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DGQ-Regionalkreis Unterfranken

Herzlich willkommen beim DGQ-Regionalkreis Unterfranken

Nutzen Sie das Netzwerk der DGQ. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Regionalkreis Unterfranken kennen zu lernen. Hier treffen sich Teilnehmer aus dem Umkreis von Würzburg, Schweinfurt, Aschaffenburg, Marktheidenfeld und Lohr. Kontakte werden geknüpft, bewährte und praxisbezogene Lösungen des Qualitätsmanagements vorgestellt und diskutiert, aktuelle Entwicklungen erläutert, Betriebsbesichtigungen durchgeführt. Kurzum: der Regionalkreis bietet  eine Fülle wertvoller und praxisrelevanter Impulse.

Besuchen Sie unsere Regionalkreis-Veranstaltungen

Zeit: 18:00-20:00 Uhr

Ort: SAF-Holland Academy, 63741 Aschaffenburg, Keltenstr. 2

Sowohl die ISO 9001:2015 als auch die IATF 16949 stellen diverse neue Anforderungen an die Mess- und Prüfmittelüberwachung. Die Auswirkungen, gerade aus der IATF heraus, sind signifikant und haben einen erheblichen Einfluss auf bestehende interne Mess- und Prüfmittelüberwachungsprozesse und Kosten. U.a. wird gefordert, dass Kalibrierzertifikate externer Kalibrierdienstleister ein Akkreditierungszeichen tragen müssen. Ist eine Werkskalibrierung somit nicht mehr zulässig? In dieser Regionalkreisveranstaltung klären wir den Zusammenhang auf und die Auswirkungen werden erläutert.

Unser Referent Jörg Roggensack, Management Services und Qualifizierung, ist u.a. Herausgeber und Autor div. Publikationen und Artikel zum Mess- und Prüfmittelmanagement. Außerdem ist er in der Auditierung von Mess- und Prüfmittelmanagementprozessen als Experte gefragt.

Wir sind zu Gast bei der Fa. SAF Holland aus Bessenbach, die als Zulieferer im Automotive-Bereich ein gefragter Partner ist. Wir freuen uns auf die Einstimmung durch einen kurzen Rahmenvortrag über die Umsetzung der Regelwerke bei unserem Gastgeber.

Wir bitten um Ihre Anmeldungen und freuen uns auf die Diskussionen mit Ihnen.

Ihre

Jürgen Rausch und Rolf Gauert

 

 

 

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Der Geist der sogenannten Prozessreifegradnormen - Automotive SPICE ist eine davon - ist die Perfektionierung der Vorstellung, dass gute Produkte die Folge guter Prozesse seien. Da aber Prozesse sich den Ruf erworben haben, kreativitäts- und flexibilitätshemmend zu sein, und da Automotive SPICE der Ruf vorauseilt, die Daumenschraube für Automobilzulieferer zu sein, fällt es vielen Entwicklern schwer, Vertrauen in den guten Geist zu fassen. Dabei ist die Parallelität zur Grundnorm 9001 unübersehbar: Wer sich des Zertifikats wegen zertifizieren lässt, zahlt. Wer sich verändern und verbessern will, gewinnt. Dieser Beitrag zeigt, welche gewaltigen Gewinnchancen Automotive SPICE bietet und was ein Unternehmen tun muss, um sie zu nutzen.

Unser Referent Guido Lange führt in das Gedankengut der SPICE-Normen ein und berichtet aus langjähriger praktischer Erfahrung über die interessanten Chancen, die sie zur signifikanten Verbesserung von Unternehmensleistung und -kultur bieten, und über pragmatische Wege, sie zu nutzen.

Guido Lange ist geschäftsführender Gesellschafter von cip alpha - einem Unternehmen, das Beratung und Softwareentwicklung betreibt - zu allen automotivrelevanten Normen, insbesondere Automotive SPICE und Funktionale Sicherheit.

Fr. 8. Sept. 2017, 11:00 - ca. 11:45 Uhr, die Veranstaltung ist kostenfrei

Zur Anmeldung: https://info.dgq.de/acton/form/23495/0042:d-0002/0/-/-/-/-/index.htm

Aufgrund geringer Beteiligung sagen wir die Veranstaltung vor-Ort in Schweinfurt ab. Wir versuchen als Ersatz ein Skype Webinar einzurichten. Die bereits angemeldeten Teilnehmer werden informiert!

Beginn: 18 Uhr
Ende: 20 Uhr

Unser Referent Guido Lange kennt aus der langjährigen Beratungspraxis der Fa. cip alpha GmbH & Co. KG die Anforderungen an die Programmierung von SW-Produkten für den Automotive Bereich. Was erwartet uns in diesem Umfeld im Vortrag?

Der Geist der sogenannten Prozessreifegradnormen - Automotive SPICE ist eine davon - ist die Perfektionierung der Vorstellung, dass gute Produkte die Folge guter Prozesse seien. Da aber Prozesse sich den Ruf erworben haben, kreativitäts- und flexibilitätshemmend zu sein, und da Automotive SPICE der Ruf vorauseilt, die Daumenschraube für Automobilzulieferer zu sein, fällt es vielen Entwicklern schwer, Vertrauen in den guten Geist zu fassen. Dabei ist die Parallelität zur Grundnorm 9001 unübersehbar: Wer sich des Zertifikats wegen zertifizieren lässt, zahlt. Wer sich verändern und verbessern will, gewinnt. Dieser Beitrag zeigt, welche gewaltigen Gewinnchancen Automotive SPICE bietet und was ein Unternehmen tun muss, um sie zu nutzen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen!

Jürgen Rausch und Rolf Gauert

 

Uhrzeit: 18:00 -20:00 Uhr

Ort: 63755 Alzenau, "Alte Post", Burgstr. 9, Domidion-Saal (1.Stock)

Anforderungen an den Umgang mit Wissen in der ISO 9001 - Was ist zu tun?

Die aktuelle Revision der ISO 9001 formuliert Anforderungen an den Umgang mit dem Wissen der Organisation. Das ist neu. Wie sind diese Anforderungen zu verstehen? Was bedeuten sie konkret für ein Unternehmen? Wie können Sie pragmatisch umgesetzt und in einem Audit dann auch nachgewiesen werden?

 

Antworten auf diese Fragen liefert der Vortrag von Gabriele Vollmar M.A. (http://www.wissen-kommunizieren.de/profil/). Sie ist stellvertretende Vorsitzende des Beirats der Gesellschaft  für Wissensmanagement e.V. und Mitglied in einem Fachkreis von DGQ und GfWM zu Qualitäts- und Wissensmanagement. Sie ist außerdem Mitautorin eines Handlungsleitfadens von DGQ und GfWM und zweier Studien zum Umsetzungsgrad von WM in den zertifizierten Unternehmen.

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend.

