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DGQ-Regionalkreis Hamburg

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Herzlich willkommen beim DGQ-Regionalkreis Hamburg

Nutzen Sie das Netzwerk der DGQ. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Regionalkreis Hamburg kennen zu lernen. Hier treffen sich Teilnehmer aus der Metropolregion Hamburg, Kontakte werden geknüpft, bewährte und praxisbezogene Lösungen des Qualitätsmanagements vorgestellt und diskutiert, aktuelle Entwicklungen erläutert, Betriebsbesichtigungen durchgeführt. Kurzum: der Regionalkreis bietet  eine Fülle wertvoller und praxisrelevanter Impulse.

Das Jahresprogramm 2017 unseres Regionalkreises befindet sich in konkreter Planung. Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf dieser Seite über den aktuellen Stand der geplanten Termine. Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist möglich, sobald der genaue Termin sowie weitere Details bekannt sind.

Besuchen Sie unsere Regionalkreis-Veranstaltungen

Termin:
Dienstag. 12. Dezember 2017, 16:30 Uhr (bis ca. 18:30 Uhr)

Themen:

  • Rückblende auf die Veranstaltungen 2017
  • Planung des Arbeitsprogramms 2018
  • Verbesserungspotenzial

Seien Sie mit dabei und gestalten Sie das Programm des Regionalkreises für 2018 mit.

Gastgeber
Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord
Hammerbrookstr. 5
16. OG
20097 Hamburg
Wegbeschreibung

Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen bitten wir um namentliche Anmeldung bis zum 5.12.17.

Veranstaltung leider ausgebucht, Anmeldung nicht mehr möglich!

Design Thinking ist eine wirkmächtige Methode zur Produkt- und Problemlösungskonzeption, die erfinderisches Denken mit radikaler Kundenorientierung verbindet. Sie basiert auf interdisziplinärem Teamwork und einem iterativen Prozess. Sie sucht nach den menschlichen Bedürfnissen, ist ergebnisoffen bei gleichzeitiger konzentrierter Ergebnisorientierung. In internen und externen Projekten haben DGQ Mitarbeiter die Methode beim Design von Produkten, der Ideenfindung und Lösungskonzeption angewendet. Bei der DGQ liegt natürlich ein besonderer Fokus auf allen Aspekten von Qualität und Qualitätsmanagement.

Doch Design Thinking ist nicht nur eine weitere, sehr effiziente und kreative Design-Methode. Gelebtes Design Thinking ist organisationsverändernd, stärkt die interdisziplinäre Vernetzung, stellt Hierarchien in den Hintergrund und stimuliert die Agilität der Organisation. Sie ist ideal geeignet, die Veränderungen durch die digitale Transformation, sich verändernde Märkte und Arbeitswelten zu meistern.

In einer eineinhalbstündigen, einfachen Designübung können die Teilnehmer alle Prinzipien des Design Thinking erleben. Anschließend folgen eine gemeinsame Reflexion des Erlebten und die Erläuterung der Methode und ihrer Wirkmechanismen durch die beiden Moderatoren.

Referenten: Malte Fiegler, Mitarbeiter Innovation & Transformation DGQ Frankfurt/ Main. Malte Fiegler gehört zum Design-Thinking Pilotteam der DGQ und hat interne und externe Projekte zum Design Thinking geleitet. 

Unterstützt von Kai-Uwe Behrends Leiter GS Hamburg der DGQ e.V.

Wann:
Mittwoch, 29. November 2017, 16:30 Uhr (bis ca. 19:30 Uhr)

Wo:
Geschäftsstelle Hamburg der
Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V.
Osterbekstraße 90 B (Alster-City)
großer Konferenzraum im Erdgeschoss
22083 Hamburg
Tiefgaragenplätze 2 Std. kostenlos Anfahrtsbeschreibung

Anmeldung:
Veranstaltung leider ausgebucht, Anmeldung nicht mehr möglich!

Die Veranstaltung ist auf max. 70 Personen begrenzt..

düt un dat - Netzwerken am Weltqualitätstag

Andere DGQ-Regionalkreise nennen solche Veranstaltungen "Stammtisch" oder "Erfahrungsaustausch". Der alljährlich stattfindende Informationsaustausch am Weltqualitätstag bei einem Gläschen Wein oder Bier ist traditionell gut besucht, sehr informativ und locker vom Hocker.

Neue Gäste sind herzlich willkommen, weil Sie hier zu vielen Fragen rund um das Thema Qualität die gewünschten Antworten bekommen.

Wir treffen uns

am
Donnerstag, 9. November 2017, 17:00 Uhr (bis ca. 20:00 Uhr)

auf dem

Restaurantschiff Bergedorf
Ponton Neumühlen (Museumshafen Oevelgönne e.V.)
22763 Hamburg

An- und Abreise stilecht mit der Fähre 62 (Linie nach Finkenwerder), Halt Neumühlen
Anfahrt auf dem Landweg

Anmeldung:
Max. 23 Teilnehmer. Wir bitten um verbindliche namentliche Anmeldung bis 2. November
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.

Liebe Young-Professionals,

seit einiger Zeit bietet Ihnen die DGQ eine eigene Plattform für Potenzialträger unter 35 Jahren, auf der Sie sich:

  • Mit anderen Young-Professionals vernetzen,
  • neue Methoden wie Design Thinking oder Motivationsdesign erleben und erlernen und
  • in kompakten Workshops gemeinsam konkrete Lösungen für Ihren beruflichen Alltag erarbeiten können.

Mit diesen Lösungen können Sie dann zurück in Ihre Unternehmen gehen, sie ausprobieren, Ihren Kollegen präsentieren und auf Ihre ganz individuellen Bedürfnisse anpassen.

Motivations-Design
                                 - Gamification als Methode

Im zweiten Treffen gibt es wieder Input und einige Methodenbausteine für Ihren beruflichen Alltag - dieses Mal aus dem Motivationsdesign. In einem dynamischen Workshop mit einem Mix aus Theorie, Startup Weekend und Design Sprint lernen Sie die Methoden kennen und finden gemeinsam heraus, bei welchen Ihrer Herausforderungen im Job Sie diese anwenden können. Und ganz nebenbei knüpfen Sie natürlich Kontakte zu anderen jungen Kolleginnen und Kollegen.

Der Abend wird von Tahsin Avci, Geschäftsführer Pop Rocket Labs, Manager, Mitglied der Zielgruppe und erfahrenem Design Moderator geleitet.

Wann:
Donnerstag 2. November 2017 ab 17:30 Uhr (bis etwa 20:30 Uhr)

Wo:
beim ZAL -  Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung GmbH
Hein-Saß-Weg 22, 21129 Hamburg - Finkenwerder                                     

Vortragsfolien zum Donwloaden:

Bericht zur Veranstaltung

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Die am 25. 05. 2018 in Kraft tretenden europäische Datenschutzgrundverordnung beinhaltet überraschend viele Anknüpfungspunkte für Risikomanagement, denn es wird als Gesetzeswerk mit risikobasiertem Ansatz interpretiert. Das bisher geltende Datenschutzrecht, mit Recht als antiquiert und starr empfunden, wird durch die modernere europaweit geltende Datenschutzgrundverordnung in Gänze abgelöst. Das Gesetz ist ein Kompromiss der drei Verhandler: der EU-Kommission, EU-Parlament und Ministerrat und ist inzwischen zügig als EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) verabschiedet. Die DSGVO belegt die Bemühungen um einerseits rechtskonforme und andererseits marktgerechte Datenverarbeitung innerhalb der europäischen Wirtschaftsunion bei verhältnismäßig hohem Datenschutzniveau.

Die neu eingeführten (Rechts-)Begriffe wie Data Protection by Design, Data Protection by Default, Pseudonymisieren, Profilieren und Datenschutz-Folgenabschätzung bedürfen einer tieferen Betrachtung. Bemerkenswert ist auch die Anerkennung der Verarbeitung personenbezogener Daten durch Behörden, Computer-Notdienste (CERT, bzw. CSIRT), Betreibern von elektronischen Kommunikationsnetzen und -diensten sowie durch Anbieter von Sicherheitstechnologien als berechtigtes Interesse des Verantwortlichen.

Die datenschutzrechtliche geforderte IT-Sicherheit erfuhr eine erhebliche Anpassung an die einschlägigen normgerechten IT-Sicherheitsziele Verfügbarkeit, Authentizität, Vollständigkeit und Vertraulichkeit, allerdings angereichert mit zusätzlichen Dokumentationspflichten und Zwang zur ständigen Aktualisierung.

Die Rolle des Dienstleisters (sog. Auftragsverarbeiter) wird neu definiert und erfährt eine bedeutende datenschutzrechtliche Aufwertung, die sich unangenehmerweise in zusätzlichen Pflichten und erhöhter Transparenz ausdrücken. Auch kommt der Einwilligung eine besondere Bedeutung zu, denn den Verarbeiter (im DSGVO-Jargon "Verantwortlicher" genannt) treffen neue Informations- und Nachweispflichten. Interessenten müssen erwartungsgemäß und zielgruppengerecht angesprochen werden und der Verantwortliche hat die Pflicht bei Auswertungen mit automatisierter Entscheidungsfindung die betroffene Person mit aussagekräftigen Informationen über die involvierte Logik sowie über die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung aufzuklären. Im Rahmen einer vorab durchzuführenden sog. Datenschutz-Folgenabschätzung gilt es, die Risiken einer solchen Verarbeitung seriös abzuschätzen.

Referent: Dipl-Ing. Peter Stahlberg ist Lead Auditor ISO/IEC 27001 und Datenschutzauditor DSA-TÜV. Er ist Mitbegründer der certerius gmbh, die sich auf IT-Forensik, Datensicherheit und Datenschutzberatung, Schulung und Auditierung für mittelständische Unternehmen und Großunternehmen spezialisiert hat. Er ist langjähriger Trainer der TÜV-SÜD Akademie und hat viele Artikel als Koautor und Autor veröffentlicht und spricht regelmäßig zu aktuellen Datenschutzfragen.

Am Ende der Veranstaltung wird eine kurze Führung beim Gastgeber angeboten.

Termin:
Montag, 9. Oktober 2017, 16:30 Uhr (bis ca. 19:30 Uhr)

Gastgeber:
seca gmbh & co. kg
Hammer Steindamm 23
22089 Hamburg

Vortragsfolien zum Downloaden:


Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Termin: Donnerstag, 28. September 2017, 16:00 Uhr (bis ca. 19:00 Uhr)

Referent: Norbert Kohlscheen, NK Excellence Consulting

Eine herausfordernde Vision und die richtige Strategie, die konsequent verfolgt wird, sind die Grundlage für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Viele Organisationen tun sich mit der Entwicklung einer Strategie und eines Strategieprozesses sehr schwer. In zahlreichen Bewertungsprozesse auf Basis des EFQM Excellence Modells haben sich insbesondere im Kriterium Strategie sehr oft große Schwächen offenbart. In der ISO 9001:2015 wird ein deutlicher Bezug zur "strategischen Ausrichtung" hergestellt. Das fordert im Rahmen einen QM Relaunch eine Auseinandersetzung mit dem Thema heraus.

Der Workshop soll

  • Die Bedeutung der Strategieentwicklung für eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft der Organisation darstellen
  • Die Anregungen des EFQM Excellence Modells und die Anforderungen der ISO 9001:2015 interpretieren
  • Möglichkeiten der Gestaltung eines Strategieprozesses aufzeigen

Gastgeber:
HELM AG
Nordkanalstraße 28
20097 Hamburg

Zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Interne Audits sind viel zu oft zu einer ungeliebten Pflichtübung in den Unternehmen verkommen. Was ist passiert? Dort, wo sich Organisationen erstmals auf eine Zertifizierung vorbereiten, gibt ein internes Audit Sicherheit, dass Normforderungen verstanden und angemessen im Unternehmen  umgesetzt wurden. Das interne Audit ist in einer solchen Situation also Generalprobe für die erste externe Begutachtung oder Teil der Vorbereitung auf die Umstellung auf ISO 9001:2015.

