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DGQ-Regionalkreis Göttingen

Herzlich willkommen beim DGQ-Regionalkreis Göttingen!

Nutzen Sie das Netzwerk der DGQ. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Regionalkreis Göttingen kennen zu lernen. Hier treffen sich Teilnehmer aus der Region rund um Göttingen, Kontakte werden geknüpft, bewährte und praxisbezogene Lösungen des Qualitätsmanagements vorgestellt und diskutiert, aktuelle Entwicklungen erläutert, Betriebsbesichtigungen durchgeführt. Kurzum: der Regionalkreis bietet eine Fülle wertvoller und praxisrelevanter Impulse.

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Inhalte

Am 02.06.2022 spricht die DGQ im Regionalkreis Göttingen mit Prof. Dr. Fabian Lang von der Hochschule Hannover über die Grundsätze und die Zukunft von Agilität. In Unternehmen ersetzt Agilität, auch außerhalb von QM und Produktionslinien, immer mehr die bisher gelebte Flexibilität. Wo liegen die Gemeinsamkeiten oder Unterschiede und wie genau funktioniert die Wahrnehmung von Veränderungen eigentlich? Kann ich noch ohne Digitalisierung Agil arbeiten? Wie schaffen es Unternehmen, die vorher nicht flexibel waren, sich jetzt agil aufzustellen?

Prof Dr. Lang:
In den Geschäftsberichten der DAX-Konzerne fällt auf, dass - neben der Digitalisierung - ein zweiter großer Hype rund um das Thema Agilität entstanden ist: So will die Deutsche Telekom einfacher, digitaler und schlussendlich agiler werden, die ING erreichte ihr sehr ordentliches Jahresergebnis dank der zuvor abgeschlossenen agilen Transformation oder die Deutsche Börse hat das Ziel,  agiler, effektiver und mit verstärktem Kundenfokus zu agieren. Die überwiegende Mehrheit möchte also agil werden, obwohl Konzerne doch eher mit Bürokratie und Inflexibilität assoziiert werden. Wie passt Agilität denn mit Standardisierung, Verantwortlichkeitsstrukturen und klar definierten Prozessen zusammen?

In diesem Vortrag geht es um verschiedene Facetten der agilen Transformation und welche Konflikte mit klassischen Zielen und Vorgehensweisen entstehen können, insbesondere bei steuernden Funktionen wie Controlling, Qualitäts- oder Prozessmanagement. Dabei wird die Frage diskutiert, was Agilität eigentlich ist, für wen sich agile Arbeitsweisen besonders eignen und welche Spannungsfelder dabei entstehen können.

Prof. Dr. Fabian Lang lehrt an der - UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES AND ARTS - in Hannover, Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkten in Agilen Methoden, Business Analytics und Digitaler Transformation. Interessant für das Thema Agilität sind auch seine Forschungsgebiete, darunter zum Beispiel  Agile Transformation, Business Analytics, Digitalisierung und Performance Management.

Wann:
Donnerstag, 02.06.2022, 18:00 - ca. 19:30 Uhr

Wo:
Online bei Microsoft Teams

Anmeldung:
Wir haben die Anmeldung über den DGQ-Webshop wenige Stunden vor Veranstaltungsbeginn geschlossen. Ganz Kurzentschlossene können sich noch in der DGQ-Geschäftsstelle Hamburg melden: hamburg@dgq.de oder T: 040-85 33 78 60.

Kostenlos anmelden

Viele unterschiedliche Symptome zeigen an, dass unsere Gesellschaft systemisch erkrankt ist. Die Ursache liegt darin, dass das Ziel des Wirtschaftens auf Profitmaximierung und grenzenloses Wachstum ausgerichtet ist. Dabei sollte Geld nur ein Mittel sein, um den Zweck des Wirtschaftens - das Gemeinwohl - zu stärken (so wie es auch unser Grundgesetz fordert). Die Gemeinwohl-Ökonomie ist ein Wirtschaftsmodell, das konstruktiv die Wirtschaft in die Gesellschaft und die Gesellschaft in das gesamte Ökosystem wieder eingliedert..

Inhalt:

  • Vision, Mission und Werte der GWÖ
  • Regelkreis: Grundgesetz - Wirtschaft - Politik
  • Werkzeuge zur Veränderung - die Gemeinwohl-Bilanz ...
  • Nutzen der GWÖ für die Stakeholder
  • Lenkung des Wirtschaftssystems
  • Einordnung der GWÖ in die Spannweite der Wirtschaftssysteme
  • GWÖ und EFQM, Einbindung in integrierte Managementsysteme
  • GWÖ und CSR-Berichtspflicht
  • Status und Strukturen der GWÖ
  • Beispiele von GWÖ-Unternehmen

Referent:
Norbert Stemmer ist Mitglied der Regionalgruppe der Region Braunschweig der Gemeinwohl-Ökonomie. Beruflich bildete er für einen großen Automobilkonzern DGQ-Qualitätsmanager und Auditoren aus und war als EFQM-Assessor im LEP im Einsatz.

Neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Referent der IG Metall setzt er sich seit mehreren Jahren kritisch mit dem jetzigen Wirtschaftssystem und dessen Auswirkungen auseinander und engagiert sich für ein alternatives Wirtschaftssystem, das sich seit 11 Jahren immer weiterentwickelt und immer mehr Akteur:innen gewinnt: der Gemeinwohl-Ökonomie

Wann:
Donnerstag, 18. November 2021 von 19:00 Uhr bis ca. 20:30 Uhr

Wo:
Online bei Microsoft Teams
(Aufgrund der aktuellen Corona-Lage hat sich die DGQ-Regionalkreisleitung kurzfristig, statt für die ursprünglich geplante Präsenzveranstaltung, für eine Online-Veranstaltung entschieden)

Anmeldung:
Wir haben die Anmeldung über den DGQ-Webshop wenige Stunden vor Veranstaltungsbeginn geschlossen. Ganz Kurzentschlossene können sich noch in der DGQ-Geschäftsstelle Hamburg melden: hamburg@dgq.de oder T: 040-85 33 78 60.

Auf Druck des Marktes oder des Kunden müssen mittelständische Unternehmen, zumindest in der Automobilindustrie, zertifiziert sein und bleiben. Der Aufwand hierfür ist erheblich, zumal der geleistete Aufwand nicht direkt dem Nutzen gegenüber zu stehen scheint. Da fällt es schwer, die erforderlichen Ressourcen bereitzustellen. Dieses Problem hat zumindest die Fa. Kunststoff Fröhlich GmbH. Dort wurde zusammen mit der HAWK daher ein studentisches Praxisprojekt gestartet. Es galt, Lösungswege aus diesem Dilemma zu suchen und trotzdem den Forderungen der Kunden gerecht zu werden. Die Ergebnisse dieses Projektes sowie die beteiligten Projektpartner sollen vorgestellt werden und zur gemeinsamen Diskussion anregen.

Referenten:
Kurt Glasebach, von 1991 bis2020 Geschäftsführer und aktuell als Interims-Manager bei der Kunststoff-Fröhlich GmbH

Prof. Thomas Harms, seit 2020 Professor für Qualitätsmanagement und Statistik an der HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen und zuvor über 20 Jahre Erfahrung als Führungskraft und Projektleiter im Bereich Lean Production und Lean Qualität, davon 13 Jahre in verschiedenen Geschäftsbereichen der Robert Bosch GmbH

Wann:
Dienstag, 27. April 2021, 18:00 - 19:30 Uhr

Wo:
Online bei Microsoft Teams

Anmeldung:
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung über den DGQ-Webshop. Sie erhalten nach Anmeldung rechtzeitig vorab eine Anmeldebestätigung mit den Zugangsdaten.

Das Thema Artificial Intelligence (AI) oder Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur die Wirtschaft und unsere Gesellschaft, KI hat zum Beispiel auch einen maßgeblichen Einfluss auf die Umwelt. Künstliche Intelligenz ist im Qualitätsmanagement bereits etabliert, Beispiele dafür gehen vom Kundendienst über Data Analytics oder selbstlernende Maschinen bis zur Wartung.

Im Rahmen des Vortrags von Prof. Dr. Fabian Lang, Fakultät für Wirtschaft & Informatik der Hochschule Hannover, werden anhand von allgemeinverständlichen und greifbaren Beispielen die immensen Vorteile dieser Schlüsseltechnologie vorgestellt (The Good), jedoch auch deren Kehrseiten und Probleme beleuchtet (The Bad). Schließlich konfrontiert diese Technologie unsere Gesellschaft auch mit teilweisen drastischen Herausforderungen und Konsequenzen, für die erst noch ein gemeinschaftlicher Konsens gefunden werden muss (The Ugly).

Neben interessanten Einblicken in das Thema laden wir die Teilnehmer*innen nicht nur zum Nachdenken und Reflektieren, sondern auch zu einer spannenden Diskussion ein.

Wann:
Dienstag, 13.07.2021, 17:30 bis 19:00 Uhr

Wo:
Online bei Microsoft Teams

Anmeldung:
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung über den DGQ-Webshop. Sie erhalten nach Anmeldung rechtzeitig vorab eine Anmeldebestätigung mit den Zugangsdaten.

Am 02.06.2022 spricht die DGQ im Regionalkreis Göttingen mit Prof. Dr. Fabian Lang von der Hochschule Hannover über die Grundsätze und die Zukunft von Agilität. In Unternehmen ersetzt Agilität, auch außerhalb von QM und Produktionslinien, immer mehr die bisher gelebte Flexibilität. Wo liegen die Gemeinsamkeiten oder Unterschiede und wie genau funktioniert die Wahrnehmung von Veränderungen eigentlich? Kann ich noch ohne Digitalisierung Agil arbeiten? Wie schaffen es Unternehmen, die vorher nicht flexibel waren, sich jetzt agil aufzustellen?

Prof Dr. Lang:
"In den Geschäftsberichten der DAX-Konzerne fällt auf, dass - neben der Digitalisierung - ein zweiter großer Hype rund um das Thema Agilität entstanden ist: So will die Deutsche Telekom "einfacher, digitaler und schlussendlich agiler werden", die ING erreichte ihr "sehr ordentliches" Jahresergebnis "dank der zuvor abgeschlossenen agilen Transformation" oder die Deutsche Börse hat das Ziel,  "agiler, effektiver und mit verstärktem Kundenfokus zu agieren". Die überwiegende Mehrheit möchte also agil werden, obwohl Konzerne doch eher mit Bürokratie und Inflexibilität assoziiert werden. Wie passt Agilität denn mit Standardisierung, Verantwortlichkeitsstrukturen und klar definierten Prozessen zusammen?

