Archiv des DGQ-Regionalkreis

In unserem Archiv finden Sie Informationen zu vorangegangenen Veranstaltungen.


Archiv vergangener Veranstaltungen

Donnerstag, 23. Februar 2012, 18:00 Uhr
Informationssicherheitsmanagement nach DIN ISO/IEC 27001 - (Mehr) Aufwand für Qualitäts- und Umweltmanager, Führungskräfte und Geschäftsleitung?

"Funktionierende Informationssicherheit dient dem Schutz der Unternehmensdaten, schafft Vertrauen beim Kunden und Interessenspartner und erhöht somit den Wert Ihres Unternehmens. Informationssicherheit ist kein Thema nur für eine Abteilung, sie betrifft jeden Einzelnen im Unternehmen." (DGQ-Weiterbildungsprogramm 2012, S.241)

Informationssicherheit ist somit ein Managementthema, dessen Nähe zum Qualitäts- oder Umweltmanagement offenkundig ist, und welches keineswegs auf IT-Sicherheit verkürzt werden darf.

Nicht zuletzt aufgrund einiger spektakulärer Fälle unzureichender Informationssicherheit, gewinnt das Thema in vielen Unternehmen an Bedeutung. Es liegt daher nahe, sich mit der durchgehenden prozessorientierten Systematik der DIN ISO/IEC 27001 auseinanderzusetzen.

Dies gilt umso mehr, als

  • Sie eine Vorstellung vom Nutzen des Systems gewinnen möchten, 
  • Sie in die Lage sein möchten, den Aufwand abzuschätzen, 
  • Sie für Ihr Unternehmen die Synergien zu dem bereits bestehenden Managementsystem nutzen möchten und
  • Sie eine Integration in die bestehenden Managementsysteme erwägen.

Der Vortrag gibt daher einen kurzen Überblick zu den Anforderungen der DIN ISO/IEC 27001, liefert Anregungen für die Umsetzung und behandelt insbesondere die Integration in bestehende Systeme.

Grobgliederung des Vortrages:

1) Informationssicherheit ist keineswegs nur IT-Sicherheit!

  • Was versteht man unter Informationssicherheit? 
  • Welche gesetzlichen und behördlichen Vorgaben sind zu berücksichtigen?
  • Welche normativen Ansätze existieren? 

2) Gemeinsamkeiten mit anderen Managementsystemen

3) Besonderheiten des Informationssicherheitsmanagementsystems

  • Risikomanagement
  • Normative Maßnahmenziele und Maßnahmen 

4) Integration in bestehende Managementsysteme

Referent: Dr. Holger Grieb, DGQ-Trainer, -Prüfer und Lead Consultant Management und IT
Ksi Consult Ltd. & Co. KG, Düsseldorf

Wir freuen uns über Ihr Interesse und bitten um Anmeldung unter dem Kontaktformular des Regionalkreis Kassel:  http://www.dgq.de/regional/kassel-form.html

Veranstaltungsort:
FiDT Technologie- und Gründerzentrum Kassel
Konferenzraum II B
Ludwig-Erhard-Str. 12
34130 Kassel

Vortrag zum Download: 

 

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Donnerstag, 10. November 2011, 18:00 Uhr
Service- / Dienstleistungsqualität nachhaltig steuern - Kundenzufriedenheit und -bindung im Kontext eines modernen Servicemanagements

Referentin: Dipl.-Oec. Britta Gabel, Kassel, M+M Management + Marketing Consulting GmbH

Zum Inhalt der Veranstaltung:
Neben der Produktqualität trägt die Service- / Dienstleistungsqualität entscheidend zur Entstehung von Kundenzufriedenheit und -bindung bei. Oft ermöglicht gerade erst die Dienstleistungsqualität, sich unverwechselbar vom Wettbewerb abzuheben und Kunden dauerhaft an sich zu binden. Dennoch wird in vielen Unternehmen dieser Zusammenhang noch nicht konsequent zu Ende gedacht und die Kundenmeinung im Management der Servicequalität nicht fest verankert. Damit bleibt das Management der Servicequalität hinter seinen Möglichkeiten zurück. 

Folgende Themen werden im Vortrag behandelt:

  • Hintergründe und Entwicklungen zum Entstehen von Kundenzufriedenheit und -bindung im Rahmen von Serviceleistungen
  • Vernetzung von Kundenanforderungen und -zufriedenheit mit dem Management der Serviceprozesse
  • Kundenzufriedenheit aussagefähig messen
  • Kausalkette zur Entwicklung von Kundenzufriedenheit und -bindung im Rahmen der Steuerung der Serviceprozesse
  • Kunden gezielt über Serviceerlebnisse begeistern
    (Customer Experience Management)

Veranstaltungsort:
FiDT Technologie- und Gründerzentrum
Haus 12, Raum 2B
Ludwig-Erhard-Str. 12
34131 Kassel

Einladung:  

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Donnerstag, 29. September 2011, 18:00 Uhr
Gelassen die eigene Kreativität steigern

Referentin: Barbara Gronauer,Wennigsen StrategieInnovation Diplom-Kulturpädagogin, systemischer Coach, TRIZ Educator & Practitioner (MATRIZ Level3)

Der Arbeitstag ist vollgepackt: Meetings, Kundentermine und Sachaufgaben. Dann auch noch dieser Kreativworkshop heute! Ideen und Lösungen für dieses uralte Problem sollen endlich gefunden werden. An so einem Tag!!! Wie soll man denn bei so viel Stress auch noch kreativ sein? 
In dem Vortrag "Gelassen die eigene Kreativität steigern" erfahren Sie über - verschiedene Beweggründe von Kreativblockaden, - wie Sie in der aktuellen Situation eine Kreativblockade lösen können und - wie Sie im Vorfeld dafür sorgen können, dass Sie gar nicht erst in eine Kreativblockade hineinkommen.

Die Gründe für Kreativblockaden liegen meist in sachlichen Widersprüchen und/oder menschlichen Zusammenhängen, die neurobiologische Reaktionen und Kreativblockaden auslösen können. Da die Menschen verschieden sind, ist es hilfreich, Methoden und Techniken aus unterschiedlichen Bereichen zu probieren, denn dann merkt man, was zu einem passt.

Daher stellt die Referentin 3 hilfreiche Ansätze vor: Dazu gehören:

- der Nutzen von Einstellungs- und Perspektivwechseln
- ein Tool zur Auflösung von (technische) Widersprüchen aus der Innovationsmethodik TRIZ, der Theorie des erfinderischen Problemlösens
- zwei Entspannungsübungen zur Stärkung der eigenen Resilienz.

Veranstaltungsort:
FiDT Technologie- und Gründerzentrum
Ludwig-Erhard-Straße 12;
34131 Kassel
(Haus 12; Raum 2 B)

Um Voranmeldung im Internet wird gebeten

www.drkrausweb.de/Regionalkreis


Donnerstag, 25. August 2011, 18:00 Uhr
Aufbau eines CE-Managementsystems

Referent: Volker Krey, Kassel, Freier Berater und Trainer

Zum Inhalt der Veranstaltung:

Warum nun auch noch ein Managementsystem für die CE-Kennzeichnung? - so könnte man fragen. Antworten könnte man: Damit Unternehmen CE in den Griff bekommen. 

Denn es wird immer noch häufig übersehen, dass die notwendigen CE-Maßnah­men recht umfangreich sind - zudem erstrecken sich diese Maßnahmen auf mehrere Unternehmensbereiche sowie auf größere Zeiträume und sie sind auch immer wieder den aktuellen Entwicklungen anzupassen, wie zuletzt bei der neuen Maschinenrichtlinie. 

Ohne eine angemessene Abstimmung und Einbindung der CE-Maßnahmen wird man dabei kaum eine wirtschaftliche und langfristig wirksame Lösung finden.

Die Veranstaltung wird:

  • zunächst anhand eines CE-Praxisleitfadens einen kurzen, aber vollständigen Überblick zu allen notwendigen CE-Maßnahmen geben und darauf aufbauend
  • in Anlehnung an die ISO 9001 ein systematisches Vorgehen zum Aufbau eines CE-Managementsystems aufzeigen, das man darüber hinaus auch zur Herleitung eines integrierten Managementsystems heranziehen kann.             

Neben den üblichen Vortragsunterlagen werden den Teilnehmern/innen auch Arbeitsvorlagen (Word-Dateien) zu allen CE-Maßnahmen zur Verfügung gestellt.

Veranstaltungsort:
FiDT Technologie- und Gründerzentrum
(Haus 12, Raum 2 B)
Ludwig-Erhard-Str. 12
34131 Kassel

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Donnerstag, 26. Mai 2011, 18:00 Uhr
Interaktive integrierte Managementsysteme
Referent: Dipl.-Ing. Carsten Behrens, Geschäftsführer, Modell Aachen UG, Aachen 
   

Zum Inhalt der Veranstaltung:
Interaktive integrierte Managementsysteme sind internetbasierte Prozess-Managementsysteme, welche auf dem Wiki-Prinzip basieren. Jeder Mitarbeiter erhält die Möglichkeit auf einfache Weise die Inhalte des Systems zu gestalten und dabei seine organisatorischen Erfahrungen und Vorschläge einzubringen. Die Freigabe der Inhalte wird mittels Workflows gesteuert. Die Erfahrung zeigt, dass mit diesem Ansatz Managementsysteme dynamisch gestaltet und dezentralisiert gepflegt werden können.

Folgende Fragen werden behandelt:
- Was sind Erfolgsfaktoren interaktiver Managementsysteme auf Wiki-Basis?
- Wie ist ein Wiki technische auszugestalten, damit es den heutigen
  Anforderungen an gelebtes Prozessmanagement entspricht?
- Wie sind die Inhalte eines solchen Managementsystems mitarbeiternah zu
  strukturieren und zu gestalten?
- Wie ist ein interaktives Managementsystem organisatorisch einzuführen
  und zu verankern?
- Welches Potenzial bietet die Einführung eines solchen Systems
  und welcher Aufwand ist dazu erforderlich?

Veranataltungsort:
FiDT Technologie- und Gründerzentrum
Ludwig-Erhard-Str. 12
Haus 12, Raum 2B
34131 Kassel


Montag, 4. April 2011, 18:00 Uhr
Beruf des Qualitätsmanagers
 
Was kann, was wird, was muss sich ändern?

Referent: Benedikt Sommerhoff, Seniorberater, DGQ Beratung GmbH, Frankfurt am Main
Zum Inhalt der Veranstaltung:

Erfolgsentscheidend für das Qualitätsmanagement sind gar nicht seine Methoden
und Konzepte. Qualifikation und Kompetenz sowie Status und Rolle der
Qualitätsmanager haben einen viel stärkeren Einfluss auf seine Wirksamkeit.

In Industrie und Dienstleistung hat sind durch neue Technologien, neue
Geschäfts- und Managementmodelle und nicht zuletzt durch grundlegende
gesellschaftliche Entwicklungen viel verändert und weitere Veränderungen sind
absehbar. Ist der Beruf Qualitätsmanager auf die damit verbundenen
Herausforderungen vorbereitet? Besteht er im Wettbewerb mit den anderen
leitungsnahen Berufen wie Controller, Personal- und Organisationsent- wickler
sowie mit den externen Beratern? Wie können sich Qualitätsmanager neu
positionieren?

Benedikt Sommerhoff hat erstmalig umfassend den Beruf
Qualitätsmana- ger wissenschaftlich untersucht. Seine Erkenntnisse liefern
Erklärungs- muster für Erfolg und Versagen in der Funktion Qualitätsmanager. Er
zeigt Wege auf, wie der Beruf Qualitätsmanager auf zukünftigen Bedarf und
moderne Anforderungen hin transformiert werden kann; seine Überlegungen helfen
aber auch Ihnen als Qualitätsmanager, sich neu zu positionieren.

Veranstaltungsort:
FiDT Technologie- und Gründerzentrum
Ludwig-Erhard-Strasse 12
Haus 12, Raum 2 B
34131 Kassel


Donnerstag, 3. Februar 2011, 18:00 Uhr
Personenbezogene Vorgesetztenbewertung
 
Referentin: Dipl.-Oec. Britta Gabel, M+M Management + Marketing Consulting GmbH, Kassel
 

Zum Inhalt der Veranstaltung:

Das Verhalten der Führungskräfte bestimmt maßgeblich das Arbeitsklima und trägt zur Zufriedenheit und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter bei. Doch im Tagesgeschäft wird über das Führungsverhalten praktisch nie gesprochen.

Die Mitarbeiter sehen keine Möglichkeit, ihre Probleme in der Zusammenarbeit mit ihrem Vorgesetzten anzusprechen. Oftmals besteht auch Unsicherheit bezüglich der Reaktionen auf ein direktes Gespräch. Die Mitarbeiter werden unzufriedener, es kommt zu hohen Fehlzeiten, einem schlechten Betriebsklima und möglicherweise zur inneren Kündigung und viele Führungskräfte wissen gar nicht warum.

Eine personenbezogene Vorgesetztenbewertung ist die Basis für die Verbesserung des eigenen Führungsverhaltens. Durch einen Abgleich von Eigen- und Fremdbild (Vergleich einer Selbsteinschätzung der Führungskraft und der Bewertung seiner Mitarbeiter) können Fehleinschätzungen zum eigenen Führungsverhaltens offengelegt und zielgerichtet verbessert werden.

Über praktische Erfahrungen und mögliche Vorgehensweisen zur Vorgesetztenbewertung wird im Vortrag berichtet.

Veranstaltungsort:
FiDT Technologie- und Gründerzentrum
Ludwig-Erhard-Strasse 12
Haus 12, Raum 2 B
34131 Kassel