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DGQ-Regionalkreis Elbe-Weser

Herzlich willkommen beim DGQ-Regionalkreis Elbe-Weser

„Auch in der heutigen Zeit ist der „Qualitäter“ vielfach noch ein Einzelkämpfer im Unternehmen. Somit ist es umso wichtiger, eine Plattform zu haben, wo Gleichdenkende sich austauschen können und über fachspezifische Themen informiert werden. Deshalb meine Bitte: tragen Sie mit Fragen und Anregungen zu einem guten Gelingen bei. “
Volker Landscheidt

Nutzen Sie das Netzwerk der DGQ. Wir laden Sie herzlich ein, unseren Regionalkreis Elbe-Weser kennen zu lernen. Hier treffen sich Teilnehmer aus dem Umkreis von Bremen, Bremerhaven, Stade, bis hin nach Lüneburg, Kontakte werden geknüpft, bewährte und praxisbezogene Lösungen des Qualitätsmanagements vorgestellt und diskutiert, aktuelle Entwicklungen erläutert, Betriebsbesichtigungen durchgeführt. Kurzum: der Regionalkreis bietet  eine Fülle wertvoller und praxisrelevanter Impulse.

Besuchen Sie unsere Regionalkreis-Veranstaltungen

Leider ausgebucht, Anmeldung nicht mehr möglich!

Anfang: 16:00 Uhr
Ende: ca. 18:00 Uhr

Gastgeber und Veranstaltungsort:
ABEKING & RASMUSSEN  Schiffs- und Yachtwerft SE
An der Fähre 2
27809 Lemwerder 

Wir laden herzlich ein zur Kurzvorstellung des Unternehmens und Rundgang über die Werft.

Der Teilnehmerkreis ist auf 20 Personen beschränkt!
Leider ausgebucht, Anmeldung nicht mehr möglich!

 

Einführung in Design Thinking - Der kreative Ansatz für Produktendesign, Ideenfindung und Lösungskonzeption mit Benedikt Sommerhoff und Kai Behrends

Design Thinking ist eine wirkmächtige Methode zur Produkt- und Problemlösungskonzeption, die erfinderisches Denken mit radikaler Kundenorientierung verbindet. Sie basiert auf interdisziplinärem Teamwork und einem iterativen Prozess. Sie sucht nach den menschlichen Bedürfnissen, ist ergebnisoffen bei gleichzeitiger konzentrierter Ergebnisorientierung. In internen und externen Projekten haben DGQ Mitarbeiter die Methode beim Design von Produkten, der Ideenfindung und Lösungskonzeption angewendet. Bei der DGQ liegt natürlich ein besonderer Fokus auf allen Aspekten von Qualität und Qualitätsmanagement.

Doch Design Thinking ist nicht nur eine weitere, sehr effiziente und kreative Design-Methode. Gelebtes Design Thinking ist organisationsverändernd, stärkt die interdisziplinäre Vernetzung, stellt Hierarchien in den Hintergrund und stimuliert die Agilität der Organisation. Sie ist ideal geeignet, die Veränderungen durch die digitale Transformation, sich verändernde Märkte und Arbeitswelten zu meistern.

In einer eineinhalbstündigen, einfachen Designübung können die Teilnehmer alle Prinzipien des Design Thinking erleben. Anschließend folgen eine gemeinsame Reflexion des Erlebten und die Erläuterung der Methode und ihrer Wirkmechanismen durch die beiden Moderatoren.

Benedikt Sommerhoff gehört zum Design-Thinking Pilotteam der DGQ und hat interne und externe Projekte zum Design Thinking geleitet. Kai Behrends ist in DGQ interne Design Thinking Projekte eingebunden und übersetzt das Frankfurterisch seines Kollegen ins Norddeutsche.

Veranstaltungsort:
DOYMA GmbH & Co
Industriestr. 43-57
28876 Oyten
Anfahrt

 

Referent: Kai-Uwe Behrends, Leiter Landesgeschäftsstelle Nord der DGQ (Hamburg), Auditleiter der DQS

Industrie 4.0, Mittelstand 4.0, QS 4.0, Banking 4.0, Logistik 4.0, smart farming … viele Begriffe nehmen irgendwie die Digitalisierung der Ökonomie oder/und der wirtschaftspolitischen Kampagne auf, welche die Kanzlerin auf der Hannover-Messe einst (Wann war das noch mal? So lange ist das schon her?) angestoßen hat.

Wir alle haben Assoziationen zum Thema, viele ahnen, dass sich auch unser eigener Arbeitsplatz verändern wird - aber muss es gleich so stark sein, wie sich das Privatleben durch die Digitalisierung verändert hat?

Welche Entwicklungen sind schon absehbar, welche plausibel? Nach einem Input zur Begriffsklärung diskutieren wir diese (und Ihre) Fragen.

 

Vortragsfolien:

Blogbeitrag zum Thema

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Business Continuity Management (abgekürzt: BCM) bedeutet wörtlich: Management der Geschäftsfortführung. Gemeint ist das Management der Geschäftsfortführung im Falle von Störungsereignissen. Der Begriff BCM ist insbesondere üblich, wenn es sich um gravierende Störungsereignisse handelt, die den Fortbestand des Unternehmens potenziell gefährden.

Referent wird sein:

Hr. Dr. Gert Evers
GertEvers Consulting
Hamburg

Gastgeber und Veranstaltungsort:
DOYMA GmbH & Co
Industriestraße 43-57
28876 Oyten

Anmeldung:
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um namentliche Anmeldung bis 26. April 2016 >>>hier.

 

 

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Hr. Sven Westphal, Leiter Qualitätswesen, wird uns im ersten Teil einen Einblick in das QM-System von Vilsa-Brunnen geben. Im zweiten Teil haben wir die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die Fertigung zu besichtigen.

