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DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Herzlich willkommen beim DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Nutzen Sie das Netzwerk der DGQ. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Regionalkreis Nürnberg kennen zu lernen. Hier treffen sich Teilnehmer aus dem Umkreis von Nürnberg. Kontakte werden geknüpft, bewährte und praxisbezogene Lösungen des Qualitätsmanagements vorgestellt und diskutiert, aktuelle Entwicklungen erläutert, Betriebsbesichtigungen durchgeführt. Kurzum: der Regionalkreis bietet  eine Fülle wertvoller und praxisrelevanter Impulse.

„Streben nach Spitzenleistungen ist die Basis für eine erfolgreiche Existenz. Voraussetzung für Spitzenleistungen ist das Identifizieren und Erfüllen aller Anforderungen und eine Kultur der messbaren Verbesserung, d.h. ein aktives Qualitätsmanagement, um Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie die Wettbewerbsfähigkeit auszubauen. Als überzeugter „Qualitäter“ fühle ich mich diesem Qualitätsgedanken verpflichtet und möchte in der Funktion des DGQ-Regionalkreisleiters das Gedankengut des Qualitätsmanagements umfassend in allen Zweigen der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens unserer Region anregen, weiterentwickeln, fördern und verbreiten.“

Dipl.-Ing. (FH) Waldemar Klaka

 

Besuchen Sie unsere Regionalkreis-Veranstaltungen

Anfangszeit: 18:30 Uhr

Endzeitpunkt: 20:30 Uhr

Thema: Die DIN EN ISO 9001:2015 Zertifizierung und Systemakkreditierung im kombinierten Verfahren in der Technischen Hochschule Nürnberg Georg-Simon-Ohm

Referent: Christoph Richter (Dipl.-Ing. (FH), MBA) , Qualitätsmanagementbeauftragter der  Hochschule

Inhalt:
Die TH Nürnberg ist deutschlandweit eine der wenigen Hochschulen, deren Qualitätsmanagementsystem nach den Normforderungen der DIN EN ISO 9001 zertifiziert ist und das in allen organisatorischen Einheiten der Hochschule Anwendung findet. Durch die erstmalige Verschränkung mit den Kriterien der Systemakkreditierung, die sich auf den Bereich Studium und Lehre konzentrieren, ergibt sich ein QM-System, das für die vielschichtigen Bedarfe einer Hochschule die jeweils passende Ausgestaltungstiefe bereitstellt. Der Vortrag fokussiert auf die Umsetzung der ISO 9001 in der Hochschule und gibt erste Einblicke in den neuartigen Ansatz.

Eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem DGQ-Regionalkreis und der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Technische Hochschule Nürnberg
Keßlerplatz 12
90489 Nürnberg

Raum KA.002

 

 

 

Termin:                Di. 02.10.2018    18:30 bis ca. 20:30 Uhr 

Thema:                 8D-Methode - Problemlösung in 8 Disziplinen

Die 8D-Methode ist eine seit vielen Jahren eingesetzte Vorgehensweise in der Problemlösung und wird üblicherweise für die Reklamationsbearbeitung herangezogen. Praxisberichte zeigen jedoch auf, dass die Methodik häufig unzureichend für eine dauerhafte Beseitigung der Grundursachen von Problemen genutzt wird.

Im Vortrag wird ein Überblick über die Disziplinen sowie über hemmende bzw. fördernde Faktoren beim Einsatz der 8D-Methode als Basis für einen Erfahrungsaustausch mit  den Teilnehmern gegeben.

Referent: Herr Waldemar Klaka, bfk ingenieure, Nürnberg

Moderation: Rolf Engelmann,DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Veranstaltungsort: TÜV Rheinland Akademie, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Tagungszentrum

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

 

"Für uns steht die Qualität an erster Stelle!" - Diese Botschaft verkündet die traditionsreiche und letzte kommunale Brauerei Deutschlands. Mitten im Herzen Mittelfrankens, im sogenannten Spalter Hopfenland, befindet sich die Stadt-Brauerei Spalt, die seit Jahrhunderten "flüssiges Gold" produziert.

Die Führung wird Einblick in die Produktionsanlagen geben, Verständnis über den Herstellungsprozess vermitteln sowie die Qualität herausstellen.

Programmablauf:
14.45 Uhr Treffen vor der Brauerei (Brauereigasse, am Schild "Treffpunkt Brauereiführung unter dem großen Wappen)
15.00 Uhr Begrüßung und Beginn Führung mit anschließender Bierverkostung (oder alkoholfreies Getränk), kleiner Snack
17.00 Uhr Ende

Veranstaltungsort:
Stadtbrauerei Spalt
Brauereigasse 3
91174 Spalt
Anfahrt

Anmeldung:
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt ist und wir unseren Mitgliedern den Vorzug geben. Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 20.7.2018 via Webshop.

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  Vortragsfolien

Beginn: 18.30 Uhr

Ende: ca. 20.30 Unr

Die EU-DSGVO bringt Veränderungen in den Bereichen Rechtsgrundlagen, Umgang mit Betroffenenrechten, Dokumentationspflicht, IT-Sicherheit, Outsourcing, Beschäftigtendaten und Haftung mit sich. Der Vortrag gibt einen Überblick zum Thema DS-GVO und beleuchtet wie ein softwaregestütztes integriertes Managementsystem bei der Einhaltung der Forderungen der EU-DSGVO helfen kann.

Referent: Ralf von Dielingen, ConSense GmbH, Aachen;

Moderation: Rolf Engelmann, DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Ort: TÜV Rheinland Akademie, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Tagungszentrum

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

 

Beginn: 18.30 Uhr

Ende: ca. 20.30 Uhr 

Thema:

QM im Gesundheitswesen - Der DGQ-Fachkreis Gesundheitswesen

Der Wunsch nach überregionaler Vernetzung und Austausch zu QM-relevanten Themen in der sich turbulent entwickelnden Branche des Gesundheitswesens führte 2014 zur Gründung des bundesweiten DGQ-Fachkreises Gesundheitswesen. Die Hintergründe, Arbeitsweise und Themen dieses Arbeitskreises werden dargestellt. Darüber hinaus wird auf die aktuelle Qualitätsmanagement-Richtlinie des gemeinsamen Bundesausschusses versus DIN EN ISO 9001:2015 eingegangen und Probleme wie Handlungsfelder konkretisiert.

Referentin: Frau Katja Saalfrank, Betriebswirtin für Management im Gesundheitswesen, Leitungsteam DGQ Fachkreis Gesundheitswesen, DGQ-Regionalkreisleitung Oberfranken, Haupt-/freiberufliche Tätigkeit in der Prozess- und Organisationsberatung im Gesundheitswesen

Moderation: Rolf Engelmann, DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Ort: TÜV Rheinland Akademie
        Tillystr. 2, 90431 Nürnberg
        Tagungszentrum

Hinweis: Im Rahmen dieser Veranstaltung findet die Wahl des Regionalkreisleiters und des stellvertretenden Regionalkreisleiters statt.

Stimmberechtigt sind alle DGQ-Mitglieder; bitte bringen Sie Ihren DGQ-Ausweis mit.

Um die Aufgaben einer Regionalkreisleitung auf mehrere Schultern zu verteilen, haben andere Regionalkreise teils auch zwei oder drei Stellvertreter gewählt. Soweit von Ihrer Seite aus Interesse am ehrenamtlichen Engagement im Team des Regionalkreises Nürnberg besteht, melden Sie sich bitte einfach bis zum Beginn der Veranstaltung bei Hernn Klaka und signalisieren Ihre Bereitschaft. Wir würden uns sehr über Ihre Unterstützung freuen! (Kandidaten müssen DGQ-Mitglieder sein.  Die Amtszeit beträgt 4 Jahre.)                              

 

Beginn: 18.30 Uhr

Ende: ca. 20.30 Uhr 

Thema:

Internes Marketing für Ihr Qualitäts- und Wissensmanagement - Wie Sie Ihre Mitarbeiter für das Managementsystem begeistern

Losgelöst vom eingesetzten System (CRM, ERP, ….) ist folgender Grundsatz maßgebend: Die Akzeptanz ist entscheidend.

Das System muss gelebt werden - und das funktioniert nur, wenn der Mehrwert für den Nutzer erkennbar ist: "Was erleichtert mir den Arbeitsalltag?"

Gelebtes Qualitätsmanagement als Steuerungsinstrument / Erfolg durch zielgruppengerechte Marketingmaßnahmen / Akzeptanz durch Begeisterung der Mitarbeiter für das QM.

Referent: Ralf von Dielingen, ConSense GmbH, Aachen

Moderation: Rolf Engelmann, DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Ort: TÜV Rheinland Akademie
        Tillystr. 2, 90431 Nürnberg
        Tagungszentrum

Beginn: 18.30 Uhr

Ende: ca. 20.30 Uhr 

Thema:

Wie Wissen durch Wikis wirklich wertvoll wird

Erleben Sie live, wie eine Apothekengruppe das riesige Potential Ihrer Informationen in Ihrem Wiki nutzt. Einfach und schnell Infos suchen und finden, Beobachtungen und Erfahrungen einbringen und mit Kollegen teilen. Schauen Sie selbst, wie motiviert Menschen prozessorientiert arbeiten, voneinander profitieren und sich gemeinsam verbessern können. Und da soll einer sagen, "QM" wäre langweilig.

