DGQ-Regionalkreis Wuppertal

In unserem Archiv finden Sie Informationen zu vorangegangenen Veranstaltungen.



Archiv vergangener Veranstaltungen


29.11.2006, 17:45 in 42285 Wuppertal-Elberfeld
Die papierlose QM-Dokumentation - Entstehung und Pflege
Referent: Dr.-Ing. Hans-Helmut Weiland, RAG Bildung Berufskolleg GmbH, Bochum

Zielsetzung:

  • Einschätzung der Nutzung neuer Medien
  • Wege zur Optimierung der eigenen Managementdokumentation
  • Orientierungshilfen, den QM-Gedanken im Unternehmen zu steigern
  • Kontinuierliche Verbesserung der Wertschöpfung am Arbeitsplatz

Inhalte:

  • Der "Leidensdruck" von QM-Beauftragten
  • Möglichkeiten einer DV-Umsetzung
  • Visualisierung der Prozesse
  • Qmpro.net als Praxisbeispiel
  • Die lebende Dokumentation

25.10.2006, 17:45 in 42285 Wuppertal-Eberfeld
Statistische Methoden für Produkt- und Prozessentwickler
Referent: Dipl.-Ing. F.J. Meyer, Leverkusen

Zu diesem Thema wollen wir einmal die maßgeblichen Standards zur Zertifizierung in der Automobilindustrie durchleuchten. In der QS 9000 werden Methoden genannt, welche die Entwickler beherrschen sollten. Im VDA 6.1 werden ähnliche oder andere Methoden genannt. Die TS 16949 nennt weniger die Methoden beim Namen, sondern zählt Sachgebiete auf, in den Veränderungen und Verbesserungen erzielt werden müssen. Die Fachleute kennen die Methoden und treiben sie aber nur  moderat weiter. Die betroffenen Anwender halten das alles für überzogen und zeigen sich lieber als Minimalisten. Ein Zertifikat muss aber her.
Diesen Themenkreis wollen wir einmal gemeinsam diskutieren, denn für uns alle ist wichtig, dass wir unsere Produkte und Prozesse verbessern müssen, um marktfähig zu bleiben.

Folien zum Vortrag


30.08.2006, 12:30 in Wuppertal
9. Bergisches Qualitätsforum 2006 (im Rahmen der Bergischen Expo)
„Mit den Augen des Kunden sehen“ Wege zur Kundenbindung
Moderator: Dipl.-Ing. Thomas Stöber, Qualitätsbeauftrager der Erbslöh Aktiengesellschaft, Velbert und DGQ-Regionalkreisleiter Wuppertal

Programm

12.30 Uhr
Eröffnung und Begrüßung

Dipl.-Ing. Thomas Stöber
Leitung Zentrales Qualitätsmanagement  der WKW-Gruppe, Wuppertal
VDI-/DGQ-Regionalkreis Wuppertal

12.40 Uhr
Qualitätsmanagement:
Kundenzufriedenheit und Kundenbindung

Kai Behrends
Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., Landesgeschäftsstelle Nord, Hamburg

13.00 Uhr
Kundenbindung mit Tücken:
Wenn zufriedene Kunden davonlaufen
•       Erfolgsfaktoren des Beziehungsmanagements
•       Zufriedenheit und Bindung als Erfolgsfaktoren
•       Kausalmodell der emotionalen Kundenbindung

Roman Becker
Geschäftsführer
forum! Marktforschung GmbH, Mainz

13.40 Uhr
Der  Computertomograph
- Eine neue Anwendung mit Zukunft
- Eine kreative und innovative Leistung
•       Die Computertomographie für Fertigung und Qualitätsmanagement
•       Weiterentwicklung einer „Bergischen Erfindung“ für neue Anwendungen
•       Optimierte Fehlererkennung als Basis zur Fehlervermeidung
•       Innovative Messung von Bauteilen
•       Steigerung von Kundenzufriedenheit

Dipl.-Ing. Peter Knauff
Projektmanager Verbesserungs-prozesse,
Delphi Deutschland GmbH,  Wuppertal
 
14.10 Uhr
Chance Kundenreklamation
Wie Fehler helfen, Prozesse zu verbessern
•        Methoden zur Problemlösung
•        Werkzeuge zur Analyse und Kommunikation
•        Implementierung von Prozessverbesserungen

