In unserem Archiv finden Sie Informationen zu vorangegangenen Veranstaltungen.
Referentin: Dr. Daniela Kudernatsch, KF Group, Straßlach bei München
Veranstaltungsort:
Harmonie-Restaurant Am Stadtgarten
Moltkestr. 13
74072 Heilbronn
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich wegen der Raumplanung bis zum 10.02.2012 per E-Mail bei Hr. Zurmühl
( dzurmuehl@t-online.de ) an.
"Profit für alle"- besonders für die Mitarbeiter
Referent: Dr. Fritz Weigang, Institut für Qualitätsmanagement
Immer wieder wurde die Erfahrung gemacht, dass nach Einführung von Erfolgsmethoden (z. Bsp. TQM, Six Sigma, ?) nach Immer wieder wurde die Erfahrung gemacht, dass nach Einführung von Erfolgsmethoden (z. Bsp. TQM, Six Sigma, ?) nach einiger Zeit der Schwung vorbei war. Bereits im Jahre 2002 wurde auf der Six Sigma Konferenz der ASQ in den USA diskutiert, was kommt nach Six Sigma!
Hauptgründe für dieses "Versanden" sind:
- bei den Projekten wurden die Mitarbeiter nicht intensiv miteinbezogen (eine Erfahrung bei vielen Six Sigma Projekten)
- eine Schwierigkeit: die tägliche, umfangreiche Firmenpraxis mit zusätzlicher Arbeit für Verbesserungsmaßnahmen zu kombinieren
- der Nutzen für Mitarbeiter ist fraglich
In den letzten Jahren hat das Institut für Qualitätsmanagement ein umfassendes Konzept entwickelt - Profit für alle, besonders für die Mitarbeiter-, im Wesentlichen bestehend aus drei Teilen:
1. die richtige Einstellung von GL und Mitarbeitern: "Wo wollen wir hin?", die emotionale Visionskraft .
2. Für eine Vision ist wichtig, sie durch operative Ziele (mit Messkriterien) umzusetzen. Natürlich unter intensiver Einbeziehung der Mitarbeiter. Hierzu unser visueller Firmenkompass mit klarer, transparenter Zielsetzung für alle, beruhend auf dem "war room"-Konzept.
3. Realisierung der transparenten Ziele im gesamten Unternehmen. Dazu gehört ein Methodenmix, der auf den Reifegrad des Unternehmens und dessen Ziele abgestimmt sein sollte. Mit einer strukturierten Vorgehensweise werden Verbesserungen prozessorientiert realisiert und, was wichtig ist, Leistung mit Wirkung wird belohnt.
Im Fachvortrag wird Herr Dr. Weigang uns das Wissen zunächst im kurzen Übersichtsvortrag, mit der Methode analog zu pecha kucha vorstellen. Dies ist ein Methodenlernversuch für die Teilnehmer als auch für den Vortragenden selbst und ergibt duales Lernen.
Weiter geht es nach kurzer Diskussion und Festlegung von einem Schwerpunkt durch die Teilnehmer aus folgenden Möglichkeiten:
a) Emotionale Visionskraft, oder
b) Visueller Firmenkompass, oder
c) Garantierte Produktivitätssteigerung durch Mitarbeiter in ihren Prozessen?
Der Vortrag über das ausgewählte Thema und Diskussion darüber bleibt also dem Abend überlassen. Das kann nur spannend werden.
Anfahrtsskizze
Referent: Dr. Dietmar Lange, Geschäftssführer, ICCON International Consulting Co. GmbH, Stuttgart
Inhalt:
Qualitäts- und Projektmanagement werden meist als zwei recht unterschiedliche oder sogar gegensätzliche Managementsysteme gesehen. Daher haben sich DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität und GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement im Juli 2012 zusammengesetzt und in einen eintägigen Workshop Gemeinsamkeiten, Unterschiede und erste gemeinsame Schritte überlegt.
In seinem Vortrag möchte Dr. Dietmar Lange zum einen auf die Schnittmengen der beiden Disziplinen eingehen: Was hat sich in der einen bewährt und kann in der jeweils anderen eingesetzt werden? "Reviews und Audits kennen beide Managementsysteme", fällt den meisten spontan ein. Aber in die drei Arbeitspakete, die die neue ISO 21500 dem Qualitätsmanagement innerhalb eines Projektes widmet, gehören sicherlich noch mehr Methoden und Tools, um Qualität im Projekt zu steigern. Zum anderen möchte er auf die wesentlichen Elemente eines Projektplans eingehen, der bei Einführung oder Anpassung des Qualitätsmanagementsystems zu erstellen ist und hier Projektmanagement als "Hilfswissenschaft" tätig werden kann. In beiden "Blickrichtungen" sollen interaktive Elementen helfen, das Wissen und den Ideenreichtum der Teilnehmer von beiden Seiten "einzufangen"...
Bitte melden Sie sich bis zum 09.02.2013 per Mail bei Herrn Zurmühl an.
Anfahrt:
Referent: Guido Lange, cip delta e.K. , Heidenheim/Brenz, DGQ-Regionalkreisleiter Ulm
Die internationale Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9004 wurde
technisch und inhaltlich vollständig neu überarbeitet und im Dezember 2009 neu
veröffentlicht. Inhaltlich geht sie dabei unter dem Titel "Leiten und Lenken
für den nachhaltigen Erfolg einer Organisation - ein Qualitätsmanagementansatz"
deutlich über den Anwendungsbereich der 2000er Version hinaus. Das erweiterte
Prozessmodell stellt nun eine Verbindung zwischen ISO 9004 und ISO 9001 her.
Formuliert ist die Norm auf Basis der Grundsätze des Qualitätsmanagements in
ISO 9000. ISO 9004:2009 berücksichtigt nun sowohl die Entwicklung von Strategie
und Politik als auch Verbesserungen und Innovationen deutlich stärker.
In seinem Vortrag gibt Dipl.-Ing.(FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ-Regional einen
Einblick in die aktualisierte Norm, die Änderungen und die Möglichkeiten die
sich daraus ergeben.
Veranstaltungsort:
Veranstaltungsort:
Hochschule Heilbronn
Max-Planck-Straße 39
Aula und Foyer
Ansprechpartner:
Martin Kurz (Hochschule HN)
Prof. Dr. Rolf Blumentritt (Hochschule HN)
Günter Schuh (DGQ - Kontakdaten siehe nebenstehend)
Diethelm Zurmühl (DGQ - Kontaktdaten siehe nebenstehend)
Bitte melden Sie sich bis zum 16.05.2011 per E-Mail (mit Kontaktdaten und Firmenangabe) bei Hr. Zurmühl an.
Zum Vortrag:
Was haben die Erfolgsmethoden Lean und Six Sigma gemeinsam, was unterscheidet Sie?
Lernen Sie in diesem Vortrag die beiden Methoden an zwei Praxisbeispielen kennen und erfahren Sie, welche Rahmenbedingungen vom Management eines Unternehmens geschaffen werden müssen, damit die Methodiken die volle Wirkung entfalten können.
Bitte melden Sie sich bis zum 11.04.2011 per Mail bei H. Zurmühl an.
Zum Vortrag:
Das Thema "Aufgabenmanagement" wurde von Dr. Reuter im Zusammenhang mit der Einführung und Betreuung eines Reklamations- und Fehlermanagements systematisch analysiert.
Er hat die grundsätzlichen Eigenschaften, Bedingungen und Abläufe des Aufgaben-
Erledigungs-Managements dargelegt, in einem schlüssigen Konzept zusammengefasst und in einem System abgebildet. Listen offener Punkte aus Projekten, Anmeldung: Bitte melden Sie sich wegen der Raumplanung frühzeitig per Mail bei H. Zurmühl bis zum 10.02.2011 an.
Am Beispiel eines Maschinen- und Anlagenbauers wird gezeigt, wie die unternehmensinternen Prozesse für die Bearbeitung ungeplanter ?ad hoc?-Aufgaben, die in der Regel zur Optimierung von Produkten und Prozessen in Unternehmen dienen, wie
* Qualitätsmeldungen,
* Reklamationen,
* Kundenanfragen,
* Versicherungsmeldungen,
* Verbesserungsvorschläge,
* Maßnahmen aus Audits oder
*
einfach und ohne viel Aufwand konzipiert und durch moderne, frei erhältliche IT-Systeme unterstützt werden können.
Die im Vortrag erläuterten Vorgehensweisen sind leicht auf andere Organisationen und Anwendungsfälle übertragbar.
Referent: Dr. Axel Heime, Heilbronn, Managementsysteme Qualität und Umwelt
Veranstaltungsort:
Harmonie-Restaurant Am Stadtgarten
Moltkestr. 13
74072 Heilbronn
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich wegen der Raumplanung bis zum 09.03.2012 per E-Mail
bei Hr. Schuh ( g.g.schuh@t-online.de ) an.
Die internationale Leitmesse für Qualitätssicherung
Wir freuen uns auf Ihrem Messebesuch und interessanten Gesprächen an unserem Messestand in Halle 5, Stand Nr, 5412. Alle Messe-Informationen finden Sie unter www.control-messe.de .
Nutzen Sie Ihren Besuch auf der CONTROL 2011 auch zu einer kostenlosen Teilnahme am
DGQ-Workshop
Quality Function Deployment (QFD), Lean und SPC
9. Mai 2012
mehr ???
DGQ-Workshop
Messunsicherheitsbetrachtungen im ISO-GPS-System und Normenänderungen
10. Mai 2012
mehr ???
Referent: Klaus Dolch, Dolch-Consulting
Anfahrtsbeschreibung:
+++ Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht! +++
Referent: Joachim Braun
Inhalt: Easy Turtle zeichnet sich hier besonders durch einfache und übersichtlich Handhabung aus. Neben der hohen Flexibilität bei der Zuordnung von Informationen bietet Turtle eine Reihe von Prüfmechanismen, die helfen, Fehler in den Prozessbeschreibungen aufzudecken.
Wie das ganz praktisch aussehen kann zeigt diese Info-Veranstaltung. Keine Powerpoint Schlacht. Hier geht es um die praktische Anwendung.
Moderne Qualitätsmanagementhandbücher beschreiben Unternehmensprozesse. Daraus muss die Prozessverantwortung erkennbar sein. Doch nicht nur die Prozessverantwortung kennzeichnet einen schlüssigen Prozess, sondern macht auch den Übergang in andere Verantwortungsbereiche deutlich.
Neben der Prozessverantwortung muss die Darstellung eines jeden Prozesses Informationen enthalten, die aufzeigen, welche Eingaben, Ausgaben, Dokumente, Anweisungen, Mitwirkende Prozesse usw. relevant sind. Eine derart kompakte und komplexe Darstellung ist mit den derzeit herkömmlichen Methoden nicht möglich. Hierfür gibt es spezielle Tools von unterschiedlichen Softwarelieferanten. Sie alle bieten eine Visualisierungstechnik, die den Forderungen einer Prozessvisualisierung entspricht. Der Unterschied zeigt sich
im Handling solcher Software Tools. Easy Turtle aus der Praxis für die Praxis.
Mögliche Verzahnung der Managementsysteme mit dem Controlling
Referent: Bernhard Sproll, Fa. Kardex, Bellheim
Vortragsfolien
Referent: Dr. Bendedikt Sommerhoff, Leitung DGQ Regional, DGQ Frankfurt