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Archiv des DGQ-Regionalkreis

In unserem Archiv finden Sie Informationen zu vorangegangenen Veranstaltungen.



Archiv vergangener Veranstaltungen

24.11.2010, 17:00 in Wuppertal
Überwachung und Integration von Dokumenten - Mehr Effizienz weniger Risiko
Referent: Dipl.-Wirt.-Ing. Joachim Schütz, IT-Consultant, iPoint-systems GmbH

Es gibt eine immer größere Anzahl unterschiedlichster Dokumente, z. B. kundenspezifische Anforderungen oder DIN-Vorschriften, die auf Internetportalen bereitgestellt werden. Zulieferer müssen Portale regelmäßig überwachen, um sicherzugehen, dass sie nach aktuellen Spezifikationen produzieren und liefern.

Diese Anforderung erweist sich in der Praxis jedoch als arbeits- und damit kostenintensives Aufgabenbündel, bei dem Fehler unterlaufen können:

  • Regelmäßig in die Portale einloggen, zahlreiche Dokumente suchen und auf Vorhandensein neuer Versionen prüfen.
  • Herunterladen der neuen Versionen - Seite für Seite lesen und vergleichen, um Änderungen gegenüber dem alten Stand zu identifizieren. Diese Änderungen müssen manuell dokumentiert werden.
  • Personen unterschiedlicher Bereiche im Unternehmen müssen nachvollziehbar über die Änderungen informiert werden (DIN/ISO/TS Audits), um die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.

Mit der Standardsoftwarelösung iPoint Value Chain Agent kann man Unternehmen ein Instrument zur Verfügung stellen, um vollautomatisch auf Internetportalen Dokumente verschiedenster Art zu überwachen, abzuholen und auf Veränderungen zu überprüfen. Zudem können diese Dokumente automatisch durch die Software intern verteilt werden.

Solche Lösungen steigern die Prozesseffizienz im Bereich der Dokumentenüberwachung, -beschaffung, -überprüfung und - verteilung.

Aufgrund der optimierten Kommunikation mit den Internetportalen werden Personalresourcen geschont und die Möglichkeit zur Kostenoptimierung hinsichtlich der Opportunitätskosten geschaffen. Dies sorgt für eine Reduktion der Kosten für Mehrhandlingsaufwand des eigenen Unternehmens. Personalrescourcen werden entlastet und dadurch wertschöpfend zur Verfügung gestellt. 

Veranstaltungsort: 
W-TEC
Haus 2 (rechtes Gebäude) DG
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal

Einladung


27.10.2010, 17:00 in Wuppertal
Automatisierte Sichtprüfung von Carl Zeiss. Höhere Effizienz und Qualität in der Fertigung.
Referent: Dieter Kindschuh, Carl Zeiss IMT GmbH / Referent:Dipl.-Ing. Antonio Ballester, MBE, Carl Zeiss OIM GmbH

Bei Routineaufgaben sind Maschinen zuverlässiger als der Mensch. Sie kennen keine gute oder schlechte Tagesform, und richtig programmiert machen sie weniger Fehler. Das gilt auch für die Sichtprüfung von Oberflächen. Sichtprüfung ist dort erforderlich, wo technische oder dekorative Oberflächen nicht schon durch den Fertigungsprozess garantiert fehlerfrei sind.
 
Die vollautomatische Oberflächenprüfung in der Fertigung – Optical Inline Metrology (OIM) – erledigt der SurfMax, das erste konfigurierbare Prüfgerät, das dreidimensionale Objekte untersuchen kann. Das funktioniert bei flachen und bei gekrümmten Metall-, Kunststoff- und Keramik- Oberflächen, von glänzend bis matt.

Lassen Sie sich zeigen wie Sie die Sichtprüfung Aufgaben automatisieren können.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus2 (rechtes Gebäude) DG
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal

Einladung


22.09.2010, 17:00 in Wuppertal
TQM-Planspiel Q-Key 2
Referent: Dipl.-Ing. Christian Albrecht, Leiter des Regionalkreises Südwestfalen und Experte für Q-Key 2


Das TQM-Planspiel Q-Key2 dient der Bewusstseinsschaffung für das Thema
umfassendes Qualitätsmanagement und Prozessdenken und hilft dabei
Mitarbeitern und Führungskräften den Nutzen und Sinn von "Qualität" aufzu-
zeigen. Bei der Konzeption des Planspiels wurden folgende Fragen berück-
sichtigt:  

    *  Wie kann man Qualitätsmanagement und Prozessdenken in die Köpfe von
        Mitarbeitern transportieren?
    *  Was macht TQM so kompliziert?
    *  Was bedeutet Qualität für ein Unternehmen?
    Wie kann eine Schulung effizienter gestaltet werden?

