für das Management eines Projektes spricht man von Hybridem Projektmanagement , z.B. wenn traditionelle und agile Methoden in einem Projekt kombiniert werden.

In diesem Vortrag wird einerseits gezeigt, wie das Thema aktuell diskutiert wird und welche unterschiedlichen Definitionen und Varianten hybride Projekte umfassen. Die Referentin stellt hierzu Ergebnisse ihrer Studie zur Verwendung von Methoden im hybriden Projektmanagement vor.

Für die praktische Anwendung wird gezeigt welche Chancen hybrides Projektmanagement bietet, welche Voraussetzungen zur Anwendung erfüllt sein müssen und welche Hürden bei der Einführung überwunden werden müssen. Für die Konstruktion eines unternehmensindividuellen, hybriden Vorgehensmodells werden Tipps aus der Praxis vermittelt und mit Ergebnissen aus der Studie unterfüttert.

Die Referentin, Frau Martina Blust, M. Eng., Dipl.-Wirtsch. Ing. (BA), ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte an der Hochschule Landshut sowie freiberufliche Beraterin, Trainerin und Coach.

Bitte melden Sie sich zwecks Raumplanung unbedingt mittels des Webshops an! Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihr Kommen!

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Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Regionalkreis München

gez. Dr. Thomas Wolter                 Jochen Pfeufer                    Kai Hoffmann


Die Fehler-Möglichkeits- und -Einfluss-Analyse, kurz FMEA, dient zur Fehlervermeidung und Erhöhung der technischen Sicherheit im Entwicklungs- und Produktionsprozess. Sie ist die weltweit am weitesten verbreitete Risikoanalyse in der Automobilindustrie.

Bislang mussten vor allem international agierende Unternehmen mehreren Standards gerecht werden. Erstmals veröffentlichen nun das Qualitäts Management Center (QMC) im Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA) und die amerikanische Automotive Industry Action Group (AIAG), mit Beteiligung der SAE International, einen gemeinsamen FMEA-Standard, der Schwächen des bisherigen Verfahrens  korrigiert.

Mit dieser transatlantischen Zusammenarbeit zwischen AIAG und VDA QMC wird ein richtungsweisender Schritt im Qualitätsmanagement gegangen. Die Komplexität im internationalen Qualitätsmanagement wird reduziert und setzt einen länder- und branchenübergreifenden Standard.

Die neue, inzwischen von der AIAG und dem Qualitätsmanagement Ausschuss (QMA) des VDA freigegebene FMEA-Methode sollte für ausgewählte neue Produkte und Prozesse eingesetzt werden, um Erfahrungen damit zu sammeln. Danach kann die neue Vorgehensweise als Anforderung für alle weiteren FMEAs ausgerollt werden.


Der Referent, Dipl.-Ing. Hans-Joachim Pfeufer, war Projektleiter des VDA Arbeitskreis " FMEA Alignment VDA und AIAG". Er ist stellvertretender Leiter des DGQ Regionalkreises München.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr!

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Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Regionalkreis München

gez. Dr. Thomas Wolter                 Jochen Pfeufer                    Kai Hoffmann

 

 

Referent: Hr. Till Post - AFSMI German Chapter e.V.

Termin:    23. 05. 2019 , Beginn 18:00 Uhr ,  Ende ca. 20:00 Uhr
Ort:          Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München


Vier Jahre nach der Einführung der DIN EN ISO 9001:2015 kann eine erste Zwischenbilanz gezogen werden, inwieweit die geänderten Anforderungen der Norm dienstleistungsgerechter gestaltet sind. Dies war ein expliziter Anspruch der Normenanpassung unter dem Stichwort "Produkte und Dienstleistungen". Es werden folgende Aspekte diskutiert:

  • Qualitätsmanagement im Solution Business - Aspekte von Hardware, Software und Dienstleistungen zusammen mit internationalen Geschäftsanforderungen;
  • Kontext sowie Chancen & Risiko Ansatz im Dienstleistungssektor;
  • Outcome orientierte Dienstleistungen gegenüber Output und Prozessmanagement;
  • Unterschiede im Lebenszyklus betreffend  Marketing, Entwicklung, Vertrieb, Betrieb und Controlling;
  • Pre- und Post-Sales Prozesse;
  • Kompetenzanforderungen und die Bedeutung von Servicemanagement, Problemlösung und Kundenorientierung;
  • Identifizierung von internen und externen Kommunikationsproblemen;
  • Transformationsprozess von Anforderungen, Merkmalen, Spezifikationen und KPIs *;
  • Prüfungen, "Prüfmittel" und Eskalationen im Dienstleistungsbereich,

und, soweit es die Zeit erlaubt, Erfahrungen und Reflektionen über "Schnittstellenaudits" im Zusammenhang von internen Audits zu Zertifizierungsaudits.

*    Key Performance Indicator

Der Referent: Till Post, Association for Service Management International (AFSMI), German Chapter e.V.; ehrenamtlicher Vorstand für Bildung, Forschung und Transfer. Er hat 15 Jahre an Kundenschnittstellen im Produktumfeld von Prüf- und CAD-Systemen internationaler Unternehmen und fast 25 Jahre als Berater und Trainer für Kundendienstabteilungen kleiner, mittlerer und großer Unternehmen gearbeitet. Seine Erfahrung umfasst über 100 Qualitätsaudits des TÜV und der DQS. Innerhalb des AFSMI kümmert er sich um die konzeptionelle Kompetenzentwicklung für Service Mitarbeiter im internationalen Kontext. Weitere Informationen www.afsmi.de.


Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihr Kommen!

                                                                                                                                            

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Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Regionalkreis München

gez. Dr. Thomas Wolter                 Jochen Pfeufer                    Kai Hoffmann

Referent:               Herr Michael Franke - Senior Project Manager und Consultant der RUCON GRUPPE
Termin:                 11.04.2019,       Beginn 18:00 Uhr,            Ende ca. 20:00 Uhr
Ort:                        Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München

 

Globale Vernetzung, Cloud, Industrie 4.0, Smart Phone, Alexa & Co! Wer hat alle Risiken und Chancen im Blick und vor allem, wie schützt man sich dagegen? Cybercrime richtet still und heimlich Schäden in Milliardenhöhe an und guter Rat ist teuer.

Wir sprechen über IT-Sicherheit sowie Informationssicherheit und grenzen die Themenfelder gegeneinander ab. Welche best practice Ansätze für Sicherheitsmechanismen in der Wertschöpfungskette bieten uns Normen wie ISO/IEC 27001 und Branchenstandards wie TISAX / VDA ISA?

Was können wir technisch, organisatorisch und kulturell tun, um diese wirksam zu implementieren und uns so vor Schäden zu schützen? Welche Forderungen stellen Gesetzgeber und Kunden an uns in Fragen der Informationssicherheit?

Referent: Michael Franke, Senior Project Manager und Consultant der RUCON GRUPPE in Nürnberg ist branchenübergreifend und international tätig.

Er hat 20 Jahre Erfahrung im Aufbau und Betrieb von Managementsystemen und schult Mitarbeiter sowie Führungskräfte in Fragen der Informationssicherheit, des Business Continuity- und Qualitätsmanagements und bildet Lead Auditoren aus. Mit seinen Kollegen begleitet er Unternehmen beim Aufbau wertschöpfender Managementsysteme als auch zu erfolgreichen ISO Zertifizierungen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihr Kommen!

 

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gez. Dr. Thomas Wolter                 Jochen Pfeufer                    Kai Hoffmann


Sehr geehrte Mitglieder und Regionalkreis-Interessierte,
wir laden Sie recht herzlich zur nächsten Veranstaltung des Regionalkreises München ein.

Referentin: Frau Silke Krischke - Inhaberin Fa. achtsamManagement und
                                                          Mitglied im Leitungsteam des DGQ-Fachkreises "QM als Organisationsentwicklung"
Termin:       28. 02. 2019 , Beginn 18:00 Uhr ,  Ende ca. 20:00 Uhr
Ort:            Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München

Da ist es schon wieder: das Problem, dessen Ursachen und Auswirkungen über Ihren Verantwortungsbereich als QM hinausgehen, das die gesamte Organisation betrifft. Sie haben Ideen, Lösungsansätze. Sie haben die Fakten gesammelt und analysiert. Sie möchten Ihr Qualitätsmanagement dauerhaft zur Organisationsentwicklung im Unternehmen aufwerten, weiter entwickeln und dafür Ihren Chef gewinnen.