Referent: Herr Gunther Knopf, Knopf Qualitätsmanagement, Eckersdorf

Moderation: Rolf Engelmann, DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Ort: TÜV Rheinland Akademie
        Tillystr. 2, 90431 Nürnberg
        Tagungszentrum

Vortragsunterlagen:

 

Beginn: 18.30 Uhr

Ende: ca. 20.30 Uhr 

Thema:

Anforderungs-Management - Der Schlüssel zum wirtschaftlichen Entwicklungsprojekt

Kundenlastenheft, Systemlastenheft, Komponentenlastenheft, Pflichtenheft, Feature-Spezifikation - die Reihe lässt sich beliebig fortsetzen mit Begriffen, unter denen jeder etwas anderes versteht. Was genau sind Anforderungen an ein technisches Produkt? Was ist eine gute Anforderung? Gibt es Regeln und Best-Practice-Erfahrungen für Anforderungen? Wie prüft man die Erfüllung von Anforderungen? Was ist mit Nachverfolgbarkeit von Anforderungen gemeint? Braucht man im Zeitalter von Agilität überhaupt noch Anforderungen? Dieser Beitrag zeigt, was ein starkes Anforderungs-Management leistet und wie es organisiert werden kann..

Referent: Herr Guido Lange,cip alpha GmbH & Co. KG, Heidenheim/Brenz  

Moderation: Rolf Engelmann, DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Ort: TÜV Rheinland Akademie
        Tillystr. 2, 90431 Nürnberg
        Tagungszentrum

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.30 Uhr

Referent:
Waldemar Klaka, bfk ingenieure, Nürnberg

Moderation:
Rolf Engelmann, DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Zum Thema:
Der etablierte Auditstandard  VDA 6.3 (2. Ausgabe 2010) wurde 2016 vom VDA-Arbeitskreis 6.3 überarbeitet und auf Basis der Erfahrungen und Rückmeldungen präzisiert.

Zielsetzung war die Vereinfachung der Auswertung sowie die Präzisierung und die Anpassung des Fragenkataloges an die neuen Anforderungen.

Im Vortrag wird ein Überblick über die wichtigsten Änderungen gegeben.

Veranstaltungsort:
TÜV Rheinland Akademie
- Tagungszentrum -
Tillystr. 2
90431 Nürnberg

Beginn: 18:30 Uhr

Ende: ca. 20:30 Uhr

Erfolgreiche Kommunikation in Projekten: Gemeinsame Werte und robuste Prozesse

Was ist erfolgreiche Kommunikation in Projekten? Wie lässt sie sich beschreiben? Welche Bedingungen müssen dafür vorhanden sein? Einige der Antworten auf diese Fragen stellen die Referentinnen an diesem Abend vor. Es sind Ergebnisse einer Arbeitsgruppe im Fachkreis Qualität und Projekte von DGQ e.V. und GPM e.V.

Konflikte zwischen Projekt- und Qualitätsmanagern sind vielen bekannt. Sie zeigen sich häufig im Verständnis von "Risikoanalyse": der Qualitätsmanager meint damit eine systematisch durchgeführte Fehler-Möglichkeiten-Einfluss-Analyse (FMEA), der Projektmanager hat zu Risiken eher ein "Bauchgefühl", auf das er vertraut. Doch es gibt auch Konflikte zum Prozessmanager / der Linie: jeder Projektmanager, der schnell etwas braucht weiß, dass sein Verständnis von "schnell" mit dem der Beschaffer nur begrenzt übereinstimmt. Im Prozess gelten andere Regeln als im Projekt.

Wir setzen zur Lösung dieses Problems auf "Synchronisation", eine Festlegung darüber, wie QM, PM und Linie bezogen auf Projekte interagieren. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis zum Vorgehen in einem konkreten Projekt zu schaffen. Denn nur dann kann jeder seine Verantwortung übernehmen und zum Erreichen des Projektziels beitragen. Kommunikation ist ein wesentliches Element dieser Synchronisation.

Erfolgreich ist Kommunikation aus unserer Sicht dann, wenn sie "grenzenlos und barrierefrei" ist, wenn sie so formuliert ist, dass sie das Gegenüber auch tatsächlich verstehen und daraus die Handlungen ableiten kann die dem Projekt dienlich sind. Gemeinsame Werte und robuste Prozesse sind aus unserer Sicht die Voraussetzungen für den Erfolg. Die Werte bilden den Hintergrund für die Interpretation von Kommunikation, für die Regeln, die gelten. Robuste Prozesse sind die Voraussetzungen dafür, dass die Informationen, die die Basis der Kommunikation bilden, auch zur rechten Zeit am rechten "Ort" vorhanden sind.

Wir werden Ihnen unser Modell vorstellen und freuen uns dann auf eine rege Diskussion!

Referentinnen: Frau Cathleen Mittelstädt, Leiterin Qualitätswesen, Heuschkel Druckguss GmbH Nürnberg und Frau Dr. Gitte Händel, Projektmanager F&E, Hochschule Augsburg / Hochschulzentrum Donau-Ries

Moderation: Rolf Engelmann, DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Veranstaltungsort: TÜV Rheinland Akademie, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Tagungszentrum

Beginn: 18:30 Uhr

Ende: ca. 20:30 Uhr

Wissen - der Treibstoff eines Unternehmens

Wissen ist heute in vielen Branchen der entscheidende Wettbewerbsfaktor. Wer über das richtige Wissen und die entscheidenden Kompetenzen verfügt hat die besten Voraussetzungen, erfolgreich zu sein und sein Unternehmen zukunftssicher zu machen.

Doch noch immer herrscht verbreitet Unsicherheit, ob und wie Wissen eigentlich gemanagt werden kann. In vielen Unternehmen existieren bereits Maßnahmen, die darauf abzielen, den Umgang mit Wissen zu systematisieren und zu professionalisieren. Oft fehlt es jedoch an ganzheitlichen Konzepten, die das ganze Potenzial des Wissens zur Verbesserung der Produktivität der Mitarbeiter erschließen.

Im September 2015 ist nun eine stark überarbeitete Version der ISO 9001 in Kraft getreten. In diese  neueste Ausgabe wurden erstmals Anforderungen an den Umgang mit Wissen und Kompetenzen aufgenommen. Diese Vorgaben, die für alle ISO 9001-zertifizierten Unternehmen ab September 2018 verbindlich sind, beschreiben einen nützlichen und pragmatischen Ansatz.

Folgende Themen werden behandelt:

- Was ist als Minimum durch die Norm gefordert und wie kann den Forderungen entsprochen werden?

- Wie könnte eine Roadmap für die Implementierung eines ISO 9001-konformen Wissensmanagements aussehen?

- Wie ermittelt man den aktuellen Wissensstand und Wissensbedarf eines Unternehmens?

- Welche Methoden und Tools helfen beim effektiven Umgang mit Wissen?

Referent: Herr Thomas Röllecke, Thomas Röllecke Project Consulting, Fürth

Moderation: Rolf Engelmann, DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Veranstaltungsort:

TÜV Rheinland Akademie

Tillystr. 2

90431 Nürnberg

Tagungszentrum

Beginn: 18:30 Uhr
Ende: ca. 20:30 Uhr

Unternehmen unterschiedlichster Wirtschaftsbereiche müssen sich mit einer schnell verändernden Unternehmensumwelt und den daraus resultierenden Unternehmensanforderungen auseinandersetzen. Die gängigen Schlagworte wie Globalisierung, Digitalisierung, agile Unternehmen etc. sind in aller Munde und werden  in den unterschiedlichsten Fachdisziplinen facettenreich diskutiert. Ein wichtiger Aspekt der Diskussion ist die Frage, wie sich diese Entwicklungen auf die Anforderungen an Führungskräfte und Mitarbeiter/-innen in ihren jeweiligen Funktionen im Unternehmen auswirken.

In diesem Vortrag geht es um Fragen und Veränderungen rund um die Funktionen und Berufe im Qualitätsmanagement.

  • Das DGQ-Rollenbündelmodell - Ergebnisse des Fachkreises Q-Berufe
  • DGQ-Rollenbündelmodell aus Personalmanagementsicht
  • Von der eierlegenden Wollmilchsau zum strategieumsetzenden Qualitätsmanagement - Wie geht es weiter?

Das DGQ-Rollenbündelmodell wird in dieser Veranstaltung vorgestellt und mit den Teilnehmer/-innen diskutiert. Die Diskussionsergebnisse fließen dann wieder in die Fachkreisarbeit ein.

Referentin:         Claudia v. Rostowsky, CvR Personalmanagement, Nürnberg;

Fachkreismitglied Q-Berufe

Moderation: Rolf Engelmann, DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Ort: TÜV Rheinland Akademie, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg

Beginn: 18:30 Uhr
Ende: ca. 20:30 Uhr

Nicht erst seit Edward Snowden ist im kollektiven Bewusstsein, welche Möglichkeiten und Gefahren durch die moderne Arbeitsweise mit ständig zunehmender Digitalisierung entstanden sind und ständig neu entstehen.

In dem Vortrag wird das Thema aus grundlegender / organisatorischer Sicht beleuchtet:

  • Welche Bedrohungen können sich bei der täglichen Arbeit und Kommunikation mit schützenswerten Informationen für ein Unternehmen ergeben und
  • welche schwerwiegenden Gefahren können daraus entstehen und
  • wie kann man sich schützen?

Eine Möglichkeit, ein Unternehmen hinsichtlich dieser Gefährdungen zu wappnen, ist die Orientierung an einem  Informationssicherheits-Managementsystems wie der internationalen Norm DIN ISO/IEC 27001:2015-03 (Information technology - Security techniques - Information security management systems - Requirements).

Dieses legt auf hohem und abstraktem Niveau die Anforderungen für Einrichtung, Umsetzung, Aufrechterhaltung eines Systems und dessen fortlaufender Verbesserung fest.

