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In einem einführende Vortrag berichtet Herr Florian Rösch darüber, was es bedeutet, ein QM-System über Wiki darzustellen und wo die Vorteile
liegen .
Ein QM-System über Wiki bietet die Möglichkeit Transparenz über Prozesse, Tagaktualität in der Dokumentation, Beteiligung der Menschen
im Unternehmen und Anreicherung des QM-Systems um Wissen und Know-how zu schaffen. Ein solches System sorgt dafür die Realität des Unternehmens abzubilden und Dynamik und Vorsprung über Beteiligung der Menschen zu erreichen. Der Vortrag soll unter anderem beantworten, was ein Wiki ist und welche Chancen diese Software für QM-Systeme heute und in Zukunft bietet.
Im anschließenden Vortrag werden Herr Martin Altebäumer ( AKD, Dülmen) gemeinsam mit Herrn Dr. Günther (ContiTech AG) auf den Einsatz des AKD
Quality Manager bei den ContiTech Gesellschaften eingehen.
Der AKD Quality Manager involviert die Mitarbeiter direkt in den Kommunikationsprozess. Die graphische Ausgestaltung und Führung der
Mitarbeiter innerhalb der Anwendung ermöglicht eine prozessorientierte Darstellung des Management-Systems.Durch weitere Ausbaustufen in
Richtung Auditierungsprozesse, Vertrieb, Projekte und Produktentstehungsprozesse werden weitere qualitätsrelevante Bereiche des Unternehmens integriert.
Neben der prozessorientierten Ausgestaltung des Managementsystems wird hier insbesondere auf die folgenden Punkte eingegangen:
- Wissen generieren
- Wissen dokumentieren
- Wissen transferieren
Zum Download:
Sicherheit muss immer ganzheitlich betrachtet werden. Sicherheitskonzepte müssen interdisziplinarisch vernetzt sein, nur so können Synergien genutzt werden.
Aber viel wichtiger ist, dass im Ereignisfall die Kompetenzen ineinander greifen und nicht erst Strukturen aufgebaut werden müssen. Frank Busch- Fachbereichsleiter Konzernsicherheit stellt am Beispiel der Continental AG die Konzepte für ein einheitliches Sicherheitsmanagement in einem international agierenden Unternehmen dar.
Wir haben diesmal für eine Betriebsbesichtigung einen modernen mittelständischen Betrieb der Blech- und Metallverarbeitung ausgewählt. Dienstleistungen: Komplexe Hochgeschwindigkeitslaser- und Wasserstrahlzuschnitte in großer Materialvielfalt, Differenzierte Prototypen, Metallbaugruppen in Klein- und Großserien zum Beispiel für die Flurförderfahrzeugindustrie, den Bau- und Landmaschinenbau, den Anlagen- und Maschinenbau .
Agenda:
· Begrüßung durch den Geschäftsführer Hr. Dittrich
· Vorstellung des Unternehmens
· Rundgang durch die Produktion und Vorstellung durch die Bereichsleitung
· Vortrag QMB – Qualitätsmanagement bei B&D Laserworking
· Abschließend gibt es die Möglichkeit für eine Diskussionsrunde
Gastgeber:
B+D Laserworking GmbH
Heinrich-Nordhoff-Ring 3
30826 Garbsen
Verhaltensregeln für Führungskräfte: ein Thema, das jeden Tag neu herausfordert. In diesem Fall aus einem ganz speziellen Blickwinkel betrachtet. Der Theologe und Diplom-Kaufmann Altabt Stephan Schröer warnt zunächst vor Übertreibung, denn allzu leicht verliert der Mensch das Gespür für seine Grenzen. Gleichzeitig warnt er vor Überheblichkeit und weist darauf hin, dass so mancher die Führung mit Hektik verwechselt.
Wichtig ist es auch über die eigenen Motive nachzudenken. So hat sich in letzter Zeit gezeigt, dass unter Wirtschaftlern ethische Werte wie Freiheit, Solidarität, Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung an Bedeutung gewonnen haben. Unternehmerischer Erfolg habe somit langfristig mit einem Wertesystem zu tun.
Er wird uns verdeutlichen, dass der Heilige Benedikt keine Führungstechniken vorgegeben hat, vielmehr das dieser immer Haltung und Charakter des Führenden im Blick hatte.
Wenn von Software gesprochen wird, wird im Allgemeinen an IT-Systeme gedacht. Im Alltag finden wir aber Software mittlerweile in fast allen technischen Geräten. Auf die Qualität der Produkte gewinnt Software dadurch einen immer größeren Einfluss. Aber oft ist es für Unternehmen schwer, die Auswirkungen, welche der Einsatz von Software in ihren Produkten hat, umfassend zu bewerten und adäquate Maßnahmen zur Qualitätssicherung und –verbesserung einzuführen. Hier helfen Best Practice basierte Modelle wie ISO/IEC 15504 (SPICE) oder CMMI, ein besseres Bild des eigenen Standorts zu gewinnen. In dem Vortrag wird anhand der ISO/IEC 15504 ein Einblick in den Aufbau und Inhalt des Modells gegeben und Perspektiven für die Anwendung aufgezeigt.
Ab sofort müssen sich Hersteller, Importeure, und Verwender von gefährlichen Stoffen an ein neues System zur Einstufung und Kennzeichnung von gefährlichen Stoffen gewöhnen:
Das sog. Globally Harmonised System (GHS). Auffälligstes Merkmal dieses neuen Systems sind die neuen Gefahrensymbole. Aber auch altbekannte Elemente des Chemikalienrechts,
wie die Gefährlichkeitsmerkmale oder die R- und S-Sätze, werden sich ändern. Parallel zur Reach-Einführung kommt jetzt eine Welle von neuen Anforderungen auf die Unternehmen und neues Wissen auf die Mitarbeiter zu. Unternehmen müssen gewahr sein, dass damit auch Änderungen in der Genehmigungsbedürftigkeit umweltrelevanter Anlagen "durch die Hintertür" auf sie zukommen kann. Herr Dr.Hatzfeld wird zu diesem Thema im Vortrag Stellung nehmen, und Ihnen anschließend für Diskussionen zur Verfügung stehen.
Produktsicherheit steht heute hoch im Kurs.
Diverse Lebensmittel-Skandale haben nicht nur Verbraucher, sondern auch Behörden und Hersteller anfangs verunsichert. Hinzu, oder daraus resultierend, kommen gesetzgeberische Maßnahmen, die für mehr Transparenz und Sicherheit sorgen sollen.Deklarationen auf Verpackungen werden umfangreicher. Und dann ist da noch das Produkt selbst.
Was macht ein Lebensmittel wirklich sicher? Welche Maßnahmen sind diesbezüglich erforderlich?
Wie kann ein qualitativ hochwertiges, sicheres Produkt aussehen?
Anhand eines Teebeutels sollen die Einflußfaktoren auf ein verkehrsfähiges, qualitativ hochwertiges und sicheres Lebensmittel ansatzweise erläutert werden.
Die Überarbeitung der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001 liegt nun offiziell vor. Zur Freude der Anwender gibt es keine neuen Forderungen, sondern einige redaktionelle Änderungen, viele Klarstellungen und Präzisierungen. Im Rahmen der Veranstaltung werden die wesentlichen Neuerungen der ISO 9001:2008 dargestellt und den Praxiserfahrungen mit der Vorversion gegenübergestellt.
Referent:
Dipl.-Ing.(FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ-Regional und verantwortlich für das Mitgliederwesen, die Regionalkreise und die vier Landesgeschäftsstellen der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ). Seit 1998 Delegierter der DGQ im NQSZ (Normenausschuss Qualitätsmanagement, Statistik und Zertifizierungsgrundlagen).
Keine neue Erkenntnis - je effizienter ein Geschäftsprozess umso höher dessen Produktivität und Wertschöpfung. Offen erkennbare Potenziale und ein zu erreichendes Verbesserungspotenzials von ca. 30 % - trotz dieser Erkenntnisse bleibt der Verwaltungsbereich im Optimierungsprozess oftmals außen vor.Selten wird in den Verwaltungen hinterfragt, warum und woran es in Punkto Produktivität, Qualität und Leistung mangelt. Dabei verlangt das Tagesgeschäft präzise Abläufe, eine klare Infrastruktur und geordnete Geschäftsunterlagen. Verwaltungseinrichtungen, Unternehmen jeglicher Größe - die Abläufe im administrativen Bereich sind näher betrachtet erschreckend unproduktiv.