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Vortragende: Dipl. oec. troph. (FH) Regina Best
Das Image einer Pflege- und Gesundheitseinrichtung wird neben der pflegerischen und ärztlichen Betreuung sowie den Anwendungen bedeutend von den Serviceleistungen und der Verpflegung geprägt.
Hierbei spielen die herzliche Begrüßung, die Unterstützung beim Auspacken des Koffers, die Wahlmöglichkeiten beim Essen und die freundliche Verabschiedung genauso eine Rolle wie die Ordnung auf den Stationen und in den Wohnbereichen sowie ein funktionierender Fernseher.
In diesem Vortrag erfahren Sie, wie sich die Erwartungen der Gäste, Angehörigen, Patienten und Bewohner in den letzten Jahren gewandelt haben. Es wird anhand von unterschiedlichen Praxisbeispielen aufgezeigt, mit welchen Maßnahmen die Service- und Esskultur optimiert werden kann.
Zur Referentin:
Regina Best ist Diplom-Ökotrophologin und hauswirtschaftliche Betriebsleiterin. Sie hat viele Jahre in der Gemeinschaftsverpflegung in verantwortlichen Positionen gearbeitet, u. a. leitete sie fünf Jahre lang die Qualitätsmanagementabteilung eines Cateringunternehmens im Healthcare-Bereich.
Seit 2006 ist Regina Best geschäftsführende Gesellschafterin des Beratungsunternehmens res frumentaria GmbH. Sie berät Küchen in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung mit dem Ziel, Wirtschaftlichkeit und Qualität optimal aufeinander abzustimmen.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung unter http://www.dgq.de/regional/fulda-form.html und freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Veranstaltungsort:
Hochschule Fulda
Marquardstr. 35,Geb. A, Raum 105
36039 Fulda
In den letzten Jahren sind viele neue Managementkonzepte auf den Markt gekommen bzw. vorhandene genormte Managementsysteme weiterentwickelt worden. Viele Unternehmen haben bei deren Umsetzung und Akzeptanz nicht nur positive Erfahrungen gemacht. Oftmals wurden diese Systeme nebeneinander implementiert bzw. je nach Anforderung der Kunden nur in einzelnen Unternehmensbereichen angewandt.
In vielen Fällen war jedoch die Voraussetzung zu deren Umsetzung nicht gegeben. Es fehlte oft die systematische Vorgehensweise sowie das Vorhandensein klarer Organisationsstrukturen.
Ziel jeder Unternehmensführung sollte jedoch die Zusammenführung zu einem prozessorientierten, integrierten Managementsystem sein. Dabei sollte der Nutzen für das Unternehmen sowie für seine Mitarbeiter berücksichtigt werden.
Anhand des Aufbau eines prozessorientierten, integrierten Managementsystems für ein Kleinunternehmen werden praktische Umsetzungen beispielhaft aufgezeigt und im Anschluss diskutiert.
Interessierte aus allen bereichen sind zu der kostenlosen Veranstaltung herzlich eingeladen.
Veranstaltungsort:
Hochschule Fulda
Gebäude E, Raum 109
Marquardstr. 35
36039 Fulda
Referent/in:
Herr Michael Weubel, Leiter DGQ Landesgeschäftsstelle Mitte
Frau Carla Maria Drews, Energiemanagementbeauftragte JUMO GmbH & Co. KG
Kurzbeschreibung:
1. Wahl der Leitung des Regionalkreises Fulda
2. Steigende Energiepreise aufgrund der Verknappung nicht erneuerbarer Energieträger und umweltpolitische Vorgaben erhöhen den Druck auf Organsiationen ihre Energieeffizienz zu steigern. Mit einem systematischen Energiemanagement werden Kostenvorteile gewonnen und die Voraussetzung für die Nutzung von Fördermöglichkeiten geschaffen.
In diesem Vortrag erfahren Sie, welche Gründe es für die Implementierung eines Energiemanagementsystems nach der DIN EN ISO 50001 gibt.
Anhand von Beispielen sollen Möglichkeiten der praktischen Umsetzung aufgezeigt und diskutiert werden.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung unter http://www.dgq.de/regional/fulda-form.html und freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Veranstaltungsort: Hochschule Fulda, Geb. E, Raum 112, Marquardstr. 35, 36039 Fulda
Referent:
Harald Gienger, Leiter Qualitätswesen, Jumo GmbH & Co. KG
Kurzbeschreibung:
Interne Audits sind nicht nur ein wirksames Werkzeug zur Beurteilung der Wirksamkeit von Managementsystemen sonder tragen auch zu deren ständigen Verbesserung bei. Hierbei sollten auch spezielle Anforderungen von Gesetzen, Behörden, Kunden, Prozessen und Produkten überprüft werden.