Vilsa-Brunnen Otto Rodekohr GmbH & Co.KG
Alte Drift 1
27305 Bruchhausen-Vilsen

 
 
 

Gemeinschaftsveranstaltung der Handelskammer Bremen und dem RK Elbe-Weser
 
Über die Änderungen der Norm im Detail und die Auswirkungen auf Unternehmen wird Volker Landscheidt, Qualitätsbeauftragter der DOYMA GmbH & Co und im DGQ-Regionalkreis Elbe-Weser aktiv, referieren.
 
Rainer König, Leitender Auditor und Inhaber von Quality Service Hanseatic e. K., wird neue Perspektiven für Zertifizierungsaudits aufzeigen.
 
Roland Stickforth, Betriebsleiter H. Marahrens Schilderwerk Siebdruckerei Stempel GmbH, berichtet aus der Praxis vom Prozess der Einführung der neugestalteten Norm.
 
Abschließend wird Herr Dr. Michael Reinhardt, Geschäftsführer Vilsa-Brunnen, darlegen, dass Qualitätsmanagement als "Mannschaftssport" innerhalb eines Unternehmens umzusetzen ist.
 
Veranstaltungsort:
Handelskammer Bremen
Haus Schütting
Am Markt 13
28195 Bremen


Anmeldung:

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um namentliche Anmeldung bis 22. Januar 2016 >>>hier.

 

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Achtung: Terminverschiebung auf 12.11.2015

Die ISO 50001 ist eine weltweit gültige Norm der International Organization für Standardization (ISO), die Organisationen und Unternehmen bei eines systematischen Energiemanagements unterstützen soll.

Zum Referenten:
Dr. Peter Kehl
Er absolvierte sein Studium der Eisenhüttenkunde und Promotion an der RWTH Aachen, danach in verschiedenen Stahlunternehmen tätig, seit 1998 in Hamburg bei ArcelorMittal, dort Leiter des Qualitätsmanagements und Managementbeauftrager für 9001, 14001, 18001 und 50001.

Die Einführung eines EnMS nach 50001 erfolgtebei ArcelorMittal in 2012. Die Motivation dieses zu tun, war den geforderten Nachweis zu erbringen, als energieintensives Unternehmen ein Managementsystem zu haben. Von Vorteil dabei war, dass das vorhandene System nach 9001, 14001 und 18001 genutzt werden konnte. 

Referent: Sven Haushahn, symex GmbH & Co. KG

Seit vielen Jahren fertigt symex innovative und zukunftsweisende Vakuum-, Misch- und Homogenisieranlagen für namenhafte Kunden aus der ganzen Welt.

Aufgrund des stetigen Wachstums und um ihre Anlagen weltweit sicher und schnell zum Kunden transportieren zu können, ist die Firma 2008 in den Bremerhavener Fischereihafen umgezogen.

Das Hauptaugenmerk von symex liegt auf der Kundenzufriedenheit. Symex fertig daher in Absprache mit seinen Kunden individuelle Anlagen, die speziell auf deren Anforderungen zugeschnitten sind.

Zusätzlich konzentriert sich symex auf die Überholung, Erweiterung und Modifizierung von bestehenden Anlagen, so dass der Kunde stets mit innovativen Anlagen kostengünstig produzieren kann.

Der hohe Qualitäts- und Serviceanspruch garantiert den Kunden einen verlässlichen Partner in der symex GmbH & Co. KG gefunden zu haben. Dies äußert sich auch in diversen vorhandenen Zertifikaten:

DIN EN ISO 9001
DIN EN ISO 3834-3
EN 1090-2
AD 2000-Merkblatt HP0/HP 100R
WHG (Wasserhaushaltsgesetz)
AEO-Zertifikat
EAC-Zertifikat 12.04.2020
EAC-Zertifikat 04.05.2020

Gastgeber und Veranstaltungsort:
symex GmbH & Co. KG
Lengstr. 10
27572 Bremerhaven

Referent: Dipl.-Volkswirt, Dipl.-Sozialökonom Kai-Uwe Behrends, Leiter Landesgeschäftsstelle Nord der DGQ, Hamburg

Integrierte Managementsysteme (IMS) sind in aller Munde, irgendwie schon eine Selbstverständlichkeit geworden. Aber ist ‚mehr als ein Zertifikat‘ schon integriertes Management? Integration meint lexikalisch die ‚Bildung übergeordneter Ganzheiten‘. Im Hinblick auf die gesetzten Unternehmensziele und die sich ständig ändernden Marktbedingungen sind in vielen Unternehmen vorhandene Teilmanagementsysteme in ein Managementsystem ‚unter einem, Dach‘ versammelt worden, um die sich daraus ergebenden Synergieeffekte nutzen zu können. Der Grad der Integration schwankt jedoch erheblich, die Anforderungen an ein Managementsystem sind nach Größe des Unternehmens, nach Produkt, nach Komplexität der Prozesse, nach Reifegrad der Organisation unterschiedlich. Was ist zu integrieren? Reicht es, die Verantwortlichkeit für Q/U/ASi in eine Hand zu legen? Ist einheitliche Dokumentenstruktur schon ‚Integration‘? Müssen sich die Teilführungssysteme dem Qualitätsmanagementsystem unterordnen? Diese Fragen sind erst zu klären, nachdem grundlegendes gemeinsames Verständnis für Managementsysteme herrscht.

