Archiv des DGQ-Regionalkreises

In unserem Archiv finden Sie Informationen zu vorangegangenen Veranstaltungen.


Archiv vergangener Veranstaltungen

10.12.2009, 16:30 in 22525 Hamburg
"Ihre Ideen, unsere Arbeitsweise"
  • Rückschau auf das Arbeitsprogramm 2009,
  • Verbesserungspotenzial,
  • Aufstellung des Arbeitsprogramms und Terminplanung für 2010,
  • Sonstiges. 

Schwerpunkt des Treffens wird auch in diesem Jahr wieder die Erarbeitung der Themenvorschläge sein:
Was interessiert uns besonders, worüber möchten wir etwas erfahren? Ziel ist ein effizienter Erfahrungsaustausch auch im Folgejahr.

Gastgeber:

TÜV Nord

Große Bahnstraße 31

22525 Hamburg


17.11.2009, 17:00 in 20459 Hamburg
"Düt un dat - Informationsaustausch zum Thema Unternehmen und Qualität"

Andere DGQ-Regionalkreise nennen solche Veranstaltungen "Stammtisch" oder "Erfahrungsaustausch".  Unser alljährlich stattfindender Informationsaustausch zum Thema Qualität in maritimer Umgebung bei einem  Gläschen Wein oder Bier ist traditionell gut besucht, sehr informativ und locker vom Hocker.

Neue Gäste sind herzlich willkommen, weil Sie hier zu vielen Fragen rund um das Thema Qualität die gewünschten Antworten bekommen.


02.11.2009, 16:30 in 22525 Hamburg
QM und Basel II
Referenten: Karin Soltau, Leiterin Kreditsekretariat der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg, Udo Schmidt , Inhaber des Beratungsunternehmens us4quality

Ein "Rating nach Basel II" ist im Grunde eine  Risikoabschätzung für die Kreditwürdigkeit. Ein ureigenster Bestandteil der kaufmännischen Geschäftsführung und des Controlling! Die Verbindung zum Qualitätsmanagement im Unternehmen ist dabei nicht immer offensichtlich. 

Die Kriterien für diese Risikoabschätzung beinhalten zwar einen so genannten "qualitativen Anteil", jedoch ist dieser von den Kreditinstituten individuell gestaltet.

Frau Karin Soltau, Leiterin Kreditsekretariat der KSK Hzgt. Lauenburg, wird in Ihrem Einleitungsvortrag die Grundlagen des Ratingverfahrens nach Basel II vorstellen und auf die Gestaltungsspielräume der Kreditinstitute hinweisen.

Anschliessend berichtet Herr Udo Schmidt, Inhaber des Beratungsunternehmens us4quality, von einem veröffentlichten Beispiel einer erfolgreichen Zusammenarbeit von Qualitätsmanagement und Controlling anlässlich des jährlichen Ratings nach Basel II.

Ihre Fragen werden die Referenten während und nach den Vorträgen gerne beantworten.

Gastgeber:
TÜV Nord
Große Bahnstraße 31
22525 Hamburg


Zum Download:


Karin Soltau:  Ratingverfahren in der KSK
Udo Schmidt: QM und Basel II


12.10.2009, 16:30 in 21509 Glinde
Qualität im Schienenverkehr
Vergleich der 9001 et al. und der IRIS. Was können auch "Nicht-Eisenbahner" aus der IRIS nutzen?
Referenten: Udo Schmidt, us4quality Dipl.-Ing. Holger Bornholdt, Honeywell Bremsbelag GmbH, Glinde

Der Vergleich der Norm ISO 9001 und International Railway Industry Standard (IRIS) zeigt, dass nicht nur das WAS wird / sollte gemacht werden, sondern auch Wie wird es gemacht in einen Qualitätsstandard integriert werden kann. Der mit der IRIS erstmalig in einem Standard vorgestellte Maßstab für die Ausführungsgüte /-qualität ist auch für Interessierte außerhalb der Schienenfahrzeugindustrie interessant. Zum Beispiel ermöglicht dieses Vorgehen Selbsteinschätzungen für Ziel und Status.

