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DGQ-Regionalkreis Wuppertal

Herzlich willkommen beim DGQ-Regionalkreis Wuppertal

Nutzen Sie das Netzwerk der DGQ. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Regionalkreis  kennen zu lernen. Hier treffen sich Teilnehmer aus Wuppertal und der Region.

Hier werden Kontakte, bewährte und praxisbezogene Lösungen des Qualitätsmanagements vorgestellt und diskutiert, aktuelle Entwicklungen erläutert, Betriebsbesichtigungen durchgeführt. Kurzum: der Regionalkreis bietet eine Fülle wertvoller und praxisrelevanter Impulse.

In unserem Archiv finden Sie Informationen und als DGQ-Mitglied auch die Folien der vorangegangenen Veranstaltungen.

Wenn Sie

  • Wünsche und Anregungen zu weiteren Themen haben
  • selbst gerne einen Beitrag leisten möchten
  • ein Treffen / eine Besichtigung in Ihrem Unternehmen vorschlagen wollen

dann teilen Sie uns diese bitte über das Kontaktformular mit. Gerne nehmen wir Ihre Wünsche und Anregungen auf und versuchen diese umzusetzen.

 

Besuchen Sie unsere Regionalkreis-Veranstaltungen

Inhalte


Nachhaltige Entwicklung ist eine Strategie der UN, die Soziales, Umwelt und Wirtschaft gleichermaßen als weltweites Entwicklungsziel beinhaltet.

Das Thema wurde vom VDA, von BMW und im Juni 2019 auch von VW aufgegriffen. Hier geht es um Nachhaltigkeit in der Lieferkette.

Diese Anforderungen im eigenen Unternehmen umzusetzen und so z.B. das vergaberelevante Sustainability Rating" von VW zu bestehen, ist für viele KMUs eine echte Herausforderung.

Das Thema und ein gutes Herangehen für KMUs wird Ihnen von Silke Mayer und Michaela Dötsch, ASBANDUS GmbH Lüdenscheid, präsentiert.

Termin:                       Mittwoch, 23.Oktober 2019, 17.00 Uhr
Referentin:                 Silke Mayer / Michaela Dötsch, ASBANDUS, Lüdenscheid
Veranstaltungsort:   W-TEC Haus 2  (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss
                                     Lise-Meitner-Str. 5-9, 42119 Wuppertal

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir benötigen aber Ihre Anmeldung um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (Info Mitgliedschaft)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Regionalkreis Wuppertal

 

Anmeldeverfahren zu unseren Regionalkreisveranstaltungen
Um Ihnen die Anmeldung zu unseren Veranstaltungen zu erleichtern, laufen diese über den DGQ Webshop. Nach einmaliger Registrierung und Eingabe Ihre Daten können Sie sich einfach und unkompliziert mit Kennung und Passwort zu weiteren Veranstaltungen anmelden. Sie haben bereits einmal eine DGQ Weiterbildungsveranstaltung per Webshop gebucht? Dann können Sie sich mit Ihrer persönlichen Kennung und Passwort hierfür auch zu unseren Regionalkreisveranstaltungen anmelden (Passwort nicht zur Hand? Neues Passwort anfordern). Sie möchten Kollegen zu unseren Regionalkreisveranstaltungen mitbringen? Melden Sie sich mit Ihrer Firmenadresse an und fügen Sie weitere Teilnehmer hinzu.

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Inhalte

Bei diesem Vortrag werden im Überblick die Neuerungen des VDA Schadteilanalyse Feld Bandes dargestellt.

Gleichzeitig wird insbesondere auf die bilateralen kundenspezifischen Forderungen eingegangen, welche direkten Einfluss auf das Unternehmensergebnis bei nicht Einhaltung generieren können.

Termin:                 27.11.2019 ab 17:00 Uhr
Referent:
                      Mirko Klug, Unternehmensberatung-Klug, Velbert
Veranstaltungsort:    W-TEC Haus 2  (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss
                                       Lise-Meitner-Str. 5-9, 42119 Wuppertal

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir benötigen aber Ihre Anmeldung um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (Info Mitgliedschaft)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Regionalkreis Wuppertal

 

Anmeldeverfahren zu unseren Regionalkreisveranstaltungen
Um Ihnen die Anmeldung zu unseren Veranstaltungen zu erleichtern, laufen diese über den DGQ Webshop. Nach einmaliger Registrierung und Eingabe Ihre Daten können Sie sich einfach und unkompliziert mit Kennung und Passwort zu weiteren Veranstaltungen anmelden. Sie haben bereits einmal eine DGQ Weiterbildungsveranstaltung per Webshop gebucht? Dann können Sie sich mit Ihrer persönlichen Kennung und Passwort hierfür auch zu unseren Regionalkreisveranstaltungen anmelden (Passwort nicht zur Hand? Neues Passwort anfordern). Sie möchten Kollegen zu unseren Regionalkreisveranstaltungen mitbringen? Melden Sie sich mit Ihrer Firmenadresse an und fügen Sie weitere Teilnehmer hinzu.

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Hiermit möchten wir Sie herzlich zu einer Veranstaltung im Regionalkreis Wuppertal einladen. Das Thema am 18. Septemmber 2019 wird sein:

Erfahrungen mit den geänderten Managementsystemen - Teil 2

  • ISO 9001:2015
  • IATF 16949
  • ISO 14001:2015
  • VDA 6.1:2016

Wir wollen bei dieser Veranstaltung an unseren Erfahrungsaustausch vom Anfang diesen Jahres anknüpfen und diesen weiterführen.

Bei diesem Meinungsaustausch sind Fragen und Erfahrungen von Teilnehmern ausdrücklich erwünscht. Es können auch Fragen zu den entsprechenden Systemen im Vorfeld per Email angefragt werden, um diese bei der Veranstaltung besser und präziser zu beantworten.

Hier noch einmal die wichtigsten Eckdaten für die Veranstaltung:
Datum: 18.09.2019 ab 17:00 Uhr
Thema: Erfahrungen mit den geänderten Managementsystemen
ACHTUNG geänderter Ort: W-TEC Haus 4 - Seminarraum Erdgeschoss, Heinz-Fangman-Str. 2, 42287 Wuppertal
Referent: Dipl.-Ing. Thomas Stöber (Vice President, Management Systems, WKW.automotive)

Wenn Sie Wünsche oder Anregungen zu weiteren Themen haben, selbst gerne einen Beitrag leisten möchten oder wir uns in Ihrem Unternehmen treffen können, dann teilen Sie uns dies bitte mit. Gerne nehmen wir Ihre Wünsche und Anregungen auf und versuchen diese umzusetzen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir benötigen Ihre Anmeldung um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (Info Mitgliedschaft)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Regionalkreis Wuppertal

Save the Date!

Markieren Sie sich schon jetzt den 14.06.2019 für das 13. Bergische Qualitätsforum in Remscheid.

Themen:

  • Agile Organisationen
  • Energie und Nachhaltigkeit
  • Best Practice IATF und Schadteilanalyse Feld

Gastgeber ist die Forschungsgemeinschaft Werkzeuge (FGW) mit Unterstützung der EnergieAgentur.NRW in der Technologie Fabrik Remscheid. Als Key Note Speaker konnten wir Herrn Dr. Jeschke, Global QM bei Miele, gewinnen, der Einblicke in das Thema Qualität aus Sicht eines Unternehmens, das zu den TOP 10 der besten europäischen Unternehmensmarken zählt, geben wird.

Die Organisatoren des Bergischen Qualitätsforums freuen sich darauf, mit den Überschüssen der Veranstaltung wieder Deutschlandstipendien zur Förderung hochbegabter Studierender der Qualitätswissenschaften der Bergischen Universität zu Verfügung zu stellen. Weitere Informationen sowie ein detailliertes Programm werden demnächst veröffentlicht.

In diesem Sinne mit freundlichen Grüßen,
Ihr Regionalkreis Wuppertal

Mit der ISO 45001 ist erstmals eine internationale Managementnorm für den Arbeits- und Gesundheitsschutz entstanden, die am 12. März 2018 veröffentlicht wurde. Diese neue Norm für das Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit löst den bisherigen Standard für Arbeitsschutz nach BS OHSAS 18001:2007 ab.

Insbesondere die Elemente aus der High Level Structure der ISO 45001 werden neue Anforderungen, aber auch Anstöße zur Verbesserung/Optimierung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in den Betrieben bringen. Darüber hinaus ergeben sich viele Synergien für Unternehmen, die schon andere Managementsysteme wie z.B. die 9001:2015 im Einsatz haben. Ferner wird der Aufbau eines wirklichen integrierten Managementsystems deutlich leichter und effizienter möglich sein.

Hiermit möchten wir Sie herzlich zu einer Veranstaltung im Regionalkreis Wuppertal einladen. Das Thema am 27. Februar 2019 wird sein:

Erfahrungen mit den geänderten Managementsystemen

  • ISO 9001:2015
  • IATF 16949
  • ISO 14001:2015
  • VDA 6.1:2016

Wir wollen bei dieser Veranstaltung an unseren Erfahrungsaustausch vom letzten Jahr anknüpfen und diesen weiterführen.

Bei diesem Meinungsaustausch sind Fragen und Erfahrungen von Teilnehmern ausdrücklich erwünscht. Es können auch Fragen zu den entsprechenden Systemen im Vorfeld per Email angefragt werden, um diese bei der Veranstaltung besser und präziser zu beantworten.

Hier noch einmal die wichtigsten Eckdaten für die Veranstaltung:
Datum: 27.102.2019 ab 17:00 Uhr
Thema: Erfahrungen mit den geänderten Managementsystemen
Ort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9 in 42119 Wuppertal
Referent: Dipl.-Ing. Thomas Stöber (Vice President, Management Systems, WKW.automotive)

Wenn Sie Wünsche oder Anregungen zu weiteren Themen haben, selbst gerne einen Beitrag leisten möchten oder wir uns in Ihrem Unternehmen treffen können, dann teilen Sie uns dies bitte mit. Gerne nehmen wir Ihre Wünsche und Anregungen auf und versuchen diese umzusetzen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir benötigen Ihre Anmeldung um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (Info Mitgliedschaft)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Regionalkreis Wuppertal


Am 30. Januar 2019 wird ein Überblick zu aktuellen Themen aus dem Umfeld: Produkthaftung, Regress, Gewährleistungsvereinbarungen gegeben. Aber auch der Ausblick und die Verknüpfungen von Recht zur funktionalen Sicherheit werden in diesem Vortrag angesprochen.

Effektive Qualitäts-, Risiko- und Gewährleistungsmanagementsysteme werden vorausgesetzt, damit derartige Haftungsbereiche auf Seiten der Zulieferer klar definiert werden und deren mögliche Umfänge bekannt sind.

Hier noch einmal die wichtigsten Eckdaten für die Veranstaltung:
Datum: 30.01.2019 ab 17:00 Uhr
Thema: Produkthaftung - Aktuelle Situation Gewährleistungsvereinbarungen Technische Compliance - Verankerung im QM-System
Ort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9 in 42119 Wuppertal
Referent: Rechtsanwalt Philipp Reusch, Reusch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Saarbrücken und Berlin

Wenn Sie Wünsche oder Anregungen zu weiteren Themen haben, selbst gerne einen Beitrag leisten möchten oder wir uns in Ihrem Unternehmen treffen können, dann teilen Sie uns dies bitte mit. Gerne nehmen wir Ihre Wünsche und Anregungen auf und versuchen diese umzusetzen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir benötigen Ihre Anmeldung um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (Info Mitgliedschaft)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Regionalkreis Wuppertal

 

 

 

Hiermit möchten wir Sie herzlich zu einer Veranstaltung im Regionalkreis Wuppertal einladen. Das Thema am 28. November 2018 wird sein:

Erfahrungen mit den geänderten Managementsystemen

  • ISO 9001:2015
  • IATF 16949
  • ISO 14001:2015
  • VDA 6.1:2016
  • Ausblick ISO 45001:2018

Im Rahmen der Veranstaltung soll mit den Teilnehmern ein Erfahrungs-/Meinungsaustausch erfolgen. Bitte informieren Sie auch Ihre Kollegen und denken Sie auch an weitere Interessenten. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

Hier noch einmal die wichtigsten Eckdaten für die Veranstaltung:
Datum: 28.11.2018 ab 17:00 Uhr
Thema: Erfahrungen mit den geänderten Managementsystemen
Ort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9 in 42119 Wuppertal
Referent: Dipl.-Ing. Thomas Stöber (Vice President, Management Systems, WKW.automotive)

Wenn Sie Wünsche oder Anregungen zu weiteren Themen haben, selbst gerne einen Beitrag leisten möchten oder wir uns in Ihrem Unternehmen treffen können, dann teilen Sie uns dies bitte mit. Gerne nehmen wir Ihre Wünsche und Anregungen auf und versuchen diese umzusetzen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir benötigen Ihre Anmeldung um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (Info Mitgliedschaft)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Regionalkreis Wuppertal

 

 

 

 

 


CQI bedeutet "Continuous Quality Improvement” und steht für eine Reihe verfahrensspezifischer Standards, die in der Zulieferkette der Automobilindustrie anzuwenden sind, sofern sie als kundenspezifische Forderungen (siehe ISO/TS 16949) bestehen. Die CQI-Standards betreffen nicht nur die T1-Ebene, sondern die gesamte Lieferkette.

Während der Veranstaltung bekommen Sie eine fachliche Einführung in die verschiedenen CQI-Standards, die in der IATF 16949 erwähnt sind und von diversen Kunden in der Anwendung gefordert sind. Auf der Veranstaltungsagenda stehen u.a. Ausführungen zu:

  • AIAG
  • CQI-Standards (wie u.a. CQI 9, CQI 11, CQI 12 … CQI 23)
  • Jobaudit
  • Spezialprozesse, wie z.B. Wärmebehandlungsprozesse(CQI 9), ….
  • Lieferantenqualifizierung (CQI 19)

Hier noch einmal die Eckdaten zur Veranstaltung:
Datum: 5. November 2018
Ort: Erbslöh Aktiengesellschaft WKW Unternehmens-Akademie GmbH, Siebeneicker Str. 235 in 42553 Velbert
Treffpunkt: Besucherparkplatz Hauptverwaltung
Referent: Andreas Redaoui, Global Sales Manager, Technical Cleanliness Expert VDA19 / ISO16232, VDA6.3 / IATF16949 / AIAG CQI / NATO AQAP Auditor & Trainer TOP-QM

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir benötigen Ihre Anmeldung um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (Info Mitgliedschaft)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Regionalkreis Wuppertal

 

 


Rüstzeit ist ein Übel in jeder Produktion.
Das kleinste Problem ist i.d.R., dass sie Kapazität erfordert, die nicht mit Wertschöpfung ausgefüllt wird. Hohe Rüstzeiten führen in aller Regel zu großen Fertigungslosen (siehe Stückkostenrechnung). Ein großes Los belegt eine Maschine mit einem Kundenauftrag für die Zeitdauer seiner Herstellung. Die Maschine steht also für konkurrierende Kundenaufträge in dieser Zeit nicht zur Verfügung. Es werden Warteschlangen erzeugt und die Lieferperformance leidet darunter. Dazu kommt, dass das große Los einen entsprechenden Bestand/Puffer nach der Maschine erzeugt.