Die Basis für die Diskussion des Weges zur Integration in Ihrer Organisation legen wir mit einem Vortrag von Kai-Uwe Behrends, Dipl.-Volkswirt, Dipl.-Sozialökonom, Leiter Landesgeschäftsstelle Nord der DGQ, Hamburg, Auditleiter der DQS.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
DOYMA GmbH & Co
Industriestraße 43-57
28876 Oyten

Zum Downloaden:

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Die ca. zweistündige Besichtigungstour beginnt mit einem Film im Kinosaal des Mercedes-Benz Kundencenters. Anschließend fahren wir mit einem Bus zu den Produktionshallen, wo wir den Karosserierohbau und die Endmontage der Fahrzeuge sehen werden (Änderungen vorbehalten).

Weitere Informationen unter:

 

 

Qualitätsmanagement ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Erreichen von unternehmerischen Zielen. Da wir in einem Zeitalter leben, in dem wir einer regelrechten Informationsflut gegenüberstehen, ist es für das QMH mehr denn je notwendig, Bedarf und Einsatz von Informationen prozessorientiert zu planen, zu organisieren und zu steuern.

Die Aufgabenstellungen eines prozessorientierten QMH stellen daher vielschichtige und komplexe Anforderungen an den Ersteller, die ohne ein geeignetes Werkzeug nur sehr mühsam zu realisieren sowie mit einem hohen Kosten- und Zeitaufwand verbunden sind.

Referent ist Hr. Stefan Becker.

Stefan Becker beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der Einführung und dem Ausbau
praxisfähiger Qualitäts- und Prozessmanagementsysteme.  Neben Erfahrungen
aus mehr als 100 Projekten in unterschiedlichen Branchen ist er seit 1998 als
Gesellschafter verantwortlich für das operative Beratungsgeschäft in einem der
marktführenden Unternehmen für effektives Prozessmanagement. Außerdem konnte Stefan
Becker als Autor in mehreren Buchveröffentlichungen und DGQ-Arbeitskreisen
seine langjährige Praxiserfahrung mit einbringen

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QM in der Windenergie

  • Vorstellung Senvion SE - Werk Bremerhaven
  • Vorstellung des QM-Systems
    Von der Regionalisierung zur Zentralisierung.
    Wie ist das Prozess- und Dokumentenmanagement aufgebaut
  • Rundgang

 

Senvion SE - Bremerhaven

Produktion
Labradorstraße 18-22,
D-27572 Bremerhaven

 

Teilnehmende Damen tragen bitte aus Sicherheitsgründen flaches Schuhwerk. Wer Sicherheitsschuhe und einen Helm hat, kann dies gerne mitbringen. Ansonsten werden die Teilnehmer für den Rundgang entsprechend ausgestattet.

 

Referent: Dipl.-Ing. Thomas Votsmeier,  Leiter Personenzertifizierung  Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.

Die Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 ist national und international die meist verbreitete und bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement. Eine Zertifizierung nach ISO 9001 bildet die Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess des unternehmensinternen Qualitätsmanagementsystems. Die ISO 9001 legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest, die von Unternehmen umzusetzen sind, um die Kundenanforderungen sowie weitere Anforderungen an die Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität zu erfüllen.

In dem Vortrag informieren wir Sie über die nahenden Veränderungen der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001. Im Anschluss an den Vortrag von Herrn Thomas Votsmeier, Deutsche Gesellschaft für Qualität, haben Sie die Möglichkeit in die Diskussion zu dieser Thematik einzusteigen.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Handelskammer Bremen
Börsensaal (Haus Schütting)
Am Markt 13
28195 Bremen

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Das Intellektuelle oder immaterielle Kapital auf Seiten der Mitarbeiter ist für den Unternehmenserfolg deutscher Unternehmen entscheidender als materielle Ressourcen wie z.B. Materialien, Rohstoffe, Maschinen oder Anlagen!

Einer Fraunhofer-Studie* zufolge ist das sog. Humankapital neben Strukturen und wichtigen Außenbeziehungen der wichtigste Pfeiler deutscher Unternehmen.  Unternehmer/-innen und Führungskräften wird immer klarer: Genauso wichtig wie die Erstellung der klassischen Finanzbilanz ist deshalb die Wissensbilanz, mit der die immateriellen "Schätze" und Prozesse optimiert werden.

Die Wissensbilanz ist eine innovative Lösung: Bisher ungenutztes Kapital kann mit einer Wissensbilanz in "Rekordzeit" (4 Workshops innerhalb von 2 Monaten) konkret und steuerbar gemacht werden, damit es zum Erfolg des Unternehmens beitragen kann.

Nach einer kurzen Vorstellung der Methode wird Uwe Ehrhorn, Inhaber des Achimer Vermessungsbüros Ehrhorn (www.ehrhorn.de), die Anwendung in der Praxis und die daraus entstandenen positiven Folgen für sein Unternehmen vorstellen.

Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche den Zugang zu diesen Vorteilen zu ermöglichen ist die Motivation und Arbeitsgrundlage der WISSENSBILANZ-NORD/Bremen, deren Inhaber Detlef Kahrs als zweiter Vortragender dabei ist.

Veranstaltungsort:
ehrhorn vermessung
Georgstr. 15
28832 Achim

Referent: Dipl.Soz.Ök. Kai-Uwe Behrends, Leiter Landesgeschäftsstelle Nord der DGQ, Hamburg

QS, QM oder beides? Diese Frage stellt sich dem Einsteiger ins Thema  wie dem Erfahrenen. Von der Norm klar definiert (ISO 9000:2005-12,  Begriffe, 3.2.8) geht es beim Besuch in Betrieben, bei Audits oder auf  dem Stellenmarkt bunt durcheinander?. Personalberater empfehlen teils  eine strikte Trennung der Aufgabengebiete (QZ 5/2013: "Stürmer oder  Torwart - geht es nach den Unternehmen, sollen Qualitätsmanager beides  gleichzeitig sein"). Das kann jedoch kaum bedeuten, dass "die Qualitäter  sich zwischen den Audits auf den Dokumenten ausruhen" - und die  tatsächliche Prozessteuerung anderweitig erfolgt. Dokumente, Audits,  Maßnahmen, Kennzahlen? allesamt nur Instrumente, Werkzeuge - aber der  Wesenskern des QM? In vielen Betrieben prallen derzeit Lean-Projekte und klassisches  QM aufeinander - oder laufen gar zusammenhanglos nebeneinander her. QM  und Lean - sind das unvereinbare Konzepte? Weitere Info zum Thema:
 
