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DGQ-Regionalkreis Ulm (Ostalb-Donau)

Herzlich willkommen beim Ulm (Ostalb-Donau)

Der DGQ-Regionalkreis Ulm (Ostalb-Donau) möchte die regionale Drehscheibe für Informationsfluss und Kommunikation zu allen qualitätsbezogenen Themen des Wirtschaftslebens sein. Er ist – wie jeder DGQ-Regionalkreis – unabhängig von der Vereinsmitgliedschaft offen für jede Person, die seine Leistungen nutzen möchte, und erreicht insbesondere Personen aus den Kreisen Aalen, Alb-Donau, Biberach, Heidenheim, Göppingen, Neu-Ulm und Ulm.

Nutzen Sie das Netzwerk der DGQ.
Wir laden Sie herzlich ein, uns kennen zu lernen

 

Besuchen Sie unsere Regionalkreis-Veranstaltungen

Referent:
Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ Regional, Frankfurt am Main

Zum Thema:
Design Thinking
ist ein methodischer Ansatz zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen, in dem Team, Raum und Prozess gleichgewichtige Rollen spielen.

Design Thinking basiert auf der Annahme, dass Probleme besser gelöst werden können, wenn Menschen unterschiedlicher Disziplinen in einem die Kreativität fördernden Umfeld zusammenarbeiten, gemeinsam eine Fragestellung entwickeln, die Bedürfnisse und Motivationen von Menschen berücksichtigen, und dann Konzepte entwickeln, die mehrfach geprüft werden. Das Verfahren orientiert sich an der Arbeit von Designern, die als eine Kombination aus Verstehen, Beobachtung, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und Lernen verstanden wird.

Design Thinking wird z. B. am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam in Kooperation mit der Stanford University in vielfältiger Weise gelehrt und erforscht, Vorstand und Führungskräfte der DGQ haben Design Thinking dort kennengelernt und nutzen es bei der Entwicklung der DGQ.

Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ Regional, also verantwortlich für die regionale DGQ-Vereinsarbeit, ist eine dieser Führungskräfte. Ich lade Sie ein zu einem interaktiven Lernabend, während dessen er Grundlagen des Design Thinking vermittlen wird.

Die Teilnehmer werden an diesem interaktiven Lernabend an Stehtischen in Zweier- oder Dreiergruppen arbeiten. Bitte bedenken Sie vor Ihrer Anmeldung, dass 3 Stunden Stehen allein schon eine Herausforderung ist. Aufgrund dieses didaktischen Formats ist die Teilnehmerzahl auf 30 begrenzt.

Veranstaltungsort:

Wieland-Werke AG
Graf-Arco-Straße 36
89079 Ulm

Anmeldung:
Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per E-Mail (guido.lange@dgq-rk-oad.de) an oder nutzen Sie die "kostenlos anmelden"-Funktion und zwar spätestens bis 02.10.2016. Ohne vorherige Anmeldung werden Sie leider keinen Einlass erhalten. Jede Anmeldung wird individuell bestätigt.

Kostenlos anmelden

Referenten:
Professor Rainer Göppel, Leiter TMS Steinbeis-Transferzentrum Managementsysteme, Neu-Ulm

Guido Lange, Geschäftsführer cip alpha GmbH & Co. KG und cip delta GmbH & Co. KG, Heidenheim

Bitte beachten:
Teilnehmerzahl ist beschränkt
Teilnahme nur paarweise möglich mit je einer Führungskraft aus Produktmanagement und aus Qualitätsmanagement des selben Unternehmens

Kostenlos anmelden

Vortragsreihe mit Produktionseinblicken

Den Vortragsflyer sowie weitere Informationen finden Sie hier


Veranstaltungsort:

ASYS Automatisierungssysteme GmbH
Benzstr. 10
89160 Dornstadt


Bitte beachten:

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt und die Veranstaltung ist GEBÜHRENPFLICHTIG.
Studierende 10 Euro (bitte Kopie der aktuellen Immatrikulationsbescheinigung beifügen), DGQ-Mitglieder 20 Euro (bitte Mitgliedsnummer angeben), alle anderen Teilnehmer 30 Euro

Anmeldung bitte ausschließlich per Fax an 0711 / 95 611-62 oder E-Mail an die DGQ-Landesgeschäftsstelle Süd in Stuttgart.

