Archiv des DGQ-Regionalkreis

In unserem Archiv finden Sie Informationen zu vorangegangenen Veranstaltungen.


Archiv vergangener Veranstaltungen

Dienstag, 6. März 2012, 15:00 Uhr
Mit der Balanced Scorecard zum erfolgreichen und nachhaltigen Unternehmen

In der Unternehmenswelt existiert kaum ein Managementinstrument, welches eine derartige Aufmerksamkeit erlangt hat, wie die Balanced Scorecard (BSC). Dennoch geht die BSC seit einigen Jahren im wahrsten Sinne des Wortes durch Höhen und Tiefen. Sie wird sowohl hochgepriesen als auch als Verursacher von "Zahlenfriedhöfen" gebrandmarkt. Unternehmen, die es schaffen, die Schlagkräftigkeit der BSC zu nutzen, können jedoch herausragende Erfolge verzeichnen.

Einige Unternehmen und Organisationen, darunter auch die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten, haben die Balanced Scorecard zur Sustainable Balanced Scorecard (SBSC) weiterentwickelt und streben damit den Gleichklang von Ökonomie, Ökologie und Soziales im Sinne der Nachhaltigkeit an.

Im Rahmen der Veranstaltung wird die erfolgreiche Implementierung der BSC und der SBSC in die betriebliche Praxis erläutert und zur Diskussion gestellt.

Zum Downloaden:

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Freitag, 16. Dezember 2011, 10:00 Uhr
Kieler Prozessmanagementforum 2011

Intelligent, schlank und nachhaltig -
das Kieler Prozessmanagementforum 2011 bietet Lösungen

Das "Kluge" entdecken und bewahren - dieser Anspruch gilt in besonderer Weise für das Management von Unternehmensprozessen. Gleichzeitig ist ein "Lean"-Ansatz häufig zielführender als ein komplexer Gesamtansatz.

Diese vielschichtigen Zielsetzungen beleuchtet am 16. Dezember das "Kieler Prozessmanagementforum 2011", eine Kooperationsveranstaltung der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement, des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Kiel (FH), der Digitalen Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH e.V.), der Gesellschaft für Informatik (GI e.V.) in Schleswig-Holstein, der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ e.V.), der Kieler Industrie- und Handelskammer, der beiden Vereine VDI und VDE Schleswig-Holstein und des REFA-Verbandes Nordwest.

Mit Prof. Dr.-Ing. Hartmut F. Binner, Vorsitzender der Gesellschaft für Organisation (gfo e.V.), haben wir in diesem Jahr einen hervorragenden Keynote-Speaker gewinnen können, der die Einführung des CMMI-Reifegradmodells mit Hilfe des MITO-Methoden-Tools vorstellen wird. Darüber hinaus präsentieren weitere namhafte Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis ein branchenübergreifendes Spektrum an "intelligenten, schlanken und nachhaltigen" Prozessinnovationen. Hierzu zählen z.B. das Nachhaltigkeitsmanagement nach ISO 26000 oder die Einführung von "Lean Methoden" in administrativen Prozessen.

Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr dem Transfer aus den Hochschulen eine Chance und einen Raum geben können: Young-Research-Teams werden - wie schon in den Vorjahren - ihre Arbeiten auf einem "Markt der Möglichkeiten" dem Plenum vorstellen. Trends und Innovationen können im direkten Gespräch mit unseren Gästen aus der Wirtschaft diskutiert werden. Über ein Publikums-Voting werden wir im Rahmen der Veranstaltung den "REFA Nordwest-Award" für unsere Nachwuchskräfte vergeben.

Die Veranstaltung wird Raum und Gelegenheit zum Austausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmern bieten und soll insbesondere einen aktiven Beitrag zur Wissensvernetzung in Schleswig-Holstein leisten.

