DGQ-Regionalkreis Wuppertal

In unserem Archiv finden Sie Informationen zu vorangegangenen Veranstaltungen.


Archiv vergangener Veranstaltungen

26.11.2008, 17:45 in Wuppertral
Produktion am Standort D durch wertschöfpungsorientierte Produktion und Logistik
Referent: Hubert Austermann, a:s industrieberatung GmbH & Co. KG, Düsseldorf

Wie lässt sich die Produktion in Hochlohnländern wie Deutschland in Zeiten schwankender Märkte und sich schnell ändernder Kundenbedürfnisse stabilisieren und ausbauen?

Die Märkte verändern sich zunehmend schneller. Kunden können international den besten, vor allem aber den preiswertesten Anbieter herausfiltern. Die Markttransparenz steigt. Gleichzeitig nehmen die Anforderungen hinsichtlich Kosten, Qualität, Stückzahl- und Variantenflexibilität und nicht zuletzt Investitionssicherheit zu. Worin liegt die Stärke der deutschen Automobilindustrie und seiner Zulieferer? Wie lässt sich der Wandel zur strategischen Neuausrichtung nutzen?

Deshalb müssen wir uns konsequent auf die Wertschöpfung im Prozess konzentrieren:

Denken in Prozessketten vom Lieferanten bis zum Kunden

• Identifizierung der Wertschöpfung und damit Vermeidung / Reduzierung
  der Verschwendung
• Flexible Auslegung des Produktionssystems auf Stückzahl- und
  Variantenflexibilität
• Nutzung der Facharbeiterebene zur Prozessplanung
• Abbau interner Schutzwälle durch gezielte Einbindung der Know-how Träger
  vor Ort
• Denken in einfachen Lösungen
• Fehlerakzeptanz beim Testen neuer Lösungen
• Begegnung des Ingenieurmangels durch veränderte Arbeitsmethodik
• Integrierte Poka Yoke Ansätze zur Absicherung der Null Fehler Strategie

Der Vortrag wird anhand praktischer Beispiele Ansätze und Lösungen aus dem Bereich Automotive aufzeigen. So wie die Einzelteile eines Mosaiks werden Sie praktische Bausteine aus einem Werkzeugkasten kennenlernen, mit denen sich Schritt für Schritt die notwendigen Veränderungen strukturieren und umsetzen lassen. Ansatz der Beispiele ist jeweils die Wertschöpfung im Prozess.

Die a:s industrieberatung ist spezialisiert auf den Bereich Automotive. Dort setzt das Unternehmen im Team mit dem Kunden integrierte Projekte zu den Themen Produktionssystem und Geschäftsprozesse um. Dabei verfolgt die a:s industrieberatung den Ansatz 90:10.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 2 (rechtes Gebäude) Obergeschoss
Mise-Meitner-Str. 5 - 9
42117 Wuppertal

Anreise


30.10.2008, 17:45 in Wuppertal
"Uberall Umweltrecht? Umsetzungsbeispiele für einen mittelständischen produzierenden Betrieb"
Referentin: Petra Welwarsky, eno-plan Managementsysteme GmbH, Meinerzhagen

Das Umweltrecht besteht allein aus rund 30 Einzelgesetzen des Bundes, dazu kommen Landesgesetze, bundeseinheitliche Regeln, Landesverordnungen und Verwaltungsvorschriften. Wie kann sich ein Betrieb in der Rechtsvielfalt orientieren und rechtskonform den Betriebsalltag gestalten? Der Vortrag umfasst verschiedene umweltrechtliche Fragestellungen, z.B.:

• Lagerung und Umgang mit umweltgefährdenden Stoffen,
• Sammlung und rechtskonforme Entsorgung von Abfällen,
• Immissionsschutzrecht, Wasserrecht, Bodenschutzrecht,
• Abgrenzung Gefahrgut und Gefahrstoffe
• Haftungsrisiken im Umweltbereich und Rechtssicherheit durch ein
  Umweltmanagementsystem

Ziel dieses Vortrags ist ein praxisnaher Überblick und Einführung in das aktuelle Umweltrecht und Umwelthaftung. Anhand eines „virtuellen Rundgangs“ werden praxisnahe Beispiele und deren rechtskonforme Gestaltungsmöglichkeiten und Chancen im Betriebsalltag mit den Teilnehmern diskutiert.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 2 (rechtes Gebäude) Obergeschoss
Lise-Meitner-Str. 5 - 9
42117 Wuppertal

Anreise


01.10.2008, 17:45 in 42117 Wuppertal
"Statistische Methoden für die Praxis"
Referent: Dipl.-Ing Franz-Josef Meyer, Fa. TS - CT, Leverkusen

Die Stichprobenprüfung ziegt eine ausgedehnte Verbreitung in den Unternehmen, die sowohl in den Managementprozessen als auch in den herstellenden und administrativen Prozessen liegt. Es soll der Teil der Stichprobenprüfung behandelt werden, der sowohl bei Warenbeurteilung als auch bei der Prozesslenkung eingesetzt wird.

