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Erste Fachtagung „Quality in HealthCare“ richtet Fokus auf Gesundheitssektor

Es war ein Meilenstein in der Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen/Geislingen: Am 4. Juli 2019 richteten beide Partner auf dem Hochschulgelände eine Fachtagung mit dem Titel „Quality in HealthCare – Impulse für Leistungserbringer und Industrie” aus.

Vielseitiges Vortragsprogramm

Als Moderator führte Michael Burghartz-Widmann, Mitglied des DGQ-Vorstandes und seitens der DGQ der Mitinitiator der Fachtagung, durch das vielseitige Vortragsprogramm. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Prof. Dr. Michael Reiher, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, die rund 70 Teilnehmer.

Im Anschluss stellte Marco Gutöhrlein, Leiter DGQ-Geschäftsstelle Stuttgart, die DGQ mit ihren Leistungen, Angeboten und ihrem breiten Netzwerk vor. Zudem behandelte er in seinem Vortag das Thema „Qualitätsmanagement und Digitalisierung in der Praxis“. Gutöhrlein erläuterte, welche Anforderungen die Digitalisierung an das Qualitätsmanagement stellt, zeigte dabei jedoch auch Chancen und Einsatzmöglichkeiten auf.

Danach referierte Dr. Stephan Back, Chemiker und Six Sigma Black Belt sowie Leiter des DGQ-Regionalkreises Ostalb-Donau, über „Erfolgreiches Qualitätsmanagement durch Six Sigma bei Medizinprodukten“. Durch eine Fallstudie belegte er eindrucksvoll, wie Six Sigma dabei unterstützt, relevante Einflussgrößen für Fehler strukturiert zu ermitteln, Wirkzusammenhänge sicher zu belegen und damit Ergebnisse bei minimalem Aufwand an Material, Zeit und Maschinen verlässlich vorhersagen zu können.

„Agile Verfahren zur Problemanalyse und -lösung“ erläuterte Jörg Rittker, DGQ-Markenbotschafter und Head Quality Manager bei der Dr. Fritz Faulhaber GmbH & Co. KG. Rittker ist zudem Mitglied im Leitungsteam des DGQ-Fachkreises „Qualität und Projekte“, bei dem die DGQ mit der Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) kooperiert. Rittker stellte den Fachkreis mit seiner agilen Arbeitsweise vor. Er präsentierte das Produkt 54, das im Fachkreis entwickelt wurde. Auf Basis einer agilen Vorgehensweise trägt es zur Lösung von Problemen bei, die auf unterschiedliche Sichtweisen beruhen.

Dr. Ingo Hüttner, Geschäftsführer Alb-Fils-Kliniken und DGQ-Trainer beschloss das Vormittagsprogramm mit seinem Vortrag über „Qualitätsentwicklung im Krankenhaus – zwischen Wettbewerb und Regulierung“. Nach der Mittagspause beleuchteten weitere Beiträge unter anderem zu Neuerungen der Europäischen Medizinprodukteverordnung, zu Digitalisierung und Bildungsprojekten sowie zum Risikomanagement von Medizinprodukten weitere Facetten des Healthcare-Bereichs.

Fokusthema „Gesundheit und Pflege“

Durch die Kooperation mit Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen/Geislingen folgt die DGQ ihrer Ausrichtung, zunehmend auch qualitätsrelevante Themen mit gesellschaftlichem Bezug zu besetzen. Hier hat sie mit „Digitalisierung“, „Sicherheit“ sowie „Gesundheit und Pflege“ drei Fokusthemen definiert, die sie mit Priorität vorantreiben möchte. Neben dem Rückgriff auf die Expertise sowie die Ressourcen aus ihrem einzigartigen Netzwerk sind Kooperationen mit namhaften Partnern wie der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen/Geislingen ein wichtiges Mittel, um weiteres Know-how und weitere Netzwerke in den Schlüsselthemen aufzubauen.

In Baden-Württemberg präsent

Beim Thema „Gesundheit und Pflege“ ist die DGQ in Baden-Württemberg besonders aktiv. So hat sie im April 2019 eine Kooperation mit dem Gesundheitscampus Bad Säckingen geschlossen. Der Gesundheitscampus Bad Säckingen soll sektorenübergreifend ein Facharztzentrum, ein Zentrum für ambulante Operationen, eine Rehabilitationsklinik, Pflegeeinrichtungen und weitere Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft an einem Standort vereinen. Die DGQ unterstützt beim Aufbau hoher Qualitätsstandards.

Mit der Sozial- und Arbeitsmedizinischen Akademie Baden-Württemberg e.V. (SAMA) besteht eine Übereinkunft, dass Absolventen der Ausbildung „Ärztliches Qualitätsmanagement“ ohne weitere Schulungen und nach erfolgreicher Prüfung bei der DGQ ein DGQ-Managementzertifikat erhalten können. Kooperationen mit weiteren Institutionen in Baden-Württemberg sind in Planung.

