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Kostenloser Workshop im Rahmen des DGQ-Regionet-Nordwest. Die Workshops des DGQ-Regionet Nordwest dienen zur Vernetzung von Qualitätsbeauftragten der verschiedener Branchen und Unternehmen. Hierzu regen die Referenten eine Diskussion durch ein Impulsreferat an.
Moderation:
Guido Kuper,
Wilhelm Karmann GmbH
Der kostenloser Workshop zum Thema "Messen oder gemessen werden? Planung, Ziele und Kennzahlenmanagement" findet im Rahmen des DGQ-Regionet Nordweststatt statt . Die Workshops dienen zur Vernetzung von Qualitätsbeauftragten der verschiedener Branchen und Unternehmen. Hierzu regen die Referenten eine Diskussion durch ein Impulsreferat an.
Zum Download:
Der kostenloser Workshop zum Thema "Haben Sie auch Probleme mit der ISO 9001? Wird das mit der neuen Version 2008 vielleicht besser?" findet im Rahmen des DGQ-Regionet Nordweststatt statt . Die Workshops dienen zur Vernetzung von Qualitätsbeauftragten der verschiedener Branchen und Unternehmen. Hierzu regen die Referenten eine Diskussion durch ein Impulsreferat an.
"Was ist eigentlich ein Problem?"
Diese und weitere Fragen stellten sich die 26 Teilnehmer des kostenlosen Workshops am 09. September 2008 im Rahmen des DGQ-Regionet-Nordwest "Fehler und Probleme: Lösen Sie schon oder verwalten Sie noch? Problemlösungstechniken, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen".
Durch ein Impulsreferat stimmte Herr Dr. Saalfeld von der RWTÜV Systems GmbH die Teilnehmer in die Thematik ein und löste eine angeregte Diskussion, rund um das Thema Problemlösung aus. Als Beispiel zur Analysetechnik wurde der 8D Report genannt, eine Gruppenarbeitsmethode zur Lösung von Problemen bei der die Lösung im Vordergrund stehen sollte. „Bei der Ursachenanalyse stellen wir häufig fest, dass menschliches Versagen, sogenannte Flüchtigkeitsfehler, die Ursache von Problemen sind“, so Dr Saalfeld. „Der menschliche Faktor Unaufmerksamkeit kann durch Schulungen nicht behoben werden“. Als Ansatzmöglichkeit wurde das japanische poka yoke Prinzip festgehalten, wonach das technische System soweit optimiert wird, dass es als „narrensicher“ gilt. Ein einfaches Beispiel dafür ist der Schutzkontaktstecker für Strom.
Die anschließende Teilnehmerdiskussion wurde mit anschaulichen Beispielen von Herrn Kuper von der Wilhelm Karmann GmbH moderiert und wurde von den Teilnehmern aus unterschiedlichen Fachrichtungen der Serienfertigung, Einzelfertigung und des Dienstleistungsbereichs bereichert.