Hier ist ein Umdenken gefordert. Wie wäre es mit Rüstzeit = Null? Dann könnten Sie Kundenbedarfe in noch so kleiner Menge und mit noch so vielen Varianten sorglos produzieren. Das Ideal wird wohl kaum möglich sein, aber die Denkrichtung stimmt. Ein Beispiel: Wenn Sie die Rüstzeit halbieren, können Sie doppelt so häufig rüsten und gewinnen erheblich an Flexibilität und den Vorteil kleiner Bestände. Mein Apell: Reduzieren Sie Ihre Rüstzeiten, 50% sollten möglich sein!

Wenn Sie für die Prozessoptimierung in der Produktion oder Montage zuständig sind bzw. mit Rüstproblemen kämpfen, sollten Sie sich von diesem Vortrag inspirieren lassen. Er erläutert Ihnen die Herangehensweise und die Hilfsmittel der Rüstoptimierung. Er geht sowohl auf technische als auch auf organisatorische Ansätze ein, die sich in der Praxis bewährt haben. Sie erfahren wie ein professioneller Rüstworkshop abläuft und bekommen einen Eindruck, welche Potentiale zu erwarten sind.

Der Vortrag stellt Ihnen auch die Chancen beim Einsatz von Datenbrillen (Smart Glasses) vor.Herr Ulbrich ist ein erfahrener Praktiker. Ergreifen Sie die Chance, Transparenz zu bekommen und mit ihm über "Ihr Rüstthema" zu diskutieren.

Hier noch einmal die Eckdaten zur Veranstaltung:
Datum: 20. Juni 2018
Ort: W-TEC Haus 2  (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9 in 42119 Wuppertal
Referent: Dipl.-Ing. Reinhard Ulbrich, DEL LeanCoaching, Wetter (Ruhr)

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir benötigen Ihre Anmeldung um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (Info Mitgliedschaft)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Regionalkreis Wuppertal


Im Fokus der Veranstaltung geht es darum, Qualitätsmanagement ins Bewusstsein von Mitarbeitern und Führungskräften bringen und den Nutzen aufzeigen - und zwar spielerisch.

Das Spiel ist in einem Forschungsprojekt im Rahmen der IGF (Industrielle Gemeinschaftsforschung) mit der FQS entstanden und vermittelt in Spielrunden auf allen Hierarchieebenen spielerisch, worauf es im Managementsystem ankommt.

Die Teilnehmer erleben...

  • die Bedeutung von Entscheidungen für den Unternehmenserfolg
  • das unmittelbare Zusammenspiel zwischen den Kernprozessen
  • bei ihren Entscheidungen die gesamte Organisation im Auge zu behalten
  • wie mit vorbeugenden Maßnahmen Kosten gespart werden können
  • wie wichtig Kommunikation für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist

Wir werden das Planspiel im Rahmen des Abends in mehreren Runden anspielen, um möglichst vielen Interessenten einen Einblick zu geben. Melden Sie sich also gleich an: Die Plätze sind begrenzt.

Hier noch einmal die Eckpunkte der Veranstaltung:
Datum: 16. Mai 2018 ab 17:00 Uhr
Ort: WKW Unternehmens-Akademie GmbH, Siebeneicker Str. 235 in 42553 Velbert
Treffpunkt: Besucherparkplatz Hauptverwaltung
Referent und Spielleiter: Dipl.-Ing. Christian Albrecht, QM Beauftragter der Handwerkskammer Südwestfalen, DGQ-Trainer und Auditleiter der DQS

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir benötigen Ihre Anmeldung um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (Info Mitgliedschaft)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Regionalkreis Wuppertal

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie herzlich zu einer Veranstaltung im Regionalkreis Wuppertal einladen. Das Thema am 28. Februar 2018 wird sein:

Erfahrungen mit den geänderten Managementsystemen

  • ISO 9001:2015
  • IATF 16949
  • ISO 14001:2015
  • VDA 6.1:2016

Referent des Abends ist Dipl.-Ing. Thomas Stöber (Vice President, Management Systems, WKW.automotive).

Im Rahmen der Veranstaltung soll mit den Teilnehmern ein Erfahrungs-/Meinungsaustausch erfolgen. Bitte informieren Sie auch Ihre Kollegen und denken Sie auch an weitere Interessenten. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

Hier noch einmal die wichtigsten Eckdaten für die Veranstaltung:
Datum: 28.02.2018 ab 17:00 Uhr
Thema: Erfahrungen mit den geänderten Managementsystemen
Ort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9 in 42119 Wuppertal

Wenn Sie Wünsche oder Anregungen zu weiteren Themen haben, selbst gerne einen Beitrag leisten möchten oder wir uns in Ihrem Unternehmen treffen können, dann teilen Sie uns dies bitte mit. Gerne nehmen wir Ihre Wünsche und Anregungen auf und versuchen diese umzusetzen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir benötigen Ihre Anmeldung um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (Info Mitgliedschaft)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Regionalkreis Wuppertal


Dokumentation ist für Viele erster, oft auch als wesentlich wahrgenommener Berührungspunkt mit formellen QM-Systemen. Kein Abend vergeht ohne Magazinsendung im TV, in der eine beliebige Berufsgruppe laut darunter leidet, dass angeblich ‚QM’ Dokumentationsanforderungen beschert, die nur von der Arbeit abhalten. Wer auf die Formulierungen der ISO 9001 hinweist, es sei‚ nicht die Absicht Struktur zu vereinheitlichen oder Dokumentation anzugleichen (Einleitung), dokumentierte Information sei nur insoweit gefordert, als die Wirksamkeit des QMS davon abhängt nach Größe, Komplexität der Prozesse oder Qualifikation des Personals aber unterschiedlich sein kann (7.5ff) steht oftmals unglaubwürdiger da, als jemand der den Stempel erstellt, geprüft und freigegeben auf allen Dokumenten und ein ausgedrucktes QM-Handbuch (QMH) verlangt.

  • Das QMH wird nicht mehr gefordert, die dokumentierten Verfahren stehen auch nicht mehr in der Norm. Was soll nun mit der bestehenden Dokumentation passieren, wenn klare Anforderungen wohl der Normrevision zum Opfer gefallen sind?
  • Oder wird doch noch mehr an Dokumentation gefordert, da überall in der Norm Anforderungen zur Aufrechterhaltung und Aufbewahrung gefunden werden können?
  • Was bringt den einzelnen Unternehmen die Revision? Wird es komplizierter oder ist das endlich die Chance mal "aufzuräumen"? Diskutieren Sie mit uns!

Ihr Referent, Andreas Altena, IT-Kaufmann und Betriebswirt, ist Geschäftsführer der Sollence GmbH. Seine Kernkompetenzen sind Qualitäts-, Informationssicherheit-, Datenschutz- und (IT-)Service-Managementsysteme sowie Service-Excellence. Über seine Tätigkeit als Geschäftsführer hinaus begutachtet er seit 2007 als DQS-Excellence-Auditor Managementsysteme in den genannten Bereichen. Seit 2012 ist er als Trainer und Experte für die DGQ-Weiterbildung in den Bereichen Qualitätsmanagement, Informationssicherheit und Auditorenausbildung unterwegs. Er ist Autor und Mitautor von verschiedenen Veröffentlichungen rund um die Themen Managementsysteme, Risikomanagement und Informationssicherheit.

Die Sollence GmbH mit Sitz in Krefeld unterstützt Unternehmen mit dem Fokus auf Beratung/Coaching, Fortbildung/ Weiterbildung/ Trainings, Auditierung sowie auf die Erbringung weiterer Dienstleistungen rund um die Organisationsentwicklung. Sie entwickelt die Kompetenz ihrer Kunden auf Basis von international anerkannten Normen und Best-Practice-Ansätzen bei Managementsystemen weiter. Das Kundenspektrum reicht von kleinen und mittelständischen Unternehmen bis hin zu Konzernen und deren Einheiten in den unterschiedlichsten Branchen.

Im Rahmen der Veranstaltung soll mit den Teilnehmern ein Erfahrungs-/Meinungsaustausch erfolgen. Bitte informieren Sie auch Ihre Kollegen und denken Sie auch an weitere Interessenten. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

Hier noch einmal die wichtigsten Eckdaten für die Veranstaltung:
Datum: 17.01.2018 ab 17:00 Uhr
Thema: Die dokumentierten Informationen in der ISO 9001:2015
Ort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Erdgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9 in 42119 Wuppertal

Wenn Sie Wünsche oder Anregungen zu weiteren Themen haben, selbst gerne einen Beitrag leisten möchten oder wir uns in Ihrem Unternehmen treffen können, dann teilen Sie uns dies bitte mit. Gerne nehmen wir Ihre Wünsche und Anregungen auf und versuchen diese umzusetzen.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Regionalkreis Wuppertal

 


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie herzlich zu einer Veranstaltung im Regionalkreis Wuppertal einladen. Die Themen am 6.12.2017 werden sein:

Energiedienstleistungsgesetz setzt seit 2015 neue Herausforderung

  • Erweiterung der ISO 50000-Serie

Wesentliche Inhalte und Umsetzung der ISO50003:2014

  • Auditnachweis über die Verbesserung der energiebezogenen Leistung
  • Normentwicklung der ISO 50003:2014 (u.a. Neue Berechnungsgrundlage für den Auditzeitaufwand)

Referent des Abends ist Dipl.- Ing. Ralf Landsberg (RL Consulting Ralf Landsberg e. K., Schwerte)

Im Rahmen der Veranstaltung soll mit den Teilnehmern ein Erfahrungs-/Meinungsaustausch erfolgen. Bitte informieren Sie auch Ihre Kollegen und denken Sie auch an weitere Interessenten. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

Hier noch einmal die wichtigsten Eckdaten für die Veranstaltung:
Datum: 6.12.2017 ab 17:00 Uhr
Thema: Die neuen Spielregeln der ISO 50001/ Die Anwendung der ISO 50003
Ort: W-TEC Haus 4 Seminarraum Erdgeschoss, Heinz-Fangman-Straße 2-4 in 42119 Wuppertal

Wenn Sie Wünsche oder Anregungen zu weiteren Themen haben, selbst gerne einen Beitrag leisten möchten oder wir uns in Ihrem Unternehmen treffen können, dann teilen Sie uns dies bitte mit. Gerne nehmen wir Ihre Wünsche und Anregungen auf und versuchen diese umzusetzen.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Regionalkreis Wuppertal

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie herzlich zu einer Veranstaltung im Regionalkreis Wuppertal einladen. Das Thema amm 22.11.2017 wird sein:

Erfahrungen mit den geänderten Managementsystemen

  • ISO 9001:2015
  • IATF 16949
  • ISO 14001:2015
  • VDA 6.1:2016

Referent des Abends ist Dipl.-Ing. Thomas Stöber (Vice President, Management Systems, WKW.automotive).

Im Rahmen der Veranstaltung soll mit den Teilnehmern ein Erfahrungs-/Meinungsaustausch erfolgen. Bitte informieren Sie auch Ihre Kollegen und denken Sie auch an weitere Interessenten. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

Hier noch einmal die wichtigsten Eckdaten für die Veranstaltung:
Datum: 22.11.2017 ab 17:00 Uhr
Thema: Erfahrungen mit den geänderten Managementsystemen
Ort: W-TEC Haus 2  (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9 in 42119 Wuppertal

Wenn Sie Wünsche oder Anregungen zu weiteren Themen haben, selbst gerne einen Beitrag leisten möchten oder wir uns in Ihrem Unternehmen treffen können, dann teilen Sie uns dies bitte mit. Gerne nehmen wir Ihre Wünsche und Anregungen auf und versuchen diese umzusetzen.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Regionalkreis Wuppertal

 

 

 

 


Wir freuen uns, Sie zur nächsten Regionalkreisveranstaltung in Wuppertal einladen zu können. Worum geht es thematisch? Sowohl die ISO 9001:2015 als auch die IATF 16949 stellen diverse neue Anforderungen an die Mess- und Prüfmittelüberwachung. Die Auswirkungen, gerade aus der IATF heraus, sind signifikant und haben einen erheblichen Einfluss auf bestehende interne Mess- und Prüfmittelüberwachungsprozesse und Kosten. Unter anderem wird gefordert, dass Kalibrierzertifikate externer Kalibrierdienstleister ein Akkreditierungszeichen tragen müssen.

Ist eine Werkskalibrierung somit nicht mehr zulässig?

In dieser Regionalkreisveranstaltung klären wir den Zusammenhang auf und die Auswirkungen werden erläutert. Unser Referent Jörg Roggensack, Management Services und Qualifizierung, ist u.a. Herausgeber und Autor diverser Publikationen und Artikel zum Mess- und Prüfmittelmanagement. Außerdem ist er in der Auditierung von Mess- und Prüfmittelmanagementprozessen als Experte gefragt.

Hier kommen die Eckpunkte der Veranstaltung noch einmal im Überblick:
Datum: 4.10.2017 ab 17:00 Uhr
Ort: W-tec Haus 4 (Heinz-Fangman-Straße 2 in 42287 Wuppertal)
Referent: Jörg Roggensack,JR Management Services & Qualifizierung, Hettstadt

Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir benötigen Ihre Anmeldung um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.


Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Ihre Regionalkreisleitung Wuppertal           

Hiermit laden wir Sie zum 12. Bergischen Qualitätsforum ein, das am 23. Juni 2017 bei der Firma Delphi in Wuppertal stattfindet. Auch diesmal stehen die enge Kooperation mit der Industrie und die Beleuchtung aktueller Trends und innovativer Ideen im Vordergrund. Leitthema ist: Industrie 4.0. - Automatisiertes und Vernetztes Fahren - Smart Cities.

Nahezu täglich werden diese Megatrends in Fachmedien und Tageszeitungen diskutiert. Aber was bedeuten diese tiefgreifenden Veränderungen für das Qualitäts- und Zuverlässigkeitsmanagement?

Neben dem Keynotevortrag "Vom Nutzfahrzeugzulieferer zum Mobilitätsdienstleister" und parallele Workshops zu "Automatisierten und Vernetzten Fahren", "Smart Factory" sowie "Product Service Systems" wird es auch einen Messebereich und eine Betriebsbesichtigung geben.

Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Teilnahme. Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Datum: 23. Juni 2017
Ort: Delphi Deutschland GmbH am Delphiplatz 1 in 42119 Wuppertal
Zeit: 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Anmeldung: bis 14. Juni 2017

Übrigens: Zum Organisationsteam des Bergischen Qualitätsforums gehören das Fachgebiet Produktsicherheit und Qualitätswesen der Bergischen Universität Wuppertal, die Deutsche Gesellschaft für Qualität, der Verein deutscher Ingenieure, das Institut für Qualitäts- und Zuverlässigkeitsmanagement, die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft und die Delphi Deutschland GmbH.

