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DGQ-Regionalkreis Heilbronn

Herzlich willkommen beim DGQ-Regionalkreis Heilbronn

Nutzen Sie das Netzwerk der DGQ. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Regionalkreis Heilbronn kennen zu lernen. Hier treffen sich Teilnehmer aus dem Umkreis von Heilbronn, Schwäbisch Hall und Mosbach. Kontakte werden geknüpft, bewährte und praxisbezogene Lösungen des Qualitätsmanagements vorgestellt und diskutiert, aktuelle Entwicklungen erläutert, Betriebsbesichtigungen durchgeführt. Kurzum: der Regionalkreis bietet  eine Fülle wertvoller und praxisrelevanter Impulse.

 

Im Juli ist der Regionalkreis Heilbronn zu Besuch in einem Technischen Labor. Eichen ist nicht kalibrieren. Akkreditieren ist nicht Zertifizieren. Einblicke und Berichte aus der Praxis...

Referenten:
Jürgen Plappert und Manfred Kerner, Amphenol-Tuchel Electronics GmbH

Agenda:
ab 16:40 Uhr Eintreffen und Anmeldung
17:00 Uhr Impulsvortrag ........................Herr Kerner, Herr Plappert
17:30 Uhr Laborbesichtigung in 2 Gruppen ................. Herr Kerner
kein Werksrundgang!
ca. 18:30 Uhr gemeinsame Fragen und Diskussion
ca. 19:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Vortrag:

  • Anforderung der DIN EN ISO 17025:2005
  • DAkkS-die Deutsche Akkreditierungsstelle und was man da erleben kann

Labor:
Labor-Dienstleistungen am Beispiel:

  • Elektrische Prüfmöglichkeiten, Umweltsimulation, Klima, Schock, Salzsprühtests
  • Computertomographie - wenn Sie schon immer wissen wollten,wie es denn im Inneren Ihrer Bauteile aussieht (oder besser nicht?)
    --> Wer ein schuhschachtelgroßes Bauteil hat und sich für dessen Innenleben interessiert, kann es gerne mitbringen.

Veranstaltungsort:
Amphenol-Tuchel Electronics GmbH
August-Häußer-Str. 10
74080 Heilbronn
Wegbeschreibung

oder: Die Qualitätsregelkarte, die Qualität nicht regelt.
Ein Papier das eigentlich nur nach Entscheidungen schreit, oft aber nur stört.
Sie fragen - wir antworten über
Die verkrüppelte und kaputt diskutierte Qualitätsregelkarte
Referent: Günter Schuh, Lauffen
Termin: Donnerstag, 23. Juni 2016
Ort: Bürgerhaus Böckingen, Kirchsteige 5, 74080 Heilbronn-Böckingen
Agenda:
ab 18:00 Uhr Eintreffen
18:30 Uhr Vortrag, anschließend Fragen und Diskussion
ca. 20.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Kaum eine Steuertechnik wie die der Anwendung einer Methode wird so kontrovers gesehen wie die Qualitätsregelkarte. Viele Fehlmeinungen entstehen durch verkürzte Aussagen der OEM. Weil man Chancen nicht nützt und Festlegungen nicht trifft. Traue niemals einer Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast, ist in aller Munde. Was wirklich dahinter steckt wird nicht mehr erklärt. Die Karte spricht unsere Stärken als Augentier an aber vor lauter Statistik verhagelt es uns den Blick.
Das wollen wir mal wieder diskutieren. In vielen Fällen wird diese Methode deshalb nur sehr verkürzt eingesetzt und der "Schiffbruch" ist in manchen Umgebungen voraussehbar.

Inhalt:
Der Vortrag zeigt Technik-Philosophie: Made in Germany vs. die Mitte auf die Mitte, stellt Trend und Run als Handlung dar und geht der Frage nach, warum die Warngrenze 95% als Maßnahmenlinie verschwunden ist. Nur nicht auf der AB. Er zeigt, wann die QRK nur bei stabilen Prozessen funktioniert und warum sich die Kunden an eigene Vorgaben nicht halten. Was unterscheidet denn cpk 1,33 von cpk 1,67? Wer macht die Vorgaben des Handelns? Wo ist der betriebswirtschaftliche Sinn und klärt die Frage: immer weniger Toleranz was soll das?
Und warum werden die Maßnahmen nicht notiert? 2-spurige Regelkarten wozu? 2  Stichprobenformen gibt es die auch?
Die elektronische Datenauswertung ist in jedem Fahrzeug und wird zur Täuschung benutzt. Warum nicht an der MASCHINE, dort ist "Täuschung" legal!
Umgang mit Vorinformationen auch von Vorprozessen. Die "Härtedorne" und was man noch alles falsch machen kann. Das warme Bauteil. Die Warme Form beim Guss. Die Hilfe am Lebensende der Form ( Räumnadel)

Anmeldung:
Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 14.06.2016 per Mail mit ihren Kontaktdaten an Herrn Zurmühl.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, geben wir unseren Mitgliedern den Vorzug.
Die Teilnehmenden werden informiert.

Hinweis:
Sollten Sie den Termin nach bereits erfolgter Anmeldung wider Erwarten nicht
wahrnehmen können, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung, damit andere
Interessenten nachrücken können.

Folgeseite: Kurzvita und Anfahrtsbeschreibung
Qualität Emotion Inspiration Wel t -Qual i tätswoche November 2015 Veranstal tung ist kostenfrei ,
Gäste sind willkommen
DGQ-Regionalkreisleiter: Günter Schuh, Dipl.-Ing. (FH) Mail: g.g.schuh@t-online.de Tel: 07133-128 21 Mob: 0151-524 937 23
Stellv. DGQ-Regionalkreisleiter: Diethelm Zurmühl, Dipl.-Ing. (FH) Mail: dzurmuehl@t-online.de Tel: 07131-17 57 10 Mob: 0160-626 41 14
Link: DGQ Regionalkreis Heilbronn Datei: Dokument1


DGQ-Regionalkreis Heilbronn Termin am 23.06.2016
► Kurzvita
Herr Günter Schuh Dipl.-Ing. (FH), Regionalkreisleiter der DGQ und DGQ Auditor.
Er verfügt über langjährige praktische Erfahrung mit dieser besonderen Form der
Prozesssteuerung. Sowohl aus der Sicht der Leitung aus auch aus der Sicht vor Ort.
► Anfahrt Bürgerhaus HN-Böckingen
Bürgerhaus Böckingen
Kirchsteige 5, 74080 Heilbronn-Böckingen
Klaus Möhle
Tel. 07131-2031255,
Fax 07131-2031256
E-Mail: info@bürgerhaus-möhle.de
Wir wünschen Ihnen eine angenehme Anreise

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
- ein neuer Paragraf im ArbSchG
- wer hat den Hut auf und was ist zu tun?

