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DGQ-Regionalkreis Oberschwaben-Bodensee

Herzlich willkommen beim DGQ-Regionalkreis Oberschwaben-Bodensee

Nutzen Sie das Netzwerk der DGQ. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Regionalkreis Oberschwaben-Bodensee kennen zu lernen. Hier treffen sich Teilnehmer aus dem Umkreis von Friedrichshafen, Konstanz, Stockach, Lindau, Ravensburg. Kontakte werden geknüpft, bewährte und praxisbezogene Lösungen des Qualitätsmanagements vorgestellt und diskutiert, aktuelle Entwicklungen erläutert, Betriebsbesichtigungen durchgeführt. Kurzum: der Regionalkreis bietet  eine Fülle wertvoller und praxisrelevanter Impulse.

„Fachleute aus der Region referieren über ihre Erfahrungen zu Themen rund um „Qualität & Management“.  In Workshops erarbeiten wir gemeinsam neue Ansätze. Bringen auch Sie sich ein und profitieren Sie!“

Dr. Wolfram Weber

 

Sofern nichts anderes genannt, finden die Regionalkreisveranstaltungen bei der

ZF Friedrichshafen
ZF-Werk 2
Alfred-Colsman-Platz 1 (Ecke Colsmannstraße)
Gebäude 15 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum „Seminar 1+2“
88038 Friedrichshafen

Anfahrtskizze

Besuchen Sie unsere Regionalkreis-Veranstaltungen


PRÄSENTATION:


F-Werk 2, Gebäude 15 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "Seminar 1+2"


Wie wird Qualität zum Erfolgsfaktor Nr. 1?

Exzellente Qualität von Produkten kann nur mit einem positiven Mindset aller Mitarbeiter erzielt werden, bei dem sich jeder Mitarbeiter über seine Kompetenzen und Aufgaben, aber auch seinen Beitrag am Erfolg des Unternehmens und der Qualität bewusst ist.

Der Vortrag geht auf die Kapitel 7.2 und 7.3 der ISO 9001 bzw EN 9100 ein. Mit einer zielorientierten Gestaltung dieser Anforderungen kann die Einführung, Änderung oder Aufrechterhaltung eines QM-Systems zur Erfolgsstory werden. Es werden die Highlights der Norm dargestellt. Dabei wird erläutert, wie ein Verhaltens- und Ethikkodex erfolgreich etabliert werden kann.

Gleichzeitig kann damit das Bewusstsein und der Beitrag zum Erfolg eines Unternehmens vermittelt werden. Dies setzt jedoch voraus, dass die Mitarbeiter entsprechend Ihrer Kompetenzen eingesetzt werden.

Oftmals werden diese Themen - Kompetenz versus Wissen und Bewusstsein - miteinander vermischt und darin enthaltene Chancen nicht genutzt.

Der Vortrag illustriert an Beispielen aus der Praxis, wie die Schaffung eines offenen und loyalen Umgangs miteinander im Betrieb herbeigeführt werden kann. Es wird aufgezeigt werden, wie durch Quality - Awareness ein Benefit für das Unternehmen entstehen kann.

 

Referent: Ingo Steiling, Ingenieurbüro Ingo Stelling GmbH, Wildpoldsried

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PRÄSENTATION:




ZF-Werk 2, Gebäude 15 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "Seminar 1+2"

 

Produktsicherheit - Produktintegrität (neuer Rotband des VDA)

Vermeiden unnötiger Rückrufaktionen am Beispiel der Automobilindustrie

In Deutschland steigt die Zahl der Rückrufe jedes Jahr an. Dies betrifft alle Branchen, aber nur in der Automobilindustrie liegen uns zuverlässige Zahlen vor. Beispiel: 2012 gab es rund 820 000 sicherheitsrelevante Rückrufe und 2018 bereits rund 3,5 Millionen. Deutlich höher - leider nicht statistisch erfasst - liegen die Zahl der Rückrufe, welche nicht sicherheitsrelevant sind. Die dadurch verursachten Kosten können, wie im Fall Takata, das finanzielle Ende eines Automobilzulieferers oder eines Anlagenbauers bedeuten.

 Im Vortrag werden wir uns fünf Schwerpunkten widmen:
- Grundlagen zur Entstehung von Rückrufaktionen
- Welche Möglichkeiten gibt es, unnötige Rückrufkosten zu vermeiden?
- Welche Anhaltspunkte gibt uns die IATF?
- Beobachtete Fehler aus der Sicht von Gutachtern.
- Umsetzungsbeispiele aus der ZF-Friedrichshafen AG.

 

Referent: Karl Schmollinger, ZF Friedrichshafen AG, Qualität Produktion

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PRÄSENTATION:


ZF-Werk 2, Gebäude 15 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "Seminar 1+2"

 

Qualitätsthemen in der Lieferantenentwicklung - Nicht nur der Preis zählt

Eine stabile Lieferantenbasis ist ein wesentlicher Baustein für eine funktionierende Lieferkette. Für eine perfekte Kundenbelieferung sind auch Ihre Lieferanten in der Verantwortung. In Zeiten mit zunehmendem Outsourcing wird den Lieferanten viel Verantwortung mitgegeben, zum Teil ohne dass diese es wissen. Auf das eigene QM-System hat man einen direkten Zugriff und kann bei Bedarf kurzfristig steuernd einwirken. Beim Lieferanten sind die Stellhebel andere und deutlich träger.

Im kurzen Vortrag werden die drei Säulen der Lieferantenentwicklung vorgestellt und die einzelnen Werkzeuge ggf. mit Beispielen und Erfahrungen diskutiert.

Je nach Unternehmen, Produkt und Einkaufsvolumen ergeben sich zum Teil erschreckende Erkenntnisse wenn es darum geht den Lieferanten zu steuern.

 

Referent: Cristoph Nuding, CNQE C. Nuding - Quality Engineering

 

 

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ZF-Werk 2, Gebäude 15 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "Seminar 1+2"

Automotive Spice for Mechanic

Referent: Robert Schlieder, Hilti Corporation, Schaan (Liechtenstein)


PRÄSENTATION:



ZF-Werk 2, Gebäude 15 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "Seminar 1+2"

Grafische Prozessmodellierung als Grundlage der Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen


- Vorstellung und Einführung
- Exkurs: QM vs. PM-Unterschiede und Gemeinsamkeiten
- Überblick über grafische Modellierungssprachen
- Merkmale
- Notationen im Vergleich
- Praktisches Beispiel
- Grafische Prozessmodellierung am Beispiel von BPMN 2.0
- Syntax und Semantik von BPMN 2.0
- Modellierung mit BPMN 2.0 am praktischen Beispiel
- Automatisierung und Digitalisierung mit BPMN 2.0
- Prozessvarianten und Fallbearbeitung (Case Management)
- Fragen & Antworten

 

Referent: Dietmar Grabher, MITANAND Consulting Grabher e. U., Dornbirn

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Unterlagen zum Vortrag:




ZF-Werk 2, Gebäude 15 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "Seminar 1+2"

  

Die kürzlich revidierte Norm DIN EN ISO 19011:2018 "Leitfaden zur Auditierung von Managementsystemen" dient als Anleitung für interne und Lieferanten- und Kunden-Audits von Managementsystemen (Qualitäts-Umwelt-, Arbeitssicherheits-; Energie- Informationssicherheits- und sonstigen); - und ist prinzipiell auf alle Organisationen anwendbar. Der o. g. Leitfaden für Audits ist ideal, wenn es darum geht, im eigenen Unternehmen die Audits zu organisieren und professionell durchzuführen bzw. die Auditoren zu bewerten und zu entwickeln. Mit der aktuellen Revision wurden verschiedene Änderungen in diese Norm aufgenommen, die wir aus erster Hand mit einem Experten und Mitglied des für die Überarbeitung zuständigen ISO-Normungsausschusses PC 302 diskutieren möchten. Relevante Themen rund um das Auditprogramm, Auditdurchführung und Kompetenzen werden wir gemeinsam erarbeiten und mit Erfahrungen anreichern. Die Kombination von Normungsarbeit und praktischer Anwendung verspricht eine spannende Veranstaltung, und somit laden wir Sie herzlich hierzu ein.