Hiermit laden wir Sie zu einer Kooperationsveranstaltung der DGQ und dem VDI recht herzlich ein. Auf der Agenda des Tages stehen vier große Themenblöcke, zu denen die Neuerungen / Anpassungen vorgestellt werden und besprochen wird, wie die betriebliche Umsetzung erfolgen kann.

1. Praktische Umsetzung zur Änderung der DIN EN ISO 14001:2015
Die Frist zur Umsetzung der neuen Anforderungen der DIN EN ISO 14001:2015 läuft. Hier stellt sich nun die Frage, wie die praktische Anpassung an die Anforderungen der Norm erfolgen soll.

Hierzu werden u.a. Beispiele

  • zur Darlegung des Kontextes der Organisation,
  • zur Regelung der Verantwortlichkeiten und Befugnisse,
  • zur Bewertung von Chancen und Risiken,
  • zur Darstellung der bindenden Verpflichtungen,
  • zur Verbesserung der Umweltleistung

vorgestellt.

2. Information zu aktuellen Umweltrechtsquellen

3. Abfallbeauftragtenverordnung
Die Abfallbeauftragtenverordnung tritt am 01.06.2017 in Kraft. Hier ist eine genaue Analyse erforderlich, welche Unternehmen nun in der Pflicht zur Stellung eines Abfallbeauftragten sind.

4. Gewerbeabfallverordnung
Die geplante Gewerbeabfallverordnung wird in Kürze in Kraft treten. Zurzeit ist der Referentenentwurf vom 13.05.2016 aktuell. Hiermit ist eine Vielzahl von Neuerungen verbunden, wie zum Beispiel die Regel-Getrennthaltung der Fraktionen.
Der Anwendungsbereich ist ebenfalls genau zu prüfen.

 

Datum: 26. April 2017
Zeit: 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Veranstaltungsort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal
Referent: Axel Dreyer, Lise-Meitner-Str. 1, 42119 Wuppertal, 0173 / 522 35 59


Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass wir keine Anmeldebestätigung versenden. Wir benötigen Ihre Anmeldung um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Ihre Regionalkreisleitung Wuppertal              

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie zu einer Vortragsveranstaltung des VDI-Arbeitskreises "Technische Statistik" und des DGQ-Regionalkreises Wuppertal am 29. März 2017 ein. Im Vordergrund der Diskussionsrunde  steht der Informations- und Erfahrungsaustausch zu den wesentlichen Änderungen und deren Umsetzungsmöglichkeiten bzgl. der Managementsystemene (ISO 9001:2015, IATF 16949).

Ort: WKW Unternehmens-Akademie GmbH, Erbslöh Aktiengesellschaft, Siebeneicker Straße 235 in 42553 Velbert
Zeit: 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Referent:
Dipl.- Ing. Thomas Stöber (Leitung Qualitätsmanagement der WKW.automotive, Leitung Integrierte Managementsysteme)
Treffpunkt:
Besucherparkplatz Hauptverwaltung

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass wir keine Anmeldebestätigung versenden. Wir benötigen Ihre Anmeldung, um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Weitere Informationen zu unserem Arbeitskreis finden Sie aktuell im Internet über www.dgq.de bzw.  www.vdi.de.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (Info Mitgliedschaft)


Für Rückfragen zu der Veranstaltung können Sie sich gerne an Herrn Romanik wenden unter:
Telefon 02053 / 95 18 48
Mobil 0171 / 544 53 08 oder
E-Mail k-m.romanik@t-online.de

Wir freuen uns auf Sie! Ihr Regionalkreis-Team Wuppertal

 

Zusatzinformation: Wenn Sie Wünsche oder Anregungen zu weiteren Themen haben oder selbst gerne einen Beitrag leisten möchten oder wir uns in Ihrem Unternehmen treffen können, dann teilen Sie uns diese bitte mit. Gerne nehmen wir Ihre Wünsche und Anregungen auf und versuchen diese umzusetzen.

 

Liebe Mitglieder, Teilnehmer, Gäste und Interessierte des DGQ-Regionalkreises Wuppertal,

wir begrüßen Sie auch wieder im Jahr 2017 rechtherzlich zu unseren Veranstaltungen. Beginnen möchten wir unsere Veranstaltungsreihen mit dem Thema "Veränderungen in den Managementsystemen". Die Rede ist dabei von

  • ISO 9001:2015
  • ISO 14001:2015
  • VDA 6.1:2016 und
  • ISO/TS 16949 zu IATF 16949

Beleuchtet werden dabei wesentliche Änderungen sowie ihre Auswirkungen auf die Gesamtheit des Managementsystems und die Unternehmen. Begleitet wird der Vortrag von einer Diskussionsrunde, an der Sie hoffentlich rege und intensiv teilnehmen werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt dieses Abends ist die Wahl des Regionalkreisleiters. Wir würden uns daher sehr über die Anwesenheit vieler wahlberechtigter DGQ-Mitglieder freuen.

 

Referent:

Dipl.- Ing. Thomas Stöber,

Leitung Qualitätsmanagement der WKW.automotive 

Leitung Integrierte Managementsysteme

 

Veranstaltungsort: 

W-TEC Haus (rechtes Gebäude)
Seminarraum Dachgeschoss
Lise-Meitner-Str. 5-9
42119 Wuppertal

Uhrzeit: 17:00 - 19:00 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass wir keine Anmeldebestätigung versenden. Wir benötigen Ihre Anmeldung, um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (Info Mitgliedschaft)

Wir freuen uns auf Sie! Ihr Regionalkreis-Team Wuppertal

In diesem Vortrag beleuchten wir die Herausforderungen, die entstehen, wenn die Messmittelüberwachung auditiert wird. Warum ist sie Auditors "Liebling"?

  • Sie ist eine Muss-Forderung in jeder Systemnorm.
  • Ohne Überwachungs- und Messmittel sind eine sichere Produktion, und sind beherrschte Prozesse nicht möglich.
  • Ohne Überwachungs- und Messmittel keine verifizierte Produktqualität
  • Sie ist die Schnittstelle zu mindestens zehn weiteren Normenforderungen und damit die ideale Basis, um ein Audit umfassend durchführen zu können und somit ist eine 100% Erfüllung von Anforderungen nahezu nicht möglich. Die Messmittelüberwachung ist dennoch ein Prozess, der beherrscht werden muss.

 

Referent:   Jörg Roggensack, Repräsentant des Ludwig-Erhard-Preises und EFQM

                    Master Assessor sowie DGQ Autor im Lehrgangsblock Qualitätssicherung

 

Veranstaltungsort:   W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss

                                   Lise-Meitner-Str. 5-9, 42119 Wuppertal

Uhrzeit: 17:00 - 19:00

Referent:     Michael Cassel, Michael Cassel Managementsysteme, Ratingen

  

 

Veranstaltungsort:   W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss

                                   Lise-Meitner-Str. 5-9, 42119 Wuppertal

Führungskräfte haben einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeiter. In einer finnischen Langzeitstudie über 11 Jahre wurde festgestellt, dass das "Führungsverhalten für die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit der entscheidende Faktor ist". Eine andere Studie belegt, dass eine Führungskraft den Krankenstand des alten Teams in ein Neues "mitnimmt". Der Fachkreis QM und Organisationsentwicklung der DGQ entwickelt zurzeit ein umfassendes

Verständnis von Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung. Organisationsentwicklung bedeutet dabei die ganzheitliche, nachhaltige und systematische Gestaltung und Struktur der Organisation, um deren Ergebnisfähigkeit zu steigern. Auch Führungsverhalten und Führungshaltung sind dabei als wichtige Komponenten enthalten.

Als integraler Bestandteil von Führung ist die Gesundheit von Mitarbeitern und der Führungskräfte selbst zu verstehen, welche sich unmittelbar auf die Leistungserbringung und Zielerreichung im Unternehmen auswirkt.

Fehlzeiten- bzw. Krankenquoten-Statistiken sprechen dabei eine deutliche Sprache!

Es kommt im doppelten Sinn auf eine gesunde Führung an: Die Führungskräfte haben entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter und müssen sich gleichzeitig selbst gesund erhalten.

In der Veranstaltung gehen die Referentinnen darauf ein

- wie sich die Zusammenhänge zwischen Gesundheit, Führung und Leistung darstellen
- welche Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit Ihrer Mitarbeiter möglich sind
- wie Sie selbst Ihre persönlichen Belastungen und die Ihrer Mitarbeiter entdecken können

Dabei fließen auch langjährige Beratungserfahrungen aus Industrieunternehmen ein.

Referentin:   Dipl.-Päd. Regina Müller, mittel-punkt, Gelsenkirchen Dipl.-Psych. Britta Richter, go ahead, Bochum

Veranstaltungsort:   W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss

                                   Lise-Meitner-Str. 5-9, 42119 Wuppertal

Qualitätsmanagement nach ISO 9001 verbinden Manche mit viel Zeit- und Papieraufwand. Einige reden von unnötigen und hohen Kosten. Richtig ist, dass ein gut eingeführtes Qualitätsmanagementsystem Ihrem Unternehmen Nutzen und Mehrwert bringen muss wie z.B.: Verbesserung der organisatorischen Abläufe sowie der Produkt- und Dienstleistungsqualität, Reduzierung der Kosten (z.B. Reklamationen), Erhöhung der Mitarbeitermotivation, Wegfall der Überprüfung durch Kundenaudits, Erhöhung der Transparenz, Marketing und Produkthaftungsvorteile …

Zunächst gehen wir davon aus, dass jedes erfolgreiche Unternehmen sich bereits mit dem Qualitätsgedanken auseinander gesetzt hat, sonst würde es nicht mehr existieren. Auf dieser Basis gilt es aufzubauen. Eine erste Analyse soll feststellen, welche QM-Maßnahmen vorhanden und welche ergänzt werden müssen. Darauf stützend wird ein Aktionsplan erstellt. Welche Prozesse sollte ich beschreiben? Welche Maßnahmen sind erforderlich? Brauche ich Unterstützung? Gibt es Fördermittel?

Das Ziel sollte terminlich definiert werden. Die Mitarbeiter sollten involviert werden und die Leitung muss voll hinter dem Projekt stehen!

Wie geht man nun aber praktisch vor, ein effektives Qualitätsmanagement einzuführen?

In unserem Vortrag vermitteln wir Ihnen Erfahrungen und Tipps für die Einführung von einem Qualitätsmanagement, insbesondere in kleinen und mittelständigen Unternehmen.

Ergänzend wird ein Unternehmer über seine eigenen Erfahrungen beim Aufbau eines nutzenbringenden QM-Systems berichten.

Der Referent, Herr Gatermann betreibt seit über 20 Jahren ein zertifiziertes QM-Beratungs-Ingenieurbüro. Er ist praktizierender leitender Zertifizierungsauditor, Seniorberater und Referent. Er bildet Auditoren und QMB’s aus. Er unterstützt kleine Unternehmen und Konzerne, Dienstleister, Händler und produzierende Unternehmen beim Aufbau individueller QM-Systeme nach "9001".

Referent:

Dipl.-Ing. Detlef Gatermann, Ingenieur Büro Gatermann QM Beratungs GmbH&Co KG, Wülfrath

Veranstaltungsort:    W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss

                                       Lise-Meitner-Str. 5-9, 42119 Wuppertal

 

Der Vortrag beschäftigt sich mit den aktuellen Themen rund um die Umsetzung und vertragliche Verbindlichkeit des VDA Bandes und gibt einen Ausblick über die Neuausrichtung der Schadteilanalyse Feld. Betrachtet werden dabei beispielhaft folgende Punkte:

 

  • Motivation zur Umsetzung eines effektiven Schadteilanalyseprozesses
  • Vertragliche Grundlagen in der Lieferkette
  • Herausforderung, Umsetzung des NTF-Prozesses
  • Auditierung und Roll-Out
  • "VDA Schadteilanalyse 2.0"
  • Erfahrungsaustausch; Diskussion; Erörterung "Ihrer" Fallbeispiele

 

Referent: Mirko Klug, Leiter Global Warrenty Management, Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG

Veranstaltungsort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

Leider konnte die Veranstaltung aus technischen Gründen nicht früher angekündigt werden, daher bitten wir die kurzfristige Anmeldung zu entschuldigen.

 

  •   Normrevision
  •   Logik der ISO 9001:2015
  •   Wesentliche Änderungen
  •   Auswirkungen
  •   Diskussionsrunde

Im Rahmen der Veranstaltung werden einerseits die Änderungen kurz vorgestellt und anderseits
diese mit den Teilnehmern in Richtung Erfahrungs-/Meinungsaustausch diskutiert

Referent: Dipl.- Ing. Thomas Stöber, Leitung Qualitätsmanagement der WKW.automotive, Leitung Integrierte Managementsysteme

Veranstaltungsort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

 

Dieses Regelwerk gehört zu einer Reihe von Spezialprozessen, die die AIAG formuliert hat. Kunden in der Automobilindustrie wie u.a. General Motors/ Opel, FORD, Chrysler, JaguarLandrover, VOLVO, aber auch u.a. in der Flugzeugindustrie fordern die Umsetzung der CQI-9 nachhaltig. Hier stehen unter anderem die Wärmebehandlungseinrichtungen mit den entsprechenden CQI-9 Anforderungen im Focus.

Ziel dieses Prozessmanagementstandards ist es, durch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess die Fehlerquote, Prozessstreuungen und Verluste zu reduzieren, respektive eine höhere Anlagenverfügbarkeit zu erreichen.

Zur Überwachung der Wärmebehandlungsanlagen/ -öfen werden

  • Anforderungen an die Thermoelemente
  • Anforderungen an die Instrumentierung
  • Instrumentierungsprüfung
  • Systemgenauigkeitsüberprüfung (SAT - System Accuracy Test)
  • Temperaturgleichmäßigkeitsüberprüfung (TUS - Temperature Uniformity Survey)

 gestellt.

Referent: Markus Milde, heat treatment and nadcap consulting service,Dortmund-Holzen
Veranstaltungsort:
  W-TEC Haus  (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

 

 

hier: am Beispiel eines Umweltmanagementsystem nach ISO 14001
Einen Einblick und die Grundlagen dazu vermittelt Ihnen Dipl.-Ing. Ralf Landsberg.
Themen:

  • Kurzer Überblick des Aufbaus der ISO 14001 und der ISO 50001
  • Wesentliche Unterschiede und Blickwinkel der Regelwerke
  • Rechtlicher Rahmen der ISO 50001 sowie die gesetzlichen Anforderungen
  • Umsetzung der Anforderungen aus dem Rechtskataster in Handlungspflichten
  • Vergleich der Ermittlung der Umweltaspekte zu den wesentlichen Energieverbrauchern
  • Ausblick

 

Referent: Dipl.-Ing. Ralf Landsberg, RLconsulting, Schwerte

 

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

 

Durch die Unternehmensberatung Jochheim wird in diesem Vortrag das Thema "Produkthaftung und Versicherungsschutz" erörtert. Dabei werden die zivilrechtlichen Haftungen, insbesondere die vertragliche Haftung, die Haftung aus unerlaubter Handlung und die Gefährdungshaftung skizziert.