In diesem Vortrag geht es um verschiedene Facetten der agilen Transformation und welche Konflikte mit "klassischen" Zielen und Vorgehensweisen entstehen können, insbesondere bei steuernden Funktionen wie Controlling, Qualitäts- oder Prozessmanagement. Dabei wird die Frage diskutiert, was Agilität eigentlich ist, für wen sich agile Arbeitsweisen besonders eignen und welche Spannungsfelder dabei entstehen können."

Prof. Dr. Fabian Lang lehrt an der - UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES AND ARTS - in Hannover, Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkten in Agilen Methoden, Business Analytics und Digitaler Transformation. Interessant für das Thema Agilität sind auch seine Forschungsgebiete, darunter zum Beispiel  Agile Transformation, Business Analytics, Digitalisierung und Performance Management.

Wann:
Donnerstag, 02.06.2022, 18:00 - ca. 19:30 Uhr

Wo:
Online bei Microsoft Teams

Anmeldung:
Wir haben die Anmeldung über den DGQ-Webshop wenige Stunden vor Veranstaltungsbeginn geschlossen. Ganz Kurzentschlossene können sich noch in der DGQ-Geschäftsstelle Hamburg melden: hamburg@dgq.de oder T: 040-85 33 78 60.

Chancen für die Digitalisierung in Zeiten der Pandemie - Jetzt erst recht oder doch "weiter wie bisher"?

Nahezu jedes Unternehmen hat zu den Themen rund um die Digitalisierung bereits Maßnahmen ergriffen und Pläne für die Zukunft geschmiedet. Besonders die Herausforderungen und Anforderungen in unserer sich rasch verändernden Welt, mussten und müssen dabei berücksichtig werden.  An eine Pandemie jedoch, hat hierbei sicherlich niemand gedacht. In aller Regel, stehen die geplanten Ressourcen für die Digitalisierung so nicht mehr zur Verfügung. Welche Herausforderungen und Chancen sich durch die Pandemie für die Digitalisierung ergeben, wollen wir gemeinsam Diskutieren und einfache aber konkrete Methoden und Werkzeuge vorstellen.

Referenten:
Thomas Rittler

  • 2002 Abschluss als Dipl. Ing. Nachrichtentechnik (FH) an der Fachhochschule für Technik in Esslingen
  • Six Sigma Blackbelt, Reliability Blackbelt®
  • Seit 2014 verantwortlich für Statistische Versuchsmethoden und Zuverlässigkeitstechnik bei Festo SE & Co. KG
  • Internationale Normungsarbeit im Bereich Zuverlässigkeit (ISO)
  • Gewinner Six Sigma Praxis Preis in Gold

Björn Noreik

  • Gründer der Firma BNB-Qualitätsstatistik und Training (2017)
  • Über 20 Jahre Erfahrung als Trainer und Berater für statistische Methoden im Qualitätsmanagement
  • Lehrbeauftragter für statistische Methoden und Six Sigma
  • Lean Six Sigma Master Black Belt
  • Digitalisierungsmanager IHK
  • Minitab Certified Trainer

Dr. Gerhard Kurz

  • Geophysikstudium an der TU Clausthal und TU Berlin (1991-1996) mit anschließender Promotion an der TU Berlin (2005). Langjährige Tätigkeit an verschiedenen Forschungseinrichtungen.
  • 2006 Wechsel in die Öl- und Gasindustrie. Ab 2011 verschiedenste Zertifikate im Bereich Projekt- und Qualitätsmanagement. Zuletzt Lean Six Sigma Master Black Belt in der Funktion eines lokalen Deployment Champions.
  • Seit 2017 Continuous Improvement Manager bei Qioptiq Photonics GmbH & Co. KG, Part of Excelitas Technologies in Göttingen.

Wichtiger Hinweis:
Im Rahmen der Veranstaltung findet die Wahl der Regionalkreisleitung/Stellvertretung statt. DGQ-Mitglieder möchten wir besonders herzlich einladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Wahlberechtigt sind persönliche DGQ-Mitglieder und die Vertreter der DGQ-Mitgliedsunternehmen. Wahlvorschläge nimmt die Regionalkreisleitung >>>hier gerne entgegen.

Wo:
Online bei GoToMeeting

Wann:
Dienstag, 17. November 2020 von 16:00 Uhr bis ca. 17:30 Uhr

Anmeldung:
Unser Austausch findet bei GoToMeeting statt.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung über den DGQ-Webshop. Sie erhalten nach Anmeldung rechtzeitig vorab eine Anmeldebestätigung mit den Zugangsdaten.

Online-Austausch zwischen QM-Verantwortlichen und Krisenstäben

Die sogenannte Corona-Krise hat trotz einer vorliegenden Risikoanalyse aus 2012 das öffentliche und Wirtschaftsleben auch in Deutschland sehr massiv beeinflusst. Innerhalb der Unternehmen übernahmen oftmals Krisenstäbe die operative Steuerung und teilweise grundlegende Organisationsveränderungen waren notwendig. Noch kann aus medizinischer Sicht keine Entwarnung gegeben werden, in einem Erfahrungsaustausch zwischen den großen südniedersächsischen Unternehmen sollen daher Herausforderungen und Erfahrungen für die Sicherstellung des Geschäftsbetriebes ausgetauscht werden. Ein Fokus soll dabei auf den Managementsystemen liegen und welche Rolle diese im Krisenmanagement einnehmen (sollen).