  

Referent: Thomas Votsmeier, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. , Leiter Normung, Internationale Kooperation,
Frankfurt am Main

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PRÄSENTATION:

 
ZF-Werk 2, Gebäude 07 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "GSG 1+2"

 

QSM legt alle qualitätsrelevanten Informationen und qualitätsbeeinflussenden Faktoren offen und analysiert ihren Einfluss auf die Produktergebnisse.

Es wurde auch entwickelt, um dem Management eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu liefern, deren Aufgabe mitunter die Fehlervermeidung in der Herstellung ist.

- QSM zeigt auf, an welchen Stellen die Produktergebnisse beeinflusst werden, basierend auf den identifizierten und analysierten Anforderungen der unterschiedlichen Stakeholder.

- QSM deckt die qualitätsrelevanten Risiken effizient auf und nutzt dabei die Vorteile der FMEA, ohne jedoch eine vollumfängliche Risikoanalyse mit entsprechendem Ressourcenbedarf zu verlangen.

- QSM zeigt auf, wie die Fehlerrückverfolgbarkeit sichergestellt ist und hilft dabei, die Prozesse auf Konformität mit wesentlichen Norminhalte der DIN EN ISO 9001 zu überprüfen.

- QSM deckt fehlende und nicht wirksame Produkt- und Prozessprüfungen auf. Dabei werden die Prüfungen klassifiziert, um zu erkennen ob, wo und wie geprüft wird.

- QSM kategorisiert die Einflussfaktoren für eine technische Problemlösung und ermöglicht eine Vorselektion der Faktoren, die als Ursache für einen bestimmten Fehler in Frage kommen.

- QSM visualisiert den Qualitätsstrom in einer Detaillierung, die einerseits weitere Analysen ermöglicht, andererseits noch für alle Stakeholder verständlich ist und so eine echte Transparenz des Qualitätsstroms schafft

 

 

Referent: Dipl.-Ing. (FH) Elmar Zeller, TQU International GmbH, Ulm

 

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PRÄSENTATION:

 

ZF-Werk 2, Gebäude 07 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "GSG 1+2"

 

  • Die konsequente Umsetzung von wichtigen Standards ist eine Voraussetzung für gute Prozessergebnisse. Durch LPA wird dies erreicht und gleichzeitig die Vereinbarungen auf ihre Machbarkeit und Eignung überprüft.
  • Die direkten Vorgesetzte in den Prozessen führen zeitlich sehr kurze Prozessaudits durch und überprüfen dabei die
    Umsetzung der vorgegebenen und vereinbarten Standards. Die Fragen orientieren sich konsequent an den
    Prozessergebnissen und den Abweichungen im Prozess. Erkannte Abweichungen werden sofort gemeinsam korrigiert.
  • Dies führt zu einem verbesserten Prozessverständnis bei Führungskräften und Mitarbeitern, einer Dynamik in der
    Prozessverbesserung und dadurch zu einer gesteigerten Prozessqualität und einer höheren Leistungsfähigkeit der
    Organisation.

 

Referent: Dipl.-Ing. (FH) Elmar Zeller, TQU International GmbH, Ulm

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PRÄSENTATION:

 

Referent:
Prof. Thomas Dietmüller, DHBW - Professur für Produktion und Management (Ravensburg)

Zum Thema:
Six Sigma erfreut sich seit mehreren Jahrzehnten einer wachsenden Bekanntheit, jedoch welche Rolle wird Six Sigma im Rahmen der Digitalisierung spielen? Mit Umsetzung von Industrie 4.0 werden in den Unternehmen immer mehr Daten zur Verfügung stehen; - und es wird eine wichtige Aufgabe sein, diese Daten zur Verbesserung der Prozesse und Produkte zu nutzen. Es soll aufgezeigt werden wie Six Sigma hier bei der Data Analysis aber auch für die Umsetzung genutzt werden kann, welche zusätzlichen Werkzeuge aus dem Datamining integriert werden können, welche Hürden beim Aufbau einer geeigneten Organisation im Unternehmen bestehen und wie diese gelöst werden können.

Veranstaltungsort:
ZF in Friedrichshafen
ZF-Werk 2
Gebäude 15
(Zutritt über den Besucher-Eingang)
Besprechungsraum "Seminar 1+2" (im Erdgeschoss)
Alfred-Colsman-Platz 1 (Ecke Colsmanstraße)
88038 Friedrichshafen
                     
Anfahrt:
Im ZF-Werk 2 bitte den Besucher-Eingang (Hauptpforte im Tor 6) benutzen und dort beim Empfangspersonal nach dem Gebäude 15 fragen. Dort befindet sich im Erdgeschoss der Besprechungsraum "Seminar 1+2".

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PRÄSENTATION:

 

ZF-Werk 2, Gebäude 07 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "GSG 1+2"

 

Merksatz: Der Leiter der Wareneingangsprüfung wird nicht nach den Schweißperlen auf seiner Stirn, sondern nach der Goldenen Nase bezahlt.

Was ist gemeint? Er soll Abweichungen finden, die in der eigenen Produktion oder beim Kunden stören und mit Maßnahmen detektieren und beseitigen. Dabei ist mit Abweichungen alles gemeint! Auch Konstruktionsmängel  und Lebensdauerprobleme beim Produkt und Risiken für alle. Auch schlechte Handhabung.

Was ist gemeint bei Zielen? Davon später.

Was ist gemeint bei Geschäftsfeldern? Davon später.

 

Referent: Günter Schuh, Leiter des DGQ-Regionalkreises Heilbronn

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PRÄSENTATION:

 

ZF-Werk 2, Gebäude 15 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "Seminar 1+2"

 

Methodenkenntnisse stärken das Fachwissen. Kenntnisse der richtigen Methoden sind ebenfalls ein wichtiger Aspekt für eine erfolgreiche Qualitätssicherung. Der Clou liegt vor allem darin, in der Lage zu sein, Methoden richtig miteinander zu kombinieren, so dass am Ende der Kette eine Lösung entsteht, welche das Unternehmen weiterbringt und eine Veränderung herbeiführt. Wie sollte man zum Beispiel mit einem 8D-Report umgehen? Sehe ich den 8D-Report ausschließlich als ein Dokument an? - oder als ein Werkzeug für langfristige Veränderungen (also als eine Problemlösungsmethode)? Kurzfristige Korrekturen sind das eine, langfristige Verbesserung ist das andere. Letzteres sollte das Ziel von Unternehmen sein.

 

Referent:  Michael Burghartz-Widmann, DGQ Stuttgart

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

ZF-Werk 2, Gebäude 15 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "Seminar 1+2"

 

Planspiel Q-Key2

Im Planspiel Q-Key2 erleben die Teilnehmer die vernetzten Zusammenhänge bei der Entstehung von Qualität und Prozessen in Unternehmen hautnah.

Hierzu kommen die internen Konflikte, welche bei abteilungsübergreifenden Geschäftsprozessen - ob in der Produktion oder in der Dienstleistungs-erbringung - entstehen. Diese internen Konflikte werden in den Mittelpunkt gestellt.

Das Planspiel Q-Key2 vermittelt und vertieft nicht nur das Wissen über Qualität, sondern fördert auch die Teamarbeit in der Teilnehmergruppe. Das Planspiel ist besonders geeignet, um das Bewusstsein der Mitarbeiter für die komplex vernetzten Zusammenhänge von Qualität, Zeit und Kosten - sowie ihr Denken und Handeln - in dieser Umgebung zu vermitteln.

Für welche Teilnehmer ist Q-Key2 geeignet?
- Alle Entscheidungsträger in der Organisation
- Führungskräfte in allen Organisationsbereichen
- Mitarbeiter ohne spezielle Führungsaufgaben
- Ausbildungsmeister und Auszubildende
- Führungsnachwuchs
- ....eigentlich alle Mitarbeiter

 

Referent:  Marco Gutöhrlein, Leiter der DGQ-Geschäftsstelle,  Stuttgart
                  Michael Burghartz-Widmann, Vorstandsmitglied der DGQ, Altdorf

 

 

 

ZF-Werk 2, Gebäude 15 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "Seminar 1+2"

 

Der digitale Wandel - Fluch und Segen

Anforderungen und Auswirkungen an/auf die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen im Qualitätsmanagement und in der Qualitätssicherung

 

 In diesem Vortrag werden die folgenden Fragen behandelt werden.

  • Wer wandelt eigentlich wen?

  • Die Digitalisierung unsere Produkte oder die hochdigitalisierten Produkte uns?

  • Welche Wechselwirkungen und Wechselbeziehungen bestehen zwischen den Veränderungen in der Technik und den Veränderungen in der Gesellschaft?