Was ist neu?

Trotz des technischen Fortschrittes haben beide Einsatzgebiete weiterhin Schlüsselfunktionen. Es kommen gelegentlich neue Kennwerte beispielsweise ppm, Cp, Cpk dazu, die wir zuordnen müssen.

Veranstaltungsort:
W-TEC, Haus 2 (rechtes Gebäude) OG
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal

Anfahrt unter:
http://www.vdi.de/vdi/z_angebote/routenplaner/index.php?dzip=42119&dcity=Wuppertal&dstreet=Lise-Meitner%20Str.%205-9#routenplaner


09.09.2008, 18:00 in 42117 Wuppertal
Die METRO initiiert international Harmonisierung von Prüfmethoden für technische Produkte
Referent: Holger Stappen, METRO Group, Düsseldorf

Zielsetzung der Harmonisierungsaktivitäten:

Nur Produkte anzubieten, die
    • mindestens die rechtlichen Anforderungen erfüllen;
    • sicher zu konsumieren und gebrauchstauglich sind;
    • nachhaltige Anforderungen erfüllen;
    • nach sozialen und ethischen Standards produziert wurden.

Aufgabenstellung
    • System- und Standardharmonisierung
    • Zusammenarbeit über die gesamte Lieferkette
    • Dialog mit Behörden und NGOs
    • Etablierung eines Systems zur Rückverfolgung
    • Effektive Qualitätssicherung anstelle von “Alibi”-Lösungen

Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem "VDI - AK Riskmanagement",
der DGQ und dem "VDI - AK Entwicklung, Konstruktion und Vertrieb" durchgeführt

Veranstaltungsort:
W-TEC, Haus 2 (rechtes Gebäude) OG
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal

Anfahrt unter:
http://www.vdi.de/vdi/z_angebote/routenplaner/index.php?dzip=42119&dcity=Wuppertal&dstreet=Lise-Meitner%20Str.%205-9#routenplaner


27.08.2008, 17:45 in 42117 Wuppertal
Prozesseffizienz in der Industrie, am Beispiel des Produktentstehungsprozesses
Referent: Dr. Stefan Kloos, Geschäftsführer der DGQ Beratung GmbH, Frankfurt

Wie beherrschen mittelständische Industrieunternehmen ihren Produktentstehungsprozess?

Im Gegensatz zur Supply Chain, zu Fertigungsprozessen und zur Materialwirtschaft setzen sich nur wenige deutsche Studien intensiv mit dem Produktentstehungsprozess (PEP) auseinander. Für den deutschen Wirtschaftsstandort hat die Globalisierung jetzt schon wesentliche Verlagerungen von Fertigungsstätten zur Folge gehabt. Deutschland wird aber als Entwicklungsstandort weiterhin ein hoher Stellenwert beigemessen.

Vor diesem Hintergrund stellen sich aus Sicht der DGQ Beratung GmbH und vieler entwicklungsintensiver Unternehmen folgende Fragen:

•  Wie ist es nun tatsächlich um den Produktentstehungsprozess (PEP) in der
   deutschen Industrie bestellt?
•  Welches sind die Einflussfaktoren und damit auch die Potenziale des PEP?
•  Welche Veränderungen müssen wirtschaftlich erfolgreiche und weniger
   erfolgreiche Unternehmen im PEP vornehmen, um auch in Zukunft bestehen
   zu können?

Herr Dr. Stefan Kloos, Geschäftsführer der DGQ Beratung GmbH, stellt hierzu die Ergebnisse einer Studie zum Produktentstehungsprozess (PEP) in Industrieunternehmen vor.

Die Studie der DGQ Beratung GmbH hat sich unter anderem mit folgenden Fragestellungen und Zielen auseinandergesetzt:

Welchen Stellenwert hat der Produktionsentstehungsprozess (PEP) heute und zukünftig in deutschen, entwicklungsintensiven Industrieunternehmen?

Gibt es zwischen wirtschaftlich erfolgreichen und weniger erfolgreichen Unternehmen Unterschiede im PEP?

Wie wird der PEP in diesen Unternehmen gestaltet und gesteuert?

Wie wird mit „nicht erfolgreichen" Entwicklungsprojekten umgegangen?

Im Vortrag von Herrn Dr. Kloos werden Inhalte dieser Studie im Rahmen der Regionalkreisveranstaltung vorgestellt. Abgerundet wird der Vortrag durch die Vorstellung von Praxisbeispielen zum Produktentstehungsprozess.