Im Anschluss wird anhand eines Flussdiagramms ein Notfallplan von Praxisbeispielen aus der Automobilindustrie vorgestellt. Folgende Fragen werden dann betrachtet:

  • Wie kommt es zu großen Reklamationen/Rückrufen?
  • Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden?
  • Wie muss ein Notfallplan "Rückruf" erstellt werden?

Referent:     
Gerhard Jochheim, Unternehmensberater automotiv, Six Sigma Master Black Belt        

Veranstaltungsort:   
W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte beachten Sie,  dass wir keine  Anmeldebestätigung versenden. Wir bitten um Ihre  Anmeldung, um   einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder  um die  angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen  Absage erreichen zu können.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung  in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (> Info Mitgliedschaft )

 

Studien haben gezeigt, dass 80% aller Kosten eines Produkts bereits während der Produktentwicklung festgelegt und nur dort beeinflusst werden können. Auf die Prozessentwicklung entfallen noch einmal 15% und für die Fertigung selbst verbleiben nur noch 5% der Kosten, die hier beeinflusst werden können. Vor diesem Hintergrund kommt der Qualitätsplanung und der Bemusterung eine hohe Bedeutung zu. Nach VDA gelten die Vorgaben der Reifegradabsicherung (RGA) und VDA 2, für die AIAG, die Vertretung der amerikanischen Automobilhersteller, gilt entsprechend APQP und PPAP. Im Vortrag sollen beide Verfahren kurz dargestellt und verglichen werden.

Durch die Thematik führt Heribert Nuhn.

Themen:

  • Bedeutung der Qualitätsplanung in einem veränderten Umfeld
  • Reifegradabsicherung (RGA)
  • Robuste Produktionsprozesse (RPP)
  • Bemusterung (VDA 2)
  • Advanced Product Quality Planning (APQP)
  • Production Part Approval Process
  • Aussprache

           

Referent:
Dipl. Wi.-Ing. Heribert Nuhn Referent, u.a. beim VDA für Themen zur Qualitätssicherung

Veranstaltungsort:
W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal


Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte beachten Sie,  dass wir keine  Anmeldebestätigung versenden. Wir bitten um Ihre  Anmeldung, um   einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder  um die  angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen  Absage erreichen zu können.

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Im Rahmen der kontinuierlichen Reduzierung von ppm-Zielvorgaben in der produzierenden Industrie rückt die Optimierung der Prüfprozesse in den Fokus der Betrachtung. Dabei spielt die verbesserte Erkennung kritischer Prüfmerkmale im Bereich der visuellen Prüfung eine wichtige Rolle.
Eine wesentliche Voraussetzung hierzu ist ein frei parametrierbares Beleuchtungssystem, das sich automatisch und schnell auf die Anforderungen des Produkts, der Prüfumgebung und der prüfenden Personen einstellt.
Erleben Sie im Rahmen einer Live-Demonstration, wie sich Prüfergebnisse mittels adaptierbarer Beleuchtungsquellen im Vergleich zu herkömmlichen Beleuchtungssystemen signifikant verbessern lassen.

Der Vorteil liegt auf der Hand:

  • Deutliche Reduzierung des Fehlerschlupfes
  • Weniger Belastung für das Prüfpersonal
  • Effizienterer Ressourceneinsatz
  • Optimierte Prozessqualität
  • Verbesserung der ppm-Quote

Bei dieser Veranstaltung kommt ein hochinnovatives Beleuchtungsverfahren zum Einsatz, das schnell installiert werden kann und für die unterschiedlichsten Oberflächen Verwendung findet.
Neben der theoretischen Einführung in die Materie der visuellen Erkennung werden empirische Ergebnisse aus der industriellen Praxis vorgestellt und die Vorteile des Systems auf der Basis ausgewählter Produkte live demonstriert.

Referent:   
Hr. Dr. Johannes Krämer, Mitglied des Vorstands, IFAO AG, München, Hr. Dipl.-Ing. Franz Hornung, Partner, IFAO AG, München

Veranstaltungsort:   
W-TEC (Haus 2 rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss in der Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

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Termin: 28. Mai 2015, 18:00 - 20:30 Uhr
Ort: Hochschule Fresenius · Platz der Ideen 2 · 40760 Düsseldorf

Anmeldung erforderlich!

Themen:

  1. Das neue Workshop-Konzept des DGQ-Regionalkreis Düsseldorf
  2. Die neue High Level Structure oder Wieviel Management verträgt ein Unternehmen?

Zum Start der Tour erhalten Teilnehmer in dieser ersten Veranstaltung einen Überblick über das neue Workshop-Konzept, das dann auch die kommenden Veranstaltungen prägen wird.

Das Hauptthema des Abends ist aber die neue High Level Structure. Die Anzahl gesetzlicher wie normativer Vorgaben an die Organisation von Unternehmen wächst seit Jahren. Aus isolierten, parallel dokumentierten und unterschiedlich koordinierten Systemen gehen Unternehmen zunehmend zu integrierten bzw. integrativen Systemen über. Der Workshop stellt deshalb die Frage "Wieviel Management verträgt ein Unternehmen?" und diskutiert mit den Teilnehmern die gemeinsamen Grundstrukturen von Managementsystemen.

Referent/Busführer:
Dr. Holger Grieb, Lead Consultant Management und IT; Ksi Consult Ltd. & Co. KG
und Heiner Nordmann, DGQ-Regionalkreisleiter

Die Teilnahme ist kostenfrei. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung von uns eine Bestätigung per Email. Damit verbunden übersenden wir Ihnen einen "Steckbrief", den Sie bitte mit einem Bild und den Angaben zu Ihrer Person ausgefüllt zur Veranstaltung mitbringen. Dieser Steckbrief soll uns gemeinsam während der gesamten Busfahrt die Kommunikation untereinander erleichtern. Daher melden Sie sich bitte HIER für die Veranstaltung an."

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer
Mitgliedschaft in der DGQ. (>
Info Mitgliedschaft)

Referent: Andreas Altena, EOQ Quality Auditor, EFQM-Assessor, Altena-TCS GmbH, Krefeld
Veranstaltungsort: W-TEC Haus  (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

Der Wert und die Sicherheit von Informationen, aber auch die zunehmenden Gefahren, denen sie ausgesetzt sind, rücken immer mehr in den Fokus der Betrachtung. Sensible Daten sind eines der wichtigsten Güter unserer Gesellschaft. Facebook, Google & Co. verdienen mit "Informationen" Milliarden und haben sich dadurch innerhalb kürzester Zeit entsprechende Machstellungen in der Wirtschaft gesichert.

Demgegenüber finden sich in der Presse immer wieder Meldungen über gestohlene Kundendaten, Patientenakten im Müllcontainer oder Datenschutzverstöße in sozialen Netzwerken - Unternehmen kämpfen um ihren guten Ruf und in einigen Fällen sogar um ihre Existenz. Spätestens hier zeigt sich, dass dieses Thema nicht nur auf die IT-Sicherheit reduziert werden darf, sondern jeden Einzelnen in einer Organisation betrifft.

Ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) unterstützt Unternehmen gezielt dabei, die verschiedensten rechtlichen Anforderungen zu erfüllen. Es bietet die Möglichkeit, den Schutz der eigenen Werte in einer systematischen Art und Weise unter Beachtung der potenziellen Risiken sicher zu stellen - und das nachhaltig! Dadurch wird bei den Kunden und den Interessenpartnern Vertrauen geschaffen. Das steigert die Attraktivität des Unternehmens.

Andreas Altena, Geschäftsführer der Altena-TCS GmbH (Kernkompetenzen sind Qualitäts-, Informationssicherheit-, Datenschutz- und (IT-)Service-Managementsysteme), möchte mit Ihnen gemeinsam die Aspekte eines ISMS nach ISO/IEC 27001 aus verschiedenen Blickrichtungen

betrachten und geht dabei unter anderem auf die folgenden Punkte ein:

  • Informationssicherheit, IT-Sicherheit, Datenschutz - Wo sind die Unterschiede?
  • Welche Forderungen stellt eine ISO/IEC 27001 auf? Wie sind diese umzusetzen?
  • Risikomanagement - die zentrale Methode zur Informationssicherheit
  • Ist eine Integration in ein bestehendes Managementsystem einfach möglich?

Der Schutz von Informationen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Nehmen Sie an dieser Veranstaltung teil und beantworten Sie dann selbst die Frage: Wie sicher sind Sie und Ihre Organisation?


Veranstaltungsort:
W-TEC Haus  (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal
Referent: Martin Altebäumer, AKD Software & Consulting, Lünen

Ein "unzertrennliches Pärchen"

  • Dokumentieren
  • Steuern
  • Auditieren
  • Verbessern
  • Controllen
  • und einiges mehr …

Das haben wir schon immer gewusst und auch so gemacht!

 

Gemeinsame Veranstaltung des DGQ-Regionalkreises Düsseldorf und DGQ-Regionalkreis Wuppertal.
Referent:
Herr Wenglorz und Herr Mertins
Veranstaltungsort: Hochschule Fresenius · Fachbereich Wirtschaft & Medien

 

Modernes Informationsmanagement mit Erfüllung aller Compliance Anforderungen. Wie kann das aussehen? Ein Beispiel mit WISDOM. 

 Der Vortrag gliedert sich in zwei Teile: 

1. Teil: Was ist Informationsmanagement und welche Compliance Anforderungen aus Normen, Gesetzen, Vorschriften, Regelungen - intern als auch extern - müssen eingehalten werden? (Herr Wenglorz)

2. Teil: Das Normen- / Dokumentenverwaltungsprogramm WISDOM wird erklärt und anhand von Praxisbeispielen diese Durchgängigkeit gezeigt, um complianced zu werden und zu bleiben. (Herr Mertins) 

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte beachten Sie,  dass wir keine  Anmeldebestätigung versenden. Wir benötigen Ihre  Anmeldung, um   einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder  um die  angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen  Absage erreichen zu können.

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Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Das (erweiterte) Sicherheitsdatenblatt (eSDB) und seine Folgen!

Die aktuell eingehenden erweiterten Sicherheitsdatenblätter (eSDB) für bisher über 12500 registrierte Stoffe führen im Betrieb zu Auflagen, die innerhalb eines Jahres nach Eingang umgesetzt werden müssen.

Einen Einblick und die Grundlagen dazu vermittelt Ihnen Dr. Heinz Herzog.

Themen:

  • VO(EG) Nr. 1907/2006 (REACH)
    (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals)
  • Sichere Verwendung von registrierten Stoffen
  • SVHC-Kandidatenstoffe
  • Stoffsicherheitsberichte und Expositionsszenarien
  • Identifizierte Verwendungen und Deskriptoren
  • Sicherheitsarbeitsblätter, erweiterte Sicherheitsdatenblätter
  • Abgleichen sicherer Verwendungen im Betrieb
  • Einsatz von ECETOC-TRA als Scaling-Tool

Referent: Dr. Heinz Herzog, Chemie Innovation Sicherheit (CIS) Herzog, Herzogenrath
Veranstaltungsort: W-TEC Haus  (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass wir keine Anmeldebestätigung versenden. Wir benötigen Ihre Anmeldung, um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

 

Ausgebucht.

 

Alles nur kalter Kaffee für Pottbäckers Prozesswelt!?

So langsam aber sicher zeichnen sich die zu erwartenden Änderungen in der ISO 9001:2015 ab. Was kommt auf uns zu?

Gemeinsam mit dem DGQ-Regionalkreis Wuppertal, unserem Mitgliedsunternehmen N5 GmbH aus Stuttgart und der DGQ-Landesgeschäftsstelle Mitte heißen wir Sie herzlich willkommen, wenn wir Ihnen aus erster Hand nicht nur Informationen zu diesem Thema liefern, sondern auch Umsetzungsbeispiele zu Schwerpunkten der Änderungen anhand des N5-Prozessmodells aufzeigen.

Termin: 29. Oktober 2014, 8:00 bis ca. 11:30 Uhr
Anmeldefrist bis 19. Oktober 2014

Veranstaltungsort: W-TEC, Lise-Meitner-Str. 5- 9, 42117 Wuppertal

Anmeldung:
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei! Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl insgesamt begrenzt. Sollte die Zahl der Anmeldungen die Zahl verfügbarer Plätze überschreiten, haben Vertreter von Firmenmitgliedern der DGQ bzw. persönliche Mitglieder der DGQ Vorrang. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis. Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie unter > Info Mitgliedschaft

Eine Teilnahmebestätigung senden wir Ihnen eine Woche vor Veranstaltung zu.

Sie erhalten von uns eine Reservierungsbestätigung per Mail -  Bitte bringen Sie diese zur Veranstaltung mit, die Reservierungsbestätigung ist Ihre Eintrittskarte.

Programm

07:45 Uhr   Einlass und Registrierung

08:00 Uhr   Begrüßung und Eröffnung des Frühstückbuffets

08:30 Uhr   Revision der ISO 9001:2015 - Kurzer Überblick

08:40 Uhr   Einführung in Pottbäckers Prozesswelt

08:55 Uhr   Umsetzung der ISO 9001:2015 in Pottbäckers Prozesswelt, 
                  Rollenspiel  / Fragen und Antworten mit Führungskräften von Pottbäcker

09:30 -       Pause und Networking am Frühstücksbuffet  
10:00 Uhr

11:00 Uhr   Fazit, anschließend Ausklang am Frühstücksbuffet

Referentin / Referenten:
Markus Wondratschek, N5 GmbH
Jörg Nienaber, N5 GmbH
Hans-Peter Nöh, Nöh Organisationsentwicklung
Michael Weubel, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Weitere Informationen zu Pottbäckers Prozesswelt finden Sie unter http://www.pottbaeckers-prozesswelt.de/

"Aktuelle Herausforderungen und Trends im Umgang mit Unternehmensrisiken"

Adresse: TAW, Hubertusallee 18, 42117 Wuppertal

Programm

16.00 Uhr Begrüßung
   Dipl.-Ing. Vivien Manning, Leiterin der Akademie für Qualitätsmanagement

16.05 Uhr Risikomanagement - eine Herausforderung an alle Unternehmen
   - Managementsysteme - als wesentlicher Bestandteil der Führungsverantwortung
   - Integration des Risikomanagements in bestehende Managementsysteme
   - Nutzen für das Unternehmen und Fazit
   Dipl. - Ing. Manuel dos Santos, Auditor, Senior-Berater, QM-Trainer, MCS GmbH, Lüdenscheid

16.45 Uhr Umsetzung des Risikomanagements in die industrielle Praxis
   - Verpflichtung zum Risikomanagement
   - Risikomanagement in der Produktentwicklung
   - Verknüpfung von Audit-/Assessment-Durchführung und Risikomanagement
   Dipl. - Ing. Marco Schuster, Quality Manager Engine Systems, Continental AG, Regensburg

17.30 Uhr Pause

17.45 Uhr Risikominimierung durch ganzheitliches Garantie- und Gewährleistungs-management (Warranty Management)
   - Warranty Management - eine wachsende Herausforderung
   - Stolpersteine bei der Vertragsgestaltung
   - Präventive und reaktive Methoden
   - Praxisbeispiel: Rückruf ja oder nein
   Dr.- Ing. Andreas Braasch, IQZ GmbH, Wuppertal

18.30 Uhr Das Risikomanagement in der ISO 9001:2015 - Was kommt auf die Unternehmen zu?
   - Struktur der neuen Norm (High Level Structure)
   - Risikomanagement als Normanforderung
   - Tipps für die Anpassung des Managementsystems
   Dipl.- Ing. Stephan Joseph, Joseph Beratung, Leverkusen

19.00 Uhr Get-together mit Imbiss und Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch

Die Teilnahme ist kostenlos! Bitte melden Sie sich nicht über das DGQ-Kontaktformular an.
Die Anmeldung läuft über die AfQ Akademie für Qualitätsmanagement- eine Einrichtung der Technischen Akademie Wuppertal e.V.

Ameldung bitte - per Fax oder E-Mail an: 
Frau Dipl.-Ing. Vivien Manning
Tel.: 0202-7495-616
Fax : 0202-7495-228
E-Mail: vivien.manning@taw.de

 

 

Referent: William Bledsoe  -  Trainer und Senior-Berater von Formel D
Veranstaltungsort: WKW Unternehmens-Akademie GmbH, Erbslöh Aktiengesellschaft,
Siebeneicker Str. 235  -  42553 Velbert
Treffpunkt:
Besucherparkplatz Hauptverwaltung

Das bisherige QSB (Quality Systems Basics) wurde durch QSB+ (Quality Systems Basics Plus) ersetzt. Das QSB+ besteht nun aus 13 Elementen (vorher 11):

01 Fast Response (FR)
02 Control of Non-conforming Product (CNC)
03 Verification Station & Error Proof Verfication (VS&EP)
04 Standardized work (SW)
05 Training (TR)
06 Layered Process Audit (LPA)
07 Risk Reduction (RR)
08 Contamination Control (CC)
09 Supply Chain Management (SCM)
10 Managing Change (MC)
11 Maintenance (MAI)
12 Manufacturing & Material Flow Management (MMFM)
13 External Logistic (ELG)

Im Rahmen des Vortrages wollen wir Ihnen hier einen Überblick über die Kundenforderungen geben, die teilweise über die ISO TS 16949 - Forderungen hinweg gehen. Neben den Elementen wurde auch die bestehende Auditcheckliste zu QSB+ überarbeitet und ergänzt.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass wir keine Anmeldebestätigung versenden. Wir benötigen Ihre Anmeldung, um  einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Mindmapping ist eine Methode, die sich heute in vielen Bereichen durchgesetzt hat und von vielen Profis in unterschiedlichen Situationen und Anwendungsfeldern genutzt wird. An diesem Abend möchten wir Ihnen anhand praktischer Beispiele einen Überblick über Einsatzmöglichkeiten der Methode geben. Gute Mindmaps, im Kundentermin von Hand auf FlipChart aufgenommen, sind Basis für ein individuelles Protokoll oder auch Angebot.  Andere Einsatzbereiche lassen sich dagegen besser mit Softwareunterstützung erschließen, auch hier wollen wir einen Eindruck von der Vielfalt der Möglichkeiten vermitteln.

  • Mindmapping im Business : warum, wieso, weshalb?
  • Welche Einsatzbereiche sind vorstellbar?
  • Ein Blick auf Softwareunterstützung und die Vernetzung von Informationen mit anderer Standardsoftware

Je nach Frage- und Diskussionsbedarf, können wir noch auf weitere spannende Themen eingehen. Der Referent Michael Mazkour, stellt sich all Ihren Fragen und freut sich auf Ihre Beiträge.

Ort: Actemium Cegelec GmbH, Hammfelddamm 7, 41460  Neuss
Referent:
Michael Mazkour

Wir bitten Sie, sich über das Kontaktformular  Düsseldorf anzumelden.

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Aufbau und Umsetzung von Qualitätsmanagementsystemen, Veränderungsprozesse wie auch Projekt-realisierungen scheitern bei weitem weniger an mangelnder Kenntnis entsprechender Modelle, Methoden und Techniken.

Sie scheitern vielmehr daran, dass ursächlich psychologisch relevanten Faktoren in der Zusammenarbeit nicht ausreichend betrachtet oder gar aus Hilflosigkeit ignoriert werden. Das betrifft alle am Prozess Beteiligten, die Mitarbeiter/Innen wie auch die Führungskräfte gleichermaßen.

In diesem Kontext berichtet der Referent von seinen Erfahrungen während seiner Arbeit in systemischer Personal- und Organisationsentwicklung. Hierbei geht es einerseits um Symptome, Ursachen und Wirkungen von ungenutzten Mitarbeiterpotentialen, sowie andererseits um die Notwendigkeit der Personalentwicklung, deren Möglichkeiten aber auch deren Grenzen.

Kern der Veranstaltung ist somit weniger das Betrachten von theoretischen Idealzielen und Regelwerken; sondern ein Blick auf Denkweisen, Entscheidungsprozesse, ungelöste Konflikte und konkrete Fragestellungen in der Zusammenarbeit. Der Referent möchte im Rahmen dieser Veranstaltung die Teilnehmer/Innen öffnen für konkrete Fragestellungen und Diskussionen im Kontext des Themas.

Norbert Klöckner arbeitet seit  20 Jahren als (Konflikt-)Moderator, Supervisor, Coach und Seminarleiter in Fragestellungen der Personal und Organisationsentwicklung

Referent: Dipl.-Betriebswirt Norbert Klöckner, Ratingen, Systemische Personal- und Unternehmensentwicklungen
Veranstaltungsort:
W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

Wie registriert der Mensch am besten solche Informationen ?

Die Visualisierung mittels themenbezogener Informationstafeln dient der Darstellung von Qualitätsleistungsdaten, den Daten über die Anlagenproduktivität, bzw. Qualitäts- und den Instandhaltungszielen wie auch den eingesetzten Qualitätsmethoden!

"Die visuelle Fabrik als ein übergeordnetes Ziel"
Mittels Einsatzes von "VISIOFLASH" -ein Bild sagt mehr als tausend Worte- wird so z.B. diese Visualisierung verstärkt. Unser Ausgangspunkt erachtet dies als eine sinnvolle Ergänzung bei den nachstehenden Betriebsvorgehensweisen bzw. Methoden, wie z.B.:
5S
: Ordnung und Disziplin;
KAIZEN: kleine Schritte für erheblichen Fortschritt;
TPM oder SMED: mit dem Ziel "Null  Pannen" und schnelle Maschinenumstellung, KVP ;
Six  Sigma: "Schwarzer Gürtel" in Statistiken;
Lean Manufacturing: Ziel sind erleichterte und schlanke Produktionsflüsse;
Industrielle Exzellenz: Strategische Planung und deren betriebliche Umsetzung im Team.

VISIOFLASH  könnten somit auch als Anzeiger fungieren, u.a. zu den folgenden Themen innerhalb einer Methodenanwendung: "TREND" Visualisierung mittels Magnetsymbolen; oder Visioflash "KOSTEN DER NICHT QUALITÄT", "ZUFRIEDENHEIT" zur Umsetzung der ISO 14001 beim Thema "UMWELT oder  SICHERHEIT".

Diese  Visualisierungstechnik hilft auch in strukturierter Weise bei der Methodik  "GRUPPENARBEIT" und kann in allen Bereichen des Unternehmens angewendet  werden.
Mit praktischen Visualisierungsbeispielen für die 5 Etappen der "5S" Methode (SEIRI, SEITON, SEISO, SEIKETSU und SHITSUKE) zeigen wir Vorgehensweisen an, die es Mitarbeitern erlaubt, mit dieser Methodik, immer in einer sauberen Umgebung zu arbeiten und sich somit am Arbeitsplatz wohl zu fühlen. Außerdem bietet sie dem Mitarbeiter die Möglichkeit, sich noch mehr mit seiner Arbeit verbunden zu fühlen, indem er zum Beispiel "VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE" unterbreiten kann. Sinnvolle Maßnahmen könnten auch vom Team eigenständig umgesetzt werden.

Was verstehen wir unter den "7" Fragen als Basis unseres Tun?
Hier unser Diskussionsbeitrag für interessierte Teilnehmer:

  • Warum? tun wir das eigentlich?
  • Wie? setzen wir das um?
  • Was? müssen wir dafür tun?
  • Wo? soll dies geschehen?
  • Welche? Arbeitsmittel brauchen wir dafür?
  • Wer ? ist beteiligt?
  • Wann ? soll was geschehen?

Referenten:  Franz-Peter Koplin / Yves Hoffmann, SESA-SYSTEMS
Veranstaltungsort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

 

Risiko und Qualität gestern und heute: Eine Tour d’Horizon vom gespannten zum spannenden Verhältnis in der Unternehmenspraxis diesseits und jenseits von Normen.

Die aktuelle Praxis: Was machen sie gleich? Was verschieden? Und warum? Und wie?             Ein Eloxierbetrieb (Zulieferer Automotive und Aviation), ein Hersteller chirurgischer Instrumente (Medizinprodukte), eine Stahlhärterei (Zulieferer Anlagen- und Werkzeugbau), ein IT-Dienst-leister ("über den Wolken, ..."), ein Sportswear-Hersteller ("boost endless energy"), ein Lebensgefühl-Erzeuger (das Gut: "Brause plus Taurin in der Dose; der Service: "verleiht Flügel"), eine Software-Schmiede für Mobile Internet Kommunikation (... "talk" ...)

Priorität Risiko: Unternehmen, deren Eigentumsanteile an Aktienmarktplätzen gehandelt werden, unterliegen gesetzlichen Anforderungen zum Schutz der Werte der Anleger und machen ein unternehmensweites Risikomanagement RM. Die Wirtschaftsprüfer testieren. Qualität wird als Risiko gesehen, wenn sie nicht zugesichert werden kann.

Priorität Qualität: Unternehmen mit Gütern und Diensten, von denen durch Fehler, Versagen oder Missbrauch eine Gefahr für Nutzer, Anwender und Dritte ausgehen kann, machen aufgrund gesetzlicher Anforderungen ein Produktrisikomanagement. Die Zertifizierer zertifizieren. Risikomanagement ist z. B. als FMEA in das Qualitätsmanagement QM integriert.

Perspektive Werte für Interessierte: Das Joint Venture von QM und RM für Kunde, "Shareholder" schafft und sichert "Shared Value"

Perspektive Integration: Über das Joint Venture von QM und RM hinaus: Management von Energieeffizienz, Management von Umweltintegrität, Management von Datensicherheit ...

Perspektive Prozess: Einer (ein Prozess) für alles (alle Sachverhalte).

Risiko und Qualität morgen: Die Antwort auf die Frage, ob sie sich endlich kriegen, z. B. in der großen Revision der Norm ISO 9001 in 2015 oder anderswo ...

 

Referent: Dr. Peter Meier, Steinbeis-Transferzentrum Risikomanagement, Aachen
Veranstaltungsort:
W-TEC Haus  (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal


Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Auf der Regionalkreisseite finden Sie den Termin und einen Button zur Anmeldung. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bitte beachten Sie, dass wir keine Anmeldebestätigung versenden. Wir benötigen Ihre Anmeldung und Kontaktdaten, um einerseits die Teilnehmerzahl einschätzen zu können oder um die angemeldeten Teilnehmer im Ausnahmefall einer kurzfristigen Absage erreichen zu können.

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Mit freundlichen Grüßen

Ihr Regionalkreis Wuppertal

 

Weltweit steigt die Komplexität von Regularien und Gesetzen im Bereich umweltbezogener Produktkonformität.

So stellen etwa die Konfliktmineralien-Anforderungen aus Sektion 1502 des Dodd-Frank Acts nicht nur amerikanische Konzerne, sondern Unternehmen weltweit vor gewaltige Herausforderungen. Unternehmen müssen dem Gesetz gemäß offenlegen, inwiefern ihre Produkte Konfliktmineralien enthalten. "Konfliktmineralien" sind Rohstoffe wie Zinn, Tantal, Wolfram und Gold, die aus der Republik Kongo oder direkter Anrainerstaaten stammen und unter Bedingung gewaltsamer Konflikte abgebaut werden.  Eine für Europa geltende Regelung wird aktuell durch die Europäische Union geplant.

Die Sicherstellung produktbezogener, gesetzlicher Umweltanforderungen (ELV, REACH, RoHS, RRR etc.) gewinnt zunehmend an Bedeutung und werden immer häufiger in der Unternehmensstrategie als auch in Lieferantenbedingungen großer Firmen verankert. Parallel steigen die Komplexität bestehender Regelungen einerseits und die Vielzahl neuer Regelungen andererseits.

In diesem Vortrag werden neben der wachsenden Bedeutung der umweltbezogenen Produktcompliance und Nachhaltigkeit auch die wichtigsten Regularien und deren Anforderungen angesprochen. Zudem werden Lösungsansätze für die Realisierung einer nachhaltigen Lieferkette aufgezeigt.

Referent: Thomas Bley, iPoint-systems gmbh, Reutlingen
Veranstaltungsort:
W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal


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Mit freundlichen Grüßen

Ihr Regionalkreis Wuppertal

Oft sind die Automobilhersteller sehr innovativ bei der Gestaltung der Vertragswerke, die sie mit ihren Zulieferern vereinbaren. Mit einigem zeitlichen Abstand folgen dann regelmäßig die größeren Zulieferer und nutzen die vorgelebten Systeme, um dann ihre Sublieferanten entsprechend vertraglich zu binden. Teilweise werden die Regelungswerke sogar von anderen Industrien adaptiert und weitergereicht, so auch im Bereich des Gewährleistung-
sregresses - sogenannte "Gewährleistungsvereinbarungen" zählen mittlerweile zu den Grundpfeilern der vertraglichen Beziehungen im Serienliefergeschäft, nicht nur in der Automobilindustrie. Jedoch sind diese Vertragswerke oftmals sehr kompliziert und im Ergebnis zum Nachteil der Zulieferer ausgestaltet. Effektive Qualitäts-, Risiko- und Gewährleistungsmanagementsysteme setzen voraus, dass derartige Haftungsbereiche auf Seiten der Zulieferer klar definiert werden und deren mögliche Umfänge bekannt sind.

