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DGQ-Regionalkreis Niederbayern

Herzlich willkommen beim DGQ-Regionalkreis Niederbayern

Nutzen Sie das Netzwerk der DGQ. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Regionalkreis Niederbayern kennen zu lernen. Hier treffen sich Teilnehmer aus dem Umkreis von Landshut, Straubing und Passau. Kontakte werden geknüpft, bewährte und praxisbezogene Lösungen des Qualitätsmanagements vorgestellt und diskutiert, aktuelle Entwicklungen erläutert, Betriebsbesichtigungen durchgeführt. Kurzum: der Regionalkreis bietet  eine Fülle wertvoller und praxisrelevanter Impulse.

Besuchen Sie unsere Regionalkreis-Veranstaltungen

Veranstaltungsreihe Technologie- und Innovationsmanagement:

Best Practice: Nachhaltigkeit als Innovationschance

Nachhaltigkeit ist die Menschheitsaufgabe des 21. Jahrhunderts. Zahlreiche Innovationen sollen die Weltbevölkerung effizient, gerecht und umweltverträglich machen. Auch nicht-nachhaltige Entwicklungen, z.B. der Klimawandel, fordern neue Lösungen.

Wie sollen Unternehmen sich hier positionieren und verhalten? Sie stehen nicht nur vor einer technisch-ökonomischen Herausforderung, sondern auch vor einer sozialen, politischen und kulturellen.

Mit diesem zehnten Vortragsabend endet die fünfjährige Veranstaltungsreihe.

Termin: 17. Oktober 2018, Beginn 18:30 Uhr
Ort: Hochschule Landshut, Am Lurzenhof 1, 84036 Landshut

18.30 Uhr: Begrüßung durch Prof. Dr. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut

18.35 Uhr: Einführung in das Thema durch Prof. Dr. Markus Schmitt, wissenschaftlicher Leiter der Veranstaltungsreihe, Hochschule Landshut

18.45 Uhr:

Thema 1: "Von den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen zur betrieblichen Umsetzung: Innovationen, die die Welt (nicht) braucht"

Die "Sustainable Development Goals" der UN sind seit 2015 eine Leitlinie, auch für Unternehmen. Anhand von Praxisbeispielen aus Produktentwicklung, Produktion und Logistik wird gezeigt, wie der internationale Automobilzulieferer DRÄXLMAIER zur Zielerreichung beiträgt. Dabei wird deutlich, dass neue Kompetenzen und Formen der Zusammenarbeit nötig sind. Welche Innovationen braucht die Welt von morgen also wirklich?

Ihre Expertin an diesem Abend: Sarah Schwellinger arbeitet seit vier Jahren als Nachhaltigkeits-managerin bei der DRÄXLMAIER Group. Die studierte Politikwissenschaftlerin hat einen Master in Nachhaltigkeitswissenschaften sowie im Bereich Menschenrechte. In ihrer Arbeit beim Automobilzulieferer beschäftigt sie sich vor allem mit den Themenbereichen menschenrechtliche Sorgfaltspflicht im Unter-nehmen sowie dem Management transparenter und nachhaltigerer Lieferketten. Im Rahmen dieser Tätigkeit leitete sie u.a. Projekte an der Schnittstelle von Wirtschaft und Entwicklungshilfe.

19:15 Uhr:

Thema 2: "Doghnut, Budget und Zukunftskunst:
Warum uns Nachhaltigkeit so schwer fällt - und Lösungsansätze"

Der Vortrag zeigt die Vielfalt und Komplexität, aber auch die Bedeutung und Dringlichkeit der Nachhaltigkeitsanforderungen. Er stellt Lösungsansätze vor, die alle eine Gemeinsamkeit haben: Wir müssen uns in wesentlichen Teilen von Technik, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur neu erfinden. Ewige Utopie oder realisierbarer Wunsch?

Ihr Experte an diesem Abend: Prof. Dr. Markus Schmitt studierte Mathematik und Betriebswirtschafts-lehre an der Universität Erlangen-Nürnberg, war dann wissenschaftlicher Assistent am Institut für Internationales Innovationsmanagement der Universität Bern (Schweiz) und promovierte dort in Wirtschaftswissenschaften. Nach vier Jahren in der Unternehmensberatung für Technologieunternehmen war er sechs Jahre in Konzerncontrolling, Post-Merger-Integration und als Geschäftsleitungsmitglied bei Degussa (heute Evonik) tätig. Seit 2004 lehrt er als Professor an der Hochschule Landshut, u.a. Technologie- und Innovationsmanagement sowie Corporate and Business Strategy. Prof. Schmitt ist Vorsitzender des Beirats einer mittelständischen Unternehmensgruppe und hat zahlreiche Schriften veröffentlicht, z.B. das Buch "Verhaltensorientiertes Innovationsmanagement".

Anschließend get together.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldeschluss: 15.Oktober 2018.

Programm "Best Practice: Wie können wir unsere Zukunft verantwortlich gestalten"

Termin: 19. März 2018
Ort: Hochschule Landshut

18.30 Uhr

Begrüßung

Prof. Dr. Karl Stoffel, Präsident der Hochschule Landshut

18.35 Uhr

Einführung in das Thema

Prof. Dr. Markus Schmitt, wissenschaftlicher Leiter der Veranstaltungsreihe, Hochschule Landshut

18.45 Uhr

Thema 1: "Innovation und soziale Beschleunigung - eine Sinnsuche”

Beschleunigung ist vielleicht das Kennzeichen der Moderne - in technischer, sozialer und existentieller Perspektive. Speziell das Tempo der Innovationsprozesse ist eine Maßgröße für die Wettbewerbsfähigkeit: Wer nicht mitkommt, scheidet aus. Welche Triebkräfte sind es eigentlich, die den modernen Menschen zur Beschleunigung seines Lebens motivieren?
In den soziologisch-philosophischen Analysen der Spätmoderne vermehrt sich der Zweifel daran, ob die Verheißungen der Beschleunigung realistisch sind. Welche Innovation braucht also eine Gesellschaft, damit sie den Menschen tatsächlich mehr Leben ermöglichen kann?

Dr. Alfons HämmerlIhr Experte an diesem Abend:
Dr. Alfons Hämmerl wurde 1957 geboren. Nach dem Studium der Philosophie und der Theologie in München wurde er im Fach Theologische Ethik promoviert. Neben seiner Haupttätigkeit als Katholischer Hochschulseelsorger an der Hochschule Landshut übt er seit 1991 dort verschiedene Lehraufträge aus, zwischendurch auch an der Hochschule in Freising-Weihenstephan - vornehmlich im Fach Wirtschafts- und Unternehmensethik. Außerdem ist er als Vortragender überregional unterwegs zu ethischen Themen, speziell auf medizinethischem Gebiet.

Thema 2: "D2030 - Eine Landkarte für die Zukunft"

Politik und Gesellschaft haben sich einem pragmatischen "Weiter so" verschrieben. Trotzdem: Unser Land wird sich verändern - aber wohin? Die Initiative D2030 hat unter breiter Beteiligung von Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft verschiedene Szenarien für Deutschland im Jahr 2030 entwickelt - politisch unabhängig und als Open Source. Diese "Landkarte der Zukunft" bildet die Grundlage für einen dringend notwendigen Zukunftsdiskurs. Sein Ziel sollte eine Vision sein, wie wir künftig miteinander leben und arbeiten wollen.

Beate Schulz-MontagIhr Experte an diesem Abend:
Beate Schulz-Montag arbeitet seit 1990 als Foresight-Expertin und -Beraterin für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Sie ist Partnerin des foresightlab in Berlin und Geschäftsführerin der Initiative D2030. Von 1990 bis 2000 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am IZT Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung tätig. Von 2000 bis 2015 arbeitete sie bei Z_punkt The Foresight Company in verschiedenen Leitungsfunktionen. Darüber hinaus lehrt sie Methoden der Zukunftsforschung an zwei Universitäten.

Anschließend get together.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen sowie ein Anmelde-Formular finden Sie bitte >>>hier.

 

 

Der DGQ-Regionalkreis Niederbayern lädt ein zu einer interessanten Veranstaltung zum hochaktuellen Thema "Bargeldverbot".

Für Regierungen, Notenbanken und Geschäftsbanken ist Bargeld lästig. Denn die Menschen können durch einen Ansturm auf die Banken ("Bankrun") plötzlich ihre Ersparnisse abheben und eine Krise auslösen oder verstärken.