Kostenlos anmelden

Referent:
Olaf Schmidt | Geschäftsleitung | k+k information services GmbH, Fellbach
und Leiter AG Wissensmanagement (DGQ) und Leiter Fachgruppe Wissens- und Qualitätsmanagement (GfWM)

Zum Thema:
Mit der 2015er Revision der ISO 9001 hat neben dem Risikomanagement das Thema Wissensmanagement Eingang in die Norm gefunden. Ohne den Begriff Wissensmanagement explizit zu nennen, werden vier grundlegende Anforderungen an das Wissen der Organisation formuliert.

  • Das Wissen, das eine Organisation benötigt, um den normalen Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten, ist zu bestimmen.
  • Das notwendige Wissen muss aktuell gehalten und beständig weiterentwickelt werden.
  • Das Wissen muss so weitergegeben werden, dass es in der Organisation wirksam werden kann.
  • Um auf externe Rahmenbedingungen und Trends antworten zu können, muss neues Wissen erlangt werden.

Vor dem Hintergrund einer ungebrochen wachsenden Informationsflut ist der Prozess der Umwandlung von Daten in Wissen, das unmittelbar genutzt werden kann, kritischer Erfolgsfaktor im globalen Wettbewerb. Die k+k information services GmbH bewältigt diesen Prozess durch die intelligente Verbindung von System-, Prozess- und Beratungskompetenz. Siehe kuk-is.de

Veranstaltungsort:
mt-g medical translation GmbH & Co. KG
Stuttgarter Straße 155
89075 Ulm

Referent:
Dipl.-Ing. Mathias Wernicke, ehem. QM bei EADS/CASSIDIAN
DGQ-Dozent und DGQ-Prüfer

Veranstaltungsort:
Airbus Defence and Space GmbH
Wörthstraße 85
89077 Ulm

Gesetze, Vorschriften, Markt, Wettbewerb und Kunden können Einführung und Nutzung von Managementsystemen fordern, und zwar nicht nur zum Themenbereich Qualität, sondern z. B. auch bezüglich Umweltschutz, Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit. Wenn diese Managementsysteme Insellösungen sind und Parallelwelten zulassen, ist das unwirtschaftlich. Die Alternative ist, die Synergien eines integrierten Managementsystems zu nutzen.

- Wer vor der Aufgabe steht, ein integriertes Managementsystem einzuführen, steht vor vielen Fragen:
- Was können ein moderne Werkzeuge bieten?
- Wie hoch sind Einführungs- und Pflegeaufwand?
- Was sind die technischen Herausforderungen?
- Wie kann ich ein Einführungsprojekt initiieren?
- Wie läuft die Projektplanung?
- Wie lege ich die Anforderungen fest?
- Wie bewerte ich verschiedene Lösungsalternativen?
- Welche Vorteile ergeben sich?
- Wie ermittle ich den Return on Investment?

Referent: Tim Gürtler, ConSense GmbH, Aachen

Die ConSense GmbH ist Hersteller und Vertreiber von Software und Dienstleistungen für das Qualitätsmanagement und für integrierte Managementsysteme, siehe http://www.consense-gmbh.de.

Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per E-Mail (guido.lange@dgq-rk-oad.de) an, und zwar spätestens bis 13.03.2016.
Ohne vorherige Anmeldung werden Sie leider keinen Einlass erhalten. Jede Anmeldung wird individuell bestätigt.

Zum Thema:
SPICE steht für Software Process Improvement and Capability Determination und ist die Kurzbezeichnung für den internationalen Standard 15504 der ISO zum Durchführen von Assessments von Unternehmensprozessen. Ursprünglich lag der Schwerpunkt auf der Softwareentwicklung. Das trifft auch heute noch zu für eine Teilmenge der Norm, genannt Automotive SPICE, und wiederum davon auf eine Teilmenge, den so genannten Minimal oder HIS Scope. Automotive SPICE ist eine Marke des Verbands der Automobilindustrie (VDA), HIS steht für Herstellerinitiative Software und repräsentiert die deutschen Automobilhersteller Audi, BMW, Daimler, Porsche und Volkswagen. Zweck von Automotive SPICE ist, die Leistungsfähigkeit der Entwicklungsprozesse von Steuergerätelieferanten in der Automobilindustrie bewerten zu können.

Schaut man auf defizitäre Abläufe in Unternehmen, insbesondere auf solche, die seriengefertigte mechatronische Produkte entwickeln und herstellen, dann entdeckt man schnell, dass nicht mangelnde Prozessbeschreibungen deren Ursache sind, sondern fehlende Festlegungen, Missverständnisse und Streitigkeiten um das, was einer dem andern liefern soll. Genau an diesem Punkt macht SPICE seine Reifegradsicht auf Prozesse fest. Der Fokus von SPICE liegt im Gegensatz zu den bekannten Qualitätsnormen nicht auf der Festschreibung von Prozessen, sondern auf der unternehmensoptimalen Gestaltung von Prozesswirkungen. Damit bietet SPICE die Chance, Unternehmensprozesse statt beschreibungsorientiert ergebnisorientiert zu gestalten.

