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Aktuelles

3. März 2014

Qualitätsmanagement im Unternehmen wirkungsvoller positionieren

Qualitätsmanager sind Führungskräfte und gehören nach eigenen Angaben zum Leitungskreis einer Organisation. Trotz dieser Position haben sie häufig ein Selbstvermarktungsproblem – wie eine repräsentative DGQ-Umfrage aus dem Jahr 2012 unter 400 deutschen Qualitätsmanagern belegt. Um die Positionierung der Qualitätsmanager als Führungskräfte zu verbessern, hat die DGQ eine Trainingsreihe entwickelt, die exakt auf deren Bedarf zugeschnitten ist. Das neue Führungskräfteprogramm umfasst folgende einzeln buchbare Module: Führung Q-Marketing Strategie und Strategieentwicklung Integrative Managementsysteme Change Management und Organisationsentwicklung Projektmanagement unter Risiko Finanzen und Controlling Coaching Position und Person vermarkten Qualitätsmanager erbringen wichtige interne Dienstleistungen. Diese gilt es, zielgruppenspezifisch zu positionieren und zu vermarkten. Dazu reicht es jedoch nicht, immer wieder die Bedeutung der Qualität hervorzuheben. Ebenso wichtig wie die Vermarktung von Qualitätsmanagement ist die Vermarktung der handelnden Personen. „Das Training ´QM-Executive: Q-Marketing` bietet die Möglichkeit, aktuelles Marketingwissen, Schlüsselkonzepte der professionellen Kommunikation und Praxisübungen zum Kampagnenmanagement anwendungsorientiert zu erleben. Zudem vermitteln wir den […]

3. März 2014

Qualität erhöhen durch menschliche Leistungsfähigkeit: Unternehmen für DGQ-Forschungsprojekt gesucht

Die Wettbewerbsposition vieler europäischer Unternehmen baut noch immer auf ihrer hohen Produktqualität auf. Wie Unternehmen ihre Ausschussquote reduzieren können, indem sie menschliche Leistungsschwankungen im Tagesverlauf berücksichtigen, untersuchen das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) und die DGQ ab Herbst 2014 in einem gemeinsamen Forschungsprojekt. Aktuell werden Unternehmen gesucht, die sich beteiligen und von den Erkenntnissen profitieren wollen. Ziel des Forschungsprojekts „QualiBel“ ist es, menschliche Leistungsschwankungen in der Belegungsplanung von Maschinen und Arbeitsplätzen zu ermitteln und dadurch die Ausschussmenge zu reduzieren. Die Abkürzung „QualiBel“ steht für „Qualitätsorientierte Belegungsplanung“. Mithilfe eines genetischen Algorithmus sollen Belegungspläne erstellt werden, die schwierige Aufträge in Zeiten einer hohen Leistungsfähigkeit eines Mitarbeiters einplanen und gleichzeitig die Einhaltung von Lieferterminen oder einer hohen Ressourcenauslastung sicherstellen. Dies soll Mitarbeiterfehler reduzieren und die Bauteilqualität erhöhen. Interessierte Unternehmen können das IPH im projektbegleitenden Ausschuss beraten oder Qualitäts- und Auftragsdaten zur Verfügung stellen, die im Rahmen des Forschungsprojekts ausgewertet werden. Im […]

3. März 2014

Entwicklungen zum Spitzenausgleich von SpaEfV im Blick haben

Betriebe, die von Stromsteuererleichterungen profitieren möchten, müssen systematisches Vorgehen zur Verbesserung der Energieeffizienz nachweisen. Dies ist über verschiedene Stufenmodelle möglich. Die Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV) fordert voraussichtlich in diesem Jahr als Verschärfung auch eine Vor-Ort-Begehung und -Datenprüfung durch einen externen Gutachter. Dies hätte als Folge, dass Unternehmen sich frühzeitig um Termineinhaltung bemühen müssen. Richtung und Umfang solcher Vorgaben sollen über einen für das 2. Quartal 2014 geplanten Erlass geregelt werden. Wie sich die gesetzlichen, politischen und normativen Ziele weiter entwickeln, erfahren Interessierte auf dem Expertenforum Energiemanagement am 27. März in Berlin […]