Eine plakative Erläuterung der Anforderungen der DIN ISO/IEC 27001 hinsichtlich Asset-Management, Risiko-Management  und den konkreten Anforderungen in Bezug auf geforderte praktische Maßnahmen (Controls) wird anhand eines einfachen praktischen und allgemeingültigen Beispiels gegeben.

Referent: Herr Wolfgang Merz; P&QMB, Eckental

Moderation: Rolf Engelmann, DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Ort: TÜV Rheinland Akademie, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg

Viele Grüsse,

Waldemar Klaka
Regionalkreisleiter DGQ-RK-Nürnberg


Informations- und Datenqualität gewinnt im Zeitalter der Digitalisierung immer mehr an Bedeutung. Die Grundlagen für eine brauchbare Handhabung werden gerade erarbeitet. Aktueller Stand der ISO-Normung mit der ISO 8000 zum Thema Stammdatenverwaltung/-austausch und Prozessbeurteilung für Informations- und Datenqualitätsprozesse.

Welche Anforderungen kommen auf die Unternehmen zu?

Referenten:
Herr Peter Höhn, Höhn & Partner PartG, Bad Windsheim
Herr Prof. Dr.-Ing. Heiner Otten, Friedrich-Alexander Universität, Erlangen-Nürnberg

Moderation: Rolf Engelmann, DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Viele Grüsse

Waldemar Klaka und Rolf Engelmann

Regionalkreisleitung DGQ-RK-Nürnberg


Infos zum Vortrag:

Neue Wege in der stationären Pflege wurden schon oft propagiert: Bewohnerorientierung, Interkulturelle Öffnung, etc. Aber gibt es in diesen höchst verrechtlichten Institutionen noch Möglichkeiten, um mehr Akzente zu setzen? Das Käte-Reichert-Heim der AWO Nürnberg öffnete sich jüngst für eine Hebammenpraxis. Eine Führung durch das Haus soll hier Einblick gewähren.

Referenten: Ina Schönwetter-Cramer, Heimleiterin, und Thomas Rüger, Stabsstelle QM/Öffentlichkeitsarbeit

Veranstaltungsort: Käte-Reichert-Heim, Wiesentalstr. 56, 90419 Nürnberg (gegenüber vom Westbad)

Anmeldung: bei Hr. Klaka, eMail: wk@bfk-ingenieure.de

Maximale Teilnehmerzahl: 15


Infos zum Vortrag:

Die Norm für Umweltmanagementsysteme ISO 14001:2015 liegt seit September 2015 in einer revidierten Fassung vor. Die Übergangszeit beträgt zwar insgesamt drei Jahre, aber es ist empfehlenswert sich bereits jetzt mit den neuen Anforderungen wie High-Level-Struktur, Stakeholder-Ansatz oder Lebenswegbetrachtung zu beschäftigen. Bestehende Umweltmanagementsysteme sind zwar nicht in Frage gestellt, aber in der Regel ist eine intensive Überarbeitung erforderlich.

Inhalte:

- Zielsetzungen der Revision

- Überblick zu den wesentlichen  Änderungen und Neuerungen

- Ansätze zur Umsetzung

- Übergangsfristen

Referent: Klaus Kordwig, Umweltgutacher, Senior Consultant, Leiter Managementsystemberatung bei der TÜV Rheinland Consulting GmbH, Nürnberg/Köln/Berlin

Moderation: Rolf Engelmann, DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Ort: TÜV Rheinland Akademie, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Tagungszentrum

Anmeldung: keine

Termin: Do. 21.04.2016  18:30 bis ca. 20:30 Uhr 

Vorläufer der Industrie 4.0 haben uns bereits erreicht. Ihre weitere Ausgestaltung wird unsere Industrien tiefgreifend verändern.

Industrie 4.0 ist nicht weniger, als die plakative Bezeichnung einer industriellen Revolution, der vierten nach gängiger Zählweise. Technisch basiert sie auf dem Internet der Dinge und Daten. Ihre Manifestationen sind die Smart Factories, die das Internet zu immer neuen, temporären, globalen Verbünden zusammenschließt. In der Smart Factory hat schon das Ausgangsmaterial die DNA des späteren Produkts, organisiert sich ohne Menschen daran zu beteiligen seinen Weg durch die Fertigung, indem es selbst mit den Maschinen und Transporteinheiten eigenständig und in Echtzeit kommuniziert. Diese hochautonome Steuerung erlaubt eine variantenreiche Serienfertigung in Losgröße Eins. Noch im späteren Einsatz wird das Bauteil online sein und dabei helfen, Einsatzbedingungen, Nutzerverhalten und Verschleiß zu verstehen. Diese Erkenntnisse fließen sofort in die Verbesserung des Designs und der Fertigung ein.

Der Qualitätssicherung eröffnet die Technik der Industrie 4.0 mit Big Data, Echtzeitkommunikation und neuen, schnellen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck neue Möglichkeiten, stellt sie andererseits aber auch vor Paradigmenwechsel und völlig neue Herausforderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Qualität will und muss dabei auf zwei Dinge hinwirken. Dass die Industrie 4.0 qualitätsfähig ist. Und dass die Qualitätssicherung Industrie 4.0-fähig ist.

2014 hat Felix Artischewski als Student der Hochschule Darmstadt im Auftrag der DGQ in einer Pionierarbeit erstmalig die Anforderungen an die Qualitätssicherung 4.0 erarbeitet. Benedikt Sommerhoff hat die Arbeit initiiert und betreut. Er führte für die DGQ den Begriff Qualitätssicherung 4.0 ein und erhob das Thema in den Rang eines von sieben Forschungsschwerpunkten der DGQ. In weiteren Arbeiten und Projekten konkretisiert die DGQ das Thema QS 4.0 immer weiter und trägt damit zu einem der wichtigsten wirtschafts- und forschungspolitischen Themen im globalen Wettbewerb bei.

In seinem Vortrag erläutert Sommerhoff das heutige Verständnis von Industrie 4.0, seine Bedeutung und die Paradigmenwechsel für die Qualitätssicherung sowie die Anforderungen an eine Qualitätssicherung 4.0.

Referent: Herr Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Moderation: Rolf Engelmann,DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Ort: TÜV Rheinland Akademie, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Tagungszentrum

Anmeldung: keine

Wir laden Sie herzlich ein.

Termin:                Fr. 11.03.2016    14:00 bis 17:00 Uhr

Thema:                Besichtigung der Robert Bosch GmbH - Werk Nürnberg

Inhalte der Besichtigung:

  • Empfang: Herr Andreas Pfundstein (Leiter Qualitätsmanagement)
  • Übersicht Werk Nürnberg
  • Labore Qualitätsmanagement
  • Produktion Hochdruckpumpe (Zerspanung und Montage)

Ort: Robert Bosch GmbH, Zweibrückener Straße 13, 90444 Nürnberg

Treffpunkt: vor dem Haupteingang

Parkplatzmöglichkeiten in der Zweibrückener Straße vorhanden.

ÖPNV:

U-Bahn Linie U2/U21 Haltestelle Hohe Marter,

BUS Linie 35 Haltestelle  Hohe Marter (Süd) oder

BUS Linie 65 Haltestelle Jaeckelstraße

Anmeldung: bei Hr. Klaka, eMail: wk@bfk-ingenieure.de

Max. Teilnehmerzahl: 20

 

Viele Grüsse,

Waldemar Klaka

 

Infos zum Vortrag:

Am Beispiel der Staatsgalerie Stuttgart wird aufgezeigt, wie die Anforderungen der ISO 9001 in einem öffentlich getragenen Museum umgesetzt werden können sowie die Weiterentwicklung zu einem integrierten Managementsystem durch die Einführung der ISO 50001 und der 14001 erfolgen kann.

Referentin: Dr. Sabine Hirschle, Qualitäts-, Energie- und Umweltmanagementbeauftragte der Staatsgalerie Stuttgart                                                          

Moderation: Rolf Engelmann

Termin: Do. 03.12.2015  18:30 bis ca. 20:30 Uhr 

Veranstaltungsort: TÜV Rheinland/LGA, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Raum A.1.30

Anmeldung: keine


Liebe Besucher des DGQ-Regionalkreises Nürnberg,

unsere nächste Veranstaltung ist ein Besichtigungstermin.
Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung "teilnehmerbegrenzt" ist und eine Anmeldung notwendig ist.

Termin: Fr. 20.11.2015, 14:00 bis 16:00 Uhr
Thema: Besichtigung bei Bing Power Systems GmbH

Es werden uns empfangen:
Herr Preißl (Geschäftsführer) und
Herr Robert Schwarz (Leiter Qualitätsmanagement u. UM-Beauftragter).

Herr Schwarz wird über das Qualitätsmanagement bei BING Power Systems GmbH berichten und durch die Produktion führen.

Ort: Bing Power Systems GmbH, Dorfäckerstraße 16,90427 Nürnberg
Treffpunkt: vor dem Haupteingang

Parkplatzmöglichkeiten in der Dorfäckerstr.

Anmeldung: bei Hr. Klaka, eMail: wk@bfk-ingenieure.de 
Max. Teilnehmerzahl: 20

Viele Grüsse,
Waldemar Klaka
Regionalkreisleiter DGQ-RK Nürnberg

Hintere Marktstr. 40
90441 Nürnberg
Tel. 0911-999189-0

Die Robert Bosch GmbH ist seit über 50 Jahren in Franken an mehreren Standorten vertreten. Das Bosch Werk in Nürnberg wurde im März diesen Jahres mit dem Bayerischen Qualitätspreis (BQP) in der Kategorie Industrie ausgezeichnet. 

Im Rahmen der Veranstaltung wird ein genereller Überblick über die Bosch Werke in Franken gegeben und insbesondere auf die Auszeichnung der Werkes Nürnberg mit dem BQP 2015 eingegangen.

Referenten: Herr Bernhard von Hagen, Qualitätsmanagement, Robert Bosch GmbH Werk Nürnberg

Herr Jörg Reiner, Qualitätsmanagement, Robert Bosch GmbH Werk Nürnberg

Moderation: Rolf Engelmann

Anmeldung: keine

Viele Grüsse,

Waldemar Klaka
Regionalkreisleiter DGQ-RK-Nürnberg

PRÄSENTATION:


Infos zum Vortrag:
Am 09.07.2015 ist der internationale Schlussentwurf (Final Draft International Standard  ISO/FDIS) der ISO 9001 erschienen und an die nationalen Normungsinstitute zur abschließenden Prüfung übermittelt worden. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, dass im September die Veröffentlichung der neuen ISO 9001 erfolgt. 

Im Rahmen der Veranstaltung werden die wichtigsten Änderungen bezüglich Struktur und Anforderungen der Norm vorgestellt sowie die Bedeutung und Implementierungsansätze der Änderungen diskutiert. 

Referent: Waldemar Klaka, bfk ingenieure, Nürnberg
Moderation: Rolf Engelmann

Veranstaltungsort: TÜV Rheinland, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Raum A.1.30

Anmeldung: keine

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Der DGQ-Regionalkreis Nürnberg lädt ein zum Ausklang des 1. Halbjahres und begibt sich dabei auf Spuren der Ökonomie des Glücks.

Termin:           Di. 28.07.2015            18:30 bis ca. 20:30 Uhr 

Thema:           Die Ökonomie des Glücks

Ein Q-Merkmal kommt selten oder gar nicht vor: Glück. Und in der Ökonomie ist Glück kein Faktor, der Geld verspricht und zu monetarisieren ist.

Dabei könnte Zufriedenheit, Motivation, Reduktion, Entschleunigung, Verzicht, Substitution, vielleicht auch Produktqualität Werte versprechen, für die wir noch nicht die richtige Brille haben. Mit dem Film: "Ökonomie des Glücks" begeben wir uns auf neues Terrain und lassen ganz andere Sichtweisen entstehen.

Vielleicht kommen wir zu dem Schluss, dass alles ganz anders ist. Oder auch nicht. Dann hieße es: Glück gehabt.

Wie es auch ist, der DGQ Regionalkreis wird das zur Diskussion stellen.

Gezeigt wird der 70 minütige und mehrfach preisgekrönte Film: "Ökonomie des Glücks".

Glück gehabt, wer da ist. Wir freuen uns.

Referent: Moderation: Rolf Engelmann, DGQ-Regionalkreis Nürnberg

Ort: TÜV Rheinland Akademie, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Tagungszentrum - Raum München

Anmeldung: keine


Thema:
Besuch der Fa. Riegelein & Sohn GMBH & CO KG
Wir tun alles, damit die Herzen unserer Kunden schmelzen.
Die Confiserie Riegelein gehört europaweit zu den Marktführern von Schokoladen-Figuren. Mehr als 750 verschiedene Schokoladen-Produkte bilden den Kern des Riegelein-Sortiments. Ob Weihnachten, Ostern, Silvester, Valentins- oder Muttertag - Riegelein bietet die größte Auswahl an Schokoladen-Saisonartikeln. Rund 18.000 Tonnen Schokolade werden pro Jahr nach strengsten Qualitätsvorgaben zu Schokoladen-Figuren und Confiserie-Präsenten verarbeitet.

Ausgezeichnet! Qualitäts-Schokolade von Riegelein Auf die inneren Werte kommt es an, so sagt man - das gilt natürlich auch für Schokolade. Wenn aber eine farbenfrohe Form auch noch eine gute Figur macht, dann ist es auf jeden Fall Qualitätsschokolade von Riegelein! Bei der Herstellung unserer eigen gefertigten Schokoladenmasse ist das Beste deshalb für uns gerade gut genug. Nur eine erlesene Auswahl feinster Rohstoffe, wie edler Kakao, Kakaobutter, Vollmilch und Zucker, werden bei uns zu Schokolade verarbeitet und laufend strengsten Kontrollen unterzogen. So sichern wir konstant höchste Qualität. 
Da wir von guter Qualität nie genug bekommen können, investieren wir kontinuierlich weiter in neue Produktionsanlagen und Fertigungstechnologien. So bilden Traditions-Handwerk und High-Tech eine perfekte Symbiose. (Auszug Homepage der Firma Fa. Riegelein Confiserie)  

Empfang und Präsentation
Herr Geiger, Besichtigung der Chocothek (Werksverkauf mit gläserner Manufaktur: leckere Schokoladen, kunstvolle Verzierungen, eine Riesenauswahl an Figuren und die Möglichkeit, Schokoladen-Machern über die Schulter zu gucken - all das gibt es in der neuen "Chocothek" der Confiserie Riegelein.)
Das Thema Qualitätssicherung bei der Schokoladenherstellung wird Herr Geiger präsentieren und auf Fragen eingehen.

Max. Teilnehmer: max. 25 

Anreise: 
Anfahrt mit dem Auto: Südwesttangente zur B8 Richtung Neustadt/A. Ausfahrt St2409 nach Cadolzburg, Nürnberger Str. Nach dem Kreisverkehr am Ortseingang die 2. Strasse rechts in die Tiembacher Str.  Fahrtzeit: ca. 30 Minuten KM: ca. 21  

Parkmöglichkeiten: vor der Chocothek (Tiembacher Str.) sowie auf dem nahen Firmenparklpatz 

Hinweis zur Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Hin: S1 vom Hauptbhf. Nürnberg nach Führt; In Fürth umsteigen in die R11 In Cadolzburg vom Bahnhofsplatz ca. 8 Minuten ins Zentrum (Nürnberger Str.) Fahrzeiten: 
13:08 Uhr (ab Nbg.), 13:56 Uhr (an Cadolzburg) 13:43 Uhr (ab Nbg.), 14:26 Uhr (an Cadolzburg  Preis: 4.40 Euro (Einfach)  Rück: 16:31 Uhr (ab Cadolzburg), 17:15 (an Nürnberg Hbf.)   

Für das Interesse danken wir Ihr DGQ RK-Nürnberg            

Anmeldung:      bei Hr. Klaka, eMail: wk@bfk-ingenieure.de

 

Die Steigerung der Energieeffizienz ist seit Jahren ein Eckpunkt einer nachhaltigen Unternehmenspolitik insbesondere in energieintensiven Industriebereichen. Ein Energiemanagementsystem unterstützt dieses Unternehmensziel und liefert einen wichtigen Beitrag zur Unternehmensentwicklung.

Vor dem Hintergrund der Steuererleichterungen nach dem EEG sowie dem Energie- und Stromsteuergesetz haben sich folgende Systeme etabliert:

  • Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 und EMAS
  • Alternative Systeme gemäß der Spitzenausgleichs-Effizienzverordnung (SpaEfV)

In 2014 endete die Übergangsfrist für die vereinfachte Nachweisführung nach der SpaEfV. Unternehmen müssen somit in 2015 das Regelverfahren nachweisen, um weiterhin die Steuererleichterungen in Anspruch nehmen zu können. Durch die voraussichtliche Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie in das Energiedienstleistungsgesetz müssen alle Nicht-KMU, die bisher kein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 oder EMAS eingeführt haben, in 2015 ein Energieaudit nach DIN EN 16247 nachweisen.

Welche neuen Herausforderungen kommen somit auf die Unternehmen im Jahr 2015 zu?

Inhalt:

  • ISO 50001: Einführung des Systems, Erfahrungen aus der Umsetzung
  • Alternative Systeme
  • Energieaudit: neue Anforderungen nach dem Energiedienstleistungsgesetz

Referent: Herr Gerhard Lips, Umweltgutachter, Senior Consultant,Managementsystemberatung, TÜV Rheinland Consulting GmbH, Nürnberg

Moderation: Rolf Engelmann

 

Nachdem wir uns in der letzten Veranstaltung mit der Revision der ISO 14001:2015 befasst haben, steht im Fokus der nächsten Veranstaltung die Revision der ISO 9001.

Die Überarbeitung der ISO 9001 geht auf die Zielgerade: Die ISO hat den "Draft International Standard" (DIS) an das zuständige deutsche Normungsgremium DIN zur Übersetzung ins Deutsche übermittelt. Nach Lage der Dinge wird die Norm praxisnäher, das heißt reduzierter - nach dem Motto "Weniger ist mehr"

In dem Entwurf zeichnen sich einige Neuerungen ab:

  • Eine neue Struktur, die zukünftig für alle neuen Managementnormen verbindlich sein wird
  • Die Bestimmung, Festlegung und ggfs. Aktualisierung der relevanten interessierten Parteien (Stakeholder) und das Verständnis ihrer Erwartungen und Bedürfnisse soll jetzt eine konkrete Anforderung der Norm werden,
  • Der prozessorientierte Ansatz soll stärker verdeutlicht werden.
  • Mit dem risikobasierten Ansatz wird der vorbeugende Charakter von QM-Systemen betont und verstärkt.
  • Statt Vorgabe- und Nachweisdokumenten gibt es eine Vereinfachung zu "Dokumentierten Informationen", jetzt auch ohne QM-Handbuch.

Diskutieren Sie mit uns die Bedeutung der Änderungen.  Welche Änderungen sind Ihnen wichtig? Welche Möglichkeiten lassen sich damit erschließen?

Referenten:      Herr Michael Burghartz-Widmann, DGQ-RK-Leiter Stuttgart, und 
Herr Marco Gutöhrlein, DGQ e.V., Leiter Landesgeschäftsstelle Süd

Moderation: Rolf Engelmann

 

Vortragsfolien Hr. Burghartz-Widmann, Hr. Gutöhrlein

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Termin:                Di. 28.10.2014   18:30 bis ca. 20:30 Uhr 

Thema:                Umweltmanagement im Umbruch - Die neue ISO 14001:2015 -

Welche Änderungen und Neuerungen sind für Umweltmanagementsysteme zu erwarten?

Die ISO 14001:2004 ist mit ca. 300.000 zertifizierten Organisationen weltweit ein etablierter Standard für umweltorientierte Unternehmensführung. Aktuell liegt der Entwurf einer umfassenden Revision vor, der die zukünftige Ausrichtung bereits sehr gut erkennen lässt. Neues wie Stakeholder-Ansatz, Life Cycle Perspektive und High-Level-Struktur stellen zwar nicht das bestehende in Frage, erfordern jedoch eine intensive Überarbeitung bestehender Umweltmanagementsysteme.

Inhalt:

  • Zielsetzungen der Revision
  • "Fahrplan" der Revision
  • Der aktuelle Normungsstand zur ISO 14001:2015: Darstellung und Interpretation der Änderungen und Neuerungen

 

Referent:            Herr Klaus Kordwig, Umweltgutachter, Senior Consultant, Standortleiter Managementsystemberatung, TÜV Rheinland Consulting GmbH, Nürnberg

Moderation: Rolf Engelmann

Viele Grüsse,

Waldemar Klaka


An den BRIC-Märkten kommt heute ein international agierendes Unternehmen kaum noch vorbei. Lokale Fertigung zur Gesamtkostenreduktion, Erschließung neuer Absatzmöglichkeiten bei gleichzeitig neu aufkommenden Herausforderungen im täglichen Geschäft der Qualitätsverantwortlichen - wie ist da Qualität "Made in Germany" möglich?

Der Vortrag bietet Interessierten (Neueinsteigern wie auch "alten Hasen") einen Einblick in die facettenreichen Dimensionen, welche die Qualitätsarbeit vor Ort maßgeblich beeinflussen, zeigt erste Lösungsansätze auf und bietet die ideale Plattform, sich zu eigenen Erfahrungen und "Lessons Learned" aus der Praxis auszutauschen.

Referent: Herr Christian Ackermann, Qualitätsmanagement, Audi AG, Ingolstadt

Moderation: Rolf Engelmann


Interaktive QM-Systeme sind dezentral durch die Mitarbeiter gestaltete Managementsysteme, die sich dadurch auszeichnen, dass die Zeitdifferenz zwischen realem Beschluss und Dokumentation im Managementsystem minimal ist. Durch die Wiki-Technologie erhält jeder Mitarbeiter die Möglichkeit auf einfachste Weise die Inhalte des Systems zu verändern und dadurch seine organisatorischen Erfahrungen und Vorschläge einzubringen. Die Freigabe der Inhalte wird mittels Workflows gesteuert. Die Erfahrung des Referenten in über 70 Projekten hat gezeigt, dass mit diesem Ansatz Managementsysteme zum Leben erweckt und ein wertvoller Bestandteil des Alltags aller Mitarbeiter werden. Geeignet ausgestaltet dient ein interaktives Managementsystem somit wirkungsvoll dem Konservieren, Austauschen und Entwickeln organisatorischen Wissens. Im Arbeitsalltag stellt es eine große Entlastung dar, da Best-Practice-Prozesse umgesetzt, Suchzeiten reduziert und Erfahrungen systematisch ausgetauscht werden.

Referent: Herr Dr. Carsten Behrens, Modell Aachen GmbH - Interaktive Managementsysteme, Geschäftsführung

Moderation: Rolf Engelmann

Zum Thema:
Qualitätsdenken in der Belegschaft ist Ausdruck der gelebten Unternehmenskultur. Mehr Qualitäts-Bewusstsein und -verhalten entsteht, wenn kulturhemmende Faktoren erkannt, benannt und gemeinsam verändert werden.

Wie Mitarbeitende in eine geplante Kulturentwicklung eingebunden werden und die Qualitäts-Kultur mitentwickeln, wird anhand eines Praxisbeispiels dargestellt. Hierbei kommt das diagonale Netzwerk zur Anwendung, eine neue Methode aus der Organisationsentwicklung, dass den Gedanken des KVP unterstützt.

Referent:
Herr Wolfgang Latt, pro-contract Unternehmensberatung, Trainer und Prozessbegleiter, Führungs- und Organisationsentwicklung mit Schwerpunkt Automotive

Moderation: Rolf Engelmann

Veranstaltungsort:
TÜV Rheinland/LGA, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Raum A.1.30


Referent:
Dr. Thomas Wolter, Mitglied im KVP-Arbeitskreis der DGQ, Leiter des DGQ-Regionalkreises München;
Moderation: Rolf Engelmann

Infos zum Vortrag:
KVP-Literatur gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, insbesondere zu den Methoden und Werkzeugen, die dabei anzuwenden sind. Warum aber wird der KVP im Mittelstand dennoch vergleichsweise selten konsequent angewendet? Das war eine der Fragen, der sich ein Arbeitskreis der DGQ gestellt hat.

Um das Thema positiv zu gestalten und zu verbreiten, wurden kleine und mittlere Organisationen mit erfolgreich praktiziertem KVP zu deren Ausgangssituationen, Initiatoren, Promotoren, Methoden und zu deren Erfolgsbilanz befragt. Aus diesen Erkenntnissen und dem Wissen der Arbeitskreismitglieder wurde eine Broschüre geschaffen, die insbesondere Führungskräfte in kleinen und mittleren Organisationen Mut, Anregung und Hilfe geben soll, den KVP-Weg erfolgreich zu beschreiten. Dazu werden u.a. die Themen bearbeitet

  • Warum KVP?
  • Rollen und Aufgabenverteilung

  • KVP-Einführung und Umgang mit Widerständen

  • Aus- und Weiterbildung

  • Methoden und Werkzeuge

  • Kommunikation

  • Bewertung und Erfolg

Der Vortrag stellt wesentliche Aussagen dieser Broschüre vor, die Anfang des Jahres 2014 als E-Book im Carl Hanser Verlag erschienen ist. Begleitend wird vom Hanser Verlag im Online-Portal der Fachzeitschrift QZ ein Expertenforum zum Thema KVP betrieben, in dem Mitglieder des Arbeitskreises Fragen öffentlich beantworten. 

Veranstaltungsort: TÜV Rheinland Akademie, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Raum: Tagungszentrum

Anmeldung: keine

Referent:
Herr Elmar Zeller, Geschäftsführer TQU International GmbH, Neu-Ulm

Zum Thema:
Über die letzten Jahrzehnte hat sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Audits entwickelt. Diese werden in vielen Unternehmen konsequent und parallel durchgeführt. Die Unterscheidung und Trennung zwischen den einzelnen Auditarten, ihren Auftraggebern, Zielsetzungen und tatsächlichen Anforderungen wird immer schwieriger. Es entsteht häufig bei Auftraggeber und Beteiligten einen immer höhere Unzufriedenheit mit dem Verhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis. Es ist an der Zeit diese unterschiedlichen Auditsysteme und Audits auf den Prüfstand zu stellen und mögliche Verbesserungen und Vereinfachungen zu erkennen.                  

Moderation:
Rolf Engelmann

Veranstaltungsort:
TÜV Rheinland Akademie, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg
Raum: Tagungszentrum (Achtung: neuer Raum!)

Anmeldung: nicht erforderlich

Kein Unternehmen behauptet von sich, es sei nicht innovativ. In der Tat ist es auch von entscheidender Bedeutung, innovativ zu sein, denn Innovationen sichern die Zukunft einer jeden Organisation. Jedoch gibt es viele Prellböcke, an denen mögliche Innovationen zerschellen. Auch die ISO 9001 ist kein allzu hilfreiches Instrument, wenn es um die Förderung von Innovationen geht. Der einzige Weg, eine Organisaton zur Innovationskraft zu führen, ist der über eine verankerte Innovationskultur. Die Denkweisen dazu sind der wesentliche Bestandteil des Vortrags von Markus Reimer; er beschreibt fünf Innovationskiller und setzt elf Innovationshilfen dagegen:
Und das ist eine gute Ausgangsbasis...

Referent: Herr Dr. Markus Reimer, Geschäftsführer quin.akademie GmbH, Deggendorf

Moderation: Rolf Engelmann, stv. RKL Nürnberg

Zum Thema:
Gute Behandlungsergebnisse und die schnelle Genesung nach einer Operation sind der berechtigte Anspruch eines jeden Patienten. Doch die Bewertung von medizinischer Qualität ist gerade für Patienten oft schwer und intransparent. Die Schön Klinik geht dabei neue Wege und bringt durch eine konsequente und krankheitsorientierte Qualitätsmessung mehr Transparenz und Verbesserungen in die tägliche medizinische Versorgung.

Referent:
Herr Dipl. Soz. Raymar Homm, MBA, Abteilung Klinisches Controlling, Teamleitung Steuerung & Projekte, Schön Klinik Verwaltung GmbH

Moderation:
Rolf Engelmann

Veranstaltungsort:
TÜV Rheinland/LGA, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Raum A.1.30

Anmeldung:
nicht erforderlich

Zum Thema:
Die Erhaltung und Förderung der Erwerbsfähigkeit sind im Zeichen vom globalisierten Wettbewerb und demografischen Wandel für die Betriebe zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor geworden.
In Untersuchungen und Praxisberichten wird die Wichtigkeit betont, betriebliche Gesundheitsförderung systematisch und langfristig im Unternehmen zu etablieren, da isolierte Einzelmaßnahmen wenig effektiv sind.
Anhand eines praxiserprobten Konzeptes stellt der Referent vor, wie ein betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich eingeführt werden kann. Neben den Grundzügen eines BGM werden die Verfahrensschritte und die Hauptakteure beschrieben sowie nachweisbarer Nutzen und Stolpersteine aufgezeigt.

Referent:
Herr Karlheinz Bayer, Referent für Betriebliches Gesundheitsmanagement, AOK Bayern, Nürnberg

Moderation:
Rolf Engelmann

Veranstaltungsort:
TÜV Rheinland/LGA, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Raum A.1.30


Hinweis:

Im Rahmen dieser Veranstaltung findet die Wahl des Regionalkreisleiters und des stellvertretenden Regionalkreisleiters statt.
- Kandidaten müssen DGQ-Mitglieder sein
- die Amtszeit beträgt 4 Jahre
Interessenten für ein Amt melden sich bitte beim RK-Leiter, Herrn Waldemar Klaka.

Zum Thema:
QM in Bildungseinrichtungen (Schulen) hat mit der Besonderheit umzugehen, dass die Lernenden (Schüler) sog. "Mitproduzenten" von (Schul) Qualität sind. Diese zusätzliche Variable hat zur Folge, dass schulische QM-Systeme im Vergleich zu QM-Systemen im Produktions- und Dienstleistungsbereich andere Schwerpunkte setzen.
Im deutschsprachigen Raum hat sich überwiegend das schweizerische Q2E (Qualität durch Evaluation und Entwicklung) - bzw. Varianten davon - an vielen Schulen etabliert.
Der Vortrag geht auf die Besonderheiten dieses schulischen QM mit dem Fokus auf "Schulentwicklung" ein und thematisiert auch den pädagogischen Anspruch, QM für Schülerinnen und Schüler erfahrbar zu machen.
Die Bedeutung der Fokussierung auf Entwicklung durch systematische Rückmeldung der Organisation Schule sowie der einzelnen Personen (Lehrer; Schüler ) wird erläutert. Ebenso wird auf die Gelingensbedingungen wie "Professionelle Haltung" und "Reflexionskultur" eingegangen. (In Anlehnung an die "Lernende Organisation" von P. Senge)

Referent:
Herr StD a.D Hans B. Schmid, ehem. Leiter der Abt. Schulentwicklung am Pädagogischen Institut der Stadt Nürnberg. z.Zt. freie Mitarbeit am ISB (Institut für Schulqualität und Bildungsforschung) in München im Projekt QmbS (QM an beruflichen Schulen). Freiberuflicher Berater für Schulen bei der Implementierung von QM und QM-Qualifizierung für Leitungspersonen. Lehrbeauftragter an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Moderation:
Rolf Engelmann

Veranstaltungsort:
TÜV Rheinland/LGA, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Raum A.1.30

Anmeldung:
nicht erforderlich

Zum Thema:
Am 10. Oktober 2012 wurde das neue EFQM Modell for Business Excellence veröffentlicht. Die weiterentwickelten Inhalte von Grundkonzept, EFQM Modell und RADAR-Logik spiegeln Trends, was ein hervorragendes Unternehmen ausmacht, wieder. Business Excellence bietet zahlreiche Vorgehensweisen zur Bewertung der Position des eigenen Unternehmens gegenüber den exzellenten Unternehmen Europas. Diese Vorgehensweisen können genutzt werden, um die Gestaltung eines führenden Managementsystems zu unterstützen und in seiner Weiterentwicklung voranzutreiben.

Referent:
Herr Volker David, excellence center nürnberg

Moderation:
Rolf Engelmann

Veranstaltungsort:
TÜV Rheinland/LGA, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Raum A.1.30

Anmeldung:
nicht erforderlich

Der Qualitätsmanagement-Verbund der Geburtshäuser ist seit 2006 eine anerkannte Größe in der außerklinischen Geburtshilfe. Lange Zeit einmalig im deutschen Gesundheitswesen ist das QM-System des Verbundes auf breiter Basis mit den Gesetzlichen Krankenkassen und den Berufsverbänden der Hebammen abgestimmt.

Seit 2011 leitet bfk ingenieure die Koordinationsstelle des Verbundes mit 27 gesellschaftsrechtlich selbständigen Mitgliedern. Zu den spezifischen Aufgaben im Gesundheitssektor zählt die Steuerung der Prozesse Sicherheit und Risikomanagement, Medikamentenkontrolle sowie Hygiene und Gerätewartung.

Der Vortrag beinhaltet u.a. folgende Themen:

  • Welche Kennzeichen muss ein QM-Verbund und welche Voraussetzungen müssen die Mitglieder erfüllen? Was ist eine Matrix-Zertifizierung?
  • Welche Vorteile bietet das Matrix-Verfahren?
  • Wie wird die Individualität der selbständigen Mitglieder im Verbund gewahrt? Mindeststandards für alle - Freiheitsgrade für Einzelne.
  • Wie könnten sich Nachlässigkeiten von Mitgliedern auf den Gesamtverbund auswirken? Versäumnisse Einzelner - Folgen für alle.
  • Wissenstransfer: Das Know-How Einzelner - der Nutzen für alle.

Referent: Herr Dr. Hartmut Pfeifer, Koordinationsstelle für QMS der Geburtshäuser, bfk ingenieure, Nürnberg 
Moderation: Rolf Engelmann

Als erstes Unternehmen wurde easyCredit für die erfolgreiche Umsetzung der neuen und branchenübergreifenden Spezifikation DIN SPEC 77224 "Erzielung von Kunden-begeisterung durch Service Excellence" ausgezeichnet.

Die Umsetzung der DIN SPEC 77224 Service Excellence stellt eine konsequente Weiterentwicklung eines
Qualitätsmanagementsystems auf der Grundlage der DIN EN ISO 9001:2008 dar.

Der Vortrag beschreibt wie durch Umsetzung der DIN SPEC 77224 Kundenbegeisterung
erreicht werden kann.

Referent: Herr Markus Helwich, Qualitäts- und Kundenzufriedenheitsmanagement der Team Bank Nürnberg, easyCredit 

Moderation: Rolf Engelmann

Ob als Qualitätsmanager, Leiter Qualitätssicherung oder Beauftragter der obersten Leitung. Nominell sind Qualitätsfachleute häufig Führungskräfte. Doch in der Praxis zählen die Wahrnehmungen der anderen Führungskräfte und der Mitarbeiter. Erkennen sie ihre Qualitäter als Führungskräfte an? Meistens werden sie eher als Fachleute denn als Führungskräfte gesehen. Begegnen sich Qualitätsmanager und andere Führungskräfte wirklich auf Augenhöhe? Nicht selten hat das Wort anderer Führungskräfte in der Leitung mehr Gewicht. Doch wie können Qualitätsmanager sich aktiv als hochrangige Führungskräfte positionieren?

Die DGQ befasst sich zurzeit intensiv mit diesen Fragen im Rahmen der Konzeption eines neuen Trainingskonzeptes, das Qualitätsmanager in ihrer Führungsrolle stärken soll. Benedikt Sommerhoff
unterstützt das Konzeptionsteam der DGQ Weiterbildung GmbH und berichtet über die im Rahmen der Konzeption gewonnen Erkenntnisse. Er benennt die für die Führungskraft Qualitätsmanager relevanten Themengebiete und zeigt Strategien für Weiterentwicklungen ihrer Positionierung auf. Er schließt damit an seine langjährige wissenschaftliche Arbeit zum Beruf Qualitätsmanager an.

Referent: Herr Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., Frankfurt 
Moderation: Rolf Engelmann

Die PolyIC GmbH & Co. KG - ein Tochterunternehmen der Leonhard Kurz Stiftung & Co. KG - entwickelt und vermarktet Produkte basierend auf der Plattformtechnologie gedruckte Elektronik.

Auf dieser Plattformtechnologie bietet PolyIC Produkte aus den Bereichen "Touchsensoren & passive Devices" sowie "gedruckte Elektronik & Displays" an.

Die Besichtigung umfasst:
-       Vorstellung der PolyIC GmbH & Co, KG
-       Vorstellung des PolyIC - QM-Systems
-       Firmen-Rundgang

Anmeldung:      bei Hr. Klaka, eMail: wk@bfk-ingenieure.de  Max. Teilnehmerzahl: 20

Immer kürzer werdende Zeitspannen vom Konzept für ein neues Produkt bis zu dessen Herstellung stellen immer höhere Anforderungen an die Organisationen, deren Prozesse und die Mitarbeiter. Dazu müssen die Unternehmensprozesse laufend überwacht und verbessert werden. Ein wesentliches Instrument zur Prozessüberwachung stellt das Prozessaudit dar.
Der seit 1998 etablierte Audit-Standard VDA 6.3 wurde 2010 komplett überarbeitet. Zielsetzung war die Neuordnung, Präzisierung und Anpassung des Prozessaudits an die geänderten Anforderungen in der Automobilindustrie.
Prozesse sind so zu analysieren, dass Risiken und Schwächen in den Arbeitsabläufen sowie in deren Schnittstellen erkannt werden.
Im Vortrag werden die Grundlagen der Auditsystematik nach VDA 6.3 vorgestellt.