Bargeldloser Zahlungsverkehr lässt sich preiswert, unauffällig und geräuschlos kontrollieren:
Der "Gläserne Zahler" wird noch durchsichtiger. Und ohne Bargeld können sich die privaten Haushalte nicht den Negativzinsen entziehen. Gerade deswegen fordern führende US-Ökonomen die Abschaffung des Bargeldes.

Der russische Schriftsteller Dostojewski stellte fest: "Geld ist geprägte Freiheit". Geldscheine sind folglich gedruckte Freiheit. Wollen wir uns das nehmen lassen? Eine offene Gesellschaft von freien Bürgern muss skeptisch gegenüber staatlicher Willkür und Überwachung sein. Für eine freie Gesellschaft ist Bargeld daher mehr als ein Zahlungsmittel, es ist auch ein Schutz vor totalitären Strukturen, die sich selbst George Orwell (‚1984‘ oder ‚Farm der Tiere‘) nicht vorstellen konnte.

Professor Dr. Gerald Mann lehrt Volkswirtschaftslehre an der größten privaten Hochschule Deutschlands, der FOM. Er ist zudem ein international gefragter Experte und Buchautor von "Bargeldverbot".

Wann:
13.03.2018 um 18.30 Uhr

Wo:
Hotel Rosenhof
Festplatzstr. 3
84030 Ergolding
Tel.: 0871 / 975800

Hinweis: Im Rahmen dieser Veranstaltung findet die Neuwahl der DGQ-Regionalkreisleitung statt.
Stimmberechtigt sind alle DGQ-Mitglieder; bitte bringen Sie Ihren DGQ-Ausweis mit.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten sie hiermit informieren, dass wir diese Veranstaltung am 11.12.17 um 18.30h in Landshut leider absagen bzw. verschieben müssen.

Wir wünschen ihnen ein Frohes Weihnachtsfest.

Ihre DGQ-Regionalkreisleitung Niederbayern

Anfangszeit: 18 Uhr

Endzeitpunkt: 20 Uhr

Wir befinden uns zu Beginn der vierten industriellen Revolution, mitten in der digitalen Transformation. Wir sind nicht nur mit bahnbrechend neuen Technologien konfrontiert, die Arbeitswelt 4.0 wird eine andere sein, als die die wir bisher kennen.

Klassische Ansätze des Qualitätsmanagement und der Qualitätssicherung sind für vergleichsweise stabile Prozessorganisationen gemacht. Pionierorganisationen stellen ihre Bereiche oder das Gesamtunternehmen zunehmen beweglich, hierarchiearm und selbstgesteuert auf, kurzum agil. Sie nutzen agile Methoden, wie Scrum und Design Thinking. Klassisches Qualitätsmanagement ist darauf nicht ausgerichtet und wirkt sogar störend in agilen Umfeldern. Die DGQ stellt mit ihrem Manifest für Agiles Qualitätsmanagement neue Grundsätze für das QM der Arbeitswelt 4.0 vor.

Die technologischen Entwicklungen ermöglichen und fordern zudem Innovationen in der produkt- und prozessnahen Qualitätssicherung. Automatisierung, Simulation, supplychainübergreifende Qualitätssicherung und der Umgang mit Big und Smart Data sind die großen Innovationsfelder einer Qualitätssicherung 4.0.

Benedikt Sommerhoff, Leiter Innovation&Transformation der DGQ stellt die Erkenntnisse, Trendprognosen und Lösungsansätze der DGQ zur Arbeitswelt 4.0 vor.

Ihr Experte an diesem Abend:
Benedikt Sommerhoff (49) analysiert für die DGQ Trends und richtet die Facharbeit des Vereins darauf aus. Als Leiter Innovation & Transformation arbeitet er mit Kolleginnen, Kollegen und Mitgliedern der DGQ an den Zukunftsthemen, die Wirtschaft und Gesellschaft und besonders das Qualitätsmanagement und die Qualitätssicherung beeinflussen und prägen werden. Im QLAB der DGQ, ihrem Design Thinking Labor, entstehen unter der Moderation des Teams Innovation neue Lösungen für die DGQ und für Organisationen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung via Webshop bis zum 25.1.2017.

Veranstaltungsort:
Hochschule Landshut
Am Lurzenhof 1
(Raum HS 013)
84036 Landshut

 

Veranstaltungsreihe Technologie- und Innovationsmanagement:
Best Practice: "Innovationsfeld Energie"
17. Oktober 2016, Beginn 18:30 Uhr, Hochschule Landshut

Die Veränderungen im Energiebereich betreffen - direkt oder indirekt - alle gesellschaftlichen
Gruppen. Sie sind geprägt von anspruchsvollen Zielen, einem langfristig angelegten, radikalen
technologischen Wandel, aber auch begrenztem Handlungsspielraum der Beteiligten. Welche
Chancen und Gefahren ergeben sich daraus? Wie können Unternehmen darauf innovativ reagieren?
Zwei ausgewiesene Experten stellen uns die Möglichkeiten und Erfolgsstrategien im spannenden
Innovationsfeld Energie vor.

Thema 1: "Der Wandel im Energiebereich: Hintergründe, Chancen, Grenzen”
Landläufig scheint Energie stets verfügbar zu sein: Sie kommt aus der Steckdose oder aus der
Zapfsäule. Veränderte wirtschaftliche Bedingungen und umweltbezogene Erkenntnisse verursachen
jedoch einen Umbruch in der Energietechnik und zunehmend auch in unseren Köpfen. Die Energiewende hat begonnen, erste Wegabschnitte sind bereitet, ein Ziel ist anvisiert. Dabei sind die erforderlichen einzelnen Schritte zur vollständigen Umsetzung noch nicht genau festlegbar.
Der Vortrag klärt wesentliche Begriffe und umreißt die Auslöser der Energiewende. Dabei werden technische und wirtschaftliche Hintergründe erörtert, deren Zusammenhänge dargestellt und die Chancen und Grenzen aufgezeigt.
Ihr Experte an diesem Abend:
Prof. Dr. Stefan-Alexander Arlt lehrt seit 2012 an der Hochschule Landshut Energietechnik, -wirtschaft und -management. Nach seiner Promotion in Physik war er viele Jahre in Führungspositionen in Deutschland und im Ausland tätig. Thematische Schwerpunkte seiner Arbeit sind die ingenieurnahe Physik, der petrochemische Bereich und die Energiebranche.

Thema 2: "Wie die Anforderungen im Energiebereich für ein Unternehmen innovativ und strategisch
erfolgreich genutzt werden"
Energieeinsparung und Effizienzsteigerung sind die Haupttreiber für innovative Produkte bei ebmpapst.
Die Motoren und Ventilatoren des Unternehmens tragen wesentlich zur Einsparung von
elektrischer Energie bei, wie sie u.a. auch gesetzlich gefordert ist (z.B. ErP-Richtlinie).
Der strategische Schlüssel für den bisherigen Geschäftserfolg des ebm-papst-Werkes in Landshut
sind nicht nur die Produkte an sich, sondern auch deren Einsatz in energieeffizienten Anwendungen
(z.B. Gasbrennwerttechnik) und die konsequente Verfolgung des Systemgedankens.
Zukünftige Anforderungen im Energiebereich (Gasheiztechnik) sind z.B. die weltweite Reduzierung
des CO2-Ausstoßes und die Liberalisierung des europäischen Gasmarktes. Um sie erfolgreich zu
erfüllen, sind neue strategische und produkttechnische Ansätze notwendig. Der Vortrag zeigt, wie ein Unternehmen sich gerade durch die Anforderungen an effiziente Energieausnutzung mit innovativen Produkten als Weltmarktführer behauptet.

Ihr Experte an diesem Abend:
Dipl.-Ing. (FH) MSM Christian Diegritz leitet den Bereich Produktmanagement, Marketing und Kommunikation der ebm-papst Landshut GmbH. Sein beruflicher Werdegang erstreckt sich von Forschung und Entwicklung über Key-Account-Management und Leitung Vertrieb bis zum Aufbau des Bereiches Produktmanagement im Werk Landshut.

Im vierten Quartal des letzten Jahres war es soweit.

Die überarbeitete DIN EN ISO 9001:2015 wird veröffentlicht und setzt einige neue Schwerpunkte und Akzente.

Da es in diesem Zusammenhang viele Fragen, insbesondere in der praktischen Umsetzung gibt, laden wir Sie herzlich zu einer Informationsveranstaltung rund um die Neuerungen und eine gelungene Umsetzung der "neuen" 9001 ein.