Behält man diesen Modus und die damit verbundene Zielsetzung jedoch für alle weiteren internen Audits zu lange bei, erhält die Organisation aus den Audits keine neuen Informationen mehr. Es gibt keine neuen Anregungen, keine Impulse und die ausschließliche Suche in den Krümeln der ISO 9001 und anderen Systemnormen fördert kein neues werthaltiges Verbesserungspotenzial, sondern bestenfalls Formales zu Tage. Daher ist es notwendig, über neue Auditformen nicht nur nachzudenken, sondern diese auch in der Organisation umzusetzen.

Hierzu trägt vor und diskutiert mit uns Michael Weubel, DGQ Weiterbildung GmbH, Frankfurt.

Vortragsfolien zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Damit ein Arzt eine richtige Diagnose stellen kann, nutzt er unterschiedliche Untersuchungsmethoden. Die körperliche Untersuchung oder das Röntgen erleben wir mit, aber was passiert mit den Blut oder anderen Proben, die ins Labor gehen?

Beim LADR Zentrallabor in Geesthacht bekommen wir einen fundierten Einblick in das, was Laboratoriumsmedizin für uns im Verborgenen leistet. Von der Probenannahme über die Untersuchung des Blutes auf seine Bestandteile (alle Bestandteile da, keine zuviel?), auf krankmachende Bakterien (besser keine da) oder Medikamentenspiegel (so hoch, dass das Medikament wirkt, aber auch nicht zu hoch, dass sich unerwünschte Nebenwirkungen einstellen) werden alle Schritte fachkundig vor Ort erklärt.

Besser, wenn man keinen Arzt braucht. Damit Essen nicht krank macht, werden im LADR Zentrallabor auch Lebensmittel auf krankmachende Keime wie Salmonellen, Norovirus und Hepatitis A untersucht. Auch hier erhalten wir einen Einblick.

Gastgeber:
LADR Zentrallabor Dr. Kramer und Kollegen
Lauenburger Straße 67
21502 Geesthacht

Sie sind unter 35 Jahre jung, am Durchstarten ins Berufsleben und arbeiten im Qualitätsmanagement?
 
Keine Angst Sie sind nicht allein! Und ab dem 28. Juni 2017 möchten wir Ihnen in der DGQ eine eigene Plattform geben, auf der Sie sich: 

  • Mit anderen jungen Qualitätsmanagern vernetzen,
  • neue Methoden wie Design Thinking erleben und erlernen und
  • in kompakten Workshops gemeinsam konkrete Lösungen für Ihren beruflichen Alltag erarbeiten können.

 
Mit diesen Lösungen können Sie dann zurück in Ihre Unternehmen gehen, sie ausprobieren, Ihren Kollegen präsentieren und auf Ihre ganz individuellen Bedürfnisse anpassen.
 
Natürlich können Sie sich auch nach und zwischen den Treffen (sofern Sie nach unserem Kick-off noch weiter machen wollen ;)) über ein Forum in der DGQ-XING-Gruppe weiter austauschen und vernetzen. Dort können Sie sich auch mit QM-Youngstern aus anderen Regionen vernetzen und die Erfahrungen austauschen.
 
Was Sie beim ersten Treffen konkret erwartet ist: dass Sie einige Bausteine aus dem Design Thinking in einem sehr dynamischen Workshop kennenlernen, gemeinsam herausfinden, was Ihre Herausforderungen im Job sind und natürlich erste Kontakte zu anderen jungen Kolleginnen und Kollegen knüpfen können. Gut möglich ist auch, dass wir bereits für eine erste Herausforderung einen Prototyp zur Lösung erstellen.
 
Der Abend wird von Andreas Storm, Community Manager, Mitglied der Zielgruppe und erfahrenem Design Thinking Moderator geleitet.
 
Das klingt spannend für Sie? Oder es gibt in Ihrem Unternehmen Kolleginnen oder Kollegen für die dies spannend sein könnte?

Dann nichts wie los - melden Sie sich an und kommen Sie vorbei oder sagen den Kolleginnen/Kollegen Bescheid, dass es uns gibt! Wir freuen uns auf Sie.

Wann:
Mittwoch, 28. Juni 2017, 17:30 Uhr bis ca. 20:30 Uhr

Wo:
Landesgeschäftsstelle Nord der
Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V.
Osterbekstraße 90 B (Alster-City)
großer Konferenzraum im Erdgeschoss
22083 Hamburg

Fotoprotokoll zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Es geht um die Geschichte einer Produktentwicklung, die im Zweierdialog mit den Teilnehmern geteilt werden soll. Ein Entwicklungsprojekt schien schon gescheitert - man wechselte den Entwicklungsdienstleister und wurde vom diesem vor die Wahl gestellt: Entweder Scrum oder gar nicht... Der Projektleiter entschied sich für Scrum ….

Den 'Stein der Weisen' können die Vortragenden nicht versprechen. Jedoch lassen sie die Teilnehmer an Versuchen und Irrtümern teilhaben, die im Anschluss an den Vortrag diskutiert und reflektiert werden sollen.

Referenten:
Christine S. Hartmann und Thomas Casper, Lufthansa Industry Solutions

Wann:
Donnerstag, 15. Juni 2017 ab 17:30 Uhr (bis ca. 19:30 Uhr)

Wo:
Gastgeber
Lufthansa Industry Solutions AS GmbH
Schützenwall 1
22844 Norderstedt

Zum Downloaden

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

In den meisten elektronischen Geräten ist heute Software für Teile der Funktionalität verantwortlich. Im Auto ist z.B. Innovation zum größten Teil durch Software getrieben. Fehler in der Software sind im Gegenteil zur Elektronik systematisch d.h. ist ein Fehler vorhanden, so ist er in allen betroffenen Systemen inhärent.

Wie kann die Qualität unter diesen Rahmenbedingungen gesichert werden?

Hierzu referiert und diskutier mit uns:
Heinrich Dreier, der seit 1989 im Qualitätsmanagement aktiv ist, seit 1999 mit verschiedensten Themenbereichen in der Systementwicklung. Aktuell ist er in einem Projekt im Bereich eMobility verantwortlich für die Entwicklungsqualität.

Wann:
Donnerstag, 1. Juni 2017, 17:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

Zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Generell hat Risikomanagement in den vergangenen Jahren mehr und mehr an Relevanz gewonnen. Mit der Revision der ISO 9001:2015 hat das Thema risikobasierter Ansatz einen neuen Stellenwert innerhalb der Norm und dadurch innerhalb des Qualitätsmanagements als solches erhalten. Der risikobasierte Ansatz wird somit zu einem zentralen Thema der Qualitätsmanagementsysteme von morgen. Unternehmen stehen nun vor der Aufgabe diesen Risikoansatz zum einen in der Praxis zu implementieren, zum anderen in ihr bestehendes Managementsystem zu integrieren.

  • Wie lässt sich dieser "risikobasierter Ansatz" (ISO 9001:2015) nun konkret im Managementsystem verankern und dokumentieren?
  • Wie werden Auditoren dieses Thema innerhalb der Audits bewerten?
  • Welche Bandbreite bei der Auslegung des risikobasierten Ansatzes ist vorstellbar?
  • Welche sinnvollen Hilfestellungen und Grundlagen gibt es?
  • Was hat es mit der Risikoanalyse im Compliance auf sich? Welche Rolle wird der QMB zukünftig bei diesem Thema spielen?
  • Ist das Thema für uns QM-ler eine leidige Zusatzaufgabe - oder Chance unsere Rolle innerhalb des Managementsystems zu etablieren und auszubauen?


Bei diesem Thema gibt es eine Vielzahl von weiteren relevanten Fragestellungen für das Managementsystem. Der Vortrag zeigt auf, welche Aspekte zukünftig im Managementsystem zu behandeln sind und gibt Ihnen Ideen für mögliche Lösungsansätze.

In der anschließenden Diskussion im Auditorium sollte es auch um die ersten praktischen Umset-zungserfahrungen/Auditerfahrungen mit diesem Thema gehen.

Referent: Stefan Becker beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit der Einführung und dem Ausbau praxisfähiger Qualitäts- und Prozessmanagementsysteme.  Neben Erfahrungen aus vielen Organisationsentwicklungsprojekten in unterschiedlichen Branchen ist er seit 1998 bei den Prozessexperten der ViCon GmbH verantwortlich für die Trainings- und Beratungsleistungen, außerdem Autor mehrerer Buchveröffentlichungen im Bereich QM und Mitglied in vielen DGQ-Fachkreisen.

Gastgeber:
Kliewe GmbH
Flagentwiet 42
22457 Hamburg

Vortragsfolien zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Wir wollen wieder in (vielleicht) vergessene Fächer der Werkzeugkiste des QMB greifen und parallel mit 3 Methoden in Fallbeispielen arbeiten. Dabei soll es dabei weniger um den theoretischen Hintergrund gehen, sondern vielmehr darum, die Methoden in kleineren Gruppen auszuprobieren und ein Gefühl für sie zu bekommen.

Für diese Veranstaltung haben wir uns an den neuen Anforderungen der DIN ISO 9001:2015 orientiert und folgende Themen vorgesehen

  • Prozess-Turtle
  • Ishikawa / Fischgrätdiagramm
  • 5S-Methode

Gastgeber:
S-Bahn Hamburg GmbH
Hammerbrookstraße 44
20097 Hamburg
(Bitte nach Möglichkeit die öffentlichen Verkehrsmittel (S-Bahn-Station Hammerbrook, ca. 20 Meter Fußweg) nutzen. Parkplätze sind Mangelware.)

Termin:
Donnerstag, 23. Februar 2017, 17:00 Uhr (bis ca. 19:00 Uhr)

Dokumentation:


Handouts:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Was kann eine FMEA sein?

Workshop: Nach einem kurzem Impuls (Sinn und Zweck, Unsinn und Irrtümer,...) führen die Teilnehmer in 2 Gruppen nacheinander eine Prozess- und eine Produkt-FMEA durch. So entsteht ein Gefühl dafür, was die FMEA leisten kann.

Moderation: Nathalie Briege, Inhaberin Managementberatung Briege GbR , stellvertretende DGQ-Regionalkreisleiterin Hamburg und Ines Hansen, Kliewe GmbH.

Termin:
Donnerstag, 26.1.17, 16:30 bis 19:30 Uhr

Gastgeber:
Schill + Seilacher "Struktol" GmbH
Moorfleeter Straße 28
22113 Hamburg

Zum Thema:
DGQ-Band FMEA - Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse

Zum Downloaden:

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Anfang: 16:30 Uhr
Ende: ca. 18:30 Uhr

Themen

  • Rückblende auf die Veranstaltungen 2016
  • Planung des Arbeitsprogramms 2017
  • Verbesserungspotenzial
  • Wahlen für die Regionalkreisleitung / Stellvertretung
  • Nikolausgeschenke (bei Rückfragen, was sich hierhinter verbirgt, bitte an die Regionalkreisleitung wenden)

Gastgeber:
Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord
Hammerbrookstr. 5
16. OG
20097 Hamburg

Andere DGQ-Regionalkreise nennen solche Veranstaltungen "Stammtisch" oder "Erfahrungsaustausch". Der alljährlich stattfindende Informationsaustausch am Weltqualitätstag bei einem Gläschen Wein oder Bier ist traditionell gut besucht, sehr informativ und locker vom Hocker.

Neue Gäste sind herzlich willkommen, weil Sie hier zu vielen Fragen rund um das Thema Qualität die gewünschten Antworten bekommen.