Referentin: Dr. Annelie Weiske, dr. weiske strategie+personal, Lobbach

Termin: Donnerstag, 12. Mai 2016, 18:30 Uhr
Ort: Bürgerhaus Böckingen
Kirchsteige 5, 74080 Heilbronn-Böckingen

Agenda:
ab 18:00 Uhr Get together
18:30 Uhr Vortrag
anschließend Fragen und Diskussion

Das Thema ist für die Personalleitung bzw. oberste Leitung wichtig. Die Gefährdungsbeurteilung wird nicht für die BG oder die Gewerbeaufsicht gemacht (nur formal), sondern für Effektivität und Effizienz im
Unternehmen.

Inhalt:
Die Zunahme psychischer Erkrankungen um ca. 75% in den letzten Jahren und ein Durchschnittsalter von 48 Jahren bei der Berentung wegen "psychischer Verhaltensstörungen" haben wesentlich zur Reaktion des Gesetzgebers beigetragen. Die Einschätzung der Gefährdung von Leben und physischer Gesundheit wurde 2013 um die Komponente "psychische Gesundheit" ergänzt.
In den Unternehmen ist oft nicht klar, was dies tatsächlich beinhaltet (Psychotest?) und wer sich des Themas annehmen soll: Arbeitssicherheit ist technisch orientiert, der Betriebsarzt primär für körperliche Belastungen und Gesundheit zuständig. Die Personalabteilung hat meist keine Kapazitäten frei für zusätzliche Projekte.
Welche Methoden und Instrumente gibt es, die auch entsprechende Qualitätsmerkmale aufweisen, um die Behandlung des Themas "psychische Gefährdung" im Qualitätsmanagement zu verankern?
Warum und wie profitieren Unternehmen, die sich bereits jetzt mit dem Thema auseinander setzen?
Anmeldung: Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 05.05.2016 per Mail mit ihren Kontaktdaten an Herrn Zurmühl.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, geben wir unseren Mitgliedern den Vorzug. Die Teilnehmenden werden informiert.

Hinweis: Sollten Sie den Termin nach bereits erfolgter Anmeldung wider Erwarten nicht wahrnehmen können, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung, damit andere Interessenten nachrücken können.

Einladungsschreiben und Referentenvita

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Vortragsunterlagen:

 

wir möchten Sie zur nächsten Veranstaltung des DGQ-Regionalkreises Heilbronn einladen.
Willkommen sind selbstverständlich auch Interessenten aus Ihrem beruflichen Umfeld.

Thema: QFD - Quality Function Deployment - Kunden- und wettbewerbsorientierte  Produktentwicklung

Referent: Dr.-Ing. Alexander Schloske
, Senior Expert Quality Management, Leiter der Stuttgarter Produktionsakademie, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Termin: Donnerstag, 21. April 2016, 18:00 Uhr

Ort: Amphenol-Tuchel Electronics GmbH
August-Häußer-Straße 10, 74080 Heilbronn

Agenda:

ab 17:30 Uhr Eintreffen und Anmeldung
18:00 Uhr Was gibt es Neues bei ATE (Herr Kerner)
18:10 Uhr Vortrag QFD (Herr Dr. Schloske, anschließend Fragen, Diskussion)
ca. 20.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Inhalt:
QFD ist heute eines der erfolgreichsten Werkzeuge bei Produktdefinition und Produktplanung.
Ziele der QFD und Einordnung in den Produktentwicklungsprozess
- Vorgehen zur systematischen Ermittlung von Kundenanforderungen
- Zeitaufwand und Nutzen von QFD-Projekten
- Projektbeispiele: - Vorstellung eines konsequent mit QFD entwickelten Produktes, - Vorstellung eines QFD-Projektes im Bereich der Dienstleistung

Anmeldung:
Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 16.04.2016 per Mail mit ihren Kontaktdaten an Herrn Zurmühl (dzurmuehl@t-online.de). Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, geben wir unseren Mitgliedern den Vorzug. Die Teilnehmenden werden informiert.
Hinweis: Sollten Sie den Termin nach bereits erfolgter Anmeldung wider Erwarten nicht wahrnehmen können, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung, damit andere Interessenten nachrücken können.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Neuer Termin wird demnächst an dieser Stelle bekannt gegeben!!

Veranstaltungsort:
SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG
Ernst-Blickle-Str. 42
76646 Bruchsal

Wenn die Energie aus der Sonne kommt - geht das nur mit Qualität

Veranstaltungsort:

KACO new energy GmbH, Neckarsulm --> Exkursion mit Vortrag und Werksführung

Einladung

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Gemeinschafts-Veranstaltung von VDI, VDE, DVS, REFA, DGQ, HHN

Referent:
Prof. Haller, VDI/DB Sindelfingen

Veranstaltungsort:
Hochschule Heilbronn
Max-Planck-Str. 39
74081 Heilbronn

weitere Informationen und Anfahrtsskizze:

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Referent:
Dr. Benedikt Sommerhoff, Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., Leiter DGQ Regional, Frankfurt am Main

weitere Informationen und Anfahrtsskizze:


Vortrag:

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Was kommt mit der ISO 9001:2015 auf Sie und Ihr Managementsystem zu?

Um Ihnen einen Einblick in die Neuerungen der derzeit führenden Norm für Qualitätsmanagement-systeme zu geben, lädt Sie die IHK Heilbronn-Franken gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität - Regionalkreis Heilbronn zum QM-Unity-Frühstück ein.

Zusammen mit den Referenten der Fa. N5 GmbH (Jörg Nienaber, Markus Wondratschek) wird Michael Burghartz-Widmann (DGQ-RK-Leiter Stuttgart) und Marco Gutöhrlein (Leiter DGQ LGS Süd) über die Neuerungen und Schwerpunkte der ISO 9001:2015 informieren.

Die Teilnahme ist kostenlos. Um verbindliche Anmeldung bis zum 3. Juli 2015 auf der Homepage der IHK unter www.heilbronn.ihk.de/qm-fruehstueck wird gebeten.

Ausführliche Einladung

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Die BDG, der Spezialist im Bereich Automation und Prüftechnik, ist ein "etwas anderes Unternehmen" in der Branche. Auf dem Markt trifft man sonst auf Firmen mit Inhabergeführtem Management. Bei BDG möchte man 50 Unternehmer im Unternehmen haben. Man lebt eine offene Kultur, offenes Zahlenverständnis und die Selbstverständlichkeit, die Menschen "etwas anders" zu führen.   Selbstverantwortung, Managementsysteme wie UMS, QMS sind eine Selbstverständlichkeit. Seit  2011 hat man sich dem Thema CSR gewidmet und eine Zertifizierung nach "ethics in business" abgeschlossen.  

