Archiv des DGQ-Regionalkreis

In unserem Archiv finden Sie Informationen zu vorangegangenen Veranstaltungen.


Archiv vergangener Veranstaltungen

25.11.2009, 18:00 in Wuppertal
LEAN Six Sigma - Ein erfolgreiches Duo
Referent: Dipl.-Ing. Bernd Garzinski, Senior Berater bei der M+M Consulting GmbH und Leiter der Six Sigma Akademie in Kassel

Six Sigma setzt sich seit Jahren zunehmend als Managementinstrument vor allem auch in mittelständischen Unternehmen durch. Stetiger Kostendruck und steigende Qualitätsanforderungen verlangen hier immer mehr zu sehr leistungsfähigen Methoden und Vorgehensweisen, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Qualität nachhaltig steigern und gleichzeitig die Kosten senken wurde bislang häufig als die Quadratur des Kreises angesehen und gerade auch bei mittelständischen Unternehmen besteht noch viel Skepsis bezogen auf die Six Sigma Methodik. Natürlich sind die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten eines mittelständischen Unternehmens andere als die eines großen Konzerns und eine Kopie der Vorgehensweise der ganz Großen ist da sicher nicht zielführend. Aber es geht und es geht auch sehr erfolgreich in diesem Umfeld, wenn die Stärken und Bedürfnisse mittelständischer Unternehmensstrukturen genutzt werden und Eingang finden in maßgeschneiderte Einführungskonzepte. Machen Sie sich ein eigenes Bild, bringen Sie Ihre Fragen mit und nutzen Sie die Chance zum Dialog und einer gemeinsamen Diskussion wie es geht, warum es geht und was dabei am Ende herauskommen kann.

Der Referent gibt –neben einigen methodischen Einführungen und begrifflichen Abgrenzungen– anhand seiner Erfahrungen mit vielen Unternehmen praktische Beispiele und Anregungen zu Chancen und Möglichkeiten, sich die Leistungsfähigkeit dieser Methoden mit einem vereinfachten Ansatz auch im mittelständischen Unternehmensumfeld erfolgreich zunutze zu machen.

Im Rahmen des Vortrages werden Antworten auf folgende Fragen gegeben:

  • Was verbindet sich mit Lean Six Sigma und was nicht?
  • Was kennzeichnet den Lean Ansatz und was macht ihn so besonders?
  • Wie funktioniert eigentlich genau Six Sigma und was macht diese Methodik so erfolgreich?
  • Welche Verknüpfungen und Synergien bestehen zwischen Lean und Six Sigma?
  • Was sind typische Fragestellungen und Projektansätze für Lean Six Sigma?
  • Wie geht so etwas? - Praxisbeispiele für den kombinierten Einsatz von Lean und Six Sigma Tools in Projekten
  • Fazit und Ausblick

Über die M+M Consulting GmbH:

Die M+M Consulting GmbH wurde als Forschungsgruppe M+M 1984 in Kassel von Prof. Dr. Armin Töpfer gegründet. Seit 1996 ist die M+M Consulting GmbH als kommerzielle Unternehmensberatung ausgegründet und unterstützt seitdem vorwiegend mittelständische Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung moderner und leistungsfähiger Managementmethoden. Der Beratungsansatz ist ganzheitlich angelegt und verbindet Kompetenz in der Analyse mit praxisgerechter Umsetzung. So finden sich bei M+M neben den klassischen Themen wie Prozessmanagement, LEAN Six Sigma und Qualitätsmanagement auch Themen aus der Analyse wie z.B: Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit sowie Audits und Assessments. Komplettiert wird das Leistungsangebot durch Integrationsansätze mit der Unternehmensstrategie, dem Controlling und Zielvereinbarungen. Zu M+M gehört als jüngstes Kind die M+M Six Sigma Akademie, die sich auf Angebote zur Aus- und Fortbildung rund um Six Sigma ebenso spezialisiert hat wie auf ein begleitendes Coaching oder das Bereitstellen von Six Sigma Kompetenzen als externer Projektleiter.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Lise-Meitner-Str. 5-9
Haus 2 (rechtes Gebäude) Obergeschoss
42117 Wuppertal

Einladung


28.10.2009, 17:00 in Wuppertal
Maschinenrichtlinie 2006/42/EG - Das neue Recht für neue Maschinen
Referent: Dr. Rainer Jockers, Herne

Am 29.12.2009 wird die bisher geltende Fassung 98/37/EG der Maschinenrichtlinie durch die neue Fassung 2006/42/EG ohne Übergangs-zeitraum ersetzt. Obwohl Vieles beibehalten worden ist, dürfen die betroffenen Kreise (insbesondere Hersteller, aber auch Betreiber, Behörden und notifizierte Stellen) nicht übersehen, dass von einem Tag auf den anderen einige wichtige Neuerungen gelten werden und sofort einzuhalten sind. So ist der Anwendungsbereich klarer gefasst worden (Maschinendefinition, Abgrenzungen zur Niederspannungsrichtlinie und zur Aufzugsrichtlinie), die Anforderungen an „Teilmaschinen“ sind neu geregelt worden, die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen fordern dann vom Hersteller eine Risikobeurteilung, die Konformitätsbewertungsverfahren sind teilweise erheblich geändert worden, Sicherheitsbauteile müssen das CE-Kennzeichen tragen.