  • Haben wir die Digitalisierung im Griff oder sie uns?

  • Was haben digitaler Wandel, Globalisierung und Agilität miteinander zu tun?

  • Was hat digitaler Wandel mit Migration und schwindendem Vertrauen in politische und wirtschaftliche Führung zu tun?

  • Welches sind die Herausforderungen des digitalen Wandels an Unternehmensführung und Unternehmensorganisation?

  • Und gibt es auch Antworten? Dieser Beitrag will sowohl informieren als auch wachrütteln, will sowohl Fluch als auch Segen einer gewaltigen Veränderung ernst und unterhaltend ausleuchten.

 

 Referent: Guido Lange, cip alpha GmbH & Co. KG, Geschäftsführender Gesellschafter

 

ZF-Werk 2, Gebäude 15 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "Seminar 1+2"

 

In diesem Vortrag werden die folgenden Fragen behandelt werden:

  • Welche Erfahrungen haben externe Auditoren bisher gemacht, wenn Sie Audits entsprechend den Qualitätsstandards DIN EN ISO 9001:2015 bzw. IATF 16949:2016 in den Unternehmen durchgeführt haben?

  • Was können diejenigen Qualitätsverantwortlichen, welche ausschließlich vom Qualitätsstandard DIN EN ISO 9001:2015 betroffen sind, von den zusätzlichen Anforderungen der IATF 16949:2016 für die tägliche Praxis dazulernen?

Referent: Thorsten Höppner, QMH Consulting, Norderstedt

Beginn: 15.30 Uhr
Ende: 17.30 Uhr


ZF-Werk 2, Gebäude 15 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "Seminar 1+2"


Kaum eine Steuertechnik wie die der Anwendung einer Methode wird so kontrovers gesehen, wie die Qualitätsregelkarte. Viele Fehlmeinungen entstehen durch verkürzte Aussagen der OEM. Weil man Chancen nicht nützt und Festlegungen nicht trifft. Traue niemals einer Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast, ist in aller Munde. Was wirklich dahinter steckt wird nicht mehr erklärt. Die Karte spricht unsere Stärken als Augentier an, aber vor lauter Statistik verhagelt es uns den Blick.

Das wollen wir mal wieder diskuteren. In vielen Fällen wird diese Methode deshalb nur sehr verkürzt eingesetzt und der "Schiffbruch" ist in manchen Umgebungen voraussehbar.

 

Referent: Günter Schuh, DGQ-Regionalkreisleiter Heilbronn

  

15:30  Uhr - 17:30 Uhr

Ort:  ZF-Werk 2, Gebäude 15 (Zutritt über Besucher-Eingang), Besprechungsraum "Seminar 1+2"

 

 Zusammenfassung:

  • Wer sind die Experten?

  • Sie selber als Kunde; - oder ist Ihr Lieferant der Experte?

Wer kennt das nicht? Vom Kunden aus gesehen steht der Lieferant im Fokus und man hat sich um nachweisliche Lieferantenentwicklung zu kümmern. Zum Beispiel ist die automotive Welt eine schnelllebige Normenwelt, basierend auf der ISO / TS Norm. Kleinunternehmer, Mittelständler oder Dienstleister von Systemlieferanten haben Normen zu erfüllen und Null-Fehler-Forderungen umzusetzen.

Nach Reklamationen oder Audit-Ereignissen treten Sondersituationen auf. Der Kunde entsendet ein Task Force Team und innerhalb von zwei Wochen müssen Verbesserungen her, damit Kundenzufriedenheit erreicht wird.

Oder Sie kennen und spüren es selber: Wie kann man normengerecht andere Lösungswege gehen und wie kann man sich abgrenzen oder Verantwortlichkeiten finden, so dass alle zu einem positiven Ergebnis kommen?

Diese Fragen möchte der Referent gemeinsam mit Ihnen in einem offenen Dialog erarbeiten. Ziel ist es, Sie mit pragmatischen Hinweisen und Lösungsideen auszustatten und Ihnen Impulse für eine erfolgreiche Umsetzung in der Praxis mitzugeben.

 

 Referent: Herr Gerwin Jung, Drescher Consulting GmbH, Stuttgart

 

Die Vortragsunterlagen werden zu einem späteren Zeitpunkt bereitgestellt.

 

Workshop mit Bezug auf die industrielle Praxis

 Wir erarbeiten zusammen die Anforderungen aus den Abschnitten

4.1 Verstehen der Organisation sowie 4.2 Verstehen der erfordernisse und Erwartungen interessierter Parteien sowie div. Abschnitte aus der Norm mit Schwerpunkt auf dem "risikobasiertes Denken"

Ablauf / Vorgehensweise 
Sie machen sich vor der Veranstaltung mit dem Text der Norm vertraut
4.1. Verstehen der Organisation…
Seite 18ff… >> 4.1 Kontext der Organisation
4.2. Verstehen der Erfordernisse… Seite 18ff… >> 4.1 Kontext der Organisation
4.4 QMS und seine Prozesse Seite 20ff.. >> f) "…Übereinstimmung mit den … Risiken und Chancen…"
5. Führung (Seite 21ff..) >> spezifisch: 5.1.1 Allgemeines d) "…risikobasiertes Denken…" 5.1.2 Kundenorientierung b) "..Risiken und Chancen…" 5.2.1. Festlegung der Qualitätspolitik z. B. a) "…strategische Ausrichtung…" 5.3 Rollen, Verantwortlichkeiten… a) "..Sicherstellen, dass …"
6. Planung Seite 23ff… >> 6.1. Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen >>> 4.4 QMS und seine Prozesse
9.3 Managementbewertung" Seite 46ff.. 9.3.2 Eingaben für die Managementbewertung e) "…Wirksamkeit … Umgang mit Risiken und Chancen…" Anhang A.4 Risikobasiertes Denken Seite 53ff..

 Referent: Herr Ulrich Ricker, Ricker Unternehmensberatung, Bad Schussenried

 Die DGQ-Mitglieder können die Vortragsunterlagen beim Leiter des DGQ-Regionalkreises (Dr. Wolfram Weber, Kontaktdaten siehe links  - Navigationspunkt "Regionalkreisleitung") per formloser E-Mail kostenlos bestellen.

 

 

 

Industrie 4.0 - jede Menge Informationen mit häufig widersprüchlichen Aussagen und Ansichten zu dem, was Industrie 4.0 ist, beziehungsweise sein soll.

  • Was bedeutet Industrie 4.0 im Bereich der industriellen Fertigung?

  • Was hat das mit dem sogenannten IOT (Internet of Things) zu tun?

  • Was bringt uns dieser Ansatz für die Qualitätssicherung?

Neben intelligenten, sensitiven Roboter welche bereits im Prozess Kräfte detektieren und analysieren, und darüber hinaus auch ohne trennende Schutzeinrichtungen arbeiten können, ist die passende Softwarelösungen zur Analyse der Daten erst der Schlüssel ins Digitale Zeitalter.

Die Protokollierung sicherheits- und qualitätsrelevanter Daten ist längst Alltag, in der Regel jedoch nur Insellösungen. Mit intelligenter Vernetzung, das Transferieren der Daten aus den unterschiedlichen Fertigungsprozessen in eine einheitliche Ebene, und frei konfigurierbare Auswertungsalgorithmen eröffnen vollkommen neue Möglichkeiten zur Analyse qualitätsrelevanter Abhängigkeiten.

Mit KUKA Connect stellt KUKA eine offene Cloud-Lösung zur Verfügung, welche sowohl eine offen Plattform zur Auswertung von Produktionsdaten, als auch auf Kundenanforderung skalierbare Datenhaltung bereit.

Produktionsdaten sind das Kapital der Firmen, dem entsprechend müssen wir Datensicherheit, Datenqualität, Datenintegrität und Datenschutz für unsere Kunden sicherstellen.

Referenten: Herren Rolf Kleck und Heinrich Munz, KUKA Roboter Augsburg

Die DGQ-Mitglieder können die Vortragsunterlagen beim Leiter des DGQ-Regionalkreises (Dr. Wolfram Weber, Kontaktdaten siehe links  - Navigationspunkt "Regionalkreisleitung") per formloser E-Mail kostenlos bestellen.