Ihre 

Jürgen Rausch und Rolf Gauert

Anfahrt

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Anfangszeit: 14:30 Uhr
Endzeitpunkt: ca. 16:30 Uhr

Veranstaltungsort:
Festung Marienberg
97082 Würzburg

Unser Referent: Dr. Walter Ludwig, Excellence Coaching

Zum Inhalt:

Zu den Inhalten der ISO 9001:2015 gibt es durchaus kritische Kommentare.
Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass viele Organisationen gut eingeführte, sowie über Jahre entwickelte und bewährte Managementsysteme besitzen. Die Qualitätsprofis fragen sich natürlich, was muss konkret geändert werden, was bedeutet das an Aufwand und was bringt es an Nutzen. Wenn man dann die Änderungen im Einzelnen durchgegangen ist, kommt der Eindruck auf, dass eine Reihe von Änderungen in der ISO 9001:2015 es eher aufwendiger machen, da weitere detaillierte Sachverhalte gefordert werden.

Sind bisher ISO 9001 und Excellence als recht unterschiedlich ausgeprägte Systeme wahrgenommen worden, wird mit der Revision der ISO 9001:2015 die grundlegende Seelenverwandtschaft beider Systeme hergestellt. Bei einem komplexen Umfeld kann man nicht mehr "business as usual" machen, nur reagieren und letztendlich hinterherlaufen. Vielmehr benötigt man eine möglichst klare Sicht, was um die Organisation herum geschieht und es wird eine Ausrichtung für die Zukunft - Strategie und Ziele - benötigt. Niemand sonst als die Führungskräfte sind dafür verantwortlich. Wie diese die Aufgaben in der Organisation organisieren und sich unterstützen lassen, ist ebenfalls ihre Entscheidung.

Die daraus resultierenden Verunsicherungen und Notwendigkeiten der Änderung führen zu unterschiedlichen Reaktionen in den Betrieben. Die erforderliche Portion Mut zur aktiven Umsetzung ist das Gebot der Stunde.

Wir freuen uns auf einen lebhaften Vortrag und eine angeregte Diskussion!

Mit besten Grüßen

Ihre

Jürgen Rausch und Rolf Gauert

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Wir sind wieder zu Gast bei der SKZ Testing GmbH und haben zwei wichtige und interessante Themen auf der Agenda:

1. Wir wollen die Regionalkreisleiter neu wählen.

2. Wir erfahren etwas zum Wissensmanagement gemäß der ISO 9001:2015.

 

Unser Referent: Olaf Schmidt, Geschäftsführer der k+k information services GmbH aus Fellbach.

Herr Schmidt hat sich mit der Thematik intensiv auseinandergesetzt und wird uns den aktuellen Kenntnisstand vermitteln.

Zum Inhalt:
Mit der 2015er Revision der ISO 9001 hat das Thema Wissensmanagement Eingang in die Norm gefunden. Ohne den Begriff Wissensmanagement explizit zu nennen, werden vier grundlegende Anforderungen an das Wissen der Organisation formuliert.

-        Das Wissen, das eine Organisation benötigt, um den normalen Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten, ist zu bestimmen.

-        Das notwendige Wissen muss aktuell gehalten und beständig weiterentwickelt werden.

-        Das Wissen muss so weitergegeben werden, dass es in der Organisation wirksam werden kann.

-        Um auf externe Rahmenbedingungen und Trends antworten zu können, muss neues Wissen erlangt werden.

D.h. Die Unternehmen müssen, um ihre Prozesse zu steuern und um konforme Produkte/Dienstleistungen zu erzeugen, das erfolgskritische Wissen bestimmen, aufrechterhalten, transformieren und anpassen.

-        Wie kann das Wissensmanagement gestaltet, organisiert und eingeführt werden?

-        Was bringt der Wissenstransfer?

-        Wie ist das Verhältnis von Aufwand und Nutzen?

-        Was sind die häufigsten Gründe, warum Wissensmanagement-Projekte scheitern?

Diese und andere Fragestellungen werden im Rahmen dieses Vortrags aufgezeigt und diskutiert.

Wir freuen uns auf einen angenehmen Abend mit anregender Diskussion.

Ihre Jürgen Rausch und Rolf Gauert

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Unser Referent: Dr. Walter Ludwig, Excellence Coaching

Zum Inhalt:

Zu den Inhalten der ISO 9001:2015 gibt es durchaus kritische Kommentare.
Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass viele Organisationen gut eingeführte, sowie über Jahre entwickelte und bewährte Managementsysteme besitzen. Die Qualitätsprofis fragen sich natürlich, was muss konkret geändert werden, was bedeutet das an Aufwand und was bringt es an Nutzen. Wenn man dann die Änderungen im Einzelnen durchgegangen ist, kommt der Eindruck auf, dass eine Reihe von Änderungen in der ISO 9001:2015 es eher aufwendiger machen, da weitere detaillierte Sachverhalte gefordert werden.

Sind bisher ISO 9001 und Excellence als recht unterschiedlich ausgeprägte Systeme wahrgenommen worden, wird mit der Revision der ISO 9001:2015 die grundlegende Seelenverwandtschaft beider Systeme hergestellt. Bei einem komplexen Umfeld kann man nicht mehr "business as usual" machen, nur reagieren und letztendlich hinterherlaufen. Vielmehr benötigt man eine möglichst klare Sicht, was um die Organisation herum geschieht und es wird eine Ausrichtung für die Zukunft - Strategie und Ziele - benötigt. Niemand sonst als die Führungskräfte sind dafür verantwortlich. Wie diese die Aufgaben in der Organisation organisieren und sich unterstützen lassen, ist ebenfalls ihre Entscheidung.

Die daraus resultierenden Verunsicherungen und Notwendigkeiten der Änderung führen zu unterschiedlichen Reaktionen in den Betrieben. Die erforderliche Portion Mut zur aktiven Umsetzung ist das Gebot der Stunde.

Wir freuen uns auf einen lebhaften Vortrag und eine angeregte Diskussion!

Mit besten Grüßen

Ihre

Jürgen Rausch und Rolf Gauert

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Unser Referent: Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Zum Inhalt:

Industrie 4.0 ist nicht weniger, als die plakative Bezeichnung einer industriellen Revolution, der vierten nach gängiger Zählweise. Technisch basiert sie auf dem Internet der Dinge und Daten. Ihre Manifestationen sind die Smart Factories, die das Internet zu immer neuen, temporären, globalen Verbünden zusammenschließt.

In der Smart Factory hat schon das Ausgangsmaterial die DNA des späteren Produkts, organisiert sich ohne Menschen daran zu beteiligen seinen Weg durch die Fertigung, indem es selbst mit den Maschinen und Transporteinheiten eigenständig und in Echtzeit kommuniziert. Diese hochautonome Steuerung erlaubt eine variantenreiche Serienfertigung auch im Extremfall in Losgröße Eins. Noch im späteren Einsatz wird das Bauteil online sein und dabei helfen, Einsatzbedingungen, Nutzerverhalten und Verschleiß zu verstehen. Diese Erkenntnisse fließen sofort in die Verbesserung des Designs und der Fertigung ein.

