Meldungen im Detail



Juli 2006


Herzlich willkommen zur DGQ-Fachtagung vom 10.-11. Oktober 2006 in Dortmund
Im Folgenden finden Sie das Tagungsprogramm mit einer kurzen Beschreibung zu den einzelnen Veranstaltungen.

Dienstag, 10. Oktober 2006, Vormittag
Die Tagung wird durch den DGQ-Präsidenten Dr. Jürgen Varwig, BASF AG, Ludwigshafen eröffnet. Die Moderation für den ersten Tag liegt bei ihm. 
Gemäß dem Tagungsmotto „Qualität verbindet – Methoden, Systeme, Perspektiven“ erwarten Sie drei Tagungsschwerpunkte:
„Methoden und Werkzeuge gewinnbringend einsetzen“
„Systeme effektiv entwickeln“
 „Trends, Innovationen und Perspektiven realisieren“.


Die Tagung beginnt mit vier themenübergreifenden Vorträgen im Plenum:
1. „Qualität und Erfolgsfaktoren im Profi-Fußball“
Ex-Fußballprofi Norbert Dickel vom BVB Borussia Dortmund berichtet aus seinem Fußball-Leben. Seine Erfahrungen zeigen, dass Qualität vor allem im Sinne von Teamgeist, Zielerreichung, Kontinuität und vielen weiteren Faktoren eine große Rolle spielt.

2. „Wachsen in einem stagnierendem Markt“
Wie es möglich ist, in stagnierenden Märkten mit hohem Wettbewerb zu wachsen, welche Erfolgsfaktoren im Rahmen der Veränderungsprozesse in der Logistik entscheidend sind und welche Rolle Zuverlässigkeit und Liefertreue gegenüber Kunden spielen, erfahren Sie vom Geschäftsführer Ulrich Burgath der Fa. E.H. Harms Automobile Logistics, einem international führenden Logistikunternehmen mit Sitz in Bremen.

3. „QM ohne Grenzen – Internationale Produktionssysteme“
Werner Langer, Technischer Werkleiter der Robert-Bosch GmbH in Homburg lädt Sie ein, mit ihm über internationale Standards von Produktionssystemen zu diskutieren. Anhand von konkreten Beispielen führt er wichtige Erfolgskriterien auf.

4. „Zukunftssicherung durch Innovation in der Halbleiterindustrie“
Satelliten-Navigation, Digital-Fernsehen, High-End-Musikanlagen, elektronische Steuerungen im Auto – das sind nur einige Beispiele, die ohne Halbleiter-Elektronikbauteile nicht möglich wären. Zudem erlauben die Märkte immer kürzere Entwicklungszeiten.
Jan Albers, Abteilungsleiter Schulung der ELMOS Semiconductor AG in Dortmund zeigt auf, worauf es ankommt, trotz kurzer Entwicklungszeiten qualitativ hohe Produkte zu erzeugen  und Innovationen zu realisieren.

Dienstag, 10. Oktober 2006, Nachmittag
Im Anschluss daran führt Sie DGQ-Präsident Dr. Jürgen Varwig in die Parallelveranstaltungen am Nachmittag ein.
Erfolg garantiert! - Expertenworkshops
In allen der drei Tagungsschwerpunkte können Sie nach einem Impulsvortrag zwischen zwei Workshopthemen wählen. Insgesamt finden sechs zeitgleiche Workshops statt, die von Experten geleitet werden.

Schwerpunkt „Methoden und Werkzeuge gewinnbringend einsetzen“
Nach dem Impulsvortrag „Welche Methode wofür – Toolboxeinsatz bei ABB“ von Hans Meyer, ABB in Ladenburg wählen Sie zwischen
Workshop I „Kundenbindung - Ja, aber wie?“
Workshop II „Q7 noch aktuell – Was sind Ihre QM-Werkzeuge?“

Schwerpunkt „Systeme effektiv entwickeln“
Nach dem Impulsvortrag „Effiziente QM-Systeme im Gesundheitswesen“ von Prof. Dr. Jutta Liebelt der FH Lübeck wählen Sie zwischen

Workshop III „Integrierte Managementsysteme – Segen oder Fluch?“
Workshop IV  „Prozessdefinition und Prozessbewertung - (k)ein Buch mit sieben Siegeln?“

Schwerpunkt „Trends, Innovationen und Perspektiven realisieren“
Hier entscheiden Sie sich zwischen
Workshop V „Kommunikation bei Veränderungen – Pflicht oder Kür?“
Workshop VI „Innovationsstrategie – QM als Treiber für Innovationen?“

nach dem Sie den Vortrag  „Qualitätsmanagement im Wandel – konsequente Innovation“ von Dr. Thomas Louis der Carl Zeiss AG Oberkochen gehört haben.

Dr. Wolfgang Schultz, Olaf Stuka und Thomas Votsmeier von der DGQ-Geschäftsstelle Frankfurt/Main werden als Bereichsmoderatoren die wesentlichen Inhalte der zeitgleichen Schwerpunktveranstaltungen für Sie festhalten.
Zurück im Plenum erfahren Sie dann die Highlights aller Parallelworkshops anhand einer Blitzlicht-Zusammenfassung.

„Qualität von Dienstleistungen in Deutschland – Vorreiter oder Schlusslichter“?
Abgerundet wird der erste Tag durch einen Beitrag der Stiftung Warentest Berlin.
Alle Innovationen, Methoden und Instrumente nützen nichts, wenn die passende Dienstleistung fehlt oder es dieser an Qualität mangelt. Wie wichtig heute und in Zukunft eine dienstleistungsorientierte Unternehmensführung ist, erläutert Ihnen Simone Vintz.

Exklusiv-Abendveranstaltung im Westfälischen Industriemuseum Zeche Zollern
Im Anschluss setzt sich der Praxis-Erfahrungsaustausch dann in industriekultureller Atmosphäre fort. Wir laden Sie zu einer exklusiven Abendveranstaltung auf die Zeche Zollern ein. Der Bustransfer startet um 18.00 Uhr vom Tagungshotel Best Western Parkhotel.

Mittwoch, 11.Oktober 2006, Vormittag
DGQ-Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Herbert Schnauber wird Sie durch den zweiten Tag moderieren. Mit insgesamt 10 Vorträgen und einem Interview garantieren wir Ihnen eine erfolgreiche Fortsetzung der Fachtagung.  In der Zeit von 09:30 Uhr bis 11:00 Uhr wählen Sie ihre Veranstaltungen aus den drei parallelen Tagungsschwerpunkten aus.

Schwerpunkt „Methoden und Werkzeuge gewinnbringend einsetzen“
1.) Welchen Erfolg die Balanced Scorecard bei der T-Systems Multimedia Solutions GmbH ermöglicht hat, erläutert Robert Bonca aus Dresden.

2.) Anschließend berichtet Klaus Dolch aus Nürtingen worauf es beim Auditieren ankommt, sodass für beide Seiten Wertschöpfung entsteht.

3.) Wie eine Qualitätssicherungsvereinbarung gestaltet sein sollte, damit Qualität auch wirklich sicher vereinbart wird, verrät Ihnen Rechtsanwältin Astrid Kappel der Kanzlei Karsten & Kappel Rechtsanwälte aus Stuttgart.

Schwerpunkt „Systeme effektiv entwickeln“
1.) Welche Risiken den Bestand einer Organisation gefährden können und welche Systeme dem entgegenwirken, erfahren Sie von Thomas Weiler, Leiter der Abteilung Qualitätsmanagement der Ticona GmbH in Kelsterbach.

2.) Darauf aufbauend setzt sich Martin Mantz kritisch mit der Rechtssicherheit von Organisationen auseinander. Mit Ihnen diskutiert er Anspruch und Wirklichkeit der Rechtssicherheit.

3.) Dr. Oliver Kelkar von Mieschke, Hofmann & Partner thematisiert anschließend ein integriertes Reklamationsmanagement für Kunden und Lieferanten.

Schwerpunkt „Trends, Innovationen und Perspektiven realisieren“
1.) Welche Trends in der Automobilindustrie sind zu erwarten, welche Erfolge lassen sich über Normforderungen hinaus erzielen? Wolfgang Münch, Vice President QM der Siemens AG, Siemens VDO Automotive in Babenhausen wird diese Fragen mit Ihnen diskutieren.

2.) Vor dem Hintergrund begrenzter Ressourcen und Rohstoffe zeigt Dr. Bernhard Müller, Leiter des Qualitäts- und Umweltmanagements der Rudolf-Wild GmbH & Co. KG in Heidelberg-Eppelheim nachhaltige Wege zum Erfolg auf.

3.) Dr. Walter Schmidt, Vorstandsmitglied des Internationalen Controllervereins Gauding schildert, wie QM und Controlling gemeinsam die Zukunft meistern können.

„Qualität ist geil!“
Nach einer kurzen Kaffeepause und Blitzlicht-Zusammenfassung des Vormittagprogramms geht es dann im Plenum mit einem Interview weiter. Carsten Prudent, stellv. Chefredakteur der Capital Köln spricht mit Prof. Dr.-Ing. Walter Geiger, DGQ-Ehrenmitglied und Dr. Norbert Gorny, Vorstandsmitglied der Carl Zeiss AG Oberkochen. Lassen Sie sich überraschen!

Sind Sie fit für die (Ihre) Zukunft?
Welche Bedeutung Kreativität, Innovation und Wandel in Zukunft haben, welche Möglichkeiten national und international bestehen und wie Sie Gewinner bleiben, diskutieren Sie im Schlussvortrag der DGQ-Fachtagung um 12.30 Uhr mit Rolf Barry-Berg, Senior Management Consultants, Norwegen.
Im Anschluss verabschiedet Sie DGQ-Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Herbert Schnauber  zunächst im Plenum.

business-talk
Ab 13.20 Uhr haben Sie parallel zum Businessbuffet die Möglichkeit, am “business-talk“ teilzunehmen. Neben Gesprächen mit Referenten und Ausstellern stehen Ihnen hier
DGQ-Ansprechpartner für Ihre individuelle Weiterbildungsberatung zur Verfügung.

Ende der Tagung um 15.00 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter www.dgq-fachtagung.de.