3. März 2014

QM-Wissen in 3D: DGQ, DIN und DQS beleuchten nächste Generation von ISO 9001 und ISO 14001

Was kommt mit den Neufassungen der ISO 9001 und ISO 14001 auf ihre Anwender zu? Derzeit stecken beide Normen inmitten eines Revisions-Prozesses. Im September 2015, so der Plan der International Organization for Standardization (ISO), dem Schweizer Herausgeber der Normen, soll die Neufassung der ISO 9001 vorliegen. Die Veröffentlichung der ISO 14001:2015 ist für Mai kommenden Jahres vorgesehen. Noch viel Zeit möchte man meinen, doch bereits seit Monaten wird in Qualitäts- und Umweltmanagementkreisen heftig spekuliert, mit welchen Änderungen sich die Unternehmensbeauftragten auseinandersetzen müssen. "DGQ, DIN und die DQS sind naturgemäß außerordentlich nah am nationalen und internationalen Normgeschehen. Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, wann die Faktenlage zu den Normrevisionen es erlaubt, mit fundierten Erkenntnissen an die Unternehmen heranzutreten", so Frank Graichen, Geschäftsführer der DQS Medizinprodukte GmbH und einer der Referenten der Veranstaltung "ISO 9001 und ISO 14001: Die nächste Generation - Raus aus der Gerüchteküche". Drei Termine dieser Kooperationsveranstaltung der […]

3. März 2014

DGQ-Trainings zu Service Excellence: Begeisterung beim Kunden wecken

„In Sachen Servicequalität zählen für die Verbraucher die guten deutschen Tugenden: Zuverlässigkeit, Termintreue und Qualität.“ So kommentierte DGQ-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Kaerkes eine DGQ-Verbraucherumfrage von 2013. Diese Tugenden seien zwar die Basis für guten Service, reichten aber heute nicht mehr aus, um sein Klientel nachhaltig an sich zu binden, warnte Kaerkes. Infolge dessen müsse man die Erwartungen der Kunden übererfüllen und Begeisterung wecken, damit sie nicht zum Wettbewerber wechseln. Die Ausrichtung an den Wünschen der Kunden gewinnt in einem Umfeld stagnierender Märkte zunehmend an Bedeutung. Es kommt darauf an, den Kunden eine unverwechselbare Identität und emotionale Identifikation zu bieten und so die Geschäftsbeziehung einzigartig zu machen. Denn derjenige, der im Wettbewerb bestehen will, muss das gewisse Etwas mehr bieten. Vor diesem Hintergrund hat eine Initiative aus zwanzig bekannten Unternehmen den Leitfaden „Erzielung von Kundenbegeisterung durch Service Excellence“ ausgearbeitet, um die Grundlagen von Service Excellence für die Wirtschaft greifbar zu machen […]

3. März 2014

DGQ veröffentlicht Praxisleitfaden zum Kontinuierlichen Verbesserungsprozess: Ab sofort als kostenfreier Download verfügbar

Der Kontinuierliche Verbesserungsprozesses (KVP) ermöglicht es, Prozesse zu optimieren, Verschwendungen zu reduzieren und die Mitarbeitermotivation zu steigern. Wie es gelingt, den KVP erfolgreich einzuführen, haben die Experten einer DGQ-Arbeitsgruppe untersucht. Ab sofort ist das gebündelte Know-how als kostenfreier Download verfügbar. Der neue Leitfaden zeigt anhand zahlreicher Beispiele und Praxistipps, wie Organisationen Schritt für Schritt zum KVP geführt werden können. Kleine und mittlere Unternehmen stehen dabei im Fokus. Grundlegende Methoden und Werkzeuge werden ebenso dargestellt wie die Themen Rollenverteilung im KVP und die Weiterbildung der Mitarbeiter. Wer spezielle Fragen zum Thema hat, kann sich im KVP-Forum über aktuelle Fragestellungen und Lösungen informieren. Hier geben die Experten der DGQ-Arbeitsgruppe umgehend qualifizierte Antworten – auch auf Fragen, die das individuelle berufliche Umfeld betreffen. Leitfaden KVP kostenfrei herunterladen Darüber hinaus ist der im Carl Hanser Verlag erschienene Leitfaden auch als Buch und E-Book-Variante erhältlich. Weitere Informationen und Bestellung […]