Am 12. Mai 2016, Beginn 18:30 Uhr, Hochschule Landshut (Raum HS 013)

Schwerpunkte unseres ca. 60-minütigen Vortrages werden sein:

Was bringt Qualitätsmanagement allgemein und eine Zertifizierung im speziellen?
Welche Änderungen und Unterschiede ergeben sich zur bisherigen DIN EN ISO 9001:2008?
Wie sieht ein mögliches Einführungsszenario in der Praxis aus?
Was sagen insbesondere fundierte Praxisberichte aus Einführung und Auditwesen?

Das Ende des Vortags wird bewusst in Form einer offenen Fragerunde gestaltet um Ihren Fragen den nötigen Rahmen zu bieten.

Ihr Experte an diesem Abend:

Michael Thode - Qualitätsmanagementberater, Gründer und Inhaber der Beratungsfirma loesungsfabrik.de Thode und Partner.

Michael Thode ist sowohl Umsetzer für schlankes Qualitätsmanagement und ISO 9001 in Süddeutschland und seit über 5 Jahren Umsetzer und Berater für Qualitätsmanagement und ISO 9001  im Mittelstand bei der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems (nach ISO 9001) und bei der Optimierung eines bestehenden Systems, als auch externer QMB und Auditor.

 Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 11. Mai 2016 per E-Mail an Hr. Stefan Lommer (dgq-rk-niederbayern@dgq.de).

Veranstaltungsreihe Technologie- und Innovationsmanagement der Hochschule Landshut mit der DGQ als Partner:
Best Practice: "Projektmanagement für Innovationen"

18. April 2016, Beginn 18:30 Uhr, Hochschule Landshut

Seit Jahrzehnten schon trägt das Projektmanagement zum Gelingen von Innovationen bei. Und
trotzdem ist sein Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft. Neuere Ansätze lösen sich von starren
Strukturen und betonen die Flexibilität bei Projektinhalten, Organisation und Zeitplan. Wie kann das
funktionieren? Zwei Top-Referenten geben uns darauf überzeugende und auch überraschende
Antworten. Sie beschreiben den Weg einer Innovation von der Idee bis zur Projektentscheidung,
und dann vom Projektstart bis zur Kundenzufriedenheit.

Thema 1: "Agiles Management als Erfolgsfaktor in Projekten - weshalb komplizierte Pläne komplexen Projekten nicht helfen”
Projekte sind einmalige, häufig komplexe Vorhaben mit begrenzten Ressourcen. Getrieben von traditionellen Managementansätzen wird gerne - auch bei Innovationsprojekten - versucht, durch umfassende Planungen ein Abbild der unbekannten, von Unsicherheiten geprägten Zukunft zu erstellen
und diese Pläne umzusetzen. Agiles Management wählt einen anderen Ansatz: Kunden und die
Erfüllung ihrer Anforderungen rücken in das Zentrum. Unsicherheit wird als Chance begriffen, etwas
besser zu machen, als es früher war. Pläne werden so erstellt, dass Projektteams damit etwas anfangen
können und der Plan zum lebenden und die Mitarbeiter motivierenden Werkzeug wird.
Der Vortrag erläutert die Grundprinzipien agilen Managements, zeigt Beispiele, wie dieses etwa in
Entwicklungs- und Innovationsprojekten jenseits reiner IT-Vorhaben erfolgreich eingesetzt werden
kann, und wie agiles Management hilft, Mitarbeiter zu motivieren und innovative Ideen effizient umzusetzen.
Ihr Experte an diesem Abend:
Prof. Dr. Holger Timinger ist Gründer und Mitglied des Instituts für Projektmanagement
und Informationsmodellierung (IPIM) der Hochschule Landshut.

Thema 2: "Strategisches Projektmanagement - wie ein Raum für die Suche nach Innovationen aussehen kann"
Das operative Projektmanagement in etablierten Produktlinien ist in mittelständischen Betrieben
einer gewissen Größe meist ausreichend definiert und organisiert. Gleichzeitig kann das Geschäft
aber nicht beliebig lange nur aus etablierten Produktlinien oder marginalen Innovationen innerhalb
der Linien leben und wachsen. Grundlegendere Neuerungen erfordern Räume abseits der Linien,
aus denen Ideen entspringen können, und in denen sie bis zu einer Entscheidung ausgereift werden
können.
Der Vortrag zeigt unterschiedliche Beispiele strategischer Projekte und erläutert die Strukturen und
Abläufe, die diese Projekte und deren Management tragen.
Ihr Experte an diesem Abend:
Dipl.-Ing. MBA Ralf Schwitzko leitet die Produktdefinition und F&E für intraoperative Bildgebung der Brainlab AG.

Weitere Informationen sowie ein Anmelde-Formular finden Sie hier.


Der zweite Vortragsabend der Veranstaltungsreihe "Technologie- und Innovationsmanagement" im Jahr 2015 befasst sich mit dem internationalen Innovationsmanagement von Unternehmen.

Zum Thema "Innovationserfolg weltweit" bieten erneut zwei Experten wertvolles Wissen sowie "best practice"-Beispiele und tauschen sich mit Ihnen im Dialog aus. Die Veranstaltung, welche die DGQ als Kooperationspartner begleitet, findet am 19. Oktober 2015 an der Hochschule Landshut statt, Beginn 18:30 Uhr.

Eine erfolgreiche Innovationskultur zu entwickeln bedeutet insbesondere für international agierende Unternehmen zusätzliche Herausforderungen. Bei Standorten in vielen Ländern mit verschiedenen Aufgabenfeldern treffen unterschiedliche Kulturen und Mitarbeitermentalitäten aufeinander. Neben strukturellen und prozessorientierten Fragen bei der Realisierung eines Innovationsmanagements spielt daher auch die Kommunikation über alle Grenzen hinweg eine wesentliche Rolle. Wie in weltweit agierenden Unternehmen ein Innovations- und damit auch Unternehmenserfolg erzielt werden kann zeigen die beiden Vorträge des Abends.

Weitere Informationen sowie ein Anmelde-Formular finden Sie unter dem folgenden Link: http://www.haw-landshut.de/itz/tim. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich.

Bitte beachten: Die Veranstaltung musste leider abgesagt werden!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie zu einem weiteren Top-Event der DGQ-Niederbayern einladen zu dürfen.

Termin:
Samstag, 09. Mai 2015, Beginn: 18.30 Uhr

Beschreibung:
Wenn Sie ein Unternehmen gründen wollen stehen Ihnen theoretisch unzählige Möglichkeiten offen, um aber als Unternehmen erfolgreich zu sein ist es von fundamentaler Bedeutung eine klare Strategie für das Unternehmen zu entwickeln.

Eine der ersten Schritte zur Entwicklung einer Unternehmensstrategie ist es den Markt zu identifizieren und die Zielgruppen im Markt zu kennen. Aber ist eine Strategie schon der Garant um ein Unternehmen erfolgreich zu machen?

Was sind Erfolgsfaktoren für erfolgreiche Unternehmensstrategien?

In seinem Vortrag wird Herr Thomas Junggeburth erläutern was Unternehmensstrategien erfolgreich macht, worauf bei der Entwicklung erfolgreicher Strategien zu achten ist und welche Arten von Unternehmensstrategien wie wirken. Freuen Sie sich auf einen spannenden und erfrischenden Vortrag.

Veranstaltungsort:
Tafernwirtschaft Schwaiger
Bucherstraße 10, 84032 Altdorf
Tel. 0871 / 34124

Ihr Referent: Hr. Thomas Junggeburth

 

Hr. Thomas Junggeburth hat seit 34 Jahren Erfahrung in der Industrie. Diese erwarb er  u. a. bei der Siemens AG, IWIS Ketten und bei der BMW AG.

Die Ausbildung zum Maschinenbaumeister, Fachhochschulreife und das Weiterführende Studium der Betriebswirtschaft absolvierte Thomas Junggeburth während seiner aktiven Zeit bei der BMW AG.

Seine Laufbahn begann er bei der Siemens AG in München im Bereich Großrechenzentrum, anschließend begann er seine Ausbildung zum Maschinenbauer und arbeitete zunächst in der Automobil-Zulieferindustrie bei IWIS Ketten. Danach war er 25 Jahre bei der BMW AG in München in verschiedenen leitenden Funktionen (Produktion, Fertigungstechnologie, Entwicklung, Produktionsverfahren, Lieferantenmanagement, Personalmanagement, Marketing, Vertrieb) tätig.