Mehr Informationen zu den Vorträgen der Fachtagung “Quality in HealthCare – Impulse für Leistungserbringer und Industrie ” finden sich hier.

 

Welche Qualitätsmanagement-Modelle im Sozial- und Gesundheitswesen gibt es?

Klinisches Risikomanagement im Gesundheits- und Sozialwesen

Am bekanntesten in der Sozial- und Gesundheitsbranche sind die ISO 9000er-Reihe und EN 15224. In den vergangenen Jahren haben sich daneben eine Vielzahl an QM-Systemen in der Branche etabliert, wobei viele davon fachspezifisch sind. So sind beispielsweise das QEP-Modell (Qualität und Entwicklung in Praxen) oder das KTQ-Modell (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) sehr bekannt.

Weitere QM-Modelle sind beispielsweise das von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe entwickelte KPQM-Modell für Ärzte und Psychotherapeuten, das Total-Quality-Modell EFQM und EPA (Europäisches Praxis Assessment).

 

Welche Bedeutung hat DIN EN 15224 für QM im Sozial- und Gesundheitswesen?

DIN EN 15224 versteht sich als eigenständige Norm zum Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung. In der Norm sind Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem festgelegt, um gleichbleibende Dienstleistungen der Gesundheitsversorgung zu erbringen. Sie betreffen die Anforderungen der Kunden, gesetzlich festgelegte und behördliche Anforderungen sowie berufliche Standards.

Die grundlegenden Anforderungen liegen auf den klinischen Prozessen und dem klinischen Risikomanagement. Außerdem enthält die EN 15224 die Implementierung von Wissensmanagement. Die Zielsetzung ist etwas genauer als bei der ISO 9001 und umfasst beispielsweise den Nachweis der gleichbleibenden Bereitstellung von Gesundheitsdienstleistungen, die Sicherstellung einer wissenschaftlich fundierten Patientenversorgung oder die Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch beispielsweise ein zielgerichtetes Evaluieren der Behandlungsqualität.    

Wie verbessert ISO 9001 die Organisationen der Gesundheitswirtschaft?

ISO 9001 legt die Anforderungen an das Qualitätsmanagement einer Organisation fest. Die Einhaltung dieser Anforderungen und die Aufrechterhaltung eines Managementsystems ermöglicht die Fähigkeit, beständig Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen und die Kundenanforderungen zu erfüllen. Gleichzeitig kann die Organisation so ständig verbessert werden. Aufgrund ihres Aufbaus nach der High-Level-Structure eignet sich ISO 9001 gut, da sie mehr Spielraum bietet und der Organisation ermöglicht, die Ziele und die Mission für ihr QM-System frei zu definieren.

 

Warum ist Qualitätsmanagement im Sozial- und Gesundheitswesen wichtig?

Klinisches Risikomanagement im Gesundheits- und Sozialwesen

Die Komplexität des Sozial- und Gesundheitssystems erfordert ein sinnvolles Instrument der Organisationsführung. Das Qualitätsmanagement strukturiert und verbessert systematisch Abläufe und ermöglicht für alle Beteiligten mehr Prozesstransparenz. Gleichzeitig werden Schwachstellen im System erkannt und Fehler frühzeitig aufgedeckt und behoben. Im besten Fall erleichtert ein QM-System die Arbeit. Doppelt- oder Zusatztätigkeiten werden reduziert, Kosten gesenkt und das Einarbeiten neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vereinfacht. Mit anderen Worten: Es wird Ordnung geschaffen und in Kombination mit klinischem Risikomanagement wird die Patientensicherheit in hohem Maße gefördert.

Welche Vorteile schafft ein QM-System im Sozial- und Gesundheitswesen?

Allerdings greift der Nutzen des QM-Systems erst, wenn es in der Organisation verstanden und gelebt wird. Ein QM-System sollte nie als reine Pflichterfüllung betrachtet werden. Qualitätsbewusstsein bedeutet vor allem adäquate Entscheidungs- und Handlungsspielräume, Teamarbeit, Vertrauen und Motivation. Durch ein gelebtes QM-System steigt die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch die Patientenzufriedenheit.

Was sind die Ziele von Qualitätsmanagement in der Gesundheitswirtschaft?

Gesetzlich sind die meisten Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen, darunter Krankenhäuser oder Pflegeheime, verpflichtet, ein QM-System einzuführen. Dennoch sollte ein QM-System folgende Ziele verfolgen: Die verlässliche Qualität einer Dienstleistung, den Nachweis über verlässliche Qualität und die Weiterentwicklung der Qualität. Im Konkreten kann es bedeuten, dass den Kunden eine optimale Behandlungs- bzw. Versorgungsqualität und die höchstmögliche Transparenz geboten werden kann. Somit dient das Qualitätsmanagement einer kontinuierlichen Verbesserung der Gesundheitsversorgung. Um die Ziele des Qualitätsmanagements zu erreichen, fußt das System auf zwei Säulen: Es werden Prozesse identifiziert und optimiert sowie Risiken minimiert.

Was bedeutet Qualität im Sozial- und Gesundheitswesen?

Klinisches Risikomanagement im Gesundheits- und Sozialwesen

Qualitätsmanagement gewinnt im Sozial- und Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung. Allerdings ist oft unklar, was genau darunter zu verstehen ist. Viele verbinden Qualitätsmanagement mit industriellen Waren bzw. Sachgütern, die es im Sozial- und Gesundheitswesen auch gibt, beispielsweise in Form von Medizinprodukten.

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18. Januar 2017 in Neuss: 3M-Qualitäts-Fachtagung beleuchtet Umsetzung des Krankenhausgesetzes
DGQ-Mitglieder erhalten Rabatt auf die Teilnahmegebühr

Die 3M Deutschland GmbH mit Sitz in Neuss ist langjähriges Firmenmitglied der DGQ und begeistert seit Jahren Kunden und Kooperationspartner durch ihre hohe Innovationsrate, qualitativ hochwertige Produkte – und ihren Ruf, einer der besten Arbeitgeber Deutschlands zu sein. Am 18. Januar veranstaltet das Unternehmen in Neuss eine Qualitäts-Fachtagung zur Umsetzung des Krankenhausstrukturgesetzes. Im Fokus steht die Frage „Wie stellt man sich darauf ein, welche Kriterien sind zu beachten?“.  Sieben Experten aus Politik, Klinik und Lehre liefern Antworten und diskutieren mit den Teilnehmern.

Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens beleuchtet die Umsetzung des Krankenhausstrukturgesetzes aus der Sicht ihrer Behörde. „Planungsrelevante Qualitätsindikatoren“ aus dem Blickwinkel des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) erläutert Prof. Dr. Jürgen Pauletzki. Zum Thema „Value Based Reimbursement – Pay for Performance“ referiert Prof. Dr. med. Thomas Mansky. Über Erfahrungen mit Peer Reviews berichtet Prof. Dr. med. Maria Eberlein-Gonska vom Universitätsklinikum Dresden. Prof. Dr. Konrad Reinhart vom Universitätsklinikum Jena spricht über die Bedeutung von Sepsis-Indikatoren. Dr. Christoph Scheu vom Klinikum St. Elisabeth Straubing thematisiert die Ergebnis-Interpretation und Kommunikation von Qualitätsinitiativen, und Karl-Richard Eberle von der MINQ GmbH bewertet Qualitäts-Publikationen aus Patientensicht.

DGQ-Mitglieder haben die Möglichkeit, die Veranstaltung zu vergünstigtem Preis zu besuchen. Sie erhalten von 3M einen Rabatt von 40 Prozent. Um den Nachlass zu erhalten, benötigen Interessenten einen Rabattcode, den sie bei Andreas Habermann, Leiter der DGQ-Landesgeschäftsstelle, erhalten – per E-Mail mit dem Betreff „RabattCode3M“ und unter Nennung der DGQ-Mitgliedsnummer. Kontakt: andreas.habermann@dgq.de, T 069 954 24-121. Weitere Informationen unter http://go.3M.com/qualitaetsfachtagung.

DGQ-Studie: Qualifiziertes Personal ist wichtigstes Aushängeschild für Pflegeeinrichtungen

Nachwuchsförderung, Weiterbildung und gutes Qualitätsmanagement sichern Standards

Mehr als die Hälfte der Deutschen (55 Prozent) nennt qualifiziertes Pflegepersonal als besonders wichtiges Kriterium bei der Auswahl einer Pflegeeinrichtung – damit ist dieser Aspekt wichtiger als anfallende Kosten (42 Prozent). Je älter die Befragten, desto stärker werden Ausgaben berücksichtigt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) unter rund 1.000 Verbrauchern.

Drittwichtigstes Kriterium ist der Zugang zu ärztlicher Versorgung. 36 Prozent beziehen diesen Aspekt in ihre Entscheidungsfindung verstärkt mit ein. Einen ähnlich hohen Stellenwert hat für die Befragten der Sympathiefaktor des Pflegepersonals (34 Prozent). Qualitätssiegel oder ein etabliertes Qualitätsmanagement nennen lediglich 26 Prozent.

