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Neue ISO-GPS-Beitragsreihe: Normen, Tolerierung, Matrix-Modell

Das „ISO-GPS-System“ ist so stark in Bewegung wie nie zuvor. Wer die Normung kennt und die ISO-GPS-Vorgaben konsequent anwendet, vermeidet Negativfolgen wie Mehraufwand durch Abstimmungsprozeduren zwischen Konstruktion, Fertigung und Prüfung bzw. zwischen Auftraggeber und Lieferanten.

Mehrdeutige technische Zeichnungen bedeuten zudem ein erhöhtes unternehmerisches Risiko. Im Streitfall wird immer nach dem Stand der Technik und damit nach der aktuellen ISO-GPS-Normung geurteilt.

In seiner neuen Beitragsreihe im DGQ Blog gibt Produktmanager Marco Rasper einen Überblick über das ISO-GPS-System, den aktuellen Normungsstand, Tolerierungsgrundsätze und das GPS-Matrix-Modell.

Folgende Beiträge sind erschienen:

ISO-GPS: Haftungsrechtliche Bedeutung und Normungsstand

ISO-GPS: Ausgewählte Normen – eine Einordnung

ISO-GPS: Tolerierungsgrundsätze

ISO-GPS: Matrix-Modell und Grundsätze

ISO-GPS: Symbole und Abkürzungen

 

 

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