Archiv des DGQ-Regionalkreis

In unserem Archiv finden Sie Informationen zu vorangegangenen Veranstaltungen.


Archiv vergangener Veranstaltungen

07.12.2010, 17:00 in Kempen
Die industrielle Bildverarbeitung als Instrument der Qualitätssicherung - Stand und Perspektiven mit Beispielen aus der Praxis
Referent: Dipl.-Wirt. Ing. Detlef Klüssendorf, Kdorf Automation, Kempen

Die industrielle Bildverarbeitung hat in fast allen Branchen Einzug gehalten. Sie
benötigt im Wesentlichen die Komponenten Bildaufnahmesystem (Kamera),
Beleuchtung sowie Soft- und Hardware und ggf. eine Schnittstelle zur Daten-
weitergabe. Ob in der Maßprüfung, Oberflächenispektion oder Vollständigkeits-
prüfung, die industrielle Bildverarbeitung ist fast unabdingbar. Beispiele in der
praktischen Anwendung sind:

  • Feststellen des Bräunungsgrades von Plätzchen
  • Überprüfung der Abmessungen / Vollständigkeit von technischen Teilen
  • Prüfen von Oberflächenbeschichtungen
  • Bestückungskontrolle von Leiterplatten
  • Vermessen von Schokoladenriegeln

Durch die weiter sinkenden Hardwarekosten wird der Einsatz von Bildver-
arbeitungssystemen auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant.
Vorteile der industriellen Bildverarbeitung sind: Schnelle und zuverlässige
Prüfung, Steigerung der Qualität, Vermeiden von Folgekosten (Reklamationen,
Haftungsansprüche) und Einsparung von Prüfkosten.

Der Vortrag gibt eine Einführung in die industrielle Bildverarbeitung und zeigt
viele praktische Anwendungen auf. Daneben werden beispielhaft die 2D/3D-
Vermessungen sowie das Erkennen von Mustern vorgestellt. Fragen und Dis-
kussion runden die Veranstaltung ab. Zielgruppe des Vortrages sind Qualitäts-
verantwortliche, Konstrukteure, Entwickler und Projektverantwortliche.

Bitte melden Sie sich mit der beiliegenden Rückantwort zu der kostenfreien
Veranstaltung an.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

EinladungRückantwort, Rückantwort ausfüllbar, Aufnahme/Änderungen im Verteiler                                                    


16.11.2010, 17:00 in Kempen
REACh - Umsetzung und Überprüfung (REACh-Audits durch Behörden)
* Kurzüberblick zu REACh * Checkliste der Behörden * Vorbereitung durch internes REACh-Audit * Beispiele von Auditergebnissen anonym *
Referent: Dr. Heinz Herzog, Geschäftsführer, CIS Herzog - Chemie Innovation Sicherheit, Herzogenrath

So manches auch kleine und mittlere Unternehmen ist vom europäischen Chemikalienrecht "REACh" stärker  betroffen, als es glaubt. Alle Unternehmen die chemische Stoffe herstellen, importieren oder sie einsetzen sind betroffen.

Die im Juli 2007 in Kraft getretene " REACh-Verordnung" schreibt vor, dass alle Chemikalien einer Risikoprüfung zu unterziehen sind. Stoffe sollen nur noch dann hergestellt, importiert oder in Verkehr gebracht werden dürfen, wenn sie nach diesen Vorgaben registriert sind.

Zur Überprüfung der Umsetzung sind die Behörden seit November 2009 in den Unternehmen unterwegs und prüfen Hersteller, Importeure und "Only Representatives = Alleinvertreter". Nachgeschaltete Anwender werden zunehmend eingebunden.

In unserem Vortrag werden wir neben dem allgemeinen Überblick zu REACh und dem aktuellen Stand die wesentlichen Auditfragen darstellen, die mögliche Vorbereitung im Betrieb zeigen und Auditergebnisse in neutralisierter Form vortragen.

Veranstaltungsort:
Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein GmbH (TZN)
Industriering Ost 66
(Industriegebiet "Am Selder")
47906 Kempen

Nachfolgend finden Sie die Einladung zu der kostenfreien Veranstaltung und eine Rückantwort (mit ausfüllbarer Variante für Rückversand per Fax/Mail) zur Anmeldung sowie das Formular für Aufnahme/Änderungen im Verteiler.

Einladung, Rückantwort, Rückantwort ausfüllbar, Aufnahme/Änderungen im Verteiler


26.10.2010, 17:00 in Kempen
Qualitätsmanagement - nicht der Zertifizierung, sondern des Wettbewerbsvorteils wegen!
Softwaregestütztes Qualitätsmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen. Mit geringem Aufwand zu großem Nutzen.
Referent: Dr.-Ing. Andreas Lintner, Geschäftsführer easySolution GmbH, Willich, www.easySolution.eu

Was bedeutet Qualität im eigentlichen Sinne? Wie klein darf ein Unternehmen sein, damit sich der Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems lohnt? Welche Themen umschließt ein ganzheitliches QM-System?