Dipl.-Ing. Katrin Stratmann
Teamleiterin Produktmanagement
Babtec Informationssysteme GmbH, Wuppertal

14.40 Uhr
Pause 

14.50 Uhr
Lean Management
•        Kundenwert statt Shareholder Value
•        Was macht Lean Management so erfolgreich?
•        Prozessoptimierungen

Martin Fischer
change2target GmbH, Köln

15.30 Uhr
Kundenbindungsprozesse als integraler Bestandteil des Prozessmanagements
•       CIS-Prozesse als integrierte Kunden-Lieferantenbeziehung
•        Anwendungsberatung zur Optimierung der Wertschöpfung unter Berücksichtigung der     Ressourcen bei den Produktionsprozessen der Kunden

Dipl.-Chem. Heike Kreyser
Key Account Manager,
Business Unit ILS Deutschland der Deutsche BP Aktiengesellschaft,
Mönchengladbach

16.10 Uhr
Kundenforderungen – Finden eines pragmatischen Ansatzes zur kurzfristigen Umsetzung neuer Kundenforderungen
•       Analyse und Bewertung der Kundenforderung
•       Integration in der bestehenden Unternehmensorganisation
•       Sicherstellung der nachhaltigen Realisierung

Hans-Joachim Möhrke
Ltg. Zentrales Qualitäts- und Umweltmanagement der Edscha AG,
Remscheid

16.50 Uhr
Podiumsdiskussion mit beteiligten Referenten
unter der Leitung von Kai Behrends und Thomas Stöber

17.20 Uhr
Schlussworte  

17.30 Uhr
Ende des 9. Bergischen Qualitätsforums

Folien zu den einzelnen Vorträgen:

Präsentation_Behrends

Präsentation_Knauff CT Datenerfassung_Optimierung

Praesentation_Kundenforderungen_Möhrke

Praesentation_Fischer_change2target

Praesentation_Babtec _Stratmann

Praesentation_Kreyser

Praesentation_Kundenbindung_Becker


31.05.2006, 17:45 in Wuppertal
Prozessfähigkeit bei attributiven Daten
Referent: Dipl.-Ing. F.-J. Meyer

Wegen des großen Themenkreises sollte man eine Aufteilung in vier handliche Portionen wählen:

1. Prozessfähigkeit bei variablen Daten
2. Prozessfähigkeit bei attributiven Daten
3. Prüfmittelfähigkeit bei variablen Daten
4. Prüfmittelfähigkeit bei attributiven Daten

Wir wollen heute die zweite Portion näher beleuchten.
Fähigkeit von Prozess oder Prüfmittel bedeutet immer eine Ermittlung deren charakeristischen Streuverhaltens (Standardabweichung) im täglichen Einsatz .
Um eine Prozessfähigkeit zu ermitteln müssen wir eine Prüftechnik einsetzen, deren Fähigkeit bekannt sein muss, denn jede Prüfung zeigt immer das gesamte Streuverhalten auf.

ges =  Prozess + Prüfung

Unsere Aufgabe heißt: Prozess verbessern, folglich stellen wir die Formel entsprechend um und haben die Möglichkeit die Lösung der Aufgabe zu bewerten.
Es werden technische Hilfen unter Excel gezeigt, die auch verfügbar sind.


26.04.2006, 17:45 in 42119 Wuppertal
Rechtsfolgen von Verantwortung und Delegation
Referent: RA Jörg ten Eicken, Verband der führungskräfte VAF-VDF, Essen

In der betrieblichen Praxis werden mögliche Haftungsrisiken vielfach vernachlässigt. Rechtzeitige Vorkehrungen im Rahmen der betrieblichen Organisation und die Beachtung bestimmter Verhaltensregeln bei betrieblichen Ereignissen können hier Inanspruchnahme aus unzureichender Übertragung von Verantwortung und Nachteile aus voreiligen Einlassungen vermeiden. Dafür werden aus der Sicht eines Juristen Empfehlungen für eine "gerichtsfeste" Organisation und richtiges Aussageverhalten für den Fall aufsichtsbehördlicher oder staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen unter Berücksichtigung der in Deutschland gesetzlich vielfach vorgeschriebenen Beauftragten gegeben. Auch wenn diese den jeweils Verantwortlichen in der Hierarchie nicht die Verantwortung abnehmen können und sollen, so ist ihnen im Unterschied zu anderen Betriebsangehörigen und der Geschäftsleitung, häufig nicht der Blick für wesentliche Fragen, die das Unternehmen und seine Führungskräfte in eine Haftung bringen können, verstellt.