SPICE ist längst, ebenso wie CMMI, über die Software-Fokussierung hinausgewachsen. Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie mit der Übertragung der Norm auf die gesamte Mechatronik, zumindest jedoch auf die Steuergeräte, deutlich stabilere innerbetriebliche und kundenbezogene Ergebnisqualität erzielen bei gleichzeitig deutlicher Beruhigung des Abstimmungsaufwands zwischen Organisationseinheiten intern und zu Kunden und Lieferanten extern.

Referent:
Guido Lange, cip delta GmbH & Co. KG - Centrum für innovative Prozesse+Projekte+Personen, 89518 Heidenheim/Brenz

Guido Lange führt in das Gedankengut der SPICE-Normen ein und berichtet aus langjähriger praktischer Erfahrung als Inhaber und Leiter eines beratenden Unternehmens über die interessanten Chancen, die sie zur signifikanten Verbesserung von Unternehmensleistung und -kultur bieten, und über pragmatische Wege, sie zu nutzen.

Veranstaltungsort:
mt-g medical translation GmbH & Co. KG, Stuttgarter Straße 155, 89075 Ulm

Aufgrund des Veranstaltungsortes und des aktuellen Themas laden wir Sie herzlich zur Veranstaltung des DGQ-Regionalkreises Augsburg - freundlich unterstützt vom Berufsbildungszentrum Augsburg & Schwaben (BBZ) - ein.

Gastgeber ist das Hochschulzentrum Donau-Ries, eine Kooperation der Technologie Westbayern GmbH (TCW) in Nördlingen und der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Augsburg (HSA).

Das Hochschulzentrum Donau-Ries öffnet für Sie seine Labore ab 17.00 Uhr, Beginn der Vortragsveranstaltung ist um 18.00 Uhr.

Referenten:
Michael Burghartz-Widmann, DGQ-Regionalkreisleiter Stuttgart
Marco Gutöhrlein, Leiter der DGQ-Landesgeschäftsstelle Süd und

Der Ablauf der Veranstaltung gestaltet sich wie folgt:

17:00 Uhr        Möglichkeit zur Besichtigung der Labore am Hochschulzentrum Donau-Ries

18:00 Uhr        Begrüßung durch den Regionalkreis Augsburg

                        Vorstellung des Hochschulzentrums durch Prof. Dr.-Ing. M. Glück

18:20 Uhr        Referat: Revision der DIN EN ISO 9001

19:45 Uhr        Networking

20:15 Uhr        Offizielles Ende

Veranstaltungsort:
Technologie Centrum Westbayern GmbH
Emil-Eigner-Str. 1
86720 Nördlingen

Anmeldung erbeten bis Montag, den 03.07.2015. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl für diese Veranstaltung auf 120 Personen limitiert ist. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Zum Thema:
Eine wichtige Voraussetzung für gute Prozessergebnisse und deren weitere Verbesserung ist die konsequente Umsetzung von Vereinbarungen. Durch Layered Process Audits (LPA) wird dies erreicht, gleichzeitig werden die Vereinbarungen auf ihre Machbarkeit und Eignung überprüft. Die direkten Vorgesetzte in den Prozessen führen zeitlich sehr kurze Prozessaudits durch und überprüfen dabei die Umsetzung der vorgegebenen und vereinbarten Standards. Die Fragen orientieren sich konsequent an den Prozessergebnissen und den Abweichungen im Prozess. Erkannte Abweichungen werden sofort gemeinsam korrigiert und die Ergebnisse der Layered Process Audits öffentlich visualisiert. Dies führt zu einem verbesserten Prozessverständnis bei Führungskräften und Mitarbeitern, einer Dynamik in der Prozessverbesserung und dadurch zu einer gesteigerten Prozessqualität und einer höheren Leistungsfähigkeit der Organisation. LPA eignet sich in vielen Fällen als Ersatz für das interne Audit oder andere umsetzungsorientierten Audits und reduziert dabei gleichzeitig den Aufwand. Es wird von immer mehr Automobilherstellern und deren Zulieferern u. a. auch im Rahmen der TS 16949 gefordert.