Qualitätsmanagement (QM) und Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 - mit diesen Begriffen verbinden viele bürokratischen Aufwand, viel Papier, lange Meetings sowie eine teure externe Begleitung mit abschließender Zertifizierung.

Das muss nicht sein, meint Dr. Andreas Lintner und hat eine "leichte Lösung" für die Einführung eines QM-Systems in kleinen und mittleren Unternehmen entwickelt, mit der die sonst oft monatelangen Vorgänge auf einege Wochen reduziert werden. Mittlerweile arbeiten Ingenieurbüros, Medizinproduktehersteller, Arztpraxen, Fitness-Studios, Weiterbildungsinstitute sowie viele andere Branchen erfolgreich mit dieser Lösung.

Qualitätsmanagement ist weit mehr als nur eine Dokumentenverwaltung! Hierzu gehört die interne Kommunikation genau so, wie die Messung der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, und noch vieles mehr. Alle wesentlichen Teilbereiche des Qualitätsmanagements und deren Vorteile für das Unternehmen sowie für die Mitarbeiter werden dargestellt. Durch den zusätzlichen Einsatz einer kostengünstigen Software wird der Nutzen des Qualitätsmanagements schon in der Einführungsphase die Aufwendungen übersteigen.

Veranstaltuangsort:
Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein GmbH (TZN)
Industriering Ost 66
(Industriegebiet "Am Selder")
47906 Kempen

Nachfolgend finden Sie die Einladung zu der kostenfreien Veranstaltung und eine Rückantwort (mit ausfüllbarer Variante für Rückversand per Fax/Mail) zur Anmeldung sowie das Formular für Aufnahme/Änderungen im Verteiler.

Einladung, Rückantwort, Rückantwort ausfüllbar, Aufnahme/Änderungen im Verteiler


28.09.2010, 17:00 in Kempen
Aufwand und Nutzen interner Audits
Referent: Prof. Dr. Rainer Langenberg, Quality Management/Business Excellence Consultant, Dormagen

Ein Benchmarking-Projekt zu Aufwand und Nutzen interner Audits - unter Beteiligung von 23 renommierten deutschen Firmen - ergab sowohl für die beteiligten Firmen, aber auch allgemein nutzbar eine Reihe von Hinweisen auf Verbesserungspotenziale.

Im Vortrag wird aufgezeigt, wie das "ewige Streitthema" ggf. optimiert werden kann: eine klare, bei vielen beteiligten Unternehmen nur beschränkt erkennbare Nutezn-Analyse inkl. einer daraus abgeleiteten Nutzen-Optimierung ist der erste Schritt zum effizienten Einsatz interner Audits als starkes Hilfsmittel eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.

Veranstaltungsort:
Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein GmbH (TZN)
Industriering Ost 66
(Industriegebiet " Am Selder")
47906 Kempen

Bitte melden Sie sich mit dem beiliegendem Faxvordruck zu der kostenfreien Veranstaltung an.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Einladung, Fax-Antwort, Fax-Antwort - ausfüllbar, Aufnahme/Änderung im Verteiler


22.06.2010, 17:00 in Kempen
Team- und Prozessentwicklung in Betrieben
Referentin: Dr. Adelheid Weißling, KOM Consulting Düsseldorf, www.com-consulting.de / Referentin:Doris Breuer-Stern, Ulla Busch, Stern-TRAINING Reken, www.stern-training.de und www.stern-seminarhaus.de

Die Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems unter dem Vorzeichen der
ständigen Verbesserung setzt eine fortwährende Lernbereitschaft in den Be-
trieben voraus. Während der formalen Anforderungen an ein innerbetriebliches
Qualitäsmanagement weitgehend abgeschlossen sind und oft mit einem Zertifi-
kat belegt werden können, gilt es jetzt eine Unternehmenskultur zu entwicklen,
in der Qualität als Grundpfeiler des Unternehmenswachstums von allen Be-
schäftigten gelebt wird.

Der Vortrag thematisiert die verschiedenen Sichtweisen auf Qualität sowie die
Bedeutung von Team- und Prozessentwicklung für die Realisierung einer quali-
tätsbasierten Unternehmenskultur. Neben den theoretischen Inputs werden Me-
thoden zur Förderung der Kommunikation in Teams und Prozessen vorgestellt
und erprobt. Ziel ist es, den Teilnehmern eine Plattform für nachhaltiges Lernen
anzubieten, die sich auf eigene Wissensbausteine zum Thema Qualität in
Team- und Entwicklungsprozessen stützt.

Team- und Prozessentwicklung in Betrieben:

  • Was heißt hier Qualität?
  • Wie kann ich meine persönlichen Qualitätsstandards realisieren?
  • Qualitätsförderung und -ressourcen im Betrieb - Wie geht es noch besser?
  • Qualitätsförderung durch lebendige Lernmethoden!

Veranstaltungsort:
Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein GmbH (TZN)
Industriering Ost 66
(Industriegebiet "Am Selder")
47906 Kempen

Bitte melden Sie sich mit dem beiliegendem Faxvordruck zu der kostenfreien
Veranstaltung an.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

EinladungFaxantwort, Antwort ausfüllbar


18.05.2010, 17:00 in Kempen
Einstellungs- und Verhaltensänderung zur Qualität - Ein Unternehmen lernt neue Gewohnheiten...
Referentin: Claudia Metzger, Projektmanagerin, t&t Organisationsentwicklung GbR, Hainfeld, www.ttorga.de

Veranstaltungsort:
Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein GmbH (TZN)
Industriering Ost 66
(Industriegebiet "Am Selder")
47906 Kempen

Einladung und Anmeldung


20.04.2010, 17:00 in Kempen
Kommunikation in internen Audits
Referent: Dr.-Ing. Dietmar Köppe, GfQS Gesellschaft für Qualitätssicherung mbH, Aachen

Kommunikation in internen Audits

  • „Ich höre was, was Du nicht sagst“ – Kommunikationsmodelle
  • „Wer fragt der führt“ – auch in die Irre?
  • Die vier Ebenen einer Nachricht
  • Die Rollen im Audit und ihre Probleme
  • Das Auditgespräch – Verhör?, Interview? oder Meinungsaustausch?
  • „Entscheidend ist, was hinten rauskommt“ – Das Protokoll entscheidet über den Nutzen

Das Audit - unabhängig davon, ob intern oder extern durchgeführt - soll die Wirksamkeit einer Organisation beurteilen. Neben der Begutachtung von Unterlagen ist für den Auditor das Interview das zentrale Instrument, um Erkenntnisse zu gewinnen. Ein derartiges Gespräch ist geprägt durch Emotionen, Erwartungen, Vorannahmen und auch Vorurteilen, die großen und oft den Beteiligten nicht bewussten Einfluss auf den Verlauf und das Ergebnis nehmen. Die Gefälligkeitsantwort, die einen scheinbar erkannten Tatbestand geflissentlich bestätigt mindert dabei den Wert des Auditergebnisses genauso stark, wie die bewusste Falschaussage.

Ein Auditor muss also nicht nur nach Störungen in der Organisation fahnden, sondern auch immer auf Störungen in der Kommunikation achten. Ein guter Auditor wird die Verantwortung für das Gespräch übernehmen, wird kritisch Rollenzuweisungen und rhetorische Eigenarten bei sich selbst und dem Gesprächspartner wahrnehmen und berücksichtigen. Die Kenntnis von Kommunikationsmodellen kann helfen diese Störungen zu erkennen, anzusprechen, idealerweise aufzulösen und damit den Gesprächsverlauf im Sinne des Audits positiv zu beeinflussen. Ziel des Vortrages: Die Teilnehmer lernen verschiedene Modelle der menschlichen Kommunikation und Interaktion kennen sowie die Interpretation dieser Modelle für eine positive Gestaltung des Auditgesprächs zu nutzen.

Veranstaltungsort: 
Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein GmbH (TZN)
Industriering Ost 66, (Industriegebiet „Am Selder“)
47906 Kempen

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Einladung


23.03.2010, 17:00 in Kempen
ISO 9004 überarbeitet: Was macht Unternehmen erfolgreich?
Referent: Dipl.-Ing. (FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ Regional, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., Frankfurt

Die internationale Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9004 wurde technisch und inhaltlich vollständig neu überarbeitet und im Dezember 2009 neu veröffentlicht. Inhaltlich geht sie dabei unter dem Titel „Leiten und Lenken für den nachhaltigen Erfolg einer Organisation - ein Qualitätsmanagementansatz“ deutlich über den Anwendungsbereich der 2000er Version hinaus.
 
Das erweiterte Prozessmodell stellt nun eine Verbindung zwischen ISO 9004 und ISO 9001 her. Formuliert ist die Norm auf Basis der Grundsätze des Qualitätsmanagements in ISO 9000. ISO 9004:2009 berücksichtigt nun sowohl die Entwicklung von Strategie und Politik, als auch Verbesserungen und Innovationen deutlich stärker.

In seinem Vortrag gibt der Referent einen Einblick in die aktualisierte Norm, die Änderungen und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben.

Thema:     ISO 9004 überarbeitet: Was macht Unternehmen erfolgreich?
Referent:  Dipl.-Ing. (FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ Regional,
                   Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., Frankfurt, http://www.dgq.de/
Termin:     Dienstag, 23. März 2010, um 17.00 Uhr (Ende: ca. 19.00 Uhr)  
Ort:            Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein GmbH (TZN)
                   Industriering Ost 66, (Industriegebiet „Am Selder“)
                  47906 Kempen

Einladung

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