Unser Expertenthema: Change-Management

Acht Regeln des berechtigten Vorbehalts

 

Die acht Regeln stellen eindeutige Bedingungen für Aufbau und Verifizierung von Ursachen-Wirkungs-Verknüpfungen. Darüber hinaus eignen sie sich zur Kommunikation von Zweifeln und Verständnis-Schwierigkeiten.

1. Verständnis

Es muss Klarheit herrschen über
  • Bedeutung der Aussage,
  • Relevanz der Aussage,
  • ausgelassene Zwischenschritte und
  • Bedeutung bestimmter Wörter im Kontext.

Äußern eines Vorbehalts:

„Erläutern Sie bitte [Wort] für mich.“
„Ich verstehe die Bedeutung von [Aussage] nicht.“
„Ich verstehe nicht, wie [Ursache] die [Wirkung] erzielen kann.“

2. Aussageform

Es gelten folgende Regeln:
  • Eine Aussage ist ein vollständiger Satz!
  • Ein Satz enthält nur eine Aussage!
  • Eine Aussage enthält keine „wenn...., dann...“ Verknüpfung!
  • Eine Aussage muss realistisch sein!

Äußern eines Vorbehalts:
„Ich denke nicht, dass diese Aussage gültig ist, 
            - weil sie unvollständig ist.“
            - weil sie eine „wenn...., dann...“-Verknüpfung enthält.“
            - weil sie mir utopisch erscheint.“

Alle acht Regeln finden Sie als Download auf der rechten Seite.