Neben dem Verständnis des Unternehmensumfelds ist es notwendig, Motive und Haltung des Entscheiders sowie die bisherige Rolle des Qualitätsmanagements zu verstehen, um auf dieser Grundlage Argumente für die Entwicklung des QM zu erarbeiten. Erfahren Sie im Workshop was es braucht, um als Qualitätsmanager organisationsentwicklerisch handeln zu können.

Referentin: Fr. Silke Krischke, DGQ-Trainerin/-Prüferin/-Autorin, Mitglied im Leitungsteam des DGQ-Fachkreises QM als Organisationsentwicklung. Frau Krischke ist freiberufliche Beraterin, Organisationsentwicklerin und Inhaberin von achtsamMANAGEMENT, Freiburg. Sie unterstützt Unternehmen bei der Gestaltung und Verwirklichung zukunftsfähiger Organisationen.

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gez. Dr. Thomas Wolter             Jochen Pfeufer                    Kai Hoffmann

Referent: Hr. Thomas Votsmeier - DGQ e.V.

Termin:     31.01.2019 , Beginn 18:00 Uhr ,  Ende ca. 20:00 Uhr

Ort:           Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München

 

Liebe Mitglieder der DGQ und Interessierte des Regionalkreises,

die DIN EN ISO 19011 als "Leitfaden für Audits" ist ideal wenn es darum geht Audits zu organisieren und professionell durchzuführen bzw. Auditoren zu bewerten und zu entwickeln. Sie gilt als Anleitung für interne, Lieferanten- und Kunden- Audits von (Qualitäts-, Umwelt-, Arbeitssicherheits-; Energie- Informationssicherheits- und sonstigen) Managementsystemen und ist prinzipiell auf alle Organisationen anwendbar.

Mit der aktuellen Revision wurden verschiedene Änderungen aufgenommen, die wir aus erster Hand mit einem Experten und Mitglied des für die Überarbeitung zuständigen ISO-Normungsausschusses PC 302 diskutieren möchten.

Relevante Themen rund um das Auditprogramm, Auditdurchführung und Kompetenzen werden wir gemeinsam erarbeiten und mit Erfahrungen anreichern. Die Kombination von Normungsarbeit und praktischer Anwendung verspricht eine spannende Veranstaltung und so laden wir Sie herzlich dazu ein:

Programm der Veranstaltung

  • Einführungsvortrag zu Zielen und Änderungen der Revision (30min)
  • Parallele Workshops / Gruppenarbeiten
  • Workshop "Auditprogramm"           (30min)
  • Workshop "Audits durchführen"    (30min)
  • Workshop "Kompetenz und Beurteilung von Auditoren”          (30min)
  • Ergebniszusammenfassung durch die Workshopmoderatoren (15min)
  • Diskussion

Der Referent: Thomas Votsmeier, Leiter Normung und internationale Kooperationen, DGQ e.V., Frankfurt/M., ist seit 1998 bei der DGQ e.V. in verschiedenen Funktionen tätig - u.a. als stv. Leiter der Abteilung Weiterbildung, Leiter der Personenzertifizierungsstelle und Experte für qualitäts- und managementsystemrelevante Normung. Er vertritt die DGQ in maßgeblichen nationalen und internationalen Gremien wie DIN, ISO, CASCO sowie EA, IAF und IPC.

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Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
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gez. Dr. Thomas Wolter                    Jochen Pfeufer                      Kai Hoffmann

Achtung - geänderter Veranstaltungsort !


Perceived Quality (PQ) stellt die klassische Produktentwicklung vor große Probleme: Die Herausforderung besteht nicht darin die klar kommunizierten Forderungen des Kunden durch stringente Einhaltung des Lastenhefts umzusetzen, sondern vielmehr müssen Entwicklung und Produktion die Wünsche, Bedürfnisse und Emotionen, die der Kunde "wahrnimmt", in ein Produkt zu überführen. Das Qualitätsmanagement steht dabei vor der Aufgabe, diese "Wahrgenommene Qualität" sicherzustellen.

Viele Organisationen versuchen heutzutage mit unterschiedlichen Herangehensweisen PQ in ihren Abläufen und im Bewusstsein zu verankern; die erste Hürde stellt dabei häufig die Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses dar - innerhalb und außerhalb der Q-Abteilung.

In diesem Fachvortrag werden Möglichkeiten der Integration von PQ in Organisationen diskutiert. Darüber hinaus werden (theoretische und praktische) Methoden vorgestellt, wie das "Wahrgenommene" des Kunden gemessen werden kann, iterativ entwickelt werden kann und welche Informationskanäle für diese Aufgabe am besten geeignet sind. Kann ich aus einem Tweet wirklich die Qualität der nächsten Produktgeneration ablesen?

Der Referent: Max_Ellerich,_M.Sc., Oberingenieur der Abteilung Quality Intelligence Lehrstuhls für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement des Werkzeugmaschinenlabors WZL der_RWTH_Aachen

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Die gemeinsame Initiative der DGQ und GPM (GPM: Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.) erarbeitet und diskutiert praxisrelevante Hilfestellungen zur Verzahnung von Qualitätsmanagement und Projektmanagement. Anders als die üblichen Veröffentlichungen zu Qualität- oder Projektmanagement sprechen die praxiserprobten Ergebnisse der Initiative direkt das effektive und effiziente Zusammenspiel beider Managementsysteme an. Dabei werden nicht nur Checklisten und Handlungsanleitungen, sondern auch Argumentationshilfen aus der Praxis für die Praxis entwickelt.

Bei der Veranstaltungen möchten wir Ihnen nicht nur die bisher veröffentlichten Ergebnisse vorstellen, sondern auch die agile Arbeitsweise des Fachkreises.

Hier noch einmal die Eckpunkte zur Veranstaltung:
Datum: 20.09.2018
Uhrzeit: 18:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München
Referentin: Frau Cathleen Mittelstädt - ipu fit for success

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich zwecks Raumplanung unbedingt an. 

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (Info Mitgliedschaft)

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Regionalkreis München

gez. Dr. Thomas Wolter               Jochen Pfeufer                 Kai Hoffmann

 
In einer immer komplexer werdenden Welt kann Prozessorientierung helfen die Erbringung von Dienstleistungen und Produkten, sowie die Steuerung von Lieferketten, effektiv und effizient zu halten und zu optimieren.

Prozessorientierung ist schon lange kein reines Qualitätsthema mehr und wurde durch die aktuellen Normenrevisionen für Qualität, Arbeitssicherheit, Umweltschutz und IT-Sicherheit gestärkt.

Wenn in Ihrer Organisation die gelebten Prozesse die dokumentierten überholen und nicht mehr die Dokumentation, sondern die Verbesserung im Mittelpunkt stehen soll, wird es Zeit für eine Auffrischung des Prozessmanagements. Bauen Sie für Ihre Organisation und für sich eine wichtige Kernkompetenz auf.

In diesem Vortrag wird ein Einblick in den Lehrgang zum DGQ-Prozessmanager gegeben. Die Teilnehmer werden eine der interaktiven Methoden des Lehrgangs selbst ausprobieren - die Prozessstrukturmatrix.

Der Referent  Dipl.-Ing. (FH) Matthias Brand ist in seinem Unternehmen verantwortlich für die Themen Qualitätsmanagement, Umwelt-, Energie- , Arbeitssicherheits- und Gesundheitsmanagement.  Er ist Trainer und Prüfer der DGQ und Industrieller Vorsitzender des Expertenkreises Qualitätsmanagement des Bundesverbands der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e.V.


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gez. Dr. Thomas Wolter                 Jochen Pfeufer                    Kai Hoffmann

Referent: Dr. Benedikt Sommerhoff , DGQ

Wie finden die herkömmlichen Methoden der Qualitätssicherung und die großen Datenmengen (Big Data) der Industrie 4.0 zusammen?

OSRAM und Deutsche Telekom haben mit Mix Sigma bestehende Ansätze der Statistischen Qualitätssicherung und neue Technologien der Industrie 4.0 zu einer neuartigen Lösung verbunden. Mix Sigma ist ein revolutionärer Ansatz zur Qualitätssicherung von Fertigungsprozessen. Bei Mix Sigma werden die Teile aus zwei Losen so miteinander gepaart, dass je nach Zielsetzung ein Gesamtoptimum idealer Paarungen entsteht. So lassen sich entweder Kosteneinsparungen bei Material und Prozessen bei gleichbleibender Qualität erzielen, die Qualität der Baugruppe verbessern oder sogar die Grenzen der technischen Machbarkeit erweitern. Dieser Vortrag ist daher spannend für die, die bei einzelnen Merkmalen Schwierigkeiten haben, sehr enge Toleranzen einzuhalten, oder die die Prozesse soweit ausgereizt haben, so dass weitere Qualitätsverbesserungen und Kosteneinsparungen schwierig geworden sind.

(In der Aprilausgabe der QZ finden Sie unter dem gleichen Titel einen Artikel zum Thema).

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Im Sommer 2017 wurde im Auftrag und unter Betreuung der ipu fit for success eine Masterarbeit mit dem Titel "Analyse zur IATF 16949:2016 und Maßnahmen zur Hin-führung zur Zertifizierung kleiner und mittelständischer Unternehmen" durchgeführt.

Diese beinhaltete eine Aufarbeitung der Herausforderungen, denen sich kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) stellen müssen, um die Forderungen des QMS-Standards der International Automotive Task Force (IATF) 16949:2016 erfüllen zu können. Ferner wurde ein Meinungsbildes von KMU  hinsichtlich der Hürden und Problematiken aufgenommen, welche die Unternehmen in der Vorbereitung der IATF 16949:2016 haben.

Ergebnis: Für die Mehrheit der KMU bedeutet die Umstellung ihrer QM-Systeme auf den neuen Standard IATF 16949:2016 einen großen Aufwand. Die Hälfte aller Befragten empfand diesen als zusätzliche Belastung. Vermisst wurde vor allem eine Unterstützung bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung.

Inzwischen ist ein dreiviertel Jahr vergangen und die Erkenntnisse der ersten Neuzertifizierungen und Transition Audits liegen vor. Im Vortrag wird neben neuen Erkenntnissen dargestellt, welche Unterstützung, Tools und Methoden sich gerade für KMU´s bewährt haben und wie sich aus der Kundenanforderung zur IATF-Zertifizierung eine Chance zur Weiterentwicklung des Unternehmens ergeben kann.

Referentin ist Frau Gabriela Zimmermann, seit 2002 geschäftsführende Partnerin von ipu  fit for success, Unterschleißheim. ipu fit for success  begleitet Unternehmen u.a. in der Umsetzung der IATF 16949 .

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich jedoch unbedingt über den Webshop an, da die Plätze begrenzt sind! Wir freuen uns über Ihr Kommen!

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Referent: Hr. Frank Ahlrichs, Int. Controller Verein

Termin:    22. 02. 2018 , Beginn 18:00 Uhr ,  Ende ca. 20:00 Uhr
Ort:           Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München

Nachhaltige Wertschöpfung von Unternehmen muss auch in Zukunft sichergestellt werden. Produkt-, Prozess- und Geschäftsqualität müssen weiter hoch sein, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Dabei erwirbt ein Unternehmen nachhaltige wirtschaftlich relevante Qualität aus Geschäftsmodellen, die über ausgeglichene Wertsteigerungen das Einkommen aller Stakeholder sichern können  und die diesbezügliche Management-Entscheidungen transparent dokumentieren.

Durch eine zunehmende Anzahl von Einflussfaktoren mit hohem Innovationsdruck und sehr hoher Dynamik entsteht dabei eine Komplexität, die nicht mehr mit etablierten Methoden klassischer, klar strukturierter Managementsysteme steuerbar ist. Die Art, wie bisher Ziele gesetzt, geplant und verfolgt wurden, muss überarbeitet werden. Vieles wird sich ändern in der Art, wie wir Unternehmen betreiben. Und dafür brauchen wir neue Organisationsformen und andere Qualifikationen von Managern, Controllern und Qualitätsmanagern.

Herr Frank Ahlrichs ist Diplom-Ökonom und arbeitet seit 1997 als Berater und Interimsmanager in den Bereichen Controlling, Prozessmanagement und Innovationsmanagement. Er ist Autor zweier Bücher zum Controlling von Geschäftsprozessen, diverser sonstiger Veröffentlichungen und führt Hochschul-Lehrveranstaltungen zu diesem Thema durch. Zudem leitet er den gemeinsamen Fachkreis des Internationalen Controller Vereins (ICV) und der DGQ "Controlling & Qualität". Nachdem über mehrere Jahre ein gemeinsames Verständnis von "wirtschaftlich relevanter Qualität" erarbeitet wurde, beschäftigt sich der Fachkreis derzeit mit der Unternehmenssteuerung in der Zukunft unter der Überschrift "Integrated Thinking". Herr Frank Ahlrichs präsentiert den aktuellen Arbeitsstand

ReferentinFrau Dr. Doris Kappe - Dr. Kappe Consulting

Termin:       18. 01. 2018 , Beginn 18:00 Uhr ,  Ende ca. 20:00 Uhr
Ort:              Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München

Inhalt:         Globalisierung, Digitalisierung und Individualisierung von Produkten und Dienstleistungen stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Change Management Prozesse sind allgegenwärtig. Doch wie können Führungskräfte diese komplexen Herausforderungen meistern und vor allem die Mitarbeiter zielführend einbinden und ein Team formen.

Frau Dr. Kappe zeigt, wie Teambuilding im Change Management möglich ist und welche Vorgehensweise und Maßnahmen hierfür notwendig sind.   

Dr. Doris Kappe ist promovierte Wirtschaftspsychologin und war langjährig als Führungskraft bei Siemens und BSH tätig sowie Partner im Management Zentrum St. Gallen. Als Top Management Coach ist sie spezialisiert auf die persönliche und exklusive Beratung für Unternehmer, Geschäftsführer, obere und oberste Führungsebene international tätiger Unternehmen.

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Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Regionalkreis München

gez. Dr. Thomas Wolter                 Jochen Pfeufer                  Kai Hoffmann


Termin:    30. 11. 2017 , Beginn 18:00 Uhr ,  Ende ca. 20:00 Uhr
Ort:         Carl Hanser Verlag, Vilshofener Str. 10 , 81679 München


Herr Dr. Ertürk hat bereits 2015 zum Ansatz und zum theoretischen Unterbau des Beschwerdemanagements in unserem Regionalkreis referiert 1 .

Diesmal liegt der Schwerpunkt auf der Prozesspraxis und der Verbindung zum KVP:

- Bedeutung des Beschwerdemanagements/Reklamationsmanagement (BM / RM)
- aktueller Reifegrad von BM und RM
- Beschwerde-/Reklamationsmanagement versus (einfacher) Beschwerde-/ Reklamationsbearbeitung
- Alternative Prozesse zum Umgang mit BM/RM, mit Beispielen
- Chancen des BM/RM und
- Integration in den Prozess der kontinuierlichen Verbesserung und den Innovationsprozess

Herr Dr. Ertürk ist verantwortlich für das Qualitätsmanagementsystem der 3M Deutschland GmbH. Dr. Ertürk ist Lean- und Six Sigma Coach und seit November 2014 Mitglied des Vorstands der DGQ e.V.; er ist zudem Referent der DGQ u.a. zum Thema Beschwerdemanagement.

 1 … "Best Practice im Beschwerdemanagement:
        Struktur - Prozess - Kennzahlen - Nutzen(-controlling)", RK München, 22.01.2015


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gez. Dr. Thomas Wolter                 Jochen Pfeufer                    Kai Hoffmann

Termin: 19.10.2017, Beginn 17:30 Uhr,  Ende ca. 20:30 Uhr

Design Thinking ist eine Methode zur Produkt- und Problemlösungskonzeption, die erfinderisches Denken mit radikaler Kundenorientierung verbindet. Sie basiert auf interdisziplinärem Teamwork, einem iterativen Prozess und ist ergebnisoffen aber ergebnisorientiert. Gerade in Unternehmen, die innovativ und marktorientiert agieren, kann die Methode auf fruchtbaren Boden fallen.