Weichen stellen für die Zukunft

Die Studie zeigt, dass der Fokus bei der Auswahl einer Pflegeeinrichtung stark auf dem Personal liegt. In Zeiten des Fachkräftemangels stehen Politik und Bildungseinrichtungen vor einer doppelten Herausforderung: sie müssen den Beruf ausreichend attraktiv für Arbeitnehmer machen und gleichzeitig sicherstellen, dass Fachkräfte ausreichend qualifiziert sind. Die Nachwuchsförderung spielt dabei eine wichtige Rolle. „Die DGQ unterstützt daher die Förderung junger Pflegefachkräfte aktiv. Als einer der Schirmherren der Bundesinitiative `Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege´ haben wir uns auch in diesem Jahr sehr über die zahlreichen Bewerbungen motivierter und hochqualifizierter Talente gefreut“, sagt Udo Hansen, Präsident der DGQ.

Gefragt ist die Politik auch bei der Anerkennung bereits vorhandener Qualifikationen. Ausländische Fachkräfte werden angesichts des Fachkräftemangels zunehmend relevant für den deutschen Arbeitsmarkt – auch für die Pflegebranche. „Die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen wird zunehmend wichtig, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Viele Pflegeeinrichtungen scheitern bei der Einstellung ausländischer Pflegeexperten momentan an bürokratischen Hürden. Das muss sich ändern“, fordert der DGQ-Präsident.

Qualitätsmanagement wichtiges Thema für die Aus- und Weiterbildung

Qualitätssiegel oder ein etabliertes Qualitätsmanagement stehen bei der Wahl einer Pflegeeinrichtung nur an fünfter Stelle. Jedoch kommen Einrichtungen ohne professionelles Qualitätsmanagement nur für 15 Prozent der Befragten uneingeschränkt in Betracht. 55 Prozent würden eine solche Einrichtung ablehnen. Die DGQ sieht bei der Frage, was ein Qualitätsmanagement leisten kann, Aufklärungs- und Weiterbildungsbedarf auf Seiten der Pflegeeinrichtungen und beim Fachpersonal. „Ein gutes Qualitätsmanagement ist weit mehr als bloße Dokumentation“, so Hansen weiter. „Es trägt beispielsweise dazu bei, den Personalbedarf zu bestimmen und Ressourcen optimal zu steuern – und das kommt direkt beim Pflegebedürftigen an. Ein gut aufgestelltes Team ermöglicht ein Arbeitsumfeld, in dem Fachkräfte ihre Expertise voll zum Ersatz bringen können – ohne Abstriche etwa aufgrund von Unterbesetzung machen zu müssen. Idealerweise werden Pflegeexperten bereits während ihrer Ausbildung für das Thema Qualitätsmanagement sensibilisiert, aber auch voll ausgebildete Mitarbeiter sollten sich in diesem Bereich fortbilden.“

Die Weiterbildungen der DGQ zur Qualitätsfachkraft im Gesundheits- und Sozialwesen stehen nicht nur Einzelpersonen offen, Pflegeeinrichtungen können auch Inhouse-Trainings für ihre Mitarbeiter buchen (www.dgq.de).

Über die Studie

Für die repräsentative Studie hat die Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ) gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.032 Personen zwischen 18 und 69 Jahren befragt. Die Stichprobe entspricht nach Alter, Geschlecht und Region der repräsentativen Verteilung der deutschen Bevölkerung. Die unabhängige Online-Erhebung fand im April 2015 statt.

Über die DGQ

Die Deutsche Gesellschaft für Qualität prägt und moderiert die praxisnahe Plattform engagierter Fachleute aus allen Unternehmensebenen und Leistungsbereichen zum Thema Qualität. Der Verein mit knapp 6.500 Mitgliedern und 63 Regionalkreisen bundesweit gestaltet Netzwerke und vergibt Zertifikate für nachgewiesene Kompetenz in Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitssicherheitsmanagement. Die DGQ Weiterbildung GmbH qualifiziert jährlich mehrere Tausend Teilnehmer zu Beauftragten, Managern und Auditoren im Qualitäts- und Umweltmanagement sowie in der Arbeitssicherheit. Die DGQ-Forschung erarbeitet in Gemeinschaftsprojekten mit KMU neue Anwendungen für das Qualitätsmanagement.

Ihre Ansprechpartner

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit DGQ                  DGQ-Pressestelle, c/o Klenk & Hoursch
Rolf Henning                                                                Marina Stöcker
August-Schanz-Str. 21A                                             Walther-von-Cronberg-Platz 2
60433 Frankfurt am Main                                         60594 Frankfurt am Main
Telefon: 069 95424-170                                             Telefon: 069 719168-34
E-Mail: rh@dgq.de                                                      E-Mail: marina.stoecker@klenkhoursch.de

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