Die acht Regeln stellen eindeutige Bedingungen für Aufbau und Verifizierung von Ursachen-Wirkungs-Verknüpfungen. Darüber hinaus eignen sie sich zur Kommunikation von Zweifeln und Verständnis-Schwierigkeiten.
1. Verständnis
Es muss Klarheit herrschen überBedeutung bestimmter Wörter im Kontext.

„Erläutern Sie bitte [Wort] für mich.“
2. Aussageform
Es gelten folgende Regeln:
Äußern eines Vorbehalts:
„Ich denke nicht, dass diese Aussage gültig ist,
- weil sie unvollständig ist.“
- weil sie eine „wenn...., dann...“-Verknüpfung enthält.“
- weil sie mir utopisch erscheint.“
Alle acht Regeln finden Sie als Download auf der rechten Seite.