DGQ-Regionalkreis Köln-Bonn

In unserem Archiv finden Sie Informationen zu vorangegangenen Veranstaltungen.



Archiv vergangener Veranstaltungen


13.12.2007, in
Weihnachtsfeier
Referent:

Raum und Zeit werden an dieser Stelle rechtzeitig bekanntgegeben.


18.10.2007, 16:30 in Bonn
Firmenbesuch: SGL Carbon
Referenten: Herr Berger Herr Meyer

14.06.2007, 18:30 in 53229 Bonn-Holzlar
Qualitätsentwicklung in der (Inter-)nationalen Jugendarbeit - Eine kritische bestandsaufnahme-
Referentin: Kerstin Giebel, Koordinatorin für Qualitätsentwicklung im Projekt Quik (Qualität in internationalen Kontexten), IJAB e.V., Bonn

Kurzbeschreibung
Was Persönlichkeiten wie Deming und andere einst für die Wirtschaft definierten, hat sich längst auch im Non-Profit-Bereich niedergeschlagen: Qualitätsentwicklung ist auf dem Vormarsch. Das gilt auch für die (Inter-)nationale Jugendarbeit.

Das Feld der (Inter-)nationalen Jugendarbeit wird in Deutschland über eine Vielzahl kleiner und großer Nicht-Regierungsorganisationen (NGO) bestellt. Haupt- und ehrenamtlich Aktive engagieren sich dafür, entsprechende Angebote im In- und Ausland zu konzipieren und umzusetzen. Diese richten sich vornehmlich an:

  • Jugendliche (ab 12 Jahren),
  • Multiplikator/innen (Übungsleiter/innen, Teamer/innen, Eltern etc.) und
  • Fach- und Führungskräfte der (Inter-)nationalen Jugendarbeit.

Die Palette der Programmformate ist groß: multinationale Workcamps, Jugendfreizeiten und –Begegnungen, Festivals, Tagungen, Sprachkurse, Fachkräfteprogramme etc.

Zuwendungsgeber, wie die EU, der Bund, die Länder und Kommunen, aber auch diverse Stiftungen geben einen nicht unerheblichen Teil ihres Gesamtbudgets für die Förderung solcher Aktivitäten aus.

Um die sachgemäße Verwendung der (öffentlichen) Gelder zu sichern und die Qualität der Arbeit dieser Träger überprüfbar zu machen, werden mehr und mehr Qualitätsmodelle entwickelt, die entweder in Trägerautonomie oder per Vorgabe durch die Zuwendungsgeber selbst entstehen. ISO und EFQM stehen dabei zwar oft noch Pate; aber längst sind eine Vielzahl unterschiedlichster Qualitätsmodelle hinzugekommen: QAP, LQW, LQK, LQS, Quifd, RAL-Gütezeichen und andere prägen die Landschaft.


24.05.2007, 18:30 in 53229 Bonn-Holzlar
HEIDELBERG, ein Erfahrungsbericht aus der zentralen Qualität des Weltmarkführers im Druckmaschinenbau
"Willst Du der Beste Bleiben, musst Du dich schneller verändern als andere"
Referent: Lothar Stein, Leiter Zentralbereich Qualität, Heidelberger Druckmaschinen AG

Kurzbeschreibung

  • Unternehmenspräsentation Heidelberg
    Das Unternehmen
    Die Produkte
    Die Komplexität
  • Die Unternehmensorganisation / die Qualitätsorganisation
  • Das HEIDELBERG Qualitätsmanagement 
    Q-Planung im Produktlebenszyklus von der Idee zur Auslieferung
  • Qualitätsorganisation im Wandel
    Erfolgsfaktoren für den Veränderungsprozess

    Der Referent, Lothar Stein, hat an der technischen Universität Kaiserlautern Maschinenbau, Vertiefungsrichtung Konstruktionstechnik studiert. Sein Berufseinstieg erfolgte 1989 in der Entwicklung von Rollendruckmaschinen bei HEIDELBERG. Ab 1991 übernimmt er die fachliche Verantwortung für die Farb- und Feuchtwerk- Entwicklung einer Maschinenneuentwicklung. 1995 folgen die Entwicklungsleitung der Baureihe SM52, 1999 die Entwicklungsleitung Kleinformatige Bogenoffsetmaschinen. Seit 2005 ist er Leiter des Zentralbereiches Qualität. In dieser Funktion berichtet er an den Vorstand Technik. Seine Aufgaben umfassen die Beschreibung und Überwachung der Qualitätsprozesse, die Koordination des Prüfmittelmanagements, der Betrieb des Mess-, Werkstoff- und Druckmesslabors sowie die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems. Darüber hinaus verantwortet die Qualität die Planung und Durchführung von internen Audits, die Festlegung von Druckformen und Druckmaterialien für Abdrucktests, die Qualitätslenkung und Förderung der externen Lieferanten und die Wareneingangsprüfung.

19.04.2007, 18:00 in 53757 Sankt Augustin
Besuch der Fliegergruppe der Bundespolizei West (Bundesgrenzschutz) am Standort Sankt Augustin-Hangelar
Referent:

08.03.2007, 18:30 in 53229 Bonn-Holzlar
Zulieferer und Produktion in Polen und Indien - Besondere Anforderungen für die Untermehmung
Referent: Hans-Peter Kaldeberg, Leiter Zentrales Qualitäswesen Vorwerk Autotec GmbH & Co.KG

Kurzbeschreibung
Der Trend zur Globalisierung kann sicherlich als eine der wichtigsten ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklungen am Ende des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden. Das Zusammenwachsen der verschiedenen nationalen Märkte zu einem integrierten und homogenen Weltmarkt hat für alle Marktbeteiligten zur Entwicklung neuer Perspektiven geführt.

Grundsätzlich ist die Globalisierung für jedes Unternehmen mit Chancen und Risiken verbunden. Es müssen Anpassungsprozesse durchlaufen werden; die Mitarbeiter müssen sich auf verändernde Aufbau- und Ablauforganisationen vorbereitet werden und sie müssen lernen, sich auf Menschen aus anderen Kulturen einzustellen und mit ihnen umzugehen.

Wie muss das Unternehmen auf diese Herausforderungen reagieren? Welche Auswirkungen haben die Veränderungen auf die Mitarbeiter? Wie sehen die personellen und interkulturellen Aspekte der Internationalisierung aus? Wie sehen die Auswirkungen in der Praxis aus – ein Erfahrungsbericht.

Der Referent ist seit Dezember 1999 der Leiter des Zentralen Qualitätswesens. Nach seiner Ausbildung zum Kunststoff-Formgeber begann er 1998 ein Verbundstudium Betriebswirtschaft, Fachrichtung Wirtschaftsrecht und schloss dies 2004 erfolgreich zum Diplom Kaufmann ab. Hans-Peter Kaldeberg ist seit 1987 im Qualitätswesen tätig und verantwortete in diesem Bereich die verschiedensten Funktionen.