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DGQ-Regionalkreis Göttingen

Herzlich willkommen beim DGQ-Regionalkreis Göttingen!

Der DGQ Regionalkreis Göttingen befindet sich im Aufbau. Die Netzwerkarbeit in unserem Regionalkreis lebt vom Engagement der Interessenten. Wenn Sie sich in den Regionalkreis einbringen möchten oder Ideen zur Regionalkreisarbeit haben, freuen wir uns auf aktive ehrenamtliche Mitstreiter in Sachen Qualität im Regionalkreis.

Vielleicht ziehen Sie Nutzen und Freude aus einem ehrenamtlichen Engagement in unserer Fachgesellschaft und wollen Ihr Commitment für Qualität durch Mitwirkung in der Regionalkreisleitung zeigen? Dr. Rohark oder die MitarbeiterInnen der DGQ Geschäftsstelle in Hamburg informieren Sie gern über die Möglichkeiten.

Nutzen Sie das Netzwerk der DGQ. Wir laden Sie herzlich ein, uns kennen zu lernen!

Besuchen Sie unsere Regionalkreis-Veranstaltungen

Hallo Zusammen,

am
Donnerstag, den 05.September 2019, 18:00 Uhr (bis ca. 20:00 Uhr)
findet  ein zwangloses Treffen aller Qualitäts-Interessierten in und rund um Göttingen.

Geplant ist ein Austausch über zukünftige Themen und Ideen für unsere DGQ in Göttingen, Eure Erfahrungen und natürlich Gespräche über alles und nichts.

Die Einladung geht an die Mitglieder der DGQ in Göttingen, aber wie immer ist auch dieses Treffen offen und wir freuen uns auf alle die gerne kommen möchten. Also Freund/Bekannte in diese Umfrage mit eintragen und mitbringen.

Als Location haben wir das
Bistro im Deutschen Theater Göttingen
Theaterpl. 11
37073 Göttingen


ausgesucht.

Wir freuen uns auf einen tollen Abend mit Euch.

Dr. Thomas Rohark
Markus Weber

Bereits heute zwingen Gesetze, Vorschriften, Markt, Wettbewerb und Kunden zur Einführung und Nutzung von entsprechenden Managementsystemen. Bei diesen müssen neben dem Bereich Qualität häufig auch weitere Komponenten wie Umweltschutz, Hygiene, Arbeitssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Daten- und Gesundheitsschutz usw. betrachtet werden. Vorteile entstehen dabei, wo das Management nicht auf Insellösungen bzw. Parallelwelten setzt, sondern die Synergien eines integrierten Managementsystems nutzt.

Doch wer vor der Aufgabe steht, ein integriertes Managementsystem einzuführen, steht auch hinsichtlich der Softwareunterstützung vor vielen Fragen: Was kann ein modernes System bieten? Wie hoch ist der Aufwand? Was sind die technischen Herausforderungen?

Während des Vortrags werden die Fragen zu den wichtigen Meilensteinen eines solchen Projektes beantwortet, u.a.:

  • Wie kann ich ein Projekt initiieren?
  • Wie läuft die Projektplanung?
  • Anforderungen an ein softwarebasiertes Managementsystem definieren
  • Wie bewerte ich verschiedene Lösungen?
  • Welche Vorteile ergeben sich?
  • Wie sieht es mit dem Return of Invest aus?

Referent: Heiko Klemm, Senior Consultant, ConSense GmbH, Aachen
Stellv. DGQ Regionalkreisleiter Braunschweig, DGQ-Fachkreisleiter "Exzellenter Kundenservice", Delegierter DGQ

Vortragsfolien:

Wann:
Mittwoch, 22. Mai 2019, 17:30 Uhr bis ca. 19:30 Uhr
Bereits ab 17:00 Uhr haben Sie die Gelegenheit zum informellen Austausch im DGQ-Netzwerk

Wo:
Christophorushaus Göttingen gGmbH
Zugang über Christophorusweg 3
37075 Göttingen

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Zur Gestaltung sicherer Produkte und Prozesse wird verstärkt die FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) eingesetzt. Mit Hilfe der FMEA lassen sich systematisch potenzielle Risiken frühzeitig identifizieren und bewerten, um darauf aufbauend geeignete Maßnahmen zur Absicherung einzuführen.