Der Leiter der Organisation Lars Brenner möchte einen Einblick in die Praxisarbeit eines Kennzahlen-/ und Menschenorientierten Unternehmens geben, dass als zentrales Instrument mit der BSC geführt wird. Er wird über die Vorteile- und auch Schwierigkeiten bei der Einführung eines solchen Systems berichten. Beim anschließenden Betriebsrundgang kann man den Maschinenbauer in der Praxis erleben. Anmeldung: Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 08.06.2015  per Mail mit ihren Kontaktdaten an Herrn Zurmühl   Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, geben wir unseren Mitgliedern den Vorzug.

Ausführliche Informationen und Anfahrtsskizze:

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Wer sind die Experten?
Sie selber als Kunde oder ist Ihr Lieferant der Experte

Referent: Gerwin Jung, IS Innovations Solutions AG, Stuttgart

Wer kennt das nicht, vom Kunden aus ist der Lieferant im Fokus, und man hat sich um nachweisliche Lieferantenentwicklung zu kümmern. Zum Beispiel, die automotive Welt ist eine schnelllebige Normenwelt, basierend ISO / TS Norm. Kleinunternehmer, Mittelständler oder Dienstleister von Systemlieferanten haben Normen zu erfüllen und Null-Fehler-Forderungen umzusetzen.  
Es treten nach Reklamationen oder Audit-Ereignissen Sondersituationen auf. Der Kunde entsendet ein Task Force Team und es müssen innerhalb von2 Wochen Verbesserungen her, damit Kundenzufriedenheit erreicht wird. Oder Sie kennen und spüren es selber: Wie kann man normengerecht andere Lösungswege gehen und wie kann man sich abgrenzen oder Verantwortlichkeiten finden, so das alle zu einem positiven Ergebnis kommen?  Herr Jung möchte diese Fragen gemeinsam in einem offenen Dialog mit dem Ziel erarbeiten, dass Sie pragmatische Hinweise und Lösungsideen mitnehmen und wie man dieses erfolgreich umsetzen kann. 
Anmeldung: Aus organisatorischen Gründen bitten wir bis 13.05.2015 um  Ihre Anmeldung mit Kontaktdaten.

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Referent:
Dieter Schaller, Leiter  Qualität Global, Hilite Germany GmbH, Nürtingen

Agenda:
ab 18:00 Uhr Get together mit Snack
18:30 Uhr Vortrag
anschließend Fragen, Diskussion

Zum Vortag:
Durch die heute gebräuchliche Einteilung in Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung sind Aufgaben und Verantwortung für die handelnden Personen von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich benannt.
Anhand der im Vortrag vorgestellten Abgrenzung und der vorhandenen Schnittmengen nähern wir uns der Fragestellung aus dem Titel des Vortrags an. Durch eine ganzheitliche Sicht und ein ganzheitliches Verständnis des QM soll gezeigt werden, wie QM zur Steigerung der Ergebnisfähigkeit  eines Unternehmens beitragen kann. Anhand von Beispielen soll dies für die Zuhörer / Teilnehmer transparent werden.

Anmeldung:
Wir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 15.04.2015 via Online-Formular über den "kostenlos-anmelden"-Button.

Veranstaltungsort:
Volksbank Heilbronn und Heilbronner Bankhaus
Allee 20, 74072 Heilbronn, Abraham-Gumbel-Saal


Parken:
In der VB-Tiefgarage oder Tiefgarage der Harmonie am Stadtgarten (gegenüber)

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QM auf Basis der Wiki-Technologie   oder Kollaboratives Prozess- und Wissensmanagement  auf Basis von Social Media Technologien 

Referent: Dr. Carsten Behrens, Modell Aachen GmbH, Aachen  Termin: Donnerstag, 19. März 2015  

Agenda:  ab 17.00 Uhr Eintreffen und Anmeldung 
17.30 Uhr  Kurzvorstellung Fa. Heiche, Herr Heuschele (GF)
17:45 Uhr Werksführung
18.30 Uhr Vortrag, Herr Dr. Carsten Behrens
20.00 Uhr QM-Wiki bei Heiche, Herr Schmalzhaf (QMB)  ev. Fragen, Diskussion
ca. 21.00 Uhr Abschluss Kurzbeschreibung: QM-Handbücher/IMS-Dokumentationen leiden in vielen Unternehmen

Kurzbeschreibung:
QM-Handbücher/IMS-Dokumentationen leiden in vielen Unternehmen unter starken Akzeptanzproblemen. Ohne realen Nutzen, nur Nachweisbürokratie oder nur etwas für Experten, lautet meist das Urteil. Nutzungsstatistiken weisen oft weniger als einen Zugriff pro Mitarbeiter pro Monat auf. Durch eine innovative Verknüpfung von prozess-orientiertem Qualitäts- und Wissensmanagement, angereichert mit Social Media Aspekten, können diese Schwächen mit Erfolg behoben werden.  
Durch die Wiki-Technologie erhält jeder Mitarbeiter die Möglichkeit auf einfachste Weise die Inhalte des Systems zu verändern und dadurch seine organisatorischen Erfahrungen und Vorschläge einzubringen. Die Freigabe der Inhalte wird mittels Workflows gesteuert. Die Erfahrung des Referenten in über 100 Projekten hat gezeigt, dass mit diesem Ansatz QM-Handbücher zum Leben erweckt und ein wertvoller Bestandteil des Alltags aller Mitarbeiter werden, denn fortan werden Best-Practice-Prozesse umgesetzt, Suchzeiten reduziert und Erfahrungen systematisch ausgetauscht. Anmeldung: Wir freuen uns über Ihre verbindliche

Anmeldung bis zum 12.03.2015  per Mail mit ihren Kontaktdaten an Herrn Zurmühl (s.U.) 
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, geben wir unseren Mitgliedern den Vorzug. 

Hinweis:  Sollten Sie den Termin nach bereits erfolgter Anmeldung wider Erwarten nicht wahrnehmen können, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung, damit andere Interessenten nachrücken können. 

  Einladung

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Thema: DIN EN ISO 19011:2011 (Auditierungs-Leitfaden)

► Wichtige Änderungen und neue Impulse für interne Audits 
Referent: Klaus Dolch, Nürtingen  Termin: Donnerstag, 26. Februar 2015, 18:30 Uhr

In der Darstellung des Beitrags werden zunächst wichtigste Änderungen der DIN EN ISO 19011:2011 vorgestellt. Daraus werden neue Impulse für die gezielte Weiterentwicklung der internen Audits abgeleitet, um frischen Wind in die internen Audits einfließen zu lassen. Sie werden dadurch noch mehr zu einem Instrument der unternehmensweiten kontinuierlichen Verbesserung. 

