Archiv unserer Meldungen 2008

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November 2008


Ludwig-Erhard-Preis 2008
Spitzenleistungen im Wettbewerb werden ausgezeichnet

Der Ludwig-Erhard-Preis 2008, Auszeichnung für Spitzenleistungen im Wettbewerb, wird am 25. November 2008 im Berliner Ludwig-Erhard-Haus verliehen. Unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums werden die Finalisten, die Ausgezeichneten und die Preisträger des Ludwig-Erhard-Preises geehrt. Die Auszeichnung bewertet die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen und basiert auf dem Excellence-Modell der European Foundation for Quality Managemement (EFQM). Aus deutscher Sicht geht es dabei um Wirtschaftsleistungen, die Verbrauchern nutzen, mit denen sich Mitarbeiter identifizieren, die die Umwelt schonen und um gesellschaftliche Leistungen, die den sozialen Frieden fördern.

Um die nationale Auszeichnung für Unternehmensqualität bewerben sich in diesem Jahr unter anderem folgende Organisationen:
BURTON GmbH, Daimler AG, Werk Sindelfingen, DELPHI Deutschland GmbH, Werk Neumarkt, domino world, DRK-Kinderklinik Siegen gGmbH, Gerhard Heiche GmbH, Heilbad Krumbad GmbH, Institut für Medizinische Diagnostik Oderland, Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg, Neumarkter Lammsbräu Gebr. Ehrnsperger e. K., NEUMAYR Stahl- und Leichtmetallbau GmbH, Robert Bosch Fahrzeugelektrik Eisenach GmbH, TRW Automotive GmbH, VHS Reckenberg-Ems, Voss AG, Werner Otto Institut gGmbH. Die Preisverleihung startet um 18.30 Uhr.

Eingeleitet wird der 25. November mit dem Ludwig-Erhard-Forum um 11 Uhr. „Im Rahmen des Forums erwarten die Teilnehmer sechs hochkarätige Sprecher“, sagt André Moll, Geschäftsführer der Initiative Ludwig-Erhard-Preis. Mit folgenden Themen treten die Referenten an:

  • Volker Stauch, Daimler AG: „Spitzenleistungen von Unternehmen zum Erhalt der Wirtschaftlichkeit"
  • Thomas Müller, QVC : „Kundenbegeisterung - Qualität und Kundenvertrauen auf dem obersten Level"
  • Lutz Karnauchow, domino world: „Wir brauchen eine neue Kultur im Umgang mit Alten und Kranken!"
  • Dr. Jürgen Varwig, BASF SE: „Beitrag des Qualitätsmanagements zur Weiterentwicklung der BASF"
  • Dr. Hans-Joachim Nikolin, Continental AG: „Der Beitrag der Continental AG zum Klimaschutz"
  • Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jörg Baetge, Westfälische Wilhelms-Universität Münster: „Unternehmenskultur und Unternehmenserfolg"

Wirtschaftsminister Glos: LEP ist ein Gewinn

„Die Initiative Ludwig Erhard-Preis leistet einen herausragenden Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes.“ Mit diesen Worten hat sich Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Michael Glos kürzlich an Dr. André Moll, Geschäftsführer der Initiative Ludwig Erhard-Preis, gewandt und ihm sowie den Juroren innerhalb des Ludwig-Erhard-Preises für ihr „großes Engagement“ gedankt. Nach Worten des Ministers zeige der Preis den Teilnehmern konkrete Verbesserungsmöglichkeiten auf, helfe, innovatives und kreatives Potential freizusetzen und lenke die Aufmerksamkeit im Sinne von „best practices“ auf besonders leistungsstarke und innovative Unternehmen. Die Teilnahme an diesem Wettbewerb sei nicht nur für die Preisträger ein Gewinn.