Whitepaper "LEAN Management: Prozessorientiertes QM mit Fokus auf Wirtschaftlichkeit" - exklusiv für DGQ-Mitglieder QM wird gelegentlich als dokumenten- und konformitätsgetrieben wahrgenommen. Lean gilt hingegen häufig als kurzfristige Kampagne zur Effizienzsteigerung. Die aktuelle Ausgabe "Expertenwissen für DGQ-Mitglieder" gibt Anstoß zur Diskussion von bester Praxis und Gemeinsamkeiten. Mitglieder können das Whitepaper im Portal DGQaktiv herunterladen. Nicht-Mitglieder haben die Möglichkeit, die Mitgliedschaft in der DGQ drei Monate kostenfrei zu testen.
Schnupper-Mitglied werden - Whitepaper herunterladen >>>

 

In vielen Unternehmen ist Qualitätsmanagement kein Fremdwort mehr. Die Umsetzung oder das Leben des Systems hängt teilweise stark von der Größe des Unternehmens oder vom Engagement einzelner Personen ab. Die Unterschiede sind legitim, da es sich hier um eine freiwillig einzuhaltende Norm (z.B. die DIN EN ISO 9001) handelt.

Beim Datenschutz bewegen wir uns aber im rechtlichen Bereich. Die Rahmenbedingungen dazu, sind aber noch nicht überall angekommen. Hr. Patrick Borkowski wird uns einen Einblick in dieses spannende Thema geben. Inhalte der Präsentation werden sein:

  • Ziele des Datenschutzes
  • Begrifflichkeiten
  • Anforderungen an das Unternehmen
  • Aufgaben des Datenschutzbeauftragten
  • Herleitung der Anforderungen des BDSG aus dem Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001
  • Umsetzung in der Praxis
  • Fazit

Referent: Hr. B.A. Patrick Borkowski von der Fa. ecoprotec GmbH. Hr. Borkowski hat nach seinem Betriebswirtschaftlichen Studium mit der Fachrichtung Produktion und Logistik die Schwerpunkte auf die Bereiche Datenschutz, Umweltschutz und Qualitätsmanagement gelegt.

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Das Klinikum Lünebug hat sein bestehendes prozessorientiertes QM-System ausgebaut und erweitert. Für ein zentrales und klinikübergreifendes System mussten unterschiedliche elektronische Handbücher zusammengeführt werden. Ziel war es, die Schnittstellen der Zentren zu zentralen Diensten des Hauses einheitlich darzustellen, ohne dabei den prozessorientierten Ansatz der Abläufe aus den Augen zu verlieren. Gleichzeitig ließen sich auf diese Weise zusätzliche Bereiche problemlos integrieren.

Insgesamt wurden 12 Kliniken und Institute, 5 Belegabteilungen, eine Schule für Pfegeberufe und 472 Planbetten unter einen Hut gebracht.

Veranstaltungsort:
Städtisches Klinikum Lüneburg gGmbH
Bögelstraße 1
21339 Lüneburg


Achtung Terminverschiebung!


Leider muss der Termin um eine Woche verschoben werden.
Neuen Termin ist der 27.08.13.

In vielen Unternehmen in Deutschland rückt die Qualität wieder stärker in den Mittelpunkt und ist ein Verkaufs Argument im In- und Ausland geworden. Mittlerweile sind Kunden bereit für eine hohe Lebensdauer und niedrige Gewährleistungs- und Wartungskosten mehr Geld für die Produkte auszugeben. Die Marke "Made in Germany" ist ein Synonym für hohe Produktqualität.  Aber - wie kann Qualität erfolgreich umsetzt werden, ohne sich nur auf den Personalressourcenaufbau auszurichten?

Erstaunlich ist es sicherlich nicht: Durch Internationalisierung der Unternehmen war lange Zeit die Einsparung von Produktkosten fokussiert worden. Dabei wurde die Produktqualität vernachlässig und das mit erheblichen Konsequenzen und Folgekosten für die Unternehmen. Dieses Blatt hat sich in der deutschen Industrie gewendet. Natürlich steht die Kostenreduzierung in den Unternehmen weiterhin im Fokus, aber nicht um den Preis einer niedrigen Produktqualität.

Die unternehmerischen Ziele liegen auf der Hand: Kostenreduzierungen, Abbau von Verschwendungspotenzialen, Qualitäts- und Produktivitätserhöhungen.

Es gibt vielen Qualitätsmethodiken aus Best Practice Unternehmen in der Industrie, die auch Ihre Anwendung in der Windenergie finden. Warum sollte die Windenergie nicht von den Besten lernen, um damit Kraft und Zeit zu sparen, um schnell Wettbewerbsvorteile zu erhalten.

Einige Beispiele der Qualitätsmethodiken die auch Einzug in die Windenergie erhalten haben und welche präventive Qualitätsabsicherung noch vorhanden sind, werden Ihnen in diesem Vortrag vorgestellt.

 

Referent: Herr Dipl.-Ing., Dipl.-Ing., MEng. Marco Okhovat-Esfehani, Geschäftsfeldleiter und Seniorberater DGQ Beratung GmbH

Veranstaltungsort:

REETEC Regenerative Energie und
Elektronik GmbH
Konsul-Smidt-Straße 71

28217 Bremen

 

Verknüpfte Dokumente exklusiv für Mitglieder auf DGQaktiv.