Aufgrund ihrer anerkannten Vorteile und des präventiven Ansatzes bietet sich die Anwendung auch in anderen Wirtschaftsbereichen an, oftmals fehlt dort aber das Wissen. Zudem gibt es mehrere Arten von FMEA (z.B. System-FMEA, Design-FMEA, Prozess-FMEA) deren Zweck es zu beachten gilt. Im Regionalkreis wird einer der erfahrensten Anwender und Kenner der Methode FMEA die Grundlagen und deren Stand vorstellen. Im Weiteren sollen konkrete Anwendungsbereiche und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Durchführung sowohl theoretisch erörtert wie auch praktisch diskutiert werden.

Referent: Dr. Alexander Schloske ist Senior Expert Quality am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart. Neben der Weiterentwicklung des Instruments FMEA sieht er sich auch der Wissensweitergabe verpflichtet und ist deutschlandweit ein gefragter Referent.

Wann:
Montag, 25. März 2019, 18:00 Uhr bis ca. 19:30 Uhr , anschließend Gelegenheit zum informellen Austausch

Wo:
Christophorushaus Göttingen gGmbH
Zugang über Christophorusweg 3
37075 Göttingen

Bericht zur Veranstaltung

Immer mehr Dienstleister werden künftig Ihre Angebote und die Umsetzung Ihrer Aufträge über das Internet abwickeln müssen.

Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen des produzierenden Gewerbes werden als Zulieferer in die Prozesse und Wertschöpfungsketten von Großunternehmen eingebunden.

Das Internet der Dinge, die digitale Vernetzung mit Lieferanten und Kunden, das Social-Media-Marketing wird schrittweise alle Dienstleister und Produzenten erreichen.

Der künftige 4.0-Unternehmer wird im ersten Schritt seine Führungs- und Geschäftsprozesse den veränderten Marktanforderungen anpassen müssen.

In Weiterentwicklung eines vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Projektes wurde unter dem Markennamen "Prozess 4.0" ein standardisierter Führungsprozess erarbeitet. Er bietet sowohl die Voraussetzung zur Digitalisierung kontinuierlich ablaufender Geschäftsprozesse als auch die Erfüllung der Normforderungen von Qualitätsmanagementsystemen, wie z. B. nach DIN EN 9001:2015

Der Führungsprozess wird als digitalisierte Anwenderlösung vorgestellt, einer Art Betriebsanleitung, um alle Geschäftsprozesse für Vorhaben und Projekte erkennen, dokumentieren und umsetzen zu können.

Referent: Klaus Eberhardt verfügt über langjährige Management-Erfahrung in mittelständischen Unternehmen und in der Großindustrie im In- und Ausland, u.a. mit dem  Aufbau und der Leitung einer Automobilfabrik als Vorstandsvorsitzender der Tochtergesellschaft eines Weltkonzerns und  mehrjährige Erfahrung als Unternehmensberater mit den Partnern "Offensive Mittelstand" und "UnternehmensWert:Mensch".

Datum:
Dienstag, 19. Juni 2018

Zeit: 17.30 - ca. 19 Uhr

Veranstaltungsort:
Heyne-Haus
Papendiek 16
37073 Göttingen

Vortragsfolien zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Zu diesem Thema informiert und diskutiert mit uns Dr. Werner Schultz. Er  verantwortet seit 2012 den gruppenweiten Aufbau eines Integrierten Managementsystems bei KWS.  Er berichtet über seine Erfahrungen mit der schrittweisen Zusammenführung dezentraler Managementsysteme. KWS ist ein international tätiger Saatguthersteller mit Stammsitz in Einbeck.