Referent: Herr Waldemar Klaka, bfk ingenieure, Nürnberg
Moderation: Rolf Engelmann

Referent: Herr Bernd Garzinsky, M+M Management + Marketing Consulting GmbH, Kassel

Neben der Produktqualität trägt die Service- / Dienstleistungsqualität entscheidend zur Entstehung von Kundenzufriedenheit und -bindung bei. Oft ermöglicht gerade erst die Dienstleistungsqualität, sich unverwechselbar vom Wettbewerb abzuheben und Kunden dauerhaft an sich zu binden. Dennoch wird in vielen Unternehmen dieser Zusammenhang noch nicht konsequent zu Ende gedacht und die Kundenmeinung im Management der Servicequalität nicht fest verankert. Damit bleibt das
Management der Servicequalität hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Folgende Themen werden im Vortrag behandelt:

- Hintergründe und Entwicklungen zum Entstehen von Kundenzufriedenheit und -bindung im Rahmen von Serviceleistungen

- Vernetzung von Kundenanforderungen und -zufriedenheit mit dem Management der Serviceprozesse

- Kundenzufriedenheit aussagefähig messen

- Kausalkette zur Entwicklung von Kundenzufriedenheit und -bindung im Rahmen der Steuerung der Serviceprozesse

- Kunden gezielt über Serviceerlebnisse begeistern (Customer Experience Management)



Referent: Herr Dipl.Päd. Torsten Klanitz, Produktmanager Öffentlicher Dienst (DGQ), DGQ Weiterbildung, Frankfurt
Viele Ansätze zur QM-Entwicklung im Öffentlichen Dienst gehen davon aus, das dort grundlegende Missions- und Entwicklungsarbeit notwendig ist. Das wird den meisten seiner Organisationen aber nicht gerecht. Einige der zentralen Bausteine von Qualitätsmanagement sind längst etabliert - unter anderen Namen und in anderen Kontexten eingeführt.
Welches sind QM-Ansätze, die dem immer wieder von Dienstherrn mit neuen Steuerungsinstrumenten überzogenen, von der Wirtschaft belehrten und von Bürgern geschmähten Öffentlichen Dienst
gerecht werden?
Wie können Führungskräfte im Öffentlichen Dienst akzeptierte, weil individuell maßgeschneiderte Konzepte entwickeln und umsetzen?
Von den diesbezüglichen Überlegungen der DGQ können neben Vertretern des Öffentlichen Dienstes, auch die Qualitätsmanager in Industrieunternehmen profitieren.

 

Die Korrodin GmbH & Co. KG versteht sich als Dienstleister im Bereich C-Teil-Management der als Partner des Kunden das gesamte Spektrum der geringwertigen   C-Artikel in einem individuell zugeschnittenen Logistikkonzept bedient. Mit 100% Qualitätssicherung wird eine entscheidende Entlastung des gesamten Beschaffungsprozesses beim Kunden realisiert.
Das Unternehmen zählt zu den "TOP 100" 2012, Bayerischen Qualitätspreisträgern 2009 und wurde prämiert als "Top Rating" 2012.

Anmeldung: bei Hr. Klaka, eMail: wk@bfk-ingenieure.de  Max. Teilnehmerzahl: 20

Referent: Herr Peter Meckler, Leiter InnoLab, E-T-A, Elektrotechnische Apparate GmbH, Altdorf

Die E-T-A Elektrotechnische Apparate GmbH in Altdorf wurde im Rahmen der "TOP 100" für ihr Innovationsmanagement ausgezeichnet und zählt damit zu den innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands 2012.
Hohe Qualität, Professionalität, Innovation und Zuverlässigkeit sind die wichtigsten Werte des "TOP 100".
Drei Zielfoci im Gleichklang: der Kunde, der Mitarbeiter, das Kapital.
Von dieser ausgewogenen Situation ist die E-T-A nicht nur überzeugt. Mit innovativen Prozessen setzt sie diese auch leidenschaftlich um.
Welche Methoden dabei zum Einsatz kommen, wird Herr Meckler, Leiter für Innovation und Technologie, präsentieren.

Referent: Herr Elmar Zeller, Geschäftsführer der TQU International GmbH, Neu Ulm

Layered Process Audits wurden 2000 zum ersten Mal von Chrylser eingesetzt, mit der Absicht, eine bessere Einhaltung der Standards zu erreichen. Vor allem amerikanische Automobilhersteller und Automobilzulieferer setzen diese Methode ein.Durch die jeweiligen Führungskräfte werden hierachieübergreifend (Layer) zeitlich kurze Prozessaudits durchgeführt und die Einhaltung der vorgegebenen Standards überprüft.
Abweichungen werden sofort korrigiert und die Ergebnisse visualisiert. LPAs eignen sich als Ersatz für das interne Audit in allen Kernprozessen. Sie werden von einigen Automobilherstellern als Prozessaudit im Rahmen der ISO/TS 16949 gefordert.
Die Layered Process Audit tun das, was eigentlich jede gute Führungskraft automatisch tut. Es überprüft die Umsetzung von vereinbarten Standards und dies in der täglichen Führungsaufgabe. Damit können Layered Process Audits den Aufwand für die Durchführung von internen Audits dramatisch reduzieren und gleichzeitig die Umsetzung der wichtigen Standards deutlich verbessern.
Alle Führungsebenen des Unternehmens werden in die Durchführung der LPAs eingebunden und mit einer maximalen Transparenz über die Umsetzung und deren Ergebnisse bekommen beschriebene Prozessstandards und Vereinbarungen eine hohe Bedeutung und Aufmerksamkeit. Auf diese Weise können Abweichungen schnell identifiziert und Gegenmaßnahmen durchgeführt werden. Dadurch entwickeln sich Standards und Prozesse stetig weiter und optimieren deren Leistungsfähigkeit.

Wie  kann man sich von Wettbewerbern hervorheben, wenn die Produkte vergleichbar sind?

Wie können die Effekte einer gesunden Unternehmenskultur gewinnbringend und sinnstiftend  genutzt werden?

Unser Unternehmenskompass zeigt, wie wir über Leidenschaften das Führungsverhalten neu beschreiben, Visionen "anders" darstellen und dabei die Gemeinschaft unserer Mitarbeiter stärken.

Referent: Herr Goran Nikolic, Vertriebsleiter Gutmann Aluminium Draht GmbH, Weißenburg

Moderation: Rolf Engelmann

Einbindung einer "Besten Fabrik" in die Q-Kultur eines Unternehmens, die Umsetzung am Standort und die Implementierung in sein Q-Netzwerk in der Welt (Standorte)

Referent: Herr Hans-Jürgen Söllner, QM des Geschäftszweiges des Bereiches I IA CE CP (Control Products) sowie Leiter der Fertigungs-, Technologie- und Qualitätsplanung am Standort Amberg der Siemens AG

Moderation: Rolf Engelmann

Die Adolf Würth GmbH & Co. KG, der Kundenchampion 2010, berichtet über ihre Strategien zur Kundenorientierung, der gezielten Ausrichtung auf verschiedene Kundenbedürfnisse mit angepassten Kundenkontaktpunkten, Produkt- und Dienstleistungsangeboten mit hohem Qualitätsversprechen.

Referenten: Herr Fery Weber, Leiter Kundenmanagement, Adolf Würth GmbH & Co. KG       

Herr Dr.-Ing. Siegfried Beichter, Leiter Qualitätsmanagement der Würth-Gruppe

Moderation: Rolf Engelmann

 

-  Vorstellung der Hofpfisterei.

-  Der ökologische Weg der Hofpfisterei.

-  Nachhaltiges Wirtschaften in der Hofpfisterei. 

Referent: Herr Friedbert Förster, Marketingleiter Hofpfisterei, München

Moderation: Rolf Engelmann

Erfolgsentscheidend für das Qualitätsmanagement sind gar nicht seine Methoden und Konzepte. Qualifikation und Kompetenz sowie Status und Rolle der Qualitätsmanager haben einen viel stärkeren Einfluss auf seine Wirksamkeit.

In Industrie und Dienstleistung hat sind durch neue Technologien, neue Geschäfts- und Managementmodelle und nicht zuletzt durch grundlegende gesellschaftliche Entwicklungen viel verändert und weitere Veränderungen sind absehbar. Ist der Beruf Qualitätsmanager auf die damit verbundenen Herausforderungen vorbereitet? Besteht er im Wettbewerb mit den anderen leitungsnahen Berufen wie Controller, Personal- und Organisationsentwickler sowie mit den externen Beratern? Wie können sich Qualitätsmanager neu positionieren?

Benedikt Sommerhoff hat erstmalig umfassend den Beruf Qualitätsmanager wissenschaftlich untersucht. Seine Erkenntnisse liefern Erklärungsmuster für Erfolg und Versagen in der Funktion Qualitätsmanager. Er zeigt Wege auf, wie der Beruf Qualitätsmanager auf zukünftigen Bedarf und moderne Anforderungen hin transformiert werden kann; seine Überlegungen helfen aber auch Ihnen als Qualitätsmanager, sich neu zu positionieren.

Referent: Herr Benedikt Sommerhoff, DGQ-Beratung GmbH, Frankfurt am Main                       Moderation: Rolf Engelmann

Die Entwicklung innovativer Produkte kann nur durch die interdisziplinäre und fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit zu optimalen Ergebnissen führen. Dies setzt allerdings voraus, dass benötigte Daten, Informationen und Wissen über das zu entwickelnde Produkt mit minimalem Aufwand im Unternehmen auffindbar sind, zwischen allen Unternehmensbereichen ausgetauscht und damit effizient genutzt werden können.