  

Das Informationszeitalter und die Wissensgesellschaft sind zu alltäglichen Begriffen in unserer Gesellschaft geworden. Daraus folgend wurde in einer Vielzahl von Organisationen die Bedeutung bzw. der Wert des Wissens längst als maßgeblicher Erfolgsfaktor erkannt.
Es stellt sich die Frage, wie es den Unternehmen gelingt, die Ressource Wissen in die bestehenden Managementsysteme zu integrieren? Dabei müssen die Organisationen das Wissen bestimmen, dass notwendig ist, um die Unternehmensprozesse so durchzuführen, dass die Konformität von Produkten und Dienstleistungen sichergestellt ist. Demzufolge wurde in der aktuellen Revision der ISO 9001:2015 ein entsprechender Abschnitt, welcher den Umgang mit Wissen beschreibt, eingefügt.

Demnach ist das notwendige Wissen
- das eine Organisation benötigt, um den normalen Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten, zu bestimmen,
- das notwendige Wissen muss aktuell gehalten und beständig weiterentwickelt werden,
- das Wissen muss so weitergegeben werden, dass es in der Organisation wirksam werden kann und
- um auf externe Rahmenbedingungen und Trends antworten zu können, muss neues Wissen erlangt werden.

Sie sehen sich evtl. mit den Fragen Ihrer Kollegen, orgesetzten oder Mitarbeiter konfrontiert:
- Warum gibt es diese neue Forderung?
- Wie sollen wir sie in unserer Organisation sinnvoll umsetzen?
- Bringt diese Forderung uns weiter?
- Wie kann das Wissensmanagement gestaltet, organisiert und eingeführt werden?
- Was bringt der Wissenstransfer?
- Wie ist das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen?
- Was sind die häufigsten Gründe, warum Wissensmanagement-Projekte scheitern?

Diese und andere Fragestellungen werden im Rahmen dieses Vortrags aufgezeigt und diskutiert.

 Referent: Herr Olaf Schmidt, k+k information services GmbH

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Das ökonomische, gesellschaftliche und technologische Umfeld hat sich in den vergangenen 20 Jahren radikal verändert - immer schneller, komplexer und dynamischer. Und wir stehen erst ganz am Beginn dieses Transformationsprozesses. Unternehmen müssen sich
strategisch, prozessual, strukturell und kulturell auf diesen Wandel einstellen. Andernfalls sind sie langfristig nicht überlebensfähig.
Managementsysteme müssen das bestmögliche "Funktionieren" von Organisationen sicher stellen. In der industrialisierten Welt lag der Fokus auf stabilen Leistungs- und Wertschöpfungsprozessen. In der vernetzten Welt müssen Managementsysteme zusätzlich in der Lage sein, flexibel auf neue Anforderungen und Situationen zu reagieren. Agilität und Social Collaboration Software ist in diesem  Zusammenhang Schlüsselkonzepte.

Der Impulsvortrag "Agile Managementsysteme 2.0" geht u.a. auf folgende Fragen ein:

- Wie können (Qualitäts)Managementsysteme stärker auf dynamische Anforderungen ausgerichtet werden?

- Wie können Managementsysteme den Transformationsprozess hin zum "dynamikrobusten Unternehmen"
   unterstützen?

- Welche Bedeutung hat "Social Software", um Managementsysteme kollaborativ zu gestalten, zu entwickeln
   und zu verbessern?

 

Der Vortrag gliedert sich in drei Teile:

A) Umfeld und Trends

B) Konzept "Agile Managementsysteme 2.0"

C) Beispiele und Praxistransfer.

 

Referent: Herr Dr. Stefan Hagen, Hagen Management GmbH, Dornbirn (Austria) 

 

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Kurzbeschreibung:
Lessons Learned Workshops, in denen "gesammelte Erfahrungen" und "gewonnene Erkenntnisse" systematisch erfasst und aufbereitet werden, sind ein wichtiges Instrument zur nachhaltigen Verbesserung einer Organisation.
In den meisten Projektmanagement-Prozessen sind Lessons Learned verankert, oft jedoch als letzte Aktivität am Ende eines Projektes. Und dann? Häufig "verschwinden" die Ergebnisse sprichwörtlich "in der Schublade". Von Nachhaltigkeit keine Spur. Schade um den Aufwand und das Engagement, dass die Teilnehmer einer Lessons Learned an den Tag legen.
Was bedarf es, um aus "Erfahrung zu Lernen"? Wie kann der daraus abgeleitete Erkenntnisgewinn nachhaltig in Projekten und in der Organisation genutzt und umgesetzt werden? Hier kommt einer
konstruktiven Fehlerkultur, also der lösungsorientierte Umgang mit Fehlern, eine besondere Bedeutung zu. Welche Rolle spielt die eigene Einstellung und die der Organisation? Welche Barrieren sind zu überwinden? Auf diese Punkte und mehr wird im Vortrag ausführlich eingegangen werden.
Die vielfältigen Erfahrungen von Einzelpersonen oder Gruppen helfen Organisationen ihre Abläufe und Vorhaben zu verbessern, Risiken frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig korrigierend einzugreifen. Dies wird dadurch unterstützt, dass diese Erfahrungen innerhalb der Organisation systematisch bekannt und zugänglich gemacht werden. Die Bedeutung von Wissenstransfer wird auch in der neuen ISO 9001:2015 besonders hervorgehoben. Lessons Learned Ansätze können diesen Transfer sehr effektiv unterstützen.
Wesentliche Erfolgsfaktoren für den Umgang mit Erkenntnisgewinn werden dargestellt. Zur nachhaltigen Umsetzung von Lessons Learned werden praktische Tipps zum Nutzen der Organisation gegeben.

 

Referent:
Frau Dr.-Ing. Stefanie Schulte-Hinsken, Dr. Schulte-Hinsken Quality Consulting, Konstanz

 

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Zusammenfassung:

Die Überarbeitung der ISO 9001:2015 ist seit September 2015 erschienen. Nach dieser neuen ISO 9001:2015

wird die Norm praxisnäher, das heißt reduzierter; - nach dem Motto "Weniger ist mehr". Die ISO 9001:2015 zeigt einige Neuerungen wie z.B.:

  • Die Norm besitzt eine neue Struktur, die zukünftig für alle neuen Managementnormen verbindlich sein wird.

  • Die Bestimmung, Festlegung und ggfs. Aktualisierung der relevanten interessierten Parteien (Stakeholder), sowie das Verständnis ihrer Erwartungen und Bedürfnisse, ist jetzt eine konkrete Anforderung der Norm.

  • Der prozessorientierte Ansatz soll stärker verdeutlicht werden.

  • Mit dem risikobasierten Ansatz wird der vorbeugende Charakter von QM-Systemen betont und verstärkt.

  • Statt Vorgabe- und Nachweisdokumenten gibt es eine Vereinfachung zu den "Dokumentierten Informationen" (jetzt auch ohne QM-Handbuch realisierbar).

 

Diskutieren Sie mit dem Referenten die Bedeutung dieser Änderungen.

  • Welche Änderungen sind Ihnen wichtig?

  • Welche Möglichkeiten lassen sich damit erschließen?

 

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Referent:

Michael Burghartz-Widmann,

Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V, Leiter DGQ-Regionalkreis Stuttgart

 

Zusammenfassung: Es ist abzusehen, dass die ISO9001:2015 für Projektleiter an Relevanz deutlich zunehmen wird. Die Implementierung der neuen ISO 9001-Elemente ist ein Baustein, damit erfolgreiche Projekte kein Zufall, sondern der Normalfall sind: durch definierte Prozesse im Wissensmanagement, Risikomanagement und Stakeholder-Management. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf dem Wissensmanagement. In der interaktiven Veranstaltung wird dargestellt, welche Chancen und Anforderungen sich aus der neuen ISO 9001:2015 hinsichtlich des dort neuen Themas "Wissensmanagement" für Unternehmen ergeben. Dies ist nicht nur dann relevant, wenn Unternehmen sich in absehbarer Zeit nach der neuen Norm zertifizieren lassen wollen oder bei denen eine Rezertifizierung ansteht, sondern darüber hinaus eine Möglichkeit, das unternehmensinterne Wissensmanagement zu professionalisieren. Der Fokus liegt dabei speziell auf Unternehmen, die einen Schwerpunkt im Projektgeschäft haben. Wie kann man die neuen Anforderungen umsetzen? Welche Elemente oder Methoden sind schon vorhanden und müssen nur "offizialisiert" werden?