Die besonderen Themen PM (Projektmanagement) und RAMS/LCC (reliability, availability, maintainability, safety / life cycle cost) sind in jeder Branche wichtig. Können wir aus der IRIS lernen?

Ferner erläutert das gastgebende Unternehmen seine eigene IRIS-Zertifizierung.

 

Gastgeber:
Honeywell Bremsbelag GmbH
Glinder Weg 1
21509 Glinde

Zum Download:


29.09.2009, 16:00 in 22763 Hamburg
Prozessorientierung - nicht nur, aber auch auf dem Papier
Referenten: Angela Lichtner, Qualitätsmanagerin der Asklepios-Klinik Altona Christian Fillies , Semtation GmbH
Seit der Revision der ISO 9001 2000 fördert diese „die Wahl eines prozessorientierten Ansatzes“ (0.2) Jede Organisation, die Konformität mit ISO 9001 beansprucht, muss ihre Prozesse (sowie deren Wechselwirkungen) festlegen, leiten, lenken und – dokumentieren (Kapitel 4).   Die zertifizierten Unternehmen haben seit 2000 ihre Organisation mehr oder minder weg von der Orientierung an Funktionen oder Abteilungen hin zur Prozessorientierung umgestellt. Jedes Audit zeigt, wie weit die Organisationen auf diesem Weg inzwischen gekommen – oder auch, wo sie stecken geblieben sind.   Neben dem manchmal wenig ausgeprägten Willen der obersten Leitung, konsequent auf Prozessorientierung umzustellen, ist eine Schwierigkeit für die Qualitätsverantwortlichen die Abgrenzung, Beschreibung und Darstellung der Prozesse - die Prozessnotation.   Frau Angela Lichtner, Qualitätsmanagerin der Asklepios-Klinik Altona, stellt das prozessorientierte QM-System des Hauses und dessen Darstellungsweise vor.   Anschließend wird Herr Christian Fillies von der Semtation GmbH die theoretischen  Anforderung an Abgrenzung, Beschreibung und Darstellung von Prozessen referieren.   Ergänzt wird der Vortrag durch die Beschreibung von Möglichkeiten der Prozessnotation mittels EDV-Tool.


 Im Anschluss lädt der Gastgeber zu einem kleinen Imbiss ein, es besteht die Möglichkeit zu kurzen AKA-Besichtigung.

Gastgeber:
Asklepios Klinik Altona
Paul- Ehrlichstr. 1
22763 Hamburg


10.07.2009, 14:00 in 24143 Kiel
Arbeitsschutz auf der Werft - Besuch bei HDW in Kiel

Exkursion zu HDW in Kiel

-Vorstellung der Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH und ThyssenKrupp Marine Systems
-Vorstellung der Arbeitssicherheitsorganisation bei HDW und TKMS
-Besonderheiten der Arbeitssicherheit auf der Werft
-Koordination/ Besonderheiten des Zusammenspiels im Werftenverbund und der internationalen Werften
-anschließend Besichtigung des (Marine-) Schiffbau

Gastgeber:
Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH 
Werftstr.
24143 Kiel


05.06.2009, 15:00 in 21079 Hamburg-Harburg
Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz
Referenten: Dipl.-Ing. Ilka Kaster, Umwelt- und Sicherheitsingenieurin, IAS-Stiftung, Hamburg Dipl.-Chem. Dieter Fuhrmann , Leiter ZEWU und Projektleiter HaBiNa der HwK-Hamburg
Grundzüge der Arbeitssicherheit

Arbeitsschutz im Unternehmen.
Welche Grundregeln gelten? Aufbau einer Arbeitsschutz-Organisation. Die Gefährdungsbeurteilung als grundlegendes Instrument der unternehmerischen Eigenveranwortung für Arbeits- und Gesundheitsschutz und als Grundlage für Betriebsanweisung und Unterweisung. Moderiert am praktischen Beispiel.

