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Das TQM-Planspiel Q-Key2 dient der Bewusstseinsschaffung für das Thema umfassendes Qualitätsmanagement und Prozessdenken und hilft dabei Mitarbeitern und Führungskräften den Nutzen und Sinn von "Qualität" aufzuzeigen. Bei der Konzeption des Planspiels wurden folgende Fragen berücksichtigt:
- Wie kann man Qualitätsmanagement und Prozessdenken in die Köpfe von Mitarbeitern transportieren?
- Was macht TQM so kompliziert?
- Was bedeutet Qualität für ein Unternehmen?
- Wie kann eine Schulung effizienter gestaltet werden?
Das Planspiel wird am Regionalkreisabend kurz vorgestellt und dann von einigen Regionalkreisteilnehmern gespielt, für die übrigen Anwesenden wird der Spielverlauf per Beamer veranschaulicht. Bei Q-Key2 können 5 bis 10 Mitarbeiter gleichzeitig geschult werden. Die Teilnehmer bekommen die Aufgabe, einen Prozessbereich eines Unternehmens zu leiten. Dabei müssen Sie Produkte und Komponenten, die durch Spielsteine repräsentiert werden, durch den eigenen Bereich leiten. Der Produktionsfortschritt wird durch Würfel bestimmt.
Je nachdem, auf welchem Feld ein Produkt zum Stehen kommt, werden unterschiedliche Aktionen ausgelöst. Es gibt Ereignisse, die den eigenen Bereich treffen und ggf. eine Entscheidung erfordern (Bspw. Kundenreklamationen, Krankheit von Mitarbeitern oder erhöhte Fehlerquoten). Weitere Ereignisse treffen das gesamte Unternehmen (Bspw. Verstoß gegen Umweltvorschriften, geänderte Nachfrage oder Vorgaben des Top-Managements). Maßnahmen können durchgeführt werden, um Joker zu erlangen, die gegen negative Einflüsse schützen.
Ziel des Spiels ist es, möglichst viel Ertrag zu erwirtschaften. Natürlich ist es dazu erforderlich, die Qualität zu verbessern und nicht nur den eigenen Bereich zu optimieren, sondern in Kooperation mit den anderen Bereichen ein gesamtunternehmerisches Optimum zu erzielen.
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Wie erfindet man? Was soll man raten? Warum gibt es keine Wissenschaft des Erfindens? - Diese Fragen bewegten Genrich Altshuller. Er untersuchte dokumentierte Erfindungen mit guten bis sehr guten Lösungen und fand: immer wiederkehrende abstrakte Muster des Erfindens.
Anfang der 1990er Jahre fand TRIZ auf breiter Front seinen Weg in den Westen. TRIZ amerikanisiert die russische Abkürzung und steht für "a Theory to Resolve Inventive Zituations".
Welche Probleme löst TRIZ in Technik, Innovation, Qualitätswesen, Unternehmen oder Gesellschaft? Wo steht TRIZ heute? Was ist TRIZ-Denken? Welche TRIZ-Denk-Tools gibt es? Wie wendet man sie an? Wie kann man mit TRIZ Kundenwünsche vorhersehen?
Herr Schlüter, Inhaber der Michael Schlüter System- und Produktoptimierung, Buchholz, führt Sie durch dieses spannende Thema.
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