Die Präsentation der Veranstaltung stehen zum Download bereit:
http://www.fh-kiel.de/PMF2011 , Benutzername und Passwort PMF2011


Dienstag, 22. November 2011, 15:00 Uhr
Neue Norm zur Auditierung - Revision von ISO 19011:2011

Referent: Dipl.-Ing. (FH) Olaf Stuka, Deutsche Gesellschaft für Qualität e. V., Frankfurt am Main

Die neue Norm zur Auditierung von Managementsystemen - ISO 19011 - wird voraussichtlich zum Ende des Jahres 2011 von den Normungsgremien verabschiedet. Mit der deutlichen Erweiterung des Anwendungsbereiches auf alle Arten von Managementsystemen wird ISO 19011
zum Universalwerkzeug für das Auditieren von Managementsystemen.

Durch das erweiterte Anwendungsspektrum der Norm steigen jedoch auch die Anforderungen an die Kompetenz der Auditoren. Für Unternehmen ergeben sich durch die neue Norm deutliche Klarstellungen für das Auditieren von integrierten Managementsystemen.

Welche Herausforderungen kommen nun auf die Unternehmen als Anwender von ISO 19011:2011 zu? Welche Auswirkungen hat die neue Norm auf das Zertifizierungsaudit? Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen der Veranstaltung beantwortet werden. Als Referent steht Olaf Stuka von der Deutschen Gesellschaft für Qualität e. V. Rede und Antwort. Stuka ist Mitglied im  Normungsausschuss Qualitätsmanagement, Statistik und Zertifizierungsgrundlagen (NQSZ) und hat
an der Revision von ISO 19011 maßgeblich mitgewirkt.

Vortrag zum Downloaden:

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Donnerstag, 6. Oktober 2011, 14:00 Uhr
Prozessorientiertes Wissensmanagement - Wissen und Informationen zielgerecht einsetzen

Ziel dieser Veranstaltung ist es, kleine und mittelständische Unternehmen für prozessorientierte Wissensmanagementansätze zu sensibilisieren. Es wird Ihnen vermittelt, wie Sie Wissen dort verfügbar machen, wo es benötigt wird. Grundannahme ist, dass Informationen und Wissen in den täglichen Arbeitsprozessen entstehen und auch dort von den Mitarbeitern benötigt werden.


Um mit Wissen und Informationen zielgerichteter umgehen zu können, entwickelt das Forschungsinstitut für Rationalisierung an der RWTH Aachen zusammen mit 13 Partnern aus der Industrie sowohl eine Methode als auch eine Software, die es ermöglicht, Wissen und Geschäftsprozesse miteinander zu verknüpfen. Diese Veranstaltung ist Teil der Initiative "FIT für den Wissenswettbewerb" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Ihr Ziel ist es, bewährte Ansätze eines erfolgreichen Umgangs mit Wissen aus
der Praxis in die Praxis zu vermitteln.

Wir möchten unsere Erkenntnisse an Sie weitergeben und freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Die Vorträge der Veranstaltung und weitere Informationen zum Thema können unter: http://www.wissenmanagen.net/Wissenmanagen/Navigation/Projekte/wivu.html abgerufen werden.


Mittwoch, 31. August 2011, 15:00 Uhr
Neue Norm für das Auditieren - Revision der ISO 19011:2011
Referent: Dipl.-Ing. (FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ Regional , Frankfurt/Main

Die neue Norm zur Auditierung von Managementsystemen - ISO 19011 - wird voraussichtlich zum Ende des Jahres 2011 von den Normungsgremien verabschiedet.

Mit der deutlichen Erweiterung des Anwendungsbereiches auf alle Arten von Managementsystemen wird ISO 19011 zum Universalwerkzeug für das Auditieren von Managementsystemen. Durch das erweiterte Anwendungsspektrum der Norm steigen jedoch auch die Anforderungen an die Kompetenz der Auditoren. Für Unternehmen ergeben sich durch die neue Norm deutliche Klarstellungen für das Auditieren von integrierten Managementsystemen.

Welche Herausforderungen kommen nun auf die Unternehmen als Anwender von ISO 19011:2011 zu? Welche Auswirkungen hat die neue Norm auf das Zertifizierungsaudit? Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen der Veranstaltung beantwortet werden. Als Referent steht Olaf Stuka von der Deutschen Gesellschaft für Qualität e. V. Rede und Antwort. Stuka ist Mitglied im Normungsausschuss Qualitätsmanagement, Statistik und Zertifizierungsgrundlagen (NQSZ) und hat an der Revision von ISO 19011 maßgeblich mitgewirkt.