Referentin: Frau Dipl.-Ing. Ilka Kaster,Umwelt- und Sicherheitsingenieurin, IAS-Stiftung, Hamburg

Vortrag Frau Kaster

Arbeitsschutz leicht gemacht - Ein Arbeitsschutz-Handbuch für Kleinbetriebe
Die Handwerkskammer Hamburg und das Amt für Arbeitsschutz haben ein Arbeitsschutz-Handbuch für Kleinbetriebe entwickelt. Inhaber kleiner Betrieben sollen mit diesem (im Download kostenlosen) Handbuch eine Orientierungshilfe für den Arbeitsschutz bekommen, damit sie den Überblick behalten und Dokumentationspflichten erfüllen können.

Referent: Dipl.-Chem. Dieter Fuhrmann Leiter ZEWU und Projektleiter HaBiNa der HwK-Hamburg 

Vortrag Herr Fuhrmann


12.05.2009, 15:00 in 22339 Hamburg
Kaizen in der Praxis
Die Eppendorf Instrumente GmbH stellt ihr Kaizen-Modell vor
Referent: n.N., aus dem Unternehmen Eppendorf Instrumente GmbH

Mit kleinen Schritten zu großen Erfolgen: Die Eppendorf Instrumente GmbH verbessert mit Kaizen die Produktionsabläufe und stellt auf dieser Veranstaltung ihr Kaizen-Modell vor. Vorgesehen ist eine Führung durch den Montagebereich ab 15:00 Uhr;

16:00 Uhr Beginn des Vortrag mit anschließender Diskussion.

 

Gastgeber:

Eppendorf Instrumente GmbH
Barkhausenweg 1
22339 Hamburg


24.03.2009, 16:30 in 22767 Hamburg
"Qualität in Projekten"
Referenten: Udo Schmidt, us4quality Antje Lucas, QIAGEN Instruments, Kurzvortrag: Qualität in Projekten bei QIAGEN

QS oder QM ..... was braucht ein Projekt? Qualitätssicherung oder Qualitätsmanagement, um den Projekterfolg abzusichern?  Gibt es hilfreiche Analogien zum Unternehmenserfolg? Können wir den Erfolg nur absichern oder auch auch steuern? Fragen die mit Ihnen in der Veranstaltung näher beleuchtet werden. Im Vortrag werden Anwendungsbeispiele und darin erfahrene Aufwände/Kosten gezeigt.  Der mögliche Nutzen wird Gegenstand der anschließenden Diskussion.

Gastgeber:
Dr. Timm Greve
QIAGEN Hamburg GmbH
Königstr. 4a
22767 Hamburg

Zum Download:

QM/QS/PM bei QIAGEN

Vortrag U. Schmidt

 


09.02.2009, 16:30 in 22083 Hamburg
"Hinweise und Erläuterungen zur "neuen" ISO 9001 Ausgabe 2008"
Referent: Dipl.-Ing. (FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ Regional, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Die Überarbeitung der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001 liegt nun offiziell vor. Zur Freude der Anwender gibt es keine neuen Forderungen, sondern einige redaktionelle Änderungen, viele Klarstellungen und Präzisierungen. Im Rahmen der Veranstaltung werden die wesentlichen Neuerungen der ISO 9001:2008 dargestellt und den Praxiserfahrungen mit der Vorversion gegenübergestellt.

Referent:
Dipl.-Ing.(FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ-Regional und verantwortlich für das Mitgliederwesen, die Regionalkreise und die vier Landesgeschäftsstellen der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ). Seit 1998 Delegierter der DGQ im NQSZ (Normenausschuss Qualitätsmanagement, Statistik und Zertifizierungsgrundlagen)