Verantwortung übernehmen und Zukunft sichern
Nachhaltigkeit ist längst mehr als ein Trend: Sie ist zu einem zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen geworden. Immer mehr Betriebe erkennen, dass verantwortungsvolles Handeln nicht nur ökologische und soziale Wirkung zeigt, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll ist. Insbesondere für wachsende oder sich professionalisierende Unternehmen wird ein systematisches Nachhaltigkeitsmanagement zunehmend unverzichtbar.
Doch wie gelingt der Einstieg? Die Vielzahl an Themen, Anforderungen und Berichtspflichten kann auf den ersten Blick komplex erscheinen – speziell für kleine und mittelständische Unternehmen ohne eigene Nachhaltigkeitsabteilungen. Genau hier setzt die DGQ mit ihrem Angebot an: praxisnah, verständlich und lösungsorientiert.

Die DGQ setzt sich aktiv für nachhaltige Entwicklung ein. Mit fundiertem Wissen, Best Practices und gezielten Weiterbildungsangeboten unterstützt sie Fach- und Führungskräfte dabei, Nachhaltigkeit strategisch zu verankern.
Im Zentrum der Nachhaltigkeitsaktivitäten steht die Verbindung von Qualität und Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit ist heute ein relevanter Qualitätsfaktor für Produkte und Dienstleistungen.
Der gezielte Einsatz von Managementsystemen – insbesondere des Qualitätsmanagements – ermöglicht es, Nachhaltigkeitsmaßnahmen effektiv in Organisationen zu implementieren und zu steuern. Auch die Nachhaltigkeitsberichterstattung profitiert von den vorhandenen Daten in bestehenden Managementsystemen.
Mit diesem ganzheitlichen Ansatz unterstützt die DGQ Unternehmen und Organisationen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele wirkungsvoll umzusetzen. So trägt sie aktiv zur Förderung nachhaltigen Handelns bei - und übernimmt gleichzeitig gesellschaftliche Verantwortung.

Im Impulspapier „Umgang mit Grenzen der Nachhaltigkeit“ des DGQ-Fachkreises Nachhaltigkeit erhalten Sie einen praxisnahen Überblick über die Hilfestellungen zum Umgang mit Grenzen der Nachhaltigkeit.
Nachhaltigkeit und Qualitätsmanagement verfolgen ein gemeinsames Ziel: langfristig leistungsfähige, sichere und ressourcenschonende Produkte, Prozesse und Organisationen zu schaffen. Qualitätsmanagement bietet mit seinen Managementsystemen, Methoden und kontinuierlichen Verbesserungsprozessen eine bewährte Grundlage, um Nachhaltigkeit systematisch im Unternehmen zu verankern und messbar umzusetzen. Mehr über die Zusammenhänge zwischen Qualität und Nachhaltigkeit erfahren Sie im Blogbeitrag
Je nach Unternehmensgröße übernehmen entweder eigene Nachhaltigkeitsmanager oder bestehende Funktionen wie das Qualitätsmanagement die Verantwortung für das Nachhaltigkeitsmanagement. Besonders in kleinen und mittleren Unternehmen werden Nachhaltigkeitsaufgaben häufig in bestehende Managementsysteme integriert. Entscheidend für den Erfolg sind klare Zuständigkeiten, bereichsübergreifende Zusammenarbeit und eine enge Verzahnung mit der Unternehmenssteuerung. Mehr über neue Rollen, Zuständigkeiten und die Verbindung von Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement erfahren Sie im Blogbeitrag
Die EU-Omnibus-Verordnung ist ein Gesetzespaket der Europäischen Kommission, das die Nachhaltigkeitsregulierung vereinfachen und den bürokratischen Aufwand für Unternehmen reduzieren soll. Dazu werden unter anderem die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD), Sorgfaltspflichten und die EU-Taxonomie überarbeitet. Ziel ist es, Unternehmen zu entlasten, ohne die europäischen Nachhaltigkeitsziele aus den Augen zu verlieren. Mehr über die Hintergründe und die Auswirkungen der Omnibus-Verordnung auf Unternehmen erfahren Sie im
Blogbeitrag