Der Qualitätssicherung eröffnet die Technik der Industrie 4.0 mit Big Data, Echtzeitkommunikation und neuen, schnellen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck neue Möglichkeiten, stellt sie andererseits aber auch vor Paradigmenwechsel und völlig neue Herausforderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Qualität will und muss dabei auf zwei Dinge hinwirken. Dass die Industrie 4.0 qualitätsfähig ist. Und dass die Qualitätssicherung Industrie 4.0-fähig ist.

Die Anforderungen an die Qualitätssicherung 4.0 wurden parallel zum Konzept der Industrie 4.0 erarbeitet, begrifflich für die DGQ eingeführt und das Thema in den Rang eines von sieben Forschungsschwerpunkten der DGQ überführt. In weiteren Arbeiten und Projekten konkretisiert die DGQ das Thema QS 4.0 immer weiter und trägt damit zu einem der wichtigsten wirtschafts- und forschungspolitischen Themen im globalen Wettbewerb bei.

In seinem Vortrag erläutert Sommerhoff das heutige Verständnis von Industrie 4.0, seine Bedeutung und die Paradigmenwechsel für die Qualitätssicherung sowie die Anforderungen an eine Qualitätssicherung 4.0.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen und eine rege Diskussion zu dem innovativen und interessanten Thema.

Bei dieser Gelegenheit wollen wir auch wieder den Regionalkreisleiter wählen!

Ihre

Jürgen Rausch und Rolf Gauert

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Unser Referent: Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Zum Inhalt:

Vorläufer der Industrie 4.0 haben uns bereits erreicht. Ihre weitere Ausgestaltung wird unsere Industrien tiefgreifend verändern.

Industrie 4.0 ist nicht weniger, als die plakative Bezeichnung einer industriellen Revolution, der vierten nach gängiger Zählweise. Technisch basiert sie auf dem Internet der Dinge und Daten. Ihre Manifestationen sind die Smart Factories, die das Internet zu immer neuen, temporären, globalen Verbünden zusammenschließt. In der Smart Factory hat schon das Ausgangsmaterial die DNA des späteren Produkts, organisiert sich ohne Menschen daran zu beteiligen seinen Weg durch die Fertigung, indem es selbst mit den Maschinen und Transporteinheiten eigenständig und in Echtzeit kommuniziert. Diese hochautonome Steuerung erlaubt eine variantenreiche Serienfertigung in Losgröße Eins. Noch im späteren Einsatz wird das Bauteil online sein und dabei helfen, Einsatzbedingungen, Nutzerverhalten und Verschleiß zu verstehen. Diese Erkenntnisse fließen sofort in die Verbesserung des Designs und der Fertigung ein.

Der Qualitätssicherung eröffnet die Technik der Industrie 4.0 mit Big Data, Echtzeitkommunikation und neuen, schnellen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck neue Möglichkeiten, stellt sie andererseits aber auch vor Paradigmenwechsel und völlig neue Herausforderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Qualität will und muss dabei auf zwei Dinge hinwirken. Dass die Industrie 4.0 qualitätsfähig ist. Und dass die Qualitätssicherung Industrie 4.0-fähig ist.

2014 hat Felix Artischewski als Student der Hochschule Darmstadt im Auftrag der DGQ in einer Pionierarbeit erstmalig die Anforderungen an die Qualitätssicherung 4.0 erarbeitet. Benedikt Sommerhoff hat die Arbeit initiiert und betreut. Er führte für die DGQ den Begriff Qualitätssicherung 4.0 ein und erhob das Thema in den Rang eines von sieben Forschungsschwerpunkten der DGQ. In weiteren Arbeiten und Projekten konkretisiert die DGQ das Thema QS 4.0 immer weiter und trägt damit zu einem der wichtigsten wirtschafts- und forschungspolitischen Themen im globalen Wettbewerb bei.

In seinem Vortrag erläutert Sommerhoff das heutige Verständnis von Industrie 4.0, seine Bedeutung und die Paradigmenwechsel für die Qualitätssicherung sowie die Anforderungen an eine Qualitätssicherung 4.0.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen und eine rege Diskussion zu dem brisanten, aber interessanten Thema

Ihre

Jürgen Rausch und Rolf Gauert

  

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Referent: Dipl.-Ing. Jurist Martin Mantz

Jede unternehmerische Tätigkeit birgt Risiken, die von möglichen Störungen und fehlerhaftem menschlichen Handeln ausgehen. Das Vorbeugen solcher Risiken gehört zu den Aufgaben der Unternehmensleitung und ihrer Führungskräfte.

Im Rahmen ihrer Organisationsverantwortung obliegt es der Unternehmensleitung und den Führungskräften, ein Risiko- und Compliance-Management System (CMS) aufzubauen und wirksam zu betreiben. Dies entspricht dem allgemeinen Grundsatz, der durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) für Aktiengesellschaften in § 91 Absatz 2 (AktG) verankert wurde und für alle Unternehmen gilt.

Die gerichtsfeste Umsetzung eines solchen Systems sollte deshalb ein erklärtes Ziel eines jeden Unternehmens sein, um die daraus folgenden Risiken zu minimieren. Dabei sind sowohl die internen wie auch die externen Compliance-Anforderungen zu berücksichtigen. Das SW-System GEORG setzt diese Anforderungen um und wird ebenfalls im Rahmen des Vortrages vorgestellt.

Wir sind zu Gast in den Räumen der Martin Mantz GmbH.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird aber gebeten.

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Referenten: Rolf Gauert, Jürgen Rausch

Die Überarbeitung der ISO 9001 geht mit der Publikation der FDIS-Version 2015 in den Endspurt.  Einige Neuerungen zeichnen sich ab, die einerseits eine Vereinfachung mit sich bringen werden. Andererseits ist der risikobasierte Ansatz mehr als je zuvor in der Norm verankert und erfordert einen zusätzlichen Aufwand, wo er noch nicht in den Prozessen umgesetzt ist.

Die neue "High Level Structure" (HLS) soll für andere Regelwerke (z.B. ISO 14001 etc.) verbindlich werden. Die Konsequenzen für Ihre Unternehmen wollen wir mit Ihnen diskutieren und im Workshop erarbeiten. Wir sind an diesem Abend wieder zu Gast bei der Fa. SKZ Testing GmbH; einen herzlichen Dank dafür an unsere Unterstützer. Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird jedoch gebeten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen noch eine angenehme Sommerzeit.

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Referent: Jürgen Rausch, Rausch Management & Training

Kundenspezifische QM-Anforderungen analysieren, lenken und umsetzen
Zweifellos: Qualitätssicherungsvereinbarungen sind "in". Bislang in der Automobilzulieferindustrie verbreitet, verlangen zunehmend auch Kunden anderer Branchen solche Verträge. Sie kommen dann in unterschiedlich Bezeichnungen daher: Q-Leitlinie, Ship-to-stock-Vereinbarung, Supplier Quality Manual, Qualitätsmanagementrichtlinie etc.
Eine QSV ist Bestandteil eines Rahmenvertragswerks zwischen Kunde und Lieferant und regelt vornehmlich die Anforderungen an das QM-System des Lieferanten. Man will damit:

  • die Qualität der Zulieferleistung sichern
  • Folgen fehlender Qualität der Zulieferleistung regeln
  • sicherstellen, dass möglichst fehlerfreie Produkte geliefert werden
  • das Haftungsrisiko reduzieren und
  • eine Risikoverteilung zwischen Hersteller und Zulieferer vornehmen.