Das beginnt schon bei der Auditplanung, dem Festlegen der Auditziele und dem Einbeziehen der Risiken. In der Umsetzung werden die internen Kunden-Lieferantenverhältnisse spürbar mit einbezogen.  

Weitere Auditmethoden werden vorgestellt und erläutert. Nicht zuletzt werden die Auditergebnisse bewertet - um den Nutzen für die Organisation aufzuzeigen. So machen Audits Spaß, den internen Auditoren.
Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 20.02.2014 per Mail mit ihren Kontaktdaten bei Herrn Zurmühl an.
Parken: in der VB-Tiefgarage oder  Tiefgarage der Harmonie am Stadtgarten (gegenüber)

Einladung

Anfahrt

 

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Agenda:
17.15 Uhr Eintreffen und Anmeldung. 
17.30 Uhr Werksrundgang, Fa. Schunk Werk Hausen  ► Bei Nichtteilnahme bitte per Mail abmelden        (dzurmuehl@t-online.de) 
18.15 Uhr  Vorstellung 5A(S) bei der Fa. Schunk, Herren Ketz/Ugurlu
18.30 Uhr Beginn Planspiel 5S Informationen zum Planspiel: 

Sinn und Zweck
Bei dieser Modelfabrik handelt es sich um ein geeignetes Simulationsspiel zur umfassenden Vermittlung der 5S-Methodik. Dieses Spiel soll den Teilnehmern aufzeigen, dass 5S nicht nur die Themen Sauberkeit und Ordnung umfasst. Bei 5S steht die Eliminierung von Verschwendung im eigenen Arbeitsumfeld im Vordergrund. Die Teilnehmer lernen, diese Verschwendungen zu erkennen und mit Hilfe der 5S-Methodik Schritt für Schritt zu eliminieren. Der Fachkreis bietet die Möglichkeit, anhand dieses Planspiels die 5S-Methodik ausführlich zu betrachten.  
Kurzbeschreibung
Die Musterfirma Power World mit den Bereichen Produktion und Logistik/ Instandhaltung ist Hersteller von Turbinenschaufeln. Die erste Spielrunde des Simulationsspiels ist geprägt von Suchzeiten für Werkzeuge, unnötigen Laufwegen, ungeeigneten Werkzeugen, Qualitätsfehlern, chaotischen Abläufen und unzufriedenen Mitarbeitern. Schritt für Schritt wird die 5S-Methodik umgesetzt und die Teilnehmer stellen überrascht fest, welche Verbesserungen mit der Einführung von 5S erzielt werden können. 
Lerninhalte
Verschwendungsarten, 5S, Standards, Spaghetti-Diagramm, Schattentafeln zeichnen, Arbeitssicherheit verbessern.

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Verantwortung und Nachhaltigkeit für die Region Heilbronn-Franken

Referent:
Prof. Dr. Christopher Stehr, GGS, Heilbronn 

Termin:
Mittwoch, 12. November 2014, 18:30 Uhr 

Ort: 
German Graduate School of Management & Law (GGS)
Bildungscampus, Dammstraße 1, 74076 Heilbronn, Raum 1.07

Inhalt:
Die Heilbronner Erklärung zur gesellschaftlichen Verantwortung des  Mittelstands in der Wirtschaft ist eine seit 2012 bestehende freiwillige Selbstverpflichtung von aktuell 8 Unternehmen der Region Heilbronn-Franken zur freiwilligen und sofortigen Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung. Die selbst gestellte Mission findet sich bis zum aktuellen Zeitpunkt wie folgt in den Aktivitäten der sog. Erstunterzeichner wieder: 

  • Zuordnung bestehender CSR-Aktivitäten      (Corporate Social Responsibility, Thema Wirtschaftsethik,      Leitfaden gesellschaftlicher Verantwortung, DIN ISO 26000:2011) der einzelnen Unternehmen zu den Bereichen ökonomisch, ökologisch und sozial, sowie 
  • Zuordnung zu den selbst gewählten Anspruchsgruppen: Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Gesellschaft und Umwelt, wobei bereits erste  Aktivitäten und Vergleiche stattgefunden haben.
  • Darüber hinaus kommunizieren die Unterzeichner die Heilbronner  Erklärung öffentlich als Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft.  Sie diskutieren einzelne CSR Aktivitäten, aktuelle politische Entwick-lungen, sowie sog. Best Practice Beispiele im Rahmen der bisher  7 Workshops. 
  • Aktuell arbeiten die Unternehmen unter Anleitung durch die GGS  (ebenfalls Erstunterzeichner) an der Entwicklung von geeigneten  Indikatoren zur Messung von CSR.

    Hinweis: 
    In der Mail-Anlage erhalten Sie den Inhalt der Heilbronner Erklärung,  mit der Sie sich auf die Veranstaltung vorbereiten können.

    Anmeldung:
    Bitte melden Sie sich bis zum 06.11.2014 per Mail mit ihren Kontaktdaten bei Herrn Zurmühl an.

Kurzvita und Anfahrtsbeschreibung (umseitig).

 

Inhalt der Heilbronner Erklärung

 

Die Veranstaltung ist kostenfrei, Gäste sind willkommen

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Referent: Dipl.- Ing. Markus Prochazka, DLR

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR-Standort Lampoldshausen
Langer Grund, 74239 Hardthausen-Lampoldshausen
Agenda: 14.30 Uhr
Beginn mit Vortrag
danach Besuch der neuen Ausstellungsräume
Inhalt: Qualitäts-Sicherheit an Großprüfständen
- ESA Anforderungen
- Besondere Kundenanforderungen
- Anforderungen der Störfallverordnungen
- Praktische Anwendung des Qualitätsmanagements in diesem Umfeld, also nicht VDA.
 
