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Wir haben alle bei Geburt fast die gleichen Voraussetzungen was die Zahl der Gehirnzellen anbelangt und dennoch gibt es gewaltige Unterschiede in der Intelligenz. Der entscheidende Faktor ist die Anzahl der Verknüpfungen zwischen den einzelnen Gehirnzellen. Da wir nur einen Bruchteil der Möglichkeiten nutzen, hat jeder von uns ein enormes Entwicklungspotential, das es auszuschöpfen gilt. Aus dem Wissen der modernen Gehirnforschung, der Funktionellen Anatomie, verschiedener Sportarten, der Bewegungslehre und der Funktional-Optometrie ist dieses ideale Training des Gehirns über den Bewegungsapparat entstanden.
Was können Sie erwarten?
Jede Menge Lachen, Spaß und Freude! Das Bewegungsprogramm schafft neue Verbindungen
zwischen den Gehirnzellen und erhöht somit auf höchst amüsante Weise den Handlungsspielraum in allen Lebensbereichen. Dabei ist es völlig egal, ob die Teilnehmer 8 Jahre oder 80 Jahre alt sind. Fast jeder verbessert sich bei einem nur einstündigen Training pro Woche bereits nach kurzer Zeit in mindestens einem der folgenden Bereiche:
Wo setzt das Bewegungsprogramm an?
Es nutzt den Effekt, dass das Gehirn den Körper steuert umgekehrt und zwingt somit durch
Bewegungen, visuelle Aufgaben und kognitive Elemente das Gehirn, neue Denkmuster zu kreieren
und somit flexibler zu werden. Dadurch steigt die Produktivität und gleichzeitig reduziert sich die
Fehlerquote.
Die Statistik
Im Rahmen eines Trainingsprogramms über 10 Wochen mit einer 60minütigen Trainingseinheit pro
Woche verbesserten sich 97% der Kinder und 91% der Erwachsenen in mindestens einem der hier
aufgeführten Bereiche.
Die Wirkungen im Berufsleben
Das Training wirkt, macht Spaß und ist eine wundervolle teambildende Maßnahme mit positiven
Auswirkungen auf das Betriebsklima!
Referent: Jörg Barisch
Privat: Lifekinetik- Trainer, ÜL- B Lizenz "Sport in der Gesundheit", DFB Fußball - Lizenz Trainer im
Kinder und Jugendbereich tätig (Ehrenamt), Projektmitglied "Trainer plus" -
Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheitsförderung der Humboldt- Universität zu Berlin
(Ehrenamt).
Job: Maschinen- und Qualitätssicherungs- Techniker bei Firma Miele. Q-Planer und Betreuer der
Serienfertigung. Work-Life-Balance und betriebliche Gesundheitsförderung als zentrale Bausteine der Mitarbeiter-Zufriedenheit.
Referent: Dipl.-Ing. Klaus Dolch, Dolch Consulting Nürtingen
Die Audits mit dem Ziel "Konformität mit den Regelwerken" sind das "Pflichtprogramm" einer Organisation.
Das Wertorientierte Auditieren ist ein mögliches "Kürprogramm" mit folgenden Merkmalen:
- Die Auditziele werden aus den Unternehmenszielen durch die Geschäftsleitung abgeleitet.
- Das Auditprogramm ist dynamisch und passt sich an die unterjährigen Hausforderungen des Unternehmens an.
- Das Audit ist eine interne Dienstleistung und der Prozessverantwortliche der Auftraggeber.
- Aus den Auditzielen wird eine Auditroute durch die Prozesse entwickelt.
- Je Prozess werden dann die individuellen Optimierungsfragen entwickelt, damit der Auditnutzen (=Mehrwert) erreicht wird.
- Abschließend wieder der wirtschaftliche Nutzen bewertet.
Prozessreifegrad - eine weitere Audit-Variante
- Fragen zur Prozessarbeit entwickeln
- Bewertung der Prozessarbeit im Rahmen eines Audits und
- Auswertung durchführen
Zum Downloaden:
Referent: Thomas Seffern, Leiter Qualitätsmanagement, Prozessoptimierung, KVP, SixSigma, ContiTech AG, Hannover
Zum Downloaden:
DIN EN ISO 19011 "Leitfaden für Audits von Managementsystemen", die deutsche und englische Fassung von ISO 19011 "Guidelines for auditing management systems" stellt Leitlinien für Auditoren und Organisationen bereit, die interne und externe Managementsystem-Audits durchführen oder Auditprogramme handhaben müssen.
Die deutliche Erweiterung des Anwendungsbereiches der ISO 19011 auf alle Arten von Managementsystemen stellt einen Meilenstein in der Normung dar. Es ist erstmals gelungen, in einem Regelwerk die Prinzipien un dden Umgang im Auditieren von Managementsystemen in einen einheitlichen Leitfaden zu gießen. DIN EN ISO 19011 "Leitfaden für Audits von Managementsystemen", die deutsche und englische Fassung von ISO 19011 wird voraussichtlich im Winter 2011 erscheinen.
Der Anwendbarkeitsanspruch auf alle Managementsysteme fordert allerdings unmittelbar die Kompetenzermittlung der handelnden Auditoren heraus: Wie wird diese Kompetenz bestimmt, überwacht und weiterentwickelt? Diese zentralen Fragen zielen auf die Handlungssicherheit ab und haben einen erheblichen Einfluss auf das Auditergebnis. Welche Herausforderungen kommen auf die Unternehmen als Anwender der Norm zu? Und welche Herausforderungen auf die Zertifizierungsgesellschaftten als Dienstleister?
Referent:
Dipl.-Ing. (FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ-Regional, ist verantwortlich für das Mitgliederwesen, die Regionalkreise und die vier Landesgeschäftsstellen sowie die Gemeinschaftsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ). Herr Stuka ist DGQ/EOQ Quality Auditor, DGQ-Trainer und EFQM-Assessor. Seit 1998 ist er Delegierter der DGQ im NQSZ (Normenausschuss Qualitätsmanagement, Statistik und Zertifizierungsgrundlagen).
Zum Downloaden:
Referentin:
Dr. Daniela Kudernatsch, KF Group Management Resultants®
In der Unternehmenswelt existiert kaum ein Managementinstrument, welches eine derartige Aufmerksamkeit erlangt hat, wie die Balanced Scorecard (BSC). Dennoch geht die BSC seit einigen Jahren im wahrsten Sinne des Wortes durch Höhen und Tiefen. Sie wird sowohl hochgepriesen als
auch als Verursacher von "Zahlenfriedhöfen" verurteilt. Unternehmen, die es schafften, die
Schlagkräftigkeit der BSC zu nutzen, können herausragende Erfolge verzeichnen.
Dr. Daniela Kudernatsch war eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum, die sich mit der
Balanced Scorecard beschäftigte. Aufgrund ihrer Promotion zum Thema Balanced Scorcard leistete
sie Pionierarbeit und verfügt über ein - in Breite und Tiefe - überaus profundes Fachwissen. In über
70 Projekten führte sie als Beraterin in internationalen Großunternehmen sowie dem größeren
Mittelstand die BSC ein.
Sie ist Gründerin der KF Group Management Resultants® und leitet als Managing Partner das
Unternehmen.
Der Einsatz und die Entwicklung mechatronischer Systeme haben in den letzten Jahren stark zugenommen, da sich mit ihnen Funktionalitäten realisieren lassen, die rein mechanisch oft nicht möglich gewesen wären. Da hierbei auch Systeme mit sicherheitsbezogenen Funktionen zum Einsatz kommen, entwickelt sich die Disziplin der "Funktionalen Sicherheit" gemäß der IEC 61508 und ISO 26262 immer mehr zu einem Arbeitsgebiet des technischen Risikomanagements.
Mit der ISO 26262 wächst die Familie der Normung zur funktionalen Sicherheit nach dem generischen Standard IEC 61508 um eine weitere Norm für sicherheitsbezogene elektrische und elektronische Systeme in der Automobilbranche. Mit ihrer faktischen und dann verbindlichen Gültigkeit ist Mitte 2011 zu rechnen. In zahlreichen betroffenen Unternehmen der Automobilbranche, die Elektronik mit Sicherheits-relevanz entwickeln, laufen bereits jetzt die Vorbereitungen auf Hochtouren - nicht zuletzt deswegen, da ab dem Inkrafttreten der Norm in Verkehr gebrachte Produkte diesem dadurch erzeugten Mindeststand der Technik genügen müssen.
Sicher ist:
Folgende Themen bezüglich einer Führungskräftebewertung werden behandelt:
Am 23.05.2011 stellt Prof. Dr.-Ing. Hartmut F. Binner das neu entwickelte MITO Modell zusammen mit dem dazugehörenden MITO-Methoden-Tool vor. Hierbei handelt es sich um ein ganzheitliches Analyse,- Diagnose,-Bewertungs- und Entscheidungsinstrumentarium, das sich im Sinne des PDCA Regelkreises aus den vier Modellsegmenten:
- Managementsegment (Führungsvorgaben = Act)
- Inputsegment (Eingaben = Plan)
- Transformationssegment (Umsetzung = Do)
- Outputsegment (Ausgaben = Check)
zusammensetzt und über die miteinander verknüpften Managementmethoden softwaregestützt eine
umfassende Methoden- und Wissensplattform für eine einfache, verschwendungsfreie und nachhaltige
Unternehmensentwicklung bietet.
Das MITO-Tool wird benötigt von Führungsverantwortliche, die für den Erfolg des Unternehmens zuständig
sind, zum Beispiel: Unternehmer, Manager, Organisatoren, Prozessowner, Berater, Selbstständige und
beispielsweise über Stärken/Schwächen, Chancen/Risiken oder Kompetenz- und Konkurrenzanalysen ziel
führend agieren müssen.
Geboten wird:
- ein ganzheitliches Vorgehensmodell für vernetztes Denken
- Methoden- und Fachwissenbereitstellung zur Begleitung des Veränderungsprozesses im Unternehmen
- verknüpfte Managementwerkzeuge als MS Excel Anwendung
- PDCA-bezogene Referenzportfolios und Checklisten
Die Auswertung von Unfalluntersuchungen im Luftfahrtbereich ergaben, dass menschliche Einflussfaktoren (Human Factors) ca. 80% von Flugunfällen bzw. -zwischenfällen verursachen. Dort wo Menschen in sicherheitsrelevanten Bereichen arbeiten, sollten die grundlegenden Zusammenhänge menschlicher Faktoren sowie die menschliche Leitungsfähigkeit und Leistungsgrenzen bekannt sein.
Dieser Vortrag soll die grundlegenden Zusammenhänge menschlicher Einflussfaktoren erklären sowie an einigen Beispielen zeigen, wie unsere
Sinnesorgane uns täuschen.