Hr. Thomas Junggeburth hat sich auf folgende Bereiche spezialisiert:

  • Aufbau und Einführung von Management Systemen
  • Entwicklung und Durchführung Bewertungssystemen für Unternehmen und Prozesse
  • Marketing
  • Organisationsentwicklung
  • Personalmanagement
  • Führungskräfte Entwicklung
  • Lieferantenmanagement
  • Vertriebsnetz Entwicklung

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung per E-Mail an Hr. Robert Jugan-Elias (info@jemacon.de). Sollten Sie den Termin nach erfolgter Anmeldung nicht wahrnehmen können, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung.

Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Hr. Robert Jugan-Elias, Diplom-Kaufmann (FH)
Mobil: 0176 / 8 30 98 7-48 │ E-Mai:
info@jemacon.de

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.


MANN+HUMMEL beschäftigt in Marklkofen über 3100 Mitarbeiter. Das Werk produziert täglich über 700.000 Öl-, Kraftstoff-, Luft- und Innenraumfilter für das automobile und industrielle Serien und MANN+HUMMEL vertreibt rund 40 Prozent der Filterelemente aus unter der Konzernmarke MANN-FILTER.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung per E-Mail an
Stefan Lommer (stefanlommer@gmx.de).

Wichtig:
Die Teilnehmeranzahl ist auf max. 50 begrenzt! Anmeldungen werden entsprechend der Reihenfolge nach berücksichtigt! Sollten Sie den Termin nach erfolgter Anmeldung nicht wahrnehmen können, bitten wir rechtzeitig um eine kurze Benachrichtigung. Es besteht für Sie die Möglichkeit, damit nachzurücken. Wir treffen uns etwa 15 Minuten vor Beginn der Werkführung an der Pforte 1 (siehe Internet-Link oben).

Beste Grüße
Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Stefan Lommer
Privat: 0170 5561312 │ Arbeit: 08732-205586 │ E-Mai: stefanlommer@gmx.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie zu einer exklusiven Besichtigung  bei einem absoluten Top Automobil-

Premiumhersteller einladen zu dürfen.

 

Termin:

Dienstag, 18. November 2014, Beginn: 18.15 Uhr


Wichtig!

Die Teilnehmeranzahl ist auf 30 begrenzt.

 

Thema:

Produktion erleben - werfen Sie einen Blick hinter die

Kulissen.

Die Produkte der BMW Group begeistern durch unverwechselbares Design, Dynamik und Agilität.

Ein spannendes und faszinierendes Erlebnis ist es, hinter die Kulissen zu blicken und die

Produktionsabläufe live mitzuerleben.

 

Das BMW Werk Regensburg ist eine der modernsten und flexibelsten Automobilfabriken der Welt.

Seit 1986 werden am Standort Fahrzeuge für Kunden aus aller Welt produziert. Sieben

unterschiedliche Fahrzeugvarianten - BMW 1er, BMW 3er, BMW M3, BMW 4er Cabrio, BMW M4

Cabrio, BMW Z4 Roadster -  werden über die gleichen Produktionsanlagen im Presswerk,

Karosseriebau, Lackiererei und Montage geführt und für jeden Kunden individuell gefertigt.

 

Veranstaltungsort:

BMW Werk Regensburg - Besucherbetreuung, Herbert-Quandt-Allee, 93055 Regensburg

Telefon: 089-382-15750.

 

Anfahrtsbeschreibung & Hinweise:

http://www.bmw-besuchen.com/filles/de/MIT_120425_deutsch_Hinweisblatt_fuer_Besucher_Regensburg.pdf

 

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 16.

November 2014 per E-Mail an Hr. Robert Jugan-Elias (info@jemacon.de). Die Anmeldungen

werden entsprechend ihrer Reihenfolge berücksichtigt. Sollten Sie den Termin nach erfolgter

Anmeldung nicht wahrnehmen können, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung. Vielen Dank.

 

Es stehen Ihnen genügend kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.

 

Beste Grüße

Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Robert Jugan-Elias, Dipl.-Kaufmann (FH)

Mobil: 0176 / 8 30 98 7-48 │ E-Mai: info@jemacon.de

 

Vortragsreihe Technologie- und Innovationsmanagement

Thema 1 "Verhaltensorientierte Innovation: Unternehmerisches Potenzial aktivieren" 

Welchen besonderen Wert kann mein Unternehmen dem Kunden noch liefern? Wenn Marktexpansion begrenzt ist und die gegenseitige Verdrängung die eigene Existenz gefährdet, dann ist die Besinnung auf originäre Unternehmenswerte angesagt.

Im Vortrag wird gezeigt, wie Unternehmen durch gezielte Verhaltensorientierung innerhalb kurzer Zeit neue Wertströme zwischen sich und dem Markt aufspüren. Wertströme sind hier Bündel von Alleinstellungsmerkmalen. Das Thema gibt einen anwendungsbezogenen Einblick in das Konzept des verhaltensorientierten Innovationsmanagements. 

Ihr Experte an diesem Abend: Prof. Dr. Burkard Wördenweber

Studium der Informatik an der Cambridge University, England; dort anschließend Director of Studies. 19 Jahre Entwicklungsleiter in der Automobilindustrie bei Hella und Visteon. Seit 2004 Honorarprofessor für Wahrnehmung und Inno-vation der Universität Paderborn. Seit 2007 Berater für verhaltensorientiertes Innovationsmanagement, Geschäftsführer der Phasix Gesellschaft für Innovation, Lippstadt. Autor mehrerer Bücher zu Innovationsmanagement, Human Vision and Lighting. 

Thema 2 "Lean Management: 7 Kernbotschaften als Basis für nachhaltige Geschäfts-Exzellenz" 

Nachhaltiger Erfolg durch Lean-Management hat wichtige Voraussetzungen: Notwendigkeit, Akzeptanz, Ganzheitlichkeit, Kultur. Es sind diese "gelebten weichen Faktoren", die den schlanken Entwicklungs- und Produktionsprozess begleiten, nachhaltig gestalten und somit beschleunigen.

Doch wie können diese Voraussetzungen geschaffen und zu einer belastbaren Struktur der Geschäftstätigkeit zusammengeführt werden - auch bzw. gerade in mittelständischen Unternehmen? Wie können einzelne Prozesse optimiert werden, ohne das Ganzheitliche dabei zu verlieren? Wie greifen Lean-Management und das EFQM-Modell ineinander?

In der Beantwortung dieser Fragen geht der Vortrag konkret auf drei Punkte ein:
1. Von der Denkweise über den Prozess zum Ergebnis.
2. Lean-Management ist unabhängig von Unternehmensgröße und Branche.
3. Wie Sie in Ihrem Unternehmen mit sehr wenigen Investitionen sofort starten. 

Ihr Experte an diesem Abend: Herr Dipl.-Ing. (FH) Arnd D. Kaiser

Studium der Produktionstechnik, Manager in einem großen bayerischen Auto-mobilkonzern, LEAN-Forscher, Experte für die Umsetzung der LEAN-Denkweise in das Tagesgeschäft. Seit mehr als 22 Jahren generiert er sein Anwendungswissen in der Automobilindustrie, auf fünf Kontinenten und in 14 Ländern. Sieben Jahre lang auch aktiv im Ausland. National und international erfolgreich. In seinen Seminaren und Vorträgen begeistert er mit Leidenschaft, Praxisnähe und Lösungsorientierung. Er ermuntert jeden einzelnen, als Visionär tätig zu werden und selbst innovativ zu sein. Er versteht es, LEAN zu vermitteln.

Anmeldung:
Hochschule Landshut  Institut für technologiebasierte Zusammenarbeit (ITZ) Am Lurzenhof 1 D-84036 Landshut per FAX +49 (0)871 / 506 506 oder E-Mail: itz@haw-landshut.de  

Vortragsreihe Technologie- und Innovationsmanagement Best Practice: "Im Spannungsfeld von Prozess und Mensch" 20. Oktober 2014, Beginn 18:30 Uhr, Hochschule Landshut

18:30 Uhr Begrüßung Präsident der Hochschule Landshut  Prof. Dr. Karl Stoffel 
18:35 Uhr Einführung in das Thema  Prof. Dr. Markus Schmitt, Hochschule Landshut 
18:45 Uhr "Verhaltensorientierte Innovation: Unternehmerisches Potenzial aktivieren"  Prof. Dr. Burkard Wördenweber, Universität Paderborn / Phasix Gesellschaft für Innovation 
19:30 Uhr "Lean Management: 7 Kernbotschaften als Basis für nachhaltige Geschäfts-Exzellenz"    Dipl.-Ing. (FH) Arnd D. Kaiser, lean-online.de  
anschl. "get together"

Beste Grüße

Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Robert Jugan-Elias
Mobil: 0176 / 8 30 98 7-48

Das muss nicht sein. Erlangen Sie wertvolle praxisorientierte Impulse durch 2 internationale Top-Profis.

