Im Hinblick auf die gesetzten Unternehmensziele und die ich ständig ändernden Marktbedingungen sind in vielen Unternehmen noch vorhandene Teilmanagementsysteme in ein Managementsystem zu integrieren, um die sich daraus ergebenden Synergieeffekte nutzen zu können.
Der Band bietet dem Anwender einen Leitfaden, der ihn anhand von Texten, Grafiken und Beispielen beim Aufbau eines solchen Systems unterstützt
Dem Leitungskreis werden Hintergrundinformationen zur Dokumentationspflicht zur Verfügung gestellt. Zudem wird dem interessierten Leser ein Gesamtüberblick mit den unterschiedlichsten Aspekten einer prozessorientierten Managementsystemdokumentation (Darstellungsformen, Lebenslauf, Archivierung, DMS, Normen und Gesetze) vermittelt. Unterstützt wird er dabei mit Handlungsanleitungen und Anwendungsbeispielen. Aufgezeigt werden des Weiteren welche Gründe zur Dokumentationspflicht führen und wie man über eine prozessorientierte Managementsystemdokumentation den Weg zu einer gerichtsfesten Organisation beschreitet.
"Alle Unternehmen und Organisationen sind internen wie externen, sowohl technischen als auch kaufmännischen Risiken ausgesetzt. Die Assoziation, Risiken seien durchwegs negativ zu sehen, entspricht nicht dem ganzen Bild: Risiken sind nicht nur mit negativen Ereignissen, Schadensszenarien und -wahrscheinlichkeiten verbunden, sondern bieten auch Ansatzpunkte für Nutzen und Gewinn.
Durch diesen Leitfaden werden Leser in die Lage versetzt, ihre Geschäftsprozesse unter Risikoaspekten zielgerichtet zu steuern und ständig zu verbessern. Darüber hinaus werden Anregungen und Tipps gegeben wie Beziehungen zu Partner, Kunden, Lieferanten und anderen Parteien gestärkt werden können. Besonderes Augenmerk liegt auf dem praxisorientierten Ansatz wie ein Risikomanagementsystem beispielhaft aussehen und wie es aufgebaut werden kann."
Die Themen „Nachhaltigkeit“ und „soziale Verantwortung“ bestimmen immer stärker das unternehmerische Denken und Handeln: Supermärkte verkaufen Fisch aus nachhaltiger Fischzucht, Firmenzentralen werden saniert und auf den neusten Öko-Standard gebracht, Betriebe versenden Ihre Post klimaneutral, Kaffeespezialitäten und Blumen sind fair gehandelt. Doch wo genau liegen die Schwerpunkte nachhaltiger Unternehmensführung? Und wie gelingt es Unternehmen, Corporate Social Responsibility – auch gesellschaftliche Verantwortung genannt – wirkungsvoll zu nutzen?
Hilfestellung bietet der neue DGQ-Band 12-81 „Corporate Social Responsibility – Ein Leitfaden zum Aufbau eines CSR-Managementsystems“, der sich vor allem an mittelständische Unternehmen richtet. Auf rund 200 Seiten gibt der Band einen Überblick über internationale Standards, DIN EN ISO 26000:2009-11, den Leitfaden gesellschaftlicher Verantwortung und CSR Lieferantenfragen.
Innovativ zu sein bedeutet für die meisten deutschen Unternehmen, bestehende Produkte zu verbessern und neue Technologien für neue Märkte zu entwickeln. Kurzum: Produkte und Dienstleistungen so modern, attraktiv und up-to-date zu halten, wie nur möglich. Der Druck von außen jedoch wächst. Überall stehen Unternehmen vor neuen Herausforderungen. Die Veränderung in einem Bereich setzt sich wellenförmig in einem anderen Bereich fort. Welche Möglichkeiten haben Unternehmen, um diese Herausforderungen zu meistern? Der von der DGQ herausgegeben Band 12-91 „Werden Sie einzigartig! – Mit strategischen Innovationen zum unternehmerischen Erfolg“ befasst sich mit dieser Thematik. Hier geht es um eine Rundumerneuerung aus eigener Kraft: ein Anti-Aging-Programm für Unternehmen, um Umsatz und Ertrag zu steigern und neues Wachstum zu erzielen. Der Band ist in 6 Hauptabschnitte aufgeteilt und behandelt schwerpunktmäßig die nachfolgenden 4 Phasen des strategischen Innovationsprozesses:
- Phase 1 des strategischen Innovationsprozesses:
Vorbereitung und Aufbruch
- Phase 2 des strategischen Innovationsprozesses:
Neue Einsichten und Erkenntnisse gewinnen
- Phase 3 des strategischen Innovationsprozesses: Konzept
Ideen entwickeln, bewerten und auswählen
- Phase 4 des strategischen Innovationsprozesses:
Umsetzung und Effizienzsteigerung der Prozesse