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde sind kurze Impulsvorträge aus verschiedenen Branchen geplant. Anschließend gibt es ausreichend Zeit für Diskussion. Um diese ergebnisorientiert leiten zu können wird gebeten, Themenwünsche und Fragen bis zum 12.7.20 an die Regionalkreisleitung >>>hier zu schicken.

Wann:
Dienstag, 14. Juli 2020, 16-17 Uhr

Besonderer Hinweis:
Unser Austausch bei GoToMeeting ist auf maximal 15 Personen begrenzt.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung über den DGQ-Webshop. Sie erhalten nach Anmeldung rechtzeitig vorab eine Anmeldebestätigung mit den Zugangsdaten.

Wir wollen uns zu Beginn des neuen Jahres wieder einmal zwanglos treffen.

Im Mittelpunkt steht der persönliche Austausch rund um alle Managementthemen. Bitte tragen Sie sich in das Doodle ein damit wir einen entsprechenden Tisch reservieren können, eine spontane Teilnahme ist natürlich trotzdem möglich.

Göttinger Stammtisch Managementsysteme am

Dienstag, 18.2.2020, 18:00 Uhr (bis ca. 20:00 Uhr)

Location:
Bistro im Deutschen Theater Göttingen
Theaterpl. 11
37073 Göttingen

Bis dahin
Dr. Thomas Rohark
Gerhard Kurz
Markus Weber

Am

Dienstag, 19. November 2019, um 18:00 Uhr (bis ca. 20:00 Uhr)

findet der zweite Stammtisch Managementsysteme für alle Qualitäts-Interessierten in und rund um Göttingen statt.

Hiermit möchten wir auf einstimmigen Wunsch der Teilnehmer am ersten Stammtisch den Austausch über alle Managementsysteme hinweg dauerhaft etablieren.

Geplant ist ein Austausch über zukünftige Themen und Ideen für den DGQ-Regionalkreis in Göttingen, die Jahresplanung 2020, Ihre Wünsch hierfür und natürlich stehen auch Netzwerken und Erfahrungsaustausch auf dem Programm.

Die Einladung geht an die Mitglieder der DGQ in Göttingen, aber wie immer ist dieses Treffen offen und wir freuen uns auf alle, die gerne kommen möchten. Bitte geben Sie also die Einladung auch in Ihrem persönlichen Netzwerk weiter.

Wenn Sie sich noch nicht im Vorfeld über Doodle angemeldet haben, melden Sie sich gerne noch an und wir freuen uns auf spannende Gespräche.

Als Location haben wir das
Bistro im Deutschen Theater Göttingen
Theaterpl. 11
37073 Göttingen


ausgesucht.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre RK-Organisatoren
Dr. Thomas Rohark
Markus Weber

 

Hallo Zusammen,

am
Donnerstag, den 05.September 2019, 18:00 Uhr (bis ca. 20:00 Uhr)
findet  ein zwangloses Treffen aller Qualitäts-Interessierten in und rund um Göttingen.

Geplant ist ein Austausch über zukünftige Themen und Ideen für unsere DGQ in Göttingen, Eure Erfahrungen und natürlich Gespräche über alles und nichts.

Die Einladung geht an die Mitglieder der DGQ in Göttingen, aber wie immer ist auch dieses Treffen offen und wir freuen uns auf alle die gerne kommen möchten. Also Freund/Bekannte in diese Umfrage mit eintragen und mitbringen.

Als Location haben wir das
Bistro im Deutschen Theater Göttingen
Theaterpl. 11
37073 Göttingen


ausgesucht.

Wir freuen uns auf einen tollen Abend mit Euch.

Dr. Thomas Rohark
Markus Weber

Bereits heute zwingen Gesetze, Vorschriften, Markt, Wettbewerb und Kunden zur Einführung und Nutzung von entsprechenden Managementsystemen. Bei diesen müssen neben dem Bereich Qualität häufig auch weitere Komponenten wie Umweltschutz, Hygiene, Arbeitssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Daten- und Gesundheitsschutz usw. betrachtet werden. Vorteile entstehen dabei, wo das Management nicht auf Insellösungen bzw. Parallelwelten setzt, sondern die Synergien eines integrierten Managementsystems nutzt.

Doch wer vor der Aufgabe steht, ein integriertes Managementsystem einzuführen, steht auch hinsichtlich der Softwareunterstützung vor vielen Fragen: Was kann ein modernes System bieten? Wie hoch ist der Aufwand? Was sind die technischen Herausforderungen?

Während des Vortrags werden die Fragen zu den wichtigen Meilensteinen eines solchen Projektes beantwortet, u.a.:

  • Wie kann ich ein Projekt initiieren?
  • Wie läuft die Projektplanung?
  • Anforderungen an ein softwarebasiertes Managementsystem definieren
  • Wie bewerte ich verschiedene Lösungen?
  • Welche Vorteile ergeben sich?
  • Wie sieht es mit dem Return of Invest aus?