Dazu gibt der Autor einen Überblick über:

  • Die Grundlagen der aktuell geltenden Richtlinie 98/37/EG
  • Maschinen zur bestimmungsgemäßen Verwendung in explosions-
    gefährdeten Bereichen - Wechselwirkung mit der Richtlinie 94/9/EG
  • Die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG - Was ändert sich Ende
    Dezember 2009 und was haben die Unternehmen zu berücksichtigen?

Die Wechselwirkung mit weiteren Richtlinien bleibt bestehen, was am Beispiel des Explosionsschutzes erläutert wird.

Dr. Rainer Jockers
Über 15 Jahre war der Autor als Leiter einer Zertifizierungsstelle mit den Richtlinien für Maschinen,  für Persönliche Schutzausrüstungen und für Geräte zur bestimmungsgemäßen Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen befasst.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Lise-Meitner-Str. 5-9
Haus 2 (rechtes Gebäude) OG
42117 Wuppertal

Einladung


23.09.2009, 17:00 in Wuppertal
Einstellungs- und Verhaltensänderung zur Qualität
Ein Unternehmen lernt neue Gewohnheiten...
Referentin: Gabi Lorenz, Team- u. Projektleiterin der t&t Organisationsentwicklung - Training - Beratung GbR, Hainfeld

Findet sich in Ihrer Fehlerstatistik häufig die Ursache „Personenfehler”? Wollen Sie Ihre Ausschusskosten reduzieren und haben Sie genug von zufriedenen Kunden, die sich über Qualitätsprobleme beschweren? Oder erleben Sie, dass Qualität mit Produktivität, Liefertreue oder der Durchlaufzeit konkurriert – und häufig dabei den Kürzeren zieht?
Gabi Lorenz, Team- und Projektleiterin bei t&t Organisationsentwicklung GbR, widmet sich in ihrem Vortrag diesen Themen und erläutert u.a.

  • Produktive Systemqualität: Was sind die Rahmenbedingungen, um die Produkt- und Prozessqualität dauerhaft zu verbessern?
  • Vorbeugen ist besser als heilen: Wie Sie mit Hilfe von Perspektivmustern Risiken besser erkennen
  • Verantwortungsgemeinschaft Qualität: Was Führungskräfte und Mitarbeiter motiviert, risikoreier zu arbeiten
  • Instrumente einer Bewusstseinssteigerung zur Qualität: Passende Lernsettings für die verschiedenen Bereiche kreieren
  • Führungskompetenz in Veränderungsprojekten: Konstruktive Kommunikation, aufrichtige Lernhaltung und wirkliche Steuerung der Kernprozesse entwicklen

Gerne beantwortet Frau Lorenz Ihre individuellen Fragen.

Veranstaltungsort:

W-TEC
Lise-Meitner-Str. 5-9
Haus 2 (rechtes Gebäude) OG
42117 Wuppertal

Einladung


24.06.2009, 17:00 in Wuppertal
Aufbau und Integration eines Umweltmanagementsystems in die Prozessstrukturen des Unternehmens
Referent: Dipl.-Ing. Ralf Landsberg, Geschäftsführer der RLconsulting, Schwerte

  • Sinn eines Umwelt-Managementsystems und möglicher Nutzen
  • Einbindung in das bestehensde QMS
  • Betriebliche Vorteile und Begünstigungen, z.B. Genehmigungen, Förderungen
  • Knackpunkte und Schwierigkeiten in der Praxis

Wie auch ein gutes Qualitätsmanagemensystem hat auch das Gegenstück im
Bereich Umwelt wesentliche Vorzüge. Was zum einen die Transparenz von Auf-
bau- und Ablauforganisation bedeutet, ist auf der anderen Seite ein Überblick
über rechtliche Belange. Einer der gemeinsamen Schnittpunkte ist die ganzheit-
liche Risikobetrachtung des Unternehmens mit seinen Prozessen und damit
die Chance, diese Risiken zu minimieren.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 2 (rechtes Gebäude) Dachgeschoss
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal


27.05.2009, 17:00 in Wuppertal
QDX-Quality Data eXchange -- Austausch von Q-Daten
Referent: Hartmut Ide, Leiter der QDX Geschäftsstelle im VDA-QMC, Ostfildern

Im Rahmen einer Initiative des Qualitätsmanagement-Centers im Verband
der Automobilindustrie (VDA-QMC) haben sich Automobilhersteller (OEM)
und -zulieferer zusammengeschlossen, um einen einheitlichen Standard für
den elektronischen Austausch von Qualitätsdaten zu entwickeln. Ziel war es,
einen direkten Datenaustausch zwischen den Geschäftspartnern, auf Basis
definierter Prozesse (z.B. APQP, VDA 2), zu ermöglichen – sei es bei der Ent-
wicklung eines neuen Produktes oder bei der Bearbeitung von Reklamationen.