Historisches und Hintergrund
Eugen Sänger brauchte 1957 ein neues Testgelände, da der Stuttgarter Flughafen nicht mehr geeignet war. Die Sowjetunion hat am 4. Oktober 1957 einen Sputnik mit 60 cm Durchmesser auf eine Erdumlaufbahn gebracht.
Durch eine Entscheidungsmatrix hat Lampodshausen das Rennen unter 30 anderen Standorten gemacht. Der Forst im Langen Grund im Harthäuser Wald war geeignet, auch wenn die Gemeinde Lampoldsh
ausen und die Gemeinde Möckmühl zuerst die Bebauung abgelehnt haben. Raketenentwicklung war gleichbedeutend mit Krieg und eine friedliche Nutzung nicht vorstellbar.
Nach nun fast 60 Jahren: Kein Satellitenfernsehen würde funktionieren, und mancher Teilnehmer findet Lampoldshausen nur noch mit dem Navi. Die Basis für diese Technik sind die Raketenforschu
ng und die Testgelände. Ohne das dort Geschaffene könnten viele Zukunftstechnologien nicht
funktionieren. Auch wenn sie manchmal so fern wirkt, Raumfahrt begleiten die Menschen jeden Tag Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, geben wir zuerst unseren DGQ-Mitgliedern den Vorzug. Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung mit Kontaktdaten bis zum 06.10.2014 per Mail an Herrn Zurmühl (dzurmuehl@t-online.de), für Spätentschlossene an Herrn Schuh (g.g.schuh@t-online.de)
Sollten Sie den Termin nach bereits erfolgter Anmeldung wider Erwarten nicht wahrnehmen können, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung dieses mal an Herrn Schuh, damit andere Interessenten nachrücken können.
 
  Anfahrtsskizze (2. Seite)

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Referent: Michael Burghartz-Widmann, DGQ-Regionalkreisleiter Stuttgart

Bei dieser Modelfabrik handelt es sich um ein geeignetes Simulationsspiel zur umfassenden Vermittlung der 5S-Methodik. Dieses Spiel soll den Teilnehmern aufzeigen, dass 5S nicht nur die Themen Sauberkeit und Ordnung umfasst. Bei 5S steht die Eliminierung von Verschwendung im eigenen Arbeitsumfeld im Vordergrund. Die Teilnehmer lernen, diese Verschwendungen zu erkennen und mit Hilfe der 5S-Methodik Schritt für Schritt zu eliminieren. Der Fachkreis bietet die Möglichkeit, anhand dieses Planspiels die 5S-Methodik ausführlich zu betrachten.

Weitere Informationen (u.a. Anmeldung und Anfahrtsbeschreibung) finden Sie in der folgenden Einladung:

 

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Layered Process Audit ist eine erfolgreiche Methode, die Umsetzung  von Prozessen und Vorgaben auf allen Ebenen und Bereichen in den Unternehmen zu verbessern und damit die Leistungsfähigkeit der Organisation zu steigern. "Layer" steht dabei für die unterschiedlichen Führungsebenen. 

  • LPA bringt eine dynamische Prozesskontrolle und richtet sich auf  die handelnden Personen aus 
  • Die LPA - Fragen ergeben sich aus der Vorgabedokumentation  und der Erfahrungen 
  • Korrekturen oder Maßnahmen bei Abweichungen werden gemeinsam durchgeführt
  • Breite Beteiligung führt zu Lerneffekten 
  • Transparente Visualisierung der Ergebnisse am LPA- Bord
  • Regeln zur Definition Fehler-Prozess-Matrix (FPM) zur Optimierung von Montageprozessen nach Qualität und KostenLPA eignet sich teilweise, die Internen Audits zu ersetzen 

Layered Process Audit eignet sich auch sehr gut als temporäre Methode für die Einführung von neuen und zur Absicherung von wichtigen oder riskanten Prozessen
Anmeldung: Bitte melden Sie sich wegen der Raumgröße bis zum 16.05.2014

Hinweis: In der Anlage ist eine 8-seitige Broschüre "Layered Process Audit" mit der Sich sich auf die Veranstaltung vorbereiten können.

 

 

 

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Thema: FMEA - Stammtisch

Referent:
Kein besonderer Referent, Moderation durch Regionalkreisleitung und einem oder mehren Gästen

Anlass:
Die Veranstaltung über die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA)mit Herr Dr.Ing. Alexander Schloske ist auf eine große Zustimmung gestoßen. Nach einer E- Mail - Umfrage unter DGQ- Mitgliedern haben wir unsentschlossen dieses Thema im April mit einem FMEA- Stammtisch  zuvertiefen. Wir wollen als dynamischer Regionalkreis gelten.

Was ist ein Stammtisch?
Dort wird in kleiner Runde das Thema vertieft und in einer oder mehreren Gruppen weiter diskutiert. Die Gruppe(n) werden von einem kundigenModerator aus der Gruppe betreut und die Aussagen vom White-Bordfotographisch festgehalten. Die Gruppengröße wird durch den Tagungsraumbestimmt. Dabei ist gedacht für diesen Stammtisch separat solange einzuladen bis dasThema "durch" ist.

Ziel
Manch unsäglich zähe und teure innerbetriebliche Diskussion kann abgekürztwerden, wenn man weiß was Andere machen und was zurzeit Standard oder in Mode ist.Je nach Herkunft der Kunden/Lieferanten werden unterschiedliche Diskussionen geführt.Die Anforderungen decken sich teilweise gar nicht. Praktisches Wissen (eine derursprünglichen Klammern in der DGQ) soll die Teilnehmer für die Argumentation in derBerufswelt stärken.

Vorgeschlagener Inhalt (die Teilnehmer können frei wählen)"
- Die ASIL- Klassifizierung nach ISO 26262 . Was kann man mit RPZ falschmachen?"
- Wie kann man mit der  aus der FMEA weiter entwickelten Fehler- Prozess-Matrix den Aufwand bei der FMEA zu reduzieren?" 
- Fehler-Prozess-Matrix (FPM) zur Optimierung von Montageprozessennach Qualität und Kosten. Welche anderen Prozesse sollten und können gleich bearbeitet werden und sind den Teilnehmern wichtig."
- Die FMEA- Beurteilung aus dem Band 13-115  ein Hilfsmittel zureinheitlichen Beurteilung. Checkliste (9) im Anhang des Buches."
- Kratzer im Lack ist Bedeutung 8? Wie geht man mit überzogenenForderungen um.

Literaturempfehlung:
DGQ-Band der Arbeitsgruppe131 FMEA 13-11, 5. Auflage 2012 ISBN 3-410-32333-3

Damit Niemand eine falsche Information hat: Herr Dr.-Ing. AlexanderSchloske nimmt voraussichtlich nicht an der Veranstaltung teil. Wird aberinformiert.

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich per Mail bis zum 15.04..2014 an; dieses Mal beiHerrn Schuh (g.g.schuh@t-online.de).

Teilnahme nur nach Anmelde-Bestätigung.