Wir treffen uns auf dem

Restaurantschiff Bergedorf
Ponton Neumühlen (Museumshafen Oevelgönne e.V.)
22763 Hamburg

An- und Abreise stilecht mit der Fähre 62 (Linie nach Finkenwerder), Halt Neumühlen
Anfahrt auf dem Landweg

 

Ihr Auftritt: Am 10. November 2016 ist Weltqualitätstag
Die World Alliance For Quality (WAQ) ist der Zusammenschluss internationaler Verbände der Qualitäts-Fachgesellschaften. Mitglieder sind ASQ (USA), JUSE (Japan) und EOQ (Europa), ANQ (Asien) und APQO (Pazifikraum). Die WAQ fördert mit Aktionen und Aktivitäten das weltweite Bewusstsein für Qualität. Dazu gehört traditionell die zweite Novemberwoche als Welt-Qualitäts-Woche mit dem Donnerstag als Welt-Qualitäts-Tag. Damit wird weltweit um Aufmerksamkeit für Qualität als dem entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Personen, Organisationen und Wirtschaftsräume gerungen. Dieses Jahr steht der WQT unter dem Motto "quality for results" / "Mit Qualität zum Ergebnis". Der WQT ist die Gelegenheit, im eigenen Betrieb, der eigenen Dienststelle, im gesamten eigenen Umfeld für umfassende Qualität als dem nachhaltigsten Alleinstellungsmerkmal für Personen, Organisationen und Volkswirtschaft zu werben. Sie planen einen Vortrag zu QMIG, ein Azubiprojekt, das Casting des Q-Plakats 2017, eine Diashow der Hopps und Topps, einen Artikel in der Betriebszeitschrift oder…? Sehr gern unterstützt die Landesgeschäftsstelle mit Infos und gedanklichem Sparring.

Präsentation WQT 2016- .ppt zum Downloaden (11 MB):

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Die Steuerung von Teams ist eine Herausforderung für viele Führungskräfte:
Teamziele, KPIs, Kapazitätsmanagement und die Einhaltung von Terminen und Fristen sind dabei nur einige Schlagworte. Aber auch Mitarbeitern fehlt oft die Transparenz innerhalb des Teams und sie können nur schwer einschätzen, ob und wem sie helfen können. Wie lässt sich eine hohe Effizienz beim Austausch von Informationen, bei Aufgabenzuordnungen und bei der Behandlung von Problemen / Ad-hoc Themen mit gleichzeitiger Umsetzung eines KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) bei allen Mitarbeitern schaffen?

Für eine verbesserte Teamsteuerung ist es notwendig, diesen typischen Herausforderungen zu begegnen und eine zielgerichtete Steuerung aufzusetzen. Dabei unterstützt aus dem Werkzeugkasten von Lean Management das Teamboard, in dessen Fokus der regelmäßige und strukturierte Austausch innerhalb des Teams steht, mit der Visualisierung aller relevanten Themen.  So behalten Führungskräfte und Teammitglieder den Überblick. Die HSH Nordbank AG wird den Mehrwert und Nutzen von Teamboards erläutern und praxisrelevante Beispiele vorstellen.

Gastgeber / Veranstaltungsort:
HSH Nordbank AG
Gerhart-Hauptmann-Platz 50
20095 Hamburg

Eingang: Rosenstraße 35, 20095 Hamburg

Zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Was hat Storytelling mit QM zu tun?

Dokumente müssen gelenkt sein ….interne Audits werden von der Norm gefordert …. die Fehlerquote in der Stichprobe beträgt 5 %, wir müssen also damit rechnen, dass zwischen 3 und 8 % aller Teile fehlerhaft sind …

All diese Aussagen sind richtig, aber wecken nicht unbedingt Interesse für ein QM-System. Damit Kollegen so ein System für sich als nutzbringend erkennen können, muss die Sinnhaftigkeit vermittelt werden.

Wie man QM mit (Erfolgs) -geschichten transportieren kann, soll in dieser RK-Veranstaltung vorgestellt und ausprobiert werden.

Gemeinsam in kleinen Gruppen erarbeiten wir themenspezifische Einstiegsgeschichten, um zukünftige Beteiligte,mit verschiedenen Sichtweisen, abzuholen.

Durch diesen Workshop führen Sie:
Gerhard Ludwig,Kulturbeauftragter der DB AG/S-Bahn Hamburg und
Dr. Jochen Lambers, Vice President Global Quality & HSE Senvion GmbH

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Deutsche Bahn AG
Hammerbrook Höfe
Hammerbrookstraße 44
Konferenzraum 3, EG
20097 Hamburg

Die Transportleitung der S-Bahn Hamburg steuert und überwacht das gesamte Netz der S-Bahn Hamburg im Hamburger Verkehrsverbund (HVV). Hier sind neueste Technologien in einer Zentrale zusammengeführt!

Die S-Bahn Hamburg ermöglicht 30 Teilnehmern des DGQ-Regionalkreis Hamburg einen exklusiven Einblick in diese Technik vor Ort in der Zentrale der Bahn im Norden.

Wann:
Dienstag, 5. Juli 2016, 16:00 -19:00 Uhr

Wo:
Deutsche Bahn AG/S-Bahn Hamburg GmbH
Hammerbrookstr. 44
20097 Hamburg

Ablauf:

  • 16:00 Uhr Empfang im Hause der Bahn-Zentrale in Hammerbrook Wir treffen uns bitte pünktlich.

  • 16:15 Uhr Begrüßung und Einweisung

  • 16:30 Uhr Start der Besichtigungen (3 Gruppen)

  • 17:15 Uhr Treffen im hauseigenen Bahnrestaurant (DB Casino) zum gemeinsamen Essen.(Schnitzel paniert mit Pommes und Beilagen oder Backfisch vom Seelachs mit Kartoffelsalat) zum Diskutieren und Netzwerken.

    Die Verpflegungskosten übernimmt freundlicherweise die S-Bahn Hamburg GmbH.
    Getränke zahlt jeder Teilnehmer selbst.

  • 19:00 Uhr Ausklang

Wir wollen in (vielleicht) vergessene Fächer der Werkzeugkiste des QMB greifen und parallel mit fünf Methoden in Fallbeispielen zu arbeiten. Dabei soll es dabei weniger um den theoretischen Hintergrund gehen, sondern vielmehr  darum die Methoden in kleineren Gruppen auszuprobieren und ein Gefühl für sie zu bekommen.

Für diese Veranstaltung haben wir uns an den neuen Anforderungen der DIN ISO 9001:2015 orientiert und folgende Themen vorgesehen

  • Prozess-Turtle
  • FMEA
  • Q-Gates
  • Problem-Entscheidungsplan
  • 8D-Methode

Gastgeber und Veranstaltungsort:
S-Bahn Hamburg GmbH
Hammerbrookstraße 44
20097 Hamburg

Zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referentin: Uli Zens / CSR Power - ein Produkt von modatio Unternehmensgestaltung / www.modatio.de

Ethisches Handeln vereint ökologische und soziale Facetten in allen Entscheidungen. Nach einem fachlichen Input treten Sie in Austausch mit anderen Unternehmensvertreter/innen. Reden Sie mit, seien Sie kreativ und gewinnen Sie neue Ideen und Impulse für Ihr Unternehmen.

Fachlicher Input

  • Was verbirgt sich hinter dem Begriff "Corporate Social Responsibility"
  • Kennenlernen der CSR-Handlungsfelder
  • Kennenlernen der Kernthemen der DIN  ISO 26000
  • Erkennen von relevanten Stakeholdern
  • Umsetzung von CSR Strategien

Im 2. Teil des Abends bringen Sie Ihre Erfahrungen ein, gehen in Austausch und entwickeln Antworten zu Fragen wie

  • Welches Ziel verbinde ich mit dem Einsatz von CSR Maßnahmen?
  • Wieviel CSR verträgt mein Unternehmen?

 

Gastgeber und Veranstaltungsort:

TÜV NORD AG
Große Bahnstraße 31
22525 Hamburg

Zum Donwloaden:


 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Seit Herbst 2015 gilt die ISO 9001:2015 mit ihren Änderungen und neuen Anforderungen. Risikobasiert denken, Wissen als Ressource steuern, Information dokumentieren, Stakeholder und deren relevante Anforderungen ermitteln, die Führung neu verpflichten, Prozesse tatsächlich managen.

Viele von uns haben gelesen, gehört, gefragt, diskutiert, Lösungen erarbeitet. Einige haben das im Rahmen des Netzwerks gemacht - und hoffentlich Nutzen daraus gezogen.

Geplante Ergebnisse erreichen und doch auch immer noch Konformität nachweisen - Nun liegen die ersten Erfahrungen aus der Praxis vor.

Die eigenen Erfahrungen aus der erfolgreichen Vorbereitung und dem als Kundin erlebten Zertifizierungsaudit im Februar teilt mit uns Sabine Wunsch, Bereichsleiterin Projekte / Prozesse / Services, Christoph Kroschke GmbH, Ahrensburg.

Zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referenten: Heiko Klemm, ConSense GmbH  und Axel Lottermoser, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

Jedes (vernünftig geführte) Unternehmen braucht ein Managementsystem. Bereits heute fordern Vorschriften, Wettbewerb und Kunden häufig ein solches System. Nicht selten müssen neben dem Bereich Qualität auch weitere Komponenten wie Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, … betrachtet werden.

Aufwendig wird es, wenn solche Systeme unabhängig voneinander aufgebaut und aufrechterhalten werden (sollen). Sinnvoller ist es, wenn das Management nicht auf Insellösungen bzw. Parallelwelten setzt, sondern die Synergien eines integrierten Managementsystems nutzt.

Doch wer vor der Aufgabe steht, ein integriertes Managementsystem einzuführen, steht vor vielen Fragen:

  • Was kann ein modernes System tatsächlich bieten?
  • Wie hoch ist der Aufwand?
  • Was sind die technischen Herausforderungen?

Als ein funktionierendes Beispiel für die Integration des Arbeitsschutzes in ein betriebliches Qualitätsmanagementsystem wird MAAS-BGW vorgestellt. Die ManagementAnforderungen der BGW zum ArbeitsSchutz ergänzen die in den jeweiligen Qualitätsnormen beschriebenen Anforderungen um die Themen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb. So können vorhandene (QM-)Strukturen wie Lenkung von Dokumenten und Aufzeichnungen, Qualifizierung von Mitarbeitern auch für den Arbeitsschutz genutzt werden. Definierte Schnittstellen zum oberen Management (Ziele, Managementbewertung) und zu operativen Prozessen (Beschaffung) zeigen, dass hier wirklich eine Integration stattgefunden hat.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Pappelallee 33/35/37
(Haupteingang / Empfang)
22089 Hamburg

Zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Günter Hartmann, ErfolgsfaktorWissen

Seit Herbst 2015 gilt die ISO 9001:2015 mit ihren Änderungen und neuen Anforderungen, u.a. zu den Themen "Wissen" und "Kompetenz". Was aber fordert die Norm hier konkret? Welche "Querbeziehungen" gibt es? Wie lassen sich die neuen Anforderungen interpretieren und umsetzen? Welche Methoden/Instrumente sind geeignet? Auf diese und weitere Fragen wird (der Referent …) im Rahmen der Veranstaltung eingehen.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Senvion GmbH
Überseering 10
22297 Hamburg

Zum Downloaden:


 

Weitere Informationen zum Thema:

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Markus Witwer, Collaboration Consulting

Es wird immer wieder postuliert (und häufig erfahren), dass in Besprechungen und Meetings viel Zeit verschwendet wird. Die klassischen Lösungen (feste Agenda, Kommunikationsregeln, …) sind nützlich. In dieser RK-Veranstaltung wollen wir weiter schauen und einen Blick auf die Idee/die Prinzipien von ‚Lean Meetings‘ werfen. Lean Meetings ist ein Werkzeugkasten zur effizienten Selbstorganisation, das Sie im direkten Kontakt mit ihren Kollegen und Mitarbeitern - also dem Meeting - hilft, effizient zu Ergebnissen zu kommen.