Referent: Herr Dipl.-Wirtsch.-Ing. Thomas Luft, Lehrstuhl für Konstruktionstechnik,  FAU Erlangen-Nürnberg

Ort: LGA, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Raum A.1.30

Forderungen und Anwendungsgebiete der internationalen Norm SA 8000 und deren Aternativ-Programme.

Referent: Herr Matthias Pärsch, Leiter Corporate Managementsystems, DQS GmbH, Frankfurt am Main

Moderation: Rolf Engelmann 

Anmeldung: keine

Ort: LGA, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Raum A.1.30

Wofür sie ihren Preis erhalten haben werden uns Frau Bucher aus Cham und Herr Stern aus Waldkraiburg näher bringen.

Interessant wird dabei sein, ob es im Hinblick auf die Schwerpunkte und dem Vorgehen Unterschiede oder Besonderheiten gibt.

Schließlich hat jede Gemeinde ihre Eigenart und Spezifik und damit ihre herausragende Attraktivität. 

Preisträger Cham:

Kommune und Unternehmen - Hand in Hand

Ein Erfolgsgeheimnis der Stadt Cham in wirtschaftlicher Hinsicht ist nicht nur die Branchenvielfalt der vorhandenen Betriebe, sondern vor allem auch der enge Kontakt zwischen Unternehmen und Kommune. Nur wenn man die Bedürfnisse der Unternehmen kennt, kann man rechtzeitig und richtig agieren.

Preisträger Waldkraiburg: 

Waldkraiburg, die junge Stadt im Grünen.

Die Entwicklung vom `Wald´ zum Industriestandort - von Null auf 25.000.

Der Motor der Qualität ist die Wirtschaft.

Dabei sind im Focus der Stadtentwicklung Leben und Arbeiten wichtige Indikatoren auch für qualitatives Wachstum.

Referenten:
Frau Karin Bucher, Erste Bürgermeisterin der Stadt Cham
Herr Markus Stern, Geschäftsführer Stadtmarketing Waldkraiburg

Moderation: Rolf Engelmann

Anmeldung: keine

Ort: STAEDTLER Mars GmbH & Co. KG

STAEDTLER gehört zu den weltweit führenden Herstellern und Anbietern von Schreib-, Mal-, Zeichen- und Kreativprodukten. Als eines der ältesten Industrieunternehmen in Deutschland - mit Hauptsitz in Nürnberg - nutzt das Unternehmen die lange Tradition der Nürnberger Stiftmacherfamilie Staedtler, die jahrzehntelange Erfahrung und den besonderen Vorsprung in der Forschung und Entwicklung für innovative Produkte in höchster Markenqualität. STAEDTLER ist stolz auf seine lange Produktionstradition in Deutschland. MADE IN GERMANY gilt weltweit als Gütesiegel für höchste Qualität.

Neben dem hochmodernen Eurologistikzentrum werden auch verschiedene Bereiche der Fertigung zu sehen sein, wie zum Beispiel die Minenfertigung von Blei- und Buntstiftminen, die Faserschreiberfertigung oder einzelne Bereiche der Verpackung.

Im Anschluss an die Besichtigung wird der Aufbau des Managementsystems für Qualität und Umwelt im Hause STAEDTLER vorgestellt.

Anmeldung: bei Hr. Klaka, eMail: wk@bfk-ingenieure.de  Max. Teilnehmerzahl: 25

Ort: LGA, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg; Raum A.1.30

Ein Gewinner stellt sich vor: Der Dienstleister Geis Industrie-Sevice GmbH, Bayerischer Qualitätspreisträger 2011 in der Kategorie unternehmensorientierte Dienstleister

Ein umfassender Anspruch an hoher Qualität in allen Arbeitsprozessen und auf allen Unternehmensebenen muss fester Bestandteil sein um nachhaltigen Erfolg zu sichern. Aktive interdisziplinäre Regelkreise und die qualitätsorientierte Sensibilisierung im  Führungsmanagement führt zu einer kontinuierlichen Qualitätsverbesserung.

Referenten: Herr Ralf Lammering, Geschäftsführer und Frau Anne Vogt, Managementbeauftragte, Geis Industrie-Service GmbH, Nürnberg

Moderation: Rolf Engelmann

Anmeldung: keine

Ort, Raum LGA, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg, Raum A.1.30

  • Welche Inhalte hat die Norm?
  • Welche Auswirkungen/Ziele haben die Anforderungen auf die Organisation?
  • Welche Voraussetzung müssen geschaffen werden, damit von der Organisation die Norm erfüllt wird?
  • Welche Prozesse sind betroffen?
  • Wie kann man Ergebnisse meßbar erfassen?
  • Wie werden die Ergebnisse sinnvoll in der Organisation umgesetzt (Kosten reduzieren)?

Referent: Herr Peter Höhn, Höhn&Partner PartG, Bad Windsheim

Moderation: Rolf Engelmann

Anmeldung: keine

Ort, Raum LGA, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg, Raum A.1.30 
 
Der Index "Gute Arbeit" des Deutschen Gewerkschaftsbundes misst seit 2007 die Qualität der Arbeit am Urteil der Beschäftigten über ihre Arbeitsbedingungen. Arbeit zu fairen Bedingungen, sichere Arbeitsplätze und ein respektvoller Umgang sind dabei die zentralen Dimensionen. Die Gestaltung der Arbeitswelt im Sinne von "Gute Arbeit" kann zum Schlüssel unternehmerischen Erfolgs werden.

Referent: Herr Olaf Schreglmann, Regionssekretär beim Deutschen Gewerkschaftsbund - DGB, Region Mittelfranken, Nürnberg

Moderation: Rolf Engelmann

Anmeldung: keine

Ort, Raum LGA, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg, Raum A.1.30

priMA (Prozessverbesserung in Mannheim) - lautet der Name des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) der Stadt Mannheim. priMA bietet die Methodik für unterschiedlichste Optimierungsaktivitäten der rund 40 Dienststellen der Mannheimer Verwaltung. Der Werkzeugkoffer wird genutzt, um u.a. ”Verschwendung” systematisch zu reduzieren, Prozesse, Schnittstellen und Zusammenarbeit kontinuierlich zu verbessern und die Qualität von Dienstleistungen und Produkten zu steigern. Das Konzept wurde ab 1995 in einem breit angelegten Projekt in den Dienststellen eingeführt. Zentral für das Vorgehen ist die kontinuierliche Einbindung der Prozessbeteiligten, die ihrerseits Veränderungen entwickeln und umsetzen. In bisher fast 700 Projekten und Workshops engagierten sich über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Die Stadt Mannheim entwickelte im Jahr 2009 strategische Zielsetzungen für alle Dienststellen; Ziel ist außerdem, eine der modernsten Kommunen in Deutschland zu werden. priMA-Themen werden daher ab dem Jahr 2011 noch stärker der Realisierung der strategischen Zielsetzungen dienen. Die Referentin stellt das in der Mannheimer Verwaltung eingeführte methodische Konzept von priMA sowie Hintergründe und Erfahrungen aus 15 Jahren Organisationsentwicklung vor. Sie zeigt, welche Faktoren für Veränderungen förderlich bzw. hinderlich sein können und welche Rahmenbedingungen die Akzeptanz der Beschäftigten und die Umsetzung von Ergebnissen sichern. Die Erkenntnisse sind auch für kleinere Organisationen anwendbar.
Referentin: Frau Christine Gebler, Diplom-Verwaltungswirtin (FH) seit 1990 bei der Stadt Mannheim beschäftigt und seit 1996 für "priMA" tätig

Moderation: Rolf Engelmann

Anmeldung: keine

Ort, Raum Siemens Aktiengesellschaft, Industry Sector, Drive Technologies Division Large Drives,
Vogelweiher Straße 1-15, 90441 Nürnberg; Treffpunkt: Rezeption am Eingang in der Straßburger Straße 

  • 13.00 - 13.15 Uhr: Einweisung Arbeitsschutz/ Vorstellung des Unternehmens
  • 13.15 - 13.30 Uhr: Vorstellung Managementsystems
  • 13.30 - 14.45 Uhr: Werksbesichtigung
  • 14.45 - 15.00 Uhr: kurze Diskussionsrunde

Anmeldung: bei Hr. Klaka, eMail: wk@bfk-ingenieure.de; Max. Teilnehmerzahl: 15

Ort, Raum LGA, Tillystr. 2, 90431 Nürnberg, Raum A.1.30 
 
Seit gut drei Jahren können sich Einrichtungen in der Erwachsenenbildung nach QVB zertifizieren lassen. Seitdem wurden mehr als 80 Qualitätssiegel vergeben. Entwickelt wurde das Modell und Zertifizierungsverfahren mit dem Namen " Qualitäts-entwicklung im Verbund von Bildungseinrichtungen" von der Deutschen Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung und dem Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben. Für die Zertifizierung stehen die kirchliche Zertifizierungsgesellschaft proCum Cert und die DQS zur Verfügung. Das Modell wurde u. a. von Stiftung Warentest beurteilt. Es eignet sich besonders für Institutionen, die in einem wertorientierten Verbund zusammen geschlossen sind und ihr Qualitätsmanagement nach ethischen, christlichen oder weltanschaulichen Wertevorstellungen sowie professionellen Standards ausrichten möchten. Dargestellt wird das Modell QVB mit seinen Spezifikas (Rahmenmodell, Qualitäts-verständnis- und entwicklung, Einrichtung versus Verbund, dreistufiges Zertifizierungs-verfahren etc.,) und das Verhältnis zur DIN EN ISO 9001.

Referent: Herr Martin Becher, QB beim kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt Bayern, QB im evangelischen Bildungswerk Bamberg, Mitglied der Steuerungsgruppe be

Moderation: Rolf Engelmann

Anmeldung: keine