E-Business-Lösungen werden heute vor allem von Optimierungs- und Wirt-
schaftlichkeitsüberlegungen getrieben. Durch Automatisierung von Geschäfts-
prozessen und Vermeidung von Medienbrüchen lassen sich Prozesskosten
senken, die Geschwindigkeit steigern und die Prozessqualität erhöhen. Obwohl
eine Befragung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswissenschaft und Organisa-
tion (IAO), Stuttgart, unter rund 1000 Unternehmen belegt, dass der Einsatz von
E-Business-Lösungen steigt, gibt es im Q-Bereich noch große ungenutzte
Potenziale.

Zentraler Bestandteil für die elektronische Abwicklung zwischenbetrieblicher
Geschäftsprozesse sind die zugrunde gelegten E-Standards. Sie bilden die
einheitliche Sprache, in welcher sich  die IT-Systeme der Unternehmen aus-
tauschen.

Im Vordergrund der VDA-QMC-Initiative stand daher die Entwicklung eines ein
heitlichen Datenaustauschformats auf XML-Basis. Die Initiative, an der u.a.
Bosch, JCI, ZF, Magna Steyr, Daimler, BMW, Audi und VW mitwirkten, ist offen
für alle interessierten Unternehmen der Automobilbranche. Leiter des Arbeits-
kreises und seit 2008 im VDA-QMC für QDX verantwortlich ist Hartmut Die.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 2 (rechtes Gebäude) Dachgeschoss
Lise-Meitner-Str. 5 - 9
42117 Wuppertal


22.04.2009, 16:00 in Wuppertal
"Qualitätssicherung durch zerstörungsfreie Prüfung"
- Von der Schichtdickenmessung bis zur Oberflächenrissprüfung und Materialanalyse mittels Ultraschall -
Referent: Dr. Wolfram A. Karl Deutsch, KARL DEUTSCH GmbH + Co KG, geschäftsführender Gesellschafter , und weitere Referenten aus den technischen Bereichen

Die Aufgabenstellung der zerstörungsfreien Prüfung in Wartung und Produktion ist außerordentlich vielfältig. Sie reicht von der detaillierten Analyse auf Oberflächen- und Materialdefekte bis zur genauen Bestimmung der Dicke von Beschichtungen bzw. der Materialdicke an korrosionsgefährdeten Bauteilen. Die Ultraschallprüfung beispielsweise dient in Wartung und Produktion der Beurteilung von Fehlstellen im zu prüfenden Material. Dabei ist besonders wichtig, genaue Informationen über Art, Lage und Größe von möglichen Defekten in der Oberfläche oder im Inneren zu erhalten. Die Schnelligkeit des Verfahrens und die gute Automatisierbarkeit durch elektronische Auswertung von Prüfsignalen ermöglicht dabei die taktgenaue Prüfung von Massenteilen für die Automobilindustrie und in der industriellen Stahlverarbeitung.

Schlussendlich ist die genaue Kenntnis des Oberflächenschutzes gegen Umwelteinflüsse wie z.B. Korrosionsbefall von Bedeutung. Eine wichtige Kenngröße ist dabei die Dicke der Beschichtungen. Im Produktionsprozess lässt sich durch genaues Messen der Beschichtungsprozess auf den jeweiligen Einsatz optimal einstellen bei geringst möglichem Materialeinsatz.

Bauwerke, die der Witterung frei ausgesetzt sind oder Industriekomplexe aus der chemischen Produktion müssen regelmäßig auf Korrosionsschäden bzw. Materialabtrag durch chemische oder abrasive Beeinflussung hin überprüft werden. Hierzu werden Geräte zur Beschichtungskontrolle ebenso eingesetzt wie Wanddickenmessgeräte zur Bestimmung von Restwanddicken an Rohren, Behältern usw..

Der Vortrag umfasst die verschiedenen Fragestellungen der Qualitätssicherung in Produktion und Wartung z.B.:

  Möglichkeiten und Grenzen der Oberflächenrissprüfung und Fehlerprüfung 
   mit Ultraschall
•  Anwendungsfälle aus der Praxis der manuellen und automatisierten Prüfung
•  Neueste Entwicklungen aus der Materialdickenmessung mit Ultraschall und 
   Schichtdickenmessung mit elektromagnetischen Methoden.