Referent: Heiko Klemm, Senior Consultant, ConSense GmbH, Aachen
Stellv. DGQ Regionalkreisleiter Braunschweig, DGQ-Fachkreisleiter "Exzellenter Kundenservice", Delegierter DGQ

Vortragsfolien:

Wann:
Mittwoch, 22. Mai 2019, 17:30 Uhr bis ca. 19:30 Uhr
Bereits ab 17:00 Uhr haben Sie die Gelegenheit zum informellen Austausch im DGQ-Netzwerk

Wo:
Christophorushaus Göttingen gGmbH
Zugang über Christophorusweg 3
37075 Göttingen

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Zur Gestaltung sicherer Produkte und Prozesse wird verstärkt die FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) eingesetzt. Mit Hilfe der FMEA lassen sich systematisch potenzielle Risiken frühzeitig identifizieren und bewerten, um darauf aufbauend geeignete Maßnahmen zur Absicherung einzuführen.

Aufgrund ihrer anerkannten Vorteile und des präventiven Ansatzes bietet sich die Anwendung auch in anderen Wirtschaftsbereichen an, oftmals fehlt dort aber das Wissen. Zudem gibt es mehrere Arten von FMEA (z.B. System-FMEA, Design-FMEA, Prozess-FMEA) deren Zweck es zu beachten gilt. Im Regionalkreis wird einer der erfahrensten Anwender und Kenner der Methode FMEA die Grundlagen und deren Stand vorstellen. Im Weiteren sollen konkrete Anwendungsbereiche und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Durchführung sowohl theoretisch erörtert wie auch praktisch diskutiert werden.

Referent: Dr. Alexander Schloske ist Senior Expert Quality am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart. Neben der Weiterentwicklung des Instruments FMEA sieht er sich auch der Wissensweitergabe verpflichtet und ist deutschlandweit ein gefragter Referent.

Wann:
Montag, 25. März 2019, 18:00 Uhr bis ca. 19:30 Uhr , anschließend Gelegenheit zum informellen Austausch

Wo:
Christophorushaus Göttingen gGmbH
Zugang über Christophorusweg 3
37075 Göttingen

Bericht zur Veranstaltung

Referent: Michael Schlüter, System- und Produktoptimierung, Buchholz

Wie erfindet man? Was soll man raten? Warum gibt es keine Wissenschaft des Erfindens? - Diese Fragen bewegten Genrich Altshuller. Er untersuchte dokumentierte Erfindungen mit guten bis sehr guten Lösungen und fand: immer wiederkehrende abstrakte Muster des Erfindens.
Anfang der 1990er Jahre fand TRIZ auf breiter Front seinen Weg in den Westen. TRIZ amerikanisiert die russische Abkürzung und steht für "a Theory to Resolve Inventive Zituations".

Welche Probleme löst TRIZ in Technik, Innovation, Qualitätswesen, Unternehmen oder Gesellschaft? Wo steht TRIZ heute? Was ist TRIZ-Denken? Welche TRIZ-Denk-Tools gibt es? Wie wendet man sie an? Wie kann man mit TRIZ Kundenwünsche vorhersehen?
Herr Schlüter, Inhaber der Michael Schlüter System- und Produktoptimierung, Buchholz, führt Sie durch dieses spannende Thema.

Zum Downloaden:





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Moderator: Kai-Uwe Behrends, Leiter DGQ-Landesgeschäftsstelle Nord in Hamburg


Das TQM-Planspiel Q-Key2 dient der Bewusstseinsschaffung für das Thema umfassendes Qualitätsmanagement und Prozessdenken und hilft dabei Mitarbeitern und Führungskräften den Nutzen und Sinn von "Qualität" aufzuzeigen. Bei der Konzeption des Planspiels wurden folgende Fragen berücksichtigt:

- Wie kann man Qualitätsmanagement und Prozessdenken in die Köpfe von Mitarbeitern transportieren?
- Was macht TQM so kompliziert?
- Was bedeutet Qualität für ein Unternehmen?
- Wie kann eine Schulung effizienter gestaltet werden?


Das Planspiel wird am Regionalkreisabend kurz vorgestellt und dann von einigen Regionalkreisteilnehmern gespielt, für die übrigen Anwesenden wird der Spielverlauf per Beamer veranschaulicht. Bei Q-Key2 können 5 bis 10 Mitarbeiter gleichzeitig geschult werden. Die Teilnehmer bekommen die Aufgabe, einen Prozessbereich eines Unternehmens zu leiten. Dabei müssen Sie Produkte und Komponenten, die durch Spielsteine repräsentiert werden, durch den eigenen Bereich leiten. Der Produktionsfortschritt wird durch Würfel bestimmt.


Je nachdem, auf welchem Feld ein Produkt zum Stehen kommt, werden unterschiedliche Aktionen ausgelöst. Es gibt Ereignisse, die den eigenen Bereich treffen und ggf. eine Entscheidung erfordern (Bspw. Kundenreklamationen, Krankheit von Mitarbeitern oder erhöhte Fehlerquoten). Weitere Ereignisse treffen das gesamte Unternehmen (Bspw. Verstoß gegen Umweltvorschriften, geänderte Nachfrage oder Vorgaben des Top-Managements). Maßnahmen können durchgeführt werden, um Joker zu erlangen, die gegen negative Einflüsse schützen.


Ziel des Spiels ist es, möglichst viel Ertrag zu erwirtschaften. Natürlich ist es dazu erforderlich, die Qualität zu verbessern und nicht nur den eigenen Bereich zu optimieren, sondern in Kooperation mit den anderen Bereichen ein gesamtunternehmerisches Optimum zu erzielen.

Zum Downloaden:


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Immer mehr Dienstleister werden künftig Ihre Angebote und die Umsetzung Ihrer Aufträge über das Internet abwickeln müssen.

Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen des produzierenden Gewerbes werden als Zulieferer in die Prozesse und Wertschöpfungsketten von Großunternehmen eingebunden.

Das Internet der Dinge, die digitale Vernetzung mit Lieferanten und Kunden, das Social-Media-Marketing wird schrittweise alle Dienstleister und Produzenten erreichen.

Der künftige 4.0-Unternehmer wird im ersten Schritt seine Führungs- und Geschäftsprozesse den veränderten Marktanforderungen anpassen müssen.

In Weiterentwicklung eines vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Projektes wurde unter dem Markennamen "Prozess 4.0" ein standardisierter Führungsprozess erarbeitet. Er bietet sowohl die Voraussetzung zur Digitalisierung kontinuierlich ablaufender Geschäftsprozesse als auch die Erfüllung der Normforderungen von Qualitätsmanagementsystemen, wie z. B. nach DIN EN 9001:2015

Der Führungsprozess wird als digitalisierte Anwenderlösung vorgestellt, einer Art Betriebsanleitung, um alle Geschäftsprozesse für Vorhaben und Projekte erkennen, dokumentieren und umsetzen zu können.

Referent: Klaus Eberhardt verfügt über langjährige Management-Erfahrung in mittelständischen Unternehmen und in der Großindustrie im In- und Ausland, u.a. mit dem  Aufbau und der Leitung einer Automobilfabrik als Vorstandsvorsitzender der Tochtergesellschaft eines Weltkonzerns und  mehrjährige Erfahrung als Unternehmensberater mit den Partnern "Offensive Mittelstand" und "UnternehmensWert:Mensch".

Datum:
Dienstag, 19. Juni 2018

Zeit: 17.30 - ca. 19 Uhr

Veranstaltungsort:
Heyne-Haus
Papendiek 16
37073 Göttingen

Vortragsfolien zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Von vielen Branchenregelwerken längst gefordert, hat es nun als ‚risikobasiertes Denken‘ Eingang in die ISO 9001:2015, die Mutter aller Managementsystemnormen, gefunden. Wie sieht ein bewährtes Risikomanagementsystem aus? Was können andere Branchen von den Erfahrungen der Medizinproduktebranche lernen? Das stellt vor und diskutiert mit uns

Ralf Niebeling
, Dipl.Ing. Elektrotechnik, B.Braun Avitum AG, Melsungen
Risikomanager für aktive Medizinprodukte

Nach dem Abitur studierte Ralf Niebeling Elektrotechnik an der FH Gießen-Friedberg (jetzt THM), wo er heute Vorlesungen zum Risikomanagement hält. Seine berufliche Laufbahn führte ihn über die Hard- und Software Entwicklung von Dialysegeräten und Infusionspumpen, Gruppenleitung der Software und Plattformmanagement bis zur jetzigen Rolle als Risikomanager für aktive Medizinprodukte.

Aspekte des Impuls-Vortrags:

  • Aufbau der ISO 14971
  • Historie
  • Einordnung zu anderen Normen (Usability)
  • Inhalte - im Detail
  • Artefakte der 14971 - die Risikomanagement-Akte
  • Anforderungen an Zulieferer der Medizinprodukteindustrie

Zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Einladung zu einer Netzwerkveranstaltung der LGS Nord
der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V.

am 3. März 2016 ab 18:00 Uhr (bis etwa 20:00)
in den Räumen des

Faculty Club der Universität Göttingen
Geismar Landstr. 11 A
37073 Göttingen

Anfahrt

DGQ-Netzwerktreffen Göttingen
Erfahrungsaustausch in Südostniedersachsen - die QMunity braucht ein eigenes Forum

Die Deutsche Gesellschaf für Qualität ist die branchenunabhängige Plattform für den Erfah-rungsaustausch der professionellen Akteure in den Managementsystemen. In mehr als 60 Jahren haben sich unsere Fragestellungen vom Messen und Prüfen, die statistische Daten-auswertung (ja, es gab eine Zeit vor der Tabellenkalkulation…) über Managementfragen, Normung, Zertifizierung hin zur Organisationsentwicklung erweitert.

Seit Jahrzehnten sind wir der Benchmark in der Aus- und Weiterbildung in den Qualitätsbe-rufen, der Verknüpfung mit der Forschung und mit dem DIN zusammen (als Gründungsge-sellschafter der DQS) stehen wir für Auditierung und Zertifizierung unter Betonung der Frei-heitsgrade der Regelwerke. Unsere Fachkreise erarbeiten Publikationen zu übergreifenden Fragestellungen, für Qualitätsleiter haben sich eigene Formate zum Austausch auf Augenhöhe gebildet.

Unsere mehr als 60 Regionalkreise bilden (zwar mit ca: 500 Veranstaltungen/10.000 Teil-nehmern p.a. - aber nicht nur mengenmäßig) das Rückgrat der Erfahrungsaustauscharbeit. In Niedersachsen klafft hier eine Lücke zwischen Hannover, Braunschweig und dem Kasseler Raum. Viele Kollegen nehmen weite Wege auf sich, um an entfernt stattfindenden Veranstaltungen teilzunehmen.

Auf Initiative von Mitgliedern wollen wir das Potenzial für ein eigenes tragendes Netzwerk im Raum Göttingen ermitteln, aufbauen, festigen. Dr. Thomas Rohark, DGQ-Delegierter der Universitätsmedizin Göttingen und meine Geschäftsstelle der DGQ für Norddeutschland freuen uns, Sie zum Austausch über die Möglichkeiten der Erfahrungsaustauscharbeit in den Faculty Club in der historischen Sternwarte der Uni Göttingen einzuladen.

Welche Herausforderungen, welche beste Praxis in den Managementsystemen gibt es für die QMunity der Region? In welcher Form kann Erfahrungsaustausch stattfinden?

 

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 25. Februar unter ch@dgq.de oder Fax 040-85 40 79 38.

Sie dürfen die Einladung gern an betriebliche Managementsys-temverantwortliche in Ihrem Netzwerk weitergeben.

Kai-Uwe Behrends Landesgeschäftsstelle Nord der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ) Osterbekstraße 90 B | 22083 Hamburg | 5. OG (Business-Etage)
Kontakttelefon der DGQ: 040-85337860

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Zu diesem Thema informiert und diskutiert mit uns Dr. Werner Schultz. Er  verantwortet seit 2012 den gruppenweiten Aufbau eines Integrierten Managementsystems bei KWS.  Er berichtet über seine Erfahrungen mit der schrittweisen Zusammenführung dezentraler Managementsysteme. KWS ist ein international tätiger Saatguthersteller mit Stammsitz in Einbeck.

Wann:
Dienstag, 6. März 2018, 18:00 Uhr (bis ca. 20:00 Uhr)

Wo:
"Blockhaus" der KWS SAAT SE
Wetze 1
37514 Northeim

Die Veröffentlichung der aktualisierten DIN EN ISO 13485 im März dieses Jahres hat zu einigen wichtigen und intensiv diskutierten Neuerungen geführt.

Da diese Norm die Grundlage für das Inverkehrbringen von Medizinprodukten darstellt, lohnt es sich die Änderungen in der Norm einmal im Detail zu betrachten.

Im ersten Teil der Veranstaltung wird es daher einen Impulsvortrag geben:

Übersicht über die Neuerungen der DIN EN ISO 13485:2016:

  • Redaktionelle Anpassungen
  • Klarstellungen
  • Erweiterte Anforderungen

Erweiterte Anforderungen:

  • Bürokratie oder Beitrag zu Sicherheit und Effizienz? - Eine persönliche Wahrnehmung
  • Designtransfer und Change-Control als Beitrag zur Wertschöpfung

Referent: Alexander Geist, CRConsultants GmbH, (in kurzfristiger Vertretung für Dipl.-Ing. Markus Kemm, Geschäftsführer der CRConsultants GmbH)

Im zweiten Teil der Veranstaltung erhalten wir einen Einblick in die Tätigkeit und Produktpalette des traditionsreichen Medizintechnikherstellers Otto Bock HealthCare GmbH.

Weitere Informationen zum Thema im DGQ Blog:

 

Referentin: Dr. Janet Nagel

Ein QM-System ist nur erfolgreich, wenn die Inhalte tatsächlich gelebt werden! Dies gelingt aber nur, wenn die Mitarbeiter von vorneherein überzeugt sind, Ängste vor einer Veränderung oder vor vermeintlicher Mehrarbeit abgebaut wurden und der Nutzen des QM-Systems klar kommuniziert wird.
Dieser Vortrag zeigt Beispiele, wie Mitarbeiter systematisch bei der QM-Einführung eingebunden werden, welche Probleme auftreten können und wie sie behoben werden.


Zum Downloaden:

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

QS, QM, Prozessmanagement oder IT - wer ‚hat die Hand auf den Prozessen‘? Diese Frage stellt sich dem Einsteiger ins Thema wie dem Erfahrenen. Von der Norm klar definiert geht es beim Besuch in Betrieben, bei Audits oder auf  dem Stellenmarkt bunt durcheinander. Personalberater empfehlen teils  eine strikte Trennung der Aufgabengebiete (QZ 5/2013: "Stürmer oder  Torwart - geht es nach den Unternehmen, sollen Qualitätsmanager beides gleichzeitig sein"). Das kann jedoch kaum bedeuten, dass "die Qualitäter sich zwischen den Audits auf den Dokumenten ausruhen" - und die tatsächliche Prozessteuerung anderweitig erfolgt. Dokumente, Audits, Maßnahmen, Kennzahlen - allesamt nur Instrumente, Werkzeuge - aber der Wesenskern des QM? In vielen Betrieben prallen derzeit Lean-Projekte und klassisches QM aufeinander - oder laufen zusammenhanglos nebeneinander her. QM und Lean - sind das unvereinbare Konzepte?

Diese und Ihre Frage zum Thema diskutiert mit uns

Kai-Uwe Behrends
Leiter Geschäftsstelle Hamburg der DGQ
Auditleiter der DQS

Termin:
Dienstag, 28. November 2017, 17:30 Uhr (bis ca. 19:30 Uhr)

Gastgeber:
Qioptiq Photonics Gmbh & Co. KG
Bahnhofsallee 1e, 37081 Göttingen          

Zum Downloaden:
Vortragsfolien 

Whitepaper

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referentin:
Dr. Daniela Kudernatsch, KF Group Management Resultants®

In der Unternehmenswelt existiert kaum ein Managementinstrument, welches eine derartige Aufmerksamkeit erlangt hat, wie die Balanced Scorecard (BSC). Dennoch geht die BSC seit einigen Jahren im wahrsten Sinne des Wortes durch Höhen und Tiefen. Sie wird sowohl hochgepriesen als auch als Verursacher von "Zahlenfriedhöfen" verurteilt. Unternehmen, die es schafften, die Schlagkräftigkeit der BSC zu nutzen, können herausragende Erfolge verzeichnen.