Made in Quality. Made for SuccsessMotto der EOQ-Qualitätswoche Nov. 2013 Veranstaltung ist kostenfrei, Gäste nur nach Mail- Bestätigung

Regionalleiter:Günter Schuh Dipl.-Ing. (FH)Eschenweg 4Tel: 07133-12821E-Mail: g.g.schuh@t-online.de


Referent:
Jürgen Plappert, Amphenol Tuchel Electronics GmbH

Veranstaltungsort: Amphenol-Tuchel Electronics GmbH, Heilbronn, August-Häußer-Straße 10, 74080 Heilbronn

Weitere Infos: siehe Einladung

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Referent:
Dr.-Ing. Alexander Schloske, Senior Expert Quality Management, Leiter Stuttgarter Produktionsakademie
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Zum Thema:
Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) hat sich als wirkungsvolle Methode des operativen Risikomanagements etabliert. Herr Dr. Alexander Schloske besitzt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Anwendung und Weiterentwicklung der FMEA. Innerhalb seines Vortrages behandelt er:

  • FMEA-Anwendung nach VDA 4 (2006)
  • Leicht verständliche Regeln zum Einsatz der Prozess-FMEA
    - Regeln zur Erstellung von Prozess-FMEAs und Prozess-Lenkungs-Plänen (PLP)
    - Regeln zum Umgang mit Besonderen Merkmalen
    - Regeln zur korrekten Risikobewertung
    - Regeln zur differenzierten Bewertung von Sichtprüfungen
    - Regeln zur Definition von Prüfstrategien in Abhängigkeit vom Fehlerbild
  • Fehler-Prozess-Matrix (FPM) zur Optimierung von Montageprozessennach Qualität und Kosten

Wir sind alle nicht fehlerfrei. Eine scheinbar einfache Methode versucht mit den Schritten Auftretenswahrscheinlichkeit, Entdeckungswahrscheinlichkeit und deren Bedeutung, Risiken aufzudecken und mit ihrer Weiterführung diese auch zu vermeiden.

Dabei wird erst nach mehreren Produktgenerationen erkannt, welche Potentiale gehoben werden können. Oft sind vermutete und eingetretene Verluste und Verlustursachen nicht dieselben. Vielleicht ist das der Grund warum diese Methode immer wieder neu belebt und vertieft wird.

Wer sich gut vorbereiten will kann das DGQ Buch der Arbeitsgruppe 131 FMEA, den Band 13-11 5. Auflage 2012 ISBN 3-410-32333-3 lesen. Herr Dr.-Ing. Alexander Schloske ist Mitverfasser. Insbesondere die Checkliste (9) im Anhang zur FMEA- Beurteilung ist ein Hilfsmittel zur einheitlichen Beurteilung.

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich per Mail bis zum 26.02.2014 an; dieses Mal bei Herrn Schuh (g.g.schuh@t-online.de).

Veranstaltungsort:
Haus des Handwerks, Allee 76, 74072 Heilbronn
Tel. 07131-20 31 255, Fax 07131-20 31 256
info@hdh-moehle-heilbronn.de

Parkmöglichkeiten:
Parkplätze direkt hinter dem Haus oder Tiefgarage neben dem Haus, Zufahrt über die Gartenstraße

Anfahrtsbeschreibung:
Mit dem Auto von der Autobahn A6: Ausfahrt Heilbronn-Neckarsulm Richtung Innenstadt/Zentrum. Folgen Sie dem Parkleitsystem »K3-Theaterforum«. Neben der Parkhaus-Einfahrt an der Mannheimer Straße steht Ihnen auch die zweite Parkhaus-Einfahrt in der Gartenstraße zur Verfügung.
Mit dem Auto von der Autobahn A81: Ausfahrt Heilbronn-Unterguppenbach Richtung Innenstadt/Zentrum. Immer geradeaus über Stuttgarter Straße und über Oststraße. Bei der Rechts-Abzweigung Richtung Weinsberg links abbiegen in die Weinsberger Straße; dann 1. Strasse links in die Gartenstraße abbiegen.
Mit dem Bus: Linien 5, 11 und 12 sowie den Liniengruppen 30 und 40, Haltestelle »Berliner Platz«.

Referent: Bernhard Kraus, Head of Industrial Engineering

Agenda:

16:00 Begrüßung, Kurzrpräsentation des Unternehmens, Vortrag: Qualität und Shopflor Management bei RECARO

Im Anschluß: Betriebsbesichtigung

ca. 18:30 End der Veranstaltung

*** Die Teilnehmerzahl ist begrenzt ***

Bitte melden Sie sich verbindlich mit Name, Arbeitgeber und mobiler Erreichbarkeit bis zum 06.11.2013 per Mail bei Herrn Zurmühl an <dzurmuehl@t-online.de>

Weitere Information (Einladung, Agenda, Anfahrt):

 

 

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Referent: Wolfgang Welz, whp-Institut Heidelberg

Welche praxisgerechten, professionellen Lösungen bieten sich für die Menschen, für Unternehmen und für die Gesellschaft an, um aus den derzeitigen Sachzwängen und Zwickmühlen des Alltags erfolgreich und "gesund" heraus- und weiterzukommen.

- Burnout kann zum Fremdwort werden

Eine wertschätzende Unternehmenskultur die auch die Mitarbeiter als komplese "autopoietische Wesen" bei der Prozessführung achtsam und wertschätzend mit einbezieht, trägt in effizienter Weise zu gesunden MitarbeiterInnen, wirtschaftlichen Erfolgen und gesellschaftlicher Anerkennung bei.

- "Qualität Mensch": erkennen, verstehen, nutzen

Anmeldungen bitte bis zum 18.10.2013 per Mail an Hr. Zurmühl <dzurmuehl@t-online.de>

Hinweis für DGQ-Mitglieder:

Im Anschluss an die Veranstaltung findet für den DGQ-Regionalkreis Heilbronn die Wahl des Regionalkreisleiters und des stellv. Regionalkreisleiters statt.

Sehr geehrte DGQ-Mitglieder und QM-Interessierte,

wir möchten Sie zur nächsten Veranstaltung des DGQ-Regionalkreises Heilbronn einladen. Da das Vortragsthema für IT- und Risiko-Manager von besonderem Interesse ist, bitten wir um Weiterempfehlung der Veranstaltung. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Thema: Informations-Sicherheit - auch ein Teil der dem Kunden zugesicherten Qualität!
Referent: Dr. Holger Grieb, Lead Consultant Management und IT, Düsseldorf
Ort: Heilbronn, Harmonie-Restaurant Am Stadtgarten

Einladungsflyer mit Anfahrtskizze:

 

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Vortrag und Werksrundgang:
Der KVP-Prozess am Beispiel der Produktion der Konrad Hornschuch AG

Referenten: Herr Dr. Peter Schackmar und Herr Elmar Zschau 

Einladung und Anreisebeschreibung:
 

 

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 "Profit für alle"- besonders für die Mitarbeiter

Referent:  Dr. Fritz Weigang, Institut für Qualitätsmanagement

Immer wieder wurde die Erfahrung gemacht, dass nach Einführung von Erfolgsmethoden (z. Bsp. TQM, Six Sigma, …) nach Immer wieder wurde die Erfahrung gemacht, dass nach Einführung von Erfolgsmethoden (z. Bsp. TQM, Six Sigma, …) nach einiger Zeit der Schwung vorbei war. Bereits im Jahre 2002 wurde auf der Six Sigma Konferenz der ASQ in den USA diskutiert, was kommt nach Six Sigma!