Vortrag zum Downloaden:

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Mittwoch, 15. Juni 2011, 14:00 Uhr
Mitarbeiterbefragungen erfolgreich durchführen
Organisation Dr. Klaus Thoms

Im Rahmen der Organisationsentwicklung setzen Unternehmen häufig Mitarbeiterfragungen ein, um Verbesserungspotenziale zu ermitteln und die Mitarbeiter stärker an das Unternehmen zu binden. Auf Seiten der Mitarbeiter herrscht jedoch oft eine gewisse Skepsis, wenn nicht klar ist, was mit den Ergebnissen der Befragung geschieht.

Für die erfolgreiche Durchführung von Mitarbeiterbefragungen muss daher das Vertrauen der Mitarbeiter gewonnen werden. Eine sorgfältige Planung und Umsetzung der Befragung ist daher unerlässlich. So sollte die Durchführung einer Mitarbeiterbefragung  frühzeitig kommuniziert werden und es muss deutlich werden, welche Ziele mit der Befragung verfolgt werden. Schon vor Durchführung des Projektes ist zu  überlegen, wie mit unbequemen Befragungsergebnissen umgegangen werden soll.

Nur bei voller Transparenz des Befragungsprozesses kann eine Beteiligung der Mitarbeiter erwartet werden. Eine hohe Antwortquote ist für die Validität der Ergebnisse von ausschlaggebender Bedeutung.

Vorträge zum Downloaden:

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Dienstag, 10. Mai 2011, 14:00 Uhr
Kosten sparen mit Energiemanagementsystemen
Organisation Dr. Klaus Thoms

Der Energieverbrauch wird zu einem immer wichtigeren Kostenfaktor für Organisationen und Unternehmen. Energiemanagementsysteme nach der DIN EN 16001 können dazu beitragen den Energieverbrauch zu optimieren und damit die Energiekosten zu senken.

Schon jetzt haben besonders energieintensive Unternehmen im Rahmen der besonderen Ausgleichsregelung gemäß EEG finanzielle Vorteile, wenn Sie ein zertifiziertes Energiemanagementsystem einsetzen. Darüber hinaus soll es nach den Plänen der Bundesregierung ab dem Jahre 2013 nur noch dann Steuerermäßigungen für energieintensive Unternehmen geben, die ein Energiemanagementsystem nachweisen können.

Der Aufbau von Energiemanagementsystemen benötigt Zeit. Angesichts der drohenden gesetzlichen Verpflichtung sollten energieintensive Unternehmen schon bald mit dem Aufbau eines Energiemanagementsystems beginnen.
 

Vorträge zum Downloaden:

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Dienstag, 15. Februar 2011, 14:00 Uhr
Fertigung optimieren -Wertschöpfung steigern
Organisation Dr. Klaus Thoms

Das Problem

Der Kunde diktiert, zu welchen Kosten in welcher Zeit produziert werden muss. Die Möglichkeiten der Bearbeitungstechnik (Maschinen, Werkzeuge, etc.) in der Fertigung sind jedoch heute weitestgehend ausgereizt. Der Schlüssel des Erfolgs liegt deswegen vor allem in der Optimierung der Fertigungsabläufe. So bieten etwa Warte- und Liegezeiten sowie Umlaufbestände in kleinen und mittleren Unternehmen noch große Einsparpotenziale.

Das Ziel
Die Veranstaltung stellt den Teilnehmern zunächst die Methode "Wertstromanalyse" vor. Mit der können "schwarze Löcher" im Fertigungsprozess schnell identifiziert werden. Darüber hinaus werden Möglichkeiten vorgestellt, wie diese Schwachstellen systematisch reduziert werden können. Neben Methoden aus dem Lean Management werden auch unterstützende IT-Prozesse vorgestellt. Ungenutztes Prozesspotenzial kann effektiv genutzt werden, die Kosten sinken, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit steigen.