In unserem Archiv finden Sie Informationen zu vorangegangenen Veranstaltungen.
Raum und Zeit werden an dieser Stelle rechtzeitig bekanntgegeben.
Kurzbeschreibung
Was Persönlichkeiten wie Deming und andere einst für die Wirtschaft definierten, hat sich längst auch im Non-Profit-Bereich niedergeschlagen: Qualitätsentwicklung ist auf dem Vormarsch. Das gilt auch für die (Inter-)nationale Jugendarbeit.
Das Feld der (Inter-)nationalen Jugendarbeit wird in Deutschland über eine Vielzahl kleiner und großer Nicht-Regierungsorganisationen (NGO) bestellt. Haupt- und ehrenamtlich Aktive engagieren sich dafür, entsprechende Angebote im In- und Ausland zu konzipieren und umzusetzen. Diese richten sich vornehmlich an:
Die Palette der Programmformate ist groß: multinationale Workcamps, Jugendfreizeiten und –Begegnungen, Festivals, Tagungen, Sprachkurse, Fachkräfteprogramme etc.
Zuwendungsgeber, wie die EU, der Bund, die Länder und Kommunen, aber auch diverse Stiftungen geben einen nicht unerheblichen Teil ihres Gesamtbudgets für die Förderung solcher Aktivitäten aus.
Um die sachgemäße Verwendung der (öffentlichen) Gelder zu sichern und die Qualität der Arbeit dieser Träger überprüfbar zu machen, werden mehr und mehr Qualitätsmodelle entwickelt, die entweder in Trägerautonomie oder per Vorgabe durch die Zuwendungsgeber selbst entstehen. ISO und EFQM stehen dabei zwar oft noch Pate; aber längst sind eine Vielzahl unterschiedlichster Qualitätsmodelle hinzugekommen: QAP, LQW, LQK, LQS, Quifd, RAL-Gütezeichen und andere prägen die Landschaft.
Kurzbeschreibung
Kurzbeschreibung
Der Trend zur Globalisierung kann sicherlich als eine der wichtigsten ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklungen am Ende des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden. Das Zusammenwachsen der verschiedenen nationalen Märkte zu einem integrierten und homogenen Weltmarkt hat für alle Marktbeteiligten zur Entwicklung neuer Perspektiven geführt.
Grundsätzlich ist die Globalisierung für jedes Unternehmen mit Chancen und Risiken verbunden. Es müssen Anpassungsprozesse durchlaufen werden; die Mitarbeiter müssen sich auf verändernde Aufbau- und Ablauforganisationen vorbereitet werden und sie müssen lernen, sich auf Menschen aus anderen Kulturen einzustellen und mit ihnen umzugehen.
Wie muss das Unternehmen auf diese Herausforderungen reagieren? Welche Auswirkungen haben die Veränderungen auf die Mitarbeiter? Wie sehen die personellen und interkulturellen Aspekte der Internationalisierung aus? Wie sehen die Auswirkungen in der Praxis aus – ein Erfahrungsbericht.
Der Referent ist seit Dezember 1999 der Leiter des Zentralen Qualitätswesens. Nach seiner Ausbildung zum Kunststoff-Formgeber begann er 1998 ein Verbundstudium Betriebswirtschaft, Fachrichtung Wirtschaftsrecht und schloss dies 2004 erfolgreich zum Diplom Kaufmann ab. Hans-Peter Kaldeberg ist seit 1987 im Qualitätswesen tätig und verantwortete in diesem Bereich die verschiedensten Funktionen.