Nachhaltigkeit wird auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor. Sie hilft, Ressourcen effizienter zu nutzen, Kosten zu senken und die Erwartungen von Kunden, Geschäftspartnern und Finanzinstituten zu erfüllen. Ein schrittweiser Einstieg und die Integration in bestehende Managementsysteme erleichtern KMU die Umsetzung und schaffen langfristigen Mehrwert. Mehr über den Einstieg in das Nachhaltigkeitsmanagement erfahren Sie im Blogbeitrag
Die Ermittlung des CO₂-Fußabdrucks (Corporate Carbon Footprint) erfolgt in einem strukturierten Prozess. Dazu gehören die Einbindung des Managements, die Festlegung der Systemgrenzen (z. B. Scope 1, 2 und 3), die Erfassung relevanter Daten, die Auswahl einer geeigneten Berechnungsmethode sowie die Berechnung der gesamten Treibhausgasemissionen. Der ermittelte CO₂-Fußabdruck bildet die Grundlage für eine wirksame Klimastrategie und gezielte Maßnahmen zur Emissionsreduzierung. Mehr über die fünf Schritte zur Ermittlung des CO₂-Fußabdrucks erfahren Sie im Fachbeitrag
Nachhaltigkeitskennzahlen sollten sich immer an den strategischen Zielen und wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen eines Unternehmens orientieren. Sinnvolle Kennzahlen entstehen durch die Analyse bestehender Datenquellen, die Einbindung relevanter Fachbereiche und die Nutzung vorhandener Managementsysteme. Dabei gibt es keine Standardlösung und jedes Unternehmen sollte ein individuelles Kennzahlensystem entwickeln, das zur eigenen Strategie und Unternehmenssteuerung passt. Mehr darüber, wie Unternehmen geeignete Nachhaltigkeitskennzahlen entwickeln und welche drei Bausteine dabei zum Erfolg führen, erfahren Sie im Fachbeitrag
Eine Nachhaltigkeitsstrategie ist ein langfristiger Plan, mit dem Unternehmen ökologische, soziale und ökonomische Ziele systematisch in ihre Geschäftsstrategie integrieren. Sie legt fest, wie Prozesse, Produkte und die Wertschöpfung so gestaltet werden, dass negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft reduziert und gleichzeitig wirtschaftlicher Erfolg sowie langfristige Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden. Mehr darüber, wie Unternehmen Nachhaltigkeit strategisch verankern und welche Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung erforderlich sind, erfahren Sie im Fachbeitrag
Mit der ISO 53001 entsteht erstmals eine internationale Managementsystemnorm für nachhaltige Entwicklung. Sie unterstützt Organisationen dabei, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) systematisch in ihre Strategie und ihre Managementprozesse zu integrieren. Die Norm folgt der harmonisierten Struktur anderer ISO-Managementsystemnormen und lässt sich dadurch gut mit bestehenden Managementsystemen kombinieren. Mehr über den aktuellen Stand der ISO 53001 und ihre Bedeutung für Unternehmen erfahren Sie hier
Der Einstieg in die Kreislaufwirtschaft beginnt mit einer Analyse der Material- und Ressourcenströme sowie der Identifikation von Verbesserungspotenzialen. Anschließend sollten Produkte und Prozesse auf Langlebigkeit, Wiederverwendung und Recycling ausgerichtet, geeignete Kennzahlen definiert und Mitarbeitende sowie Lieferanten in die Umsetzung eingebunden werden. So können Unternehmen Ressourcen effizienter nutzen und ihre Nachhaltigkeitsziele systematisch erreichen. Mehr dazu erfahren Sie im Fachbeitrag
ESG steht für Environmental (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (verantwortungsvolle Unternehmensführung). Der Begriff beschreibt die drei zentralen Bereiche, anhand derer Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsleistung bewerten und steuern. ESG-Kriterien helfen dabei, ökologische und soziale Verantwortung sowie eine transparente Unternehmensführung systematisch in Geschäftsprozesse zu integrieren.