- Organisationsanforderungen
- Beauftragtenwesen
- Haftungsfragen
- Freizeichnung
- Verhaltensempfehlungen


22.03.2006, 17:45 in 42119 Wuppertal
MSA- Die Messsystem-Analyse (Measurment Systems Analysis) (Notwendigkeit und Chance zugleich)
Referent: Dipl.-Ing. Frank Gerich, Johnson Controls GmbH - Automotive Group, Burscheid


 

Für jede Prozessfähigkeitsanalyse benötigen wir ein validiertes Messsystem. Oft fehlt dieser Nachweis, bzw. ist veraltet.
Ursachen sind oft Prozessänderungen, wechselnde Mitarbeiter, Kosteneinsparungen. Dabei ist dieser Nachweis nicht nur ein notwendiges Übel, sondern kann als Chance genutzt werden. Ohne ein nachgewiesenes korrektes Messsystem können wir keine Aussagen zu einer Prozessfähigkeit machen. Dabei kommt es weit weniger auf das gekaufte Messwerkzeug an, sondern wesentlich mehr auf die Personen und die Prozeduren.

Vieles was beim Messen und Bewerten passiert, hat mehr mit Glaube, Liebe, Hoffnung zu tun, als mit korrekten Bewertungen und Messungen. Die Folgen können recht teuer und nervend sein.

Bei Problemen steht die Qualitätsabteilung direkt im Fokus des Kunden und der Geschäftsleitung. Für ihre grundsätzliche Aufgabe, abteilungsfremde Mitarbeiter aus Produktion und Entwicklung zu sensibilisieren und zu schulen, bleibt oft zu wenig Zeit.

Ziel des Vortrages ist es, einige einfach vermittelbare Beispiele vorzustellen, um aus Betroffene Beteiligte zu machen.


22.02.2006, 17:45 in 42199 Wuppertal
Prozessmanagement zur Optimierung von Abläufen
Referent: Dipl.-Ing. Ralf Landsberg, Geschäftsführer der RLconsulting, Schwerte

  - Was heißt Prozessmanagement?

- Die Darstellungsform von Prozessen
- Messen von Prozessleistungen
- Kennzahlenbildung
- Beispiele der Anwendung

 

Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal
Gaußstr. 20
Gebäude G, Ebene 10.03, Hörsaal 8
Wuppertal-Elberfeld Gebäude G, Ebene 10.03, Hörsaal 8

Hinweis: Die Teilnahme an allen Veranstaltungen sind kostenlos.
Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen können Sie jederzeit aktualisiert im Internet abrufen. Die Adressen lauten: 

Bitte informieren Sie auch Ihre Kollegen und denken Sie auch an weitere Interessenten.
Rückfragen können auch an Herrn Romanik gestellt werden (02053-95-1848 od. 0171-5445308; kmr.qminfo@t-online.de).


25.01.2006, 17:45 in 42199 wuppertal
Beurteilung von dekorativen Oberflächen
Referent: Dipl.-Ing. Thomas Stöber, QM-Leitung der Erbslöh Aktiengesellschaft, Velbert und Walter Klein GmH & Co. KG, Wuppertal

 

am Beispiel von Anbau - und Funktionsteilen im Außen- und
  Innenbereich von Automobilen


- in Anlehnung an den VDA-Band 16

- Harmonisierung der Maßstäbe zur Definition und Beurteilung dekorativer 
  Oberflächen

- Abgestimmte Vorgehensweisen in der Kunden-/Lieferantenbeziehung

- Beurteilungsbedingungen

- Merkmalsdefinition

- Manuelle Sichtprüfung

- Möglichkeiten und Grenzen bezogen auf Prüfaufgaben,
  Mitarbeiterfähigkeit und Mitarbeiterqualifikation

- Beispiele der Umsetzung
 

Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal
Gaußstr. 20
Wuppertal-Elberfeld,
Gebäude G, Ebene 10.03, Hörsaal 8