Ziel dieses Vortrags ist einen praxisnahen Überblick zu geben und eine Einführung in die Mess- und Prüftechnik mit den zerstörungsfreien Methoden und ihre industrielle Nutzung in der Qualitätssicherung. Konkrete Fragestellungen der Teilnehmer können mit de Fachleuten von Karl Deutsch vor Ort diskutiert werden. Innerhalb eines Rundgangs können die Teilnehmer sich über neueste Geräte- und Anlagentechniken der Firma Karl Deutsch auf diesem Gebiet im Detail informieren mit seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Veranstaltungsort:
KARL DEUTSCH Prüf- und Messgerätebau GmbH + Co KG
Werk 2
Otto-Hausmann-Ring 101
42115 Wuppertal

Flyer - Besichtigung Karl Deutsch

Zu dieser Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich


25.03.2009, 17:00 in Wuppertal
Wikis im Unternehmen: Qualitätsmanagement, Wissensmanagement und Co. -- Vorteile und Grenzen
Referentin: Maya Biersack, Vorstand EsPresto AG, Berlin

Analysten der Gartner-Gruppe sagten für 2009 voraus, dass 50% der amerika-
nischen Unternehmen ein Wiki eingeführt haben werden. In Deutschland ist der
Trend trotz benennbarem deutlichen Nutzen von Wikis im Unternehmenseinsatz
noch zögerlich. Immer noch gibt es vielfältige Vorbehalte gegenüber Wkis.
Im Qualitätsmanagement werden sie bislang selten eingesetzt.

Dieser Vortrag will die häufig erwähnten Vorbehalte gegenüber Wikis genauer beleuchten, die Vorteile deutlich machen und die Grenzen aufzeigen.

Anhand verschiedener Einsatz-Szenarien wird der Nutzen von Wikis dargestellt:
    
     •   Wissensmanagement,
     •   Collaboration und Projektarbeit,
     •   Quatlitätsmanagement

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 2 (rechtes Gebäude) OG.
Lise-Meitner-Str. 5 - 9
42117 Wuppertal

Achtung: geänderte Uhrzeit


25.02.2009, 17:45 in Wuppertal
Revision ISO 9001:2008, Änderungen, Auswirkungen
Referent: Dipl.-Ing. (FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ-Regional und verantwortlich für das Mitgliederwesen, die Regionalkreise und die vier Landesgeschäftsstellen der DGQ. Seit 1998 Delegierter der DGQ im NQSZ (Normenausschss Qualitätsmanagement, Statistik und Zertifizierungsgrundlagen)

Die Qualitätsmanagementnorm ISO 9001 ist mit Ausgabedatum Dezember 2008 neu verfügbar.
Zur Freude der Anwender gibt es keine neuen Forderungen, sondern einige redaktionelle Änderungen, viele Klarstellungen und Präzisierungen. Im Rahmen der Veranstaltung werden die wesentlichen Neuerungen von ISO 9001:2008 dargestellt und den Praxiserfahrungen mit der Vorversion gegenübergestellt.

Vor dem Vortrag wird die Wahl des DGQ-Regionalkreisleiter und dessen Stellvertreter durchgeführt, wie im Anschreiben erwähnt.

Veranstaltungsort
W-TEC
Haus 2 (rechtes Gebäude) Obergeschoss
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal

 


28.01.2009, 17:45 in Wuppertal
Beurteilung anmutungsabhängiger Oberflächen
Referent: Dipl.-Ing. Thomas Stöber, Leiter Qualitäs- und Umweltmanagement der WKW-Gruppe, Wuppertal

Die Oberflächen werden am Beispiel von Anbau- und Funktionsteilen im Außen- und Innenbereich von Automobilen beurteilt. Hier bietet u.a. der VDA-Band 16 eine Basis zur Beurteilung anmutungsabhängiger Oberflächen.

In diesem Vortrag wird eine Ausgangsbasis für bilateral zwischen OEM und Lieferanten bzw. zwischen Kunden und Lieferanten in der gesamten SupplyChain zu führende Verhandlungen zur Spezifikation anmutungsabhängiger Merkmalsausprägungen dekorativer Oberflächen, deren
Ergebnisse dann einzelvertraglich festzuschreiben sind, vorgestellt.

Es werden eindeutige Beschreibungen von dekorativen Produktoberflächen (so genannte „anmutungsabhängige Oberflächen“) sowie festgelegte einheitliche Prüfbedingungen zur Vermeidung von Prozessstörungen beim Kunden und Lieferanten aufgrund „unscharfer“ oder fehlender Maßstäbe vorgestellt.

Veranstaltungsort
W-TEC
Haus 2 (rechtes Gebäude) Obergeschoss
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal