Archiv des DGQ-Regionalkreis

In unserem Archiv finden Sie Informationen zu vorangegangenen Veranstaltungen.


Archiv vergangener Veranstaltungen

08.12.2009, 17:00 in Kempen
Zukunftsorientierte Dokumentation prozessorientierter integrierter Managementsysteme - Ein Erfahrungsbericht aus der Industrie zum richtigen Einsatz der Werkzeuge
Referent: Harald Müller-Scholten, Head of system and process quality, Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG, Wuppertal, www.vorwerk.com / Referent:Andreas Altena, Managementsystemberater und Niederlassungsleiter, N5 GmbH, Neuss, www.n5-solutions.de

Durch die steigenden Anforderungen an die heutigen Managementsysteme sollen moderne Softwarelösungen zur digitalen Dokumentation auch den zukünftigen Herausforderungen gewachsen sein. Dabei sind nicht nur technische und inhaltliche Aspekte zu berücksichtigen, sondern unter anderem auch die Benutzerfreundlichkeit der Anwendung – schließlich steht oder fällt damit die Akzeptanz im eigenen Unternehmen. Durch die richtige Auswahl einer Softwarelösung muss dies keine überzogene Forderung sein. Ebenso wenig, dass Ihr Unternehmen nebenbei noch rechts- und zertifizierungssicher sein soll. Die Referenten zeigen am Beispiel des Traditionsunternehmens Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG auf, wie sich der Auswahlprozess zu einer solchen Softwarelösung ausgehend von der Zielsetzung gestaltete und aufgrund des methodischen und technischen Ansatzes die Wahl letztendlich auf die N5-Solutions fiel.


17.11.2009, 17:00 in Kempen
Kundenorientierung im Qualitätsmanagement - Wie Sie (auch negative) Botschaften erfolgreich vermitteln und Veränderungen bewirken -
Referentin: Nadja van Uelft, Kommunikations-Trainerin, Inhaberin von KICK, Kölner Institut für Creatives Kommunizieren, www.kick-koeln.de

Als Fach- und Führungskraft im Qualitätsmanagement sind Sie ein Dienstleister, der die externen und internen Kunden unterstützt und ihnen mit Ihrem speziellen Wissen zur Verfügung steht. Als interner Dienstleister erhält das Wort „Kundenorientierung“ eine besondere Bedeutung. Sie stehen oft vor der unangenehmen Aufgabe, Missstände zu benennen, Verbesserungsvorschläge zu machen und Kritik zu üben. Damit macht man sich natürlich nicht immer beliebt. Zudem gilt es ja nicht nur die Kritik zu äußern, sondern es gilt zu erreichen, dass sie auch angenommen und verstanden wird – und dass entsprechende Veränderungen vorgenommen werden. Ganz nebenbei müssen mögliche interne Konflikte entschärft werden. Es geht darum, andere – ohne sie zu verprellen – von einer notwendigen Veränderung zu überzeugen und sie zum veränderten Handeln zu bewegen. Im Vortrag erhalten Sie dazu Wissenswertes und Tipps, damit Sie noch mehr Erfolg bei der Erfüllung Ihrer Aufgaben haben.


22.09.2009, 17:00 in Kempen
Leistungserbringung und Leistungssteigerung - auch unter Druck
Referentin: Gabriele Herbst-Schulze, CEO, Gazing Performance Deutschland, Wachtendonk, www.gazing.de

Wie schaffen es Manager und Mitarbeiter in Wirtschaftunternehmen auch in kritischen Situationen, wenn der empfundene Druck immer weiter zunimmt, einen „kühlen Kopf“ zu bewahren? Welche Möglichkeiten gibt es, sich trotzdem auf die wichtigen und dringenden Aufgaben zu konzentrieren und sich nicht von Mitarbeiterreaktionen und anderen durchaus interessanten Dingen ablenken zu lassen? Welche Bedeutung hat die oft zitierte „mentale Stärke“? Antworten auf diese Fragen gibt Gazing Performance, das in den 90er Jahren für Leistungssportler entwickelt wurde: Für Sportler, die erst in der Wettkampf-Situation zu voller Form auflaufen und für solche, denen genau dann der eigene Kopf im Weg ist. Sie sind blockiert und können das Antrainierte nicht abrufen. Ähnliche Situationen gibt es natürlich auch im beruflichen Kontext, deshalb wurde Gazing Performance auch als Management-Programm entwickelt.