Hr. Arne Bär, Geschäftsführer der Fa. Fleischhauer, berichtet über das EFQM-Modell, die Einführungsphase und den Nutzen. Anschaulich untermauern kann er das mit Praxisbeispielen aus seiner Funktion als EFQM-Assessor.

Veranstaltungsort:
Handelskammer Bremen
Am Markt 13 
28195 Bremen

LEP Ergebnisband 2012

 

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CSR steht für Corporate Social Responsibility und bezeichnet eine verantwortungsvolle Unternehmensführung: Faire Geschäftspraktiken, mitarbeiterorientierte Personalpolitik, sparsamer Einsatz von natürlichen Ressourcen, Schutz von Klima und Umwelt, ernst gemeintes Engagement vor Ort und Verantwortung auch in der Lieferkette.

Fr. Gisela Eickhoff von der Fa. HARTING KGaA wird uns berichten, wie eine Umsetzung des Themas durchgeführt werden kann.

Veranstaltungsort:
Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM
Wiener Str. 12
28359 Bremen

 

 

Termin muss vom 18.4. auf den 2.5. verschoben werden.

Referent: Sebastian Donner, Lean Improver,  Airbus Operations GmbH, Hamburg

Wettbewerbsfähige Kostenstrukturen sind für viele Unternehmen seit Jahren Anlass, mit ausgefeilten Systemen die Produktionsressourcen zu optimieren. Heute sitzt der "Speck" oft noch in administrativen Bereichen. Die Definition der administrativen Prozessketten und die Festlegung, welche "Produkte" dort erzeugt werden, sind wichtige Voraussetzungen für die Identifizierung von Verschwendung. Die Methoden des Lean Management beseitigen diese Verschwendung und erhöhen nachhaltig die Effizienz interner Prozesse. Die Definition der Wertschöpfung als Wertschätzung durch den Kunden hilft zu erkennen, wofür der externe Kunde bereit ist, zu zahlen. Den Kunden interessiert "lediglich" das Ergebnis der Bemühungen; und das sind Qualität, Kosten und Termintreue. Dies gilt sowohl für das physische Produkt selbst als auch für dessen einwandfreie Entwicklung oder eine belastbare Auftragsbestätigung. Studien des Fraunhofer Instituts von 2006 und 2010 ermitteln ca. 30% Verschwendung im administrativen Bereich.

Über seine Erfahrungen - nicht nur bei hochstandardisierten Prozessen - berichtet und diskutiert Herr Donner mit uns. 

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Doyma GmbH & Co
Industriestr. 43-57
28876 Oyten

 

 

 

 

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Jahresplanung für 2013

Der Regionalkreis Elbe-Weser möchte im neuen Jahr eine Jahresplanungssitzung veranstalten.

Wir wollen einen Rückblick auf unsere Veranstaltungen 2012 werfen und Themenvorschläge auswerten, die wir mit dem versandten Fragebogen erhalten haben.

Gemeinsam wollen wir diskutieren welche Themen uns besonders interessieren, in welchen Gebieten wir mehr erfahren möchten, welche Betriebe als Exkursionen interessant wären, wie wir einen effektiven Erfahrungsaustausch erreichen können.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und bitten um eine Anmeldung bis zum 04. Januar 2013 unter volker.landscheidt@doyma.de

Mit den besten Wünschen

Gesine Cyl + Volker Landscheidt

 

Gastgeber:
Arthur Behrens KG
Lötzener Str. 3
28207 Bremen

 

Ausflug ins Bünting Besucherzentrum nach Nortmoor 
Erleben Sie hautnah wie echter Ostfriesentee entsteht, schauen Sie den Tee-Testern über die Schulter
und folgen Sie der Führung durch Logistiklager und Tiefkühlzentrum.

Während der Veranstaltung wird uns Ralf Töpfer, Qualitätsbeauftragter und Tee-Tester im Hause
Bünting, eine kurze Einführung zum Thema
 
Zertifizierung nach IFS Food, Version 6 (International Featured Standard) - Erfahrungen
und Benefit für das Unternehmen

geben.

Die Veranstaltung klingt mit einer Tee- und Kuchenrunde im Besucherzentrum aus.

Kurz zur Qualitätshistorie des Unternehmens:
Das J. Bünting Teehandelshaus wurde im Mai 1997 erstmalig nach der ISO-Norm 9001 zertifiziert.Die Umstellung auf die neue ISO-Norm 9001:2000 wurde im Oktober 2003 erfolgreichabgeschlossen und auditiert. Im Juni 2009 folgte dann die Aktualisierung auf die ISO 9001:2008.Die Aufrechterhaltung und Anpassung dieses QM-Systems wird unter anderem durch regelmäßigeinterne und externe Audits sichergestellt. Ebenso sind seit März 1998 die Forderungen derRichtlinie 93/43/EWG des Rates vom 14.06.1993 über Lebensmittelhygiene bzw. der deutschenVerordnung über Lebensmittelhygiene vom 05.08.1997 umgesetzt.

Dazu wurde ein HACCP-Konzept ( Hazard Analysis Critical Control Point ) aufgebaut und in das bestehende Qualitätsmanagement-System mittels entsprechender dokumentierter Verfahrensanweisungen integriert. Hierbei geht es darum, mögliche, für die Produktqualität kritische Punkte innerhalb der einzelnen Ver- und Bearbeitungsprozesse zu identifizieren undsicher zu stellen, dass es hier nicht zu Beeinträchtigungen kommt. Damit werden auch die Anforderungen der neuen EU-Lebensmittelhygiene-Verordnung vom 29.04.2004 erfüllt.

Im Juni 2012 ist der Produktionsstandort des J. Bünting Teehandelshauses in Nortmoor nach
IFS Food, Version 6 zertifiziert worden.

Wer rastet der rostet - oder Stillstand ist Rückschritt. Es gibt viele gute Hinweise, warum Unternehmen ihre Leistungen kontinuierlich verbessern müssen.

Vom KVP hat sicherlich jeder schon mal gehört oder etwas darüber gelesen. Wie sieht so ein "KVP" aber im realen Leben aus? Heute erhalten wir die Gelegenheit, uns dieses durch Hr. Engelmann, Geschäftsleitung NL Bremen, näher bringen zu lassen.

Wir erhalten einen Überblick über den KVP, wie er bei der Fa. Hellmann festgelegt ist, und können uns dann vor Ort bei einem Rundgang dieses in der Praxis ansehen.

Gastgeber:
Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG
Ludwig-Erhard-Str. 7
28197 Bremen

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Moderation:
Florian Rösch von der TQU International GmbH

Wikis halten unaufhaltsam Einzug in Unternehmen und werden
vielfach erfolgreich angewendet. Ihrem dynamischen, einfachen und schnellen
Prinzip entsprechen QM-Systeme als geschlossene, reglementierte Systeme in der
Regel nicht. Die Kombination QM-System und Wiki schafft es, QM-Systeme zu
dynamischen, tagesaktuellen und partizipativen Systemen zu entwickeln, die Menschen
und ihr Wissen aktiv beteiligen. Dies erfordert in vielen Unternehmen ein
Umdenken. Der Wunsch nach einem gelebten QM-System ist groß, dabei löst die
Einführung vielfach Ängste und Zweifel aus. Aber immer mehr Unternehmen gehen
diesen Weg - und das äußerst erfolgreich.

Ziel des Vortrages ist es, anhand von Umsetzungsbeispielen
darzustellen und erlebbar zu machen, welche Chancen eine Wiki-Software für
QM-Systeme bietet.

Technologien, das Internet, seine Nutzung im beruflichen und
privaten Umfeld und seine Nutzer ändern sich. In Zeiten von Web 2.0 und der net
generation ist die Anwendung sogenannter Web 2.0-Tools selbstverständlich
geworden. Menschen tauschen sich über das Internet aus, kommunizieren und
informieren sich zeit- und ortsunabhängig, tauschen Wissen aus und bringen sich
aktiv ein. Auch Unternehmen profitieren immer häufiger von diesen
Entwicklungen. Unter dem Begriff des Enterprise 2.0 werden solche Werkzeuge wie
Wiki (Software à la Wikipedia), Blogs, soziale Netzwerke etc. immer häufiger in
Unternehmen angewendet. Der Nutzen einer aktiven Beteiligung der Menschen im
Unternehmen, einer Transparenz über die wichtigen Unternehmenszusammenhänge und
einer Aktualität von Informationen und Wissen sind erkannt. Wiki als Werkzeug
bietet diese Beteiligung, Transparenz und Aktualität.

Die TQU International GmbH ist sowohl Anwender eines durch die
DQS als Best Practice ausgezeichneten und nach ISO 9001:2008 zertifizierten
Qualitätsmanagementsystem über Wiki, als auch Umsetzer solcher Projekte bei
ihren Kunden. Schon vielfach konnte in Projekten bewiesen werden, welche
Chancen solch ein Qualitätsmanagementsystem über Wiki für Unternehmen bieten
kann.

Gastgeber:
Domeyer GmbH & Co. KG
Konsul-Smidt Str. 15
28217 Bremen

 

In den Sechzigerjahren ließ sich noch auf einem Bierdeckel berechnen, wie sich eine Investition in Qualitätssicherung verzinsen würde. Im Zeitalter der ganzheitlichen Qualitätsmanagementansätze ist das einerseits erheblich schwieriger geworden; andererseits haben Zertifizierungswelle, gesetzliche Anforderungen und eine gewisse Gewöhnung an das Vorhandensein von QM und seinen Ressourcen vielerorts die Qualitätsmanager entwöhnt, ihren Wertschöpfungsbeitrag messbar zu machen.

Gleichzeitig steht aber auch das Berufsbild des Qualitätsmanagers unter Veränderungsdruck. Es ist seit vielen Jahren fast unverändert und wird zukünftigen Anforderungen an das Qualitätsmanagement nicht gerecht. Auf die Frage, ob sich QM rechnet, muss die Betrachtung der Rolle des Qualitätsmanagers maßgeblich einfließen.

Benedikt Sommerhoff hat im Rahmen seiner Anfang 2012 abgeschlossenen Promotion zum Beruf Qualitätsmanager geforscht und schlüssige Konzepte für den Qualitätsmanager der Zukunft hergeleitet. Er beschreibt einen Qualitätsmanager, der sich rechnet und mit dem man rechnen muss!

Benedikt Sommerhoff ist nach Studium des Maschinenbaus in Aachen und einer Tätigkeit im QM bei einem Automobilzulieferer seit 14 Jahren Mitarbeiter der DGQ. Von 2001 bis 2007 hat er das Deutsche EFQM Center geleitet. Seit 2007 ist er Seniorberater in der DGQ Beratung GmbH und verantwortet dort das Geschäftsfeld Exzellente Organisation. An der Bergischen Universität Wuppertal hat er im Januar 2012 zum Thema "Entwicklung eines Transformationskonzeptes für den Beruf.

Gastgeber:
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Landesverband Niedersachsen/Bremen
Industriestraße 1
26121 Oldenburg

Zum Downloaden:

 

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Referent: Dipl.-Ing. (FH) Olaf Stuka, Leiter DGQ-Regional, ist verantwortlich für das Mitgliederwesen, die Regionalkreise und die vier Landesgeschäftsstellen sowie die Gemeinschaftsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ). Herr Stuka ist DGQ/EOQ Quality Auditor, DGQ-Trainer und EFQM-Assessor. Seit 1998 ist er Delegierter der DGQ im NQSZ (Normenausschuss Qualitätsmanagement, Statistik und Zertifizierungsgrundlagen)."