Doch Design Thinking ist nicht nur eine weitere, sehr effiziente und kreative Design-Methode. Gelebtes Design Thinking ist organisationsverändernd, stärkt die interdisziplinäre Vernetzung, stellt Hierarchien in den Hintergrund und stimuliert die Agilität der Organisation. Sie ist ideal geeignet, die Veränderungen durch die digitale Transformation, sich verändernde Märkte und Arbeitswelten zu meistern.

In einer eineinhalbstündigen, einfachen Designübung können die Teilnehmer alle Prinzipien des Design Thinking erleben. Anschließend folgen eine gemeinsame Reflexion des Erlebten und die Erläuterung der Methode und ihrer Wirkmechanismen. Anschließend folgen eine gemeinsame Reflexion des Erlebten und die Erläuterung der Methode und ihrer Wirkmechanismen.

Referenten: Agathe Brecht, Team Innovation & Transformation, DGQ, Frankfurt und Marco Gutöhrlein, Leiter DGQ-Geschäftsstelle Stuttgart

Beginn: 18 Uhr
Ende: 20 Uhr

Referent:
Hans-Joachim Pfeufer, stellv. DGQ-RKL München, Ingenieurbüro Pfeufer, Petershausen

Veranstaltungsort:
Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München

Lieferanten, die ihre Produkte an deutsche und nordamerikanische Hersteller (OEM) liefern sind verpflichtet, ihre FMEA basierend auf den unterschiedlichen Tabellen für Bedeutung, Auftreten und Entdeckung entsprechend den FMEA Handbüchern von VDA und AIAG zu bewerten.

Dies führt zu Verwirrung und erhöht die Komplexität und Aktivitäten der Produktentwicklung und Produktverbesserung von Lieferanten.

Die Automobil-Welt hat nun die Chance zur gemeinsamen Entwicklung
eines FMEA Referenzhandbuch zwischen SAE und AIAG, und jetzt auch unter Einschluss des VDA.

Wow! Wir haben eine große Chance, Brücken zu bauen!

Gemeinsame Anforderungen und Erwartungen an die FMEA ermöglichen Lieferanten nun, einen Prozess zur FMEA und damit verbundene Methoden und Werkzeugen zu nutzen, um robuste, genaue und vollständige FMEA, die den Bedürfnissen und Erwartungen ihrer Kunden erfüllen, zu erstellen.

Der Vortrag stellt den aktuellen Status der Diskussion von AIAG und VDA dar und ist noch nicht endgültig und verbindlich. Aus diesem Grunde sind bei diesem Vortrag keine Fotos oder Videoaufnahm en erlaubt.

Herr Pfeufer ist Projektleiter des VDA Arbeitskreis " FMEA Alignment VDA und AIAG". Er ist stellvertretender Leiter des DGQ Regionalkreises München.

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gez. Dr. Thomas Wolter                 Jochen Pfeufer                    Kai Hoffmann

Termin: 13. 07. 2017 Beginn 18:00 Uhr , Ende ca. 20:00 Uhr

Referent: Hr. Burghartz-Widmann , DGQ e.V.

Für einen kleinen interessierten Kreis bietet der Regionalkreis München die Gelegenheit, an einer interaktiven Praxissimulation zur Qualitätssicherung im Produktionsumfeld teilzunehmen. In kleinen Sequenzen erfahren Sie aus der Wirklichkeit eines produzierenden Unternehmens, wie Sie Kunden- und andere externe Anforderungen in interne Spezifikationen übersetzen. Darüber hinaus trainieren Sie, diese im Entwicklungs-, Planungs-, Produktions- und Auslieferungsprozess zu prüfen, umzusetzen und zu erfüllen. Dazu erhalten Sie einen Überblick über relevante Normen, Methoden und Werkzeuge der Qualitätssicherung.

Diese Praxissimulation entstammt einer neuen Lehrgangsreihe der DGQ, in der die Teilnehmer
-             alle relevanten Tätigkeiten der Qualitätssicherung entlang der Wertschöpfungskette erfahren,
-             wesentliche Instrumente zur Umsetzung von Kundenforderungen kennen lernen,
-             anschließend die Grundlagen der Statistik für den Planungs- und Produktionsprozess kennen
-             sowie QS-Methoden einordnen und diese entsprechend des 8D-Schemas systematisch umsetzen können.


Zur Person:
Herr Burghartz-Widmann wird uns diese interaktive Praxissimulation vorstellen und Sie können selbst an dieser in kleinen Sequenzen teilnehmen. Herr Burghartz-Widmann ist bei der DGQ Trainer für die QS1/QS3 sowie 8D-Report und weitere Lehrgänge. Er ist Regionalkreisleiter der DGQ in Stuttgart und Mitglied im Vorstand der DGQ.

Aufgrund des Workshop-Charakters der Veranstaltung ist die Teilnehmerzahl auf 15 Teilnehmer begrenzt. Wir bitten um Verständnis, dass wir die Zusagen nach der Reihenfolge Ihrer Anmeldungen per Email an dr.thomas.wolter@web.de  bis zum 06. Juli vergeben; Mitglieder der DGQ werden bevorzugt. Bitte betrachten Sie Ihre Teilnahme nach Erhalt der Zusage als verbindlich.

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Qualitätskultur im Kontext personenbezogener Dienstleistungen im Gesundheitswesen
Referent: M.A, M.Sc Kai Hoffmann , Starnberg               

Wie können Unternehmen im Gesundheitswesen, die personenbezogene Dienstleistungen erbringen, die Qualitätskultur - und damit die Akzeptanz, das Wissen und die Motivation zur Partizipation der Mitarbeiter hinsichtlich eines Qualitätsmanagementsystems - fördern und kontinuierlich erhöhen?
Die Veranstaltung soll in den Themenbereich einführen und Einrichtungen im Gesundheitswesen geeignete Methoden und Werkzeuge zur Bewältigung bestehender Akzeptanz-Probleme und zur Steigerung der Qualitätskultur aufzuzeigen.

Agenda:
- Einführung in das Thema
- Problemfelder
- Ansatzpunkte
- Handlungsempfehlungen
- Diskussion

Kai Hoffmann ist als Personalleiter und Leiter Qualitätsmanagement in der Privatklinik Lauterbacher Mühle am Ostersee tätig. Seit 2004 beschäftigt er sich mit dem Thema Qualitätsmanagement im Dienstleistungsbereich, hat dabei verschiedene QM-Systeme im Unternehmensalltag implementiert und weiterentwickelt. Er ist stellvertretender Leiter des DGQ Regionalkreises München.

Termin: 22.06.2017           Beginn 18:00 Uhr            Ende ca. 20:00 Uhr

Veranstaltungsort:        Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihr Kommen!


Zeit und Ort: 18. 05. 2017, 18:00 bis 20:00 Uhr
                     Carl Hanser Verlag, Kolberger Str. 22, 81679 München

Referent: Dipl. Ing. Jochen Pfeufer , Petershausen

Die erste Ausgabe der "IATF 16949" repräsentiert den überarbeiteten Standard des Automotive Qualitäts-Management, der von der International Automotive Task Force (IATF) entwickelt wurde. Dieser überarbeitete Standard ersetzt die ISO/TS 16919:2009.

Agenda

  • Allgemeine Informationen zur IATF und zur ISO/TS 16949
  • Aktuelle Daten zum ISO/TS 16949 Zertifizierungsschema
  • Informationen und Hintergründe zur Revision der ISO/TS 16949
  • Anforderungen an den Übergang von der ISO/TS 16949 zum IATF 16949 Zertifizierungsstandard
  • Ausgewählte neue und veränderte Anforderungen

Jochen Pfeufer ist als Witnessauditor zur ISO/TS 16949 beim VDA QMC tätig und war u.a. VDA-Arbeitskreisleiter zur FMEA und Besondere Merkmale. Er ist stellvertretender Leiter des DGQ Regionalkreises München.

