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Schichtdickenmessung an Kunststoffen

Abbildung 1: Aufbau eines Laborsystems zur Schichtdickenmessung mittels des am SKZ entwickelten Messverfahrens. Eine Wärmebildkamera zeigt dabei farblich kodiert die in Sekunden ermittelte Schichtdicke eines stufenförmig, grün beschichteten Bauteils mit Dicken im ein- bis dreistelligen Mikrometerbereich an.

Neue zerstörungsfreie und bildgebende Methode zur Schichtdickenmessung am SKZ

Oft erfährt das Kunststoff-Zentrum SKZ, wie sehr Beschichtungen von Werkstoffen und Bauteilen das fertige Produkt und dessen Wahrnehmung vom Endnutzer beeinflussen. Sowohl optische als und haptische und sogar manchmal mechanische Eigenschaften hängen in erster Linie von Beschichtungen ab und können somit auch durch deren Anpassung gezielt beeinflusst werden. Dabei sind v. a. die Dicke und Homogenität der Beschichtung maßgeblich, sodass deren messtechnische Überwachung direkt zur Qualitätssicherung und auch zur Kosten- und Materialeinsparung beiträgt. (mehr …)

Automatisierte und zerstörungsfreie Bauteilprüfung zur Detektion von unsichtbaren Fehlstellen

Visuell, also mit dem menschlichen Auge aber auch mit Kameras, nicht sichtbare Fehlstellen in Produkten unterschiedlichster Kunststoffe stellen die Qualitätskontrolle vor Herausforderungen. Das Vorhandensein solcher Defekte zeigt sich oftmals erst in einem Versagen der zeit- und kostenaufwändig hergestellten Produkte. (mehr …)

Big Data in der Kunststoffverarbeitung

Zerstörungsfreie Prüfmethoden beim Compoundieren

Die Überwachung von Produktionsprozessen und die dabei auftretende Generierung und Verarbeitung großer Datenmengen (Big Data) hat in den letzten Jahren zunehmend an Wichtigkeit gewonnen und führt letztlich zu einem verbesserten Qualitätsstandard vieler Produkte. In der Kunststoffbranche bestehen insbesondere beim Compoundieren, der Basis für die sich daran anschließenden, formgebenden Verarbeitungsverfahren, hohe Ansprüche bezüglich der Prozesskontrolle und der dafür notwendigen Messverfahren zur Informationsgewinnung über den Ist-Zustand. Seit Langem etabliert sind hierbei Druck- und Temperaturmessungen. Moderne Messmethoden bieten aber weit darüber hinausreichende Möglichkeiten. (mehr …)

Digitalisierungsmöglichkeiten bei der Klebstoffverarbeitung

Möglichkeiten des Monitorings von Aushärtefortschritten

Klebstoffe und Dichtmassen sind aus modernen Kunststoffprodukten kaum wegzudenken. Sie finden in der Automobilindustrie, dem Bauwesen, der Elektroindustrie aber auch in zahlreichen Alltagsprodukten ihren Platz. Entsprechend dieser vielseitigen Anwendungsgebiete besteht eine große Diversität. Bei all dieser Vielfalt und Allgegenwärtigkeit beschränken sich Methoden der Aushärteüberwachung aber ausschließlich auf den Klebstoff an sich im Labor und nicht auf bereits applizierte Klebstoffe an realen Bauteilen. Dies führt dazu, dass bei deren Applikation oftmals unnötig lange Wartezeiten als Sicherheitsfaktoren eingehalten werden. Um diese verringern zu können, eignen sich Methoden, um den Aushärtefortschritt zerstörungsfrei und inline bei der Produktion ermitteln zu können. Hierfür verfolgte Ansätze basieren auf luftgekoppeltem Ultraschall und der Terahertz-Technik. (mehr …)

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