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16. November 2017

Deutsch-chinesisches Qualitätsforum am 23. November in Stuttgart

  • Experten diskutieren über „Made in China“ & „Made in Germany“
  • Praxisvorträge unter anderem vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft, MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG sowie der Präsidentin der Shanghai Association for Quality
  • Anmeldung noch bis 20. November möglich

Frankfurt am Main / Stuttgart, 16. November 2017 – Chancen oder Risiken von „Made in China 2025“ – was überwiegt aus Sicht der deutschen Wirtschaft? Werden Wettbewerb oder Kooperationen dominieren? Am 23. November 2017 geht das Sino-German Quality Forum in der Messe Stuttgart dieser Frage nach. Zum ersten Mal richtet die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) diese Veranstaltung in Kooperation mit der Shanghai Association for Quality (SAQ) aus. „Kaum ein Ort wäre besser geeignet, um dieses Thema zu diskutieren“, sagt Christoph Pienkoß, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DGQ. „Die Metropolregion Stuttgart steht für Erfolg, Wirtschaftskraft und ein großes Marktpotenzial. Konzerne und Hidden Champions forschen, entwickeln und produzieren hier für den Weltmarkt. Viele von ihnen sind in China bereits mit Produktions- oder Absatzaktivitäten präsent oder suchen einen Zugang. Genau an diese Unternehmen wendet sich unser Qualitätsforum“, fügt Pienkoß hinzu. Partner und Unterstützer der Veranstaltung sind unter anderem der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und die Initiative „Land der Ideen“. Als Medienpartner beteiligen sich „Markt und Mittelstand“ und „Der Exportmanager“.

China wird fraglos auch künftig einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands bleiben. Das Sino-German Quality Forum lässt hochrangige Vertreter und Akteure aus Qualitäts- und Wirtschaftspolitik beider Länder zu Wort kommen. Bei vielen Unternehmen aus Stuttgart und der Region, insbesondere aus der Automobilindustrie, zeichnet sich immer mehr ab, wie wichtig China als Teil globaler Unternehmensstrategien ist. Produzierende Unternehmen, Zulieferer sowie Maschinen- und Anlagenbauer sollten das Potenzial der Veranstaltung als Wissens- und Kontaktplattform für den chinesischen Markt nutzen.

In Vorträgen, Podiums- und Networking-Formaten widmet sich die Konferenz der Kernfrage, wie „Made in Germany“ und „Made in China“ am Weltmarkt bestehen und sogar voneinander profitieren können. „Die strategische Bedeutung Chinas wird für deutsche Unternehmen branchenübergreifend zunehmen. Gemeinsam mit chinesischen Unternehmern möchten wir Trends, Chancen und Herausforderungen im Verhältnis beider Marken beleuchten“, erklärt Christoph Pienkoß. Geschäftsleute, Experten und Interessenten aus Deutschland und China können die Gelegenheit nutzen, sich ein differenziertes Bild zu machen, Kontakte knüpfen und Best-Practices in der Zusammenarbeit kennenlernen. Auf dem Programm stehen unter anderem:

  1. Ein Vortrag der SAQ-Präsidentin zum Thema: „Made in China 2025: Staatsziel Qualität“
  2. Ein Praxisbeitrag des BVMW mit dem Schwerpunkt „Erfolgreich in China – Chancen erkennen und nutzen“
  3. Ein Vortrag des Giga Instituts für Asienstudien, der China als Qualitäts- und Innovationsstandort beleuchtet

Das Echo in Deutschland zur „Made in China 2025“-Strategie ist geteilt. Die DGQ möchte mit dieser Veranstaltung auch zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen. Beispiele wie die langjährige Partnerschaft Baden-Württembergs mit den chinesischen Provinzen Jiangsu und Liaoning zeigen, dass deutsch-chinesische Kooperationen nicht durchgängig reibungslos verlaufen. Durch gezieltes Interessensmanagement erweisen sie sich jedoch für beide Seiten als nachhaltig profitabel. „Wir freuen uns, Experten beider Parteien in Stuttgart an einen Tisch zu bringen. Wir möchten allen Unternehmern die Möglichkeit bieten, von einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch zu profitieren und verschiedene Realisierungsoptionen von deutsch-chinesischen Projekten zu diskutieren“, kommentiert Christoph Pienkoß.

Interessenten können sich noch bis zum 20. November unter http://bit.ly/2wNPVxL zur Veranstaltung anmelden.

Über die DGQ
Die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) unterstützt Unternehmen dabei, mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen erfolgreich am Markt zu bestehen. Als zentrale, deutsche Qualitätsgesellschaft ist die DGQ erster Ansprechpartner für Qualität, Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung. Das einzigartige Netzwerk der DGQ vereint über 6.000 Qualitätsexperten in mehr als 4.000 Unternehmen aller Größen und Branchen. Berufseinsteiger, Fachexperten und Manager nutzen den direkten Erfahrungsaustausch in deutschlandweit über 70 Regional- und Fachkreisen. Das DGQ-Netzwerk bietet die vielseitigste und umfassendste Plattform zum Austausch von Wissen, Praxiserfahrungen und Trends rund um qualitätsrelevante Themen. Die DGQ engagiert sich in nationalen und internationalen Initiativen, Partnerschaften, Gremien zur Gestaltung zentraler Normen sowie Innovations- und Forschungsprojekten. Mit rund 300 Trainern und 1.000 praxisbezogenen Trainings stellt die DGQ ihren Mitgliedern und Kunden ein breites Weiterbildungsangebot zur Verfügung. Sie trägt wirkungsvoll dazu bei, „Qualität Made in Germany“ als Erfolgsprinzip in Wirtschaft und Gesellschaft zu verankern. Dabei sichert die DGQ bestehendes Know-how. In einer Welt der Transformation entwickelt sie zudem neue Qualitätsansätze für die Zukunft.

Ihre Ansprechpartner
Unternehmenskommunikation DGQ
Hinrich Stoldt
August-Schanz-Str. 21A
60433 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 95424-170
E-Mail: hinrich.stoldt@dgq.de

DGQ-Pressestelle, c/o Klenk & Hoursch
Karin Junggeburth
Uhlandstraße 2
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Telefon: +49 69 719168-150
E-Mail: karin.junggeburth@klenkhoursch.de

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