Seit einigen Jahren wird seitens der OEM und nachrangiger Zulieferer verstärkt auf den Abschluss von Vereinbarungen hingewirkt, die die Abwicklung von Regressansprüchen wegen mangelhafter Lieferungen regeln.
Hierbei werden immer öfter quotenbasierte Anerkennungsverfahren genutzt, um die Regresssummen festzulegen. Nicht selten werden von den Vertragspartnern der OEM die haftungsrechtlichen Reichweiten dieser Vertragswerke jedoch nicht erkannt.
In der Folge werden dann auch die sich stellende deckungsrechtlichen Probleme im Hinblick auf (erweiterte) Produkthaftpflichtversicherungen übersehen, was im Ernstfall zu erheblichen Belastungen des in Anspruch genommenen Zulieferers führen kann.

In diesem Vortrag werden die beiden wichtigsten Systeme, die derartigen Regressvereinbarungen zugrunde liegen - das sogenannte "Referenzmarktmodell" und das "Anerkennungsverfahren" - in ihren Grundzügen dargestellt und die mit ihrem Abschluss einhergehenden haftungs- und deckungsrechtlichen Konsequenzen anhand praxisnaher Beispiele dargestellt.

Referent:
Rechtsanwalt Daniel Wuhrmann, Reusch Rechtsanwälte GbR, Saarbrücken

Veranstaltungsort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

Die betriebliche Umsetzung des Energiemanagementsystems (EnMS) nach ,,50001''

Wie auch ein gutes Qualitätsmanagementsystem hat auch das Regelwerk im Bereich Energie wesentliche Vorzüge. Was zum einen die Transparenz von Verbräuchen und Technologie bedeutet, ist auf der anderen Seite ein Überblick über rechtliche Belange und Fördermöglichkeiten. Einer der gemeinsamen Schnittpunkte ist die ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens mit seinen Prozessen und damit die Chance, sich als Unternehmen weiterzuentwickeln.

Um den Nutzen und die Vorzüge dieses Regelwerkes aufzuzeigen, wird anhand eines konkreten Firmenbeispiels die praktische Umsetzung aufgezeigt.

Agenda:

  • Betriebliche Ausgangssituation
  • Vorgehensweise und Projektplanung
  • Einbindung in das bestehende Managementsystem
  • Nutzen der Energiemanagementsysteme

Veranstaltungsort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude)
Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal
Referent/in: Dipl.-Ing. Ralf Landsberg, Geschäftsführer der RLconsulting, Schwerte


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Mit freundlichen Grüßen

Ihr Regionalkreis Wuppertal

1. Vortrag: Automatisierte Oberflächenprüfung in der Teilefertigung

Die Bestimmung der Oberflächenqualität durch Sichtprüfung ist eine weit verbreitete Methode in der Teilefertigung. Sie unterliegt jedoch Schwankungen und ist schwer zu objektivieren. Basierend auf dem Deflektometrie-Verfahren zur Bildgewinnung, zugeschnittener Auswerte-Software und einem flexiblem Systemkonzept ist die Oberflächenprüfung nun automatisierbar.

Daraus ergeben sich folgende Vorteile:

  • Prüfsystem liefert objektive und reproduzierbare Ergebnisse, hat keine 'schlechte Nacht'
    => Auslieferung von Teilen mit stabiler Qualität, reduziertes Schlupf Risiko
    => Optimale Produktions-Ausbeute bei definierte Qualitätskriterien
    => Datenbasis bietet erhöhte Transparenz für Prozessverbesserungen

  • Technologie erlaubt objektive Beschreibung der Qualitätsgrenzen
    => weniger Diskussionen über die subjektive Qualitätsbeurteilung von Teilen zwischen Lieferant und Kunde

  • Technologie und Systemauslegung unterstützen
    => breites Oberflächenspektrum, inklusiv hochglänzender Oberflächen
    => auch Teile mit gekrümmten Flächen (z.B. Zylinder, Freiform, Leisten)

In diesem Vortrag erfahren Sie, wie das Deflektometrie-Verfahren mit seinen Helligkeits-, Glanz- und Neigungsbildern die Voraussetzungen für die Automatisierung anspruchsvoller Oberflächen-Prüfaufgaben bietet. Der Vergleich zu einfacheren Kamerasystemen zeigt, welche  neuen Einsatzbereiche für automatische Oberflächenprüfungen erschlossen werden. Dekorative, glänzende Oberflächen, wie sie z.B. durch Polieren oder Verchromen entstehen, und auch Funktionsoberflächen (z.B. geschliffene oder gedreht) liegen dabei im Fokus.

Weiter erfahren Sie, welche Prüflingsformen durch die flexible Systemauslegung von Kameraanzahl, Teilebewegung und Rechenleistung unterstützt werden. Und dies bei Taktzeiten bis in den Sekundenbereich.

Veranstaltungsort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude)
Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal
Referent: Jörg Packeiser, Carl Zeiss OIM GmbH, Wangen

 

2. Vortrag: Messtechnik erobert die Fertigung

Der Zeiss VoluMax eine Neuheit im Bereich der industriellen Computertomographie.

Mit dem Zeiss VoluMax hält die Carl Zeiss IMT GmbH den Einzug in die Inline Meßtechnik mit einem Computer-Tomographen. Man möchte sich mit dieser Neuheit in der Fabrik etablieren.
Dazu hat die Carl Zeiss IMT GmbH, mit dem VoluMax  die Messzeiten in der Computer-Tomographie von seither 20 bis 30 Minuten auf eine im Prozess notwendige Zeit von 20 bis 40 Sekungen reduziert.

Gegenüber der bislang im Fertigungstakt vorherrschenden 2D-Röntgentechnik hat die 3D-Computer Tomographie den Vorteil, dass damit Größe und Lage eines Fehlers eindeutig ermittelt werden kann.

Ein typisches Anwendungsgebiet dafür ist die Inspektion von Alugussteilen wie Getriebegehäuseteilen auf Volumendefekte wie Lunker.

Ein weiteres Feld sind hochkomplexe Medizinprodukte aus Kunststoff-Spritzgussteilen, die hohen gesetzlichen Anforderungen entsprechen müssen.

Der Zeiss VoluMax kann manuell oder via Roboter be- und entladen und so in den Fertigungstakt integriert werden

Veranstaltungsort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude)
Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal
Referent: Ralf Benninger, Carl Zeiss IMT GmbH, Oberkochen


Wir bitten um Anmeldung unter Kontaktformular und freuen uns auf Ihre Teilnahme.Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass wir keine Anmeldebestätigungen für diese Veranstaltung versenden. Für den Fall, dass kurzfristige Änderungen notwendig werden, würden wir Sie aber selbstverständlich per Mail informieren.

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Mit freundlichen Grüßen

Ihr Regionalkreis Wuppertal

 

Vortragender: Dipl.-Ing. Martin Altebäumer, Geschäftsleitung der AKD GmbH
Hubert Kösters, Projektvertrieb der AKD GmbH

Kurzbeschreibung:
In jedem Unternehmen fallen pausenlos Aufgaben an, die durch geeignete Maßnahmen pünktlich und vollständig bearbeitet werden sollten. Solche Aufgaben werden veranlasst durch:
-    Systeme (Audit, Einkauf, ..)
-    Personen (Anweisungen, Vorschläge, ..) 
-    Ereignisse (Reklamationen, Produkteinführungen, ..)

Diese Maßnahmen betreffen entweder nur Bearbeiter innerhalb des Unternehmens oder erfordern die Kooperation mit Lieferanten und Kunden. Wie kann die Unternehmens-IT dies wirkungsvoll unterstützen? Die zentralen Anforderungen lassen sich zusammenfassen:
-    Ein Portal für alle Fälle
-    Für die Aufgaben gibt es standardisierte, aber auch adhoc definierbare Abläufe und Zuständigkeiten
-    Die Aufgaben und Terminpläne folgen den Verantwortlichen, ohne eine Mailflut auszulösen
-    Termine, Maßnahmen und ihre Wirksamkeit werden automatisch überwacht
-    Alle Beteiligten/Systeme sind immer vollständig informiert
-    Tiefgehende Auswertungen, Übermittlung der Eckdaten an ERP- und BI-Systeme

Basierend auf Erfahrungen des social networking skizzieren wir eine moderne Methode zur Bearbeitung und Kontrolle von Aufgaben und Maßnahmen. 

Veranstaltungsort: W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss, Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

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Mit freundlichen Grüßen
Ihr Regionalkreis Wuppertal

Die im Jahre 1994 gestartete Veranstaltung wird am 18. April 2013 in Wuppertal bei der Firma Schmersal fortgeführt und dient dem regionalen Erfahrungsaustausch von Personen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis im Qualitätsbereich. Zielgruppe sind u.a. Managementbeauftragte, Qualitätsmanager, Meinungsführer von Universität und Verbänden, Studenten usw.

Warum Sie die Veranstaltung nicht verpassen sollten:
-       Podiumsdiskussion mit bekannten Qualitäts-Meinungsführern zu neuesten Erkenntnissen aus Forschung  
        und Praxis,
-       themenbezogene Vorträge und Gesprächsrunden zum Garantie- und
        Gewährleistungsmanagement, zu den Chancen und Risiken von Quality Gates
        im Produktlebenslauf und der Zukunft des Qualitätsmanagers,
-       Austausch zwischen Interessierten am Thema Qualität aus dem regionalen
        Bereich Bergisches Land sowie
-       ein gemütlicher Imbiss zum Ausklang für Networking.

Es erwarten Sie Experten von:
Schmersal, Babtec Informationssysteme, Witte Automotive, AXA MATRIX Risk Consultants, Vossloh Kiepe, WKW.automotive, DGQ, VDI, IQZ, Uni Wuppertal,
TAW und andere..

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an mamrot@uni-wuppertal.de.

Veranstalter des 10. Bergischen Qualitätsforums sind die Bergische Universität Wuppertal,
die Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. - Regionalkreis Wuppertal, der Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Bergischer Bezirksverein mit Unterstützung der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid, die Bergische Entwicklungsagentur GmbH, das IQZ Wuppertal und FGProQ.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung können Sie jederzeit  aktualisiert im Internet unter dem Regionalkreis Wuppertal abrufen. Die Adresse lautet: http://www.dgq.de/regional/wuppertal.php

Das Teilnehmermanagement dieser Veranstaltung übernimmt der VDI. Bitte melden Sie sich daher über folgendem Link zu der Veranstaltung an: VDI Formular Anmeldung
Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung einen Workshop an, für den Sie sich interessieren.
Sie helfen uns damit bei der Raumplanung.


 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.


Vortragender:
Karl-Heinz Seidel, SBC GmbH & Co. KG, Meckenheim

Kurzbeschreibung: Die Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (IED) löst die IVU-Richtlinie ab und ist das zentrale europäische Regelwerk zur Emissionsminderung für Industrieanlagen.
Hintergrund:  Zielsetzung, ein einheitliches Umweltschutzniveau zu erreichen und Wettbewerbsverzerrungen zwischen den Mitgliedstaaten zu vermeiden, ist in der Praxis nicht eingetreten.
IVU-RL: Bei der Zulassung von Industrieanlagen waren die besten verfügbaren Techniken (BVT) anzuwenden; die unverbindlichen BVT-Merkblätter mussten dabei lediglich berücksichtigt werden.
Hauptziel der neuen Richtlinie ist die Stärkung der besten verfügbaren Techniken im Anlagenrecht (BVT; entspricht Stand der Technik in D). BVT sind betrieblich-technische Anforderungen und Bandbreiten von Emissionswerten, die bei der Genehmigung von Anlagen zu beachten sind.
Die wichtigsten Neuerungen der IED:

  • Umsetzung von Emissionsgrenzwerten Artikel 15 IED
  • Auflagenüberwachung Artikel 21 IED
  • Umweltinspektionen Artikel 23 IED
  • Bodenausgangszustandsbericht Artikel 22 IED
  • Rückführungspflicht nach Stilllegung Artikel 22 IED
  • Unterrichtungs- und Folgenbegrenzungspflichten bei Vorfällen und Unfällen Artikel 7 IED
  • Selbstanzeigepflicht Artikel 8 IED
  • Jährliche Pflicht zur Vorlage von Informationen aus der Emissionsüberwachung

Artikel 14 IED

  • Veröffentlichung von Informationen aus dem Genehmigungsverfahren Artikel 24 IED
  • und einiges mehr        …

In diesem Vortrag werden die Neuerungen vorgestellt und welche Auswirkungen das IED für die Unternehmen hat.

Veranstaltungsort: W-TEC Haus  (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss
Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

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Mit freundlichen Grüßen

Ihr Regionalkreis Wuppertal

Betrachtungen zum automobilen Regelwerk aus der Sicht eines TS-16949-Auditors

  • Kurzübersicht:

      - Was steht in der TS 16949?
      - Relevante Unterschiede zur ISO 9001
      - Zertifizierungsvorgaben

  • Was ist in Bezug auf die TS 16949 besonders wichtig?

  • Für welche Unternehmen ist die TS 16949 interessant bzw. Pflicht?

  • Welche Kenntnisse sollten/müssen interne TS 16949-Auditoren/Qualitätsmanager haben?

  • Welche Kosten sollten für ein QM-System gemäß TS 16949 eingeplant werden?

  • Welchen Nutzen bringt die TS 16949ß

  • Ist GMV (Gesunder Menschenverstand) für die TS 16949 anwendbar?

  • Erfahrungen aus dem Teilnehmerkreis

  • Noch Fragen?

Referent:        
Hans-Peter Stienen,
Consulting-Kooperation Holtz & Stienen, 26529 Marienhafe

Veranstaltungsort:      
W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum DG
Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

Hinweis:    Wahl des Regionalkreisleiters und seines Stellvertreters

Die Wahl des Regionalkreisleiters und seines Stellvertreters wird am 13. Februar um 17.00 Uhr vor dem Vortrag durchgeführt, da die bisherige Amtszeit nach DGQ-Satzung abläuft. 

Unternehmen auditieren ihre eigenen Systeme und Prozesse und beurteilen ihre Lieferanten. Dies hat direkte Auswirkungen auf Qualitäten und Kosten und wirkt sich indirekt auf die Eigenbewertung bei Kunden aus.

Ein Auditmanagement bietet - strategisch eingesetzt - für alle Parteien erhebliche Vorteile:

·         gemeinsames Qualitätsmanagement in der Lieferkette
·         breite Varianz
          (von VDA 6.3 über Produktionsfreigaben bis Layered Process Audit)
·         vollständige Nachweisbarkeit mit Anbindung an Prozessdokumentation
          und ERP
·         Unterstützung für Feststellungen und Maßnahmen
·         Verbesserte Akzeptanz und erhöhte Bereitschaft für Audits im
          Unternehmen

Wir bieten Ihnen einen Überblick über die unterschiedlichen Verfahren und möchten mit Ihnen über Tendenzen und Entwicklungen diskutieren.