Veranstaltungsort:
W-TEC, Haus 2 (rechtes Gebäude) OG.
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal

Anfahrt unter:
http://www.vdi.de/vdi/z_angebote/routenplaner/index.php?dzip=42119&dcity=Wuppertal&dstreet=Lise-Meitner%20Str.%205-9#routenplaner


18.06.2008, 17:45 in Wuppertal
Prozessplanung und Riskomanagement
Referent: Dipl.-Ing. Ralf Landsberg, Geschäftsführer der RLconsulting, Schwerte

• Wie gehe ich systematisch vor?
• Die Zusammenhänge bei der Planung und dem Risikomanagement im Detail
• Wie wirkt der 8-D-Report auf FMEA und Control-Plan?
• Beispiele der Anwendung

Achtung anderer Veranstaltungsort: 

W-TEC, Haus 2 (rechtes Gebäude) Obergeschoss
Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

Anfahrtsbeschreibung


28.05.2008, 17:45 in Wuppertal
Kombiaudits statt viele Einzelaudits
Referentin: Prof. Dr.-Ing. habil. Petra Winzer, Bergische Universität Wuppertal, Fachbereich D - Abteilung Sicherheitstechnik, FG Produktsicherheit und Qualitätswesen

Eine Vielzahl von Unternehmen klagen über die Auditvielfalt. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen, so eine ebenso häufig vertretene Meinung, wenn das Thema Audit angesprochen wird.

• Können Kombiaudits einen Beitrag zur Lösung dieser Probleme leisten; oder
  sind sie das Produkt der „Eierlegenden Wollmilchsau“?
• Wie sind Kombiaudits im Unternehmen entwickel- und umsetzbar?
• Wie ist das Kombiaudit mit den Zielbildungs- und -controllingprozess zu
  verbinden?
• Wie können Kombiauditoren im Unternehmen ausgewählt und trainiert
  werden?
• Wie tragen Kombiaudits zur kontinuierlichen Verbesserung des integrierten
  Managementsystems bei?

Diese und andere, in diesem Zusammenhang interessierende Fragen, vorausgesetzt Sie stellen sie, stehen im Mittelpunkt dieses  Vortrags. Er wird untersetzt von Forschungsergebnissen und praktischen Erfahrungen auf diesem Gebiet.

Achtung anderer Veranstaltungsort: 

W-TEC, Haus 2 (rechtes Gebäude) Obergeschoss
Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal

Anfahrtsbeschreibung


30.04.2008, 17:45 in Wuppertal-Elberfeld
Integriertes Managementsystem - Umsetzung bei der GROHE AG
Referent: Dipl.-Ing. Norbert Lange, Corporate Environmental and Safety Management, GROHE AG, Hemer/Düsseldorf

Im Bereich der Managementsysteme geht der Trend längst zu integrierten und prozessorientierten Umsetzungen.

Der Referent gibt – anhand der Erfahrungen im eigenen Unternehmen – praktische Anregungen zum Aufbau bzw. der Integration eines Umwelt- und Arbeitssicherheitsmanagementsystems in ein bestehendes Qualitätsmanagementsystem und weist dabei auch auf Probleme und Fallstricke hin.

Im Rahmen des Vortrages sollen Antworten auf folgende Fragen gegeben werden:

• Wie kann Rechtssicherheit (Legal Compliance) im Unternehmen gewährleistet
  werden?
• Welche Möglichkeiten bestehen im Bereich der Produktentwicklung, Einfluss
  auf Umweltaspekte zu nehmen?
• Gemeinsame oder separate interne Audits in den Bereichen Qualität, Umwelt
  und Arbeitssicherheit – was ist besser?
• Welche speziellen Umwelt- und Arbeitssicherheitsaspekte beschäftigen
  GROHE aktuell?

Über GROHE:

Die Grohe AG ist Europas größter und mit rund acht Prozent Marktanteil weltweit führender Hersteller von Sanitärarmaturen. Als Weltmarke für sanitärtechnische Produkte und Systeme setzt GROHE Maßstäbe in Qualität, Funktion und Design. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hemer beschäftigt weltweit rund 5.200 Mitarbeiter, davon 2.700 in Deutschland. Im Jahr 2007 hat GROHE mit Armaturen und Brausen für Bad und Küche, Automatik-Armaturen für den gewerblichen und öffentlichen Bereich sowie Installations- und Spülsystemen mit 1,017 Mrd. Euro erstmals einen Umsatz oberhalb der Milliardengrenze erzielt (2006: 939 Millionen Euro). GROHE verfügt über sechs Produktionsstandorte, drei davon befinden sich im Ausland: in Portugal, Thailand und Kanada. Außerhalb Deutschlands erwirtschaftet das Unternehmen 84 Prozent seines Umsatzes. GROHE ist seit 1992 nach der ISO 9001 und seit 2003 nach der ISO 14001 zertifiziert.