Der Weg zu einem nachhaltigen Unternehmen beginnt mit Wissen, Klarheit und Orientierung. Die DGQ vermittelt genau das: methodisches Know-how, praxisnahe Strategien und systemisches Denken, um Nachhaltigkeit als festen Bestandteil moderner Unternehmensführung zu verankern.
Ein nachhaltiges Unternehmen denkt und handelt entlang der drei zentralen Dimensionen: ökologisch, ökonomisch und sozial. Diese drei Säulen der Nachhaltigkeit bilden die Grundlage für verantwortungsvolle Unternehmensführung – sie helfen, Zielkonflikte zu erkennen, Chancen zu nutzen und ausgewogene Entscheidungen zu treffen. Die DGQ-Weiterbildungen legen den Fokus darauf, wie sich diese Perspektiven sinnvoll miteinander verknüpfen lassen, um eine tragfähige und resiliente Organisation zu gestalten.
Die Weiterbildungsangebote richten sich an Fach- und Führungskräfte, die Nachhaltigkeit strategisch verankern und ihre Organisation mit Blick auf kommende Herausforderungen stärken wollen. Dabei vermittelt die DGQ Weiterbildung nicht nur Fachwissen, sondern fördert ganzheitliches Denken, unternehmerische Weitsicht und konkrete Umsetzungsfähigkeit – von der Analyse bis zur Transformation. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Integration von Nachhaltigkeit in bestehende Managementsysteme sowie auf den Anforderungen und Chancen der Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Kernziele der DGQ-Weiterbildungsangebote:
Ob mittelständisches Unternehmen oder Konzern – die DGQ bietet praxisnahe Formate, die dabei helfen, Nachhaltigkeit zur gelebten Praxis zu machen.
Mit unseren Angeboten bereiten wir Sie auch gezielt auf das zukunftsweisende Berufsbild des Nachhaltigkeitsmanagers vor – als strategische Schnittstelle zwischen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft in Ihrer Organisation.
Die Brücke schlagen zwischen Managementsystemen und Nachhaltigkeitsbestrebungen: Der DGQ-Fachkreis Nachhaltigkeit
Mit dem Fachkreis Nachhaltigkeit gibt die DGQ Qualitätsbegeisterten Raum, sich zu den zahlreichen Schnittstellen zwischen Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit auszutauschen. Der Fachkreis dient Engagierten dabei als Plattform, um gemeinsam Wissen zu erarbeiten und Umsetzungsbeispiele für die Praxis bereitzustellen.
Ziel der Fachkreisarbeit ist, bestehende Managementsysteme und Nachhaltigkeitsbestrebungen miteinander in Einklang zu bringen. Dabei sind die Formen der Nachhaltigkeitsberichterstattung und das Messbarmachen von Nachhaltigkeit nur zwei Beispiele, welche die Fachkreismitglieder zukünftig beschäftigen werden.
Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Fachkreis.
Einen Überblick über aktuelle Erarbeitungen und die nächsten Termine finden Interessierte zudem auf der DGQ-Mitgliederplattform DGQplus.
Des weiteren finden Sie in der DGQ-Mediathek eine Vielzahl mehrwertstiftender Fach-Unterlagen und Informationen rund um das Thema Nachhaltigkeit.
Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Hier können Sie sich über die Mitgliedschaft informieren.
Erweitern Sie Ihr Wissen mit den passenden Weiterbildungsangeboten. Die DGQ bietet praxisnahe Schulungen, die auf aktuelle Herausforderungen der nachhaltigen Unternehmensführung zugeschnitten sind. Unsere Experten vermitteln nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch anwendbare Methoden, die Sie direkt in Ihrem Unternehmen umsetzen können.
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