Das Planspiel wird am Regionalkreisabend kurz vorgestellt und dann von einigen Regionalkreisteilnehmern gespielt, für die übrigen Anwesenden wird der Spielverlauf per Beamer veranschaulicht. Bei Q-Key2 können 5 bis 10 Mitarbeiter gleichzeitig geschult werden. Die Teilnehmer bekommen die Aufgabe, einen Prozessbereich eines Unternehmens zu leiten. Dabei müssen Sie Produkte und Komponenten, die durch Spielsteine repräsentiert werden, durch den eigenen Bereich leiten. Der Produktionsfortschritt wird durch Würfel bestimmt.

Je nachdem, auf welchem Feld ein Produkt zum Stehen kommt, werden unterschiedliche Aktionen ausgelöst. Es gibt Ereignisse, die den eigenen Bereich treffen und ggf. eine Entscheidung erfordern (Bspw. Kundenreklamationen, Krankheit von Mitarbeitern oder erhöhte Fehlerquoten). Weitere Ereignisse treffen das gesamte Unternehmen (Bspw. Verstoß gegen Umweltvorschriften, geänderte Nachfrage oder Vorgaben des Top-Managements). Maßnahmen können durchgeführt werden, um Joker zu erlangen, die gegen negative Einflüsse schützen.

Ziel des Spiels ist es, möglichst viel Ertrag zu erwirtschaften. Natürlich ist es dazu erforderlich, die Qualität zu verbessern und nicht nur den eigenen Bereich zu optimieren, sondern in Kooperation mit den anderen Bereichen ein gesamtunternehmerisches Optimum zu erzielen.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 2 (rechtes Gebäude) Dachgeschoss
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal


19.05.2010, 17:00 in Wuppertal
Noch eine Norm? - Die Risikomanagementnorm ISO 31000:2009 sichert auch Qualität.
Referent: Dr. rer. nat. Peter Meier, Steinbeis Transferzentrum Risikomanagement, Aachen und Stuttgart

Qualität und Risiko sind nichts anderes, als zwei verschiedene, komplementäre Perspektiven auf die Wertschöpfung des Unternehmens.
Komplementäres muß integriert werden, und zwar nicht nach den primitiven formalen Äquivalenzen der ISO-Normen, welche der üblichen Pseudo-Arithmetik von

                  " 9001 + 14001 + 18001 =  integrales / integratives Management-
                     system "

zugrunde liegt,  sondern nach relevanten Inhalten, so da sind Ziele, Ergebnisse und Prozesse. Die neue internationale Risikomanagement Norm 31000, im Gegensatz zur 9001 eine "unternehmerische Norm" zeigt, wie diese neue intelligente Integration gemacht wird; wenn es denn unbedingt sein muß auch mit einer Zertifizierung dieser Integration.

Lassen Sie sich zeigen, wie Sie die Fragmentierung von Managementsystemen überwinden. Und erfahren Sie, wie die Integration zusammenpaßt mit EFQM als Unternehmensmodell und Balanced Score Card als Umsetzungsmethode.

Ihr Referent, Dr. Peter Meier, Steinbeis-Transferzentrum Risikomanagement Aachen und Stuttgart freut sich sowohl über Widerworte als auch über Zustimmung.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 2 (rechtes Gebäude) Dachgeschoss
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal


21.04.2010, 17:00 in Wuppertal
Aspekte bei Stichprobenprüfungen
Referent: Dipl.-Ing. Franz-Josef Meyer, TC * CT, Leverkusen

1. Stichprobenentnahme
      * 
Produktionslenkungsplan (QM Plan)
      Zufallsprinzipien
2. Prüfdurchführung
      *  Unsicherheitsbudget des Prüfmittels
      *  Unsicherheitsbudget des Prüfprozesses
3.  Ergebnisbewertung 
      *  Statistische Methoden
      *  Reaktionsplan

Einen Teil der Aspekte haben wir in früheren Veranstaltungen schon behandelt. Bei den Statistischen Methoden wollen wir das Gebiet der Vertrauensbereiche nochmals vorstellen vor dem Hintergrund, dass auf Ergebnisse reagiert werden muss.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 2 (rechtes Gebäude) Dachgeschoss
Lise-Meitner-Str. 5-9
42117 Wuppertal