Referenten:
Elmar Zeller, TQU International GmbH, Neu-Ulm
Martin Kugelmann und Stefan Herrmann, Spherea GmbH, Ulm

Veranstaltungsort:
Cassidian / Spherea GmbH
Wörthstraße 85
89077 Ulm

Referent:
Dr.-Ing. Carsten Behrens, Geschäftsführer Modell Aachen GmbH

Zum Thema:
Interaktive QM-Systeme sind dezentral durch die Mitarbeiter gestaltete Managementsysteme. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass die Zeitdifferenz zwischen realem Beschluss und Dokumentation im Managementsystem minimal ist. Jeder berechtigte Mitarbeiter kann sofort bei Bedarf Inhalte verändern oder ergänzen, seine organisatorischen Erfahrungen und Vorschläge einzubringen. Die Freigabe der Inhalte wird mittels Workflows gesteuert. Geeignet ausgestaltet dient ein interaktives Managementsystem wirkungsvoll dem Konservieren, Austauschen und Entwickeln organisatorischen und korporativen Wissens. Im Arbeitsalltag stellt es eine große Entlastung dar, da Best-Practice-Prozesse umgesetzt, Suchzeiten reduziert und Erfahrungen systematisch ausgetauscht werden.

Veranstaltungsort:
PERI-Werk Artur Schwörer GmbH & Co. KG
Schalung Gerüste Engineering
Rudolf-Diesel-Straße
89264 Weißenhorn


Diese Veranstaltung muss leider aufgrund Krankheit der Referentin
abgesagt werden. Danke für Ihr Verständnis!

 

Eine DGQ-Initiative zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands

Eine DGQ-Initiative gegen den schleichenden Einzug des Mittelmaßes

Was muss passieren, damit Qualität auch in 20 Jahren noch zentrales Differenzierungsmerkmal und entscheidendes Erfolgsprinzip der deutschen Wirtschaft am Weltmarkt ist? Haben Sie Ideen oder
Anregungen, die dazu beitragen Qualität -"Made in Germany" fit für die Zukunft zu machen?

Ich lade Sie ein zur nächsten Veranstaltung unseres Regionalkreises:

Referentin: Dipl.-Soz. Michaela Schröder, DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Qualität "Made in Germany" steht weltweit für Zuverlässigkeit, Präzision und technologische Kompetenz. Die
Qualität deutscher Produkte und Dienstleistungen war bislang ein wesentlicher Erfolgsfaktor im globalen Wettbewerb. Unsere Gesellschaft hat über viele  Jahrzehnte enorm davon profitiert. Doch es reicht nicht aus, sich auf den Erfolgen der Vergangenheit  auszuruhen, wenn wir zukünftig nicht ins internationale Mittelmaß abdriften wollen. Die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft haben spezifische Stärken, die wir klarer herausarbeiten, zielorientierter weiterentwickeln und selbstbewusster nutzen können. Packen wir es an?

Die Deutsche Gesellschaft für Qualität startete 2012 die Initiative "Qualitätsleitbild für Deutschland" mit
dem Ziel, einen breiten Diskurs über die Bedeutung von Qualität in Verbindung mit der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands anzustoßen. Für die wissenschaftliche Begleitung des Projektes hat die DGQ das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) beauftragt.

Im Rahmen der ersten Projektphase hat die DGQ gemeinsam mit zahlreichen Führungspersönlichkeiten der deutschen Wirtschaft sieben Leitthesen für Qualität entwickelt. Aufbauend auf den Leitthesen moderiert sie jetzt die Entwicklung eines Leitbilds für Qualität in Deutschland, das im November 2014 vorgestellt werden soll. Die Aufgabenstellung bei den Befragungen lautet, einen Konsens zu finden, der die
volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Bedeutung von Qualität abbildet und Vorschläge zur Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes zu machen. Die Ergebnisse mehrerer Analyseschritte und Befragungen werden zusammen mit den Diskussionsbeiträgen von Teilnehmern zahlreicher Präsenzveranstaltungen in das Qualitätsleitbild einfließen.

Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per Antwort-E-Mail an, und zwar spätestens bis 07.07.2013.

Ich freue mich auf einen interessanten Abend mit Ihnen.