Das erfordert sowohl eine Veränderung der Auditplanung und -durchführung als auch höhere Anforderungen an die Qualifikation der Auditoren unter Berücksichtigung der systemspezifischen Umsetzungen.
Anhand von Beispielen sollen Möglichkeiten der praktischen Umsetzung aufgezeit und diskutiert werden.
Veranstaltungsort:
Hochschule Fulda, Geb. E, Raum 112, Marquardstr. 35, 36039 Fulda
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmelddung unter http://www.dgq.de/regional/fulda-form.html.
Referent/in: Dipl.oec.troph.(FH) Regina Best
Kurzbeschreibung:
Das Image einer Pflege- und Gesundheitseinrichtung wird neben der pflegerischen und ärztlichen Betreuung sowie den Anwendungen bedeutend von den Serviceleistungen und der Verpflegung geprägt.Hierbei spielen die herzliche Begrüßung, die Unterstützung beim Auspacken des Koffers, die Wahlmöglichkeiten beim Essen und die freundliche Verabschiedung genauso eine Rolle wie die Ordnung auf den Stationen und in den Wohnbereichen sowie ein funktionierender Fernseher.In diesem Vortrag erfahren Sie, wie sich die Erwartungen der Gäste, Angehörigen, Patienten und Bewohner in den letzten Jahren gewandelt haben. Es wird anhand von unterschiedlichen Praxisbeispielen aufgezeigt, mit welchen Maßnahmen die Service- und Esskultur optimiert werden kann.
Zur Referentin: Regina Best ist Diplom-Oecotrophologin und hauswirtschaftliche Betriebsleiterin. Sie hat viele Jahre in der Gemeinschaftsverpflegung in verantwortlichen Positionen gearbeitet, u. a. leitete sie fünf Jahre lang die Qualitätsmanagementabteilung eines Cateringunternehmens im Healthcare-Bereich.Seit 2006 ist Regina Best geschäftsführende Gesellschafterin des Beratungsunternehmens res frumentaria GmbH. Sie berät Küchen in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung mit dem Ziel, Wirtschaftlichkeit und Qualität optimal aufeinander abzustimmen.
Sie sind noch kein DGQ-Mitglied? Gerne können Sie an den Terminen teilnehmen, unsere Veranstaltungen stehen allen Interessierten offen. Wenn Ihnen unser Angebot gefällt und Sie sich regelmäßig beteiligen, dann freuen wir uns natürlich über Ihr Commitment und Ihre Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft in der DGQ. (> Info Mitgliedschaft)
Wir bitten um Anmeldung unter http://www.dgq.de/regional/fulda-form.html und freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Harald Gienger Prof. Dr. Johann Janssen
DGQ-Regionalkreisleitung
Die Sicherheit von Patienten im Rahmen medizinischer Behandlungen rückt immer mehr ins öffentliche Bewusstsein: Spektakuläre Behandlungsfehler durch Seitenverwechslungen bei einer Operation aber auch kleine Unachtsamkeiten, die durch unglückliche Verkettung mehrerer Umstände zu einem Schaden für Patienten führen, finden sich in letzter Zeit gehäuft in den Medienberichterstattungen. Neben dem möglichen Imageverlust für die entsprechende medizinische Einrichtung, kann es zu enormen Schädigungen des Patienten und zu daraus resultierenden immensen Haftungsansprüchen kommen.
Klinisches Risikomanagement zielt auf die Erhöhung der Patientensicherheit und das Verhindern vermeidbarer unerwünschter Nebenwirkungen medizinischer Behandlungen ab. Dabei kommen klassische Methoden des Qualitätsmanagement wie die FMEA oder die Root-Cause-Analysis zum Einsatz, aber auch die Analyse von Kommunikationsstrukturen in hochspezialisierten arbeitsteiligen Prozessen sowie die Simulation komplexer Entscheidungssituationen.
Anhand eines Hochrisikobereichs einer deutschen Universitätsklinik werden die zentralen Instrumente eines Risikomanagements an praktischen Beispielen aufgeführt und im Anschluss diskutiert.
Ein Vortrag für Angehörige aller medizinischen Berufe, Interessenten am Qualitäts- und Risikomanagement aber auch zukünftige Patienten.
Veranstaltungsort:
Hochschule Fulda
Gebäude E, Raum 109
Marquardstr. 35
36039 Fulda
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Wir bitten um Anmeldung beim Herrn Ginger und freuen uns auf Ihre Teilnahme.