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Zielsetzung:
Inhalte:
Zu diesem Thema wollen wir einmal die maßgeblichen Standards zur Zertifizierung in der Automobilindustrie durchleuchten. In der QS 9000 werden Methoden genannt, welche die Entwickler beherrschen sollten. Im VDA 6.1 werden ähnliche oder andere Methoden genannt. Die TS 16949 nennt weniger die Methoden beim Namen, sondern zählt Sachgebiete auf, in den Veränderungen und Verbesserungen erzielt werden müssen. Die Fachleute kennen die Methoden und treiben sie aber nur moderat weiter. Die betroffenen Anwender halten das alles für überzogen und zeigen sich lieber als Minimalisten. Ein Zertifikat muss aber her.
Diesen Themenkreis wollen wir einmal gemeinsam diskutieren, denn für uns alle ist wichtig, dass wir unsere Produkte und Prozesse verbessern müssen, um marktfähig zu bleiben.
Programm
12.30 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Dipl.-Ing. Thomas Stöber
Leitung Zentrales Qualitätsmanagement der WKW-Gruppe, Wuppertal
VDI-/DGQ-Regionalkreis Wuppertal
12.40 Uhr
Qualitätsmanagement:
Kundenzufriedenheit und Kundenbindung
Kai Behrends
Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., Landesgeschäftsstelle Nord, Hamburg
13.00 Uhr
Kundenbindung mit Tücken:
Wenn zufriedene Kunden davonlaufen
• Erfolgsfaktoren des Beziehungsmanagements
• Zufriedenheit und Bindung als Erfolgsfaktoren
• Kausalmodell der emotionalen Kundenbindung
Roman Becker
Geschäftsführer
forum! Marktforschung GmbH, Mainz
13.40 Uhr
Der Computertomograph
- Eine neue Anwendung mit Zukunft
- Eine kreative und innovative Leistung
• Die Computertomographie für Fertigung und Qualitätsmanagement
• Weiterentwicklung einer „Bergischen Erfindung“ für neue Anwendungen
• Optimierte Fehlererkennung als Basis zur Fehlervermeidung
• Innovative Messung von Bauteilen
• Steigerung von Kundenzufriedenheit
Dipl.-Ing. Peter Knauff
Projektmanager Verbesserungs-prozesse,
Delphi Deutschland GmbH, Wuppertal
14.10 Uhr
Chance Kundenreklamation
Wie Fehler helfen, Prozesse zu verbessern
• Methoden zur Problemlösung
• Werkzeuge zur Analyse und Kommunikation
• Implementierung von Prozessverbesserungen
Dipl.-Ing. Katrin Stratmann
Teamleiterin Produktmanagement
Babtec Informationssysteme GmbH, Wuppertal
14.40 Uhr
Pause
14.50 Uhr
Lean Management
• Kundenwert statt Shareholder Value
• Was macht Lean Management so erfolgreich?
• Prozessoptimierungen
Martin Fischer
change2target GmbH, Köln
15.30 Uhr
Kundenbindungsprozesse als integraler Bestandteil des Prozessmanagements
• CIS-Prozesse als integrierte Kunden-Lieferantenbeziehung
• Anwendungsberatung zur Optimierung der Wertschöpfung unter Berücksichtigung der Ressourcen bei den Produktionsprozessen der Kunden
Dipl.-Chem. Heike Kreyser
Key Account Manager,
Business Unit ILS Deutschland der Deutsche BP Aktiengesellschaft,
Mönchengladbach
16.10 Uhr
Kundenforderungen – Finden eines pragmatischen Ansatzes zur kurzfristigen Umsetzung neuer Kundenforderungen
• Analyse und Bewertung der Kundenforderung
• Integration in der bestehenden Unternehmensorganisation
• Sicherstellung der nachhaltigen Realisierung
Hans-Joachim Möhrke
Ltg. Zentrales Qualitäts- und Umweltmanagement der Edscha AG,
Remscheid
16.50 Uhr
Podiumsdiskussion mit beteiligten Referenten
unter der Leitung von Kai Behrends und Thomas Stöber
17.20 Uhr
Schlussworte
17.30 Uhr
Ende des 9. Bergischen Qualitätsforums
Folien zu den einzelnen Vorträgen:
Präsentation_Knauff CT Datenerfassung_Optimierung
Praesentation_Kundenforderungen_Möhrke
Praesentation_Fischer_change2target
Wegen des großen Themenkreises sollte man eine Aufteilung in vier handliche Portionen wählen:
1. Prozessfähigkeit bei variablen Daten
2. Prozessfähigkeit bei attributiven Daten
3. Prüfmittelfähigkeit bei variablen Daten
4. Prüfmittelfähigkeit bei attributiven Daten
Wir wollen heute die zweite Portion näher beleuchten.
Fähigkeit von Prozess oder Prüfmittel bedeutet immer eine Ermittlung deren charakeristischen Streuverhaltens (Standardabweichung) im täglichen Einsatz .
Um eine Prozessfähigkeit zu ermitteln müssen wir eine Prüftechnik einsetzen, deren Fähigkeit bekannt sein muss, denn jede Prüfung zeigt immer das gesamte Streuverhalten auf.
ges = Prozess + Prüfung
Unsere Aufgabe heißt: Prozess verbessern, folglich stellen wir die Formel entsprechend um und haben die Möglichkeit die Lösung der Aufgabe zu bewerten.
Es werden technische Hilfen unter Excel gezeigt, die auch verfügbar sind.
In der betrieblichen Praxis werden mögliche Haftungsrisiken vielfach vernachlässigt. Rechtzeitige Vorkehrungen im Rahmen der betrieblichen Organisation und die Beachtung bestimmter Verhaltensregeln bei betrieblichen Ereignissen können hier Inanspruchnahme aus unzureichender Übertragung von Verantwortung und Nachteile aus voreiligen Einlassungen vermeiden. Dafür werden aus der Sicht eines Juristen Empfehlungen für eine "gerichtsfeste" Organisation und richtiges Aussageverhalten für den Fall aufsichtsbehördlicher oder staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen unter Berücksichtigung der in Deutschland gesetzlich vielfach vorgeschriebenen Beauftragten gegeben. Auch wenn diese den jeweils Verantwortlichen in der Hierarchie nicht die Verantwortung abnehmen können und sollen, so ist ihnen im Unterschied zu anderen Betriebsangehörigen und der Geschäftsleitung, häufig nicht der Blick für wesentliche Fragen, die das Unternehmen und seine Führungskräfte in eine Haftung bringen können, verstellt.
- Organisationsanforderungen
- Beauftragtenwesen
- Haftungsfragen
- Freizeichnung
- Verhaltensempfehlungen
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Für jede Prozessfähigkeitsanalyse benötigen wir ein validiertes Messsystem. Oft fehlt dieser Nachweis, bzw. ist veraltet. | ||
| - Was heißt Prozessmanagement?
- Die Darstellungsform von Prozessen
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| Hinweis: Die Teilnahme an allen Veranstaltungen sind kostenlos. Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen können Sie jederzeit aktualisiert im Internet abrufen. Die Adressen lauten: Bitte informieren Sie auch Ihre Kollegen und denken Sie auch an weitere Interessenten. |
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- am Beispiel von Anbau - und Funktionsteilen im Außen- und - in Anlehnung an den VDA-Band 16 - Harmonisierung der Maßstäbe zur Definition und Beurteilung dekorativer Oberflächen - Abgestimmte Vorgehensweisen in der Kunden-/Lieferantenbeziehung - Beurteilungsbedingungen - Merkmalsdefinition - Manuelle Sichtprüfung - Möglichkeiten und Grenzen bezogen auf Prüfaufgaben, Mitarbeiterfähigkeit und Mitarbeiterqualifikation - Beispiele der Umsetzung
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