 DIN EN ISO 19011 "Leitfaden für Audits von Managementsystemen", die deutsche und englische Fassung von ISO 19011 "Guidelines for auditing management systems" stellt Leitlinien für Auditoren und Organisationen bereit, die interne und externe Managementsystem-Audits durchführen oder Auditprogramme handhaben müssen.

Die deutliche Erweiterung des Anwendungsbereiches der ISO 19011 auf alle Arten von Managementsystemen stellt einen Meilenstein in der Normung dar. Es ist erstmals gelungen, in einem Regelwerk die Prinzipien und den Umgang im Auditieren von Managementsystemen in einen einheitlichen Leitfaden zu gießen. DIN EN ISO 19011 "Leitfaden für Audits von Managementsystemen", die deutsche und englische Fassung von ISO 19011 wird voraussichtlich im Winter 2011 erscheinen.

Der Anwendbarkeitsanspruch auf alle Managementsysteme fordert allerdings unmittelbar die Kompetenzermittlung der handelnden Auditoren heraus: Wie wird diese Kompetenz bestimmt, überwacht und weiterentwickelt? Diese zentralen Fragen zielen auf die Handlungssicherheit ab und haben einen erheblichen Einfluss auf das Auditergebnis. Welche Herausforderungen kommen auf die Unternehmen als Anwender der Norm zu? Und welche Herausforderungen auf die Zertifizierungsgesellschaftten als Dienstleister?

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Referent: Holger Knoop

Der Lindenhof Hude ist eine lebendige Jugendhilfeeinrichtung mit professionellen Hilfeangeboten auf der
Grundlage des Kinder- und Jugendhilfegesetzes.

Aus dem ehemaligen Kinderkurheim entstand 1978 ein heilpädagogisches Kinderheim. 1994 wurde das Konzept überarbeitet und auf familienorientierte systemische Grundlagen gestellt. 1999/2000 wurden die heutigen stationären und teilstationären Betreuungsangebote entwickelt und 2005 durch Soziale Gruppenarbeit sowie ambulante Hilfen erweitert.

In Zeiten, in denen immer höhere Anforderungen an unsere Leistungen gestellt werden und der Wettbewerb wächst, nimmt die Bedeutung der Qualität in unserem Arbeitsfeld weiter zu.

Der Lindenhof Hude entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Qualitätsverbund Jugendhilfe der Diakonie ein zertifizierungsfähiges Qualitätsmanagementsystem in Anlehnung an die internationale Qualitäts-management-Norm DIN EN ISO 9001.

Wesentliche Bestandteile des QM-Systems sind u.a.:

- Konzeptentwicklung in enger Zusammenarbeit mit den öffentlichen Trägern der Jugendhilfe
- Professionelle und individuelle Hilfe- und Förderplanung
- Systematische, EDV-gestützte Dokumentation der pädagogischen Begleitung und Förderung
- Beratung, Anleitung und Supervision der pädagogisch Mitarbeitenden
- Fort- u. Weiterbildung der Mitarbeitenden
- Mitarbeit in Arbeitskreisen, Fachverbänden sowie Fachgruppen

Veranstaltungsort:
Lindenhof Hude
Vielstedter Str. 46
27798 Hude

Zum Downloaden:

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Der Regionalkreis Elbe-Weser möchte in diesem Jahr wieder eine Jahresabschlussversammlung durchführen.

Wir wollen einen Rückblick auf unsere Veranstaltungen 2011 werfen und Themenvorschläge für das Jahr 2012 erarbeiten.

Gemeinsam wollen wir sammeln und diskutieren welche Themen uns besonders interessieren, in welchen Gebieten wir mehr erfahren möchten, welche Betriebe als Exkursionen interessant wären, wie wir einen effektiven Erfahrungsaustausch erreichen können.

Im letzten Jahr kam der Austausch von Nikolausgeschenken gut an. Deshalb wollen wir es einfach wieder so handhaben. Jeder Betrieb hat bekanntlich die einen oder anderen Werbegeschenke. Bringen Sie einfach etwas mit, wenn Sie mögen.

Gastgeber:
Arthur Behrens KG
Lötzener Str. 3
28207 Bremen

Moderatoren:
Gesine Cyl und Volker Landscheidt

Was macht TQM so kompliziert?
Was bedeutet Qualität für ein Unternehmen?
Wie kann eine Schulung effizienter gestaltet werden?

Diese und weitere Fragen versucht das TQM-Planspiel Q-Key2 zu beantworten. Es dient der Bewusstseinsschaffung für das Thema "umfassendes Qualitätsmanagement" und hilft dabei Mitarbeitern und Führungskräften den Nutzen und Sinn von "Qualität" aufzuzeigen.

Bei einer Q-Key2 Schulung wird durch die Spielgestaltung die Bedeutung präventiven Verhaltens und des Strebens nach kontinuierlicher Verbesserung nahe gebracht. Die Identifikation der Mitarbeiter mit den Inhalten und Zielen von TQM fördert die Bereitschaft der Mitarbeiter zur Zusammenarbeit über die Abteilungsgrenzen hinaus, was schließlich zum Erfolg eines Unternehmens beiträgt. Neben der gesteigerten Mitarbeiterkompetenz und der Förderung der Teamfähigkeit werden gleichzeitig die Zusammenhänge von Qualität, Kosten und Zeit vermittelt.

Wir möchten mit Ihnen zusammen spielerisch die etwas andere Art der Qualitätssensibilisierung entdecken und laden Sie somit herzlich zu diesem Planspiel ein.