Wann:
Dienstag, 6. März 2018, 18:00 Uhr (bis ca. 20:00 Uhr)

Wo:
"Blockhaus" der KWS SAAT SE
Wetze 1
37514 Northeim

QS, QM, Prozessmanagement oder IT - wer ‚hat die Hand auf den Prozessen‘? Diese Frage stellt sich dem Einsteiger ins Thema wie dem Erfahrenen. Von der Norm klar definiert geht es beim Besuch in Betrieben, bei Audits oder auf  dem Stellenmarkt bunt durcheinander. Personalberater empfehlen teils  eine strikte Trennung der Aufgabengebiete (QZ 5/2013: "Stürmer oder  Torwart - geht es nach den Unternehmen, sollen Qualitätsmanager beides gleichzeitig sein"). Das kann jedoch kaum bedeuten, dass "die Qualitäter sich zwischen den Audits auf den Dokumenten ausruhen" - und die tatsächliche Prozessteuerung anderweitig erfolgt. Dokumente, Audits, Maßnahmen, Kennzahlen - allesamt nur Instrumente, Werkzeuge - aber der Wesenskern des QM? In vielen Betrieben prallen derzeit Lean-Projekte und klassisches QM aufeinander - oder laufen zusammenhanglos nebeneinander her. QM und Lean - sind das unvereinbare Konzepte?

Diese und Ihre Frage zum Thema diskutiert mit uns

Kai-Uwe Behrends
Leiter Geschäftsstelle Hamburg der DGQ
Auditleiter der DQS

Termin:
Dienstag, 28. November 2017, 17:30 Uhr (bis ca. 19:30 Uhr)

Gastgeber:
Qioptiq Photonics Gmbh & Co. KG
Bahnhofsallee 1e, 37081 Göttingen          

Zum Downloaden:
Vortragsfolien 

Whitepaper

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Kai-Uwe Behrends, Leiter Landesgeschäftsstelle Nord der DGQ, Hamburg, Auditleiter der DQS

Integrierte Managementsysteme (IMS) sind in aller Munde, irgendwie schon eine Selbstverständlichkeit geworden. Aber ist ‚mehr als ein Zertifikat‘ schon integriertes Management? Integration meint lexikalisch die ‚Bildung übergeordneter Ganzheiten‘. Im Hinblick auf die gesetzten Unternehmensziele und die sich ständig ändernden Marktbedingungen sind in vielen Unternehmen vorhandene Teilmanagementsysteme in ein Managementsystem ‚unter einem, Dach‘ versammelt worden, um die sich daraus ergebenden Synergieeffekte nutzen zu können. Der Grad der Integration schwankt jedoch erheblich, die Anforderungen an ein Managementsystem sind nach Größe des Unternehmens, nach Produkt, nach Komplexität der Prozesse, nach Reifegrad der Organisation unterschiedlich. Was ist zu integrieren? Reicht es, die Verantwortlichkeit für Q/U/ASi in eine Hand zu legen? Ist einheitliche Dokumentenstruktur schon ‚Integration‘? Müssen sich die Teilführungssysteme dem Qualitätsmanagementsystem unterordnen? Diese Fragen sind erst zu klären, nachdem grundlegendes gemeinsames Verständnis für Managementsysteme herrscht.

Die Basis für die Diskussion des Weges zur Integration in Ihrer Organisation legen wir mit einem Vortrag von Kai-Uwe Behrends.

Vortragsfolien zum Downloaden:

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Referent: Michael Schlüter, System- und Produktoptimierung, Buchholz

Wie erfindet man? Was soll man raten? Warum gibt es keine Wissenschaft des Erfindens? - Diese Fragen bewegten Genrich Altshuller. Er untersuchte dokumentierte Erfindungen mit guten bis sehr guten Lösungen und fand: immer wiederkehrende abstrakte Muster des Erfindens.
Anfang der 1990er Jahre fand TRIZ auf breiter Front seinen Weg in den Westen. TRIZ amerikanisiert die russische Abkürzung und steht für "a Theory to Resolve Inventive Zituations".

Welche Probleme löst TRIZ in Technik, Innovation, Qualitätswesen, Unternehmen oder Gesellschaft? Wo steht TRIZ heute? Was ist TRIZ-Denken? Welche TRIZ-Denk-Tools gibt es? Wie wendet man sie an? Wie kann man mit TRIZ Kundenwünsche vorhersehen?
Herr Schlüter, Inhaber der Michael Schlüter System- und Produktoptimierung, Buchholz, führt Sie durch dieses spannende Thema.

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Moderator: Kai-Uwe Behrends, Leiter DGQ-Landesgeschäftsstelle Nord in Hamburg


Das TQM-Planspiel Q-Key2 dient der Bewusstseinsschaffung für das Thema umfassendes Qualitätsmanagement und Prozessdenken und hilft dabei Mitarbeitern und Führungskräften den Nutzen und Sinn von "Qualität" aufzuzeigen. Bei der Konzeption des Planspiels wurden folgende Fragen berücksichtigt:

- Wie kann man Qualitätsmanagement und Prozessdenken in die Köpfe von Mitarbeitern transportieren?
- Was macht TQM so kompliziert?
- Was bedeutet Qualität für ein Unternehmen?
- Wie kann eine Schulung effizienter gestaltet werden?


Das Planspiel wird am Regionalkreisabend kurz vorgestellt und dann von einigen Regionalkreisteilnehmern gespielt, für die übrigen Anwesenden wird der Spielverlauf per Beamer veranschaulicht. Bei Q-Key2 können 5 bis 10 Mitarbeiter gleichzeitig geschult werden. Die Teilnehmer bekommen die Aufgabe, einen Prozessbereich eines Unternehmens zu leiten. Dabei müssen Sie Produkte und Komponenten, die durch Spielsteine repräsentiert werden, durch den eigenen Bereich leiten. Der Produktionsfortschritt wird durch Würfel bestimmt.


Je nachdem, auf welchem Feld ein Produkt zum Stehen kommt, werden unterschiedliche Aktionen ausgelöst. Es gibt Ereignisse, die den eigenen Bereich treffen und ggf. eine Entscheidung erfordern (Bspw. Kundenreklamationen, Krankheit von Mitarbeitern oder erhöhte Fehlerquoten). Weitere Ereignisse treffen das gesamte Unternehmen (Bspw. Verstoß gegen Umweltvorschriften, geänderte Nachfrage oder Vorgaben des Top-Managements). Maßnahmen können durchgeführt werden, um Joker zu erlangen, die gegen negative Einflüsse schützen.


Ziel des Spiels ist es, möglichst viel Ertrag zu erwirtschaften. Natürlich ist es dazu erforderlich, die Qualität zu verbessern und nicht nur den eigenen Bereich zu optimieren, sondern in Kooperation mit den anderen Bereichen ein gesamtunternehmerisches Optimum zu erzielen.

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Von vielen Branchenregelwerken längst gefordert, hat es nun als ‚risikobasiertes Denken‘ Eingang in die ISO 9001:2015, die Mutter aller Managementsystemnormen, gefunden. Wie sieht ein bewährtes Risikomanagementsystem aus? Was können andere Branchen von den Erfahrungen der Medizinproduktebranche lernen? Das stellt vor und diskutiert mit uns

Ralf Niebeling
, Dipl.Ing. Elektrotechnik, B.Braun Avitum AG, Melsungen
Risikomanager für aktive Medizinprodukte

Nach dem Abitur studierte Ralf Niebeling Elektrotechnik an der FH Gießen-Friedberg (jetzt THM), wo er heute Vorlesungen zum Risikomanagement hält. Seine berufliche Laufbahn führte ihn über die Hard- und Software Entwicklung von Dialysegeräten und Infusionspumpen, Gruppenleitung der Software und Plattformmanagement bis zur jetzigen Rolle als Risikomanager für aktive Medizinprodukte.

Aspekte des Impuls-Vortrags:

  • Aufbau der ISO 14971
  • Historie
  • Einordnung zu anderen Normen (Usability)
  • Inhalte - im Detail
  • Artefakte der 14971 - die Risikomanagement-Akte
  • Anforderungen an Zulieferer der Medizinprodukteindustrie

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Einladung zu einer Netzwerkveranstaltung der LGS Nord
der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V.

am 3. März 2016 ab 18:00 Uhr (bis etwa 20:00)
in den Räumen des

Faculty Club der Universität Göttingen
Geismar Landstr. 11 A
37073 Göttingen

Anfahrt

DGQ-Netzwerktreffen Göttingen
Erfahrungsaustausch in Südostniedersachsen - die QMunity braucht ein eigenes Forum

Die Deutsche Gesellschaf für Qualität ist die branchenunabhängige Plattform für den Erfah-rungsaustausch der professionellen Akteure in den Managementsystemen. In mehr als 60 Jahren haben sich unsere Fragestellungen vom Messen und Prüfen, die statistische Daten-auswertung (ja, es gab eine Zeit vor der Tabellenkalkulation…) über Managementfragen, Normung, Zertifizierung hin zur Organisationsentwicklung erweitert.

Seit Jahrzehnten sind wir der Benchmark in der Aus- und Weiterbildung in den Qualitätsbe-rufen, der Verknüpfung mit der Forschung und mit dem DIN zusammen (als Gründungsge-sellschafter der DQS) stehen wir für Auditierung und Zertifizierung unter Betonung der Frei-heitsgrade der Regelwerke. Unsere Fachkreise erarbeiten Publikationen zu übergreifenden Fragestellungen, für Qualitätsleiter haben sich eigene Formate zum Austausch auf Augenhöhe gebildet.

Unsere mehr als 60 Regionalkreise bilden (zwar mit ca: 500 Veranstaltungen/10.000 Teil-nehmern p.a. - aber nicht nur mengenmäßig) das Rückgrat der Erfahrungsaustauscharbeit. In Niedersachsen klafft hier eine Lücke zwischen Hannover, Braunschweig und dem Kasseler Raum. Viele Kollegen nehmen weite Wege auf sich, um an entfernt stattfindenden Veranstaltungen teilzunehmen.

Auf Initiative von Mitgliedern wollen wir das Potenzial für ein eigenes tragendes Netzwerk im Raum Göttingen ermitteln, aufbauen, festigen. Dr. Thomas Rohark, DGQ-Delegierter der Universitätsmedizin Göttingen und meine Geschäftsstelle der DGQ für Norddeutschland freuen uns, Sie zum Austausch über die Möglichkeiten der Erfahrungsaustauscharbeit in den Faculty Club in der historischen Sternwarte der Uni Göttingen einzuladen.

Welche Herausforderungen, welche beste Praxis in den Managementsystemen gibt es für die QMunity der Region? In welcher Form kann Erfahrungsaustausch stattfinden?

 

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 25. Februar unter ch@dgq.de oder Fax 040-85 40 79 38.

Sie dürfen die Einladung gern an betriebliche Managementsys-temverantwortliche in Ihrem Netzwerk weitergeben.

Kai-Uwe Behrends Landesgeschäftsstelle Nord der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ) Osterbekstraße 90 B | 22083 Hamburg | 5. OG (Business-Etage)
Kontakttelefon der DGQ: 040-85337860

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Die Veröffentlichung der aktualisierten DIN EN ISO 13485 im März dieses Jahres hat zu einigen wichtigen und intensiv diskutierten Neuerungen geführt.

Da diese Norm die Grundlage für das Inverkehrbringen von Medizinprodukten darstellt, lohnt es sich die Änderungen in der Norm einmal im Detail zu betrachten.

Im ersten Teil der Veranstaltung wird es daher einen Impulsvortrag geben:

Übersicht über die Neuerungen der DIN EN ISO 13485:2016:

  • Redaktionelle Anpassungen
  • Klarstellungen
  • Erweiterte Anforderungen

Erweiterte Anforderungen:

  • Bürokratie oder Beitrag zu Sicherheit und Effizienz? - Eine persönliche Wahrnehmung
  • Designtransfer und Change-Control als Beitrag zur Wertschöpfung

Referent: Alexander Geist, CRConsultants GmbH, (in kurzfristiger Vertretung für Dipl.-Ing. Markus Kemm, Geschäftsführer der CRConsultants GmbH)

Im zweiten Teil der Veranstaltung erhalten wir einen Einblick in die Tätigkeit und Produktpalette des traditionsreichen Medizintechnikherstellers Otto Bock HealthCare GmbH.

Weitere Informationen zum Thema im DGQ Blog:

 

Referentin: Dr. Janet Nagel

Ein QM-System ist nur erfolgreich, wenn die Inhalte tatsächlich gelebt werden! Dies gelingt aber nur, wenn die Mitarbeiter von vorneherein überzeugt sind, Ängste vor einer Veränderung oder vor vermeintlicher Mehrarbeit abgebaut wurden und der Nutzen des QM-Systems klar kommuniziert wird.
Dieser Vortrag zeigt Beispiele, wie Mitarbeiter systematisch bei der QM-Einführung eingebunden werden, welche Probleme auftreten können und wie sie behoben werden.


Zum Downloaden:

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referentin:
Dr. Daniela Kudernatsch, KF Group Management Resultants®

In der Unternehmenswelt existiert kaum ein Managementinstrument, welches eine derartige Aufmerksamkeit erlangt hat, wie die Balanced Scorecard (BSC). Dennoch geht die BSC seit einigen Jahren im wahrsten Sinne des Wortes durch Höhen und Tiefen. Sie wird sowohl hochgepriesen als auch als Verursacher von "Zahlenfriedhöfen" verurteilt. Unternehmen, die es schafften, die Schlagkräftigkeit der BSC zu nutzen, können herausragende Erfolge verzeichnen.


Dr. Daniela Kudernatsch war eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum, die sich mit der Balanced Scorecard beschäftigte. Aufgrund ihrer Promotion zum Thema Balanced Scorcard leistete
sie Pionierarbeit und verfügt über ein - in Breite und Tiefe - überaus profundes Fachwissen. In über 70 Projekten führte sie als Beraterin in internationalen Großunternehmen sowie dem größeren Mittelstand die BSC ein.

Sie ist Gründerin der KF Group Management Resultants® und leitet als Managing Partner das
Unternehmen.

Referent: Dipl.-Ing. Thomas Votsmeier, Leiter der DGQ Personalzertifizierung

Mit der Erweiterung des Anwendungsbereiches auf alle Arten von  Managementsystemen wird ISO 19011 zum Universalwerkzeug für das Auditieren von Managementsystemen. Durch das erweiterte   Anwendungsspektrum der Norm steigen jedoch auch die Anforderungen an die Kompetenz der Auditoren. Für Unternehmen ergeben sich durch die  neue Norm neue Hinweise für das Auditieren von integrierten  Managementsystemen. Welche Herausforderungen kommen nun auf die  Unternehmen als Anwender von ISO 19011:2011 zu? Welche Auswirkungen  hat die neue Norm auf interne und externe Audits? Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen der Veranstaltung beantwortet werden.

Als Referent steht Thomas Votsmeier, stellvertretender Obmann des Normungsausschusses NA 147 GA Audit beim DIN und Leiter Personalzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Qualität e. V. Rede und Antwort.

Veranstaltung fällt leider aus!

Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe, umgangssprachlich als Carbon bezeichnet, sind Verbundwerkstoffe die zum Einsatz kommen wenn z.B. hohe Steifigkeit und Festigkeit bei geringer Masse gewünscht wird. Haupteinsatzgebiete sind der Flugzeugbau, die Medizintechnik (Prothesen & Orthesen), der Fahrzeug- und Schienenfahrzeugbau sowie Sportgeräte. Lassen Sie sich vom "Werkstoff der Zukunft" inspirieren und erfahren Sie von einem Fachmann, der Theorie und Praxis gleichermaßen beherrscht, mehr über die besonderen Eigenschaften von Carbon.
 
Der Referent, Prof. Dr.-Ing. Marc Siebert hat in Kassel Allgemeinen Maschinenbau studiert und war dort wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Werkstofftechnik. Seit 2008 ist er Professor an der Privaten Hochschule Göttingen (PFH) und lehrt an den Standorten Stade und Göttingen. Zu seinen Arbeits- und Forschungsschwerpunkten zählt die Fertigung von Faserverbundwerkstoffen, "Multimaterial Design", innovative Fügetechniken sowie Sports & Rehabilitation Engineering. Zugleich ist er Mitinhaber der SPIN Siebert & Schörner GbR, welche ultraleichte Fahrradrahmen und -komponenten aus Faserverstärkten Kunststoffen entwickelt und herstellt.

Termin:
Mittwoch, 10. Mai 2017, ab 17:00 Uhr (bis ca. 19:00 Uhr)

Ort:
Gesundheitscampus Göttingen
im Sartoriusgelände
Weender Landstr. 94
37075 Göttingen
http://gesundheitscampus-goettingen.de/

Die Veranstaltung muss leider ausfallen!