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Sie zu einem absoluten Top-Event der DGQ-Niederbayern einladen zu dürfen.

Thema 1 (ca. 40 Min.):
Glückliche/zufriedene Mitarbeiter/innen -
eine Herausforderung für Management und Vorgesetzte

Es werden die Erkenntnisse der  interdisziplinären Glücksforschung und der auf diesen Erkenntnissen basierenden neueren  Managementansätzen aufgezeigt.

Zum einen wird dargelegt, was der /die Einzelne selbst tun kann. Zum anderen wird gezeigt, was das Management, die Vorgesetzten tun können, um Glück und Zufriedenheit unter den Mitarbeiter/innen zu fördern. Hier geht es um die Art der Führung, die Art der Arbeitsplatzgestaltung und um eine lebbare Work-Life-Balance. Es wird gezeigt, dass es sich um eine Win-Win-Situation für die Mitarbeiter/innen und die Unternehmen handelt.

Warum beschäftigten wir uns mit Glück/Zufriedenheit? Der Grund ist ganz einfach: Untersuchungen aus den Bereichen der Neurobiologie, der Psychologie und aus den Wirtschaftswissenschaften machen den Zusammenhang zwischen glücklichen/ zufriedenen Mitarbeiter/innen und besseren wirtschaftlichen /betriebswirtschaftlichen Ergebnissen vollkommen klar.

Ihr Experte an diesem Abend: Deutschlands Nr. 1 im Bereich der Glücksforschung - Hr. Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel

Er hat eine Professur für Volkswirtschaftslehre an der Fakultät Betriebswirtschaft der Technischen Hochschule Nürnberg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Makroökonomie, insbesondere Geld- und Währungspolitik, psychologische Ökonomie (Behavioral Economics) und der interdisziplinären Glücksforschung (Happiness Research).

Hier beschäftigt er sich insbesondere mit der Umsetzung der Erkenntnisse der Glücksforschung in Unternehmen, in der Gesellschaft und in der (Wirtschafts-) Politik.

Er ist einer der bekanntesten Vertreter der interdisziplinären  Glücksforschung im deutschsprachigen Raum und gefragter Experte im TV. Weitere Informationen finden sich auf seiner Homepage www.ruckriegel.org

Thema 2 (ca. 40 Min.): Veränderung für Kopf & Körper Sprich, damit ich dich sehe!

Schon Sokrates wusste, wie unsere Persönlichkeit in unserer Stimme greifbar wird.

Aber sind Sie sich dessen bewusst? Im Berufsalltag reden wir viel und viel aneinander vorbei. Inhalte werden überhört, wir kommen nicht an. Dabei haben wir klare Ziele, eine ausgefeilte Struktur in Rede und Präsentation und beste fachliche Qualifikationen. In diesem Vortrag bekommen Sie einen Überblick über das "WIE" der Kommunikation. Lernen Sie dabei die Stellschrauben und Ansatzpunkte Ihrer stimmlichen Performance kennen.

 

Folgende Fragen werden beantwortet:

Welcher Ton macht die Musik?

Welche Ansatzpunkte gibt es, um Stimme und Sprechweise zu optimieren?

Wie kann ich über Stimme meinen Status markieren?

Wie kann ich durch gezielten Einsatz im Gespräch in Führung gehen?

Ihre Expertin an diesem Abend: Fr. Kia Böck (M.A. mult)

Sie hat einen Master in Germanistik & Speech Communication and Rhetoric, ist Sprecherzieherin (Univ./DGGS) und hat eine Ausbildung als Systemischer Coach (DGSF).
Als Dozentin für Stimme & Sprechen sowie in ihrer Funktion als Trainerin & Coach für Stimmbildung und Sprechwirkung ist Sie international sehr gefragt.

"Sagen, was man meint und meinen, was man sagt." 
Mit diesem Credo widme ich mich den individuellen Ressourcen für glaubhaftes und ausdrucksfähiges Sprechen. Der Stimmklang eines Menschen erstellt ein umfangreiches Persönlichkeitsprofil - daher wächst durch Stimmbildung immer auch die Persönlichkeit. Neben den klassischen Stimmübungen ist meine Arbeit geprägt von Methoden aus künstlerischen Kontexten, Mentaltraining und Embodyment. Damit decke ich die Themen Stimme & Sprechweise, Nonverbale Außenwirkung, Empowerment und Rede ab und biete auf ganzer Linie stimmige Lösungen für Kopf & Körper. Weitere Informationen finden sich auf ihrer Homepage www.kiaboeck-training.de

Agenda:

18:30 Uhr Begrüßung Regionalkreisleiter der DGQ-Niederbayern, Herr Dipl.-Kaufmann (FH) Robert Jugan-Elias

18:40 Uhr Vortrag Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel (inkl. Diskussion)

19:25 Uhr Vortrag Fr. Kia Böck (M.A. mult) (inkl. Diskussion)

ca. 20:15 Uhr Ende der Vorträge

Nach den Vorträgen haben Sie ausreichend Zeit, um sich fachlich auszutauschen und ihr Netzwerk zu erweitern.

Veranstaltungsort:
Hochschule Landshut
ZH-Gebäude
Am Lurzenhof 1
84036 Landshut

Anfahrtsbeschreibung:
https://www.haw-landshut.de/anfahrt.html

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 22. Juli 2014 per E-Mail an Hr. Robert Jugan-Elias (info@jemacon.de). Sollten Sie den Termin nach erfolgter Anmeldung nicht wahrnehmen können, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung. Vielen Dank.

Es stehen Ihnen genügend kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.

Beste Grüße

Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Robert Jugan-Elias, Dipl.-Kaufmann (FH)
Mobil: 0176 / 8 30 98 7-48 │ E-Mai: info@jemacon.de

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie zu einer weiteren Top-Veranstaltung des DGQ-Regionalkreises Niederbayern einladen zu dürfen.

Termin:
Dienstag, 27. Mai 2014, Beginn um 17.00 Uhr

Wichtig:
Die Teilnehmeranzahl ist auf max. 50 begrenzt!


LEICHTMETALLGIESSEREI. 

Die Leichtmetallgießerei des BMW Werks Landshut ist eine der modernsten Gießereien weltweit und derzeit die einzige Fertigungsstätte der BMW Group für Leichtmetallguss. Pro Jahr entstehen in der Leichtmetallgießerei derzeit rund fünf Millionen Guss-Komponenten aus Aluminium und Magnesium mit einem Gesamtgewicht von 75.000 Tonnen. Zum Produktionsumfang zählen Motorkomponenten wie Zylinderköpfe oder Kurbelgehäuse, aber auch Karosseriestrukturteile und Fahrwerksteile wie zum Beispiel Federbeinstützen, Heckklappenrahmen oder Gussknoten für die Vorder- und Hinterachse.

Für die Serienproduktion der Gusskomponenten kommen mit dem Sandguss, Niederdruck-Kokillenguss und Schwerkraft-Kokillenguss, Druckguss und Lost Foam-Guss fünf verschiedene Gießverfahren zum Einsatz. In Abhängigkeit vom jeweiligen Bauteilkonzept, den technologischen Anforderungen und dem Produktionsvolumen wählen die Gießerei-Spezialisten das jeweils am besten geeignete Gießverfahren.

Im BMW Werk Landshut produziert die weltweit erste emissionsfreie Gießerei mit formgebenden Sandkernen. Mit diesem innovativen Fertigungsverfahren reduziert die Leichtmetallgießerei die Emissionen aus Verbrennungsrückständen um 98 Prozent und steigert gleichzeitig ihre Wirtschaftlichkeit.

 

CFK-PRODUKTION.

Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff (CFK) - kurz: Carbon - ist mit kaum einem konventionellen Werkstoff zu vergleichen. Der Verbundwerkstoff besitzt zahlreiche positive Eigenschaften in einzigartiger Kombination. Carbon ist das leichteste Material, das sich ohne Sicherheitseinbußen im Karosseriebau einsetzen lässt. Durch die intensive Werkstoff- und Verfahrensentwicklung hat sich die BMW Group über viele Jahre hinweg eine einzigartige Kompetenz für CFK-spezifische Fertigungsprozesse, einen zielführenden Werkzeugeinsatz hinsichtlich der Optimierung von Zykluszeiten erarbeitet. So ist es den CFK-Spezialisten gelungen, im BMW Werk Landshut den Fertigungsprozess für CFK-Bauteile so weiterzuentwickeln und zu automatisieren, dass für die BMW i Modelle künftig eine wirtschaftliche, qualitativ hochwertige Großserienfertigung von Komponenten aus Carbon möglich ist. Bereits seit zehn Jahren werden in Landshut CFK-Dächer für die BMW M Modelle gefertigt.

 

PRODUKTION KUNSTSTOFF-EXTERIEUR.

Kunststoff bietet aufgrund seiner hohen Gestaltungsfreiheit - gegenüber herkömmlichen Materialien wie Stahl oder Aluminium - erhebliche Potenziale für das Design von Automobilkarosserien. Der Werkstoff ist rund 50 Prozent leichter als Stahl, reagiert unempfindlich gegenüber Bagatellschäden und korrodiert nicht. Die Landshuter Exterieur-Spezialisten verfügen mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung über eine einzigartige Kompetenz in der Fertigung und Lackierung von großflächigen Kunststoffkomponenten: Rund zwölf Millionen lackierte Exterieur-Komponenten aus Kunststoff in 32 Serienfarben und 200 Individualfarben verlassen pro Jahr die Landshuter Fertigung in Richtung der BMW Montagewerke München und Dingolfing. Dazu zählen Stoßfänger oder Seitenwände aus Thermoplast. Branchenweit gilt die Landshuter Stoßfängerfertigung als führend in Qualität und Wirtschaftlichkeit.

 Veranstaltungsort und wichtige Hinweise:
http://www.bmw-besuchen.com/filles/de/Landshut/BMW_BW_infos_DE_Landshut.pdf

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung per E-Mail an Robert Jugan-Elias (info@jemacon.de).

 

Anmeldungen werden entsprechend der Reihenfolge nach berücksichtigt! Sollten Sie den Termin nach erfolgter Anmeldung nicht wahrnehmen können, bitten wir rechtzeitig um eine kurze Benachrichtigung. Es besteht für Sie die Möglichkeit, damit nachzurücken. Bitte finden Sie sich etwa 15 Minuten vor Beginn der Werkführung am vereinbarten Treffpunkt ein (siehe Internet-Link oben). Verspätungen können nur bedingt kompensiert werden, da die Werkführung an die Produktionszeiten gekoppelt ist. Sollte es zu einer Verspätung kommen, informieren Sie bitte frühzeitig unsere Besucherbetreuung.


Beste Grüße

Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.
Robert Jugan-Elias
Mobil: 0176 / 8 30 98 7-48 │ E-Mai: info@jemacon.de


"Best Pratice von 2 Experten, die wirklich was zu sagen haben".

Thema 1:
Innovationskultur: Vom aben Begriff zur Messung und Gestaltung
Referent: Herr Prof. Dr. Markus Schmitt

Thema 2:
Innovation bei Texas Instruments
Referent: Herr Dipl.-Ing. Ole Gerkensmeyer

Die vollständige Einladung, inkl. Anfahrtsbeschreibung:

 

 

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Thema 1 (ca. 35 Min.):
Wohlstand von morgen - Psychosoziale Gesundheit als Wachstumsmotor 

Grundlegende technische Neuerungen werden als Basisinnovationen bezeichnet. Basisinnovationen treten in zyklischen Abständen gehäuft auf und können lange Wachstumsschübe ("lange Wellen") auslösen. - Diese nach einem russischen Ökonomen auch Kondratieff-Wellen genannten Wachstumsschübe sind gekennzeichnet durch Produktinnovationen, die starke Nachfrage und Wachstumsindustrien hervorrufen. Nach dem Ende des 5. Kondratieff-Zyklus, der Informationstechnolgie, im Jahr 2000 ff. stellt sich die Frage, was könnte den nächsten Wachstumsschub hervorrufen? Aufgrund des demografischen Wandels denken
Experten dabei an einen anderen Umgang der Menschen mit dem knapper werdenden Produktionsfaktor Arbeit, also z.B. psychosoziale Gesundheit. 

Ihr Referent an diesem Abend: Gerald Mann
Professor Dr. Gerald Mann, Dipl.-Volkswirt, Dipl. sc. pol. Univ., Jahrgang 1968. Nach Abitur, Wehrdienst, Banklehre und erster Berufstätigkeit im Bankgeschäft in Folge der deutsch deutschen Währungsunion 1990/91 Studium der Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und
Politikwissenschaft an der Hochschule für Politik (HfP) in München. Anschließend Unternehmensanalyst in
einer Großbank, dann Geschäftsführer und Berater im Verlagswesen, freiberuflicher Dozent, auch Gastdozent in der VR China. Promotion über internationale Handelspolitik an der Universität der Bundeswehr in München,
daneben Zusatzstudium Erwachsenpädagogik an der Hochschule für Philosophie München.
Heute Professor für Volkswirtschaftslehre und Studienleiter Bachelor an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management in München. Interviewpartner und Autor in nationalen und ausländischen Medien. 2012 BCW-Stiftungspreis für exzellente Lehre. 

Thema 2 (ca. 35 Min.):
"Mitarbeiterführung - So sind Sie auch in schwierigen Zeiten ein guter Chef!" 
Robert I. Sutton von der Stanford University sagte einmal: "Führungskräfte, die ihren Mitarbeitern mehr Berechenbarkeit, Durchblick, Kontrolle und Mitgefühl bieten, helfen diesen, auch in sorgenvollen Zeiten optimale Leistungen zu erbringen - und die Beschäftigten werden es ihnen mit großer Loyalität danken." 
Die Anforderungen an Führungskräfte in schwierigen Zeiten sind sehr vielfältig. Neben sozialer
Kompetenz, persönlicher Integrität, Teamfähigkeit, Belastbarkeit etc. sollte eine Führungskraft den Mitarbeitern zeigen, dass sie in erster Linie Mensch ist. 
"In der täglichen Kommunikation mit Mitarbeitern ist es unabdingbar, Leistung anzuerkennen,
konstruktive Kritik zu üben und die Mitarbeiter bei der Entwicklung ihres eigenen Potentials zu unterstützen." 
In diesem Vortrag erhalten Sie interessante Anregungen und Ideen zu folgenden Fragestellungen: 

  • Was sind die wichtigen Kriterien für ein gutes Mitarbeitergespräch?
  • Wie bereite ich ein effektives Mitarbeitergespräch vor und wie treffe ich Zielvereinbarungen?
  • Wie äußere ich in den Gesprächen Kritik richtig?
  • Wie kann ich gute Leistungen in Gesprächen anerkennen?
  • Wie wirke ich motivierend auf meine Mitarbeiter ein? 

Ihr Referent an diesem Abend: Michael Köhnke
Der selbstständige Unternehmer und Management-Coach Hr. Dipl.-Kaufmann Michael Köhnke ist seit über 15 Jahren in den Bereichen Beratung, Training und Coaching für viele namhafte Unternehmen tätig. 

Thema 3 (ca. 35 Min.)
"How not to get shot - Effektive Kommunikationswerkzeuge in verschiedenen betrieblichen Kontexten "  
Es gibt im Berufsalltag immer wieder Interaktionssituationen, die uns nachdenklich, manchmal ärgerlich ja und sogar unsicher machen. Was genau ist da gerade passiert? Worum geht es eigentlich? Wie erreiche ich das, was mir wichtig ist? Kommt Ihnen das bekannt vor? 
Dann wird Ihnen dieser Vortrag neue Sichtweisen und Ideen liefern. Dipl. Psychologe Martin Simmel führt Sie an diesem Abend in Handwerk und Kunst der nonverbalen Kommunikation ein. Er stellt wesentliche Kommunikationsmuster vor und skizziert deren praktische Wirkungsweise in verschiedenen betrieblichen
Interaktionskontexten. Mit dem Konzept "How not to get shot " nach Michael Grinder lernen Sie darüber hinaus ein besonderes Werkzeug für den Umgang mit schwierigen Interaktionssituationen kennen. 