23.06.2009, 17:00 in Kempen
Wettbewerbsstärke und Ertragserhöhung im Mittelstand durch Clustermanagement
Referent: Dipl.-Betriebswirt (FH) Tobias Müller (MBA), Kempen

Der Vortrag leistet einen Beitrag zu der Frage, wie die Wettbewerbsstärke, die Ertragslage und die strategische Positionierung eines mittelständischen Unternehmens nachhaltig gestärkt werden kann. Mittels Cluster- bzw. Netzwerkbildung werden die individuellen Stärken der einzelnen Unternehmen gebündelt, um neue Chancen durch Kooperation z.B. im Bereich QM, Vertrieb, Einkauf, Logistik, Produktion, Finanz- oder Projektmanagement wahrnehmen zu können. Das Ergebnis des Clustermanagements ist ein fundiertes Stärken- und Schwächenprofil sowie eine praktisch belegte Chancen- und Risikoanalyse für diese Organisationsform.


26.05.2009, 17:00 in Kempen
Reklamationsmanagement als Chance erkennen und nutzen
Referentin: Dipl.-Ing. Katrin Triebel, Senior Consultant / CRM, IBS AG, Höhr-Grenzhausen

Kundenbeschwerden werden mittlerweile von den meisten Unternehmen als "zweite Chance" zur Kundenbindung verstanden. Wie Unternehmen mit rechnergestütztem Reklamationsmanagement Beschwerden besser analysieren und dadurch Kundenbeziehungen verbessern können, zeigt der Vortrag. Ziel eines rechnergestützten Reklamationsmanagements ist es, Informationen strukturiert und vollständig zu erfassen. Aufgrund der standardisierten Vorgehensweise wird zudem eine einheitliche Bearbeitung der Kundenbeschwerden ermöglicht, die die Basis für ein einheitliches Reporting und ein aussagefähiges Kennzahlensystem bildet. Interessant ist auch die direkte Schnittstelle zum Qualitätsmanagement und zum kontinuierlichen Verbesserungsprozess, wie zum Beispiel die integrierte Kopplung zur FMEA im Entwicklungsprozess.


05.05.2009, 17:00 in Kempen
FMEA für Produkte und Prozesse - Riskomanagement anstelle Krisenmanagements
Referent: Dipl.-Ing. Winfried K. Dietz, Geschäftsführender Gesellschafter, Unternehmensberatung Dietz, Wallenhorst bei Osnabrück

In den Branchen Automotive, Medizintechnik, Pharma, Luft- und Raumfahrt, Lebensmittel … ist das entwicklungsbegleitende Analysieren potentieller Risiken Standard. Andere Branchen beginnen diesen Prozess zu systematisieren. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Vorgehensweise und den möglichen Nutzen. Inhalte des Vortrages sind: Zielsetzung der FMEA für Produkte und Prozesse, Wesentliche Definitionen für Begriffe, Das FMEA Vorgehensmodell, Maßnahmenbewertung, Entwicklung von zusätzlichen Maßnahmen zur Systemoptimierung sowie Festlegen von Verantwortlichen und Terminen zur Bearbeitung der Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen.


31.03.2009, 17:00 in Kempen
Industrieller Service - weitere Effizienz trotz Kostendruck
Referent: Dipl.-Ing. Georg Christian Schönhof, Geschäftsführer, BFU Büro für Unternehmensentwicklung GmbH, Neckartenzlingen / Referentin:Dipl.-Biol. Susanne Hassler-Mezele, QM-Managerin, BFU GmbH, Erkrath

Industrieunternehmen unterschiedlicher Größen stehen heute unter dem Druck, über alle Unternehmens-bereiche hinweg durch strukturierte Ist/Soll-Analyse Kostensenkungs-  und Wertschöpfungspotenziale zu identifizieren und die Effizienzsteigerungen auf alle strategisch relevanten Unternehmensabläufe auszuweiten. Unter diesen sich schnell veränderten Marktbedingungen werden die Serviceleistungen zum vitalen Interesse für die Industrieunternehmen. In unserem Vortrag werden wir Ihnen Chancen aufzeigen, die mit der  professionellen Anwendung der TQM-Instrumente im industriellen Service  Engineering verbunden sind, wie z.B. Vermeidung von Verschwendung in Serviceprozessen und Ansätze zur Service-Exzellenz/Wertoptimierung.