Der Referent Markus Witwer arbeitet als Agiler Coach, Veränderungsbegleiter und Unternehmenskulturhacker. Sein Ziel ist es, dass Teams und Abteilungen in einen Flow kommen, in denen Probleme neu verstanden werden und dann ganz andere Lösungen möglich sind, die Kunden begeistern und zu sinnerfüllter Arbeit führen.

Veranstaltungsort und Gastgeber:
MDK Nord
Hammerbrookstraße/Ecke ‚Beim Strohhause‘
20097 Hamburg

Zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Themen

  • Rückblende auf die Veranstaltungen 2015
  • Planung des Arbeitsprogramms 2016
  • Verbesserungspotenzial
  • Nikolausgeschenke (bei Rückfragen, was sich hierhinter verbirgt, bitte an die Regionalkreisleitung wenden)

Gastgeber
Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord
Hammerbrookstr. 5
20097 Hamburg

Andere DGQ-Regionalkreise nennen solche Veranstaltungen "Stammtisch" oder "Erfahrungsaustausch". Der alljährlich stattfindende Informationsaustausch am Weltqualitätstag bei einem Gläschen Wein oder Bier ist traditionell gut besucht, sehr informativ und locker vom Hocker.

Neue Gäste sind herzlich willkommen, weil Sie hier zu vielen Fragen rund um das Thema Qualität die gewünschten Antworten bekommen.

Veranstaltungsort:
Block Bräu
Das Brauhaus am Hafen
Clubraum
Bei den St. Pauli Landungsbrücken 3
20359 Hamburg

ÖPNV: U- und S-Bahn Landungsbrücken

Motto des Weltqualitätstages 2015, unter dass Sie die Aktionen zur Weltqualitätswoche in Ihrer Organsiation stellen können: Qualität - Emotion - Inspiration

In Ihrem Unternehmen beschäftigen Sie sich jeden Tag mit Qualität. Aber nicht jeden Tag haben Sie Zeit und Gelegenheit, einmal grundlegend über Qualität zu diskutieren, sei es im Leitungskreis oder mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Es bedarf vielleicht einmal eines besonderen Anlasses, diese Diskussion zu erneuern und dabei vielleicht vergangene und heutige Positionen weiterzuentwickeln und zukünftige, neue zu entdecken. Wir möchten Ihnen den Weltqualitätstag als solchen Anlass nahelegen. Der WQT wird jährlich am Donnerstag der zweiten Novemberwoche, der Qualitätswoche, begangen also am 12.11. und steht 2015 unter dem Motto: Quality - Emotion - Inspiration

Welt-Qualitätswoche
Die World-Alliance for Quality (WAQ) ist der Zusammenschluss internationaler Verbände der Qualitäts-
Fachgesellschaften. Mitglieder sind ASQ (USA), JUSE (Japan) und EOQ (Europa), ANQ (Asien) und APQO (Pazifikraum). Die WAQ fördert mit Aktionen und Aktivitäten das weltweite Bewusstsein für Qualität.
Dazu gehört traditionell die zweite Novemberwoche als Welt- Qualitäts-Woche mit dem Donnerstag als Welt-Qualitäts-Tag. Damit soll weltweit um Aufmerksamkeit für Qualität als dem entscheidenden
Wettbewerbsfaktor für Personen, Organisationen und Wirtschaftsräume gerungen werden.

Format: Workshop

Klassische Methoden des QM können (problemlos) im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements angewendet werden

  • Regelkreis (P-D-C-A oder RADAR Results - Approaches - Deploy - Assess and Refine)
  • Analysierende Methoden (Affinitätsdiagramm, Relationendiagramm, Ursache-Wirkungsdiagramm, Problem-Entscheidungs-Plan
  • ...

Die Wirkung von Maßnahmen aus dem BGM können sichtbar/messbar gemacht werden

  • AU-Statistiken und Gesundheitsberichte geben Auskunft über die Vergangenheit (Steuern aus Rückspiegel)
  • Vorstellung des WAI (Work Ability Index) als vorlaufender Indikator
  • ...

Gastgeber und Veranstaltungsort:
DB AG
Hammerbrookstraße 44
20097 Hamburg

Zum Downloaden:

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Kai-Uwe Behrends, Leiter LGS Nord der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V., Auditleiter der DQS

Die ISO 9001:2015 ist fertig - was kommt auf uns zu?

Neben der neuen Grundstruktur aller ISO-Systemnormen sind inhaltliche Anpassungen an die Managementpraxis erfolgt (Risikomanagement, Stakeholderansatz, Konsistenz mit der Strategie, Wissensmanagement) und vor allem der Prozessmanagementgedanke gestärkt. Wer bisher nur Prozessmanagement behauptet hat, darf gespannt sein. Wer schon jetzt In-/Output, Leistungsindikatoren, Verantwortungen und Risiken seiner Prozesse benannt hat, kann sich entspannen - oder?

Aufgrund der wurde diese Regionalkreisveranstaltung sowohl am 26. Oktober als auch mit identischen Programm am 29. Oktober angeboten.

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Referent: Kai-Uwe Behrends, Leiter LGS Nord der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V., Auditleiter der DQS

Die ISO 9001:2015 ist fertig - was kommt auf uns zu?

Neben der neuen Grundstruktur aller ISO-Systemnormen sind inhaltliche Anpassungen an die Managementpraxis erfolgt (Risikomanagement, Stakeholderansatz, Konsistenz mit der Strategie, Wissensmanagement) und vor allem der Prozessmanagementgedanke gestärkt. Wer bisher nur Prozessmanagement behauptet hat, darf gespannt sein. Wer schon jetzt In-/Output, Leistungsindikatoren, Verantwortungen und Risiken seiner Prozesse benannt hat, kann sich entspannen - oder?

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Referent: Markus Kinds, Schnellecke Logistics AG & Co. KG

Im Vortag zur Auditierung mit Tablet PC wird es um die folgenden Punkte gehen:

  • Anwendungsbereiche eines Tablet PC bei der Auditierung
  • Vorbereitung von internen Audit inkl. der Anwendung von Risikoanalysen mittels Turtlediagrammen
  • Durchführung von internen Audits mit Tablet und Vorstellung der Dokumente anhand eines Beispiels
  • Darstellung der Vor- und Nachteile bei der Anwendung
  • Ausblick auf die zukünftige Anwendung und den damit verbundenen Wandel in der Auditierung

Gastgeber und Veranstaltungsort
ArcelorMittal Hamburg GmbH

Dradenaustr. 33
21129 Hamburg

Bericht über die Veranstaltung

Zum Downloaden:

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Besuch der Werkstatt Meiendorfer Mühlenweg, einer von 22 Standorten der Elbe-Werkstätten gGmbH. Hier arbeiten rund 850 Menschen mit und ohne Behinderung. Es gibt sehr unterschiedliche Vorstellungen über die Arbeit in solchen Werkstätten und viele davon sind nicht (mehr) aktuell. Mit der Exkursion bekommen wir einen Einblick, wie komplexe industrielle Produktion und Dienstleistungen erbracht werden. Die Besonderheit dabei: Bei allen Aufträgen ist nicht nur der Auftraggeber Kunde, sondern auch der Mensch mit Behinderung, der die Tätigkeiten ausführt. Er hat das Recht entsprechend seinen individuellen Fähigkeiten gefördert zu werden (gesetzlicher Auftrag zur Rehabilitation). Aufträge müssen also auch in diesem Sinne geprüft werden, in Teilschritte zerlegt und entsprechende Arbeitshilfen konstruiert werden. Wie das funktioniert und wie hier das QM greift, wollen wir uns fachkundig erläutern lassen.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Elbe-Werkstätten
Meiendorfer Mühlenweg 119
22159 Hamburg

Bericht über die Exkursion

In vielen Branchen und Produktbereichen ist ein systematisches Risikomanagement bereits seit Jahren geübte Praxis, viele ISO 9001-zertifizierte Unternehmen haben sich jedoch damit bisher noch nicht zwingend auseinandersetzen müssen.

Nach kurzen Impuls-Vorträgen wollen wir in einem Workshop gemeinsam mit den Teilnehmern Lösungsansätze erarbeiten. Ziel ist, die verschiedenen Blickwinkel für ein umfassendes, unternehmensweites Risikomanagement deutlich zu machen und dabei aus den Erfahrungen mit bereits existierenden normativen Vorgaben (z.B. ISO 18001, 14971, 15224, 27001, 31000, EN 9100, IFS, TS 16949 etc.) zu lernen.

Veranstaltungsort und Gastgeber:
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Berliner Tor 21
Haus F
20099 Hamburg

 

 Heinrich Dreier: Risiken minimieren - Chancen nutzen

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Referent, Moderator: Thorsten Gertel,  IMAS Consulting

Impulsvortrag, Open Space

  • Kurzvorstellung
  • Ausgangssituation + Ziele des Projekts
  • 8D-Verfahren in der Theorie
  • Toolauswahl und Umsetzung im Projekt
  • Bisherige Erfahrungen und Ausblick

Gastgeber und Veranstaltungsort:
TÜV Nord
Große Bahnstraße 31
22525 Hamburg

Vortragsfolien und weitere Informationen:

 

In DGQ Aktiv finden Sie -exklusiv für DGQ-Mitglieder- in der Rubrik "Wissenswertes" -> "QM-Methoden"  die bei der Veranstaltung angesprochene Sammlung von 73 Q-Methoden auf je einer DIN A 4 Seite beschrieben - auch zu 8D, 5W usw..

Unter QZ-Online in den ‚Basics‘ finden Sie einen ausführlichen Beitrag zu 8D
http://www.qz-online.de/qualitaets-management/qm-basics/kunden/beschwerdemanagement/artikel/8d-systematisch-probleme-loesen-266317.html?search.highlight=8D-report

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Referent: Matthias Walter, BeOne Hamburg GmbH

Die Erwartungshaltungen an die Industrie 4.0 sind vielfältig. Welche Potenziale verbergen sich hinter den Schlagworten? Wie kann die Umsetzung aussehen? Welche Vorbereitungen sind für diese Reise notwendig?

Das Ziel ist die digital vernetzte und einwandfreie Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die Reise dahin ist  individuell und kann über verschiedene Routen führen, wie schon die Fragen bei der Vorbereitung zeigen:

  • Welche Erwartungen haben Sie an Ihr Reiseziel (Vorteile / Potentiale)?
  • Ist Ihr Reiseziel klar definiert? Gibt es mehrere Etappen?
  • Erfüllen Sie die Voraussetzungen (Echtzeitkommunikation / synchrone Daten-systeme)?
  • Mit welchem Reisebudget wollen Sie starten? Was darf Ihre Reise in Summe kosten?
  • Wer begleitet Sie auf der Reise (Mitarbeiter, Lieferanten, Partner)? Wer übernimmt die Reiseleitung?
  • Können Sie Ihre Reiserisiken spezifizieren?

Der Experte Matthias Walter gibt einen Überblick über die Potenziale der Industrie 4.0 und stellt die Anforderungen für ein erfolgreiches Projekt-, Prozess- und Changemanagement dar. Er lädt Sie zu einer fiktiven Reise zur Industrie 4.0 ein und freut sich anschließend auf eine anregende Diskussion!

Gastgeber und Veranstaltungsort:
BeOne Hamburg GmbH
Harburger Schloßstraße 30
Channel Hamburg 8
21079 Hamburg

Über den Gastgeber:

BeOne Hamburg steht für die Kernkompetenzen Prozessberatung, Projektmanagement und Engineering Services. Beim Thema Industrie 4.0 ergibt sich unsere Leistung aus dem Zusammenspiel dieser drei Kernkompetenzen. Bei aller Komplexität der Prozesse achten wir darauf, dass der menschliche Kontakt sowie ein angenehmes und respektvolles Miteinander im Mittelpunkt stehen.

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Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

  • Wie verändern sich Wirtschaft und Gesellschaft und was bedeutet das für Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung und Qualitätspersonal?
  • Welche neuen und veränderten Anforderungen resultieren daraus?
  • Wie lassen sich Bedeutung und Wirksamkeit von QM und QS verbessern?
  • Wie lassen sich die unterschiedlichen Q-Berufe so weiterentwickeln, dass sie zukunftsfähig und attraktiv für Inhaber und Unternehmen sind?

Das sind Schlüsselfragen die unser Fachgebiet, die berufliche Zukunft der Qualitäter aber auch den Erfolg von Unternehmen und unserer exportorientierten Volkswirtschaft massiv betreffen

In seinem Vortrag analysiert Benedikt Sommerhoff die Ausgangslage, antizipiert zukünftige Q-relevante Entwicklungen und zeichnet ein schlüssiges Bild eines zukünftigen Qualitätsmanagements und damit verbundener neuer Rollen und Aufgaben der unterschiedlichen Q-Berufe. Sein Fazit ist, dass so wie auch der Wirtschaft und der Gesellschaft auch den Q-Berufen und dem Fachgebiet Zäsuren und tiefgreifende Transformationen bevorstehen.

Er zeigt auf, wie QM und QS an Bedeutung, vor allem aber an Wirksamkeit gewinnen können und wie die Q-Berufe an Status und Attraktivität gewinnen können. Er beschreibt, wie die DGQ als Fachgesellschaft die Transformation zielgerichtet gestalten kann.

Das liefert die Grundlage für eine intensive, sicherlich auch kontrovers zu führende Diskussion.

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Referent: Marius Müller-Seegers, Managing Director, Factory Consultants, Hannover (www.factory-consultants.de)

Neben der Produktqualität und wettbewerbsfähigen Preisen sind kurze Lieferzeiten und eine hohe Termintreue zum Wettbewerbsfaktor Nummer 1 geworden. Viele Unternehmen setzen in der Produktion bereits erfolgreich auf die Lean-Philosophie, um Kunden mit variantenreichen Produkten zu beliefern. Somit ist es an der Zeit, auch die Potenziale auf den Etagen mit Teppichboden zu heben, zumal bis zu 80 % der Auftragsdurchlaufzeiten durch administrative Handlungen beeinflusst werden.

Was erwartet Sie? … ein erkenntnisreicher Rundgang durch die "Potenzial-Landschaft" Büro mit Stationen zu folgenden Themen:

  • Strategien zur Steigerung der LEAN Performance in der Angebotserstellung & Auftragsabwicklung
  • Steigerung der Qualität durch Komplexitäts- und Schnittstellenreduktion
  • KVP am Arbeitsplatz, im Team und über die gesamte Prozesskette

Gastgeber:
Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord
Hammerbrookstr. 5
20097 Hamburg



Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Dr.-Ing. Gert Evers, GertEvers Consulting

Herr Dr. Evers führt Sie durch das Notfallmanagementsystem (Business Continuity Management BCM). Es minimiert Schäden bei Geschäftsunterbrechungen durch  Notfälle. Eine optimale Risikoeinschätzung gehört zu jedem Notfallmanagementsystem und unterstützt Sie, derartige Situationen bereits im Vorwege zu verhindern. Sie lernen die wesentlichen BCM-Komponenten und die darin vorgenommene Risikoeinschätzung kennen.

Der Beitrag vermittelt Ihnen Bewährtes aus der Praxis für die Praxis.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Senvion SE
Überseering 10
22297 Hamburg

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Themen:

  • Rückblende auf die Veranstaltungen 2014
  • Planung des Arbeitsprogramms 2015
  • Verbesserungspotenzial
  • Nikolausgeschenke (bei Rückfragen, was sich hierhinter verbirgt, bitte an die Regionalkreisleitung wenden)

Gastgeber:
Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord
Hammerbrookstr. 5
20097 Hamburg

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Andere DGQ-Regionalkreise nennen solche Veranstaltungen "Stammtisch" oder "Erfahrungsaustausch".

Unser alljährlich stattfindender Informationsaustausch zum Thema Qualität bei einem Gläschen Wein oder Bier ist traditionell gut besucht, sehr informativ und locker vom Hocker.

Neue Gäste sind herzlich willkommen, weil Sie hier zu vielen Fragen rund um das Thema Qualität die gewünschten Antworten bekommen.

Veranstaltungsort:
Block Bräu
Das Brauhaus am Hafen
Clubraum
Bei den St. Pauli Landungsbrücken 3
20359 Hamburg

Referent: Dr. Carsten Behrens, Modell Aachen GmbH - Interaktive Managementsysteme, Geschäftsführung

QM-Handbücher/IMS-Dokumentationen leiden in vielen Unternehmen unter starken Akzeptanzproblemen. Ohne realen Nutzen, nur Nachweisbürokratie oder nur etwas für Experten, lautet meist das Urteil. Nutzungsstatistiken weisen oft weniger als einen Zugriff pro Mitarbeiter pro Monat auf. Durch eine innovative Verknüpfung von prozessorientiertem Qualitäts- und Wissensmanagement, angereichert mit Social Media Aspekten, können diese Schwächen mit Erfolg behoben werden. Durch die Wiki-Technologie erhält jeder Mitarbeiter die Möglichkeit auf einfachste Weise die Inhalte des Systems zu verändern und dadurch seine organisatorischen Erfahrungen und Vorschläge einzubringen. Die Freigabe der Inhalte wird mittels Workflows gesteuert.

Die Erfahrung des Referenten in über 70 Projekten hat gezeigt, dass mit diesem Ansatz QM-Handbücher zum Leben erweckt und ein wertvoller Bestandteil des Alltags aller Mitarbeiter werden, denn fortan werden Best-Practice-Prozesse umgesetzt, Suchzeiten reduziert und Erfahrungen systematisch ausgetauscht.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
TÜV Nord
Große Bahnstraße 31
22525 Hamburg

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Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Aufgrund großer Nachfrage: Wiederholung der Veranstaltung vom 2. Oktober

Referent: Dipl.Soz.Ök. Kai-Uwe Behrends, Leiter Landesgeschäftsstelle Nord der DGQ, Hamburg

Die "Mutter aller Managementsystemnormen" in der Überarbeitung  - wie ist der Stand?

Die Internationale Organisation für Normung (ISO) arbeitet an der großen Revision von DIN EN ISO 9001. Die Veröffentlichung der neuen Ausgabe ist für Ende 2015 geplant. Eine erste öffentlich zugängliche Version ist als ISO DIS 9001:2014 (Normentwurf/Draft International Standard) verfügbar (www.entwuerfe.din.de).

Es kursieren vielerlei Gerüchte: angeblich entfallen QMB und Handbuch, angeblich wird Wissens- und Risikomanagement gefordert ...

Kai Uwe Behrends, Geschäftsstellenleiter der DGQ Hamburg, wird Einblicke in Zeitplan und Richtung der  Revision geben und über den Stand der Normänderungen berichten.

Im Anschluss des Vortrages findet sich Gelegenheit für Fragen, Gedankenaustausch und Diskussion.

Weitere  Informationen und Veranstaltungen zum Thema: http://www.dgq.de/themen/din-en-iso-9001/

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Referent: Dipl.Soz.Ök. Kai-Uwe Behrends, Leiter Landesgeschäftsstelle Nord der DGQ, Hamburg

Die "Mutter aller Managementsystemnormen" in der Überarbeitung  - wie ist der Stand?

Die Internationale Organisation für Normung (ISO) arbeitet an der großen Revision von DIN EN ISO 9001. Die Veröffentlichung der neuen Ausgabe ist für Ende 2015 geplant. Eine erste öffentlich zugängliche Version ist als ISO DIS 9001:2014 (Normentwurf/Draft International Standard) verfügbar (www.entwuerfe.din.de).

Es kursieren vielerlei Gerüchte: angeblich entfallen QMB und Handbuch, angeblich wird Wissens- und Risikomanagement gefordert ...

Kai Uwe Behrends, Geschäftsstellenleiter der DGQ Hamburg, wird Einblicke in Zeitplan und Richtung der  Revision geben und über den Stand der Normänderungen berichten.

Im Anschluss des Vortrages findet sich Gelegenheit für Fragen, Gedankenaustausch und Diskussion.

Weitere  Informationen und Veranstaltungen zum Thema: http://www.dgq.de/themen/din-en-iso-9001/

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Auf Grund großer Nachfrage: Wiederholung der Veranstaltung vom 2. Juni 2014

Referent: Thorsten Höppner, QMH consulting

Das Lieferanten- und Reklamationsmanagement gehören sicherlich nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen der Zulieferer. Wer jedoch die Lieferantenentwicklung und das Reklamationsmanagement als Chance begreift, kann von dem hohen Verbesserungspotenzial dieser Verfahren profitieren. In dem Vortrag geht es nicht nur darum, wie eine fruchtbare Zusammenarbeit möglich wird und welche Anforderungen hierfür gestellt werden. Auch der Bezug auf die Prozessorientierung und den risikobasierten Ansatz der zukünftigen ISO 9001:2015 wird beleuchtet. Als Beispiele für nützliche Werkzeuge und Verfahren werden in diesem Zusammenhang die Reifegradmethode in der Lieferkette, die Produkt- und Prozessfreigaben, 8D-Reports sowie der Regelkreis hinsichtlich "Lessons Learned" und FMEA erläutert.

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Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Termin nur  für DGQ-Mitglieder auf spezielle Einladung.

Referenten/Moderatoren:
Udo Schmidt, us4quality
Stephan Becker, DGQ-Regionalkreisleiter, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung  Nord

Interne Audtis sind gemacht, Beschwerden sind ausgewertet, Sofortmaßnahmen eingeleitet, Ursachen für Abweichungen und Unzufriedenheit sind ermittelt und nun soll ein Verbesserungs-PROJEKT gestartet werden, damit der Fehler/die Abweichung nicht wiederkehrt. Das aber zieht sich, ungeahnte Schwierigkeiten (Wie geht PROJEKT (bei uns), Dürfen wir das, Wann sind wir erfolgreich, Wie passt das zu allem anderen, …) treten auf, der Schwung versandet …

Eine Ursache kann sein, dass das Verbesserungsprojekt nicht richtig aufgesetzt wurde. Häufig wird einfach einmal angefangen, der 8D liegt ja bis zum Punkt 6 vor, aber ohne dass für dieses PROJEKT eine fundierte Planung vorliegt.

Bei diesem Regionalkreistreffen sollen Sie

  • einen Überblick zum Projektmanagement bekommen,
  • die Phasen einer Projektabwicklung wieder erkennen,
  • für Verbesserungsprojekte im QM die beiden ersten Phasen der Initialisierung und Planung näher ansehen,
  • den Struktur- und Ablaufplan als beispielhafte Werkzeuge selbst bearbeiten und zwar in der Grund- und in der Fortgeschrittenenversion

 

Gastgeber: Hamburger Hochbahn
Veranstaltungsort:
Hochbahn Halle 13
Hellbrookstraße 2
22305 Hamburg

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Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent: Thorsten Höppner, QMH consulting

Das Lieferanten- und Reklamationsmanagement gehören sicherlich nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen der Zulieferer. Wer jedoch die Lieferantenentwicklung und das Reklamationsmanagement als Chance begreift, kann von dem hohen Verbesserungspotenzial dieser Verfahren profitieren. In dem Vortrag geht es nicht nur darum, wie eine fruchtbare Zusammenarbeit möglich wird und welche Anforderungen hierfür gestellt werden. Auch der Bezug auf die Prozessorientierung und den risikobasierten Ansatz der zukünftigen ISO 9001:2015 wird beleuchtet. Als Beispiele für nützliche Werkzeuge und Verfahren werden in diesem Zusammenhang die Reifegradmethode in der Lieferkette, die Produkt- und Prozessfreigaben, 8D-Reports sowie der Regelkreis hinsichtlich "Lessons Learned" und FMEA erläutert.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Senvion SE
Überseering 10
22297 Hamburg

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Aufgrund großer Nachfrage: Wiederholung der Veranstaltung vom 10. März 2014

Eine Kurzeinführung zum agilen Projektmanagement-Rahmen 'Scrum' für Qualitätsmanager und -verantwortliche

Referentin: Christine S. Hartmann, Scrum Master & Begleiterin von Organisationsveränderungen

Schon W. Edward Deming rief in seinen 14 Managementprinzipien zur ständigen Verbesserung auf. Doch wo anfangen?