Dieser Vortrag beleuchtet diese besonderen, kundenspezifischen Verträge:

  • Ziele und rechtlicher Hintergrund der Qualitätssicherungsvereinbarung
  • die Verbindung zu modernen produktionssynchronen Beschaffungssystemen (Just-inTime, Just-in-Sequence) und QM-bezogenen Normen
  • Was will der Kunde mit der Qualitätssicherungsvereinbarung?
  • typische Inhalte von Qualitätssicherungsvereinbarungen
  • typischerweise verlangte QM-Methoden
  • Beispiele aus der Automobilzulieferindustrie
  • die Konsequenzen für das liefernde Unternehmen
  • die Lenkung der Anforderungen dort
  • Grenzen und Risiken von Qualitätssicherungsvereinbarungen

Im Bereich der Automobilzulieferindustrie hat jeder einzelne Kunde eigene Vorgaben, die in einer Qualitätssicherungsvereinbarung festgelegt sind. Das bedeutet dann in der betrieblichen Praxis, dass eine Vielzahl von Qualitätssicherungsvereinbarungen zu beachten und unterschiedliche Regelungen einzuhalten sind.

Der Vortragsschwerpunkt liegt weniger auf der juristischen Ausgestaltung, sondern auf den QSV-Inhalten und der QM-mäßigen Umsetzung.

Wir wollen bei dieser Gelegenheit auch den stellvertretenden Regionalkreisleiter wählen. 

Die Veranstaltung ist kostenfrei!

 

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Termin: 19.03.2015, 17:30-19:30 Uhr

Ort: Burgstr. 9, 63755 Alzenau , "Alte Post", Seminarraum "Wilmundsheim"

Referenten: Rolf Gauert, Jürgen Rausch

Die Überarbeitung der ISO 9001 geht mit der Publikation der FDIS-Version 2015 in den Endspurt.  Einige Neuerungen zeichnen sich ab, die einerseits eine Vereinfachung mit sich bringen werden. Andererseits ist der risikobasierte Ansatz mehr als je zuvor in der Norm verankert und erfordert einen zusätzlichen Aufwand, wo er noch nicht in den Prozessen umgesetzt ist.

Die neue "High Level Structure" (HLS) soll für andere Regelwerke (z.B. ISO 14001 etc.) verbindlich werden. Die Konsequenzen für Ihre Unternehmen wollen wir mit Ihnen diskutieren.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird jedoch gebeten.

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Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der Belastungen der Mitarbeiter im Arbeitsprozess ist eine systematische Umsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen in den Betrieben besonders effizienzsteigernd. Wir wollen anhand des Entwurfes der ISO 9001:2015, der OHSAS 18001 und der DIN SPEC 91020 die umzusetzenden Rahmenvorgaben für ein betriebliches Gesundheitsmanagement analysieren und die Integration in bestehende Managementsysteme diskutieren. 

Ich gebe dazu einen Überblick über die Inhalte und Anforderungen der DIN SPEC 91020 und der zu erwartenden Anforderungen aus dem Entwurf der ISO 9001:2015 (Risikobewertung der vorhandenen Abläufe). Die Umsetzung der Anforderungen der OHSAS 18001 führt dabei zu zusätzlichen Schwerpunktsetzungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Die Wahl des stellvertretenden Regionalkreisleiters wird aufgrund terminlicher Kollisionen erst später erfolgen.   

Wir sind dankenswerterweise wieder zu Gast bei der SKZ TeConA. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird aber gebeten.

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

ZF Services setzt die Systemkompetenz von ZF im After-Sales-Markt konsequent fort. Mit integrierten Lösungen sowie dem kompletten ZF-Produktportfolio sichert das Geschäftsfeld die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit von Fahrzeugen über deren gesamten Lebenszyklus. Antriebs- und Fahrwerktechnik von ZF werden dabei im Handelsgeschäft unter den etablierten Produktmarken Sachs, Lemförder, Boge, ZF Lenksysteme und ZF Parts angeboten. Mit seinem weltweiten Service-Netzwerk und bedarfsgerechten Angeboten ist ZF Services inzwischen auch im Non-Automotive-Bereich ein gefragter Partner.

Um zuverlässig, schnell und flexibel auf Kundenwünsche zu reagieren, sind optimierte Informations- und reibungslose Warenflüsse Grundvoraussetzungen.

ZF Services in Schweinfurt liefert jährlich mehr als 2 Millionen Positionen an Kunden und die eigenen Tochtergesellschaften in über 145 Ländern. Die kontinuierliche Erweiterung des Logistikcenters in Schweinfurt ist ein wichtiger Schritt zu noch mehr Lieferqualität, -schnelligkeit und -flexibilität. Die hohe Verfügbarkeit der Produkte bei gleichzeitig geringeren Lagerdurchlaufzeiten und höchster Produktqualität ist daher stets das Ziel und Antrieb für die kontinuierliche Optimierung des Supply Chain Managements bei ZF Services.

Wir lernen einen Spitzenlogistiker im Automotive Umfeld kennen. 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Ich bitte um Ihre zahlreichen Anmeldungen.

Beachten Sie bitte in der Anfahrtskizze die Lage des vorgesehenen Parkplatzes!

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Referent: Dr. Rolf Gauert, Leiter Regionalkreis Unterfranken, GMC Gauert Management Consulting

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der Belastungen der Mitarbeiter im Arbeitsprozess ist eine systematische Umsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen in den Betrieben besonders effizienzsteigernd. Wir wollen anhand der DIN SPEC 91020 die umzusetzenden Rahmenvorgaben für ein betriebliches Gesundheitsmanagement analysieren und die Integration in bestehende Managementsysteme diskutieren. 

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Am 22.09.2014 erfolgt eine Wiederholung in Würzburg!

Ich freue mich auf Ihre Anmeldungen.

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Referent/Moderator: Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Erfolgsentscheidend für das Qualitätsmanagement sind gar nicht seine Methoden und Konzepte. Qualifikation und Kompetenz sowie Status und Rolle der Qualitätsmanager haben einen viel stärkeren Einfluss auf seine Wirksamkeit.

In Industrie und Dienstleistung hat sich durch neue Technologien, neue Geschäfts- und Managementmodelle und nicht zuletzt durch grundlegende gesellschaftliche Entwicklungen viel verändert und weitere Veränderungen sind absehbar. Ist der Beruf Qualitätsmanager auf die damit verbundenen Herausforderungen vorbereitet? Besteht er im Wettbewerb um Zuständigkeit mit den anderen  leitungsnahen Berufen wie Controller, Personal- und Organisationsentwickler, IT-Spezialist sowie mit den externen Beratern? Wie können sich Qualitätsmanager neu positionieren?