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Veranstaltungsort: Carl Hanser Verlag, Kolberger Str. 22, 81679 München

Referenten: Hr. Prof. Dr. Axel Koch,         Erding
                   Fr. Elisabeth Götz,                Regensburg

Beginn: 18 Uhr

Die transferstarke Führungspersönlichkeit - Hintergründe und Entwicklungsansätze für wirksame Performance-Entwicklung

 

Führungskräfte kommen ihrer Rolle als Personalentwickler zu wenig nach. Dadurch kommt es zu ineffektiven Lern- und Weiterbildungsprozessen. Es wird viel Zeit und Geld investiert, aber der erwartete Nutzen bleibt aus. Das empirisch-wissenschaftlich entwickelte Transferstärke-Modell liefert einen neuen Lösungsansatz für dieses Problemfeld. Es zeigt auf, welche Einstellungen und Fertigkeiten eine Führungskraft besitzen sollte, um Entwicklung und Veränderung bei sich selbst und ihren Mitarbeitern effektiv und nachhaltig zu steuern. Denn transferstarke Führungskräfte und Mitarbeiter sind die Basis einer lernagilen Organisation und damit in Zeiten der digitalen Transformation von zentraler Bedeutung für den Unternehmenserfolg.

 

Dr. Axel Koch ist Professor für Training & Coaching an der Hochschule für angewandtes Management in Erding. Er ist Autor des Bestsellers "Die Weiterbildungslüge". Der Diplompsychologe entwickelte die "Transferstärke-Methode", die mit dem "Deutschen Weiterbildungspreis 2011" ausgezeichnet wurde.

 

Elisabeth Götz absolvierte 2015 ihr Masterstudium in Wirtschaftspsychologie an der Hochschule für angewandtes Management in Erding. Ihre Masterarbeit beschäftigte sich mit der Transferstärke-Methode als Führungstool für nachhaltige, wirksame Mitarbeiter-gespräche. Beruflich ist sie nach über zwanzigjähriger Führungserfahrung jetzt als Seminarleiterin, Coach, Trainerin und Dozentin tätig."


Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihr Kommen!

 

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Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Regionalkreis München

gez. Dr. Thomas Wolter ,                Jochen Pfeufer ,                   Kai Hoffmann

Beginn: 18 Uhr
Ende: 20 Uhr

Referent: Hr. Dr. Jürgen Freisl, Unternehmensberater und Management-Coach,
                                                  Assessment-Team-Leiter im Ludwig-Erhard-Preis

Ein komplexes Umfeld und sich ändernde Marktbedingungen und Kundenerwartungen erfordern bei Organisationen, sich Strategien, Systeme und eine Kultur für den Auf- und Ausbau eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses zu gestalten. Für diese "Reise zu Excellence" ist das Excellence-Modell der EFQM ein sehr praktisches und hilfreiches Instrument - doch auf dieser Reise gibt es viele Barrieren zu überwinden und wichtige Erfolgsfaktoren zu berücksichtigen, vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU´s). Mit Hintergrundinformationen und Praxisbeispielen gibt der Vortrag viele nützliche Impulse und Anregungen für die eigene "Reise zu Excellence".

Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert - Herausforderungen und Chancen in der VUKA-Welt (Volatil, Unsicher, Komplex und Ambiguous).

  • Excellence - die Antwort für eine erfolgreiche und nachhaltige Organisationsentwicklung
  • Das Excellence-Modell der EFQM als Unterstützung - Philosophie, Methode und Instrument
  • Umsetzung des Excellence-Modells - Wichtige Grundlagen und relevante Erfolgsfaktoren
  • Die Reise zu Excellence praktisch - Vorgehensimpulse und konkrete Beispiele (KMU´s)

Hr. Dr. Jürgen Freisl ist selbstständiger Unternehmensberater und Management-Coach, Lizensierter Trainer EFQM , Assessoren-Team-Leiter beim Ludwig Erhard Preis (Deutscher Excellence Preis) sowie Assessor beim EFQM Excellence Award (EEA)

Veranstaltungsort:
Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München

Neu :

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Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Regionalkreis München

gez. Dr. Thomas Wolter                 Jochen Pfeufer                    Kai Hoffmann

 

Weitere Termine 2017 :

06. 04. 2017  Transferstärke Modell
                     
Prof. Dr. Axel Koch, Fr. Elisabeth Götze -


Referenten: Hr. Thomas Röllecke - Mitautor der GfWM/DGQ-Veröffentlichung "Wissensmanagement in der ISO 9001:2015 - Praktische Orientierung für Qualitätsmanagementverantwortliche"
                   Hr. Martin Riebl -
zertifizierter Projektmanager und Mitglied der GPM

Termin:    19. 01. 2017 , Beginn 18:00 Uhr ,  Ende ca. 20:00 Uhr
Ort:         Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München

Wissen ist heute in vielen Branchen der entscheidende Wettbewerbsfaktor. Wer über das richtige Wissen und die entscheidenden Kompetenzen verfügt hat die besten Voraussetzungen, erfolgreich zu sein und sein Unternehmen zukunftssicher zu machen.

In vielen Unternehmen existieren bereits Maßnahmen, um den Umgang mit Wissen zu professionalisieren. Oft fehlt es jedoch an ganzheitlichen Konzepten.

Nun ist die neue ISO 9001:2015 in Kraft getreten in der erstmals Anforderungen an den Umgang mit Wissen und Kompetenzen aufgenommen wurden. Sie erfahren mehr über Themen wie:

  • Was ist in der Norm gefordert und wie kann dem entsprochen werden?
  • Wie könnte eine Roadmap für die Implementierung eines ISO 9001-konformen Wissensmanagements aussehen?
  • Wie ermittelt man den aktuellen Wissensstand und Wissensbedarf eines Unternehmens?
  • Welche Methoden und Tools helfen beim effektiven Umgang mit Wissen?

Der Referent Thomas Röllecke ist seit 2014 als Berater und Coach für Wissensmanagement und Projektgeschäft selbstständig und beschäftigt sich mit innovativen Themen auf diesen Gebieten.
Der Referent Martin Riebl arbeitet als Multiprojektmanager und Projektleiter in der IT der Landeshauptstadt München. Freiberuflich wirkt er als Trainer und Berater für klassisches, agiles und hybrides Projektmanagement.

Neu :

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Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Regionalkreis München

gez. Dr. Thomas Wolter                 Jochen Pfeufer                    Kai Hoffmann

 

Weitere Termine 2017 :

23. 02. 2017   "Roadmap to EFQM"
                      Dr. Jürgen Freisl - Unternehmensberater und Assessment Team Leiter
                                                    im Ludwig Erhard Preis

Anfangszeit: 18:00 Uhr
Endzeitpunkt: ca. 20:00 Uhr

Referent: Hr. Wolfgang Münch, Geschäftsführender Gesellschafter MP-BusinessManagement GmbH

Veranstaltungsort:
Carl Hanser Verlag
Kolbergerstr. 22
81679 München

Nach dem einleitenden Vortrag zum Thema Funktionssicherheit vom 3. März folgt nun der angekündigte zweite Teil.

Referent: Hr. Karsten Schuster, Vorstand, CONTEXT AG

 

Referent: Herr Georg Leitzinger, QbL

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Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Regionalkreis München

gez. Dr. Thomas Wolter                 Jochen Pfeufer                              Regionalkreisleiter

 

Die Anbieter produktbegleitender Dienstleistungen haben die Chance, sich von den Konkurrenten am Markt abzuheben, Ihre Erträge zu steigern und die Kundenbindung zu erhöhen. Ein integriertes Produktivitätsmanagement trägt wesentlich dazu bei, dass diese Ziele auch erreicht werden. Es sollte sowohl optimale Abläufe als auch quantitative und qualitative Kennzahlen berücksichtigen.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt "PROMIDIS" geht diesen Fragen nach. Es erforscht und testet praktische Lösungen für Ihr erfolgreiches Produktivitätsmanagement.

Auf der Regionalkreis-Veranstaltung erfahren Sie mehr über die wesentlichen Stellhebel, um Effizienz und  Qualität  produktbegleitender Dienstleistungen in kleinen und mittleren Unternehmen zu verbessern. Der Impulsvortrag fasst die wesentlichen Erkenntnisse aus dem aktuellen Forschungsvorhaben der DGQ "PROMIDIS" (www.promidis.de) zusammen. Sie erhalten einen Überblick der Handlungsfelder, um Services systematisch zu entwickeln, vermarkten, optimieren und zu steuern.

Ihre Expertenmeinung, Ihre Fragen, Ihre Problemstellungen möchten wir in anschließend in einem moderiertem Workshop herausarbeiten und diskutieren und - anhand von Praxisbeispielen aus dem Projekt - Lösungsansätze und Strategien zur Erschließung des Geschäftsfeldes der produktbegleitenden Dienstleistung aufzeigen.