Veranstaltungsort:

Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal
Gaußstr. 20, Wuppertal-Elberfeld, Gebäude G, Ebene 10.03, Hörsaal 8


11.03.2008, 17:45 in Wuppertal
Gebrauchsanleitungen - Bedeutung für Verbraucher und Hersteller
Referent: Rechtsanwalt M. Schator, TÜV-Süd

Die nachfolgende Veranstaltung wird gemeinsam mit dem VDI-AK "Riskmanagement"  durchgeführt.

Hersteller von Produkten für die private oder industrielle Nutzung unterschätzen vielfach die Bedeutung von Gebrauchsanleitungen für die Produktsicherheit und gehen damit hohe rechtliche Risiken ein.

In Europa wird durch die Vorgaben des Produktsicherheitsgesetzes (GPSG) der Hersteller verpflichtet, über die richtige Anwendung des Produktes und der möglichen Gefahren durch eine Fehlnutzung zu informieren. Die Bedeutung der Verbraucherinformation in den USA ist durch die verschiedenen Presseinformationen bekannt.

Demgegenüber ist zumeist nicht bekannt, dass es auch technische Regeln zur Erstellung von Gebrauchsanleitungen gibt. Neben den europäischen gibt es auch hier wieder Anforderungen aus den USA.

Der Referent, Herr Rechtsanwalt M. Schator wird über die rechtlichen Rahmenbedingungen berichten und die Grundlagen für einen Richtlinien konformen Aufbau vorstellen.Herr Schator ist ausgewiesener Spezialist für technische Dokumentationen und ist für den TÜV-Süd im Bereich DocLab tätig.

Achtung anderer Veranstaltungsort:  W-TEC, Haus 2 (re. Gebäude)
                                                                      Obergeschoss
                                                                      Lise-Meitner-Str. 5-9, 42117 Wuppertal


27.02.2008, 17:45 in Wuppertal-Elberfeld
"REACH"
Referent: Dipl.-Ing. Axel Schulte, Fachstelle Gefahrstoffe, Maschinenbau- u. Metall-BG, Düsseldorf

Bereits seit dem 01. Juni 2007 ist die EU-Chemikalien-Verordnung „REACH“ (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe) in Kraft.

Neben den Chemikalienherstellern und -importeuren sind auch die so genannten „nachgeschalteten Anwender“ von dieser Verordnung betroffen.

Im Rahmen des Vortrags ist eine Einführung in die „REACH“-Verordnung unter den folgenden Gesichtspunkten vorgesehen:

• Was ist REACH?
• Warum REACH?
• Wen betrifft REACH? (Auswirkungen auf die Betriebe)
• Was bedeuten die neuen Grenzwerte „DNEL“ und „PNEC“?

Veranstaltungsort: Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal
                                    Gaußstr. 20, Wuppertal - Elberfeld, Gebäude G,
                                    Ebene 10.03, Hörsaal 8


30.01.2008, 17:45 in Wuppertal-Elberfeld
"Wir erwarten einen 8D-Report bis zum 03.02.08" - Was nun?
Referent: Dipl.-Physiker Wolfgang Heil, Wuppertal

Das 8D-Verfahren wurde in den 70er und 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts in den USA entwickelt. Inzwischen hat es sich – vor allem im Automotive-Bereich - weltweit als das Standardverfahren etabliert, um die Ursache von Produktfehlern aufzudecken und zu beseitigen.

Der Referent gibt Anregungen zum Aufbau bzw. zur Verbesserung des 8D-Prozesses, nennt aber auch Fallstricke, über die man bei der 8D-Bearbeitung stolpern kann.

Ausgehend von der entsprechenden Anleitung des VDA-QMC werden die einzelnen 8 Schritte durchgesprochen.

Bei der  „Ermittlung der Grundursachen“ wird ein Unterkapitel eingeschoben, in dem einige Techniken erläutert werden, die beim Auffinden der Problemursache hilfreich sein können.

Diese Techniken sind:

•         Checklisten,
•         Affinitätsdiagramm,
•         Ishikawadiagramm,
•         Fehlerbaumanalyse,
•         Fragetechniken (5W, 7W).

Die Kenntnis und der Einsatz dieser Methoden ermöglichen es, die Reklamationsbearbeitung effektiver zu gestalten und so die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Zu all diesen Verfahren werden Beispiele durchgesprochen und dabei wird auf die jeweiligen Vor- und Nachteile hingewiesen.