5. Februar 2014

DGQ-Qualitätstag bringt QM-Community zusammen

Am 19. November 2014 findet erstmalig der DGQ-Qualitätstag in Frankfurt statt. Das Netzwerktreffen der Qualitätscommunity bietet DGQ-Mitgliedern und QM-Interessenten die Möglichkeit zum fachlichen Austausch rund um das Thema Qualitätsmanagement. Bei der offenen, interaktiven Veranstaltung steht die Diskussion mit Experten im Fokus. Jeder Teilnehmer hat die Chance, eigene Erfahrungen einzubringen und vom Know-how anderer Fachleute zu profitieren. „Der Qualitätstag ist eine Mischung aus praxisnahen Workshops und kurzen Vorträgen, die den Teilnehmern wertvolle Impulse für ihren beruflichen Alltag liefern“, erklärt Ansgar Carbow, Leiter Events und Formate bei der DGQ. „So werden wir zum Beispiel erstmalig die Ergebnisse unserer Fachkreise vorstellen, die neue Qualitätsmanagement-Ansätze entwickeln.“ Weitere Details zu Workshops, Vorträgen und Referenten erhalten Interessenten der nächsten Ausgaben des DGQ-Newsletters oder direkt bei Ansgar Carbow (T 069 954 24-221 […]

4. Februar 2014

28. Control – Die internationale Messe für Qualitätssicherung

Control 2014 – Qualitätssicherung in allen Prozessschritten Als Weltleitmesse für Qualitätssicherung führt die Control die internationalen Marktführer und innovativen Anbieter aller QS-relevanten Technologien, Produkte, Subsysteme sowie Komplettlösungen in Hard- und Software mit den Anwendern aus aller Welt zusammen. Auch in diesem Jahr ist die DGQ auf der Control vom 6. bis 9. Mai in Stuttgart vertreten. Wir freuen uns, Sie Halle 5, Stand 5412 zu begrüßen. Unsere besonderen Highlights in diesem Jahr: Machen Sie sich bei bei uns mental fit für Ihr Messeprogramm: Jeweils um 11:30 Uhr und 13:30 Uhr laden wir Sie ein zu Ihrem „Gehirntraining spezial durch Bewegung und kognitive Reize“. In nur wenigen Minuten erfahren Sie durch ausgewählte, spaßbringende Übungen, wie Sie sich mental gut für den anstrengenden Messetag rüsten können. Lassen Sie sich inspirieren und überraschen! DGQ-Kundenforum am 7. + 8. Mai 2014, Messe Stuttgart 7. Mai 2014 10:00 Uhr – 12:00 Uhr: QM im […]

30. Januar 2014

G-BA legt Mindeststandards für klinisches Risikomanagement fest DGQ-Training vermittelt die Grundlagen dazu

Bei medizinischen Behandlungen wird es immer auch unerwünschte Nebenwirkungen und Behandlungsfolgen geben. Da die moderne Medizin immer komplexer wird, nimmt die Arbeitsdichte in Kliniken und Praxen entsprechend zu. So führen etwa zu viel Materiallagerung auf kleinstem Raum oder fehlende Checklisten bei gleichzeitiger Überlastung des medizinischen Personals aufgrund zu vieler Patienten oft zur Fehlerentstehung. Vor diesem Hintergrund sind Maßnahmen zur Fehlerprävention dringend erforderlich. In vertragsärztlichen und vertragszahnärztlichen Praxen sowie in Krankenhäusern gelten künftig neue Vorgaben zum Aufbau von Risikomanagement- und Fehlermeldesystemen. Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in Berlin beschlossen. Damit erfüllt der G-BA fristgerecht einen Auftrag aus dem im Februar 2013 in Kraft getretenen Patientenrechtegesetz. Dieses sah unter anderem die Festlegung von Mindeststandards für Risikomanagement- und Fehlermeldesysteme in der medizinischen Versorgung GKV-Versicherter vor. Die beschlossenen Regelungen sollen dazu beitragen, vermeidbare Fehler und Komplikationen zu verhindern“, sagte Dr. Regina Klakow-Franck, Mitglied des G-BA und Vorsitzende des für Qualitätssicherung zuständigen Unterausschusses […]