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Referent: Martin Riebl (Martin Riebl Projektmanagement, München)

 

 

"Industrie 4.0" ist eines der am kontroversesten diskutierten Themen in der betrieblichen Praxis. Über Umsetzungszeitpunkt und -grad der z. T. visionären Ideen lässt sich trefflich diskutieren, allerdings ist vor dem Hintergrund von massiven Investitionen in über- und innerbetriebliche Forschung unstrittig, dass "Industrie 4.0" massive Auswirkungen darauf hat, wie Unternehmen in Zukunft geführt werden. Ausgehend von einer Darstellung des aktuellen Stands zielt dieser Vortrag darauf ab, konkrete Auswirkungen von Industrie 4.0 auf das Qualitätsmanagement zu beleuchten. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen dabei insbesondere auch Best Practice-Beispiele bzw. Fallstricke.

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 Referent: Prof. Dr. Thomas Abele, Hochschulzentrum Stuttgart

 

 

Die konsequente Anwendung von Poka Yoke in einem Unternehmen bewirkt, dass Fehler durch menschliche Fehlhandlungen sicher verhindert werden. Dies bedeutet positive Auswirkungen auf Qualität, Arbeitssicherheit usw. Mittels einer effektiven Vorgehensweise sowie der aktiven Mitarbeit von Mitarbeitern und Führungskräften lässt sich jeder Fehler durch menschliche Fehlhandlungen sicher verhindern (Vortrag, Diskussion und Anwendungsbeispiele).

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 Referent: Elmar Zeller, TQU International GmbH, Neu-Ulm

 

Die Erfolgsfaktoren für diesen Umbau sind die Ausrichtung auf die eigentlichen Herausforderungen des Unternehmens sowie die tatsächliche Beteiligung des Managements. Alle zugehörigen Aktivitäten des Unternehmens sind entsprechend der neuen ISO 9001:2015 ausgerichtet (Vortrag, Diskussion und Anwendungsbeispiele).

Die DGQ-Mitglieder können die Vortragsunterlagen beim Leiter des DGQ-Regionalkreises (Dr. Wolfram Weber, Kontaktdaten siehe links  - Navigationspunkt "Regionalkreisleitung") per formloser E-Mail kostenlos bestellen.

 Referent: Elmar Zeller, TQU International GmbH, Neu-Ulm

 

QM ist ein spezieller Teil der Compliance. Während Compliance übergreifend die Übereinstimmung mit allen rechtlichen und sonstigen Vorschriften meint, beschränkt sich die QM auf die Erfüllung von Vorschriften mit konkretem Bezug zum Kunden. Die Dieselaffäre berührt zweifellos den Bereich des Qualitätsmanagements. Viele am QM-System beteiligten Personen (Geschäftsleitung, Führungskräfte, QM-Manager, Auditoren, Prozessverantwortliche usw.) stellen sich nun die Frage, welche Konsequenzen sich für sie persönlich aus der Dieselaffäre ergeben. Dies gilt insbesondere für bestehende Zielkonflikte wie z.B. der Einhaltung rechtlicher Pflichten und dem wirtschaftlichen Erfolg. 

Im Vortrag beleuchtet der Referent die Verantwortlichkeiten im QM-System, mögliche Gründe für Non-Compliance und stellt 12 Bausteine für eine gute Compliance zur Diskussion. Der Referent ist Dipl.-Ingenieur, Jurist und seit vielen Jahren als Auditor für verschiedene Managementsysteme tätig

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 Referent: Martin Mantz, Geschäftsführer Martin Mantz GmbH, Niedernberg

Ein Vortrag über Spice-Assessments in der Produktentwicklung. Grundlage hierfür ist die Norm ISO/IEC 15504, einschl. des Standards "Automotive Spice".

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Referent:
Robert Schlieder, Hilti Corporation, Schaan (Liechtenstein)

  • Zusammenarbeit zwischen der Entwicklungs- und Qualitäts- bzw. Produktionsabteilung mittels der Anwendung "Design for Manufacturability (DFM)" sowie "Design for Assembly (DFA)"
  • "LEAN-Methodik von Anfang an."

  

 Anfahrtsskizze:

 

Zusammenfassung:
 

 

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Referent:
Bernd Haussmann, DFMA, Stein am Rhein (Schweiz)

 

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Der Vortrag stellt ein neu eingeführtes Intranet-Portal vor. Darin sind alle QM-Dokumente des ZF-Konzerns in einer mehrsprachigen Datenbank so abgespeichert, dass weltweit jeder Mitarbeiter mittels leicht verständlicher Suchkriterien (Organisationseinheiten, Geschäfts-prozesse, Stichworte usw.) das gesuchte QM-Dokument mit vertretbarem Aufwand findet

 

 

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Referent:
Dr. Wolfram Weber, ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen

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Referent:
Hans-Günther Bürkner, ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen

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PRÄSENTATION


Besonderheiten und Praxisbeispiele aus Satellitenprojekten

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Referent:
Frank Demel, Airbus DS GmbH, Friedrichshafen

Vorläufiger Vortragsinhalt

  • Kurzvorstellung (Referent & Unternehmen)
  • QM-Standards in der Raumfahrt
  • Besonderheiten der EN 9100 im Vergleich zur ISO 9001
  • Projektumfeld / Spezifische Anforderungen in Satellitenprojekten
  • Praxisbeispiele aus Projekten
  • Fragen & Diskussion


Veranstaltungsort:

ZF Friedrichshafen
ZF-Werk 2
Alfred-Colsman-Platz 1 (Ecke Colsmannstraße)
Kasino (Kantinengebäude 07) - Raum "Cafeteria"
88038 Friedrichshafen

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PRÄSENTATION

 

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Referent:

Johannes Betz, MTU Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen

Vorläufiger Vortragsinhalt:

  • Kurzvorstellung Referent
  • Historie der Einführung und Normung der "Technischen Sauberkeit"
  • Definition  "Technischen Sauberkeit"
  • Einflussgrößen auf die "Technischen Sauberkeit"
  • Relevante Medien-Kreisläufe eines Dieselmotors mit Anforderungen an die "Technischen Sauberkeit"
  • Ermittlung der "Technischen Sauberkeit" bei MTU
  • Auswirkungen auf die Funktion eines Dieselmotors durch unzureichende "Technischen Sauberkeit"

Veranstaltungsort:
ZF Friedrichshafen
ZF-Werk 2
Alfred-Colsman-Platz 1 (Ecke Colsmannstraße)
Kasino (Kantinengebäude 07) - Raum "Cafeteria"
88038 Friedrichshafen

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Referent:
Herr Ulrich Ricker, UfQ Unternehmensberatung, Bad Schussenried

Vortragsinhalt:
Der Standard Automotive SPICE ist eine domänenspezifische Variante des internationalen Standards ISO/IEC 15504. Der Zweck von Automotive SPICE ist die Bewertung der Leistungsfähigkeit der Entwicklungsprozesse von Steuergerätelieferanten in der Automobilindustrie.

Der Eigentümer von Automotive SPICE ist der VDA.
Steuergeräte werden im Kfz-Bereich in allen erdenklichen elektronischen Bereichen eingesetzt. Selten werden diese von Automobilhersteller selbst entwickelt und gefertigt. Für die Fahrzeughersteller spielt die Beherrschung der Grundlagen und Methoden der Softwareerstellung und der Qualitätssicherung für mikroprozessor-basierte Steuergeräte eine wichtige Rolle. Aus dieser Erkenntnis heraus haben die Automobilhersteller in Deutschland den HIS-Scope entwickelt.

Der HIS-Scope beschäftigt sich mit u. a. mit der Ermittlung eines Prozessreifegrads (Assessments). Dieser Prozessreifegrad ist die Basis für die Einführung von Automotive Spice. Bei der Einführung dieses Standards war auch der Produktentstehungsprozess wichtig (speziell die Planung und Herstellung von Mustern nach VDA Band 2 "Sicherung der Qualität von Lieferungen im Produktionsprozess und Produktfreigabe". In einem Praxisbericht wird die Einführung dargestellt und Gelegenheit für einen Erfahrungsaustausch gegeben.