Heute wird der Termindruck wird immer größer, unsere Märkte beschleunigen weiter und somit passen sich auch die Anforderungen unserer Kunden in immer kürzeren Abständen daran an. Funktional arbeitsteilige Ansätze mit ihrer zusätzlichen Trennung von Planen und Handeln können da kaum noch mithalten.

Mit 'Scrum' wurde in der Softwareentwicklung ein (Projekt-)Managementrahmen geschaffen, dessen Fokus auf selbstverantwortlich, interdisziplinär und funktionsübergreifend arbeitenden Teams liegt und sich in komplexen Anforderungsgeflechten besonders bewährte. Doch auch wir können uns davon praktische Anregungen für unsere Verbesserungsinitiativen im Unternehmen holen.

Der Basisprozess ist sehr leicht zu verstehen und umzusetzen. Doch ähnlich wie viele Unternehmen es mit 'Lean Management' erleben mussten, kommt Scrum als gelebter PDCA-Zyklus erst richtig zum fliegen, wenn seine zugrunde liegenden Werte und Prinzipien verstanden werden.

Dazu wird Referentin Christine S. Hartmann, Scrum Master & Begleiterin von Organisationsveränderungen, eine Brücke von Deming zum agilen Projektmanagement bauen.

Stellen Sie sich auf aktive Diskussionsrunden ein.

Gastgeber und Veranstaltungsort
SAM Electronics GmbH
Behringstraße 120
22763 Hamburg

Referenten:
Diplom-Physiker Michael Schlüter, Michael Schlüter System- und Produktoptimierung (MS-SPO)
Dr.-Ing. Gert Evers, GertEvers Consulting

Im ersten Beitrag berichtet Herr Schlüter über weniger bekanntes und neueres zum Risikomanagement. Wirksames Risikomanagement steht und fällt mit unserer Fähigkeit, nur verborgene, dennoch sehr wahrscheinliche Risiken auch zu sehen. Als Schwerpunkt vermittelt er Ihnen daher ein systematisches Werkzeug, das nicht nur bei innovativen Produkten funktioniert.

Im zweiten Beitrag führt Sie Herr Evers durch das Notfallmanagementsystem (Business Continuity Management BCM). Es minimiert Schäden bei Geschäftsunterbrechungen durch  Notfälle. Eine optimale Risikoeinschätzung gehört zu jedem Notfallmanagementsystem und unterstützt Sie, derartige Situationen bereits im Vorwege zu verhindern. Sie lernen die wesentlichen BCM-Komponenten und die darin vorgenommene Risikoeinschätzung kennen.

Beide Beiträge zusammen vermitteln Ihnen Bewährtes aus der Praxis für die Praxis.

Veranstaltungsort und Gastgeber:
Senvion SE
i.V. Oliver Münchow
Überseering 10
22297 Hamburg

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Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Eine Kurzeinführung zum agilen Projektmanagement-Rahmen 'Scrum' für Qualitätsmanager und -verantwortliche

Referentin: Christine S. Hartmann, Scrum Master & Begleiterin von Organisationsveränderungen

Schon W. Edward Deming rief in seinen 14 Managementprinzipien zur ständigen Verbesserung auf. Doch wo anfangen?

Heute wird der Termindruck wird immer größer, unsere Märkte beschleunigen weiter und somit passen sich auch die Anforderungen unserer Kunden in immer kürzeren Abständen daran an. Funktional arbeitsteilige Ansätze mit ihrer zusätzlichen Trennung von Planen und Handeln können da kaum noch mithalten.

Mit 'Scrum' wurde in der Softwareentwicklung ein (Projekt-)Managementrahmen geschaffen, dessen Fokus auf selbstverantwortlich, interdisziplinär und funktionsübergreifend arbeitenden Teams liegt und sich in komplexen Anforderungsgeflechten besonders bewährte. Doch auch wir können uns davon praktische Anregungen für unsere Verbesserungsinitiativen im Unternehmen holen.

Der Basisprozess ist sehr leicht zu verstehen und umzusetzen. Doch ähnlich wie viele Unternehmen es mit 'Lean Management' erleben mussten, kommt Scrum als gelebter PDCA-Zyklus erst richtig zum fliegen, wenn seine zugrunde liegenden Werte und Prinzipien verstanden werden.

Dazu wird Referentin Christine S. Hartmann, Scrum Master & Begleiterin von Organisationsveränderungen, eine Brücke von Deming zum agilen Projektmanagement bauen.

Stellen Sie sich auf aktive Diskussionsrunden ein.

Veranstaltungsort und Gastgeber:
S-Bahn Hamburg GmbH
i.V. Gerhard Ludwig
Raum: Konferenzraum 3, Etage: EG, Raumnummer: 3
Hammerbrookstraße 44
20097 Hamburg

Referent: Matthias Lehrke, Lehrke Verlag GmbH

Den Mensch in den Mittelpunkt rücken

  • Was sind die (QM-)Bedürfnisse des Mitarbeiters?
  • Welche Möglichkeiten gibt es?
  • Über welche Wege erreicht man die Mitarbeiter?
  • Offensiv mit klassischen Vorbehalten umgehen


Qualitätsmanagement lieben

  • QM zum Leben erwecken: Mitarbeiter aktivieren und überzeugen
  • Alte Zöpfe abschneiden: Mitarbeiter in das QM-System einbinden
  • Dokumentation, die Mitarbeitern gefällt


Internes Marketing für QM aufbauen

  • QM-Leuchttürme identifizieren
  • QM-Kampagnen planen
  • O-Töne
  • Aktionen für QM

Referent: Dipl.Soz.Ök. Kai-Uwe Behrends, Leiter Landesgeschäftsstelle Nord der DGQ, Hamburg

QS, QM oder beides? Diese Frage stellt sich dem Einsteiger ins Thema wie dem Erfahrenen. Von der Norm klar definiert (ISO 9000:2005-12, Begriffe, 3.2.8) geht es beim Besuch in Betrieben, bei Audits oder auf dem Stellenmarkt bunt durcheinander?. Personalberater empfehlen teils eine strikte Trennung der Aufgabengebiete (QZ 5/2013: "Stürmer oder Torwart - geht es nach den Unternehmen, sollen Qualitätsmanager beides gleichzeitig sein"). Das kann jedoch kaum bedeuten, dass "die Qualitäter sich zwischen den Audits auf den Dokumenten ausruhen" - und die tatsächliche Prozessteuerung anderweitig erfolgt. Dokumente, Audits, Maßnahmen, Kennzahlen? allesamt nur Instrumente, Werkzeuge - aber der Wesenskern des QM?

In vielen Betrieben prallen derzeit Lean-Projekte und klassisches QM aufeinander - oder laufen gar zusammenhanglos nebeneinander her. QM und Lean - sind das unvereinbare Konzepte?

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Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

  • Rückblende auf die Veranstaltungen 2013
  • Planung des Arbeitsprogramms 2014
  • Verbesserungspotenzial
  • Nikolausgeschenke (bei Rückfragen, was sich hierhinter verbirgt, bitte an die Regionalkreisleitung wenden)

Gastgeber:
Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord
Hammerbrookstr. 5
20097 Hamburg

Netzwerken am Weltqualitätstag

Informationsaustausch zum Thema Qualität, bei einem Gläschen Wein oder Bier.  Traditionell gut besucht, sehr informativ und locker vom Hocker...Neue Gäste sind herzlich willkommen, weil Sie hier zu vielen Fragen rund um das Thema Qualität die gewünschten Antworten bekommen.

Referent: Thomas Kehrer, RETC GmbH / REpower Systems SE, Hamburg (weitere informationen hier )

In der richtigen Qualität, zur richtigen Zeit, in der richtigen Menge, am richtigen Ort, zum minimalen Preis - so soll der Lieferant alle Produkte jederzeit liefern. Die Praxis zeigt, dass dies nicht von selbst funktioniert. Komplexe internationale Liefernetzwerke, niedrige Fertigungstiefen und kurze Entwicklungszeiten erschweren die Umsetzung. Dieser Vortrag bietet einen Überblick über das Lieferantenmanagement und zeigt anhand von Beispielen, wie mit Lieferanten durch geeignete Methoden leichter zusammen gearbeitet werden kann.

Zum Downloaden:

 

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Referenten:
Gerhard Ludwig, DB Mobility Logistics AG
Udo Schmidt, us4quality

Mit einem Einführungsvortrag von Herrn Gerhard Ludwig, DB Mobility Logistics AG, über Beispielprojekte der DB startet die Veranstaltung. Herr Ludwig wird darin das Unternehmen und ein typisches Projekt vorstellen. Besonderes Augenmerk wird auf das Verständnis der Qualität in dem Projekt gelegt.

Anschliessend berichtet Herr Udo Schmidt, us4quality, in seiner Funktion als Mitglied des Lenkungsteams des Fachkreises der DGQ/GPM "Qualität und Projekte" über den Fachkreis, seine Arbeitsweise und die bisherigen Ergebnisse. (zur Vorabinfo: http://www.dgq.de/verein/fachkreis-qualitaet-und-projekte.htm)

Gastgeber und Veranstaltungsort
DB Mobility Logistics AG
Kommunikation
Hamburg / Schleswig-Holstein / Niedersachsen / Bremen
Büro Hamburg
Hammerbrookstraße 44
20097 Hamburg

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Heute werden uns zwei praxiserfahrene Referenten das Produktions-Kanban und neuere Software-Kanban vorstellen (letzteres läßt sich gut auf jegliche Art von Wissensarbeit übertragen):

1) Stephan Wittmoser, Lean Management Experte bei Daimler, wird uns Produktions-Kanban vorstellen:
"Kanban ganz praktisch, am Beispiel Daimler Hausbruch"

Wir werden Sie mit den theoretischen Grundlagen versorgen, und Ihnen anschließend, die Art der Anwendung im Werk Hamburg aufzeigen. Dabei werden Sie die Abläufe und Vorüberlegungen kennen lernen, die notwendig sind um ein Kanban-System zu installieren.
Im letzten Teile wird es um die kritische Auswertung  dieser Thematik gehen um offen zu legen, in welchen Bereichen das Kanban eine Lösung darstellt.

2) Dr. Arne Roock, Berater der it-agile/Hamburg, Kanban Coach und Übersetzer des Standardwerkes zu Software-Kanban von David J. Anderson ins Deutsch:

"Stop starting, start finishing! Evolutionäres Change Management mit Kanban"

In der Softwareentwicklung macht Kanban in letzter Zeit immer mehr von sich reden. Dabei sind leider eine Reihe Missverständnisse und Halbwahrheiten im Umlauf.

Dieser Vortrag stellt Kanban als Methode für evolutionäres Change Management in der Wissensarbeit vor, erläutert die Prinzipien und Praktiken und geht auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Kanban in der Fertigung ein. Dabei wird deutlich, dass Kanban zwar viele Prinzipien aus der Lean-Welt übernimmt (z. B. die Begrenzung von Lagern), die konkrete Ausgestaltung jedoch deutlich anders aussieht, als man es von den Automobilherstellern kennt.

Gastgeber
Mercedes-Benz
Werk Hamburg
Mercedes Strasse 1
21079 Hamburg 

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Referenten:
Susanne Blinn
, Hanse- Klinikberatung Hamburg
Dr. med. Ulrich Paschen , IQ Institut für Qualität-Systeme in Medizin und Wissenschaft GmbH
Stephan Becker, DGQ-Regionalkreisleiter und Seniorauditor TÜV NORD CERT im Gesundheitswesen

Bei der DIN EN 15224 handelt es sich um eine bereichsspezifische Norm des Qualitätsmanagementsystems für Organisationen der Gesundheitsversorgung. Dies können Kliniken und Praxen sein, aber auch komplexere Strukturen wie Netzwerke zur integrierten Versorgung. Die Anforderungen der DIN EN 15224 enthalten diejenigen der DIN EN ISO 9001 aber mit zusätzlichen Auslegungen und Spezifizierungen für die Gesundheitsversorgung. Eingeschlossen sind insbesondere Aspekte bzgl. des Umgangs mit klinischen Risiken.

Es soll eine kurze Einführung und eine Einleitung und Überblick in die ISO 15224 gegeben werden. (Frau Blinn und Herr Becker). Herr Paschen vom IQ Institut für Qualität-Systeme in Medizin und Wissenschaft GmbH hat mit an der Erarbeitung der Norm gearbeitet und wird die Intensionen bei der Einführung des Begriffs ‚Klinisches Risikomanagement‘ erläutern.

Veranstaltungsort:
Bernhard -Nocht-Institut für Tropenmedizin
Hörsaal
Bernhard-Nocht-Str. 74
20359 Hamburg

Zum Downloaden:

 

Vortrag Dr. Paschen, IQ Institut für Qualität-Systeme in Medizin und Wissenschaft GmbH

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referentin: Christine S. Hartmann, Senior Beraterin Change Management & Agile Methoden

Wie unterstütze ich meine Organisation effektiv dabei, eine Kultur der ständigen Verbesserung zu etablieren? Schließlich heißt Verbessern auch Verändern.

Diskutiert werden Antworten auf die Fragen:
Worauf muß ich als QMB meine Führung vorbereiten? Was verlange ich ihnen ab?
Womit müssen wir rechnen?
Wann treten Widerstände auf? Wie kann ich damit umgehen?
Gibt es auch für Organisationsveränderungen ein Risikomanagement?

Frau Hartmann wird uns eine kurze Einführung zu den Grundzüge der Organisationsveränderung und einhergehenden Kommunikationsprinzipien präsentieren:Stabilität vs. Veränderung

  • Die Phasen der Veränderung
  • Kommunikation für und im Wandel
  • Veränderung als Umsetzungsprojekt, klassische Phasen
  • Optional: geht das auch mit Methoden des Lean bzw. agilen Managements?

Damit wird der Raum geöffnet für die Diskussion bzw. aktive Mitarbeit der Teilnehmer, in dem Fragen diskutiert werden können, wie z.B.

  • Was ist meine Rolle als QMB?
  • Welche Erwartungen hegt mein Führungsgremium an mich, welche die Kollegen der Fachbereiche?
  • Welche Kompetenzen brauche ich dafür?
  • Wie kann ich der Organisation neue Impulse geben, (wieder) in eine Reflektion zu gehen?
  • Gibt es ein Rahmenwerk, von dem ich profitieren kann?

Veranstaltungsort/Gastgeber:
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG - Regional Head Office
Großer Grasbrook 11-13
20457 Hamburg

 

 

Referent: Matthias Lehrke, Lehrke Verlag GmbH

Top Reports im Qualitätsmanagement

  • Die wichtigsten Reports: Management Review, Q-Bericht, Auditberichte
  • Cockpits
  • Verständliche Diagramme


 

 

 

Referent: Muhamet Malici

Welche Möglichkeiten habe ich wenn ein Bauteil auf Materialfehler geprüft werden soll ohne, dass ich es zerstören kann/ darf. Grundlagen und Beispiele der zerstörungsfreier Prüfungen sollen vorgestellt und diskutiert werden

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Mercedes-Benz
Werk Hamburg
Mercedes Strasse 1

21079 Hamburg

Referent:
Norbert Kohlscheen, IOS Institut für Organisationsentwicklung & Systemische Beratung Prof. Schley & Partner GmbH

Es gibt Änderungen am EFQM-Modell, was heißt das für die Praxis?

Gastgeber und Veranstaltungsort:
NXP Semiconductors Germany GmbH
Stresemannallee 101
22529 Hamburg



 

DGQ Angebote zum Thema:


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Rückblende auf die Veranstaltungen 2012, Planung des Arbeitsprogramms 2013, Verbesserungspotenzial, Nikolausgeschenke

Gastgeber und Veranstaltungsort:
EUKUTEC Elektro- und Kunststofftechnik GmbH
Hellgrundweg 111
22525 Hamburg

Informationsaustausch zum Thema Qualität, bei einem Gläschen Wein oder Bier. Dies ist unser Beitrag zum Welt- Qualitäts-Tag. Traditionell gut besucht, sehr informativ und locker vom Hocker...

Referent: Andreas Altena (Altena-TCS, Krefeld)

Die Neufassung der ISO 19011 ist nun fast ein Jahr "scharfgeschaltet". Was bedeuten / bringen die Änderungen in der Praxis für Auditierte und Auditoren?

In vielen Organisationen folgt ein Audit auf das andere. Nicht nur interne, sondern auch externe Audits (Lieferanten und Zertifizierung) sollen in der Umsetzung Nutzen und Sicherheit (z.B. Normenkonformität) für den Auditauftraggeber bringen. Aber tun sie das wirklich oder stellt sich langsam eine "Auditmüdigkeit" ein?

Nicht nur diese Fragstellung wollen wir in der Veranstaltung genauer unter die Lupe nehmen und laden Sie neben einem Vortrag auch zu einem Erfahrungsaustausch ein. Wir beleuchten von unterschiedlichen Seiten die Phasen des Audits unter dem Aspekt der Wertschöpfung. Dabei blicken wir auf das vergangene Jahr nach der Normenrevision zurück und stellen den Bezug zur ISO 19011 und deren Änderungen sowie Auswirkungen her.

  • Werden Anregungen aus der Norm übernommen und angewendet? Mit welchem Erfolg?
  • Hapert es an verschiedenen Punkten? Warum?
  • Was hat sich in der Praxis bewährt oder welche Möglichkeiten bieten sich an auszuprobieren?
  • Welche Auditmethoden versprechen unter welchen Bedingungen Erfolg und Nutzen?

Andreas Altena wird mit Ihnen gemeinsam nicht nur diese Themen beleuchten, sondern auch Impulse zum "effektiven und effizienten Auditieren" geben, um einer "Auditmüdigkeit" entgegen zu wirken. Nehmen Sie an diesem "wertschöpfenden" Erfahrungsaustausch teil.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Bureau Veritas Certification Germany GmbH
Veritaskai 1
21079 Hamburg

Zum Downloaden:

 

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Referent: Matthias Lehrke, Lehrke Verlag GmbH

Neuer International Food Standard

Lernen / Best Practise aus der Lebensmittelbranche
-    Risikoorientierte Audits
-    KO-Punkte im System
-    Lebendiges Risikomanagement
-    Präventivmaßnahmen in der Wertschöpfungskette
-    Mechanismen der obersten Leitung
-    Food Defense (Produktschutz)
-    Verständliche Dokumente (Poster und Aushänge)

Folien auf Anfrage an ch@dgq.de verfügbar.

Referent:
Stephan Riechmann
, FERCHAU Engineering GmbH, Geschäftsbereichsleitung AVIATION

Risikomanagement ist im QM immer häufiger angesprochen. Zuerst denken viele an finanzielles oder medizinisches QM. Aber auch in allen anderen Branchen ist Risikomanagement angeregt (z.B. von ISO 9001 + 9004), wenn nicht gar gefordert (z.B. in der Neufassung der EN 9100 und den VDA-Bänden), es gibt eigene Normenreihen dazu ( ISO 31000 oder ONR 49000ff).

Grund genug, sich einmal eingehend mit dem Thema zu beschäftigen - branchenübergreifend, aber mit dem Fokus auf technischen Projekten und Prozessen.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
SAM Electronics GmbH
Behringstrasse 120
22763 Hamburg

 Zum Downloaden:


 

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Unsere diesjährige Exkursion führt uns zum Instandhaltungswerk der S-Bahn Hamburg GmbH in Hamburg-Ohlsdorf.

Dort erhalten wir einen geführten Rundgang im Instandhaltungswerk, mit Besichtigung eines Umbaufahrzeugs im neuen Design.

Anschließend wird uns die Fa. Rossmanith ihre Dokumentenlenkungssoftware "roXtra" vorstellen, die auch bei der Deutschen Bahn zum Einsatz kommt.

"roXtra" unterstützt die normgerechte, prozessorientierte Dokumentation nach allen gängigen Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitsschutznormen, angefangen von ISO 9001 bis zur TS 16949, auf Basis einer echten Intranetplattform: Die Nutzung erfolgt komplett über den Browser, dadurch entsteht wenig Installations- und Schulungsaufwand.

Zum Ausklang der Veranstaltung testen wir den neuen Grillplatz auf dem S-Bahn-Gelände.

Veranstaltungsort:
Instandhaltungswerk der S-Bahn Hamburg GmbH
Sommerkamp 31
22335 Hamburg

Referenten:

  • Bern W. Fries (10003)
  • Udo Schmidt (10006)
  • Klaus-Dieter Hampe (10007)
  • Kai-Uwe Behrends (Überblick über die weiteren Regelwerke der 10000er-Reihe)

Die 10.oooer:  wer hier "den letzten wissenschaftlichen Schrei" sucht wird enttäuscht - wer aber eine Sammlung von konsensfähigem Erfahrungswissen sucht, wird belohnt:

  • DIN ISO 10001:2008-07 QM- Kundenzufriedenheit- Leitfaden für Verhaltenskodizes für Organisationen (ISO 10001:2007);

  • DIN ISO 10002:2010-05 QM - Kundenzufriedenheit- Leitfaden für die Behandlung von Reklamationen in Organisationen
  • DIN ISO 10003:2008-07 QM - Kundenzufriedenheit - Leitfaden für Konfliktlösung außerhalb von Organisationen
  • ISO/TS 10004:2010 Qualitätsmanagement - Kundenzufriedenheit - Leitfaden zur Überwachung und Messung der Kundenzufriedenheit

  • DIN ISO 10005:2009-05 QM-Systeme - Leitfaden für QM-Pläne

  • Din Fachbericht ISO 10006 - QM-systeme. Leitfaden für QM in Projekten

  • DIN ISO 10007:2004-12 QM - Leitfaden für Konfigurationsmanagement

  • ISO 10012:2003-04 Messlenkungssysteme - Anforderungen an Messprozesse und Messmittel   ISO/TR 10013 2001-07 Leitfaden für die Dokumentation des QM-Systems

  • ISO TR 100013 - Guidelines for quality management system documentation

  • ISO 10014:2006-07 QM-Systeme - Leitfaden zur Erzielung finanziellen und wirtschaftlichen Nutzens

  • ISO 10015:1999-12 QM - Leitfaden für Schulung

  • ISO/TR 10017:2003-05 Leitfaden für die Anwendung statistischer Verfahren für ISO 9001:2000

  • ISO/DIS 10018:2011-05 Norm-Entwurf QM - Leitfaden zur Einbeziehung der Menschen und zur Kompetenz

  • ISO 10019:2005-01 Norm Leitfaden für die Auswahl von Beratern zum Qualitätsmanagementsystem und für den Einsatz ihrer Dienstleistungen.