Referentin:Frau Susanne Creszelius, DGQ-Projektleiterin PROMIDIS

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Regionalkreis München

gez. Dr. Thomas Wolter                 Jochen Pfeufer                              Regionalkreisleiter
.

 

Weitere Termine 2015 :

03. 12. 2015    ISO 9001:2015 - Was kommt auf die Auditoren zu?
                          
Referent: Herr Georg Leitzinger, QbL


Referent
:  Hr. Volker David, Arbeitsinnovation, Altdorf b. Nürnberg

Termin:     23.07.2015 , Beginn 18:00 Uhr ,  Ende ca. 20:00 Uhr

Ort:           Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München


Im Herbst 2014 hat die EFQM ein neues Assessment-Produkt ,"Committed to Sustainability" , angekündigt, das aktuell auch in Deutschland durch die Initiative Ludwig-Erhard-Preis e. V. (ILEP) pilotiert wird.

Basierend auf den acht Grundkonzepten für Excellence hat die EFQM das Bedürfnis von Organisationen identifiziert, sich im besonderen Maße für die Orientierung der Unternehmensstrategie an der Thematik Nachhaltigkeit auszeichnen zu lassen. Um diesem Bedürfnis nachzukommen wurde die Assessment-Familie "Committed to Sustainability" ins Leben gerufen.

Das Grundkonzept "Nachhaltig die Zukunft gestalten" der EFQM beschreibt dann auch, was exzellente Organisationen hier zu leisten haben. Sie beziehen Nachhaltigkeitsansätze in ihre Unternehmensstrategie ein, gestalten danach ihre Wertschöpfungskette und ihr Produktdesign und richten daran ihren Ressourcenbedarf aus. Neben weiteren Anforderungen kümmern sie sich auch um die Verbesserung der ökonomischen, ökologischen und sozialen Standards in ihrer Branche.

Das Zertifikat "Committed to Sustainability" (C2S) wird je nach Reifegrad der Organisation in drei Stufen, ein bis drei Sterne, vergeben (C2S 1*, C2S 2* und C2S 3*).

Im Vortrag erfahren Sie mehr zum Inhalt und Verfahren des Assessments. Ebenfalls beantwortet wird: Für wen ist das Verfahren und das Zertifikat interessant und nützlich? Wie hoch ist der Aufwand?

Referent:    Volker David, Assessment Teamleiter Ludwig Erhard Preis,
                     Partner im excellence center nürnberg PartG

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Regionalkreis München

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Weitere Termine 2015 :

24.09.2015   "Der neue Qualitätsmanager -
                       Was Fach- und Führungskräfte zukünftig können müssen"
                       Herr Hans Weber, WEBER CONSULTING GmbH, München

Referenten:
Christian Ackermann (Dipl.-Wirtsch.Ing.), AUDI AG, Ingolstadt
Herr Ackermann, ist Projektleiter bei der AUDI AG und arbeitete u.a. mehrere Jahre als Qualitätsmanager in und für China.

Ruth Schaefer (M.A.), Trainerin, Beraterin und Coach
Frau Schaefer, studierte Sinologin, ist seit 1996 als freiberufliche Trainerin, Beraterin und Coach im In- und Ausland tätig.

Zum Thema:
An den BRIC-Märkten (Brasilien, Russland, Indien, China) kommt heute ein international agierendes Unternehmen kaum noch vorbei. Lokale Fertigung zur Gesamtkostenreduktion, Erschließung neuer Absatzmöglichkeiten bei gleichzeitig neu aufkommenden Herausforderungen im täglichen Geschäft der Qualitätsverantwortlichen - wie ist da Qualität "Made in Germany" möglich?

Der Vortrag bietet China-Interessierten (Neueinsteigern wie auch "alten Hasen") einen Einblick in die facettenreichen Dimensionen, welche die Qualitätsarbeit vor Ort maßgeblich beeinflussen, zeigt erste Lösungsansätze auf und bietet die ideale Plattform, sich zu eigenen Erfahrungen und "Lessons Learned" aus der Praxis auszutauschen.

Begleitet werden hierbei die Fachthemen und Praxisbeispiele immer mit dem Blick auf den interkulturellen Kontext, wie bspw.:
   - Kultur, Verhalten und Erwartungen: Was bedeutet das in Bezug auf das Qualitätsmanagement in China?
   - Zielorientierte Kommunikation mit Schnittstellenpartnern in China: Best Practices aus dem Unternehmensalltag
   - Zusammenarbeit und Innovation im Umfeld des Qualitätsmanagements: Worauf kommt es in China an?

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Interaktive QM-Systeme auf Basis der Wiki-Technologie oder Social QM - Hat Ihr QM-System auch 10.000 Zugriffe im Monat?

Referent: Dr. Carsten Behrens - Modell Aachen GmbH

Termin:    12. 03. 2015 , Beginn 18:00 Uhr ,  Ende ca. 20:00 Uhr

QM-Handbücher/IMS-Dokumentationen leiden in vielen Unternehmen unter starken Akzeptanzproblemen. Ohne realen Nutzen, nur Nachweisbürokratie oder nur etwas für Experten, lautet meist das Urteil. Nutzungsstatistiken weisen oft weniger als einen Zugriff pro Mitarbeiter pro Monat auf. Durch eine innovative Verknüpfung von prozessorientiertem Qualitäts- und Wissensmanagement, angereichert mit Social Media Aspekten, können diese Schwächen mit Erfolg behoben werden.

 Durch die Wiki-Technologie erhält jeder Mitarbeiter die Möglichkeit auf einfachste Weise die Inhalte des Systems zu verändern und dadurch seine organisatorischen Erfahrungen und Vorschläge einzubringen. Die Freigabe der Inhalte wird mittels Workflows gesteuert. Die Erfahrung des Referenten in über 90 Projekten hat gezeigt, dass mit diesem Ansatz QM-Handbücher zum Leben erweckt und ein wertvoller Bestandteil des Alltags aller Mitarbeiter werden, denn fortan werden Best-Practice-Prozesse umgesetzt, Suchzeiten reduziert und Erfahrungen systematisch ausgetauscht.

 Hr. Dr. Behrens ist Geschäftsführer der Modell Aachen GmbH, die aus dem Lehrstuhl für Qualitätsmanagement der RWTH Aachen und dem Fraunhofer IPT unter Leitung von Prof. Dr. Robert Schmitt hervorgegangen ist. Mit nun 14 Mitarbeitern steht sie seit ihrer Gründung Mitte 2009 für interaktive prozessorientierte Managementsysteme auf Basis von Social Media Technologien.


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Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Regionalkreis München

gez. Dr. Thomas Wolter                 Jochen Pfeufer                    Regionalkreisleiter
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Referent: Dr. Ümit Ertürk - 3M Deutschland GmbH


"Wo Licht ist, ist auch Schatten". Diese Aussage lässt sich, ohne die Physik zu verbiegen, auch umkehren zu "Wo Schatten ist, ist auch Licht".

Die Kundenbeschwerde als einen ungeschliffenen Rohdiamanten anzusehen wird in den Unternehmen noch viel zu wenig gelebt. Um den Diamanten zu einem Brillanten zu schleifen bedarf es einiger Werkzeuge, wie 

  • Aufbauorganisation,
  • Beschwerdemanagement-Prozess,
  • quantitative und qualitative Bewertungsmöglichkeiten (Kennzahlen) und
  • Nutzenpotenzial.

Bevor die Bearbeitung der Rohdiamanten beginnt, müssen Entscheider überzeugt werden, dass die Arbeit sich für das Unternehmen lohnt. Dieses Potenzial kann nur mit Zahlen-Daten-Fakten überzeugend dargelegt werden. Die Kennzahl zu Beschwerden ist damit von initialer Bedeutung für den Aufbau eines Beschwerdemanagementsystems.

Der Referent wird Wege und Möglichkeiten aufzeigen, wie ein System von Beschwerdekennzahlen für eine nachhaltige Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens aufgebaut werden kann.

Dr. Ertürk ist verantwortlich für das Qualitätssicherungssystem  der 3M Deutschland GmbH. Er ist Lean- und Six Sigma Coach und seit November 2014 Mitglied des Vorstands der DGQ e.V.


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Bitte melden Sie sich zwecks Raumplanung unbedingt per Email an bei : dr.thomas.wolter@web.de   Betreff: bin dabei

Alles nur kalter Kaffee für Pottbäckers Prozesswelt!?

So langsam aber sicher zeichnen sich die zu erwartenden Änderungen in der ISO 9001:2015 ab. Was kommt auf uns zu?

Gemeinsam mit dem DGQ-Regionalkreis München, unserem Mitgliedsunternehmen N5 GmbH aus Stuttgart und der DGQ-Landesgeschäftsstelle Süd heißen wir Sie herzlich willkommen, wenn wir Ihnen aus erster Hand nicht nur Informationen zu diesem Thema liefern, sondern auch Umsetzungsbeispiele zu Schwerpunkten der Änderungen anhand des N5-Prozessmodells aufzeigen.

Termin: 12. November 2014, 8:00 bis ca. 11:30 Uhr

Veranstaltungsort: 

Siemens Conference Center
geb. 12 / Raum 7 (Wien)
Otto-Hahn-Ring 6
81739 München

Anmeldung:
Melden Sie sich bitte online an über Anmeldung . Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei! Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl insgesamt begrenzt. Sollte die Zahl der Anmeldungen die Zahl verfügbarer Plätze überschreiten, haben Vertreter von Firmenmitgliedern der DGQ bzw. persönliche Mitglieder der DGQ Vorrang. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis. Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie unter > Info Mitgliedschaft

Sie erhalten von uns eine Reservierungsbestätigung per Mail - Bitte bringen Sie diese zur Veranstaltung mit, die Reservierungsbestätigung ist Ihre Eintrittskarte.

Programm

07:45 Uhr   Einlass und Registrierung

08:00 Uhr   Begrüßung und Eröffnung des Frühstückbuffets

08:30 Uhr   Revision der ISO 9001:2015 - Kurzer Überblick

08:40 Uhr   Einführung in Pottbäckers Prozesswelt

08:55 Uhr   Umsetzung der ISO 9001:2015 in Pottbäckers Prozesswelt, 
                  Rollenspiel  / Fragen und Antworten mit Führungskräften von Pottbäcker

09:30 -       Pause und Networking am Frühstücksbuffet  
10:00 Uhr

11:00 Uhr   Fazit, anschließend Ausklang am Frühstücksbuffet

Referentin / Referenten:
Jörg Nienaber, N5 GmbH
Markus Wondratschek, N5 GmbH
Dr. Benedikt Sommerhoff, DGQ e.V.
Dr. Thomas Wolter, DGQ-Regionalkreisleiter München, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Weitere Informationen zu Pottbäckers Prozesswelt finden Sie unter http://www.pottbaeckers-prozesswelt.de/

Wie sich das Qualitätsmanagement im Produktentstehungsprozess (PEP) international gewandelt hat

Referenten:    Peter Hartwig, Webasto Group,
                                                    Head of Quality and Environmental Systems / Global Process Leader Quality
                         Joachim Birkner, Webasto Roof & Components SE, Global Process Leader Program Management

Abweichender Veranstaltungsort: Siehe oben.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei! Wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung per Email unbedingt bis zum 17.10.2014 erforderlich! Im Anschluß erhalten Sie eine Bestätigung Ihrer Anmeldung. Sollte die Zahl der Anmeldungen die Zahl verfügbarer Plätze überschreiten, haben Vertreter von Firmenmitgliedern der DGQ bzw. persönliche Mitglieder der DGQ Vorrang. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis.

 

Vortrag von Wolfgang Riering, Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA) /Qualitäts-Management-Center (QMC), Berlin

Die VDA Bände behandeln das Thema der Risikominimierung in der Lieferkette in vielen Facetten. Der Grundstein hierfür ist sicher die richtige Auswahl der Lieferanten bzw. Partner. Hier gibt uns der VDA Band 6.3 mit der Potenzialanalyse eine geeignete Auditmethode mit Mindestanforderungen an die Hand.

Einer der nächsten Schritte im Prozess der Risikominimierung ist die frühzeitige Planung und Abstimmung der Produktions- und Produktfreigabe nach VDA Band 2. Die Problematik unzureichender Prozesse in unteren Lieferebenen sowie Forderungen nach mehr Transparenz im Entwicklungs- und Vorbereitungszeitraum führte zu der Entwicklung der Vorgehensweise "Reifegradabsicherung für Neuteile".

Der Vortrag vermittelt hierzu einen Überblick und macht auf zu beachtende Punkte für eine erfolgreiche Umsetzung aufmerksam. Risikominimierung in der Lieferkette durch Anwendung der vom VDA QMC empfohlenen Vorgehensweise "Reifegradabsicherung für Neuteile"

Referentin: Fr. Gabriela Zimmermann - Partnerschaft ipu fit for success

Eine Anmeldung per Email ist aus organisatorischen Gründen bis 3 Tage vorher erforderlich.

Referent: Dipl.-Ing. (FH) Elmar Zeller, MBA - Geschäftsführer der TQU International GmbH

Eine Anmeldung per Email ist aus organisatorischen Gründen bis 3 Tage vorher erforderlich. 

Referent: Hr. Jochen Pfeufer - Fa. MP-BusinessManagement GmbH, Aschaffenburg

Eine Anmeldung per Email ist aus organisatorischen Gründen bis 3 Tage vorher erforderlich.

Referent: Hr. Arnold Schuler - Fa. A. K. Schuler Integrierte Managementsysteme

Eine Anmeldung per Email ist aus organisatorischen Gründen bis 3 Tage vorher erforderlich.

Referent: Hr. Kevin Perseis - Träger des Walter-Masing-Preises 2012

Eine Anmeldung per Email ist aus organisatorischen Gründen bis 3 Tage vorher erforderlich.

*) bei großer Zahl von Anmeldungen (wird rechtzeitig per Email bekannt gegeben) :
    Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München

Referent: Dr. Benedikt Sommerhoff, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Eine Anmeldung per Email ist aus organisatorischen Gründen bis 3 Tage vorher erforderlich.

*) bei großer Zahl von Anmeldungen (wird rechtzeitig per Email bekannt gegeben) :
    Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München

Referent: Peter Zimmerer, Siemens AG, Corporate Technology

Eine Anmeldung per Email ist aus organisatorischen Gründen bis 3 Tage vorher erforderlich.

*) bei großer Zahl von Anmeldungen (wird rechtzeitig per Email bekannt gegeben) :
    Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München

Referent: Dr. Andre Moll, Geschäftsführer der Initiative Ludwig Erhard Preis e.V.

Eine Anmeldung per Email ist aus organisatorischen Gründen bis 3 Tage vorher erforderlich.

*) bei großer Zahl von Anmeldungen (wird rechtzeitig per Email bekannt gegeben) :
    Carl Hanser Verlag, Kolbergerstr. 22 , 81679 München

Referentin: Frau Britta Schindler, forum!Marktforschung GmbH

Die Referentin zeigt Ihnen, wie Sie Emotionale Kundenbindung messen und steuern können und wie Sie Ihr Kundenbeziehungsmanagement fit für die Zukunft machen. Freuen Sie sich auf spannende, aktuelle Ergebnisse des Unternehmenswettbewerbs und der Benchmarkstudie Deutschlands Kundenchampions® und erfahren Sie, wie Deutschlands Kundenchampions ihr Kundenmanagement aufstellen.

Referent: Prof. Dr. Hermanek

Qualitätsvergleiche zwischen
Krankenhäusern wurden früher freiwillig vor allen durch wissenschaftliche Fachgesellschaften
initiiert. Hierzu wurden definierte Qualitätsindikatoren bei ausgewählten
Erkrankungen und Eingriffen sowie in der Geburtshilfe patientenbezogen erhoben
und auf der Ebene Krankenhaus ausgewertet. Seit 1989 wurden die entsprechenden
benchmark-Erhebungen zur gesetzlichen Verpflichtung. Prof. Peter Hermanek, von
Haus aus Chirurg, leitet seit 1996 die mit der Umsetzung betraute
Geschäftsstelle der Bayerischen Arbeitsgemeinschaft für Qualitätssicherung. Er
referiert über Ergebnisse und Konsequenzen der Qualitätssicherungsmaßnahmen in
Krankenhäusern. Darüber hinaus gibt er einen Überblick über weitere Initiativen
wie den gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätsbericht für Krankenhäuser nach §
137 SGB V und die Mindestmengendiskussion im deutschen Gesundheitswesen.

Referent: Dr. Thomas Wolter

Wozu braucht man in einem Projekt einen Qualitätsmanager? Werden dadurch die ohnehin knappen Ressourcen nicht zusätzlich belastet?
Andererseits: Viele Projekte beanspruchen weit mehr als das vorgesehene Budget und werden nicht wie geplant fertig. Dadurch entstehen oft weitere Kosten durch Verzugsstrafen und Pönalen. Wie und womit kann ein Qualitätsmanager dem entgegen wirken?
Auf der Basis von Erfahrungen aus zahlreichen Beratungsprojekten im Hause Siemens werden die Rolle des "Qualitätsmanagers im Projekt" und einige seiner gängigen Werkzeuge erläutert.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihr Kommen!

Noch ein Wort in eigener Sache:
Am 12.06.2012 findet vor dem Vortrag die Wahl der Leitung des Regionalkreises München (RKM) statt. Zur Wahl stellen sich:
­- Für die Leitung des RKM Herr Dr. Thomas Wolter, bisher Stellvertretender Leiter;
­- Für den Stellvertretenden Leiter Herr Hans-Joachim Pfeufer.

Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ), die Ihren Wohnsitz im Einzugsbereich des Regionalkreises München haben und die bei der Wahl persönlich anwesend sind oder als Firmen-Mitglied vertreten sind.

Wir bitten um rege Teilnahme an der Wahl!

Eine Anfahrtsskizze finden Sie unter http://www.adac.de/sp/karriere/anfahrt/default.aspx

Referent: Herr Christian Neveling, QMB, INTEC Industrie-Technik GmbH & Co. KG

Referent: Herr Hans-Joachim Pfeufer, Unternehmensqualität der BMW AG in München, u.a. Arbeitskreisleiter ,Besondere Merkmale' beim VDA-QMC

Der VDA hat im August 2011 einen neuen Blau-Gold-Band herausgebracht, der sich mit dem Umgang der Besonderen Merkmale (BM) in der Automobilindustrie befasst.

Die Initiierung ging vom QM-Ausschuss des Verband der Automobilindustrie (VDA) aus, um ein gleiches Verständnis über den Umgang mit den Besonderen Merkmalen  im Rahmen der FMEA entlang der Lieferkette zwischen Kunde und Lieferant zu erzeugen. Dazu wurde ein  Arbeitskreis der Unternehmen Audi AG, BMW AG, Robert Bosch GmbH, Bosch Rexroth AG, Brose GmbH & Ko. KG, Context AG, Daimler AG, Adam Opel AG, Peguform GmbH, SL-Qualitätsmanagement GmbH, TÜV Nord Cert GmbH, Volkswagen AG, ZF Friedrichshafen AG gegründet.                                                         

Entstanden ist eine allgemeine Prozessbeschreibung zur Vorgehensweise bei der Ermittlung, Festlegung und Dokumentation von Merkmalen, die einer besonderen Sorgfalt bedürfen und nicht über bereits bestehende Prozesse, wie z.B. Funktionale Sicherheit, Arbeitssicherheit geregelt sind.

 Die Teilnahme ist kostenfrei.

Referent: Hr. Günter Agel

Zum Vortrag:

ISO 9000 fordert Kriterien für die Auswahl, die Beurteilung und Neubeurteilung von Lieferanten sowie Aufzeichnungen über Ergebnisse der Beurteilung und der notwendigen Maßnahmen.

Wie wendet man Supplier Quality Management als integraler Bestandteil des Lieferantenmanagements möglichst effektiv an, um trotz begrenzter Ressourcen seine Lieferanten professionell zu führen und Beschaffungsrisiken zu reduzieren? Dazu wird eine durchgängige, modular aufgebaute, praxisorientierte SQM-Methode aufgezeigt, die die Risiken durch schlechte Lieferanten an der Wurzel packt.

Der Referent Hr. Günter Agel studierte Elektrotechnik und war über viele Jahre bei Herstellern elektronischer Flachbaugruppen und Geräte verantwortlich für Einkauf, Auftragsabwicklung, Qualitätsmanagement, Produktion, Technologieentwicklung und Logistik. Auf Basis dieses Wissens baute Hr. Agel für ein führendes Unternehmen der Telekommunikationsindustrie ein Qualitätsmanagement für Lieferanten (Supplier Quality Management, - SQM) auf. Im Juli 2010 gründete Hr. Agel die Firma SQM Consulting und entwickelte die SQM-Methoden konsequent für die Praxis weiter.


Referenten: Mark Hempelmann, Geschäftsführung, ta-ken, Christian Katkus, QM-Beauftragter

Referentin: Daniela Kudernatsch, Managing Director, KF Group Management Resultants
Produktionsmittellieferanten in der Automobilindustrie

Referent: Johann Britzelmeier, KUKA Systems GmbH


Zum Vortrag:
Die Autoindustrie ist wieder in voller Fahrt. Die Qualitäts-Standards aus der deutschen Automobilindustrie bekommen durch den Marktanteilzuwachs mehr Bedeutung. Der VDA als Verband organisiert die Zusammenarbeit der Lieferanten und OEM’ s und veröffentlicht die Ergebnisse der Arbeitskreise in den roten Bänden.

VDA 6.4 ist ein Regelwerk, das sich als ISO 9001++ versteht und von den Inhalten auch für solche Unternehmen interessant ist, die ein Mehr an Wirksamkeit und Effizienz aus Ihren Prozessen machen wollen. Dafür gibt es das Analysemodell "Turtle".

Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick über die wesentlichen Add-ons der VDA 6.4 zur ISO 9001 und stellt das Prozess-Analysemodell vor.
Ziel: Den Mehrwert der Regeln aus VDA 6.4 erkennen. Den Weg zur Entscheidung erleichtern.

Herr Britzelmeier ist beim Maschinen- und Anlagenbauer KUKA Systems in Augsburg beschäftigt. Er ist Mitautor des VDA 6.4-Bandes, Trainer beim VDA und Zertifizierungsauditor bei verschiedenen Gesellschaften.


Referent: Olaf Schmidt, K+K Information Services GmbH


Einladung:

Zum Vortrag:
Risikomanagement? Wozu?
Der Abschwung ist vorbei, das Krisenmanagement hat die Bühne verlassen und die Unternehmen ergreifen wieder jede Gelegenheit um gute Geschäfte zu machen. Zu beachten ist hierbei, dass bei jeder Aussicht auf Erfolg auch ein unternehmerisches Risiko besteht und auch die nächste Krisensituation entstehen wird.
Der Umgang mit Wagnissen ist ein normaler Bestandteil des Geschäftsalltags, d.h. Unternehmen sind es gewöhnt mit Risiken umzugehen und wirken diesen mit entsprechenden Maßnahmen entgegen. Umfragen haben jedoch ergeben, dass nur knapp die Hälfte der Unternehmen Ressourcen für Risikoprävention bzw. Risikomanagement bereitstellen.
Erfahren Sie in dieser Veranstaltung, warum Risikomanagement auch ohne Wirtschaftskrise notwendig ist, wie Sie Ihr Risikomanagement entwickeln bzw. optimieren können und wie Sie sich dadurch auf Krisenzeiten besser vorbereitet sind.

Was macht Unternehmen erfolgreich?

Referent: Dipl.-Ing. (FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ Regional

Präsentation:

Zum Vortrag:
Die internationale Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9004 wurde technisch und inhaltlich vollständig neu überarbeitet und im Dezember 2009 neu veröffentlicht. Inhaltlich geht sie dabei unter dem Titel "Leiten und Lenken für den nachhaltigen Erfolg einer Organisation - ein Qualitätsmanagementansatz" deutlich über den Anwendungsbereich der 2000er Version hinaus.
Das erweiterte Prozessmodell stellt nun eine Verbindung zwischen ISO 9004 und ISO 9001 her. Formuliert ist die Norm auf Basis der Grundsätze des Qualitätsmanagements in ISO 9000. ISO 9004:2009 berücksichtigt nun sowohl die Entwicklung von Strategie und Politik als auch Verbesserungen und Innovationen deutlich stärker.

In seinem Vortrag gibt Dipl.-Ing.(FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ-Regional einen Einblick in die aktualisierte Norm, die Änderungen und die Möglichkeiten die sich daraus ergeben.