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Veranstaltungsort:
ZF Friedrichshafen
ZF-Werk 2
Alfred-Colsman-Platz 1 (Ecke Colsmannstraße)
Kasino (Kantinengebäude 07) - Raum "Cafeteria"
88038 Friedrichshafen

Referent:
Dr. Carsten Behrend, Modell Aachen GmbH, Aachen

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Veranstaltungsort:
ZF Friedrichshafen
ZF-Werk 2
Alfred-Colsman-Platz 1 (Ecke Colsmannstraße)
Kasino - Raum "Grüner Salon"
88038 Friedrichshafen

Referent:
Thomas Votsmeier, Leiter Personenzertifizierungsstelle, DGQ e.V., Frankfurt a.M.

Veranstaltungsort:
ZF Friedrichshafen
ZF-Werk 2
Alfred-Colsman-Platz 1 (Ecke Colsmannstraße)
Kasino (Kantinengebäude 07) - Raum "Cafeteria"
88038 Friedrichshafen

Referent:
Dieter Hirsch, freier PM-Consultant, Stuttgart
Herr Hirsch (Dipl.-Inform.) ist seit 2005 freier PM Consultant, und  Fachbuchautor. Zuvor war er war bei IBM Deutschland als Senior Project Manager verantwortlich für IT-Großprojekte in Industrie und öffentliche Verwaltung. Er führte lange Jahre den Projektmanagement Circle der IBM Deutschland. Seine fachlichen Schwerpunkte sind Projektmanager-Qualifizierung, Durchführung von Projektmanagement-Audits, Kommunikation und Krisenbewältigung in Projekten. Von 2002 bis 2012 war er in der Regionalleitung der GPM Stuttgart engagiert. Seit 2012 ist er Mitglied beim SES (Senior Experten Services).

Zum Thema:
Der Projektleiter wird in der Regel an der Erfüllung der  Einflussfaktoren Projektscope, Projektdauer und Kosten gemessen. Qualitätsanforderungen sind  oft nicht oder nur unzureichend definiert. Dabei hat der Projektleiter die  Verantwortung für die  Projektqualität, legt aber im Allgemeinen in seinem Tagesgeschäft nicht den  Fokus auf die systematische Umsetzung.
Der QM-Beauftragte dient dabei als Korrektiv, um  qualitätsrelevante Entscheidungen bewusst und transparent zu machen. In der Praxis wird besonders bei kleinen und  mittleren Unternehmen, die Rolle des QM-Beauftragten meist zusammen mit dem Projektleiter gesehen.
Das Thema "Qualität" soll  anhand von Praxisbeispielen aus  dem realen Leben  verdeutlichen, wie sehr wir in dieser Thematik eingefangen und auch eingebunden werden.  Aus dieser Perspektive heraus wird  das zentrale Thema "Qualität im Projekt" entwickelt und gemeinsam weiter vertieft. Am Beispiel einer Problemstellung  werden relevante  Aspekte  mit  Hilfe einer methodischen Vorgehensweise (QM-Werkzeug) identifiziert. Dazu werden entsprechende Maßnahmen vorgeschlagen.  Eine abschließende  Diskussion der Ergebnisse eröffnet den Teilnehmern  die strategische  Bedeutung  und enge Verknüpfung von Management, Projekt und Qualität.

Veranstaltungsort:
ZF Friedrichshafen
ZF-Werk 2
Alfred-Colsman-Platz 1 (Ecke Colsmannstraße)
Kasino Raum "Grüner Salon"
88038 Friedrichshafen

Zum Thema:
Die Verlässlichkeit von Messergebnissen hängt von zahlreichen Faktoren ab. Viele Unternehmen vertrauen ihren Zulieferern nicht und messen zugelieferte Teile und Komponenten oftmals zu 100 % nach. Ein großer Aufwand, der mit erheblichen Unsicherheiten und Zeitverlusten verbunden ist. Dieser lässt sich durch ein ganzheitliches Messprozess-Assessment beim Zulieferer vermeiden. Der Vortrag beschreibt Entstehung, Aufbau und Wirkweise des Messprozess-Assessments und den bisher erzielten Nutzen anhand von Beispielen.

Referenten:
H. Dr. Stephan Back
(Programmleiter Six Sigma, Master Black Belt)
Fa. Carl Zeiss SMT GmbH (Carl Zeiss Gruppe) Oberkochen

H. Markus Esser
(Leiter Geschäftsfeld Application)
Fa. Carl Zeiss IMT GmbH (Carl Zeiss Gruppe) Oberkochen

Veranstaltungsort:
ZF Friedrichshafen
ZF-Werk 2
Alfred-Colsman-Platz 1 (Ecke Colsmannstraße)
Kasino (Kantinengebäude 07) - Raum "Cafeteria"
88038 Friedrichshafen



Im ZF-Werk 2 bitte den Besucher-Eingang (Hauptpforte im Tor 6) benutzen und dort beim Empfangspersonal nach dem Kasino (Kantinengebäude) fragen. Dort befindet sich im Erdgeschoss der Besprechungsraum "Cafeteria". Sie können nach Ihrer persönlichen Anmeldung beim Empfangspersonal mit Ihrem Pkw in das ZF-Werk 2 hineinfahren.
Bitte unbedingt einen Lichtbildausweis mitbringen.

Anmeldung:
Bitte per E-Mail an Dr. Wolfram Weber ( wolfram.weber@zf.com ) unter Angabe in der Betreffzeile "Anmeldung für ... Personen".

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Eine kritische Betrachtung der technischen und organisatiorischen Randbedingungen

Zusammenfassung:

Wie ist es möglich, im Zeitalter des Internets und der Globalisierung neue Methoden und moderne Vorgehensweisen in die Prozesslandschaft Ihrer Firma zu integrieren?

Im Leitfaden zur Auditierung von Managementsystemen (ISO19011:2011) wird auf eine "neue Auditmethode - Remote Audits" hingewiesen.

Sie nutzen Skype? Dann waren auch Sie schon "remotely" unterwegs!

Genau wie Skype erfordert die Remote-Auditmethode keine physische Anwesenheit des Auditors vor Ort. Sie können an einem beliebigen Standort Ihrer Firma mithilfe von interaktiven Kommunikationsmitteln (Web- Tool, Telefon, Webcam, Tablets, etc.) Audits durchführen. Remote-Audits erleichtern die Arbeit und Ihnen bleiben viele Stunden und Kilometer auf der Straße erspart!

Wie Sie Remote-Audits in Ihren Auditprozess integrieren können, wird im Rahmen dieser Veranstaltung anschaulich erklärt und beleuchtet.

Es müssen natürlich gewisse technische Voraussetzungen und organisatorische Randbedingungen im Vorfeld vorhanden oder neu dargelegt sein.

 Referenten: Thomas Hümmer, AIRBUS Defence & Space


TOPs der Veranstaltung:

15:30 bis 15:45   Firmenpräsentation (RAFI)
15:45 bis 16:30   Vortrag
16:30 bis 17:00   Durchsprache der Zeitplanung im Jahr 2014
17:00 bis 18:00  
Betriebsrundgang (RAFI)

Zum Thema:
Die Firma RAFI wird aus der eigenen Perspektive darstellen, welche Veränderungen es im Kontext der Reklamationsbearbeitung in den vergangenen Jahren gab und welche Auswirkungen diese Veränderungen auf die Organisation, insbesondere den Kundenservice und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Reklamationsbearbeitung mit sich gebracht haben. Darauf aufbauend wird dargestellt, wie die Firma RAFI auf Veränderungen von außen reagiert hat und welche Erfolgsfaktoren dabei bedeutend sind. Einzelne strukturelle Maßnahmen werden im Detail erläutert. Darüber hinaus werden operative Maßnahmen dargestellt, die bei RAFI zu einem systemischen Verständnis des Reklamationsmanagements führen. Als Abschluss erhalten die Teilnehmer wichtige Werkzeuge als konkrete Hilfestellung für den Aufbau einer vergleichbaren Systematik. Diese können unmittelbar auch im eigenen Unternehmen eingesetzt werden. Während des Vortrages bleibt Zeit für Fragen der Teilnehmer.

Referenten:
Ulrich Beck
- Leiter Qualität Geschäftsbereich Systeme
Dipl.-Ing.(FH)  Maschinenbau, 43 Jahre
Systemischer Coach und Prozessberater

Joachim Fimpel - Teamleiter Kundenservice Geschäftsbereich Systeme
Staatl. gepr. Elektrotechniker, 45 Jahre
DGQ Qualitätsbeauftragter und interner Auditor
DGQ Qualitätsassistent

Veranstaltungsort:
RAFI GmbH & Co. KG
Ravensburger Strasse 128-134, D - 88276 Berg


Anmeldungsverfahren für alle Teilnehmer an dieser Veranstaltung:

Wenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten, dann schicken Sie bitte bis maximal 27.01.2014 eine Antwort-Mail an Fr. Karin Pohl (karin.pohl@zf.com), worin die Betreffzeile "Anmeldung für … Personen" enthalten ist. Falls auch Personen an der Veranstaltung teilnehmen möchten, die bisher keine Einladung für die Veranstaltung erhalten haben, dann bitte die Kontaktdaten dieser Personen zusätzlich in Ihre Antwort-Mail eintragen.

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Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. / Region Friedrichshafen). Gastgeber ist der Flughafen Friedrichshafen GmbH (repräsentiert durch Herrn Gerold Tumulka, CEO).

Referent:
Gerold Tumulka, CEO

Zum Vortrag:
Basierend auf den neugefassten Flughafenregularien der EU nutzt der Flughafen Friedrichshafen die Umstellung auf die neuen Regularien zu einer kompletten Überarbeitung aller relevanten Prozesse des Sicherheitsmanagements und der Qualitätssicherung, um damit die Effizienz der Prozesse zu steigern.

Agenda:
14:00: Begrüßung (pünktliches Eintreffen ist erforderlich, anschließend Flughafen-Führung)
15:30 (bei Bedarf 16:00): Vortrag "Airportmanagement"
17:00 (bei Bedarf 17:30): Durchsprache von Zeitplan und Themenspeicher des DGQ Regionalkreises

Veranstaltungsort:
Am Flugplatz 64, 88046 Friedrichshafen / www.fly-away.de

Treffpunkt: (im Flughafengebäude)
Bitte folgen Sie der Ausschilderung (DGQ-Logo bzw. GPM-Logo)

Parkmöglichkeiten:
Direkt am Flughafen (Parkplatz P1 oder P3, jedoch nicht auf dem Kurzzeitparkplatz)


Anmeldungsverfahren für alle Teilnehmer an dieser Veranstaltung:

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung zu dieser kostenlosen Veranstaltung bis spätestens 14.11.2013 per E-Mail an Frau Pohl (karin.pohl@zf.com). Anschließend erfolgt die Weitergabe Ihrer Daten an die Geschäftsführung des Flughafens Friedrichshafen.

Eine rechtzeitige Anmeldung ist wünschenswert, da die Teilnehmerzahl des DGQ-Regionalkreises Oberschwaben-Bodensee auf 30 Personen begrenzt ist.

Trotz begrenzter Teilnehmerzahl können sich auch gerne Teilnehmer anmelden, die diese Einladung nicht bekommen haben, oder die Einladung weiterleiten.

Falls die Anreise mit dem PKW erfolgt, geben Sie dies bitte bei der Anmeldung an, denn Sie bekommen während der Veranstaltung ein Ausfahrtsticket für den Parkplatz.

Sollten Sie den Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie um eine kurze Benachrichtigung, damit andere Interessenten nachrücken können.

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Vortrag 
NEUER VORTRAGSTITEL: Failure mode effective analysis (FMEA) - Praktische Umsetzung
und Forderungen der verschiedenen Standards  

BISHERIGER VORTRAGSTITEL:
FMEA-Anwendung bei kleinen Stückzahlen (bezüglich ISO/TS 16949 und anderen Qualitätsstandards) 

Referent: Herr Stephan Harrer
Six Sigma Black Belt Cummins Generator Technologies Germany GmbH,
Internet: www.cumminsgeneratortechnologies.com


Anfahrt:
Im ZF-Werk 2 bitte den Besucher-Eingang (Hauptpforte im Tor 6) benutzen und dort beim Empfangspersonal nach dem Kasino (Kantinengebäude) fragen. Dort befindet sich im Erdgeschoss der Besprechungsraum "Cafeteria".

  •  Die Details hierzu finden Sie in der Anfahrtsskizze, welche in die Anlage A integriert ist.
  •  Sie können nach Ihrer persönlichen Anmeldung beim Empfangspersonal mit Ihrem Pkw in das ZF-Werk 2 hineinfahren.
  •  Bitte unbedingt einen Lichtbildausweis mitbringen. 

Anmeldungsverfahren für alle Teilnehmer an dieser Sitzung (bitte baldmöglichst erledigen):

Neue Regelung: Wenn Sie an dieser Sitzung teilnehmen möchten, dann schicken Sie bitte bis maximal 23.09.13 eine Antwort-Mail an Fr. Karin Pohl (Kontaktdaten sind ganz unten aufgeführt), worin die Betreffzeile "Anmeldung für … Personen" enthalten ist. Falls auch Personen an der Sitzung teilnehmen
möchten, die bisher keine Einladung für die Sitzung erhalten haben, dann bitte die Kontaktdaten dieser Personen zusätzlich in Ihre Antwort-Mail eintragen.

Referent: Herr Christoph Nuding, L´Orange GmbH (Tognum Gruppe)

Sowohl auf der Kunden, als auch auf der Lieferantenseite haben sich 8-D Berichte als QM-Werkzeug zur Fehlerbearbeitung etabliert. Inhaltlich ist es immer wieder spannend was ein 8-D Bericht über ein Unternehmen aussagt und wie Fehler dokumentiert abgestellt werden sollen. Im Vortrag werden die einzelnen Schritte vorgestellt und die potentiellen Fehler und Möglichkeiten die dabei gemacht werden können diskutiert.

--- Ersatz für den am 20.09.12 kurzfristig abgesagten Termin ---

Referent: Thomas Votsmeier, Stellvertretender Obmann des Normenausschusses "NA 147 GA Audit" beim DIN, Leiter der Personenzertifzierung der DGQ e.V.

Mit der Erweiterung des Anwendungsbereiches auf alle Arten von Managementsystemen wird die Norm ISO
19011 (Auditmanagement-systeme) zum Universalwerkzeug für das Auditieren von Managementsystemen. Durch das erweiterte Anwendungsspektrum der Norm steigen jedoch auch die Anforderungen an die Kompetenz der Auditoren. Für Unternehmen ergeben sich durch diese Normrevision neue Hinweise für das Auditieren von integrierten Managementsystemen.

  • Welche Herausforderungen kommen nun auf die Unternehmen als Anwender von ISO
    19011:2011 zu?
  • Welche Auswirkungen hat die neue Norm auf interne und externe Audits?

    Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen der Veranstaltung beantwortet werden. 

Mit der Erweiterung des Anwendungsbereiches auf alle Arten von Managementsystemen wird die Norm ISO 19011 (Auditmanagement-systeme) zum Universalwerkzeug für das Auditieren von Managementsystemen. Durch das erweiterte Anwendungsspektrum der Norm steigen jedoch auch die Anforderungen an die Kompetenz der Auditoren. Für Unternehmen ergeben sich durch diese Normrevision neue Hinweise für das Auditieren von integrierten Managementsystemen.

·      Welche Herausforderungen kommen nun auf die Unternehmen als Anwender von ISO 19011:2011 zu?

·      Welche Auswirkungen hat die neue Norm auf interne und externe Audits?

Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen der Veranstaltung beantwortet werden.

Dr. Daniela Kudernatsch, KF Group, Strasslach

Infos zum Vortrag:
Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein Instrument zur Strategieumsetzung. Wie erfolgreich dieser Prozess verläuft, hängt primär davon ab, inwieweit es Unternehmen gelingt, die Strategie(-umsetzung) mit dem Tagesgeschäft zu verzahnen. Nochgelingt vielen Unternehmen dieses Ankoppeln der Unternehmenstätigkeit an die Strategie nur partiell, obwohl es inzwischen neben der BSC zahlreiche Tools gibt, um diesen Prozess zu managen und zu steuern. Eine Ursache hierfür ist: Ihr Einsatz erfolgt vielfach nur ad hoc und fragmentell, weil ein systematischer Ansatz zum Verbinden von Strategie und operativen Maßnahmen fehlt. Dieser wäre aber nötig. Denn ein definierter Managementprozess zur Strategieumsetzung hilft Unternehmen, ihre Ressourcen auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren, unnütze Tätigkeiten zu vermeiden, reibungslose Abläufe zu gewährleisten und die Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen. Er ist somit ein zentraler Baustein zum Erreichen der strategischen Ziele.

ACHTUNG - nochmals geänderter Termin !!!

Referent: Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ Regional, Frankfurt/Main

Infos zum Vortrag:
In Industrie und Dienstleistung hat sich durch neue Technologien, neue Geschäfts- und Managementmodelle und nicht zuletzt durch grundlegende gesellschaftliche Entwicklungen viel verändert und weitere Veränderungen sind absehbar. Ist der Beruf Qualitätsmanager auf die damit verbundenen Herausforderungen vorbereitet? Besteht er im Wettbewerb um Zuständigkeit mit den anderen leitungsnahen Berufen wie Controller, Personal- und Organisationsentwickler, IT-Spezialisten sowie mit den externen Beratern? Wie können sich Qualitätsmanager neu positionieren?

Referent: Thomas Votsmeier, Leiter DGQ Personenzertifizierung, Frankfurt/Main

Infos zum Vortrag:
Mit der Erweiterung des Anwendungsbereiches auf alle Arten von Managementsystemen wird die Norm ISO 19011 (Auditmanagementsysteme) zum Universalwerkzeug für das Auditieren von Managementsystemen. Durch das erweiterte Anwendungsspektrum der Norm steigen jedoch auch die Anforderungen an die Kompetenz der Auditoren.
Für Unternehmen ergeben sich durch diese Normrevision neue Hinweise für das Auditieren von integrierten Managementsystemen.

  • Welche Herausforderungen kommen nun auf die Unternehmen als Anwender von ISO 19011:2011 zu?
  • Welche Auswirkungen hat die neue Norm auf interne und externe Audits?

Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen der Veranstaltung beantwortet werden.

Referent: Dipl.-Ing.(FH) Elmar Zeller, MBA General Manager, TQU International GmbH, Wiblinger Steig 4, D-89231 Neu-Ulm

Informationen zum Thema:


Anfahrt:

Im ZF-Werk 2 bitte den Besucher-Eingang (Hauptpforte im Tor 6) benutzen und dort beim Empfangspersonal nach dem Kasino (Kantinengebäude) fragen.

Dort befindet sich im Erdgeschoss der Besprechungsraum "Cafeteria".

*             Die Details hierzu finden Sie in der Anfahrtsskizze, welche in die Anlage 
               A integriert ist.

*             Sie können nach Ihrer persönlichen Anmeldung beim Empfangs- 
               personal mit Ihrem Pkw in das ZF-Werk 2 hineinfahren.

*             Bitte unbedingt einen Lichtbildausweis mitbringen.               

Anmeldungsverfahren für alle Teilnehmer an dieser Sitzung (bitte baldmöglichst erledigen):

Wenn Sie an dieser Sitzung teilnehmen möchten, dann schicken Sie bitte in den nächsten Tagen eine Antwort-Mail an H. Dr. Wolfram Weber (Kontaktdaten sind ganz unten aufgeführt), worin die Betreffzeile "Anmeldung für ... Personen" enthalten ist. Falls auch Personen an der Sitzung teilnehmen möchten, die bisher keine Einladung für die Sitzung erhalten haben, dann bitte die Kontaktdaten dieser Personen zusätzlich in die Antwort-Mail eintragen.                                                                               

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Analogien zwischen Jet-Piloten und Projektmanagern

Referent: H. Tom Haug, tomkat training gmbH (Buxheim)


Anmeldung:
bitte per E-Mail an Dr. Wolfram Weber ( wolfram.weber@zf.com ) unter Angabe in der Betreffzeile "Anmeldung für ... Personen".

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Qualität 2015
Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements - vom Produktivitätsbremser zum Profitabilitätsförderer

Die QM-Organisation in vielen Unternehmen befindet sich im Umbruch. Zum einen verlagert sich die operative Qualitätsarbeit hin zu den Prozesseignern, zum anderen weitet sich das Verständnis von "Qualität" über "Produkt-/Ergebnisqualität" in Richtung Unternehmensqualität. Somit gilt es, die Rollen der Beteiligten neu zu definieren und im Sinne der Unternehmenseffizienz zu optimieren.

Inhalte des Vortrags:

  • Qualität als gleichberechtigtes Instrument zur Steigerung des Unternehmenserfolges
  • Strategische Weiterentwicklung der Qualitätsarbeit - Von der Produkt- zur Prozess- und Gesamtsicht
  • "Tue Gutes und sprich darüber" - Mehrwert der Qualitätsarbeit im Zusammenspiel der Unternehmensbereiche
  • Qualität als Element der Organisationsentwicklung - ein roter Faden angepasst auf die werksspezifischen Umstände
  • Die innere Haltung - Raus aus "Kampf oder Demut"
  • Die eigene Arbeit im Fokus - Anwenden von Qualitätstechniken auf die Qualitätsarbeit selbst
  • Erfolgs-Methoden für das Unternehmen aus QM und QS

Referenten:
Fr. Claudia Metzger, t&t Organisationsentwicklung (Hainfeld), H. Hubertus von Laer

Anmeldung:
bitte per E-Mail an Dr. Wolfram Weber ( wolfram.weber@zf.com ) unter Angabe in der Betreffzeile "Anmeldung für ... Personen".

Zum Download:

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Referent: Prof. Dr. Rainer Langenberg, Quality Management / Business Excellence Consultant, Dormagen

A) Vortrag von H. Prof. Dr. Rainer Langenberg: Aufwand und Nutzen interner Audits

Zusammenfassung des Vortrags:
Ein Benchmarking-Projekt zu Aufwand und Nutzen interner Audits - unter Beteiligung von 23 renommierten deutschen Firmen - ergab eine Reihe von Hinweisen auf Verbesserungspotenziale, die nicht nur bei den beteiligten Firmen nutzbringend verwertet werden können. Im Vortrag wird aufgezeigt, wie ein Internal Auditing durch eine klare Nutzen-Analyse und eine darauf aufbauende Nutzen-Optimierung effizient ausgestaltet und so als wirkungsvolles Hilfsmittel zur Verbesserung einer systematischen kontinuierlichen Weiterentwicklung genutzt werden kann. Beobachtete Best Practices werden vorgestellt.


 

B) Turnusmäßige Wahlen des Regionalkreisleiters sowie dessen Stellvertreters

Veranstaltungsort:
Fa. ZF in Friedrichshafen
ZF-Werk 2, Kasino (Kantinengebäude), Besprechungsraum "Cafeteria" 
Alfred-Colsman-Platz 1 (Ecke Colsmanstraße)
88038 Friedrichshafen

Anfahrt:
Im ZF-Werk 2 bitte den Besucher-Eingang (Hauptpforte im Tor 6) benutzen und dort beim Empfangspersonal nach dem Kasino (Kantinengebäude) fragen. Dort befindet sich im Erdgeschoss der Besprechungsraum "Cafeteria".

 Details hierzu finden Sie in der Anfahrtskizze  
  • Sie können nach Ihrer persönlichen Anmeldung beim Empfangspersonal mit Ihrem Pkw in das ZF-Werk 2 hineinfahren
  • Bitte unbedingt einen Lichtbildausweis mitbringen

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Referent: Hans-Günther Bürkner, ZF Friedrichshafen


Zum Vortrag:

  • Historie und Entwicklung des Qualitätsmerkmals Sauberkeit
  • Prozessübergreifender Ansatz für Bus-Lastschalt-Automatgetriebe
  • Beispiele aus der Praxis
  • Erfahrungen und Ausblick

Referent: Dr. Knut Stärker, Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitsschutzmanagement (Beratung, Training, Dienstleistungen), Frankfurt/Main
 
Zum Vortrag:

Der Vortrag vermittelt einen Überblick über den politischen und gesellschaftlichen Hintergrund zum Thema "Energiemanagement in der Industrie". Dabei werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Förderung des Energiemanagements besprochen. 
In Zusammenhang damit werden in einem Überblick die Forderungen der DIN EN 16001:2009 und ISO 50001:2010 (Entwurf) dargestellt, Schwerpunkte der Norm gezeigt und diese in einen Kontext zu der Umweltmanagementnorm DIN EN ISO 14001:2005 gebracht. 
Es wird der Aufwand und wirtschaftliche Nutzen eines Energiemanagementsystems (nach DIN EN 16001) mit und ohne Zertifikat gegenübergestellt. Die Möglichkeiten einer integrierten Zertifizierung mit Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen werden besprochen.  Eine eingehende Diskussion im Plenum zum Thema "Energiemanagement in Firmen" soll diesen Überblick abrunden.