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Doyma GmbH & Co
Industriestr. 43-57
28876 Oyten

Zum Downloaden:

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Moderatorin: Dr. Daniela Kudernatsch, Geschäftsführerin der KF Group in München

In der Unternehmenswelt existiert kaum ein Managementinstrument, welches eine derartige Aufmerksamkeit erlangt hat, wie die Balanced Scorecard (BSC). Dennoch geht die BSC seit einigen Jahren im wahrsten Sinne des Wortes durch Höhen und Tiefen. Sie wird sowohl hochgepriesen als auch als Verursacher von "Zahlenfriedhöfen" verurteilt. Unternehmen, die es schafften, die Schlagkräftigkeit der BSC zu nutzen, können herausragende Erfolge verzeichnen.

Entscheidend ist, wie gut die Balanced Scorecard in den Strategieumsetzungsprozess integriert ist. Sie darf nicht isoliert von anderen bestehenden Instrumenten ein-geführt werden, sondern muss ein Baustein in der gesamten Strategieumsetzung sein.

6 Schritte gilt es bei der erfolgreichen Einführung der BSC zu berücksichtigen 

1.    Strategieentwicklung (Vorstellung des Fast Strategy Ansatzes)
2.    Strategieübersetzung (Entwicklung der Strategie-Landkarte, Festlegung von Kennzahlen, Verbindung mit dem (Multi-)Projektmanagement)
3.    Ausrichtung (Kaskadierung der Ziele mit Hilfe von Policy Deployment bzw. Hoshin Kanri, Verbindung mit MbO)
4.    Operative Planung (Verbindung der strategischen Planung mit der operativen Planung)
5.    Kontrolle und Lernen (regelmäßige Fortschrittskontrolle)
6.    Testen und Anpassen (Überprüfung der Strategie)

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Referent: Dr. rer. nat. Thomas Simon, ContiTech AG Was ist die Rechtsnatur einer QSV? Der Begriff "QSV" hat keinen gesetzlichen geregelten Inhalt! Qualitätssicherungsvereinbarungen haben sich zu einem eigenständigen und bedeutenden Vertragsbestandteil für Hersteller wie Lieferanten entwickelt. Formal betrachtet sind sie dritter Teil eines jeden Vertrages. In einem ersten Teil wird die technische Spezifikation erstellt, etwa der Durchmesser einer Schraube. In einem zweiten Teil werden die kaufmännisch-rechtlichen Randbedingungen zusammengefasst, etwa Zahlungsbedingungen. Und in einem dritten Teil diejenigen Regelungen, die weder in den technischen noch kaufmännischen-rechtlichen Teil passen: eben die QSV.

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Referenten: Dr. Philip Düwel , Bereichsleiter medizinische Struktur & Prozesse, Dr. Henning Nölke, Bereichsleiter QM, leitender Oberarzt der Klinik für Chirurgie, Elbe Kliniken

 

Qualitätsmanagementelemente im Gesundheitswesen sind lange bekannt. Schon vor Jahrhunderten wurden systematische Vorgaben, die die Behandlungs´- und Pflegequalität verbessern sollen, eingeführt. Umfassende Qualitätsmanagementsysteme dagegen, die für Einrichtungen des Gesundheitswesens genutzt werden oder gar für diese spezifisch sind, sind erst seit relativ kurzer Zeit in Gebrauch. Neben den üblichen Qualitätsmanagementsystemen, die branchenübergreifend genutzt werden, wie der ISO oder EFQM sind heute z.B. krankenhausspezifische Qualitätsmanagementsysteme vorhanden, die die speziellen Fragen dieser Unternehmen "moderieren". Änliche Systeme sind auch für ambulante Einrichtungen verfügbar.

Ein weiterer Bereich, in dem die Gedanken des Qualitätsmanagements zunehmenden Einzug gehalten haben, sind zertifizierte Organzentren. Besonders im Bereich der Tumortherapie haben sie heute einen großen Stellenwert im Lande.
Wir wollen versuchen, Ihnen die verschiedene Qualitätsaspekte eines großen Gesundheitsunternehmens darzustellen und bisherige und zukünftige Entwicklungen dieses Bereiches zu skizzieren.

Gastgeber:
Elbe Kliniken
Bremervörder Str.111
21682 Stade

Vortrag zum Downloaden:


Weitere Informationen:


 





 

 

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Wasser ist in vieler Hinsicht ein Energie spendendes Element. Die Fa. Behrens fördert es seit 1948 als Spezialist für Schiffskreiselpumpen. Heute gehört das Unternehmen international zu den führenden Herstellern in diesem Bereich. Mit hochwertigen, kundenorientierten Produkten und einem umfassenden Service sorgt die Fa. Behrens dafür, dass die Kunden jederzeit auf Erfolgskurs sind.

Besonders beim Betrieb auf See muss eine reibungslose Funktion aller Systeme gewährleistet sein. Die Behrens Schiffspumpen zeichnen sich in diesem Einsatzgebiet durch besondere Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit aus. Durch die Verwendung bester Materialien sowie sorgfältige Verarbeitung und Prüfung bieten die Pumpen immer eine Qualität auf höchstem Niveau.

Mehr als 50 Jahre Erfahrung auf über 3000 Schiffen sind in Werkstoffen und Konstruktion bis ins Detail in die Produkte geflossen. Darum vertrauen weltweit immer mehr Kunden auf Originalprodukte von Behrens.

Start um 16:00 Uhr

  • Kurze Begrüßung
  • Vorstellung des integrierten Managementsystems (QM + AS)
  • Betriebsbegehung

Gastgeber und Veranstaltungsort:
Heinrich Behrens Pumpenfabrik GmbH & Co.
Von Thünen Straße 7
28307 Bremen