Referenten:        
Dipl.-Ing. Martin Altebäumer, Geschäftsleitung der AKD GmbH -  
Hubert Kösters, Projektvertrieb der AKD GmbH, 48249 Dülmen

Beide Referenten verfügen über langjährige Erfahrungen im Prozess- und Audit-management in den unterschiedlichen Branchen und geben hier einen Überblick aus der Praxis.

Die AKD verfolgt mit Engagement und Begeisterung das Ziel einer effektiven Prozessberatung, verknüpft mit der Umsetzung und Entwicklung integrierter Softwarelösungen.

 http://www.akd-gmbh.de

Veranstaltungsort:      
W-TEC Haus 1 (linkes Gebäude) Seminarraum DG
Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

Themeninhalte:

IRIS  ist eine Initiative zur Entwicklung eines weltweiten Systems zur Lieferantenbeurteilung im Bereich der Schienenverkehrstechnik. Sie wurde durch die vier größten Systemhersteller (Bombardier, Siemens, Alstom und AnsaldoBreda) ins Leben gerufen und wird fortan von dem europäischen Dachverband der Bahnindustrie UNIFE (Association of the European Railway Industries) getragen.

Das Ziel des Standards ist es, ein einheitliches und weltweit anwendbares System für die Beurteilung von Management- Systemen zu entwickeln und zu etablieren, das zusätzlich alle spezifischen Anforderungen für die Schienenverkehrstechnik enthält. 

Die Besonderheit des Regelwerkes liegt in seiner branchenspezifischen Ausrichtung. Neben den ISO-9001 Forderungen werden Themen wie Projektmanagement, Lebensdaueransprüche (z.B. LCC) und statistische Erhebungen (z.B. aus RAMS) u.v.a.m. behandelt. Zudem ist das digitale Audit-Tool weiterentwickelt worden, welche mit einem Bewertungsmodus und Reifegrad Modell ausgestattet ist.

Rückblick und Ausblick zeigen die geplanten Ziele der UNIFE in 2006 und verdeutlichen die Erfahrungen im Umgang der letzten 6 Jahre einschließlich der weltweiten Implementierung.

Jörg Farkasch ist als Trainer und Consultant im Bereich Management-Systeme freiberuflich tätig. Mit seiner langjährigen Berufserfahrung in der Beratung, Schulung und Zertifizierung von Managementsystemen gibt er Praxiseinsicht in diverse Regelwerke. Er ist berufener Zertifizierungsauditor nach ISO 9001, QS-9000, VDA 6.1, TS-16949-2009, VDA-6.3-2010 und für das Eisenbahnspezifische Regelwerk IRIS. Sein Background erwarb sich Herr Farkasch u.a. als Führungskraft im produzierenden Gewerbe, Unternehmensberater für Management-Systeme und als Senior-Lead-Auditor für Zertifizierungsstellen (www.Farkasch-UPM.de).

Referent: Jörg Farkasch, U P M  Farkasch & Partnerteam - Unternehmens- und Personalberatung,
                Haan-Gruiten

Veranstaltungsort:   W-TEC Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss
                                  
Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

 

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der DGQ-Regionalkreise Wuppertal und Düsseldorf

Wir möchten an diesem Abend mit Ihnen Change Management aus Sicht des Qualitätsmanagements betrachten.
 
Es geht darum Chancen, Bedingungen und Herausforderungen des Wandels in unseren Unternehmen zu betrachten. Dabei stellt sich die Frage, wie aus Sicht des Qualitätsmanagements, sinnvolle Perspektiven zur aktiven Gestaltung und Weiterentwicklung des Unternehmens entwickelt werden können. Change Management ist seit mehreren Jahrzehnten zu einer eigenständigen Disziplin mit eigenen Methoden, Rollen, Denk- und Vorgehensweisen geworden. Über diese Kompetenzen zu verfügen, wird in Zukunft ein wesentlicher Erfolgsfaktor für jeden Manager - egal ob im kleinen Unternehmen oder im Großkonzern - sein.

 
Referentin: Dipl. Päd. Sabine A. Pehl, Persönlichkeits- und Unternehmensentwicklung, 56459 Elbingen

Veranstaltungsort:
DEUTZ AG
WerK Porz
Ottostraße 1
51149 Köln-Porz (Eil)

Anfartsskizze

Treffpunkt: Haupttor (Tor 1) Anmeldung
Sie werden dort in Empfang genommen!

Es besteht die Möglichkeit mit "öffentlichen" Verkehrsmitteln anzureisen. Vom Bahnhof /S-Bahnhof Porz, Steinstrasse, sind es ca. 15 Min. Fußweg.

Wir freuen uns über Ihre Online-Anmeldung bis zum 08. November 2012 unter http://www.dgq.de/regional/duesseldorf-form.html

Referent: Dr. Stefan Bräker, Geschäftsführer der Müller-BBM Cert GmbH

Das tägliche Produktionsgeschäft und die Kundenanforderungen binden die Kapazität der Verantwortlichen in Unternehmen in starkem Maße. Gewohnte Abläufe und Aufgabenzuordnungen beim Betrieben von Anlagen werden kaum hinterfragt. Gleichzeitig wächst die Fülle an Betreiberpflichten durch neue Gesetze und Verordnungen im Umwelt- und Arbeitsschutz; zahlreiche Anforderungen sind zudem mit Bußgeld- oder Strafvorschriften belegt, die die Verantwortlichen persönlich treffen können. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe und oftmals steht weniger das aktive Handeln in Diskussion, sondern vielfach das sogenannte Tun durch Unterlassen.

Es ist erforderlich, die Regelungsfülle der Betreiberpflichten zu erfassen, relevante Anforderungen zu identifizieren und betriebliche Abläufe und Verantwortlichkeiten zu strukturieren, letztendlich eine in sich funktionierende und sichere Betriebsorganisation und Delegationsstruktur aufzubauen. Eine transparente, dokumentierte Zuweisung von Aufgaben, Verantwortungen und Befugnissen und damit eine ordnungsgemäße Delegation von Betreiberpflichten ist eine Voraussetzung für Unternehmenssicherheit ("gerichtsfeste Organisation").

Folgende Themen werden behandelt:

- Wer ist "der Verantwortliche"?
- Welche rechtliche Regelungen sind maßgebend?
- Tun durch Unterlassen, Umkehr der Beweislast und Entlastungsbeweise
- häufige Schwachstellen und Fehler bei der Delegation vermeiden
  durch eine ordnungsgemäße Delegation

Als Referent steht Herr Dr. Stefan Bräker, zugelassener Umweltgutachter und Sachverständiger sowie Mitglied des Umweltgutachterausschußes beim BMU, stellvertretender Obmann im DIN NAGUS AA 8 Management von Treibhausgasen der Müller-BBM Cert GmbH Rede und Antwort.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 2, (re. Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal

Sonnenlicht, Wärme und Feuchtigkeit verursachen Jahr für Jahr Materialschäden in Millionenhöhe. Typische Schäden sind dabei Farb- und Glanzveränderungen, Risse, Abplatzen oder Verlust der Reißfestigkeit. Diese Schäden treten sowohl bei Produkten, die im Freien als auch bei Produkten, die in Innenräumen eingesetzt werden. Dabei sind fast alle Industrien wie Automobilbranche, Lack-, Kunststoff- und Textilindustrie und viele andere Branchen betroffen.

Mit Hilfe von zuverlässigen Bewitterungstests kann man diesen Schäden vorbeugen.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die schädigenden Faktoren, erläutert die Bedeutung der Freibewitterung und erklärt die Unterschiede der gängigen Laborbewitterungsarten (UV-Bewitterung und Xenonbewitterung) sowie ihrer Stärken und Schwächen. 

Referent ist Thomas Wester, Customer Relation Manager der Q-Lab Deutschland GmbH zur Verfügung. Herr Wester ist Vize-Präsident der ÖGUS (österreichische Gesellschaft für Umweltsimulation) und besitzt eine langjährige Erfahrung in der Bewitterung.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 2 (re. Gebäude) Dachgeschoss
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal

Referent: Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Erfolgsentscheidend für das Qualitätsmanagement sind gar nicht seine Methoden und Konzepte. Qualifikation und Kompetenz sowie Status und Rolle der Qualitätsmanager haben einen viel stärkeren Einfluss auf seine Wirksamkeit.

In Industrie und Dienstleistung hat sind durch neue Technologien, neue Geschäfts- und Managementmodelle und nicht zuletzt durch grundlegende gesellschaftliche Entwicklungen viel verändert und weitere Veränderungen sind absehbar. Ist der Beruf Qualitätsmanager auf die damit verbundenen Herausforderungen vorbereitet? Besteht er im Wettbewerb um Zuständigkeit mit den anderen leitungsnahen Berufen wie Controller, Personal- und Organisationsentwickler, IT-Spezialisten sowie mit den externen Beratern? Wie können sich Qualitätsmanager neu positionieren?

Benedikt Sommerhoff hat erstmalig umfassend den Beruf Qualitäts­manager wissenschaftlich untersucht. Seine Erkenntnisse liefern Erklärungsmuster für Erfolg und Versagen in der Funktion Qualitäts­manager. Er zeigt Wege auf, wie der Beruf Qualitätsmanager auf zukünftigen Bedarf und moderne Anforderungen hin transformiert werden kann; seine Überlegungen helfen aber auch Ihnen als Qualitätsmanager, sich neu zu positionieren.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 2 (rechtes Gebäude) Seminarraum Dachgeschoss
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal        

Wir bitten um Ihre Anmeldung unter Kontaktformular und freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Sie sind noch kein DGQ-Mitglied?  Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (> Info Mitgliedschaft)

Referent: Siegfried Loos, Geschäftsführer der SL-Qualitätsmanagement GmbH

Die Fehler-Möglichkeits-und Einflussanalyse (FMEA) wird vorwiegend präventiv eingesetzt s.a. VDA 4/DGQ 13-11. Bereits in der Konzeptphase werden entwicklungs- und planungsbegleitend mögliche Versagensarten betrachtet und Maßnahmen zur Fehlervermeidung und Auswirkungsbegrenzung festgelegt. Die Maßnahmen werden in Abhängigkeit von der Bedeutung der Fehlerfolge bzw. der Einstufung "Besonderes Merkmal" ausgerichtet.

  • Sinn und Zweck von besonderen Merkmalen im Zusammenhang mit FMEA und Control-Plan
  •  Ermittlung von besonderen Merkmalen
  •  Besondere Merkmale und was sich daraus ergibt
  •  Bedeutung für das produzierende Werk (Nachverfolgung) 
  •  Bedeutung für die Haftung und deren Konsequenzen

Im Anschluss bietet sich Gelegenheit zur Diskussion und zum persönlichen Austausch.

Veranstaltungsort: 
W-TEC
Lise-Meitner-Str. 5-9
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42117 Wuppertal

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Herr Dipl.-Ing. Thomas Votsmeier, Leiter der DGQ Personalzertifizierung

Die DIN EN ISO 19011 "Leitfaden für Audits von Managementsystemen", die deutsche und englische Fassung von ISO 19011 "Guidelines for auditing management systems" stellt Leitlinien für Auditoren und Organisationen bereit, die interne und externe Managementsystem-Audits durchführen oder Auditprogramme handhaben müssen.

Die deutliche Erweiterung des Anwendungsbereiches der ISO 19011 auf alle Arten von Managementsystemen stellt einen Meilenstein in der Normung dar. Es ist erstmals gelungen, in einem Regelwerk die Prinzipien und den Umgang im Auditieren von Managementsystemen in einen einheitlichen Leitfaden zu gießen. DIN EN ISO 19011 "Leitfaden für Audits von Managementsystemen", die deutsche und englische Fassung von ISO 19011 wird voraussichtlich im Winter 2011 erscheinen.
Der Anwendbarkeitsanspruch auf alle Managementsysteme fordert allerdings unmittelbar die Kompetenzermittlung der handelnden Auditoren heraus: Wie wird diese Kompetenz bestimmt, überwacht und weiterentwickelt? Diese zentralen Fragen zielen auf die Handlungssicherheit ab und haben einen erheblichen Einfluss auf das Auditergebnis. Welche Herausforderungen kommen auf die Unternehmen als Anwender der Norm zu? Und welche Herausforderungen auf die Zertifizierungsgesellschaftten als Dienstleister?

Als Referent steht Thomas Votsmeier, stellvertretender Obmann des Normungsausschusses NA 147 GA Audit beim DIN und Leiter Personalzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Qualität e. V. Rede und Antwort.

Veranstaltungsort:  
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Vortragsvorlagen:   

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent:  Frank Kleinmann, Remscheid, Inhaber Büro für Arbeit & Umwelt

Compliance bzw. Regeltreue (auch Regelkonformität) ist in der betriebswirtschaftlichen
Fachsprache der Begriff für die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien in Unternehmen.

Hierzu zählen:

-    Staatliche Rechtsvorschriften z. B. umweltrechtliche     Vorgaben, Arbeitsschutzbestimmungen
-     Landesvorschriften z. B. baulicher Brandschutz
-     kommunale Vorgaben z. B. Abfall, Abwasser

Wenn wir Corporate als gute und verantwortungsvolle Unternehmensführung begreifen,
die notwendig ein Risikomanagement beinhaltet, dann kann Compliance eigentlich nur
die Sicherstellung der Übereinstimmung der Unternehmensführung mit allen relevanten
Regeln bedeuten. Denn nur, wer dafür Sorge trägt, die Einhaltung der Regeln so weit
wie möglich sicherzustellen, kann für sich beanspruchen, ein Unternehmen gut und
verantwortungsvoll zu führen und Risiken, die nicht bewusst und gewollt eingegangen
werden, vorzubeugen.

Ergänzend zur Theorie wird der Vortrag mit Praxisbeispielen ergänzt.

Veranstaltungsort:  
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Anfahrtsskizze:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Dipl.-Ing. Ralf Landsberg, Schwerte, Geschäftsführer der RLconsulting

-    Ausgangssituation und Historie von EnMS
-    Nutzen der Energiemanagementsysteme
-    Energiemanagementsysteme in der Übersicht
-    Einbindung in das bestehende Managementsystem
-    Betriebliche Vorteile und Begünstigungen, z.B. EEG - Rückerstattung

Wie auch ein gutes Qualitätsmanagementsystem hat auch das Regelwerk im Bereich Energie wesentliche Vorzüge. Was zum einen die Transparenz von Verbräuchen und Technologie bedeutet,
ist auf der anderen Seite ein Überblick über rechtliche Belange und Fördermöglichkeiten. Einer der gemeinsamen Schnittpunkte ist die ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens mit seinen Prozessen und damit die Chance, sich als Unternehmen weiterzuentwickeln.