Dr. Benedikt Sommerhoff hat erstmalig umfassend den Beruf Qualitätsmanager wissenschaftlich untersucht. Seine Erkenntnisse liefern Erklärungsmuster für Erfolg und Versagen in der Funktion Qualitätsmanager. Er zeigt Wege auf, wie der Beruf Qualitätsmanager auf zukünftigen Bedarf und moderne Anforderungen hin transformiert werden kann; seine Überlegungen helfen aber auch Ihnen als Qualitätsmanager, sich neu zu positionieren.

Im ersten Teil wird Dr. Sommerhoff zu diesem interessanten Thema vortragen. Im Anschluss daran wollen wir in einem Workshop Ihre aktuellen Fragen aufnehmen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und dauert ca. 2 h! Um Anmeldung wird gebeten.

 

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Unbedingt zu beachten sind die Mess- und Überwachungs-/Prüfmittel in allen Produktionsprozessen. Aber warum sind diese bei Auditoren als Fragestellung so überaus beliebt? Und welche Zusammenhänge sind in der "Zentralnorm" ISO 9001 zu entdecken, die den Praktiker berühren sollten?

Diese und mehr Fragen beantwortet unser Referent Jörg Roggensack, Standort- und QM-Leiter der De´Longhi Braun Household GmbH, in seinem überaus spannenden Vortrag.  Wir sind Gäste seines Hauses und können uns auf angeregte Diskussionen freuen.

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Wir haben dankenswerter Weise die Gelegenheit eine der führenden Firmen im Bereich der Messtechnik, die in unserer Nähe ihren Sitz hat, kennenzulernen.

Die Koordinaten- und Verzahnungsmesstechnik sowie die Computertomographie und optische Scantechnologie, die von der Firma Wenzel angeboten werden, bieten für viele industrielle Bereiche die Grundlage einer hocheffizienten Fertigung. In diesem hoch innovativen Bereich etwas "hinter die Kulissen blicken" zu dürfen, ist gerade für uns Qualitäter eine willkommene Bereicherung.

Wir besichtigen die Fertigung und erfahren Wissenswertes zu den Details der Gerätetechnologie.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitte ich um Anmeldung zu dieser Veranstaltung möglichst bis zum 28.11.2013 unter zusätzlicher Angabe des derzeitigen Arbeitgebers (wg. Know-how Schutz). 

Anmeldung: http://www.dgq.de/regional/unterfranken-form.html oder per 

 

Anfahrt: http://www.wenzel-group.com/group/de/kontakt/global_kontakt/kontakt_auswahl.php

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Referent: Dipl.-Ing. (FH) Johannes Stern, M.Sc., TQU International GmbH, Neu-Ulm.

Versehentliche Fehler (Poka) passieren - garantiert! Aber diese zu verhindern (Yoke), erfordert ein systematisches Vorgehen. Die Methodik des Poka-Yoke widmet sich der fehlhandlungssicheren Gestaltung von Prozessen und deren Produkte. Welche Umsetzungsmöglichkeiten existieren, stellt unser Referent dar.

Herr Stern studierte in Ulm Mechatronik bzw. in Leeds Wirtschaftswissenschaften. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit unterschiedlichen Methoden bei der Umsetzung in  Betrieben und kann auf eine vielfältige Projekterfahrung zurückgreifen.  

Wir dürfen gespannt sein!

Ich freue mich auf unseren gemeinsamen Abend bei unseren Gastgebern vom SKZ in Würzburg.

Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

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Referent/Moderator: Dr. Benedikt Sommerhoff, Leiter DGQ-Regional, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Erfolgsentscheidend für das Qualitätsmanagement sind gar nicht seine Methoden und Konzepte. Qualifikation und Kompetenz sowie Status und Rolle der Qualitätsmanager haben einen viel stärkeren Einfluss auf seine Wirksamkeit.

In Industrie und Dienstleistung hat sich durch neue Technologien, neue Geschäfts- und Managementmodelle und nicht zuletzt durch grundlegende gesellschaftliche Entwicklungen viel verändert und weitere Veränderungen sind absehbar. Ist der Beruf Qualitätsmanager auf die damit verbundenen Herausforderungen vorbereitet? Besteht er im Wettbewerb um Zuständigkeit mit den anderen  leitungsnahen Berufen wie Controller, Personal- und Organisationsentwickler, IT-Spezialist sowie mit den externen Beratern? Wie können sich Qualitätsmanager neu positionieren?

Dr. Benedikt Sommerhoff hat erstmalig umfassend den Beruf Qualitätsmanager wissenschaftlich untersucht. Seine Erkenntnisse liefern Erklärungsmuster für Erfolg und Versagen in der Funktion Qualitätsmanager. Er zeigt Wege auf, wie der Beruf Qualitätsmanager auf zukünftigen Bedarf und moderne Anforderungen hin transformiert werden kann; seine Überlegungen helfen aber auch Ihnen als Qualitätsmanager, sich neu zu positionieren.

Im ersten Teil wird Dr. Sommerhoff zu diesem interessanten Thema vortragen. Im Anschluss daran wollen wir in einem Workshop Ihre aktuellen Fragen aufnehmen.

Ich freue mich auf Ihre Anmeldungen!

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Wir wiederholen die Veranstaltung vom April in Würzburg und können mehr über das interessante Thema der Layered Audits erfahren.

Durch die jeweiligen Führungskräfte werden hierarchieübergreifend (Layer) zeitlich kurze Prozessaudits durchgeführt und die Einhaltung der vorgegebenen Standards dadurch erreicht. Abweichungen werden sofort korrigiert und die Ergebnisse visualisiert. LPA eignet sich als Ersatz für das interne Audit in allen Kernprozessen des Unternehmens. LPA wird von einigen Automobilherstellern als Prozessaudit im Rahmen der TS 16949 gefordert. Der Referent, Herr Elmar Zeller, ist Geschäftsführer der TQU International GmbH, die das Coaching für diese neue Audit-Methodik übernimmt.

Ich bin gespannt auf neue Anregungen und freue mich auf Ihre Anmeldungen.

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Wir sind wieder zu Gast beim SKZ in Würzburg und können mehr über das interessante Thema der Layered Audits erfahren:

Durch die jeweiligen Führungskräfte werden hierarchieübergreifend (Layer) zeitlich kurze Prozessaudits durchgeführt und die Einhaltung der vorgegebenen Standards dadurch erreicht. Abweichungen werden sofort korrigiert und die Ergebnisse visualisiert. LPA eignet sich als Ersatz für das interne Audit in allen Kernprozessen des Unternehmens. LPA wird von einigen Automobilherstellern als Prozessaudit im Rahmen der TS 16949 gefordert. Der Referent, Herr Elmar Zeller, ist Geschäftsführer der TQU International GmbH, die das Coaching für diese neue Audit-Methodik übernimmt.

