In unserem Archiv finden Sie Informationen zu vorangegangenen Veranstaltungen.
Kurzbeschreibung
Erfahren Sie, wie man Qualitätsmanagement in einem Unternehmensbereich erfolgreich implementieren kann und welche verschiedenen Anforderungen dabei zu berücksichtigen sind. Lernen Sie das Qualitätsmanagement für den Produktionsbereich der Deutschen Post kennen.
Inhalte:
Seit der Einführung der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2008 im Dezember 2007 sind nun einige Monate vergangen. Zur Freude der Anwender gab es keine neuen Anforderungen, sondern einige redaktionelle Änderungen, viele Klarstellungen und Präzisierungen. Im Rahmen der Veranstaltung werden die wesentlichen Neuerungen der ISO 9001:2008 dargestellt, außerdem ein erster Erfahrungsbericht aus Sicht von Kunden und Zertifizieren.
Kurzbeschreibung
Seit der Einführung der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2008 im Dezember 2007 sind nun einige Monate vergangen. Zur Freude der Anwender gab es keine neuen Anforderungen, sondern einige Redaktionelle Änderungen, viele Klarstellungen und Präzisierungen. Im Rahmen der Veranstaltung werden die wesentlichen Neuerungen der ISO 9001:2008 dargestellt, außerdem ein erster Erfahrungsbericht aus Sicht von Kunden und Zertifizieren.
Kurzbeschreibung:
IRIS ist eine Initiative zur Entwicklung eines weltweiten Systems zur Lieferantenbeurteilung im Bereich der Schienenverkehrstechnik. Sie wurde durch die vier größten Systemhersteller (Bombardier, Siemens, Alstom und AnsaldoBreda) ins Leben gerufen und wird fortan von dem europäischen Dachverband der Bahnindustrie UNIFE (Association of the European Railway Industries) getragen.
Das Ziel des neuen Standards ist es, ein einheitlichens und weltweit anwendbares System für die Beurteilung von Management-Systemen zu entwickeln und zu etablieren, das zusätzlich alle spezifischen Anforderungen für die Schienenverkehrstechnik enthält.
Die Besonderheit des Regelwerkes liegt in seiner branchenspezifischen Ausrichtung. Neben den ISO-9001 Forderungen werden Themen wie Projektmanagement, Lebensdaueransprüche (z. B. LCC) und statistische Erhebungen (z. B. aus RAMS) u.v.a.m. behandelt. Zudem ist ein digitales Audit-Tool entwickelt worden, welche mit einem Bewertungsmodus ausgestattet ist.
Änderung: Der Vortrag fällt wegen Absage des Referenten leider aus!
Kurzbeschreibung:
Die deutsche Wirtschaft ist in hohem Maße exportorientiert und damit Teil der Globalisierung. Dies bedeutet auch, dass ganze Produktionsstätten oder Teile davon ins Ausland verlagert werden. Gleichzeitig ist aber auch der Produktionsstandort Deutschland aufgrund seines hohen Automatisierungsgrades weltweit konkurrenzfähig. Jedoch nur so lange, wie ausreichend qualifizierte Menschen zur Verfügung stehen. Ein modernes Qualitätswesen muss den aufgezeigten Anforderungen gerecht werden.
Agenda:
Kurzbeschreibung
Im Zentrum der Generic- Entity-Methode steht ein auf ECSS-Standards basierendes generisches Entity-Modell(GEM), das die Prozesslandschaft eines Unternehmens ins Blickfeld rückt und sich dabei auf die Modellierung und Beschreibung der Aktivitäten und Prozesse der Produktrealisierung konzentriert.
GEM formuliert das generische Entity-Modell im Kontext von Qualitätsmanagementanforderungen und einem Unternehmensmodell. Dadurch ergeben sich auch Verbesserungen für das zugehörige Qualitätsmanagementsystem (QMS): Das QMS nach GEM stellt eine ECSS-gestü tzte Ausprägung bzw. Erweiterung des QMS-Modells nach ISO 9001 dar.
Kurzbeschreibung
Im Rahmen einer Initiative des Qualitätsmanagement-Centers im Verband der Automobilindustrie (VDA-QMC) haben sich Automobilhersteller (OEM) und -zulieferer zusammengeschlossen, um einen einheitlichen Standard für den elektronischen Austausch von Qualitätsdaten zu entwickeln. Ziel war es, einen direkten Datenaustausch zwischen den Geschäftspartnern, auf Basis definierter Prozesse (z.B. APQP, VDA 2), zu ermöglichen – sei es bei der Entwicklung eines neuen Produktes oder bei der Bearbeitung von Reklamationen.
E-Business-Lösungen werden heute vor allem von Optimierungs- und Wirtschaftlichkeitsüberlegungen getrieben. Durch Automatisierung von Geschäftsprozessen und Vermeidung von Medienbrüchen lassen sich Prozesskosten senken, die Geschwindigkeit steigern und die Prozessqualität erhöhen. Obwohl eine Befragung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswissenschaft und Organisation (IAO), Stuttgart, unter rund 1000 Unternehmen belegt, dass der Einsatz von E-Business-Lösungen steigt, gibt es im Q-Bereich noch große ungenutzte Potenziale.
Zentraler Bestandteil für die elektronische Abwicklung zwischenbetrieblicher Geschäftsprozesse sind die zugrunde gelegten E-Standards. Sie bilden die einheitliche Sprache, in welcher sich die IT-Systeme der Unternehmen austauschen.
Im Vordergrund der VDA-QMC-Initiative stand daher die Entwicklung eines einheitlichen Datenaustauschformats auf XML-Basis.
Die Initiative, an der u.a. Bosch, JCI, ZF, Magna Steyr, Daimler, BMW, Audi und VW mitwirkten, ist offen für alle interessierten Unternehmen der Automobilbranche. Leiter des Arbeitskreises und seit 2008 im VDA-QMC für QDX verantwortlich ist Hartmut Ide.
Im Rahmen der Veranstaltung findet auch die Wahl des stellvertretenden Regionalkreisleiters statt.
Zur Wahl stellt sich bisher Herr Daniel Wirz, weitere Vorschläge bzw. Kandidaten sind erwünscht.