Wie die 9000er gehören auch diese Leitfäden zum Scope des NQSZ/Normenausschuss 147 des DIN.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Philips Tower Hamburg
Konferenzetage
Lübeckertordamm 5
20099 Hamburg
 

Vorträge zum Downloaden:

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Open Space Veranstaltung

Effiziente Implementierung von gesetzlichen und normativen Vorgaben in QM Systemen. Mittels zweier Beispielthemen sollen Lösungen erarbeitet werden, wie sich die Vorgaben mit dem Ergebnis eines hohen Nutzens bei geringem Ressourceneinsatz umsetzen lassen.

Für die Effizienzbetrachtungen ist paralleles Arbeiten in zwei Gruppen vorgesehen. Die zwei Beispielthemen werden jeweils mit einem Impulsreferat vorgestellt:

 1)
Qualitätsmanagement-Handbuch (Vorgabe ISO 9001)
Referent: Stephan Becker, DGQ, Regionalkreis Hamburg

2)
Verfolgung von Maßnahmen (Vorgabe Good Clinical Practice (GCP))
Referentin: Dr. Rita Kronabel, QM-Beratung Dr. Kronabel

Gastgeber und Veranstaltungsort:
TUI Cruises GmbH
Anckelmannsplatz 1
20537 Hamburg

 

Referent: Stephan Wittmoser, Lean Manufacturing Consultant  plp solutions, Stade

5S als leichter Einstieg in die Prozessoptimierung

Gastgeber und Veranstaltungsort:
SAM Electronics GmbH
Behringstraße 120
22763 Hamburg

Zum Downloaden:

  


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Eine Anmeldung für diese Veranstaltung ist leider nicht mehr möglich, die Veranstaltung ist bedauerlicherweise ausgebucht!

Referent: Dr. Martin Büscher, Prüfinstitut Hansecontrol GmbH

Besichtigung der Laborräume und Vortrag zum Thema.

Gastgeber:
Prüfinstitut Hansecontrol GmbH
Schleidenstraße 1
22083 Hamburg

Zum Downloaden:

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Besuch bei Apoteket Pharma:
Es geht um Lieferung von qualitätsgeprüften Blister-Beutel an Pflegeheime und Pflegedienste. Prozesssicherheit und Rückverfolgbarkeit können an einer konkreten Dienstleistung dargestellt werden.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Apoteket Pharma Care
Im Hollandshagen 1
21436 Marschacht

Unsere Jahreshauptversammlung:

  • Rückschau auf das Arbeitsprogramm 2011,
  • Verbesserungspotenzial,
  • Aufstellung des Arbeitsprogramms und Terminplanung für 2012,
  • Sonstiges. 

Schwerpunkt des Treffens wird auch in diesem Jahr wieder die Erarbeitung der Themenvorschläge sein:
Was interessiert uns besonders, worüber möchten wir etwas erfahren? Ziel ist ein effizienter Erfahrungsaustausch auch im Folgejahr.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
TÜV Nord
Große Bahnstraße 31
22525 Hamburg

Unser Beitrag zum Welt-Qualitätstag!

Andere DGQ-Regionalkreise nennen solche Veranstaltungen "Stammtisch" oder "Erfahrungsaustausch".
Unser alljährlich stattfindender Informationsaustausch zum Thema Qualität in maritimer Umgebung bei einem Gläschen Wein oder Bier ist traditionell gut besucht, sehr informativ und locker vom Hocker.

Neue Gäste sind herzlich willkommen, weil Sie hier zu vielen Fragen rund um das Thema Qualität die gewünschten Antworten bekommen.

Veranstaltungsort:
Restaurant Überseebrücke
20459 Hamburg

Moderation: Udo Schmidt, us4quality

open space:
Sie haben als Teilnehmer die Möglichkeit, alle anderen zur Bearbeitung Ihres Einzelthemas zu bewegen. 

Qualitätskosten:
Jedes Einzelthema, das dem Begriff Qualitätskosten zugeordnet werden kann, ist willkommen.

Zur Einstimmung präsentieren wir ein Bild, das eine Betrachtung aus Sicht der Tätigkeiten und / oder der Wirkungen zeigt.

Wir führen in dem Bild weitere eingeführte Teilbegriffe zu Qualitätskosten auf. 

Ablauf:
Nach der kurzen Einstimmung durch den Moderator sind Sie gefordert, Ihre Einzelthemen zu nennen und kurz zu beschreiben (30 bis 60 sec.). Über das Prinzip der "Füsse"  werden Sie die Einzelthemen auswählen, die Sie in der Veranstaltung bearbeiten möchten.

Die Vorstellung der Arbeitsergebnisse und eine Zusammenfassung schließen die Veranstaltung.

Zum Downloaden:

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Referent: Herr Christoph Maier, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart, Abteilung Produkt- und Qualitätsmanagement


Ein System ist funktional sicher, wenn jedweder Fehlerfall und/oder Versagen durch eine seiner elektrischen/ elektronischen, meist software-gesteuerten Komponenten keine intolerierbaren Schäden an Personen oder der Umwelt verursachen. Aufgrund der ständig steigenden Komplexität solcher Systeme existieren Standards für "Funktionale Sicherheit" spezifisch für fast jede Industriedomäne, die in einem Produkthaftungsfalle gegen den Hersteller als einzuhaltender "Stand der Technik" angesehen werden. Diese Standards haben jedoch eine sehr große Schnittmenge und beinhalten stets Anforderungen an die Eigenschaften des Produkts, an Prozesse und Methoden sowie an die Unternehmensorganisation selbst.

Der Vortrag motiviert und erklärt daher dem Neuling im Thema die grundsätzlichen Zusammenhänge anhand eines kurzen aber durchgehenden Beispiels. 

Gastgeber:
Sauer Spezialwerkzeug GmbH
Lademannbogen 55
22339 Hamburg

Zum  Downloaden:

 

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Unsere Exkursion führt uns in diesem Jahr nach Hamburg-Wilhelmsburg, wo die Eppendorf Instrumente GmbH uns ihren Lieferanten für Farben und Lacke vorstellt.

Bei der Exkursion möchten wir die Themen Umwelt, Kultur und Essen/Trinken miteinander verbinden. Mit der Barkasse geht es ab Landungsbrücken mit der "Maritime Circle Line" bis Ballinstadt, wo ggf. Zeit für eine kurze Besichtigung oder einen Imbiss ist.

Von dort fahren wir mit dem HVV-Bus weiter zur Besichtigung der Firma Mankiewicz Gebr. & Co. unter dem Thema "Lack ist mehr als bunt und glänzend - von der Lackherstellung zum Beschichtungskonzept".

Anschließend geht es wieder retour auf dem gleichen Weg, alles umweltfreundlich ohne Auto!

Referenten: Michael Schlüter, Michael Schlüter System-und Produktoptimierung, Heinrich Dreier, Dreier Consulting Kaltenkirchen

 

QFD: In der Planungsphase wird weit gehend die Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung festgelegt. Daher ist es gerade hier notwendig, die Kundenwünsche genau in Produktmerkmale umzusetzen. Diese Aufgabe wird durch die Qualitätsfunktionen-Darstellung (Quality Function Deployment, QFD) unterstützt.

Anforderungsmanagement: Ca. 80% der Funktionen eines Autos werden mittlerweile durch Software realisiert. Dieser Trend ist für viele technische Systeme zu beobachten. Wie beschreibe ich die Anforderungen an ein solches komplexes System effektiv? Wie verteile ich die Anforderungen auf die aus Hardware, Software und Mechanik bestehende Architektur des Systems? Wie kann ich Anforderungen innerhalb meiner Plattformentwicklung effizient wieder verwenden?

Gastgeber:
Eppendorf Instrumente GmbH
Barkhausenweg 1
22339 Hamburg

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Referent: Dr. Ulrich Schmidt , Managementberater und DEKRA-Auditor

"Die Organisation muss die zum Nachweis der Konformität des Produkts mit festgelegten Anforderungen vorzunehmenden Überwachungen und Messungen und die erforderlichen Überwachungs- und Messmittel ermitteln. Die Organisation muss Prozesse einführen, um sicherzustellen, dass Überwachungen und Messungen durchgeführt werden können und in einer Weise durchgeführt werden, die mit den Anforderungen an die Überwachung und Messung vereinbar ist."

 

Wie viel Aufwand ist wirklich für die Messmittellenkung erforderlich? Nur wenige Unternehmen treffen genau den richtigen und sinnvollen Umfang.

Vortrag und anschließende Diskussion.


Gastgeber:
Hansecontrol Zertifizierungsgesellschaft mbH
Gebäude 103, 1. OG
Wandsbeker Str. 13e
22179 Hamburg

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Gastgeber Matthias Stelly, LZ-Catering GmbH

Qualitätsmanagement in der modernen Gemeinschaftsverpflegung - im Spannungsfeld zwischen normgerechten Standards und gastronomischen Emotionen.

Die Erwartungen an die Leistungen eines Betriebsrestaurants werden immer anspruchsvoller. Diesen Erwartungen, bei Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben und notwendigen Standardisierungen, gerecht zu werden, stellt eine alltägliche Herausforderung dar. Ein praxisorientierter Streifzug durch die Prozesskontrollen der Qualitätssicherung (insbesondere HACCP), sonstiger Qualitätsmanagementinstrumente (z. B. Gästefeedback, interne Prozessaudits) sowie dem Anwendungsbereich verschiedener Standards (z. B ISO 22000 oder IFS) soll einen tiefgreifenden Einblick in das notwendige Qualitätsmanagement eines Caterers ermöglichen.

Gastgeber:
Matthias Stelly
LZ-Catering GmbH
Projektmanagement HAM DC/J
Sportallee 54b
22335 Hamburg

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Referent: Rainer Michalik, Vice President Integrated Management, KSB Group


Corporate/Social Responsibility, hinter diesem Schlagwort verbirgt sich ein riesiges Diskussionsspektrum, das durch Medienberichterstattung gern neu befeuert wird.

CO2-Fußabdruck, Emissionshandel, dioxinbelastete technische Fette in der Nahrungskette, Kinderarbeit in Entwicklungsländern, Mindestlohndebatte im Textileinzelhandel und Zeitarbeitsbranche - kurzum alles was in der wirtschaftlichen Sphäre mit Ressourcenverschwendung, Ausbeutung, und Missachtung von Menschenrechten assoziiert wird, gehört zum Themenspektrum.

Die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens: Für die einen der Trend, den die Marketingabteilung zu bedienen hat, für die Anderen unternehmerisches Selbstverständnis.

Nach langer Diskussion hat sich auch ISO entschieden und mit der 26000 ganz klar Stellung bezogen: für die Interessen der Anspruchsgruppen, für einen internationalen Leitfaden (d.h. gegen Zertifizierung!).

Die KSB-Gruppe stellt sich den Anforderungen seit langer Zeit. Über den Weg des erfolgreichen Pumpen- und Armaturenherstellers (aus Frankenthal, 15.000 Mitarbeiter, 2 Mrd. € Umsatz, in Hamburg mit Vertriebsniederlassung) zu mehr  Nachhaltigkeit mit Qualität, Umweltschutz, Global Compact und gesellschaftlichem Engagement berichtet im DGQ-Regionalkreis Rainer Michalik, Vice President Integrated Management, KSB Group (weiter Infos).

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Referent: Werner Wüpper, Wüpper Management Consulting Gastgeber:Thomas Wilms, Chief Quality Officer, Lufthansa Systems Infratec GmbH

Integrierte Business Management Lösung zum ganzheitlichen Compliance- und Risiko- und Informationssicherheits-management mit Maßnahmen- und Dokumenten-Management inkl. Reporting nach ISO 2700x!

Wie ist hier der Bedarf und welche Hilfsmittel bieten sich an?
An Beispielen (off/on-line) bietet Ihnen der Referent, Herr Werner Wüpper - Wüpper Management Consulting - Anregungen Ihre Situation zum Thema vergleichend einzuschätzen.

Gastgeber:
Lufthansa Systems Infratec GmbH
Schützenwall 1
22844 Norderstedt

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