Ich bin gespannt auf neue Anregungen und freue mich auf Ihre Anmeldungen.

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Wikis halten unaufhaltsam Einzug in Unternehmen und werden vielfach erfolgreich angewendet. Ihrem dynamischen, einfachen und schnellen Prinzip entsprechen QM-Systeme als geschlossene, reglementierte Systeme in der Regel nicht. Die Kombination QM-System und Wiki schafft es, QM-Systeme zu dynamischen, tagesaktuellen und partizipativen Systemen zu entwickeln, die Menschen und ihr Wissen aktiv beteiligen. Dies erfordert in vielen Unternehmen ein Umdenken. Der Wunsch nach einem gelebten QM-System ist groß, dabei löst die Einführung vielfach Ängste und Zweifel aus. Aber immer mehr Unternehmen gehen diesen Weg - und das äußerst erfolgreich.

 Ziel des Vortrages ist es, anhand von Umsetzungsbeispielen darzustellen und erlebbar zu machen, welche Chancen eine Wiki-Software für QM-Systeme bietet.

Technologien, das Internet, seine Nutzung im beruflichen und privaten Umfeld und seine Nutzer ändern sich. In Zeiten von Web 2.0 und der net generation ist die Anwendung sogenannter Web 2.0-Tools selbstverständlich geworden. Menschen tauschen sich über das Internet aus, kommunizieren und informieren sich zeit- und ortsunabhängig, tauschen Wissen aus und bringen sich aktiv ein. Auch Unternehmen profitieren immer häufiger von diesen Entwicklungen. Unter dem Begriff des Enterprise 2.0 werden solche Werkzeuge wie Wiki (Software à la Wikipedia), Blogs, soziale Netzwerke etc. immer häufiger in Unternehmen angewendet. Der Nutzen einer aktiven Beteiligung der Menschen im Unternehmen, einer Transparenz über die wichtigen Unternehmenszusammenhänge und einer Aktualität von Informationen und Wissen sind erkannt.

Wiki als Werkzeug bietet diese Beteiligung, Transparenz und Aktualität.

 Qualitätsmanagementsysteme, die über diese Software gestaltet werden, können sich zu dynamischen, tagaktuellen und führenden Systemen im Unternehmen entwickeln.

Die TQU International GmbH ist sowohl Anwender eines durch die DQS als Best Practice ausgezeichneten und nach ISO 9001:2008 zertifizierten Qualitätsmanagementsystem über Wiki, als auch Umsetzer solcher Projekte bei ihren Kunden. Schon vielfach konnte in Projekten bewiesen werden, welche Chancen solch ein Qualitätsmanagementsystem über Wiki für Unternehmen bieten kann.

 Darüber hinaus sollen die Möglichkeiten und Chancen aufgezeigt werden, die Wikis als Werkzeug für Qualitätsmanagementsysteme bieten und diese zu dynamischen Systemen entwickeln können. Anhand ausgesuchter Beispiele können Einblicke in die Anwendung solcher Systeme gegeben werden.

Der Referent Florian Rösch ist Geschäftsführer der TQU International GmbH - ein Unternehmen in der Steinbeis-Gruppe, die Lösungen zur Implementierung dieser SW-Applikation anbietet.

Ich freue mich auf Ihre Anmeldungen und die angeregte Diskussion.

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Wikis halten unaufhaltsam Einzug in Unternehmen und werden vielfach erfolgreich angewendet. Ihrem dynamischen, einfachen und schnellen Prinzip entsprechen QM-Systeme als geschlossene, reglementierte Systeme in der Regel nicht. Die Kombination QM-System und Wiki schafft es, QM-Systeme zu dynamischen, tagesaktuellen und partizipativen Systemen zu entwickeln, die Menschen und ihr Wissen aktiv beteiligen. Dies erfordert in vielen Unternehmen ein Umdenken. Der Wunsch nach einem gelebten QM-System ist groß, dabei löst die Einführung vielfach Ängste und Zweifel aus. Aber immer mehr Unternehmen gehen diesen Weg - und das äußerst erfolgreich.

 Ziel des Vortrages ist es, anhand von Umsetzungsbeispielen darzustellen und erlebbar zu machen, welche Chancen eine Wiki-Software für QM-Systeme bietet.

Technologien, das Internet, seine Nutzung im beruflichen und privaten Umfeld und seine Nutzer ändern sich. In Zeiten von Web 2.0 und der net generation ist die Anwendung sogenannter Web 2.0-Tools selbstverständlich geworden. Menschen tauschen sich über das Internet aus, kommunizieren und informieren sich zeit- und ortsunabhängig, tauschen Wissen aus und bringen sich aktiv ein. Auch Unternehmen profitieren immer häufiger von diesen Entwicklungen. Unter dem Begriff des Enterprise 2.0 werden solche Werkzeuge wie Wiki (Software à la Wikipedia), Blogs, soziale Netzwerke etc. immer häufiger in Unternehmen angewendet. Der Nutzen einer aktiven Beteiligung der Menschen im Unternehmen, einer Transparenz über die wichtigen Unternehmenszusammenhänge und einer Aktualität von Informationen und Wissen sind erkannt.

Wiki als Werkzeug bietet diese Beteiligung, Transparenz und Aktualität.

 Qualitätsmanagementsysteme, die über diese Software gestaltet werden, können sich zu dynamischen, tagaktuellen und führenden Systemen im Unternehmen entwickeln.

Die TQU International GmbH ist sowohl Anwender eines durch die DQS als Best Practice ausgezeichneten und nach ISO 9001:2008 zertifizierten Qualitätsmanagementsystem über Wiki, als auch Umsetzer solcher Projekte bei ihren Kunden. Schon vielfach konnte in Projekten bewiesen werden, welche Chancen solch ein Qualitätsmanagementsystem über Wiki für Unternehmen bieten kann.

 Darüber hinaus sollen die Möglichkeiten und Chancen aufgezeigt werden, die Wikis als Werkzeug für Qualitätsmanagementsysteme bieten und diese zu dynamischen Systemen entwickeln können. Anhand ausgesuchter Beispiele können Einblicke in die Anwendung solcher Systeme gegeben werden.

Am 10.10.2012 ist ein Kongress zu dieser Thematik geplant (weitere Hinweise siehe unter http://www.qualitaetdurchwikis.de/index.php/veranstaltungen/2012-08-03-14-28-47).

Der Referent Florian Rösch ist Geschäftsführer der TQU International GmbH - ein Unternehmen in der Steinbeis-Gruppe, die Lösungen zur Implementierung dieser SW-Applikation anbietet.

Ich freue mich auf Ihre Anmeldungen und die angeregte Diskussion.

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Unsere DGQ ist 60 Jahre jung!

Wir wollen dieses Jubiläum gebührend feiern und uns auf die neuen Herausforderungen einstellen. Dazu bieten wir mit unseren Referenten vier Vorträge zu markanten Einzelthemen an.

 

Regelwerke, P. Wintzer, PWMP Management- und Organisationsberatung

Welche Regelungen sind in Betrieben unabdingbar? Welche sind eher "Nice to have"?

Innovative Prüfverfahren für eine effiziente Produktentwicklung und Qualitätsüberwachung in der Kunststofftechnik, G. Aengenheyster SKZ TeConA GmbH 

Wir erfahren Details für

- Beschleunigte zeitraffende Prüfverfahren,

- Zerstörungsfreie Prüfungen und

- Anwendungsbeispiele.

Angewandte Forschung für die Kreislaufwirtschaft, C. Gellermann, Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS

Die Wiedergewinnung und Nutzung der Stoffvielfalt  in "verbrauchten" Geräten bzw. Produkten steht im Fokus der kommenden Jahre.


QM in der Zukunft, Veränderungen kündigen sich an, S. Heinloth, DQS Holding GmbH

Wir erhalten Ausblicke - vor dem Hintergrund 25 Jahre ISO 9001 - auf Managementsysteme in der Zukunft und Perspektiven für das QM in den kommenden Jahren.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Für die "Streitschlichter" (Mediatoren) der Karl-Amberg-Mittelschule in Alzenau erbitten wir aber eine Spende zur Finanzierung von Fortbildungsveranstaltungen.

Ich freue mich auf Ihre Anmeldungen und die angeregten Diskussionen an diesem frühen Abend.

 

 

 

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Umsetzung des CSR Konzeptes bei einem LEP-Finalisten

Die umfassende Integration der Mitarbeiter in die Wertschöpfungsprozesse ist eines der herausragenden Merkmale einer exzellenten Organisation. Das bei der WISAG umgesetzte Konzept setzt dabei auf eine Mitarbeiterbeteiligung, die sich an einer Strategie des "Förderns und Forderns" orientiert. Dies ist im Rahmen der gesellschaftlichen Verantwortung eine der tragenden Säulen eines großen Unternehmens und eine der Grundanforderungen des CSR-Standards.

Herr Eduard C. Kutyma ist langjähriger Geschäftsführer in der WISAG Gruppe. Er hat erfolgreich das EFQM-Modell in der WISAG Gebäudereinigung eingeführt und umgesetzt. Im Ludwig-Erhard-Preis 2011 wurde das Unternehmen für seine Spitzenleistung als Finalist ausgezeichnet. Seit Januar 2012 zeichnet Herr Kutyma als Geschäftsführer für die WISAG Sicherheit & Service Holding GmbH & Co KG verantwortlich.

Die Veranstaltung findet dankenswerter Weise in den Räumlichkeiten der Heinrich-Kopp GmbH, Alzenauer Str. 68, 63796 Kahl, statt und ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten. 

Anmeldung   


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Die Wahl zum Leiter des DGQ-Regionalkreises steht nach 2008 wieder an! Wahlberechtigt sind persönliche Mitglieder der DGQ oder auch die Vertreter von Firmenmitgliedern. Ich bitte um rege Teilnahme der DGQ-Mitglieder an dieser Veranstaltung. 

Die Veranstaltung fällt bedauerlicherweise aufgrund persönlicher Gründe der Referentin aus!

Ich bitte um Ihr Verständnis!

Referent: Joachim Mehnert, Leiter Lebensmittel / Senior-Auditleiter, DQS GmbH

Der Reviewprozess des IFS (International Food Standard), Version 5 begann Ende des Jahres 2010. Um das gemeinsame Ziel zu erreichen, sichere und qualitativ hochwertige Lebensmittel zu produzieren sieht der IFS den Austausch von Fachkompetenz und Erfahrung als eine wichtige Voraussetzung an. Somit wurde der neue IFS Food, Version 6 unter der aktiven Beteiligung von Zertifizierungsstellen, Handelshäusern und Herstellerbetrieben erarbeitet. Die Vertreter dieser Gruppen, mit weltweiter Herkunft, haben zusammen mit internationalen Experten die IFS Arbeitsgruppen gebildet. Zum ersten Mal haben sich auch Experten aus Nordamerika aktiv an dem Überarbeitungsprozess beteiligt.

Die wichtigsten Veränderungen im IFS Food, Version 6 sind:

  • Ein leicht verändertes Punktesystem um die Herstellerbetriebe hervorzuheben, die "Best Practices" in ihrem Unternehmen implementiert haben,
  • Klare Regeln zur Bestimmung der Auditdauer, die auf einem pragmatischen Berechnungstool basieren und die obligatorische Mindestauditdauer angeben, die von jeder Zertifizierungsstelle eingehalten werden muss,
  • Das IFS Integrity Program, welches im Jahr 2010 eingeführt wurde um die Arbeit der Zertifizierungsstellen und Auditoren zu überprüfen, wird im neuen Auditprotokoll aufgeführt sein,
  • Da der IFS Food Standard nicht nur ein Lebensmittelsicherheitsstandard, sondern auch ein Qualitätsstandard ist, wird es in der Version 6 mehr Qualitätsanforderungen geben (z.B. Regelungen bezüglich Nährwertanalysen, weitere Anforderungen zur Gewichtskontrolle, weitere Anforderungen zu Qualitätskennzeichnungen und Etikettierungen, etc.),
  • Um die Vorgaben des GFSI Guidance Documents zu erfüllen, werden auch Anforderungen zu Food Defense in die IFS Food Audit Checkliste integriert werden. Zudem wird es einen umfassenden Leitfaden geben, der es Herstellerbetrieben erleichtern wird, diese Anforderungen, basierend auf einer Risikobewertung und auf der Grundlage der nationalen Regelungen, in ihrem Unternehmen umzusetzen,
  • IFS Auditoren werden nach Produkt- und Technologie-Scopes zugelassen werden. Die Zulassung gemäß Technologie-Scopes ist eine Neuerung, die die Auditorenkompetenz bezüglich der zu auditierenden Produkte und Prozesse verbessern soll.

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Referent: Dipl. Ing. (FH) Olaf Stuka, DGQ

 
Zum Vortrag:
Die DIN EN ISO 19011 "Leitfaden für Audits von Managementsystemen" beinhaltet Leitlinien für Auditoren und Organisationen, die interne und externe Managementsystem-Audits durchführen oder Auditprogramme handhaben müssen. Die deutliche Erweiterung des Anwendungsbereiches der ISO 19011 auf alle Arten von Managementsystemen stellt einen Meilenstein in der Normung dar. Es ist erstmals gelungen, in einem Regelwerk die Prinzipien und den Umgang bei dem Auditieren von Managementsystemen in einen einheitlichen Leitfaden zu gießen.


Der Anwendbarkeitsanspruch auf alle Managementsysteme fordert allerdings unmittelbar die Kompetenzermittlung der handelnden Auditoren. Die Kernfrage dabei ist: Wie wird diese Kompetenz bestimmt, überwacht und weiterentwickelt? Diese zielt auf die Handlungssicherheit und hat einen erheblichen Einfluss auf das Auditergebnis. Welche Herausforderungen die Unternehmen - insbesondere Zertifizierungsgesellschaften - als Anwender der Norm zu meistern haben, ist eine weitere der spannenden Fragestellungen.