Formales zum Schluss: Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie im Verteiler des DGQ-Regionalkreises Ulm als
interessiert an der Arbeit und den Veranstaltungen unseres Regionalkreises eingetragen sind. Wenn Sie in Zukunft nicht mehr auf diesem Weg informiert werden wollen, teilen Sie es mir bitte per E-Mail mit.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Guido Lange
DGQ-Regionalkreis Ulm (Ostalb-Donau)



Programmablauf:

1) Betriebsbesichtigung (17.10 - 17.55 Uhr)
2) Referat und Diskussion (18.00 - 19.45 Uhr)
3) Mitgliederversammlung (19.50 - 20.30 Uhr)
- Rahmen dieser Veranstaltung findet die Wahl zum Regionalkreisleiter statt -

Infos zum Referat:
Lastenhefte werden nach wie vor überwiegend als natürlichsprachige Dokumente gehandhabt, typischerweise als Word- oder PDF-Dateien. Die einzelnen Lasten darin, auch Anforderungen genannt, sind Teil des Textes, oft nicht einzeln erkennbar, häufig von sehr unterschiedlicher Qualität. Es gibt keine allgemeingültigen Standards für die Gliederung von Lastenheften und die Strukturierung von Anforderungen. Empfehlungen von Fachorganisationen liegen vor, reichen aber für die informationstechnisch unterstützte Bearbeitung von Lastenheften im Produktentstehungsprozess (PEP) nicht aus.
Die informationstechnisch unterstützte Bearbeitung von Lastenheften im PEP wird Anforderungs- oder Requirement Management genannt. Dieses ist Teil eines methodisch relativ neuen Konzepts des Umgangs mit Produktdaten: Traditionell wird Produktdaten-Management über Dokumenten-Management realisiert, Anforderungs-Management wird besser und in zunehmendem Maße über Artefakte-Management realisiert.

Artefakte-Management kann jede Anforderung als eigenständiges Datenobjekt über die gesamte Produktentstehung, ja sogar über das gesamte Produktleben hinweg handhaben. So können Anforderungen genau den richtigen Verantwortlichen und genau den richtigen PEP-Aktivitäten zugeordnet werden Das gilt auch für jede Alternative und jede Detaillierung einer Lösung und für alle Aufgaben der Prüflabore.

Das Referat des Abends erläutert Gemeinsamkeiten und Unterschiede von natürlichsprachigen und artefaktbasierten Lasten- und Pflichtenheften, gibt Einblick in die praktische Umsetzung, beleuchtet die Stärken des Artefakte-Managements hinsichtlichProjekt-Management im PEP (V-Modell, SPICE/CMMI, Funktionale Sicherheit), Gleichteile-Management und Make-or-Buy-Management. 

Die Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort finden Sie unter: www.bmgmis.de 

Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per Antwort-E-Mail an guido.lange@dgq-regionalkreis-ulm.de , und zwar spätestens bis 16.03.2013. Bitte machen Sie in Ihrer Anmeldung deutlich, für welche Veranstaltungspunkte Ihre Anmeldung gilt: (1) und/oder (2) und/oder (3). Danke im Voraus.

Sagen Sie manchmal ja statt nein? Verwenden Sie sprachliche Weichspüler? Wie oft schon waren Sie nach einem Gespräch mit sich selbst unzufrieden, weil Sie das, was gesagt werden musste, nicht auf den Punkt gebracht haben? In der betrieblichen Hektik von heute gibt es selten eine zweite Chance. Also gilt es, Klartext zu reden. 
Anerzogene Kommunikationsmuster wie Bescheidenheit, Indirektheit, Unsicherheit, Nettigkeit und Beziehungsorientierung behindern Durchsetzungsvermögen und erschweren Arbeitsprozesse. Das steht nicht im Widerspruch zu angemessener Umgangsform und Höflichkeit. Allerdings ist der Grat schmal. Ihn gehen zu können ist das Thema des Abends, zu dem ich Sie hiermit einlade:

  • Termin:
         15.01.2013, 18:00-20:30 Uhr
  • Referentin:
         Regina Schulz
  • Thema:
         Rhetorik für Qualitäter - Klartext reden
  • Ort: stw unisono training+consulting GmbH,
         Riedwiesenweg 6, 89081 Ulm

Regina Schulz, Jahrgang 1964, hat Sozialpädagogik in Stuttgart und Kommunikationswissenschaften in Frankfurt studiert. Sie ist Inhaberin der von ihr gegründeten Agentur schulz kommunikation und der Unternehmensberatung schlau starten in Weinstadt im Remstal. Sie arbeitet erfolgreich als Coach und Trainer von Fach- und Führungskräften in Wirtschaft und Verwaltung.
Ihre Devise: "Überzeugen Sie durch klare und übereinstimmende Kommunikation. Insbesondere dann, wenn Sie Ihre Anliegen überzeugend vertreten und Ihre Kompetenz und Leistungen darstellen
wollen. Entscheidend für Ihre Wirkung ist, dass die sprachlichen und die nicht-sprachlichen Kommunikationselemente übereinstimmen. Sagen Sie klipp und klar was Sie meinen - und Sie, bekommen was Sie wollen."

Ihr Programm für den Abend in unserem Regionalkreis:

  • Was hindert uns daran, Klartext zu reden?
  • Das richtige Wort macht Wünsche wahr
  • Lenor, Softlan und Co.: Rhetorische Weichspüler
  • Überzeugen Sie verbal, nonverbal und paraverbal
  • Beeinflussen Sie das Gesprächsklima positiv
  • Sicheres Auftreten durch glaubwürdige Autorität.

    Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per Antwort-E-Mail an, und zwar spätestens bis 13.01.2013.

Ich freue mich auf einen interessanten Abend mit Ihnen.

Formales zum Schluss: Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie im Verteiler des DGQ-Regionalkreises Ulm als
interessiert an der Arbeit und den Veranstaltungen unseres Regionalkreises eingetragen sind. Wenn Sie in Zukunft nicht mehr auf diesem Weg informiert werden wollen, teilen Sie es mir bitte per E-Mail mit.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Guido Lange
DGQ-Regionalkreis Ulm


Impuls-Referent und Moderator: Professor Reiner Göppel, Steinbeis-Transferzentrum Managementsysteme (TMS), Neu-Ulm

Kernprozesse eines Qualitätsmanagementsystems wie beispielsweise Vertrieb, Entwicklung und Produktion werden in der Regel systematisch gemessen und verbessert. Wie sieht es aber aus bei Prozessen, die z.B. durch das Qualitätswesen direkt verantwortet werden? Hierzu gehören beispielsweise: 

  • Auditprozess
  • Planung und Weiterentwicklung des Managementsystems
  • Prozesse und Aufgaben des Qualitätsmanagementbeauftragten
  • Qualitätskosten
  • Prüfmittelverwaltung
  • Lieferantenentwicklung

Wie werden diese Prozesse gemessen, welche Methoden werden hierzu angewendet, wie werden Korrekturmaßnahmen gehandhabt?
Professor Rainer Göppel, unter dessen fruchtbarer Anleitung wir im Oktober 2010 der Rolle des QM nachspürten, will mit einem Impulsreferat zum Nachdenken anregen mit dem Ziel, Diskussion und Erfahrungsaustausch in Form von Gruppenarbeiten zu folgenden Themen in Gang zu bringen:

  • Welches sind typische QS-Prozesse?
  • Wie und durch wen werden diese typischen QS-Prozesse gemessen, analysiert und beurteilt?
  • Was können Messsysteme, Indikatoren oder Kennzahlen für die Leistungsbeurteilung dieser Prozesse
         sein?
  • Gibt es Möglichkeiten einer Übertragung der Messsysteme, Indikatoren oder Kennzahlen auf andere
         Querschnittsfunktionen im QM-System (z.B. Personalwesen, EDV)?

Ich lade Sie herzlich ein zu folgendem Workshop-Abend.

Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per Antwort-eMail an, und zwar spätestens bis 25.09.2012. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 24 Teilnehmer, Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Formales zum Schluss: Sie erhalten diese eMail, weil Sie im Verteiler des DGQ-Regionalkreises Ulm als interessiert an der Arbeit und den Veranstaltungen unseres Regionalkreises eingetragen sind.
Wenn Sie in Zukunft nicht mehr auf diesem Weg informiert werden wollen, teilen Sie es mir bitte per eMail mit.


Informationen zur Veranstaltung:



Veranstaltungsort:
Hochschule Ulm, Aula auf dem Campus Prittwitzstraße

Gebühr:
EUR 60,- pro Teilnehmer/in

Anmeldung:
Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte auf einem der folgenden Wege an:

- formlos per eMail an pku@hs-ulm.de
- online via http://www.hs-ulm.de/pku-anmeldung
- per Post oder Fax mittels Abschnitt des beiliegenden Flyers

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Thomas Pandur, Kommunikationsexperte, Trainer und Coach aus Ulm, wird Ihnen im Lauf dieses Abends NLP als Kommunikationswerkzeug des Qualitätsmanagers vorstellen. Er möchte zeigen, dass und wie Sie in Zukunft lösungsorientierter und effektiver arbeiten und vielleicht sogar den Spaß am Qualitätsmanagement wieder entdecken können, und welche Möglichkeiten es gibt, mit Stress umzugehen.

An den Qualitätsmanager sind besondere Herausforderungen in Sachen Kommunikation gestellt, schwarz/weiß ausgedrückt: Er soll Veränderungen bewirken, hat aber keine disziplinarische Kompetenz, er soll über Qualität berichten, gehört wird aber nur das Schlechte, er soll Management-Systeme einführen und pflegen, gesehen wird das aber nur als belastende Notwendigkeit statt als wertvolles Führungsinstrumentarium.

Viele Qualitätsmanager werden von oben überwiegend als die regelmäßigen Überbringer schlechter Botschaften gesehen, sind oft gar als Meckerer abgestempelt. Ihre Chancen, mit positivem, erfolgversprechendem, zukunftsweisendem Gedankengut gehört zu werden, sind gering und werden mit fortschreitender Stigmatisierung immer geringer.

Stellt sich die Frage, wie der Qualitätsmanager dem entgegenwirken kann, ob und wie er ggf. aus dem Bannkreis wieder herauskommen kann.

NLP, Neurolinguistisches Programmieren, ist - richtig gekonnt - ein sehr effektives Werkzeug, mit dem dies geleistet werden kann. Allerdings ein noch immer wenig bekanntes bis geheimnisumwittertes. NLP beginnt in der Kommunikation beim Ich, beim Verändern von Wahrnehmung und Einstellung, und ermöglicht von der veränderten Position aus die Veränderung des Verhaltens, was dramatische Auswirkungen darauf hat, wie man auf andere wirkt. NLP hilft, Emotionen zu managen, mentales Gleichgewicht zu finden und zu halten, dadurch gesünder und leistungsfähiger zu sein.

Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per Antwort-eMail an, und zwar spätestens bis 19.03.2012.

Die klassischen Betrachtungen eines QM-Systems richten sich meist auf die Organisation, die Abläufe, die Prozesse, die vorhandenen Schwachstellen, die Abweichungen zum Regelwerk, die Probleme, die Reklamationen, die Prozesskennzahlen……

Im Umgang mit Kosten sind neben den klassischen, betriebswirtschaftlichen Kostenbetrachtungen mitunter noch die Fehlerkosten für "Nichtqualität" im Fokus. Weitergehende Betrachtungen fehlen allerdings oftmals, z.B. die Betrachtung der qualitätsbezogenen Kosten.

Eine Gesamtbetrachtung aller Qualitätskosten bietet dem Unternehmen die Möglichkeit, kostenmäßige Informationen für das Qualitäts-Controlling zu bekommen.

Wenn es um Kosten geht, gibt es jedoch immer wieder Barrieren zwischen den betriebswirtschaftlichen und den technischen "Ligen" und nicht selten reden die Betriebswirtschaftler und die Qualitäter aneinander vorbei. Obwohl sie das gleiche Ziel vor Augen haben, nämlich:

  • eine Organisation zu analysieren
  • Potenzial zu erkennen
  • Verbesserungen abzuleiten und umzusetzen

Eine Gesamtbetrachtung der Qualitätskosten - Referat und Diskussion - leistet die folgende Veranstaltung unseres Regionalkreises, zu der ich Sie herzlich einlade:

Referent: Franz Herbst, Inhaber der QUC-Management in Bockhorn, ist Dienstleister in der qualitätsorientierten Unternehmensentwicklung, langjähriger Dozent und Prüfer der DGQ Weiterbildung, Zertifizierungsauditor der DQS. Vor seiner vor zwei Jahren begonnenen Selbstständigkeit war er rund 20 Jahre in Industrieunternehmen national und international als QM tätig.

Stichpunkte seines Beitrags am 08.02.2012 sind:

  • Qualitätsbezogene Kostenarten
  • Betrachtungsweisen
  • Zuordnung
  • Erfassung
  • Erkenntnisse
  • Stellschrauben
  • Methoden zur Prävention
  • Ihre Fragen

Wenn Sie teilnehmen wollen, dann melden Sie sich bitte formlos, aber verbindlich per Antwort-eMail an, und zwar spätestens bis 06.02.2012.

Ich freue mich auf einen interessanten Abend mit Ihnen.

Formales zum Schluss: Sie erhalten diese eMail, weil Sie im Verteiler des DGQ-Regionalkreises Ulm als interessiert an der Arbeit und den Veranstaltungen unseres Regionalkreises eingetragen sind. Wenn Sie in Zukunft nicht mehr auf diesem Weg informiert werden wollen, teilen Sie es mir bitte per eMail mit.

Referenten:
Christiane Georg, Geschäftsführerin DGQ Best Practice GmbH
Dr. Jochen Lambers, Vice President Global Quality Carl Zeiss Vision International GmbH

Begrüßung:
Markus Schmid, Leiter Geschäftsfeld Starthilfe & Unternehmensförderung IHK Ostwürttemberg
Guido Lange, Leiter DGQ-Regionalkreis

Vorträge:
"Benchmarking als Erfolgsfaktor"
"Praxisbericht: Orientierung an der Spitze" 

Infos zu den Vorträgen:
Jedes Unternehmen hat eine Vorstellung, wie es dasteht. In der Regel ist das außerhalb des betrieblichen Rechnungswesens ein überwiegend subjektiv geprägtes Selbstbild.

Im heutigen Umfeld von Märkten, die global agieren und von Käufern bestimmt werden, ist das entschieden zu wenig, um erfolgreich zu sein und - insbesondere: - zu bleiben. Um ein Unternehmen in die richtige Richtung führen zu können, ist ein objektives Bild davon, wie es im Vergleich zu anderen Unternehmen - sowohl der eigenen Branche als auch anderer Branchen - dasteht, unerlässlich. Die Methode dieses Sichvergleichens nennt man Benchmarking. Unternehmen, die sich regelmäßig mit anderen Unternehmen vergleichen, sind nachweislich erfolgreicher.

Der Regionalkreis der DGQ, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., und die Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg haben für einen Informationsabend zum Thema Benchmarking zwei erfahrene Referenten gewonnen mit dem Ziel, Unternehmensleitern und -inhabern sowie Managern in Controlling und Qualität die Prinzipien und Chancen des Benchmarkings zu vermitteln und dessen Nutzen an einem konkreten Praxisbeispiel zu zeigen. Weitere Informationen finden Sie in der Einladung.


Veranstaltungsort:
IHK Ostwürttemberg
Ludwig-Erhard-Str. 1
89518 Heidenheim

Anmeldung:
bitte formlos an IHK Ostwürttemberg, Frau Rita Grubauer
Tel. 07321-324-182 / Fax -324-169 / E-Mail: grubauer@ostwuerttemberg.ihk.de

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Hans-Friedrich Heitzenröder

Veranstaltungsort:
Celos Computer GmbH, Liststraße 1, 89079 Ulm

Zum Vortrag:
Die Herausforderung an das Kosten-Management im produzierenden Gewerbe sind längst nicht mehr die Personalkosten, sondern die Material- und Energiekosten: Laut Statistischem Bundesamt entfielen 2010 knapp 50% der Kosten im produzierenden Gewerbe auf Material, die Personalkosten hingegen waren weniger als 20%.

Einer der erfolgversprechendsten Hebel zur Steigerung des Deckungsbeitrags ist deshalb die Beantwortung der Frage: Wie senkt man Materialkosten?

Hans-Friedrich Heitzenröder ist geschäftsführender Gesellschafter der IPP engineering GmbH in Langenselbold. Er ist registrierter Materialeffizienzberater der demea - Deutsche Materialeffizienzagentur, eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, und hat seine Kompetenz zum Thema in der betrieblichen Praxis in vielen Projekten bewiesen.

Sein Beitrag ist wie folgt gegliedert:

§  Kostensenkungspotenziale in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

§  Fördermöglichkeiten des Bundes für KMU

§  Einfache, systematische Vorgehensweise in der Praxis

§  Erfolgsgeschichten aus durchgeführten Projekten in Metallbearbeitung, Kunststoffverarbeitung, Kartonagenherstellung, chemischer Industrie, Sportartikelherstellung

Das Thema Materialeffizienz ist über den Qualitätsmanager hinaus für Fertigungs- und Unternehmensleiter interessant.

Referent: Elmar Zeller, TQU International


Details zum Vortrag:

Elmar Zeller, geschäftsführender Gesellschafter der TQU International GmbH, Neu-Ulm, seit Herbst 2010 auch regionaler Vertreter der DGQ-Vereinsmitglieder als gewählter, ehrenamtlicher Delegierter, wird seinen Beitrag an folgenden Leitgedanken festmachen:

Veranstaltungsort:

ASYS Automatisierungssysteme GmbH
Benzstraße 10
89160 Dornstadt


§
  Woher PokaYoke kommt

§  Das Nullfehlerkonzept

§  Die Fehlerquelleninspektion

§  Das Poka Yoke System

§  Der vergangenheitsbezogene oder fehlerorientierte Ansatz

§  Der gegenwartsbezogene oder prozessorientierte Ansatz

§  Der zukunftsorientierte oder produktorientierte Ansatz

§  Einsatzmöglichkeiten und Beispiele aus Unternehmen

§  Der Poka Yoke Ideenbaukasten von den Umsetzern des TQU

Zu Poka Yoke erfahren Sie vorab schon mehr in der beiliegenden Zusammenfassung.