Herr Landsberg ist seit 2001 Geschäftsführer der RLconsulting in Schwerte. Zusammen mit den Mitarbeitern sind die Schwerpunkte der Beratung Umsetzung und Betreuung praxisorientierter integrierter Managementsysteme, Workshops und Trainings zu den gängigen Tools runden das Portfolio ab.
Weitere Tätigkeiten unter anderem als Referent im Haus der Technik, Essen, Durchführung von Riskaudits mit einem befreundeten Anwalt sowie Senior - Auditor bei der DQS und Lehrbeauftragter
an der Technischen Fachhochschule Bochum runden das Bild ab.

Veranstaltungsort:  
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Anfahrtsskizze:  

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Dipl.-Ing. Thomas Stöber, Erbslöh AG, Velbert, Leiter Q-Management der WKW.automotive

Seit Juni 2010 liegt die vollständig überarbeitete (2.) Version des Standards für Prozessaudits vor. Es wurden die geänderten Anforderungen in der Automobilindustrie (z.B. Prozessorientierung) berücksichtigt. Ziel ist es, die Prozesse so zu analysieren, dass Risiken und Schwächen in den Arbeitsabläufen sowie in deren Schnittstellen erkannt werden.

Im Vortrag werden die wesentlichen Neuerungen (wie u.a. Neuordnung der Prozesselemente; Risikoanalyse; Abgrenzung Prozessaudit zu Potentialanalyse; Generischer Ansatz, Bewertungsregeln) und deren Nutzung erläutert.

Veranstaltungsort:
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Referent: Franz- Josef Meyer, Technische Statistik & Computer Technologie, Leverkusen

  •   Was ist ein C-Index?
  •   Prozessbegleitende Ereignisdaten
  •   Fähigkeitskennwerte
  •   Bewertung der Prozesse
  •   Aspekte zu ppm

Veranstaltungsort:
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Referent: Jörg ten Eicken, Geschäftsführer "Die Führungskräfte e.V." und des "Verband der Betriebsbeauftragten für Umweltschutz e.V."

Um zu wissen, welche gesetzlichen Anforderungen jeweils aktuell im Raum stehen und welchen möglichen Haftungsrisiken das konkrete Unternehmen ausgesetzt ist, bedarf es stetiger und umfassender Kontrolle und Informationen. Große Bedeutung haben, was individuelle, das heißt betriebsbezogene Überwachung und Informationen anbelangt, aber sicherlich die Beauftragten. Ihnen ist, im Unterschied zu anderen Betriebsangehörigen und der Geschäftsleitung, häufig auch nicht der Blick für wesentliche Fragen, die das Unternehmen in eine Haftung bringen können, verstellt. Der Gesetzgeber hat sie deshalb den Unternehmen zur Seite gestellt und mit eigenen Rechten und Pflichten ausgestattet.

Mit dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) wurde 1974 erstmals in einem Umweltgesetz die Position des Betriebsbeauftragten gesetzlich verankert, ihre Rechte und Pflichten sind seither in zahlreichen Novellierungen neu geregelt worden.

Mit dem Vortrag soll ein Überblick in den derzeitigen Stand des Beauftragtenwesens und eine Perspektive für die Zukunft zur Diskussion gestellt werden.

Kurzvorstellung:
Jörg ten Eicken ist seit über 20 Jahren für zwei Berufsverbände tätig. Es sind dies "Die Führungskräfte e.V. der Berufsverband für Fach- und Führungskräfte mit über 20.000 Mitgliedern und der Verband der Betriebsbeauftragten für Umweltschutz e.V. mit derzeit rund 600 Mitgliedern, der sich speziell den Anliegen der Betriebsbeauftragten widmet, die nach den Umweltgesetzen bestellt worden sind.

Veranstaltungsort:
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Haus 2 (re. Gebäude) DG
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Referent: Heribert Nuhn, QMS Qualitäts-Mangement-Systeme, Strassenhaus

1.         Einbeziehung des Managements
2.1.     Vorbeugemaßnahmen für mögliche Fehler: FMEA
2.2.     Unterstützende
Techniken zur FMEA
3.1.     Korrekturmaßnahmen für tatsächliche Fehler: 8D
3.2.     Unterstützende Techniken zu 8D
4.1.     Fehlervermeidung und Ständige Verbesserung
4.2.     Unterstützende Techniken mit QOS; BSC, 5-Why und 6-Sigma
5.         Diskussion 

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 2 (re. Gebäude), DG
Lise_Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal

Gemeinsame Veranstaltung des Fachkreises Dienstleistung Düsseldorf mit den Regionalkreisen Bonn und Wuppertal

Achtung! Dieser Termin ist ausgebucht.

Organisation:
Roger Schmidt / Gastgeber Tim Hamacher

Geplant:

  • Vorstellung des Unternehmens
  • Führung durch das Technikum in der die historisch bedeutsame Motorensammlung ausgestellt ist.
  • Rundgang über das Gelände und Besichtigung der modernen Produktionshalle der Motorenfabrik

Treffpunkt: Haupttor ( Tor 1) Anmeldung
Sie werden dort in Empfang genommen!

Die Personenzahl ist festgelegt auf 25 pro Termin. Unsere Parkplatzkapazität, auch im näheren Fabrikumfeld, ist leider sehr begrenzt. Allerdings könnten auf Grund des ab 14:00 Uhr stattfindenden Schichtwechsels einige Parkplätze frei werden. Es besteht die Möglichkeit mit "öffentlichen" Verkehrsmitteln anzureisen. Vom Bahnhof /S-Bahnhof Porz, Steinstrasse, sind es ca. 15 Min. Fußweg.

Anfartsskizze
Wir freuen uns über Ihre Online-Anmeldung bis zum 28. Juli 2011 unter
http://www.dgq.de/regional/duesseldorf-form.htm

Veranstaltungsort:
DEUTZ AG
Werk- Porz
Ottostraße 1
51149 Köln-Porz (Eil) 

 
 
Gemeinsame Veranstaltung des Fachkreises Dienstleistung Düsseldorf mit den Regionalkreisen Bonn und Wuppertal
 

Achtung! Dieser Termin ist ausgebucht.

Organisation: Roger Schmidt / Gastgeber Tim Hamacher

Geplant:
  • Vorstellung des Unternehmens
  • Führung durch das Technikum in der die historisch bedeutsame Motorensammlung ausgestellt ist. 
  • Rundgang über das Gelände und Besichtigung der modernen Produktionshalle der Motorenfabrik

Treffpunkt: Haupttor ( Tor 1) Anmeldung. Sie werden dort in Empfang genommen!

Die Personenzahl ist festgelegt auf 25 pro Termin. Unsere Parkplatzkapazität, auch im näheren Fabrikumfeld, ist leider sehr begrenzt. Allerdings könnten auf Grund des ab 14:00 Uhr stattfindenden Schichtwechsels einige Parkplätze frei werden. Es besteht die Möglichkeit mit "öffentlichen" Verkehrsmitteln anzureisen. Vom Bahnhof /S-Bahnhof Porz, Steinstrasse, sind es ca. 15 Min. Fußweg.

Anfartsskizze

Wir freuen uns über Ihre Online-Anmeldung bis zum 28. Juli 2011 unter

http://www.dgq.de/regional/duesseldorf-form.htm

Veranstaltungsort:
DEUTZ AG
Werk Porz
Ottostraße 1
51149 Köln-Porz (Eil)

Referent: Bernhard Krämer, Fa. KFMtec Stuttgart

Mit der Herausgabe der DIN EN ISO 14253-1 "Entscheidungsregeln für die Feststellung von Übereinstimmung oder Nichtübereinstimmung mit Spezifikationen" und der DIN V ENV 13005 "Leitfaden zur Angabe der Unsicherheit beim Messen" im Jahr 1999 wurde es notwendig eine praxisgerechte Vorgehensweise für die Industrie zu erarbeiten.

Der VDA QMC (Qualitäts Management Center im Verband der Automobilindustrie) hat in der Folge den VDA Band 5 als die praxisgerechte Vorgehensweise zur Ermittlung und Berücksichtigung der Messunsicherheit erarbeitet. Parallel und auch schon vorher sind verschiedenen Firmenrichtlinien entstanden und mit der von den drei großen Automobilhersteller in USA erarbeiteten MSA-Richtlinie (Messsystemanalyse) waren mehrere Schriften mit zum Teil unterschiedlichen Vorgehensweisen zum gleiche Thema am Markt, was nicht unbedingt zur Verbesserung der Situation beigetragen hat.

Nachdem die Kritik an dem VDA5 (Ist noch viel zu kompliziert und die MSA-Methoden sind nicht Integrierbar) größer wurde hat der VDA QMC den VDA Band 5 in 2010 komplett überarbeitet und damit eine Richtlinie herausgegeben die zum einen eine Schrittweise Vorgehensweise beinhaltet und in die jetzt auch explizit die sogenannten MSA-Methoden integriert sind. Ein weiterer Kritikpunkt war, dass es für den VDA5 keine Softwareunterstützung gab, um auch diesem zu begegnen wurde schon während der Überarbeitung mit einem SW-Entwickler zusammengearbeitet und eine Software entwickelt die die Eignungsuntersuchungen nach VDA 5 2010 unterstützt.

In dem Vortrag wird die neue Vorgehensweise vorgestellt und es werden die Vorteile des neuen VDA5 2010 sowie die Unterschiede zu der bisherigen Vorgehensweise und zu den immer noch weit verbreiteten MSA Verfahren dargestellt. An einem Beispiel kann auch schon die Unterstützungssoftware gezeigt werden und im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Kurzvorstellung: Bernhard Krämer
Nach etwa 30 Jahren in der Automobilindustrie als Qualitätstechniker, Messraumleiter und später als Fachreferent für die Messtechnischen Methoden mit der Vertretungsfunktion in verschiedenen Fachkreisen (VDI FA. 1.12 Prüfprozesseignung ,VDI-FA. 3.13 Messräume, VDI/DIN/GMA FA 3.21 Formprüfung sowie in VDA5 AK Prüfprozesseignung).
Seit 2007 selbständiger Berater mit den Schwerpunktthemen Qualitätsmanagement und Messtechnik.

Veranstaltungsort:
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Referent: Dipl.-Phys. Torsten Ring, Böhme & Weihs Systemtechnik

Mit der Einführung der ISO 9000 im Jahre 1985 wurden ein Prüfmittelmanagement
und eine Kalibrierung gefordert. Um diese Aufgaben zu bewältigen, war man
gezwungen, die Prüfmittel softwareunterstützt zu verwalten und oftmals extern
kalibrieren zu lassen.

Vor den gleichen Aufgaben standen die in ihrer Anzahl wachsenden
Kalibrierlabore, die neben der Kalibrierung auch Prüfmittelmanagement als
Dienstleistung anboten. Da sich die meisten Kalibrierlabore auf bestimmte
Messgrößen spezialisiert haben, wurden weitere Kalibrierlabore als
Unterauftragnehmer beteiligt.

Von den Richtlinien des DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle) früher DKD
(Deutscher Kalibrierdienst) und der Industrie gefordert, musste ein großer
Anteil an Datenlogistik betrieben werden.

Hier entstand der Bedarf nach Schnittstellen, um die Kalibrierdaten möglichst
im geringem Aufwand zwischen zwei verschiedenen Softwaresystemen zu
transportieren.

Bedingt dadurch, dass die Prüfmitteleigentümer unterschiedliche
Softwaresysteme haben, muss ein Kalibrierlabor kundenspezifische Schnittstellen
zu seinen Kunden erstellen, die im schlimmsten Fall immer unterschiedlich sein
können und einen enormen Kostenposten darstellen, um für einen geringen Aufwand
in der Datenlogistik zu sorgen.

Um eine Vereinheitlichung des Datentransports und die Dateninhalte zu
definieren, wurde im Jahr 2003 der VDI-GMA Arbeitskreis 3.14 gegründet, um
letztendlich die Richtlinie VDI 2623 zu erstellen und mit Leben zu füllen. Ziel
ist der Datenaustausch für Prüfmitteldaten über Systemgrenzen hinweg.

Obmann dieses Arbeitskreises ist Herr Dipl.-Phys. Torsten Ring.

Veranstaltungsort:
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Gebäude), DG
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Referent: Prof. Dr. Rainer Langenberg


Ein Benchmarking-Projekt zu Aufwand und Nutzen interner Aludits - unter
Beteiligung von 23 renommierten deutschen Firmen - ergab eine Reihe von
Hinweisen auf Verbesserungspotenziale, die sowohl für die beteiligten Firmen,
aber auch allgemein nutzbar sein dürften.
In 29 Frageblöcken zu Aspekten wie z.B. Auditplanung, Auditdurchführung Auditorenqualifikation und Verwertung von Auditergebnissen wurden die verschiedenen Vorgehensweisen verglichen. Dies
führte nicht nur zur Identifikation von Best Practices, insbesondere wurde
deutlich, dass - und zu welchen Aspekten - noch deutliches
Verbesserungspotenzial gegeben zu sein scheint.
Als Ergebnis des Benchmarking-Projektes wird deshalb im Vortrag aufgezeigt, wie das "ewige
Streitthema" ggf. optimiert werden kann: eine klare, bei vielen beteiligten
Unternehmen nur beschränkt erkennbare Aufwand/Nutzen-Analyse inkl. einer daraus
abgeleiteten Nutzen-Optimierung ist der erste Schritt zum effizenten Einsatz
interner Audits als starkes Hilfsmittel eines kontinuierlichen
Verbesserungsprozesses.

Kurzvorstellung:
Nach jeweils etwa 10 Jahren in der Chemikalienproduktion
(als Betriebs- bzw. Abteilungsleiter) und als Umweltschutzbeauftragter (in zwei
Produktionsstandorten) Ausübung verschiedener Tätigkeiten im Qualitätsmanagement
des Bayer-Konzerns (u.a. Leiter Corporate Quality Management,
Qualitätsmanagement- bzw. Managementsystem-Beauftragter). Seit 2007
selbständiger Consultant mit den Schwerpunktthemen Qualitätsmanagement /
Business Excellence.

Veranstaltungsort:
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Haus 2 (rechtes
Gebäude), DG
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal

 Veränderungen um bzw. durch Qualitätsmanagement - eine Betrachtung nicht nur produktbezogen

 

Referenten: Jörg Farkasch / Referent:Dr. Ertürk 

Ziel in dieser Veranstaltung soll es u.a. sein, Themeninhalte für zukünftige
Aktivitäten zu planen. Wir wollen dadurch jeden Interessierten stärker an der
Gestaltung des Arbeitskreises beteiligen. Der erste QM-Stammtisch wird zudem
durch einen Vortrag des Kollegen Jörg Farkasch und Dr. Ertürk gefördert.

Hier wollen wir ein Impuls setzen, um mit Ihnen die Veränderungen und Ströme
zu diskutieren und ggf. Aktivitäten in dieser Richtung weiter zu forcieren. Wir
würden uns freuen, wenn Sie an der Gestaltung der zukünfigen Aktivitäten in
unserem Arbeitskreis mitwirken.

Veranstaltungsort:
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