29. Januar 2014

Exzellenter Kundenservice beginnt in den Köpfen der Führungsriege Interview zum Thema EFQM und Service Excellence

Zuverlässigkeit, Termintreue und Qualität sind die Basis für guten Service. Um Kunden langfristig zu binden, reichen diese Tugenden heute jedoch nicht mehr aus. Wer sich im Wettbewerb behaupten will, muss Erwartungen übererfüllen und Kunden begeistern. Um dies zu erreichen, können Unternehmen unterschiedliche Wege gehen. Eine Möglichkeit ist die Ausrichtung am Excellence Modell der EFQM (European Foundation for Quality). Ein anderer Weg ist, sich an DIN SPEC 77224 – einem neu entwickelten Service-Excellence-Leitfaden – zu orientieren. Die Newsletter-Redaktion sprach mit den DGQ-Produktmanagern Anja Lütjens und Torsten Klanitz darüber, welche Chancen beide Herangehensweisen bergen. Worin unterscheiden sich der EFQM-Ansatz und der Service-Excellence-Leitfaden DIN SPEC 77224? Anja Lütjens: Das EFQM-Modell für Business Excellence ist ein Unternehmensmodell, das unabhängig von Normen wie DIN EN ISO 9001 existiert. Im Grundsatz geht es darum, dass sich ein Unternehmen in unterschiedlichen Bereichen kontinuierlich verbessert und exzellente Ergebnisse erzielt. Das Modell umfasst insgesamt neun Kriterien, auf die Unternehmen […]

28. Januar 2014

Der Nutzen von CO2-Fußabdrücken liegt auf der Hand

Das Interesse an CO2-Fußabdrücken wächst. Die Gesellschaft fordert von den Unternehmen transparente Klimaschutz-Leistungen. Eine vereinheitlichte Datenbasis soll die Berichterstattung erleichtern. CO2-Fußabdrücke können produkt-, aber auch organisationsbezogen erstellt werden. Viele Unternehmen sind dabei, CO2-Fußabdrücke – auch als Carbon Footprint bekannt –  zumindest ausschnittweise oder zu relevanten Teilbereichen zu berechnen. Dass das allgemeine Interesse daran zunimmt, liegt am wachsenden gesellschaftlichen Druck auf die Unternehmen, ihre Klimaschutz-Leistungen transparent darzustellen. Das setzt jedoch das Wissen über die Klimaschutzpotenziale voraus. Die Carbon Footprints leisten hier wichtige Beiträge. Wie verbreitet das Thema ist, zeigt ein Blick auf die Internetseiten von Global Footprint Network. Anhand verschiedener Methoden und internationaler Normungen versuchen Experten, die Datenbasis von Carbon Footprints zu vereinheitlichen. Das soll die Nutzung dieser Daten für unterschiedliche Berichtspflichten erleichtern, unter anderem für Nachhaltigkeitsberichterstattungen zum Carbon Disclosure Project (CDP), Dow Jones Sustainability Index und Oekom Research. „Eine Klimaschutz-Leistung kann aber auch an wichtige Interessengruppen wie Kunden, Investoren […]

28. Januar 2014

ISO 9001 und ISO 14001: Raus aus der Gerüchteküche
Informationsveranstaltungen von DGQ, DIN und DQS im Herbst 2014