Zum Referenten:
Dipl.-Ing. (FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ-Regional, ist verantwortlich für das Mitgliederwesen, die Regionalkreise und die vier Landesgeschäftsstellen sowie die Gemeinschaftsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ). Herr Stuka ist DGQ/EOQ Quality Auditor, DGQ-Trainer und EFQM-Assessor. Seit 1998 ist er Delegierter der DGQ im NQSZ (Normenausschuss Qualitätsmanagement, Statistik und Zertifizierungsgrundlagen).

Wir sind zu Gast bei der Firma
WAREMA Kunststofftechnik und Maschinenbau GmbH, Dillberg 33, in 97828 Marktheidenfeld.


Die Veranstaltung ist kostenfrei! Um Anmeldung wird gebeten!

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Moderator: Dr. Rolf Gauert, Gauert Management Consulting

IT-Service-Management und IT-Sicherheit gewinnen in den Betrieben weiter an Bedeutung. In dem Vortrag werden die grundlegenden Prozesse und die beispielhafte Implementierung dargestellt. In dem anschließenden Workshop soll die Umsetzung in den eigenen Betrieben beispielhaft erarbeitet und diskutiert werden.

Veranstaltungsort: SKZ TeConA GmbH, Friedrich-Bergius-Ring 22, 97076 Würzburg

Anfahrtsbeschreibung:



Die Veranstaltung ist kostenfrei! Um Anmeldung wird gebeten!

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30.06.2011, 17:30 in Hochschule Aschaffenburg, Raum E12, Gebäude 20
IT-Service-Management und IT-Sicherheit
Workshop
Moderator: Dr. Rolf Gauert, Gauert Management Consulting

IT-Service-Management und IT-Sicherheit gewinnen in den Betrieben weiter an Bedeutung. In dem Vortrag werden die grundlegenden Prozesse und die beispielhafte Implementierung dargestellt. In dem anschließenden Workshop soll die Umsetzung in den eigenen Betrieben beispielhaft erarbeitet und diskutiert werden.

Die Veranstaltung ist kostenfrei! Um Anmeldung wird gebeten!   

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26.05.2011, 16:30 in GKN Sinter Metals GmbH, Industriestr. 1, 97769 Bad-Brückenau
Betriebsbesichtigung und Workshop
Produktion von Sinter-Metall-Teilen, Qualitätssicherungsvereinbarungen im Automotive Bereich
QM-Manager Bernhard Klassen, GKN Sinter Metals GmbH / Moderator:Dr. Rolf Gauert, GMC

Wir haben die Gelegenheit, die Fertigung von gesinterten Metallteilen für den Automotive Bereich kennenzulernen. Die unterschiedlichen Anforderungen an Materialien, Prozessschritte und die Form Haltigkeit bzw. Toleranzen bestimmen die Fertigungsabläufe. Nach einem Überblick über das Werk, erhalten wir Einblick in das CAQ-System und die Fertigung beim Werksrundgang. Es freut mich, dass wir bei einem der Marktführer zu Gast sein dürfen.

Der anschließende Workshop richtet sich speziell an die Teilnehmer aus der Automotive-Industrie. In diesem Umfeld sind Qualitätssicherungs- Vereinbarungen ein Bestandteil des täglichen Geschäfts. Wir wollen versuchen, Grundlagen zu erarbeiten und die Entwicklung eines Standards zu initiieren.

Die Veranstaltungen sind kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung gebeten.

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31.03.2011, 16:30 in SCHOTT-Solar AG, Carl-Zeiss Str. 4, 63755 Alzenau
Betriebsbesichtigung
Erneuerbare Energie aus der Photovoltaik
Leitung Lars Waldmann, SCHOTT Solar AG QM-BeauftragterRainer Schmitz, SCHOTT Solar AG

 

Die Ressource Energie ist eine der entscheidenden Faktoren industrieller Produktion. Die Entwicklung und Herstellung geeigneter Photovoltaik-Module in Verbindung mit wirtschaftlichen Verfahren der Qualitätssicherung garantieren einerseits die Langlebigkeit der Systeme und andererseits die vergleichsweise günstigen Investitionskosten für die Verbraucher. Dankenswerter Weise eröffnet sich uns die Möglichkeit, den Standort in Alzenau zu besichtigen, der zu den größten Solarzellenwerken weltweit gehört.

Im Spannungsfeld der steten öffentlichen Diskussion freue ich mich auf diesen Termin.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Ich bitte um verbindliche Anmeldung. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Terminverschiebung!!!!

Aufgrund betriebsinterner, nicht aufschiebbarer Arbeiten musste der Termin auf den 31.03.2011 verschoben werden.

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28.03.2011, 18:00 in IGZ BioMed ZmK mbH, Friedrich-Bergius-Ring-15, 97076 Würzburg
Qualitätsmanagement in Arztpraxen, Praktische Erfahrungen
Von der Anfrage zur Zertifizierung bis hin zum Zertifikat, QM-Einführung und Umsetzung von Business-Excellence
Referentin: Sabrina Schünicke, DQS GmbH / Referent:Dr. Hans Ibel, Praxis für Kinderheilkunde und Jugendmedizin

Die Thematik stößt angesichts der Rahmenvorgabe, bis 2014 ein zertifiziertes QM-System nachzuweisen, insbesondere bei Praxen niedergelassener Ärzte auf reges Interesse. Ich freue mich, für dieses Thema in

Frau Sabrina Schünicke,

Vertriebsbeauftragte und Auditleiterin der DQS GmbH, eine kompetente Referentin gewonnen zu haben, die die Anforderungen von Seiten der Zertifizierungsstelle darstellen wird. 

Es freut mich außerdem ganz besonders, dass 

Dr. Hans Ibel,

LEP-Finalist 2009, sich bereitgefunden hat, von den Erfahrungen in seiner Praxis für Kinderheilkunde und Jugendmedizin bei der QM-Einführung und der Weiterentwicklung des Systems zu berichten.

Im Anschluß lassen sich offene Fragen klären.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.

 

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Vortragsskript-DQS                                                  Vortragsskript-Dr.Ibel

17.01.2011, 17:00 in Alzenau
Qualitätsmanagement in Arztpraxen
Von der Anfrage zur Zertifizierung bis hin zum Zertifikat
Referentin: Sabrina Schünicke, DQS GmbH

Die Thematik stößt angesichts der Rahmenvorgabe, bis 2014 ein zertifiziertes QM-System nachzuweisen, insbesondere bei Praxen niedergelassener Ärzte auf reges Interesse. Ich freue mich, für dieses Thema in

Frau Sabrina Schünicke,

Vertriebsbeauftragte und Auditleiterin der DQS GmbH, eine kompetente Referentin gewonnen zu haben. Im anschließenden Erfahrungsaustausch lassen sich offene Fragen klären.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.

 

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