Dr. Daniela Kudernatsch war eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum, die sich mit der Balanced Scorecard beschäftigte. Aufgrund ihrer Promotion zum Thema Balanced Scorcard leistete
sie Pionierarbeit und verfügt über ein - in Breite und Tiefe - überaus profundes Fachwissen. In über 70 Projekten führte sie als Beraterin in internationalen Großunternehmen sowie dem größeren Mittelstand die BSC ein.

Sie ist Gründerin der KF Group Management Resultants® und leitet als Managing Partner das
Unternehmen.

Referent: Kai-Uwe Behrends, Leiter Landesgeschäftsstelle Nord der DGQ, Hamburg, Auditleiter der DQS

Integrierte Managementsysteme (IMS) sind in aller Munde, irgendwie schon eine Selbstverständlichkeit geworden. Aber ist ‚mehr als ein Zertifikat‘ schon integriertes Management? Integration meint lexikalisch die ‚Bildung übergeordneter Ganzheiten‘. Im Hinblick auf die gesetzten Unternehmensziele und die sich ständig ändernden Marktbedingungen sind in vielen Unternehmen vorhandene Teilmanagementsysteme in ein Managementsystem ‚unter einem, Dach‘ versammelt worden, um die sich daraus ergebenden Synergieeffekte nutzen zu können. Der Grad der Integration schwankt jedoch erheblich, die Anforderungen an ein Managementsystem sind nach Größe des Unternehmens, nach Produkt, nach Komplexität der Prozesse, nach Reifegrad der Organisation unterschiedlich. Was ist zu integrieren? Reicht es, die Verantwortlichkeit für Q/U/ASi in eine Hand zu legen? Ist einheitliche Dokumentenstruktur schon ‚Integration‘? Müssen sich die Teilführungssysteme dem Qualitätsmanagementsystem unterordnen? Diese Fragen sind erst zu klären, nachdem grundlegendes gemeinsames Verständnis für Managementsysteme herrscht.

Die Basis für die Diskussion des Weges zur Integration in Ihrer Organisation legen wir mit einem Vortrag von Kai-Uwe Behrends.

Vortragsfolien zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Dipl.-Ing. Thomas Votsmeier, Leiter der DGQ Personalzertifizierung

Mit der Erweiterung des Anwendungsbereiches auf alle Arten von  Managementsystemen wird ISO 19011 zum Universalwerkzeug für das Auditieren von Managementsystemen. Durch das erweiterte   Anwendungsspektrum der Norm steigen jedoch auch die Anforderungen an die Kompetenz der Auditoren. Für Unternehmen ergeben sich durch die  neue Norm neue Hinweise für das Auditieren von integrierten  Managementsystemen. Welche Herausforderungen kommen nun auf die  Unternehmen als Anwender von ISO 19011:2011 zu? Welche Auswirkungen  hat die neue Norm auf interne und externe Audits? Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen der Veranstaltung beantwortet werden.

Als Referent steht Thomas Votsmeier, stellvertretender Obmann des Normungsausschusses NA 147 GA Audit beim DIN und Leiter Personalzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Qualität e. V. Rede und Antwort.

Veranstaltung fällt leider aus!

Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe, umgangssprachlich als Carbon bezeichnet, sind Verbundwerkstoffe die zum Einsatz kommen wenn z.B. hohe Steifigkeit und Festigkeit bei geringer Masse gewünscht wird. Haupteinsatzgebiete sind der Flugzeugbau, die Medizintechnik (Prothesen & Orthesen), der Fahrzeug- und Schienenfahrzeugbau sowie Sportgeräte. Lassen Sie sich vom "Werkstoff der Zukunft" inspirieren und erfahren Sie von einem Fachmann, der Theorie und Praxis gleichermaßen beherrscht, mehr über die besonderen Eigenschaften von Carbon.
 
Der Referent, Prof. Dr.-Ing. Marc Siebert hat in Kassel Allgemeinen Maschinenbau studiert und war dort wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Werkstofftechnik. Seit 2008 ist er Professor an der Privaten Hochschule Göttingen (PFH) und lehrt an den Standorten Stade und Göttingen. Zu seinen Arbeits- und Forschungsschwerpunkten zählt die Fertigung von Faserverbundwerkstoffen, "Multimaterial Design", innovative Fügetechniken sowie Sports & Rehabilitation Engineering. Zugleich ist er Mitinhaber der SPIN Siebert & Schörner GbR, welche ultraleichte Fahrradrahmen und -komponenten aus Faserverstärkten Kunststoffen entwickelt und herstellt.

Termin:
Mittwoch, 10. Mai 2017, ab 17:00 Uhr (bis ca. 19:00 Uhr)

Ort:
Gesundheitscampus Göttingen
im Sartoriusgelände
Weender Landstr. 94
37075 Göttingen
http://gesundheitscampus-goettingen.de/

Die Veranstaltung muss leider ausfallen!