Im April 2014 gewinnen die Entwürfe für ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 an Kontur. Dann nämlich soll für beide Normen der sogenannte Draft International Standard (DIS) vorliegen. Zunächst sind beide Drafts den jeweiligen ISO-Kommiteemitgliedern vorbehalten. Spätestens im Herbst 2014 heißt es jedoch: „Raus aus der Gerüchteküche!“ Mit dem Anspruch, Informationen aus erster Hand zu liefern, laden DGQ, DIN und DQS zu drei Veranstaltungen ein, die zentrale Änderungen und neue Themen der 2015er-Versionen beleuchten. Folgende Termine stehen bereits fest: 2. September 2014 in Berlin 30. September 2014 in Bochum 26. November 2014 in Stuttgart Interessenten, die eine E-Mail mit ihren Kontaktdaten an iso9001revision@beuth.de senden, erhalten auf Wunsch eine persönliche Einladung. Weitere Informationen zu den […]

24. Januar 2014

Rezension: Poka Yoke

mehr […]

24. Januar 2014

Rezension: PQM – Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

Karl Werner Wagner / Roman Käfer: PQM – Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001   Die vollständige Rezension (PDF) von Fred Niefind finden Sie hier mehr […]

22. Januar 2014

Beim Spritzgießen Geld sparen: Unternehmen für DGQ-Forschungsprojekt gesucht

Ob Lego-Bausteine, Telefonhörer oder Duschgel-Verschlusskappen: Etliche Kunststoff-Produkte werden im sogenannten Spritzgießverfahren hergestellt. Wie sich dieses Verfahren billiger und zugleich umweltfreundlicher gestalten lässt, untersucht das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) in einem neuen von der DGQ betreuten Forschungsprojekt. Ab sofort werden Unternehmen gesucht, die sich beteiligen und von den Erkenntnissen profitieren wollen. Weniger Strom, geringere Kosten, gleiche Qualität – das sind die Ziele des Projekts „AutoQuaRP“. Die Abkürzung steht für „Automatisierte Bestimmung qualitätsgerechter und ressourceneffizienter Prozessparameter“. Mithilfe von Data-Mining-Verfahren sollen die optimalen Prozessparameter für das Spritzgießverfahren ermittelt werden.Beispielsweise die Menge des verwendeten Kunststoffgranulats, die exakte Temperatur, auf die es erhitzt wird, und die Geschwindigkeit, mit der es in Form gespritzt wird. Diese Parameter beeinflussen nicht nur die Qualität des Produkts, sondern auch den Stromverbrauch. Interessierte Unternehmen können das IPH im projektbegleitenden Ausschuss beraten oder Daten zur Verfügung stellen, die im Rahmen des Forschungsprojekts ausgewertet werden. Im Gegenzug profitieren sie […]

22. Januar 2014

DGQ-Trainings zu Service Excellence Begeisterung beim Kunden wecken

„In Sachen Servicequalität zählen für die Verbraucher die guten deutschen Tugenden: Zuverlässigkeit, Termintreue und Qualität.“ So kommentierte DGQ-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Kaerkes eine DGQ-Verbraucherumfrage von 2013. Diese Tugenden seien zwar die Basis für guten Service, reichten aber heute nicht mehr aus, um sein Klientel nachhaltig an sich zu binden, warnte Kaerkes. Infolge dessen müsse man die Erwartungen der Kunden übererfüllen und Begeisterung wecken, damit sie nicht zum Wettbewerber wechseln. Die Ausrichtung an den Wünschen der Kunden gewinnt in einem Umfeld stagnierender Märkte zunehmend an Bedeutung. Es kommt darauf an, den Kunden eine unverwechselbare Identität und emotionale Identifikation zu bieten und so die Geschäftsbeziehung einzigartig zu machen. Denn derjenige, der im Wettbewerb bestehen will, muss das gewisse Etwas mehr bieten. Vor diesem Hintergrund hat eine Initiative aus zwanzig bekannten Unternehmen den Leitfaden „Erzielung von Kundenbegeisterung durch Service Excellence“ ausgearbeitet, um die Grundlagen von Service Excellence für die Wirtschaft greifbar zu machen […]

17. Dezember 2013

Leichtbauwerkstoffe auf dem Vormarsch – Wie aber die Qualität messen?