Ihr Referent an diesem Abend: Martin Simmel
Viele Jahre tätig als Psychotherapeut und Abteilungsleiter an der Ersten Deutschen Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin in Bad Kötzting. Jetzt Geschäftsführer der Professor Wühr und Simmel Gesundheits MANAGEMENT Systeme GbR in Regensburg.  
Auf der Basis seiner Erfahrungen als Trainer und Coach in der Team- und Führungskräfteentwicklung
für international ausgerichtete Konzerne entwickelt er mit seinen Kunden maßgeschneiderte Beratungskonzepte. Er ist Autor verschiedener Fachartikel und Bücher und unterrichtet als Lehrbeauftragter an der Hochschule die Themen Emotionale Intelligenz und Gesundheitsmanagement. 

Nach den Vorträgen haben Sie ausreichend Zeit, um sich fachlich auszutauschen und ihr Netzwerk zu erweitern.
Veranstaltungsort:

Lindner Hotel Kaiserhof, Papiererstaße 2, 84034 Landshut

Anfahrtsbeschreibung:
http://www.lindner.de/de/KH/120Directions/complexdoc_view

Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 23. Oktober
2013
per E-Mail an Robert Jugan-Elias (info@jemacon.de). Sollten Sie den
Termin nach erfolgter Anmeldung nicht wahrnehmen können, bitten wir um eine
kurze Benachrichtigung. Vielen Dank.

Robert Jugan-Elias

Tel.: 0871 / 3 19 68-81 │
Mobil: 0176 / 8 30 98 7-48 │
E-Mai: info@jemacon.de

Thema 1 (ca. 35 Min.):
Wohlstand von morgen - Psychosoziale Gesundheit als Wachstumsmotor

Grundlegende technische Neuerungen werden als Basisinnovationen bezeichnet. Basisinnovationen treten in zyklischen Abständen gehäuft auf und können lange Wachstumsschübe ("lange Wellen") auslösen. - Diese nach einem russischen Ökonomen auch Kondratieff-Wellen genannten Wachstumsschübe sind gekennzeichnet durch Produktinnovationen, die starke Nachfrage und Wachstumsindustrien hervorrufen. Nach dem Ende des 5. Kondratieff-Zyklus, der Informationstechnolgie, im Jahr 2000 ff. stellt sich die Frage, was könnte den nächsten Wachstumsschub hervorrufen? Aufgrund des demografischen Wandels denken
Experten dabei an einen anderen Umgang der Menschen mit dem knapper werdenden Produktionsfaktor Arbeit, also z.B. psychosoziale Gesundheit.

Ihr Referent an diesem Abend: Gerald Mann
Professor Dr. Gerald Mann, Dipl.-Volkswirt, Dipl. sc. pol. Univ., Jahrgang 1968. Nach Abitur, Wehrdienst, Banklehre und erster Berufstätigkeit im Bankgeschäft in Folge der deutsch deutschen Währungsunion 1990/91 Studium der Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und Politikwissenschaft an der Hochschule für Politik (HfP) in München. Anschließend Unternehmensanalyst in einer Großbank, dann Geschäftsführer und Berater im Verlagswesen,
freiberuflicher Dozent, auch Gastdozent in der VR China. Promotion über internationale Handelspolitik an der Universität der Bundeswehr in München, daneben Zusatzstudium Erwachsenpädagogik an der Hochschule für Philosophie München. Heute Professor für Volkswirtschaftslehre und Studienleiter Bachelor an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management in München. Interviewpartner und Autor in nationalen und ausländischen Medien. 2012 BCW-Stiftungspreis für exzellente Lehre.

Thema 2 (ca. 35 Min.):
"Mitarbeiterführung - So sind Sie auch in schwierigen Zeiten ein guter Chef!"
Robert I. Sutton von der Stanford University sagte einmal: "Führungskräfte, die ihren Mitarbeitern mehr Berechenbarkeit, Durchblick, Kontrolle und Mitgefühl bieten, helfen diesen, auch in sorgenvollen Zeiten optimale Leistungen zu erbringen - und die Beschäftigten werden es ihnen mit großer Loyalität danken." 
Die Anforderungen an Führungskräfte in schwierigen Zeiten sind sehr vielfältig. Neben sozialer
Kompetenz, persönlicher Integrität, Teamfähigkeit, Belastbarkeit etc. sollte eine Führungskraft den Mitarbeitern zeigen, dass sie in erster Linie Mensch ist. 
"In der täglichen Kommunikation mit Mitarbeitern ist es unabdingbar, Leistung anzuerkennen,
konstruktive Kritik zu üben und die Mitarbeiter bei der Entwicklung ihres eigenen Potentials zu unterstützen." 

In diesem Vortrag erhalten Sie interessante Anregungen und Ideen zu folgenden Fragestellungen: 

  • Was sind die wichtigen Kriterien für ein gutes Mitarbeitergespräch?
    Wie bereite ich ein effektives Mitarbeitergespräch vor und wie treffe ich Zielvereinbarungen?
    Wie äußere ich in den Gesprächen Kritik richtig?
    Wie kann ich gute Leistungen in Gesprächen anerkennen?
    Wie wirke ich motivierend auf meine Mitarbeiter ein? 

Ihr Referent an diesem Abend: Michael Köhnke
Der selbstständige Unternehmer und Management-Coach Hr. Dipl.-Kaufmann Michael Köhnke ist seit über 15 Jahren in den Bereichen Beratung, Training und Coaching für viele namhafte Unternehmen tätig. 

Thema 3 (ca. 35 Min.)
"How not to get shot - Effektive Kommunikationswerkzeuge in verschiedenen betrieblichen Kontexten " 
Es gibt im Berufsalltag immer wieder Interaktionssituationen, die uns nachdenklich, manchmal ärgerlich ja und sogar unsicher machen. Was genau ist da gerade passiert? Worum geht es eigentlich? Wie erreiche ich das, was mir wichtig ist? Kommt Ihnen das bekannt vor? 
Dann wird Ihnen dieser Vortrag neue Sichtweisen und Ideen liefern. 
Dipl. Psychologe Martin Simmel führt Sie an diesem Abend in Handwerk und Kunst der nonverbalen
Kommunikation ein. Er stellt wesentliche Kommunikationsmuster vor und skizziert deren praktische Wirkungsweise in verschiedenen betrieblichen Interaktionskontexten. Mit dem Konzept "How not to get shot " nach Michael Grinder lernen Sie darüber hinaus ein besonderes Werkzeug für den Umgang mit
schwierigen Interaktionssituationen kennen. 

Ihr Referent an diesem Abend: Martin Simmel
Viele Jahre tätig als Psychotherapeut und Abteilungsleiter an der Ersten Deutschen Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin in Bad Kötzting. Jetzt Geschäftsführer der Professor Wühr und Simmel Gesundheits MANAGEMENT Systeme GbR in Regensburg.
Auf der Basis seiner Erfahrungen als Trainer und Coach in der Team- und Führungskräfteentwicklung
für international ausgerichtete Konzerne entwickelt er mit seinen Kunden maßgeschneiderte Beratungskonzepte. Er ist Autor verschiedener Fachartikel und Bücher und unterrichtet als Lehrbeauftragter an der Hochschule die Themen Emotionale Intelligenz und Gesundheitsmanagement. 

Nach den Vorträgen haben Sie ausreichend Zeit, um sich fachlich auszutauschen und ihr Netzwerk zu erweitern.

Veranstaltungsort:
Lindner Hotel Kaiserhof, Papiererstaße 2, 84034 Landshut

Anfahrtsbeschreibung: http://www.lindner.de/de/KH/120Directions/complexdoc_view

Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 23. Oktober 2013 per E-Mail an Robert Jugan-Elias (info@jemacon.de). Sollten Sie den Termin nach erfolgter Anmeldung nicht wahrnehmen können, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung. Vielen Dank.

Thema 1 (ca. 35 Min.):
Wohlstand von morgen - Psychosoziale Gesundheit als Wachstumsmotor

Grundlegende technische Neuerungen werden als Basisinnovationen bezeichnet. Basisinnovationen treten in zyklischen Abständen gehäuft auf und können lange Wachstumsschübe ("lange Wellen") auslösen. - Diese nach einem russischen Ökonomen auch Kondratieff-Wellen genannten Wachstumsschübe sind gekennzeichnet durch Produktinnovationen, die starke Nachfrage und Wachstumsindustrien hervorrufen. Nach dem Ende des 5. Kondratieff-Zyklus, der Informations-technolgie, im Jahr 2000 ff. stellt sich die Frage, was könnte den nächsten Wachstumsschub hervorrufen? Aufgrund des demografischen Wandels denken Experten dabei an einen anderen Umgang der Menschen mit dem knapper werdenden Produktionsfaktor Arbeit, also z.B. psychosoziale Gesundheit.