Hauptgründe für dieses "Versanden" sind:  
-
bei den Projekten wurden die Mitarbeiter nicht intensiv miteinbezogen (eine Erfahrung bei vielen Six Sigma Projekten)
-
eine Schwierigkeit: die tägliche, umfangreiche Firmenpraxis mit zusätzlicher Arbeit für Verbesserungsmaßnahmen zu kombinieren
- der Nutzen für Mitarbeiter ist fraglich 

In den letzten Jahren hat das Institut für Qualitätsmanagement ein umfassendes Konzept entwickelt - Profit für alle, besonders für die Mitarbeiter-, im Wesentlichen bestehend aus drei Teilen:
1. die richtige Einstellung von GL und Mitarbeitern: "Wo wollen wir hin?",
die emotionale Visionskraft .
2. Für eine Vision ist wichtig, sie durch operative Ziele (mit Messkriterien) umzusetzen. Natürlich unter intensiver Einbeziehung der Mitarbeiter. Hierzu unser visueller Firmenkompass mit klarer, transparenter Zielsetzung für alle, beruhend auf dem "war room"-Konzept.
3.
Realisierung der transparenten Ziele im gesamten Unternehmen. Dazu gehört ein Methodenmix, der auf den Reifegrad des Unternehmens und dessen Ziele abgestimmt sein sollte. Mit einer strukturierten Vorgehensweise werden Verbesserungen prozessorientiert realisiert und, was wichtig ist, Leistung mit Wirkung wird belohnt.

Im Fachvortrag wird Herr Dr. Weigang uns das Wissen zunächst im kurzen Übersichtsvortrag, mit der Methode analog zu
pecha kucha vorstellen. Dies ist ein Methodenlernversuch für die Teilnehmer als auch für den Vortragenden selbst und ergibt duales Lernen.
Weiter geht es nach kurzer Diskussion und Festlegung
von einem Schwerpunkt durch die Teilnehmer aus folgenden Möglichkeiten:
a) Emotionale Visionskraft, oder
b) Visueller Firmenkompass, oder
c) Garantierte Produktivitätssteigerung durch Mitarbeiter in ihren Prozessen…

Der Vortrag über das ausgewählte Thema und Diskussion darüber bleibt also dem Abend überlassen. Das kann nur spannend werden.
 Anfahrtsskizze

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Referent: Dr. Dietmar Lange, Geschäftssführer, ICCON International Consulting Co. GmbH, Stuttgart

Inhalt:
Qualitäts- und Projektmanagement werden meist als zwei recht unterschiedliche oder sogar gegensätzliche Managementsysteme gesehen. Daher haben sich DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität und GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement im Juli 2012 zusammengesetzt und in einen eintägigen Workshop Gemeinsamkeiten, Unterschiede und erste gemeinsame Schritte überlegt.
In seinem Vortrag möchte Dr. Dietmar Lange zum einen auf die Schnittmengen der beiden Disziplinen eingehen: Was hat sich in der einen bewährt und kann in der jeweils anderen eingesetzt werden? "Reviews und Audits kennen beide Managementsysteme", fällt den meisten spontan ein. Aber in die drei Arbeitspakete, die die neue ISO 21500 dem Qualitätsmanagement innerhalb eines Projektes widmet, gehören sicherlich noch mehr Methoden und Tools, um Qualität im Projekt zu steigern. Zum anderen möchte er auf die wesentlichen Elemente eines Projektplans eingehen, der bei Einführung oder Anpassung des Qualitätsmanagementsystems zu erstellen ist und hier Projektmanagement als "Hilfswissenschaft" tätig werden kann. In beiden "Blickrichtungen" sollen interaktive Elementen helfen, das Wissen und den Ideenreichtum der Teilnehmer von beiden Seiten "einzufangen"...

Bitte melden Sie sich bis zum 09.02.2013 per Mail bei Herrn Zurmühl an.

Anfahrt:

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Mögliche Verzahnung der Managementsysteme mit dem Controlling

Referent: Bernhard Sproll, Fa. Kardex, Bellheim
Vortragsfolien   

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Referent: Joachim Braun

Inhalt: Easy Turtle zeichnet sich hier besonders durch einfache und übersichtlich Handhabung aus. Neben der hohen Flexibilität bei der Zuordnung von Informationen bietet Turtle eine Reihe von Prüfmechanismen, die helfen, Fehler in den Prozessbeschreibungen aufzudecken.
Wie das ganz praktisch aussehen kann zeigt diese Info-Veranstaltung. Keine Powerpoint Schlacht. Hier geht es um die praktische Anwendung.
Moderne Qualitätsmanagementhandbücher beschreiben Unternehmensprozesse. Daraus muss die Prozessverantwortung erkennbar sein. Doch nicht nur die Prozessverantwortung kennzeichnet einen schlüssigen Prozess, sondern macht auch den Übergang in andere Verantwortungsbereiche deutlich.
Neben der Prozessverantwortung muss die Darstellung eines jeden Prozesses Informationen enthalten, die aufzeigen, welche Eingaben, Ausgaben, Dokumente, Anweisungen, Mitwirkende Prozesse usw. relevant sind. Eine derart kompakte und komplexe Darstellung ist mit den derzeit herkömmlichen Methoden nicht möglich. Hierfür gibt es spezielle Tools von unterschiedlichen Softwarelieferanten. Sie alle bieten eine Visualisierungstechnik, die den Forderungen einer Prozessvisualisierung entspricht. Der Unterschied zeigt sich
im Handling solcher Software Tools. Easy Turtle aus der Praxis für die Praxis.


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Die internationale Leitmesse für Qualitätssicherung

Wir freuen uns auf Ihrem Messebesuch und interessanten Gesprächen an unserem Messestand in Halle 5, Stand Nr, 5412. Alle Messe-Informationen finden Sie unter www.control-messe.de .

Nutzen Sie Ihren Besuch auf der CONTROL 2011 auch zu einer kostenlosen Teilnahme am 

DGQ-Workshop
Quality Function Deployment (QFD), Lean und SPC 
9. Mai 2012
mehr ›››

DGQ-Workshop
Messunsicherheitsbetrachtungen im ISO-GPS-System und Normenänderungen 
10. Mai 2012
mehr ›››

Referent: Dr. Axel Heime, Heilbronn, Managementsysteme Qualität und Umwelt


Veranstaltungsort:

Harmonie-Restaurant Am Stadtgarten
Moltkestr. 13
74072 Heilbronn



Anmeldung:
Bitte melden Sie sich wegen der Raumplanung bis zum 09.03.2012 per E-Mail
bei Hr. Schuh ( g.g.schuh@t-online.de ) an.

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Balanced Scorecard.
Das mächtigste Management-Instrument dieses Jahrhunderts. Doch wie wird sie richtig angewendet?

Referentin: Dr. Daniela Kudernatsch, KF Group, Straßlach bei München


Veranstaltungsort:

Harmonie-Restaurant Am Stadtgarten
Moltkestr. 13
74072 Heilbronn



Anmeldung:
Bitte melden Sie sich wegen der Raumplanung bis zum 10.02.2012 per E-Mail bei Hr. Zurmühl
( dzurmuehl@t-online.de ) an.

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Referenten:
Dr. Franz Nüßlein (Bereichsleiter Umwelt-, Gesundheits-, Sicherheits- und Qualitätsmanagement (EHSQ)
Dr. Josef Berghofer (Bereichsleiter Produktion & Technik (PT)
Martin Bauer (EHSQ)
 
Infos zum Programmablauf:
Siehe Einladung

 
Veranstaltungsort:
BrüggemannChemical / L. Brüggemann KG
Salzstraße 131
74076 Heilbronn


Anmeldung:

Bis zum 10.11.2011 per E-Mail an Hr. Günter Schuh: g.g.schuh@t-online.de 
(bitte Teilnehmername und Firma angeben)
Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt.

Achtung! Teilnehmer benötigen einen gültigen Personalausweis.
 

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Referentin: Maria Scholl, Projektmanagerin, DGQ Best Practice GmbH
 
Zum Vortrag:
Lernen Sie in diesem praxisbezogenen Vortrag, wie Sie Benchmarking erfolgreich im eigenen Unternehmen anwenden. Während der erste Teil des Vortrags sich den theoretischen Grundlagen und geeigneten Methoden zur Durchführung von Benchmarking-Projekten widmet, zeigt der zweite Teil, die Faktoren auf, die Ihnen helfen, Ihr Benchmarking Projekt erfolgreich umzusetzen. Zur Veranschaulichung des Themas dienen Praxisbeispiele sowie einige ausgewählte Kennzahlen zur Messung von Nachhaltigkeit im Unternehmen.
  
Veranstaltungsort:
Harmonie-Restaurant "Am Stadtgarten"
Moltkestr. 13
74072 Heilbronn
 
 
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich per E-Mail bei Hr. Zurmühl an.
 
Referent: Olaf Stuka, Leiter DGQ Regional

Die internationale Qualitätsmanagement-Norm DIN EN ISO 9004 wurde
technisch und inhaltlich vollständig neu überarbeitet und im Dezember 2009 neu
veröffentlicht. Inhaltlich geht sie dabei unter dem Titel "Leiten und Lenken
für den nachhaltigen Erfolg einer Organisation - ein Qualitätsmanagementansatz"
deutlich über den Anwendungsbereich der 2000er Version hinaus. Das erweiterte
Prozessmodell stellt nun eine Verbindung zwischen ISO 9004 und ISO 9001 her.
Formuliert ist die Norm auf Basis der Grundsätze des Qualitätsmanagements in
ISO 9000. ISO 9004:2009 berücksichtigt nun sowohl die Entwicklung von Strategie
und Politik als auch Verbesserungen und Innovationen deutlich stärker.

In seinem Vortrag gibt Dipl.-Ing.(FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ-Regional einen
Einblick in die aktualisierte Norm, die Änderungen und die Möglichkeiten die
sich daraus ergeben.

Veranstaltungsort:

Harmonie-Restaurant "Am Stadtgarten"
Moltkestr. 13
74072 Heilbronn
 
Unterlagen zum Vortrag
 

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Leitthema: Change Management

 

Flyer

Veranstaltungsort:
Hochschule Heilbronn
Max-Planck-Straße 39
Aula und Foyer

Anfahrtskizze

Ansprechpartner:
Martin Kurz (Hochschule HN)
Prof. Dr. Rolf Blumentritt (Hochschule HN)
Günter Schuh (DGQ - Kontakdaten siehe nebenstehend)
Diethelm Zurmühl (DGQ - Kontaktdaten siehe nebenstehend)

Referent: Franz Böllinger, Geschäftsführer Fa. Böllinger Group

 

Einladung und Anfahrtskizze:

Bitte melden Sie sich bis zum 16.05.2011 per E-Mail (mit Kontaktdaten und Firmenangabe) bei Hr. Zurmühl an.

Referent: Dr. Raphael Benner, Geschäftsführer TQM Prozessoptimierung GmbH

 

Einladung:

Zum Vortrag:

Was haben die Erfolgsmethoden Lean und Six Sigma gemeinsam, was unterscheidet Sie?
Lernen Sie in diesem Vortrag die beiden Methoden an zwei Praxisbeispielen kennen und erfahren Sie, welche Rahmenbedingungen vom Management eines Unternehmens geschaffen werden müssen, damit die Methodiken die volle Wirkung entfalten können.

Bitte melden Sie sich bis zum 11.04.2011 per Mail bei H. Zurmühl an.

Referent: Dr. Wolfgang Reuter, ReuterING, Rodgau

 

Einladung:

Zum Vortrag:

Das Thema "Aufgabenmanagement" wurde von Dr. Reuter im Zusammenhang mit der Einführung und Betreuung eines Reklamations- und Fehlermanagements systematisch analysiert.
Er hat die grundsätzlichen Eigenschaften, Bedingungen und Abläufe des Aufgaben-

Erledigungs-Managements dargelegt, in einem schlüssigen Konzept zusammengefasst und in einem System abgebildet.
Am Beispiel eines Maschinen- und Anlagenbauers wird gezeigt, wie die unternehmensinternen Prozesse für die Bearbeitung ungeplanter ‚ad hoc‘-Aufgaben, die in der Regel zur Optimierung von Produkten und Prozessen in Unternehmen dienen, wie 
* Qualitätsmeldungen,
Reklamationen,
* Kundenanfragen,
Versicherungsmeldungen,
Verbesserungsvorschläge,
Maßnahmen aus Audits oder

Listen offener Punkte aus Projekten,
einfach und ohne viel Aufwand konzipiert und durch moderne, frei erhältliche IT-Systeme unterstützt werden können.
Die im Vortrag erläuterten Vorgehensweisen sind leicht auf andere Organisationen und Anwendungsfälle übertragbar.

Anmeldung:

Bitte melden Sie sich wegen der Raumplanung frühzeitig per Mail bei H. Zurmühl bis zum 10.02.2011 an.