Produkte aus Leichtbauwerkstoffen erobern momentan den Markt. Aus guten Ideen und Prototypen müssen aber qualitativ hochwertige Produkte werden, nur wie misst man die Qualität von Fasern, Schäumen, CFK und Honeycombs? Dieser Frage gingen der Hanser Verlag und die Deutsche Gesellschaft für Qualität während ihrer gemeinsamen Tagung „Qualität Messen: Mess- und Prüfpraxis für den Leichtbau“ nach. Sie fand am 13. und 14. November 2013 in Stuttgart-Fellbach statt. Herausforderung: Multimaterial-Mix Bei der Vielzahl der Leichtbauwerkstoffe liegt der Fokus auf den faserverstärkten Kunststoffen wie CFK und GFK, da diese Werkstoffe aktuell am meisten verwendet werden. Bekannteste Beispiele sind die Karosseriestruktur des BMW i3 aus Carbon wie auch der Airbus A350 XWB. So setzte sich Dr. Manfred Sindel von der Audi AG, Neckarsulm, mit den Qualitätsanforderungen im Karosseriebau auseinander. Dort stelle vor allem der Multimaterial-Mix aus Aluminium, Stahl und CFK die Herausforderung an die Qualitätssicherung. Die dabei zum Einsatz kommenden Messtechniken und zugehörigen […]

17. Dezember 2013

Erstes Lead-Auditor-Training wird positiv bewertet

Wer als Auditleiter erfolgreich sein will, muss Verantwortung für sein Team übernehmen und in Gesprächen vorausschauend agieren. Das hat das erste Lead-Auditor-Training Anfang Dezember in Frankfurt gezeigt. Zehn gestandene Auditoren mit Führungsaufgaben in Lieferanten-, externen und internen Audits nahmen an der Veranstaltung teil. Im Fokus standen vor allem die Bewertung von Co-Auditoren, der Erfahrungsaustausch und die Aufwertung ihres DGQ-Auditor-Zertifikates auf den neuen Abschluss „EOQ/DGQ-Lead Auditor“. „Das Training stärkt die Führungskompetenz von Auditleitern. Die Teilnehmer trainieren, Auditteams effektiv zu steuern und erhalten wertvolle Hinweise für ihre Arbeit“, erklärt Claudia Nauta, Produktmanagerin bei der DGQ Weiterbildung. Zudem erfahren die Teilnehmer, wie es ihnen gelingt, Auditaufträge zu akquirieren und frischen Wind in die Audit-Dienstleistung zu bringen. Die Teilnehmer in diesem Training nahmen beispielsweise die Erkenntnisse mit, in Gesprächen Reizwörter zu vermeiden und in schwierigen Situationen die Ruhe zu bewahren. Besonders positiv bewerteten die Teilnehmer die Möglichkeit, das Training aktiv mitzugestalten und individuelle […]

27. November 2013

Revision ISO 14001 rückt Umweltkennzahlen in den Fokus

Wie viele Rohstoffe, Energie oder Wasser verbraucht ein Unternehmen? Welche Abfälle, Emissionen oder Flächennutzungen entstehen? Unternehmen, die sich zum Umweltschutz verpflichten und ein Umweltmanagementsystem aufbauen, stellen sich der Herausforderung, relevante Umweltaspekte zu messen. Die daraus gewonnenen Umweltkennzahlen schaffen die Basis für weitere Ziele und Aktivitäten, um die Umweltleistung weiterhin kontinuierlich zu verbessern. Die für 2015 geplante Revision der Norm ISO 14001 wird den Blick für direkte und indirekte Umweltauswirkungen innerhalb des Unternehmens und innerhalb der Wertschöpfungskette schärfen. Nationale und internationale Gremien diskutieren in den nächsten Monaten die Anforderungen zu Schlüsselkennzahlen für Umwelt, umweltbezogenen Input-Output-Analysen und zur Betrachtung ausgelagerter Prozesse. EMAS-Unternehmen haben da einen kleinen Vorsprung. Denn die Validierung setzt eine umfassende Berichterstattung zur Umweltleistung voraus. Fast 900 Berichte wurden 2013 in die EMAS-Datenbank eingestellt und sind dort einsehbar. Zudem hat das Umweltbundesamt im Juli den kostenlosen Leitfaden zur Anwendung von Umweltkennzahlen in der Praxis veröffentlicht, der hilfreiche Beispiele und […]