17.03.2010, 17:00 in 42117 wuppertal
ISO 9004:2009) überarbeitet: was macht Unternehmen erfolgreich?
Referent: Olaf Stuka, Leiter DGQ-Regional, Frankfurt am Main

Die internationale Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9004:2009 ist im Dezember 2009 in einer technisch und inhaltlich vollständig neu überarbeiteten Version erschienen. Inhaltlich geht sie dabei unter dem Titel „Leiten und Lenken für den nachhaltigen Erfolg einer Organisation - ein Qualitätsmanagementansatz“ deutlich über den Anwendungsbereich der 2000-er Version hinaus.
Das Prozessmodell stellt nun eine Verbindung zwischen ISO 9004 und ISO 9001 her. Formuliert ist sie auf Basis der Grundsätze aus dem Qualitätsmanagement der ISO 9000. ISO 9004:2009 berücksichtigt nun sowohl die Entwicklung von Strategie und Politik als auch Verbesserungen und Innovationen deutlich stärker.
 
In seinem Vortrag gibt Herr Stuka einen Einblick in die aktualisierte Norm, die Änderungen und die Möglichkeiten die sich daraus ergeben.

Veranstaltungsort:
W-Tec
Haus 2 (rechtes Gebäude) Dachgeschoss
Lise-Meitner-Straße 5-9
42117 Wuppertal

Vortrag / Folien


24.02.2010, 17:00 in 42117 Wuppertal
Schadteilanalyse Feld / Feldbeobachtung
Referent: Mirko Klug, HUF Hülsbeck Fürst GmbH & Co.KG, velbert

Trotz hoher Anstrengungen in den Entwicklungs- und Produktionsprozessen zur Übergabe von reifen, robusten und fehlerfreien Produkten an den Kunden, treten während der Nutzungsphase beim Kunden Abweichungen vom erwarteten Zustand auf. Je nach Beanstandung werden die potentiell fehlerhaften Bauteile oder Teilekomponenten getauscht und können vom Hersteller oder Lieferanten zur Analyse angefordert werden. Wie ist dieser Prozess in die jeweilige Organisation eingebunden.

Es werden in dem Vortrag auch die Folgen aus Nichtbeachtung von vereinbarten Lasten- und Pflichtenheften aufgezeigt.

Der Vortrag ist nicht nur für QM-/QS-Mitarbeiter gedacht, sondern auch für Mitarbeiter aus u.a. Vertrieb, Entwicklung und Recht.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 3 (Dachgeschoss)
Lise-Meitner-Straße.13
42117 Wuppertal


27.01.2010, 17:00 in 42117 Wuppertal
Wachstumsbranche Dienstleistungen: Markführer FERCHAU berichtet aus Projektbeispielen über Qualitätsmanagement in verschiedenen Branchen
Referent: Eugen Firla, Niederlassungsleiter des Ingenieurdienstleisters FERCHAU Engineering GmbH, Wuppertal

- Leider entfällt dieser Termnin - nähere Angaben zur Neuterminierung werden in Kürze bekannt gegeben -

Wollten Sie auch schon mal branchenübergreifend tätig sein?

Dabei auch weniger von Konjunkturschwankungen tangiert werden?
Welche Chancen und Aufgaben ergeben sich für Techniker und Ingenieure bei einem Dienstleister im Bereich Qualität.
Herr Eugen Firla stellt Ihnen die Möglichkeiten und Chancen am Beispiel des Marktführers FERCHAU vor, mit den Schwerpunkten:

- Daten und Fakten des Unternehmens
- Beispiele aus aktuellen Projekten verschiedener Branchen und Aufgaben
- Zukunftsaussichten aus dem Blickwinkel eines branchenübergeifenden Ingenieurdienstleisters

Gerne beantwortet Herr Eugen Firla Ihre individuellen Fragen.

Veranstaltungsort:
W-TEC
Haus 2 (rechtes Gebäude) Dachgeschoss
Lise-Meitner-Straße 5-9
42117 Wuppertal



(c) DGQ, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., August-Schanz-Straße 21A, D-60433 Frankfurt am Main
Telefon (069) 9 54 24-0, Telefax (069) 9 54 24-133, E-Mail info@dgq.de, Internet http://www.dgq.de
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