Ihr Referent an diesem Abend: Gerald Mann
Professor Dr. Gerald Mann, Dipl.-Volkswirt, Dipl. sc. pol. Univ., Jahrgang 1968. Nach Abitur, Wehrdienst, Banklehre und erster Berufstätigkeit im Bankgeschäft in Folge der deutsch deutschen Währungsunion 1990/91 Studium der Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und Politikwissenschaft an der Hochschule für Politik (HfP) in München. Anschließend Unternehmensanalyst in einer Großbank, dann Geschäftsführer und Berater im Verlagswesen,
freiberuflicher Dozent, auch Gastdozent in der VR China. Promotion über internationale Handelspolitik an der Universität der Bundeswehr in München, daneben Zusatzstudium Erwachsenpädagogik an der Hochschule für Philosophie München. Heute Professor für Volkswirtschaftslehre und Studienleiter Bachelor an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management in München. Interviewpartner und Autor in nationalen und ausländischen Medien. 2012 BCW-Stiftungspreis für exzellente Lehre.

Thema 2 (ca. 35 Min.):
"Mitarbeiterführung - So sind Sie auch in schwierigen Zeiten ein guter Chef!"
Robert I. Sutton von der Stanford University sagte einmal: "Führungskräfte, die ihren Mitarbeitern mehr Berechenbarkeit, Durchblick, Kontrolle und Mitgefühl bieten, helfen diesen, auch in sorgenvollen Zeiten optimale Leistungen zu erbringen - und die Beschäftigten werden es ihnen mit großer Loyalität danken." 
Die Anforderungen an Führungskräfte in schwierigen Zeiten sind sehr vielfältig. Neben sozialer
Kompetenz, persönlicher Integrität, Teamfähigkeit, Belastbarkeit etc. sollte eine Führungskraft den Mitarbeitern zeigen, dass sie in erster Linie Mensch ist. 
"In der täglichen Kommunikation mit Mitarbeitern ist es unabdingbar, Leistung anzuerkennen,
konstruktive Kritik zu üben und die Mitarbeiter bei der Entwicklung ihres eigenen Potentials zu unterstützen." 

In diesem Vortrag erhalten Sie interessante Anregungen und Ideen zu folgenden Fragestellungen: 

  • Was sind die wichtigen Kriterien für ein gutes Mitarbeitergespräch?
    Wie bereite ich ein effektives Mitarbeitergespräch vor und wie treffe ich Zielvereinbarungen?
    Wie äußere ich in den Gesprächen Kritik richtig?
    Wie kann ich gute Leistungen in Gesprächen anerkennen?
    Wie wirke ich motivierend auf meine Mitarbeiter ein? 

Ihr Referent an diesem Abend: Michael Köhnke
Der selbstständige Unternehmer und Management-Coach Hr. Dipl.-Kaufmann Michael Köhnke ist seit über 15 Jahren in den Bereichen Beratung, Training und Coaching für viele namhafte Unternehmen tätig. 

Thema 3 (ca. 35 Min.)
"How not to get shot - Effektive Kommunikationswerkzeuge in verschiedenen betrieblichen Kontexten " 
Es gibt im Berufsalltag immer wieder Interaktionssituationen, die uns nachdenklich, manchmal ärgerlich ja und sogar unsicher machen. Was genau ist da gerade passiert? Worum geht es eigentlich? Wie erreiche ich das, was mir wichtig ist? Kommt Ihnen das bekannt vor? 
Dann wird Ihnen dieser Vortrag neue Sichtweisen und Ideen liefern. 
Dipl. Psychologe Martin Simmel führt Sie an diesem Abend in Handwerk und Kunst der nonverbalen
Kommunikation ein. Er stellt wesentliche Kommunikationsmuster vor und skizziert deren praktische Wirkungsweise in verschiedenen betrieblichen Interaktionskontexten. Mit dem Konzept "How not to get shot " nach Michael Grinder lernen Sie darüber hinaus ein besonderes Werkzeug für den Umgang mit
schwierigen Interaktionssituationen kennen. 

Ihr Referent an diesem Abend: Martin Simmel
Viele Jahre tätig als Psychotherapeut und Abteilungsleiter an der Ersten Deutschen Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin in Bad Kötzting. Jetzt Geschäftsführer der Professor Wühr und Simmel Gesundheits MANAGEMENT Systeme GbR in Regensburg.
Auf der Basis seiner Erfahrungen als Trainer und Coach in der Team- und Führungskräfteentwicklung
für international ausgerichtete Konzerne entwickelt er mit seinen Kunden maßgeschneiderte Beratungskonzepte. Er ist Autor verschiedener Fachartikel und Bücher und unterrichtet als Lehrbeauftragter an der Hochschule die Themen Emotionale Intelligenz und Gesundheitsmanagement. 

Nach den Vorträgen haben Sie ausreichend Zeit, um sich fachlich auszutauschen und ihr Netzwerk zu erweitern.

Veranstaltungsort:
Lindner Hotel Kaiserhof, Papiererstaße 2, 84034 Landshut

Anfahrtsbeschreibung: http://www.lindner.de/de/KH/120Directions/complexdoc_view

Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 23. Oktober 2013 per E-Mail an Robert Jugan-Elias (info@jemacon.de). Sollten Sie den Termin nach erfolgter Anmeldung nicht wahrnehmen können, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung. Vielen Dank.

Referent: Karl Hacker, Leiter Personalwesen BMW Werk Regensburg

Im Rahmen dieser Veranstaltung finden die Wahlen zur DGQ-Regionalkreisleitung statt. Wahlberechtigt sind alle DGQ-Mitglieder.

Die wichtigste Ressource in einem Unternehmen sind die Mitarbeiter, und zwar über alle Hierarchieebenen. Dies sagte in den 90‘er Jahren der damalige Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Eberhard von Kuenheim. Und dieser Ausspruch gilt heute mehr denn je. Letztendlich sind nämlich die Mitarbeiter und die Führungskräfte die entscheidenden Faktoren, ob Unternehmen Erfolg haben oder nicht. Langfristigen und nachhaltigen Erfolg haben geht nur mit den Mitarbeitern, nicht ohne sie, nicht gegen sie und nicht über sie hinweg.

Führungsexzellenz im Sinne des BMW Werks Regensburg bedeutet klare Werte zu vermitteln sowie den Zweck für das tägliche Handeln und Tun und Sinn und Vertrauen zu geben. Nur wenn die Mitarbeiter diesen Anspruch auf exzellente Führung von den Führungskräften tatsächlich und tagtäglich erleben, sind sie bereit, das Unternehmen auf dem anspruchsvollen Weg zur Exzellenz zu begleiten und damit die ambitionierten Zielsetzungen zu erreichen. Deshalb ist ein regelmäßiger Abgleich zwischen dem Eigenbild zur Führung und dem Fremdbild der Mitarbeiter (Wahrnehmung zur Führung) für das BMW Werk Regensburg ein wesentlicher Bestandteil zur Weiterentwicklung des Führungsverständnisses. Nachhaltige Führung bedeutet für auch - vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung - die Beschäftigungsfähigkeit, sowohl körperlich als auch geistig, zu erhalten. Deshalb ist das Thema "gesund führen" auch integrierter Bestandteil Führungsverständnisses des BMW Werks Regensburg.

Das BMW Werk Regensburg geht konsequent den Weg in Richtung Unternehmensexzellenz mit dem EFQM-Modell. Dazu wird Herr Karl Hacker zum Schwerpunkt Führungsexzellenz die Initiative "Nachhaltige Führung" und die Umsetzung im Werk Regensburg vorstellen.

Veranstaltungsort:
Lindner Hotel Kaiserhof
Papiererstaße 2
84034 Landshut

Anfahrtsbeschreibung:
http://www.lindner.de/de/KH/120Directions/complexdoc_view

Anmeldung:
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 26. Juli 2013 per E-Mail an Nadine Leuchtner nl@dgq.de. Sollten Sie den Termin nach erfolgter Anmeldung doch nicht wahrnehmen können, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung.